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Merz zerstört in Rekordzeit deutsche Wirtschaft

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Die von Friedrich Merz versprochene Wende ist ausgeblieben. Unter ihm bricht die Wirtschaft schneller zusammen als unter der Ampel-Regierung. Die deutsche Industrieproduktion ist im August 2025 um 4,3 Prozent eingebrochen. Das ist der stärkste Rückgang seit Kriegsbeginn in der Ukraine im März 2022. Viele Industriezweige sind betroffen. Immer mehr Industrien verlegen ihre Produktion ins Ausland, weil die Energie in Deutschland zu teuer ist und die Steuern zu hoch sind. Die Bürokratie würgt jede Initiative ab.
Wie lange kann die deutsche Volkswirtschaft das noch tragen? Wie lange kann die Gesellschaft das noch stemmen? Es ist höchste Zeit für einen Politikwechsel in Deutschland!
Ein Hinweis in eigener Sache: In den nächsten Tagen wird die Freie Welt auf ein neues Software-System umgestellt. Das war aus Sicherheitsgründen nötig. Es kann in den ersten Tagen zu Verzögerungen kommen. Aber am Ende werden wir sicherer und breiter aufgestellt sein und online mehr Menschen erreichen. Unsere Techniker sind fleißig dabei, den Neustart zu ermöglichen. Ein herzlichen Dank an alle Spender und Unterstützer, die der Freien Welt den Rücken stärken! Gemeinsam stellen wir uns der Propaganda der Mainstream-Medien entgegen.
Unser Aufklärungsvideo der Woche:
Beatrix von Storch: Gender-Gaga ins Grundgesetz? CDU: Ja. AfD: Nein! [Video auf YouTube]
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Merz zerstört in Rekordzeit deutsche Wirtschaft: Minus 4,3 Prozent in einem Monat – Die deutsche Wirtschaft liegt in Trümmern, und die jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zeichnen ein düsteres Bild: Im August 2025 sank die Industrieproduktion um 4,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat – der stärkste Rückgang seit März 2022.
AfD prangert Erklärung von Wirtschaftsministerin Reiche an: Deutschland fällt zurück – »Deutschland tritt nicht auf der Stelle, wie Ministerin Reiche sagt, Deutschland fällt zurück. Im harten internationalen Wettbewerb werden wir meilenweit abgehängt. Deutschland stagniert auf dem Niveau von 2019, während andere Länder wachsen.«
Beatrix von Storch: Wenn der Krieg vorbei ist, sollten Kriegsflüchtlinge zurückkehren – Beatrix von Storch: »Wir müssen nicht die ›Turboeinbürgerung‹ abschaffen, sondern die Einbürgerung von ›Flüchtlingen‹ insgesamt. Wer hier ist, weil er vor Krieg oder Bürgerkrieg geflohen ist, der muss irgendwann zurück. In Syrien und Afghanistan z.B. herrscht der Islam, ja. Aber kein Krieg mehr.«
Unterstützen Sie die Petition gegen das digitale Überwachungsregime der EU – Sven von Storch, Gründer der Initiative Meinungsfreiheit, ruft alle Bürger auf, für ihre Freiheitsrechte zu kämpfen und sich an der Kampagne gegen das digitale Überwachungsregime der EU beteiligen.
Signal-Chefin warnt vor Folgen, falls Deutschland für EU-Chatüberwachung stimmt – Deutschland, bisher skeptisch, gilt als Schlüsselstaat: Ein Positionswechsel könnte die Mehrheitsverhältnisse im EU-Rat kippen und die Debatte entscheidend beeinflussen. Bitte nehmen Sie an unserer Umfrage teil: Merz-Regierung und Medien verbreiten Drohnen-Panik in Deutschland. Was meinen Sie: Wer steckt hinter den Drohnen? Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Wenn Sie regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen und Nachrichten in der Welt informiert werden wollen, melden Sie sich noch heute beim Freie-Welt-Newsletter an! Mit herzlichen Grüßen aus Berlin, Sven von Storch 
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Verfassungsgericht in Spanien: Corona-Maßnahmen waren verfassungswidrig

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Vorschau ansehen Mehr als fünf Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie zeigt sich, wie unverhältnismäßig die Maßnahmen auch in Spanien waren. Das Verfassungsgericht hat zentrale Teile der Ausgangsbeschränkungen von 2020 für verfassungswidrig erklärt: Mehr als 92.000 verhängte Bußgelder werden aufgehoben, viele weitere könnten folgen. Ausnahmezustand wurde nie ausgerufen Im Frühjahr 2020 hatte die Regierung in Madrid den sogenannten „Alarmzustand“ ausgerufen. Millionen Bürger durften ihre Wohnungen nur aus wenigen, vom Staat genehmigten Gründen verlassen. Verstöße wurden hart bestraft, teilweise sogar mit vierstelligen Geldbußen. Diese drakonischen Maßnahmen im ersten “Lockdown” haben die verfassungsmäßigen Befugnisse der Regierung deutlich überschritten, urteilten nun die Richter. Eine derart weitgehende Einschränkung der Bewegungsfreiheit hätte nur unter einem offiziellen Ausnahmezustand erfolgen dürfen, der aber nie ausgerufen worden war. Eine Million Bußgelder verhängt Das Urteil hat weitreichende Konsequenzen, denn bereits gezahlte Strafen müssen erstattet und laufende Verfahren eingestellt werden. Viele Opfer des spanischen Corona-Regimes hatten ihre Bußgelder damals aus Angst oder Resignation bezahlt. Der Vertrauensverlust in den Rechtsstaat ist erheblich. 92.278 verhängte Strafen wurden bereits bis zum 3. September annulliert, mehr als eine Million während der Pandemie verhängte Bußgelder müssen nun teilweise geprüft und gegebenenfalls zurückgezahlt werden. Quelle: https://unzensuriert.de/312523-verfassungsgericht-corona-massnahmen-waren-verfassungswidrig/
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Net Zero-Hobbits begegnen Realitäten außerhalb von Mittelerde

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Vorschau ansehen Die einst von Großkonzernen und Regierungen gleichermaßen gepriesene Vision einer Welt ohne Treibhausgasemissionen bröckelt, da ihre Pseudowissenschaft und falschen Versprechungen dem Gewicht einer Realität nach der anderen nicht standhalten können. Große Fluggesellschaften, Energieunternehmen und Finanzinstitute geben ihre Netto-Null-Verpflichtungen auf, die von vornherein mit den Anforderungen der Wirtschaft und den Bedürfnissen der Menschen kollidieren mussten. Die Kreuzritter gegen fossile Brennstoffe versicherten der Öffentlichkeit, dass Flugreisen durch „grünen“ Treibstoff und futuristische Flugzeuge neu gestaltet werden könnten. Doch 2024 zerstörte Air New Zealand diese Illusion, indem sie erklärte, dass ihr Emissionsziel für 2030 unmöglich zu erreichen sei. Ein weiterer Schlag für die grüne Version einer Mittelerde-Fantasie kam von Airbus, das seine Pläne für die Auslieferung eines mit Wasserstoff betriebenen Flugzeugs bis 2035 ins Reich der Fantasie verbannt hat. Die erforderliche Technologie existiert einfach nicht – weder für Flugzeuge noch für sogenannte nachhaltige Kraftstoffe in kommerziellen Mengen. Die Kapitulation der Luftfahrtindustrie ist kein Einzelfall, sondern ein wichtiger Dominostein in einer langen Reihe von Kehrtwenden von Unternehmen und Regierungen, die ein großes Erwachen signalisieren. In den letzten 24 Monaten haben große Banken und Investmentfirmen einen Exodus aus Klimabündnissen inszeniert, da sie nicht länger bereit sind, die Kosten oder regulatorischen Risiken von Maßnahmen zu tragen, die Unternehmen wie traditionelle Energieunternehmen diskriminieren. Die Net-Zero Banking Alliance, einst ein Leuchtturm grüner Bestrebungen, hat einige ihrer größten Mitglieder verloren, darunter HSBC und UBS sowie alle großen US-Banken, darunter JP Morgan, Wells Fargo und Citigroup. Der Klimaindustriekomplex versuchte über seine Organe bei den Vereinten Nationen, der globalen Schifffahrtsindustrie über die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO) Ziele zur Reduzierung fossiler Brennstoffe aufzuerlegen. Im Jahr 2025 bezog die USA jedoch klar Stellung und lehnte die Position der IMO offiziell ab. Auf der anderen Seite des Atlantiks sorgte Schottland im April 2024 für Schlagzeilen, als es sein ehrgeiziges Ziel aufgab, die Emissionen bis 2030 um 75 % zu senken. Auf der Münchner Automobilausstellung 2025 erklärte Stellantis – Muttergesellschaft von Marken wie Jeep, Peugeot und Vauxhall – dass es nicht mehr das Ziel sei, bis 2030 ausschließlich Elektrofahrzeuge zu produzieren. Das Unternehmen bezeichnete das Null-Emissions-Mandat der Europäischen Union für 2035 als „unrealistisch“. Andere haben die Produktion von Elektrofahrzeugen zurückgefahren oder eingestellt, zuletzt Acura mit seinem Modell ZDX, das kurz nach der Beendigung des gemeinsamen Elektrofahrzeug-Joint-Ventures zwischen dem japanischen Hersteller und General Motors vom Markt genommen worden war. Die Science-Based Targets Initiative (SBTi) sollte eigentlich der Goldstandard für Netto-Null-Verpflichtungen sein. Doch Energiekonzerne wie Shell, BP und Enbridge sind aus den Beratungsgremien der SBTi ausgestiegen und haben ihre Strategien in Richtung Pragmatismus bei der Entwicklung von Öl und Erdgas neu ausgerichtet. BP beispielsweise hat die zukünftigen Ausgaben für Netto-Null-Projekte gekürzt und gleichzeitig die Investitionen in traditionelle Kohlenwasserstoffe um fast 20 % erhöht. All diese Kehrtwendungen haben eine gemeinsame Ursache: die tiefe Kluft zwischen den Zielen der Aktivisten und der wirtschaftlichen Realität. Auf dem Papier klingt es großzügig, Emissionsreduktionen und eine Dekarbonisierung der Wirtschaft bis zur Mitte des Jahrhunderts zu versprechen. Diese Versprechen basieren jedoch auf nicht existierenden Technologien, setzen auf unerschwingliche Energiequellen und erfordern eine Störung der Wirtschaftstätigkeit, die kein rational denkendes Führungsteam tolerieren kann. Finanzinstitute haben erkannt, dass die Kreditvergabe an Entwickler und Nutzer fossiler Brennstoffe für die nationale Sicherheit von entscheidender Bedeutung ist, insbesondere in Zeiten geopolitischer Unsicherheit. Öl und Erdgas sind nach wie vor unverzichtbar für die Infrastruktur, industrielle Prozesse und das tägliche Leben von Milliarden Menschen. „Grüne” Kreditvergabestrategien, die auf Klimagipfeln gut klangen, konnten unter dem Druck des Marktes keine Renditen erzielen. Es setzt sich wieder die Erkenntnis durch, dass bezahlbare und zuverlässige Energie, Wohlstand und menschliche Freiheit untrennbar miteinander verbunden sind – eine Verbindung, die nicht verhandelbar ist. Die große Klimapanik endet nicht mit einem Knall, sondern mit stillen, vernünftigen Berechnungen. This commentary was first published at Blaze media September 28. Author: Vijay Jayaraj is a Research Associate at the CO2 Coalition, Arlington, VA and writes frequently for the Cornwall Alliance. He holds a master’s degree in environmental sciences from the University of East Anglia, UK, and resides in India. Link: https://cornwallalliance.org/net-zero-hobbits-encounter-realities-outside-middle-earth/ Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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UN, EU, IGH, die Klimaille – alle wollen die Armen arm halten

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Viele können sich die Strompreise einfach nicht leisten, die nach der Stilllegung von Kohle-, Gas- und Kernkraftwerken zugunsten von Wind- und Solaranlagen in die Höhe geschossen sind. Andere Europäer haben keine Arbeit mehr, weil Fabriken und ganze Industriezweige geschlossen und ihre Arbeitsplätze nach China und andere Länder verlagert wurden, die mit Kohle Strom erzeugen. Wieder andere werden von klimabesessenen Interessengruppen, Medien und politischen Eliten dazu angehalten, nur einen Raum zu beleuchten, zu heizen und zu kühlen, mehr Pullover zu tragen und Strom zu schätzen, wenn er verfügbar ist, anstatt sich über seine Kosten oder seinen Mangel zu beschweren. Europa lehnt Fracking zur Öl- und Gasförderung ab … importiert jedoch russische Brennstoffe und unterstützt damit Putins Krieg gegen die Bürger und die zivile Infrastruktur der Ukraine. Mehrere US-Bundesstaaten haben ebenfalls Stromtarife nach europäischem Vorbild eingeführt, was zu rollenden oder wiederkehrenden Stromausfällen und wirtschaftlichen Störungen geführt hat – alles im Namen der Rettung des Planeten vor Klimakatastrophen. An der Spitze dieser Irrsinnigkeit stehen die Vereinten Nationen, die Europäische Union, der Internationale Gerichtshof (IGH), multilaterale Anti-Entwicklungsbanken, Nichtregierungsorganisationen und sogar die inzwischen aufgelöste USAID. Sie reden ständig von Klimakatastrophen, fordern von den Ländern die Umstellung auf „saubere“ Energie und weigern sich, Projekte im Bereich fossiler Brennstoffe zu genehmigen oder zu finanzieren, selbst für Afrika. Der Internationale Gerichtshof hat kürzlich bekräftigt, dass Menschen ein „Menschenrecht“ auf eine „saubere, gesunde und nachhaltige Umwelt“ haben – was für das Gericht bedeutet, dass es keine Auswirkungen des durch fossile Brennstoffe verursachten Klimawandels geben darf. Es wurde nichts über das Recht auf zuverlässige und bezahlbare Energie, moderne Gesundheitsversorgung oder angemessene Lebensstandards gesagt. Diese Erklärungen und Maßnahmen haben schwerwiegende und oft tödliche Folgen, insbesondere für die ärmsten Menschen der Welt. Sie entschuldigen und rechtfertigen Maßnahmen, die Familien und Nationen effektiv in Armut, Elend, Arbeitslosigkeit, Krankheit und Unterernährung gefangen halten. Präsident Trump hat die UNO für ihre „brutalen“ Klima- und Netto-Null-Maßnahmen scharf verurteilt. Der Rest der Welt sollte es ihm gleichtun. Das vom IGH definierte Recht auf eine saubere, gesunde und nachhaltige Umwelt ignoriert auch die Tatsache, dass „saubere Energie“ einen umfangreichen Bergbau und eine umfangreiche Mineralienverarbeitung erfordert, bei denen fossile Brennstoffe zum Einsatz kommen und die zu einer weitreichenden toxischen Verschmutzung von Boden, Luft und Wasser führen. Ein Großteil dieser schmutzigen Arbeit wird in den Hinterhöfen armer Familien verrichtet (da die Eliten keinen Bergbau oder keine Verarbeitung in ihren Machtbereichen wünschen), und ein Großteil davon beinhaltet Kinder- und Sklavenarbeit, fehlende oder unzureichende Arbeitsschutzvorschriften und die grassierende Zerstörung von Land und Lebensräumen. Die nachfolgenden Wind-, Solar- und Übertragungsanlagen beeinträchtigen hundertmal mehr Anbauflächen, Lebensräume und landschaftlich reizvolle Gebiete als Kohle- oder Gaskraftwerke, die weitaus größere Mengen Strom erzeugen sowie weitaus zuverlässiger und kostengünstiger sind. In der indischen Thar-Wüste nahe der Grenze zu Pakistan werden einheimische Arten auf dem Altar der Klimakrise und der sauberen Energie geopfert. Solarpaneele bedecken* bereits eine Fläche von über 200 Quadratmeilen; mehr als 2,5 Millionen Bäume wurden für ihre Installation gefällt; und weitere 14.000 Quadratmeilen Lebensraum (fast so groß wie die Schweiz oder die Hälfte von South Carolina) könnten für weitere Paneele abgeholzt werden, berichtet Vijay Jayaraj. [*Diesen Beitrag gibt es hier in deutscher Übersetzung. A. d. Übers.] Selbst Seen, die einst Pelikane und ein Dutzend anderer Arten anzogen, sind mit Solarzellen bedeckt. Zahlreiche andere Wildtierarten kämpfen ebenfalls ums Überleben, werden doch ihre Lebensräume zerstört. Allein für die Reinigung und Kühlung der Solarzellen wird jede Woche eine Menge Wasser benötigt, die dem Trinkwasserbedarf von 300.000 Menschen entspricht. Diese Zerstörung findet überall auf der Welt statt. Der IGH beharrt weiterhin darauf, dass Wind- und Solarenergie „saubere, gesunde, nachhaltige und klimafreundliche” Volkswirtschaften fördern – und ignoriert die damit einher gehenden Entbehrungen. Die begrenzte, unregelmäßige und unvorhersehbare Stromversorgung durch von der Klima-Kabale genehmigte Generatoren garantiert, dass die immer noch in Armut lebenden Menschen dieser Welt niemals die Geräte haben werden, die für uns selbstverständlich sind. Sie werden vielleicht irgendwann Handys und Laptops, ein paar Lampen, Kühlschränke für Studentenwohnheime und Jobs zur Wartung „erneuerbarer” Energiesysteme haben. Sie werden jedoch niemals die moderne Gesundheitsversorgung, die Häuser und den Lebensstandard genießen können, die rund um die Uhr Kohle-, Gas-, Kern- oder Wasserkraft erfordern. Bevor wir also zulassen, dass die Net-Zero-Fanatiker im Klima-Industriekomplex ihre Lügen, Ideologien und Politik Menschen aufzwingen, die noch nie die Gelegenheit hatten, die Wunder der modernen Zivilisation zu genießen – geschweige denn abzulehnen –, sollten wir diese potenziellen Opfer fragen, ob sie mit dieser Version einer „sauberen, nachhaltigen“ Zukunft einverstanden sind, in der sie ihre Sehnsüchte nach dem Leben und den Wundern aufgeben müssen, die sie in Filmen und Zeitschriften sehen. Lassen Sie uns herausfinden, ob sie Gelegenheit hatten, mit ihren europäischen Kollegen zu sprechen und sich zu erkundigen, wie es um die Automobil-, Glas-, Pharma- und andere Industrien in Europa steht. Wie viele Arbeitnehmer haben noch einen Arbeitsplatz? Wie viele Unternehmen haben ihre Produktion nach China, Indien oder andere weit entfernte Standorte verlagert? Wie sehr genießen sie es, unter den Kosten und Beschränkungen zu leben, die ihnen von EU-Politikern und Bürokraten auferlegt werden? Die Osteuropäer waren nicht gerade begeistert davon, sechs Jahre unter den Nazis gegen 50 Jahre unter den wohlwollenden Volksrepubliken der Sowjetunion einzutauschen. Arme Familien in Afrika, Asien und Lateinamerika sind möglicherweise ebenso wenig begeistert von der Aussicht, ihren derzeitigen Alltag gegen das minimal bessere Leben einzutauschen, das sich die angehenden globalen Führungseliten für sie ausmalen. Vielleicht müssen sie dann nicht mehr in Lehm- und Strohhütten leben, Wasser aus weit entfernten Brunnen holen, über Holz- und Dungfeuern kochen, die Frauen und Babys mit Lungenkrankheiten infizieren, sich durch parasitenverseuchtes Wasser und verdorbene Lebensmittel Darmerkrankungen zuziehen, an Malaria und anderen durch Insekten übertragenen Krankheiten leiden, in veralteten Krankenhäusern behandelt werden, die nicht einmal Fliegengitter an den Fenstern haben, und Jahrzehnte vor ihrer Zeit sterben. Aber um wie viel besser wird ihr Leben unter den Richtlinien der Eliten sein, die über ihr Schicksal entscheiden, nachdem sie mit Privatjets von einer ihrer Villen zur nächsten von der UNO sanktionierten 5-Sterne-Klima- oder Wirtschaftskonferenz geflogen sind? Die Armen dieser Welt haben nicht nur ein Menschenrecht auf eine wirklich saubere, gesunde und nachhaltige Umwelt. Sie haben auch ein Recht darauf, die Vorteile von erschwinglicher Stromversorgung rund um die Uhr, gut bezahlten Arbeitsplätzen und allen modernen Geräten, Gesundheitsversorgung, Wohnraum, Wohlstand und mehr als 6.000 Produkten aus Petrochemikalien zu genießen, die den meisten Menschen in den Industrienationen bereits zur Verfügung stehen. Und sie haben das Recht, dies zu tun, ohne sich von falschen Behauptungen schuldig fühlen und täuschen zu lassen, dass das Streben nach solcher Energie und einem solchen Leben zu stärkeren Stürmen und Überschwemmungen durch den Anstieg des Meeresspiegels, mehr Waldbränden, einer angespannten Blutversorgung und anderen Katastrophen führen wird, die von Klimabetrügern und ihren Verbündeten in Politik, Wissenschaft und Medien heraufbeschworen werden. Arme und Entwicklungsländer müssen sich zusammenschließen, ihre eigene Energieinfrastruktur, Entwicklung, Gesundheit und ihren Wohlstand finanzieren – und den Kohlenstoff-Kolonialisten sagen, dass sie sich verziehen sollen. Link: https://www.cfact.org/2025/09/30/un-eu-IGH-climate-cabal-want-to-keep-the-poor-impoverished/ Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Rechnungshof: EU entwickelt sich immer mehr zur Schuldenunion

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Vorschau ansehen Der neue Bericht des Europäischen Rechnungshofs legt offen, was die EU-Bürger ohnehin längst wissen: Die EU hat ein massives Problem mit ihrer Haushaltsdisziplin. Trotz eines Rückgangs der Fehlerquote (also dem Anteil der EU-Ausgaben, die nicht vorschriftsgemäß erfolgen) auf 3,6 Prozent bleibt der Umgang mit öffentlichen Mitteln mangelhaft. Vor allem die Kohäsionspolitik und der milliardenschwere und schuldenfinanzierte Corona-Aufbaufonds (“NextGenerationEU”) zeigen, dass es in Brüssel weiterhin an Kontrolle und Rechenschaft mangelt. EU fällt erneut durch Prüfung Seit sechs Jahren in Folge erhält der EU-Haushalt ein sogenanntes “versagtes Prüfungsurteil. Im Fokus steht der Corona-Aufbaufonds: Von 28 Zahlungen im Jahr 2024 waren gleich sechs fehlerhaft. Auch sind Zielvorgaben oft vage formuliert und Erfolgskontrollen lückenhaft. Unregelmäßigkeiten bleiben zu regelmäßig Die Verringerung der Fehlerquote sei zwar ein Fortschritt, doch gebe es bei den EU-Ausgaben immer noch zu viele Unregelmäßigkeiten”, sagte Tony Murphy, der Präsident des Europäischen Rechnungshofs: Dies ist auf anhaltende Schwächen bei den Aufsichts- und Rechenschaftsmechanismen zurückzuführen. Beim Entwurf des langfristigen EU-Haushalts für die Zeit nach 2027 sollten die politischen Entscheidungsträger Lehren aus unseren Feststellungen ziehen, um die Nachhaltigkeit und Transparenz künftiger EU-Haushalte zu gewährleisten. Schuldenunion wird für Mitgliedsländer immer teurer Dazu kommt der weiter fröhlich wachsende Schuldenberg: Bereits bis 2027 könnten die EU-Anleihen ein Volumen von mehr als 900 Milliarden Euro erreichen. Zinszahlungen steigen auf ein Vielfaches der ursprünglichen Schätzungen. Quelle: https://unzensuriert.de/312490-rechnungshof-eu-entwickelt-sich-immer-mehr-zur-schuldenunion/
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»UMSTURZVERSUCH IN GEORGIEN«

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Vorschau ansehen Am Tag der Kommunalwahlen in Georgien kam es in der Hauptstadt Tiflis zu massiven Ausschreitungen. Tausende Demonstranten versuchten, den Präsidentenpalast zu stürmen – offenbar, weil nicht jene Parteien siegten, die sie sich gewünscht hatten. Die Polizei reagierte mit Tränengas und Wasserwerfern, die Lage eskalierte rasch. Premier Irakli Kobachidse sprach daraufhin von einem gezielten Umsturzversuch. Auffällig ist jedoch, wie westliche Leitmedien darüber berichten – oder vielmehr nicht berichten: Während der Sturm auf das US-Capitol im Januar 2021 und die Angriffe auf den Kongress und Präsidentenpalast in Brasilien 2023 weltweit als „Angriff auf die Demokratie“ gebrandmarkt wurden, bleibt der Tonfall nun erstaunlich milde. Von „proeuropäischen Aktivisten“ ist die Rede, nicht von Randalierern oder Putschisten. Mediale Scheinheiligkeit lässt grüßen!
Am 4. Oktober 2025, am Tag der Kommunalwahlen in Georgien, strömten zehntausende Menschen auf die Straßen der Hauptstadt Tiflis, um gegen die Regierung und ihren Kurs zu demonstrieren. Die Unruhen erreichten einen Höhepunkt, als eine Gruppe von Demonstranten versuchte, die Präsidentenresidenz zu stürmen! Videos zeigen gewaltbereite Protestler, die einen Metallzaun eingerissen und auf das Gelände des Palastes eingedrungen waren.  Hier: 
Quelle: https://x.com/i/status/1974724484264325232 Um die Menge zurückzudrängen, setzte die Polizei Tränengas und Wasserwerfer ein, die wiederum Barrikaden errichteten. Nach Angaben des georgischen Gesundheitsministeriums wurden 21 Polizisten und sechs Demonstranten ins Krankenhaus gebracht. Die Proteste stehen im größeren Rahmen einer anhaltenden Polarisierung zwischen Pro-EU-Kräften und der Regierung, die zunehmend als Russland-freundlich wahrgenommen wird. Premier Irakli Kobachidse sprach von einem Umsturzversuch und drohte der Opposition mit Verboten und Verhaftungen. Innerhalb der Regierung wird das Vorgehen als notwendig gegen „destabilisierende Elemente“ gerechtfertigt. Nichts anderes also, als wir es nach dem Capitol-Storm in den USA oder dem Sturm auf den Kongress- und Präsidentenpalast in Brasilien gesehen haben. Droht wie in der Ukraine etwa ein westlich organisierter „georgischer Maidan?“ Dieses Foto ist vielleicht ein Hinweis darauf: Quelle Screenshot/Bildzitat: https://x.com/Tendar/status/1633955087310520323/photo/2 Georgien steht erneut an einer Schwelle: Die Proteste zur Kommunalwahl sind nicht nur Ausdruck von Unmut und Wut – sie sind auch ein Prüfstein für das Grenzverhältnis von politischem Protest und staatlicher Repression. Tatsächlich geht es um die Durchsetzung westlicher Kontrolle unter dem Deckmantel sogenannter „demokratischer Werte“. Und wer sich dem westlichen Narrativ widersetzt, gilt sofort als „pro-russisch“, der Regierungschef, der dies wagt ist natürlich dieser Schreibart nach gleich gar ein „Autokrat.“ Denn Georgien gilt längst als „Brückenkopf gegen Russland. Deshalb ist auch die internationale Aufmerksamkeit hoch, weil den westlichen Eliten nach die „Falschen“ die Kommunalwahl gewonnen haben. Nicht die EU-, sondern die Russlandfreundlichen. Und genau das muss mitunter gewaltsam bekämpft werden. Diejenigen also, die groß „Demokratie“ schreien, unterbinden diese mit ihrer einseitigen medialen Berichterstattung. Einmal mehr zeigt sich die Scheinheiligkeit der westlichen Presse: Gewalt wird offenbar dann verharmlost, wenn sie den eigenen politischen Präferenzen entspricht. Und dafür darf dann auch schon mal ein Präsidentenpalast brennen. Ein doppelter moralischer Standard, der das Vertrauen in objektive Berichterstattung weiter untergräbt. Es ist alles so falsch, so verkehrt, so offensichtlich! Glaubt denen einfach NICHTS mehr!
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Mordaufrufe gegen Alice Weidel - Mainstream schweigt!

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Die Polizei in Hannover ermittelt gegen die Urheber eines Aufklebers, auf dem zum Mord an AfD-Chefin Alice Weidel aufgerufen wird!
Solche sind laut einem Polizeisprecher, an zwei Stellen in der niedersächsischen Metropole verbreitet worden. Sie zeigen Kopf der Bundesvorsitzenden der AfD im Fadenkreuz.
Daher ermittelt nun der der Zentrale Kriminaldienst wegen des Verdachts der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten sowie des Verdachts der Bedrohung. Mit der weiteren rechtlichen Bewertung ist nach Angaben des Sprechers die Staatsanwaltschaft beschäftigt.
Pikant: Auf dem Sticker prangt das Logo der Linksjugend (solid) Hannover.
Darunter in englisch: „Aim here“, also „Ziele hier“.
Die Polizei ermittelt derzeit, ob  die Jugendorganisation der Linkspartei tatsächlich als Urheber infrage kommt.
Derweil stellte  der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im niedersächsischen Landtag, Stephan Bothe, Strafanzeige gegen die Linksjugend und forderte die Ermittlungsbehörden zum umgehenden Handeln auf.
Konkret: „Hier müssen auf der Stelle die Ermittlungsbehörden tätig werden!“
Bothe wies auch auf die Ermordung von Charlie Kirk hin: „Es braucht Hausdurchsuchungen, Vernehmungen und, wenn es sein muss, auch Festnahmen.“ Der Aufkleber wünsche nichts weniger als einen tödlichen Anschlag herbei. „Genau hier ist jetzt der Rechtsstaat gefordert, mit aller Konsequenz gegen solche Gewaltverherrlicher vorzugehen.“
Die linken Mainstream-Medien und die Altparteien-Politiker schweigen dazu!
Man stelle sich mal einen umgekehrten Fall vor, wenn eine AfD-Jugendorganisation beispielsweise ein Foto von Friedrich Merz oder Lars Klingbeil im Fadenkreuz veröffentlichen würde, da wären alle Sender, Talk-Shows und Nachrichten voll damit!

Bedeutung des Falls und politische Einschätzungen

  • Gefährdung der Persönlichkeit
    Ein Mordaufruf richtet sich nicht nur gegen die Person, sondern gegen die demokratische Ordnung: Wenn politische Gegner zur Ermordung aufrufen dürfen, verschiebt sich die Grenze des Sagbaren radikal.

  • Signalwirkung und Einschüchterung
    Ein solcher Aufruf kann abschreckende Wirkung haben – nicht nur auf Weidel selbst, sondern auf alle politisch Engagierten. Die Konsequenzen reichen über eine Einzelperson hinaus.

  • Verantwortung von Medien und Politik
    Die mediale und politische Reaktion kann ausschlaggebend sein, wie stark der Druck gegen Extremismus und Gewaltbereitschaft in Deutschland steigt. Das Wegsehen würde als Schwäche ausgelegt werden, das Einschreiten als Zeichen der Stärke.

Rechtliche Dimension

Ein Mordaufruf ist strafbar (§ 111 Strafgesetzbuch: Anstiftung zum Mord). Für die Ermittlungsbehörden heißt das: Spuren sichern, Täter identifizieren, Beweise dokumentieren — und abwägen, ob öffentliches Interesse und Schutzpflicht den Fall besonders hoch einstufen. Dass eine führende Parteivertreterin Ziel ist, könnte den Fall zu einem Musterprozess machen: Wie wird der Rechtsstaat mit politisch motivierter Aufstachelung zur Gewalt umgehen? Wird hier ein Präzedenzfall geschaffen?

Fazit

Der mutmaßliche Mordaufruf gegen Alice Weidel markiert einen gefährlichen Wendepunkt in der deutschen politischen Kultur. Er ist kein bloßer verbaler Übergriff — er ist ein Angriff auf die Demokratie selbst. Wie Polizei, Justiz, Medien und Zivilgesellschaft reagieren, wird zeigen, wie stabil das Fundament der freiheitlich-demokratischen Ordnung heute noch ist. Weidel ist nicht nur Ziel eines Verbrechens – sie steht symbolisch für alle, die politisch sichtbar Partei ergreifen. Auch wenn sie nicht „Mainstream-konform“ ist. Wer sie ins Fadenkreuz nimmt, greift nicht nur eine Politikerin an, sondern die Prinzipien unseres Staates: Meinungsfreiheit, Schutz von Minderheiten und das Recht auf politische Auseinandersetzung ohne Gewalt.
(Auszug von RSS-Feed)

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Griechenland macht es vor: Arbeit statt Sozialleistungen für Asylanten

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Vorschau ansehen Griechenland macht ernst und reformiert seine Asylpolitik grundlegend. Dabei setzt man in Athen auf Eigenverantwortung statt auf dauerhafte Alimentierung. Die Regierung kündigte eine massive Kürzung der Asylleistungen um fast 30 Prozent an. Damit sinken die jährlich für Fremde aufgewendeten Mittel von 400 auf 288 Millionen Euro. Keine Mietzuschüsse mehr für Asylwerber Das bisherige Unterbringungsprogramm „Helios“, das Asylwerbern unter anderem Mietzuschüsse gewährt hat, wird grundlegend reformiert. Diese Leistungen sollen künftig komplett gestrichen werden. Migrationsminister Thanos Plevris machte deutlich, dass Griechenland einen klaren Kurswechsel vollzieht: Wer künftig Asyl erhält, wird nicht mehr mit Dauersubventionen leben, sondern durch Arbeit in die Gesellschaft integriert. Unterstützungszahlungen sollen nur noch das „absolut Notwendige“ abdecken. Ziel ist es, die Migranten schneller in Beschäftigung zu bringen und die Abhängigkeit vom Staat zu beenden. Völlige Neuausrichtung der Asylpolitik Premierminister Kyriakos Mitsotakis (Parteivorsitzender der Nea Dimokratia) betonte, dass die neuen Maßnahmen im Einklang mit europäischen Vorgaben stünden. Der Staat will seine Ausgaben deutlich senken und zugleich als Zielland für Migration weniger attraktiv werden. Offiziell spricht die Regierung von einer „Neuausrichtung“ und will damit weg von den teuren Dauersubventionen auf Kosten der einheimischen Bevölkerung. Haftstrafen für Ausreise-Verweigerer Auch im Umgang mit illegalen Migranten zeigt sich Griechenland in Zukunft strenger: Wer die Ausreise verweigert, muss künftig mit Haftstrafen von mindestens drei Jahren rechnen. Das Migrationsministerium stellt klar: Betroffenen sollen künftig nur noch zwei Optionen offenstehen: Inhaftierung oder Rückkehr.
(Auszug von RSS-Feed)

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Hochwasser-Mythen auf dünnem Eis

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Vorschau ansehen Anstatt dass jeder Tropfen Schmelzwasser bergab fließt und die Küsten überschwemmt, wie wir seit Jahrzehnten gewarnt werden, versickert ein Großteil davon im porösen, nackten Eis, gefriert nachts wieder und erreicht niemals das Meer. Dies ist keine geringfügige Korrektur. Sie trifft den Kern der Prognosen, mit denen Schulkinder verängstigt, Volkswirtschaften umgestaltet und weitreichende technokratische Maßnahmen gerechtfertigt werden. Seit Jahren wird Grönland als der große Wendepunkt dargestellt. Laut der Studie gibt es jedoch… „…substanzielle Beobachtungsdaten, die belegen, dass diese Modelle den Abfluss von bloßen Eisflächen überschätzen. In der Ablationszone des schmelzintensiven Südwestsektors Grönlands zeigen Messungen des proglazialen und supraglazialen Flussabflusses, dass bis zu 67 % weniger Schmelzwasser in die umliegenden Ozeane abfließt als in den Berechnungen der Klimamodelle angegeben.“ Das ist kein Rundungsfehler. Das sind Klimamodelle, die uns eine biblische Flut prophezeien, während die Feldinstrumente nur einen undichten Gartenschlauch registrieren. Das Problem liegt in der Art und Weise, wie blankes Eis konzeptualisiert wurde. Die Autoren erklären: „Klimamodelle behandeln blankes Eis traditionell als undurchlässiges Substrat mit hoher Dichte, das kein Wasser zurückhalten kann. Dementsprechend wird der auf blankem Eis entstehende Abfluss sofort vollständig dem Meeresspiegel zugeschrieben, obwohl es immer mehr Feldberichte über eine nicht unerhebliche Speicherung von Schmelzwasser auf oder in blankem Eis gibt.“ Übersetzt: Die Modellierer gingen davon aus, dass sich das freiliegende Eis Grönlands wie eine Granitarbeitsplatte verhält – was schmilzt, fließt sofort ab. Als Feldforscher jedoch tatsächlich Bohrkerne entnahmen und die Dichte maßen, fanden sie eine „mit Schmelzwasser gesättigte Verwitterungskruste“ mit einer Dichte von nur 690 kg/m³. Die Oberfläche war keineswegs undurchlässig, sondern voller Poren, die Wasser wie ein Schwamm aufsaugten. Dieses Schmelzwasser gefror dann während der kalten Polarnächte wieder zu Eis. Der Artikel beschreibt diesen nächtlichen Zyklus: „Diese Temperaturen unter dem Gefrierpunkt führen zwischen 02:00 und 04:00 Uhr Ortszeit, wenn die Temperatur der Eisoberfläche bis zu −6 °C sinkt, zu einem erneuten Gefrieren des unterirdischen Schmelzwassers mit einer Geschwindigkeit von fast 1 mm/h.“ Fotos in der Studie zeigen dünne Schichten gefrorenen Wassers, die jeden Morgen die Oberfläche bedecken, als hätte sich der Gletscher über Nacht selbst geflickt. Als die Forscher ihre Ergebnisse hochrechneten, waren die Ergebnisse verblüffend: „Von 2009 bis 2018 reduzierte das Wiedergefrieren von Schmelzwasser in blankem, porösem Gletschereis allein im Südwesten Grönlands den Abfluss um schätzungsweise 11–17 Gt/Jahr, was 9–15 % des von Klimamodellen simulierten jährlichen Schmelzwasserabflusses in diesem Sektor entspricht.“ Elf bis siebzehn Gigatonnen pro Jahr – verschwunden aus dem von den Modellen vorhergesagten „Beitrag zum Anstieg des Meeresspiegels“, weil das Wasser nie aus dem Eis austrat. Wieder einmal zeigen Messungen, dass die Natur sich weigert, mit der Apokalypse-Erzählung zu kooperieren.

Déjà vu wieder und immer wieder

Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, dann zu Recht. Die Klimawissenschaft hat eine lange Geschichte von selbstbewussten Vorhersagen, die später unter dem Gewicht der tatsächlichen Beobachtungen zusammenbrechen. Im Jahr 2007 verkündeten prominente Wissenschaftler, dass die Arktis „bis 2013 eisfrei sein würde”. Journalisten des Guardian und des Independent veröffentlichten atemlose Schlagzeilen über „das Ende des arktischen Eises”. Doch 2013 gab es in der Arktis immer noch Millionen Quadratkilometer Sommer-Eis, und auch heute noch – zwölf Jahre nach Ablauf der Frist – ist dies der Fall. Im Jahr 1989 behauptete ein hochrangiger UN-Beamter, dass ganze Nationen „durch den Anstieg des Meeresspiegels von der Erde verschwinden würden, wenn der Trend der globalen Erwärmung nicht bis zum Jahr 2000 umgekehrt wird”. Im Jahr 2000 lagen Inselstaaten wie die Malediven und Tuvalu immer noch über Wasser, waren immer noch bewohnt und bauten immer noch Flughäfen für Touristen. In den 1970er Jahren spekulierten führende Zeitschriften über eine neue Eiszeit und warnten davor, dass menschliche Aktivitäten die Erde in eine gefährliche globale Abkühlung stürzen könnten. Newsweek (1975) veröffentlichte die berühmte Schlagzeile „The Cooling World“ (Die sich abkühlende Welt) und prognostizierte einen Zusammenbruch der Landwirtschaft und Massenhungersnöte. Vier Jahrzehnte später hatte sich die Erzählung um 180 Grad gedreht und sprach nun von einer Überhitzung des Planeten. Das Muster ist immer dasselbe: kühne Gewissheiten, düstere Vorhersagen und dann ein leises Zurückrudern, wenn die Realität sich nicht daran hält. Dennoch werden die politischen Maßnahmen nie zurückgefahren, sondern im Gegenteil sogar immer mehr ausgeweitet.

Grönland als neuestes Fallbeispiel für Modell-Hybris

Die Grönland-Studie liefert ein weiteres Lehrbuchbeispiel. Die Autoren geben zu, dass ihre eigenen Modelle den Abfluss durchweg zu hoch eingeschätzt haben: „Am Ende des Feldversuchs vom 6. bis 13. Juli 2016 lag der Abfluss im Klimamodell zwischen 7 % niedriger (MERRA−2) und 58 % höher (RACMO2.3p3) als in den Beobachtungen, ähnlich wie die +21–58 %, die wir zuvor für 2015 gemeldet hatten.“ Denken Sie einmal darüber nach. Ein „hochmodernes“ regionales Klimamodell lag um 58 % daneben. Kein Ingenieur würde ein Brückenentwurfsmodell akzeptieren, das um 58 % daneben liegt. Kein Buchhalter würde ein Budgetmodell tolerieren, das um 58 % überschritten wird. Aber in der Klimawissenschaft wird ein Fehler dieser Größenordnung routinemäßig als „robust“ bezeichnet. Die Autoren gehen aber noch weiter: „Unter Berücksichtigung aller Abflussbeobachtungen an sechs unabhängigen Standorten weist IceModel mit MODIS-Albedo die geringste mittlere Abweichung (−2 % ± 18 %) auf, während Klimamodelle einen um +9 % ± 46 % bis +47 % ± 32 % höheren Abfluss als die Beobachtungen vorhersagen.“ Das bedeutet, dass Klimamodelle an mehreren Standorten den Abfluss um bis zu fast 50 % übertrieben haben. Das einzige Mal, dass ein Modell der Realität nahe kam war, als sich Fehler gegenseitig aufhoben – so wie zwei Fehler zufällig ein richtiges Ergebnis ergaben.

Und dennoch, die rituelle Verteidigung

Obwohl klare Beweise für eine systematische Übertreibung vorliegen, endet der Artikel mit der üblichen Beschwörungsformel: „Klimamodelle sind unverzichtbare Instrumente zur Abschätzung des Schmelzwasserabflusses in Grönland und das einzige Instrument zur Vorhersage des künftigen Abflusses der Eisschicht.“ Hier wird die Religion der Modellierung offenbart. Modelle mögen durchweg falsch sein, aber sie gelten dennoch als „das einzige Instrument“. Nicht Daten sind maßgeblich, sondern Modelle. Die Realität muss an das Orakel angepasst werden, nicht umgekehrt. Deshalb können die gleichen Institutionen, die 2013 die Arktis für eisfrei erklärt haben, auch 2025 noch ohne zu erröten Konferenzen abhalten. Das Orakel wird niemals verworfen. Es wird nur „aktualisiert“.

Die wahre Lektion

Die Studie selbst ist ein beeindruckendes Stück Feldforschung. Die Autoren schleppten Doppler-Instrumente über Gletscher, bohrten Bohrkerne, schlugen Bambuspfähle in das Eis und sammelten Tausende von Stunden Daten. Ihre Ergebnisse sind eindeutig: Das nackte Eis Grönlands speichert und gefriert Schmelzwasser wieder, wodurch der tatsächliche Abfluss in den Ozean um 9 bis 15 % geringer ist als in den Modellen vorhergesagt. Die wichtigere Erkenntnis betrifft jedoch gar nicht Grönland. Es geht um die Fragilität der modellbasierten Klimadiskussion. Wie viele politische Maßnahmen wurden bereits auf der Grundlage eines überschätzten Abflusses aus Grönland gerechtfertigt? Wie viele Reden, Vorschriften und steuerfinanzierte Initiativen stützten sich auf Zahlen, die sich nun als um 58 % zu hoch erwiesen haben? Wenn die Eisdecke selbst die Modelle widerlegt, besteht die verantwortungsvolle Vorgehensweise vielleicht nicht darin, noch stärker auf die Modelle zu setzen, sondern ihre Autorität zu überdenken. Skepsis – das aktive Aussetzen des Urteils, bis ausreichende Beweise vorliegen – würde dies erfordern.

Die Warnung aus der Geschichte

Die Geschichte erinnert uns auf ernüchternde Weise daran, was passiert, wenn Technokraten darauf bestehen, dass sie komplexe Systeme vorhersagen und steuern können. In den 1970er Jahren versicherten Experten der US-Regierung der Öffentlichkeit, dass der Energiebedarf so schnell steigen würde, dass Amerika bis in die 1990er Jahre mit dauerhaften Engpässen zu kämpfen haben würde. Sie investierten Milliarden in synthetische Kraftstoffe und andere Prestigeprojekte, die mit dem Fall der Ölpreise zusammenbrachen. In der Landwirtschaft verhängten die zentralen Planer in der Sowjetunion Anbaupläne, ausgestattet mit „wissenschaftlichen” Ertragsmodellen, die zu chronischer Hungersnot führten. Der rote Faden ist Hybris. Komplexe Systeme – sei es eine Wirtschaft, eine Eisdecke oder das Klima – widersetzen sich einfachen Gleichungen. Etwas anderes vorzutäuschen ist keine Wissenschaft, sondern ein Akt der Kontrolle.

Die stille Rebellion Grönlands

Grönland hat also gesprochen, und seine Botschaft ist einfach: Die Modelle waren falsch. Schmelzwasser gefriert wieder. Der Abfluss ist geringer als behauptet. Der Anstieg des Meeresspiegels beschleunigt sich nicht in der Weise, wie es die Propheten verkündet haben. Doch dieselben Propheten werden diese Entdeckung wahrscheinlich zu einer weiteren Komplexitätsebene in ihren Modellen machen, zu einer weiteren Variable, die es anzupassen gilt, zu einer weiteren Codezeile, um ihre Unentbehrlichkeit zu rechtfertigen. Denn in ihren Augen werden Modelle niemals aufgegeben – sie werden nur noch tiefer verehrt. Der Rest von uns kann unterdessen eine andere Lehre ziehen: Skepsis ist keine Verleugnung. Sie ist Vorsicht. Wenn sogar die Gletscher dem Narrativ widersprechen, liegt die Krise vielleicht nicht im Klima, sondern in den Institutionen, die darauf bestehen, dass es sich um eine ausgemachte Sache handelt. Grönland hat sich als robuster erwiesen als die Modelle. Die Frage ist, ob unsere Politik, unsere Presse und unser öffentlicher Diskurs stark genug sind, um dies zuzugeben. Link: https://wattsupwiththat.com/2025/09/29/flood-myths-on-thin-ice-what-greenland-just-told-the-modelers/ Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
(Auszug von RSS-Feed)

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Friedenshoffnungen

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Der 20-Punkte-Friedensplan von USA-Präsident Donald Trump (hier) hat neue Hoffnung auf ein Ende des Gaza-Krieges geweckt. Er soll zwischen Israel und Hamas samt Palästina zum Frieden führen. Seine Hauptbestandteile sind: Erstens sollen beide Seiten, Israel und Hamas, den Plan annehmen, und dann soll sofort Waffenstillstand eintreten. Zweitens soll es für Gaza eine Übergangsregierung in Form eines „technokratischen, unpolitischen“ Komitees geben, das sich aus qualifizierten Palästinensern und internationalen Experten zusammensetzt – beaufsichtigt von einem neuen internationalen Übergangsgremium (Board of Peace), das von Präsident Trump geleitet wird. Drittens sollen am Ende, wenn die anderen Bestandteile des Trump-Plans umgesetzt sind, die Selbstbestimmung und Staatlichkeit Palästinas folgen. Verbal zugestimmt haben beide Seiten dem Plan, zumindest Teilen von ihm. Förmlich annehmen müssen sie ihn noch. Doch haben 26 Völkerrechtsexperten vom OHCHR-UN-Sonderverfahren-Menschenrechte*) schon gewarnt: Der Friedensplan müsse auch dem Völkerrecht genügen, aber wesentliche seiner Teile erfüllten dessen Ansprüche nicht.

Im Widerspruch zu den grundlegenden Regeln des Völkerrechts

In einer Mitteilung aus Genf vom 3. Oktober schreiben sie: „Wir begrüßen Teile des von den Vereinigten Staaten angekündigten Friedensplans zur Beendigung des Krieges in Gaza, darunter einen dauerhaften Waffenstillstand, die rasche Freilassung unrechtmäßig inhaftierter Personen, die Bereitstellung humanitärer Hilfe unter Aufsicht der Vereinten Nationen, keine Zwangsvertreibung aus Gaza, den Abzug der israelischen Streitkräfte und die Nichtannexion von Gebieten.“ Sie fügten aber hinzu: „Dies sind im Großen und Ganzen Anforderungen des Völkerrechts, die nicht von einem formellen Friedensplan abhängen sollten.“ Dann warnten sie: Wesentliche Elemente des Plans stünden dennoch zutiefst im Widerspruch zu den grundlegenden Regeln des Völkerrechts und dem Gutachten des Internationalen Gerichtshofs von 2024, das ein Ende der unrechtmäßigen Präsenz Israels in den besetzten palästinensischen Gebieten fordere. Einen sofortigen Frieden um jeden Preis durchzusetzen, ungeachtet oder dreist gegen Recht und Gerechtigkeit, sei ein Rezept für weitere Ungerechtigkeit, künftige Gewalt und Instabilität. Zu den „großen Bedenken“, die die 26 Völkerrechtsexperten äußern, gehören diese:

     „Das palästinensische Selbstbestimmungsrecht, auch durch einen unabhängigen Staat, ist nicht wie völkerrechtlich vorgeschrieben garantiert und unterliegt vagen Vorbedingungen hinsichtlich der Sanierung des Gazastreifens, der Reform der Palästinensischen Autonomiebehörde und eines ‚Dialogs‘ zwischen Israel und Palästina. Palästinas Zukunft wäre somit von Entscheidungen Dritter abhängig und nicht in den Händen der Palästinenser, wie es das Völkerrecht vorschreibt. Der Plan erhält zudem den gescheiterten Status quo aufrecht, der weitere Verhandlungen mit Israel erfordert, obwohl der israelische Premierminister bereits erklärt hat, Israel werde sich der Eigenstaatlichkeit „gewaltsam widersetzen“. Dies verstößt eklatant gegen die Feststellung des Internationalen Gerichtshofs (IGH), dass die Erfüllung des Selbstbestimmungsrechts nicht von Verhandlungen abhängig gemacht werden kann.“

     „Die ‚vorübergehende Übergangsregierung‘ ist nicht repräsentativ für die Palästinenser und schließt sogar die Palästinensische Autonomiebehörde aus, was die Selbstbestimmung der Palästinenser weiter verletzt und ihr an Legitimität mangelt. Es gibt keine konkreten Benchmarks oder Zeitrahmen für einen Übergang zu einer repräsentativen Regierungsführung, die ausschließlich den Palästinensern zusteht und ohne ausländische Einmischung auskommt.“

     „Die Aufsicht durch ein ‚Board of Peace‘ unter Vorsitz des US-Präsidenten unterliegt weder der Autorität der Vereinten Nationen noch einer transparenten multilateralen Kontrolle, während die USA ein zutiefst parteiischer Unterstützer Israels und kein ‚ehrlicher Makler‘ sind. Dieser Vorschlag erinnert bedauerlicherweise an koloniale Praktiken und muss abgelehnt werden.“

     „Eine ‚Internationale Stabilisierungstruppe“ außerhalb der Kontrolle des palästinensischen Volkes und der Vereinten Nationen als Garant würde die israelische Besatzung durch eine US-geführte Besatzung ersetzen, was der palästinensischen Selbstbestimmung zuwiderläuft.“

     Die teilweise israelische Besatzung könnte durch einen ‚Sicherheitsperimeter‘ innerhalb der Grenzen Gazas auf unbestimmte Zeit fortbestehen, was absolut inakzeptabel ist.“

     „Die Entmilitarisierung Gazas hat kein Enddatum und könnte, falls sie dauerhaft wäre, das Land anfällig für israelische Aggressionen machen. Über die Entmilitarisierung Israels, das internationale Verbrechen gegen die Palästinenser begangen und Frieden und Sicherheit in der Region durch Aggressionen gegen andere Länder bedroht hat, wird nichts gesagt.“

     „Die Deradikalisierung wird nur dem Gazastreifen auferlegt, während antipalästinensische und antiarabische Stimmungen, Radikalisierung und öffentliche Anstiftung zum Völkermord in den letzten zwei Jahren Kennzeichen der vorherrschenden Rhetorik in Israel waren.“

     „Der Plan behandelt Gaza weitgehend isoliert vom Westjordanland einschließlich Ostjerusalem, obwohl diese Gebiete als einheitliches palästinensisches Gebiet und Staat betrachtet werden müssen.“

Weitere Befürchtungen

Ferner befürchten die 26 Experten, ein „Wirtschaftsentwicklungsplan“ und eine „Sonderwirtschaftszone“ könnten zu einer illegalen Ausbeutung von Ressourcen durch das Ausland ohne palästinensische Zustimmung führen. Israel und diejenigen, die dessen illegalen Angriffe im Gazastreifen erlitten hätten, seien nicht verpflichtet, die Palästinenser für illegale Kriegsschäden zu entschädigen. Der Plan sehe vor, zwar alle israelischen Geiseln freizulassen, jedoch nur einige der vielen willkürlich inhaftierten Palästinenser. Die der Hamas angebotenen Amnestien schienen bedingungslos zu sein, selbst wenn die zu amnestierenden Palästinensern internationale Verbrechen begangen hätten, wodurch den Opfern internationaler Verbrechen Gerechtigkeit verweigert werde.

Der Plan befasst sich nicht mit anderen grundlegenden Themen

Auch befasse sich der Plan überhaupt nicht mit der Rechenschaftspflicht für israelische internationale Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen gegen das palästinensische Volk. Es gebe kein Bekenntnis zu Übergangsjustiz, historischer Wahrheitsfindung oder echter Versöhnung. Auch unabhängigen Journalisten werde kein Zugang garantiert. Rechenschaftspflicht und Gerechtigkeit seien integraler Bestandteil eines nachhaltigen Friedens. Der Plan befasse sich nicht mit anderen grundlegenden Themen wie der Beendigung illegaler israelischer Siedlungen im Westjordanland einschließlich Ostjerusalem, Grenzen, Entschädigungen und Flüchtlingen.

Keine führende Rolle für die Vereinten Nationen vorgesehen

Außerdem bemängeln die Experten, der Plan sehe keine führende Rolle für die Vereinten Nationen, die Generalversammlung oder den UN-Sicherheitsrat vor, vor allem nicht für das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA), das für die Unterstützung und den Schutz der Palästinenser von entscheidender Bedeutung sei.

Die Mitteilung der namentlich mit ihren Funktionen genannten 26 Experten im Wortlaut hier. Auf sie aufmerksam gemacht hat mich der Völkerrechtswissenschaftler Prof. Dr. iur. Alfred de Zayas.

AIC-Widerspruch gegen die Völkermord-Beschuldigung

Das Amerikanische Jüdische Komitee (American Jewish Committee, AIC) hat der Völkermord-Anklage am 16. September 2025 mit fünf Gegenäußerungen widersprochen, warum die Ereignisse in Gaza kein „Völkermord" seien. Auch wenn jeder einzelne zivile Tod eine Tragödie sei, sollten sich diejenigen, die durch das Leid in Gaza empört seien, nicht von dieser falschen Anschuldigung täuschen lassen. Hier die fünf Gegenäußerungen im Wortlaut:

-       1. „Völkermord" bezieht sich auf die physische Vernichtung einer ganzen Gruppe ganz oder teilweise, die aufgrund ihrer Identität ins Visier genommen wurde. Das ist nicht Israels Ziel in Gaza.

-       2. Findet in Gaza Völkermord statt? Nein. Israel reagiert auf einen völkermörderischen Angriff der Hamas.

-       3. Israels Handlungen spiegeln seinen Wunsch wider, die palästinensische Zivilbevölkerung vor Schaden zu bewahren, nicht ihnen absichtlich zu schaden.

-       4. Die Aktionen der Hamas zielen darauf ab, der palästinensischen Zivilbevölkerung Schaden zuzufügen und Israel die Schuld zu geben.

-       5. Die „Fakten" der Anklage wegen Völkermordes stimmen nicht zusammen.

Die Zugkraft der Völkermord-Anschuldigung gegen Israel

Jedem der fünf Punkte folgen nähere Ausführungen und Begründungen. Seinem Widerspruch stellte das Amerikanische Jüdische Komitee diesen Text voran: „Während Bilder und Berichte über menschliches Leid in Gaza die Schlagzeilen und sozialen Medien beherrschen, hat die Anschuldigung, dass Israel einen Völkermord an den Palästinensern in Gaza begeht, in den Protesten und im wissenschaftlichen Diskurs an Zugkraft gewonnen, in den sozialen Medien, durch die Wut antiisraelischer Demonstranten, durch eine fadenscheinige Anschuldigung, die Südafrika beim Internationalen Gerichtshof eingereicht hat, und Berichte von sogenannten ‚UN-Experten‘ und sensationelle Berichte von NGOs. Eine Untersuchungskommission der Vereinten Nationen (COI) hat Israel ebenfalls beschuldigt, Völkermord in Gaza begangen zu haben, und behauptet, dass hohe Beamte, einschließlich Premierminister Netanjahu, diese Taten orchestriert hätten, eine Charakterisierung, die Israel als skandalös bezeichnet und entschieden zurückweist.“ Der gesamte AIC-Widerspruch hier.

Ist der Trump-Plan gar nicht ernst gemeint?

Eine ganz andere Beurteilung des Trump-Plans ist im Info-Portal Uncut News aus der Schweiz zu lesen: So vieles müsse noch endgültig festgelegt werden. Und wie könne die Hamas möglicherweise irgendeine der Bedingungen akzeptieren? Die umstrittenste sei, dass sie ihre Waffen abgebe. Eine Reihe führender Analysten in der Region beginne zu vermuten, dass diejenigen, die dieses Abkommen entworfen hätten, nur allzu gut wüssten, dass die Hamas das nicht könne. Und so stelle sich die Frage, was eigentlich der wahre Zweck des Ganzen sei. Der Autor des Beitrags namens Martin Jay, ein ehemals in Beirut stationierter preisgekrönter britischer, Journalist, meint: „Die Wahrheit ist, dass der Trump-Vorschlag überhaupt nicht ernst gemeint ist und in einem viel zynischeren Licht betrachtet werden sollte für das, was er wirklich ist: ein Rauchvorhang. Manche gehen noch weiter und sagen, er sei ein Mittel, um sicherzustellen, dass ein Krieg in Gaza tatsächlich für immer andauern kann und ein palästinensischer Staat blockiert würde, sollte der Trump-Vorschlag übernommen werden.

Ist der Trump-Plan ein „vergifteter Kelch“?

Zitiert wird der Senior Fellow für Nahostpolitik am International Institute for Strategic Studies Hassan T. Alhasan. Dieser argumentiere, Trumps 20-Punkte-Plan für Gaza sei ein vergifteter Kelch: Während er scheinbar Hoffnung auf einen Waffenstillstand und eine Welle an Hilfslieferungen biete, verschaffe er Israel heimlich einen Blankoscheck, um mit Zustimmung der USA und arabischer Staaten einen ewigen Krieg in Gaza zu führen. „Der amerikanisch-israelische Plan ist eindeutig so gestaltet, dass er von der Hamas abgelehnt wird. Seine Bestimmungen sind so vage, dass Netanjahu ihn bereits als Erlaubnis für eine unbefristete israelische Militärpräsenz in Gaza auslegt, mit der Freiheit, militärische Operationen unter dem Vorwand der Bekämpfung der Hamas durchzuführen.“

„Der wahre Grund des Angebots“

Weiter liest man: Wenn Trump es ernst gemeint hätte mit dem Angebot, würden er und Netanjahu es einfach durchsetzen. Der wahre Grund des Angebots sei, dass beide die Ablehnung durch die Hamas bräuchten. Wenn diese erfolge, würden sie mit dem Völkermord fortfahren können, die Palästinenser von der Landkarte ihres eigenen Landes zu tilgen, und den jammernden EU-Führern, die sich beschweren würden, mit einem Achselzucken begegnen: „Wir haben Gaza ein großartiges Angebot gemacht, aber sie haben es abgelehnt“ – werde Trumps Standardantwort sein, während er weiterhin darauf herumreite, den Friedensnobelpreis zu bekommen. Der ganze Beitrag hier.

__________________________________

 *) Die Abkürzung OHCHR bedeutet Büro des Hochkommissars für Menschenrechte (englisch: Office of the High Commissioner for Human Rights). Das Amt des Hohen Kommissars für Menschenrechte wurde 1993 von der UN-Generalversammlung eingerichtet. Der Hohe Kommissar ist der wichtigste Menschenrechtsbeauftragte der Vereinten Nationen (UN). Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte ist die zentrale Instanz für den Menschenrechtsschutz der Vereinten Nationen. Es hat seinen Sitz in Genf und agiert als führende fachliche Stelle, um die internationalen Menschenrechtsstandards umzusetzen, zu überwachen und zu fördern. Der gegenwärtige (und achte) Hochkommissar ist Volker Türk aus Österreich, der am 8. September 2022 die Nachfolge von Michelle Bachelet aus Chile antrat. Das OHCHR beschäftigt rund 1.300 Mitarbeiter in Genf und New York City.

 

(Auszug von RSS-Feed)

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Merz zeigt keine Volksnähe

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Vorschau ansehen Wenn ich einen Punkt benennen müsste, warum immer mehr Menschen das Gefühl haben, dass unsere Demokratie nicht mehr richtig funktioniert, dann ist es die Volksferne der Politiker. Dem demokratischen Ideal entsprechend, sollten Politiker die Vertreter ihrer Wähler sein, quasi als ihr Anwalt ihre Interessen vertreten. Doch genau das ist immer seltener der Fall. Merz ist kein Kanzler des Volkes Friedrich Merz ist das Paradebeispiel eines Politikers, der die Interessen von allen möglichen Interessensgruppen vertritt, aber nicht die der Wähler, die ihn gewählt haben.  Er agiert wie ein BlackRock-Vorstandsmitglied, wie ein Think-Tank-Gesteuerter, wie ein Interessensvertreter von Lobbygruppen. Doch er hat keinen Sinn und kein Gespür für die Bedürfnisse der Bürger, der Menschen im Lande. Die Art und Weise, wie er das Geld, das deutsche Steuerzahler erwirtschaften, in aller Welt verteilt, zeugt davon, dass ihm andere Ziele wichtiger sind, als die Bürger zu entlasten. Im Gegenteil: Er fordert von uns Bürgern, dass wir länger arbeiten, später in Rente gehen sollen. Wir sollen mehr Stunden pro Woche arbeiten und mehr für unsere Alters- und Gesundheitsvorsorge bezahlen. Wir sollen unsere Gürtel enger schnallen. Politiker wie Merz sind von der Inflation nicht betroffen. Sie bekommen einen entsprechenden Ausgleich. Merz ist Millionär. Weiß er, wie knapp bei vielen Familien am Monatsende das Geld ist? Wo sind die Volkstribune? Merz ist keine Ausnahme. Das hat System. Warum sonst werden all jene Politiker, die klar und deutlich die Interessen ihrer Wähler vertreten, als Populisten verschrien?  Die Richtung der demokratischen Entscheidungsprozesse stimmt nicht. Eigentlich sollten die Bürger ihre Anliegen formulieren und dann Politikern vortragen, die sich dann um diese Anliegen kümmern. Ein guter Politiker sollte das Wohl der eigenen Bürger im Fokus haben. Doch es ist andersherum: In den Chef-Etagen der Konzerne, Banken, Schatten-Banken, Investment-Häuser, Lobby-Gruppen, NGOs und ThinkTanks werden die Richtungen ausgeklüngelt. Und dann werden sie durch massive PR-Kampagnen ins Volk gebracht. Wer widerspricht, wird medial ausgegrenzt. Politikverdrossenheit ist die Folge Die Folge ist klar: Die Menschen haben das Gefühl, dass ihre Stimme bei Wahlen wertlos geworden ist. Egal, was sie wählen, am Ende machen die Politiker das Gegenteil von dem, was sie versprochen haben – siehe Merz. Und wenn eine Partei tatsächlich mal die Interessen ihrer Bürger wahrnehmen will, wird versucht, sie medial zu diffamieren, sie politisch auszugrenzen – oder sie gegebenenfalls zu verbieten. Das irre ist, dass genau jene, die andere Parteien verbieten wollen, von »unserer Demokratie« sprechen, und jene, die die Interessen der Bürger vertreten wollen, als »Feinde der Demokratie« beschimpft werden. Es ist eine orwellsche Verdrehung. Immer mehr Bürger erkennen das. Dank der sozialen Medien verbreitet sich kritischer Widerstand. Daher sollen die sozialen Medien des Internets künftig stärker kontrolliert werden. Die EU befindet sich auf dem Weg in eine autoritäre Herrschaft. Hier muss klar umgelenkt werden. Die Demokratie muss wieder vom Kopf auf die Beine gestellt werden. Politiker düfen sich nicht scheuen, als Populisten beschimpft zu werden. In den Augen der Bürger ist das eine Auszeichnung.
(Auszug von RSS-Feed)

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Klimawandel – immer und ewig

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Vorschau ansehen Wetter und Klima der Erde waren schon immer einem ständigen Wandel unterworfen. Diese Veränderungen werden durch sich verändernde Verhältnisse von Land und Meer im Laufe der geologischen Epochen, tektonische Kräfte und äußere Einflüsse wie die Sonne und die Planeten unseres Sonnensystems verursacht. Die Wissenschaft hat unser Verständnis der engen Beziehung zwischen der Energieabgabe der Sonne und den Wetter- und Klimasystemen der Erde erheblich verbessert. Es ist jedoch beunruhigend, dass antiwissenschaftliche Organisationen und Regierungen weltweit derzeit die Vorstellung verbreiten, dass das Klima der Erde statisch und unveränderlich bleiben muss. Diese Gruppen argumentieren, dass sich das Klima aufgrund des Anstiegs des Kohlendioxidgehalts seit Beginn der industriellen Revolution vor etwa 240 bis 260 Jahren verschlechtert. Diese Überzeugung wird trotz des Mangels an direkten oder indirekten Beweisen dafür propagiert, dass Kohlendioxid eine gefährliche globale Erwärmung verursacht. Dennoch ist es diesen Gruppen gelungen, eine weitgehend desinteressierte Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass wir das Klima der Erde durch die Reduzierung des Kohlendioxids in der Atmosphäre stabilisieren müssen, ohne zu definieren, welche Konzentration wünschenswert ist oder welche „richtige” globale Temperatur aufrechterhalten werden soll. Am 9. Juli hielt Papst Leo XIV. im Garten des Laudato Si‘-Dorfes eine Predigt, in der er erklärte: Wir müssen für die Bekehrung so vieler Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche beten, die noch immer nicht erkennen, wie dringend es ist, für unser gemeinsames Zuhause zu sorgen. … Wir sehen so viele Naturkatastrophen in der Welt, fast täglich und in so vielen Ländern, die zum Teil durch die Exzesse des Menschseins, durch unseren Lebensstil verursacht werden. Der Papst gab außerdem im Vorfeld des Weltgebetstags für die Bewahrung der Schöpfung am 1. September eine Warnung aus: Unsere Erde wird verwüstet. Überall führen Ungerechtigkeit, Verstöße gegen das Völkerrecht und die Rechte der Völker, gravierende Ungleichheiten und die Gier, die sie schürt, zu Entwaldung, Umweltverschmutzung und Verlust der biologischen Vielfalt. Extreme Naturereignisse, verursacht durch vom Menschen verursachte Klimaveränderungen, nehmen an Intensität und Häufigkeit zu. Ich fühle mich verpflichtet, die Leser daran zu erinnern, was ich geschrieben habe, als die Enzyklika Laudato Si‘ vor 10 Jahren vom verstorbenen Papst Franziskus veröffentlicht worden ist: „Nur etwa 2 % der Enzyklika befassen sich mit dem Klimawandel – 4 von 246 Punkten – und selbst diese enthalten Halbwahrheiten. Halbwahrheiten sind der Feind der Wissenschaft und müssen ausgerottet werden.“ Ich befürchtete damals wie heute, dass die Enzyklika eher von sozialen und politischen Motiven als von wissenschaftlichen Erkenntnissen geleitet war. Das Amt des Papstes irrt, wenn es die vorteilhafte Nutzung fossiler Brennstoffe verurteilt, die das Leben auf der Erde verbessert haben. Galileo sagte schon vor 400 Jahren, als das Papsttum die Wissenschaft in ähnlicher Weise ablehnte: „Es liegt nicht in der Macht eines geschaffenen Wesens, Dinge wahr oder falsch zu machen, denn dies gehört zu ihrer eigenen Natur und zur Tatsache.“ Wir können Papst Franziskus und Papst Leo XIV. zwar ihre mangelnde Vertrautheit mit der Klimawissenschaft verzeihen, doch ihre düsteren Warnungen vor atmosphärischem CO₂ grenzen an Panikmache. Diese Vorschläge, den CO₂-Gehalt im Namen Gottes zu manipulieren, wären fast komisch, wenn sie nicht potenziell schwerwiegende Folgen hätten, welche die Reduzierung von Kohlendioxid durch die Unterdrückung industrieller Aktivitäten mit sich bringen würde. Die Befürworter solcher Maßnahmen scheinen völlig ahnungslos zu sein, wie der Kohlenstoffkreislauf des Planeten funktioniert. Selbst die Einstellung aller menschlichen industriellen Aktivitäten, die während der Covid-19-Pandemie von 2020 bis 2023 tatsächlich in gewissem Umfang stattfand, würde den CO₂-Gehalt in der Atmosphäre möglicherweise nicht wesentlich senken.

Was die Daten sagen

Die Zahlen erzählen eine ziemlich schockierende Geschichte über CO₂. So ist beispielsweise der Kohleverbrauch Großbritanniens auf ein Niveau gesunken, das seit 1666 nicht mehr erreicht worden war. Die CO₂-Emissionen aus fossilen Brennstoffen in den USA sind gegenüber ihrem Höchststand Mitte der 2000er Jahre um 18 Prozent zurückgegangen. Im Juni 2025 meldete die US-Umweltschutzbehörde einen Rückgang der Emissionen von Kraftwerken um 38 Prozent. Die Luftqualität in den USA ist besser denn je, insbesondere im Vergleich zu China und Indien. UK hat seine Emissionen seit den 1970er Jahren um mehr als 50 Prozent reduziert. Weltweit sind die CO₂-Emissionen in den letzten zehn Jahren relativ konstant geblieben. Und dennoch steigt der CO₂-Gehalt in der Atmosphäre weiter – scheinbar trotz jahrzehntelanger Opfer und politischer Veränderungen. Diese faktischen Daten aus der realen Welt deuten darauf hin, dass das globale Kohlenstoffbudget weitaus komplexer ist als die einfache Hinzufügung der menschlichen Emissionen.

Die Rolle von CO in der Biosphäre

Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Kohlendioxid das „Gas des Lebens“ ist, welches die biologische Produktivität in allen Ökosystemen steigert. Seit dem 19. Jahrhundert hat sich die Erde deutlich begrünt, auch in Randgebieten von Wüsten, da Pflanzen unter erhöhtem CO₂-Gehalt effizienter mit Wasser umgehen können. Im Gegensatz dazu führten niedrige CO₂-Werte während der Eiszeiten zu unwirtlichen Bedingungen für Vegetation und Tierwelt. Die heutige CO₂-Konzentration in der Atmosphäre beträgt lediglich 0,043 Prozent. Das ist keineswegs gefährlich, sondern möglicherweise sogar suboptimal für eine blühende Biosphäre.

Was ist mit dem Klima selbst?

Die Wissenschaft hat bislang noch keine genaue Definition des Begriffs „Klima“ geliefert. Es handelt sich dabei nicht lediglich um einen statistischen Durchschnitt von Wetterverhältnissen. Das gesamte Spektrum klimatischer Wechselwirkungen, einschließlich saisonaler Temperatur- und Niederschlagsmuster in verschiedenen geografischen Gebieten, ist nach wie vor nur teilweise verstanden. Diejenigen, die darauf bestehen, dass steigende CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre ausschließlich negative Auswirkungen auf das Klima haben, ignorieren die erheblichen positiven Auswirkungen auf das Leben. Es ist entmutigend, dass große wissenschaftliche Organisationen es versäumt haben, ein sachliches Verständnis des Klimawandels zu vermitteln. Stattdessen haben viele in den letzten 30 oder 40 Jahren eine einheitliche, alarmistische Darstellung übernommen.

Die Rolle der Sonne: Unsere wahre Energiequelle

Was treibt die Energiesysteme der Erde an? Die Sonne – unser „Bright Orange Ball“ (BOB) – liefert 99,99 Prozent aller Energie auf der Erde, einschließlich der Energie für die Photosynthese. Seit den 1940er Jahren verbindet die Wissenschaft Veränderungen in der Konfiguration der Sonnen-Erde-Umlaufbahn mit dem zeitlichen Ablauf der Eiszeiten und Warmzeiten der letzten 2,5 Millionen Jahre. Satellitendaten bestätigen, dass die Sonne keine stabile, unveränderliche Lichtquelle ist; ihre Emissionen, einschließlich Ultraviolett- und Röntgenstrahlen, variieren erheblich. Diese energetischen Verschiebungen könnten sogar eine Rolle bei Genmutationen und der Evolution des Lebens spielen. Am Zentrum für Umweltforschung und Geowissenschaften haben wir Studien veröffentlicht, die zeigen, dass die Aktivität der Sonne den größten Teil – wenn nicht sogar die gesamte – thermische Variabilität der Erde erklärt. Es sind jedoch weitere Forschungen erforderlich, um die wahre Dynamik sowohl der solaren als auch der terrestrischen Veränderungen zu erfassen, was von Anti-Wissenschafts-Aktivisten weiterhin ignoriert wird.

Urbane Wärmeinseln und Klima-Propaganda

Unsere Untersuchungen bestätigen, dass die globalen Temperaturaufzeichnungen erheblich durch den städtischen Wärmeinseleffekt beeinflusst werden, der erstmals im London des 19. Jahrhunderts beschrieben worden war. Eine aktuelle unabhängige Studie von Dr. Roy Spencer und Dr. John Christy bestätigt diese Ergebnisse anhand von Temperaturaufzeichnungen aus den USA. Diese Ergebnisse stellen die Jahrzehnte langen Behauptungen über die „globale Erwärmung” oder das „globale Kochen” in Frage, die vom Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimawandel (IPCC) der Vereinten Nationen vorgebracht wurden, und sogar die von Papst Leo XIV. wiederholte Behauptung einer „brennenden Welt”. Im Gegensatz zu den Computermodellen des IPCC, die eine kontinuierliche und beschleunigte Erwärmung vorhersagen, zeigen reale Daten, dass die Temperatur alle paar Jahrzehnte zwischen warmen und kühlen Phasen schwankt.

Wissenschaftliche Integrität vs. willkürlich heraus gepickte Narrative

In unseren neuesten beiden Artikeln, in denen wir zwei der leistungsstärksten modernen Instrumente einsetzen – große Sprachmodelle und die Prinzipien der Prognosewissenschaft –, bewerten wir die Berichte des IPCC für 2021–2023 kritisch. Das Fazit? Die Berichte sind bestenfalls selektiv und schlimmstenfalls absichtlich irreführend. Die 35-jährige Darstellung des IPCC ist eher antiwissenschaftlich als wissenschaftlich. Es ist an der Zeit, die unerbittliche Kampagne zur Verunglimpfung von Kohlendioxid aufzugeben. Wissenschaft und Vernunft, nicht Angst, sollten unsere Bemühungen zur Verbesserung des Lebens auf der Erde leiten. Die in der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten verankerten Grundsätze des Lebens, der Freiheit und des Strebens nach Glück sollten unser Kompass bleiben. Vielleicht ist es angebracht, mit den Worten von Papst Leo XIV. selbst zu schließen: „Möge dies die Harmonie sein, die wir in der ganzen Welt verbreiten.“ Link: https://thenewamerican.com/print/climate-change-forever/ Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Misstrauensantrag im EU-Parlament: „Zeit zu gehen, Frau von der Leyen!“

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Vorschau ansehen Die Fraktion der “Patrioten für Europa” im EU-Parlament, zu der auch die FPÖ zählt, hat einen Misstrauensantrag gegen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eingebracht. Diese Woche wird darüber abgestimmt. Lange Liste an Verfehlungen Heute, Montag, meldete sich dazu EU-Abgeordneter Harald Vilimsky (FPÖ) zu Wort – er sagte: „Zeit zu gehen, Frau von der Leyen“. Die Liste der Verfehlungen sei nämlich lang. Vilimsky zählt auf: fehlende Transparenz, Kompetenzüberschreitungen, Gefährdung der europäischen Wirtschaft und eine katastrophale Migrationspolitik. Der Aufgabe nicht gewachsen Seit Beginn ihrer Amtszeit habe von der Leyen immer wieder bewiesen, dass sie dieser Aufgabe nicht gewachsen sei. Ihre Politik folge einer realitätsfremden Agenda und richte sich gegen die Interessen der Bevölkerung. Es sei höchste Zeit, dass diese Frau ihren Stuhl räumt – sie stelle eine Gefahr für Europa dar, und dieser Zustand wäre keinen Tag länger tragbar, argumentiert der freiheitliche Europa-Politiker den Misstrauensantrag, den die Fraktion der Patrioten im EU-Parlament eingebracht hat. Weiters betonte der freiheitliche EU-Delegationsleiter:
Mit unserem Misstrauensantrag wollen wir deutlich machen, dass es Konsequenzen haben muss, wenn eine Kommissionspräsidentin die Grundpfeiler der Demokratie missachtet – nämlich die Einhaltung der Verträge, echte Transparenz und den Respekt vor den Sorgen und Ängsten der Menschen in Europa.
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Deutsche Wiedervereinigung wurde durch Einführung des Euro »erkauft!« (2)

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Vorschau ansehen Helmut Kohl beugte sich – gegen Widerstand aus Industrie und Bundesbank – und opferte Deutschlands stärkstes Symbol wirtschaftlicher Souveränität. Schäuble, Weizsäcker und Blüm gaben später offen zu: Der Euro war nichts anderes als der Preis für die deutsche Einheit.

TEIL 2

Die Aufgabe der DM war der Preis für die Einheit

Es gibt noch eine andere, aber gar nicht so verschiedene Sicht auf die „erkaufte“ Einheit. So gab der Historiker und Kohl-Biograf Hans-Peter Schwarz auch Politikern wie Mitterrand, Delors, Chirac und den Regierungen der damaligen „Weichwährungsländer“ Mitschuld an der Einführung der Gemeinschaftswährung, die Kohl auf den „Weg gedrängt und ihn dafür gebauchpinselt“ hätten. Dafür verlangten sie nach einer „Europäisierung der D-Mark.“ Konkreter wurde der ehemalige Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Heinrich Weiss: „Bereits vor Abschluss des Maastricht-Vertrages habe ich auf die Gefahren einer verfrühten Gemeinschaftswährung hingewiesen. Als ich 1991 als BDI-Präsident mit meinem französischen Kollegen (…) das Thema besprach, wies dieser mich in aller Offenheit darauf hin, dass Deutschland hier den Preis für die französische Zustimmung zur Wiedervereinigung zu bezahlen habe: ‚Wir möchten die Deutschen langfristig an der Finanzierung der riesigen ungedeckten Pensionslasten im französischen Staatshaushalt beteiligen.’ Also verspätete Reparationszahlungen?“ Selbst der damalige Innenminister unter der Regierung Kohl, Wolfgang Schäuble, gab zu: „Die Preisgabe der D-Mark war eine der Konzessionen, die dazu beitrugen, den Weg zur deutschen Vereinigung zu ebnen. Auch Altbundespräsident Richard von Weizsäcker sagte, der Euro sei „nichts anderes als der Preis für die Wiedervereinigung.“ Und Norbert Blüm, ehemaliger Bundesarbeitsminister, ergänzte, dass Deutschland für das neu gestaltete Europa ein „Opfer“ bringen müsse, nämlich die D-Mark. Beim EG-Gipfel in Straßburg am 8. Dezember 1989, unterschrieb Kohl dann auch den Vertrag, der Deutschland dazu zwang, die DM aufzugeben. Ebenso wurden dort die Weichen für den Euro und den Maastricht-Vertrag gestellt. Im selben Jahr kam es dann zur Deutschen Wiedervereinigung.

Kanzler Kohl beugte sich den französischen Forderungen

Zu diesem Sachverhalt schrieb Focus Money in dem mutigen Artikel „Euro: Wie wär’s mal mit der Wahrheit?“ bereits im Juni 2012 unter anderem: „Der ehemalige französische Präsident Francois Mitterand wollte die Wiedervereinigung Deutschlands zunächst verhindern. Aber noch mehr wollte er: die D-Mark loswerden. Also verlangte er für die Zustimmung der Wiedervereinigung von Kanzler Helmut Kohl die Einheitswährung.“ Und weiter: „Jaques Attali, Mitterands außenpolitischer Berater, erklärte: ‚Um eine Balance zu erhalten, möchten wir über die deutsche Atombombe reden.’ Darauf antworteten die Deutschen: ‚Sie wissen doch, wir besitzen gar keine Atombombe.’ Woraufhin Attali sagte: ‚Ich meine die Deutsche Mark.’ Kohl wollte partout die Wiedervereinigung. Also opferte er das Stärkste, was Deutschland hatte: die D-Mark.“ Wie die Zeitgeschichte zeigt, hat Kohl nicht nur die D-Mark geopfert, sondern mit der erkauften Wiedervereinigung auch die Bundestagswahlen gewonnen. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Thyssen, Dieter Spethmann, einer der wichtigsten Wirtschaftsführer während der Regierungszeit Kohls, machte dem Ex-Kanzler ebenfalls Vorwürfe: „Kohl kannte die vielen berechtigten Einwände gegen die Einführung des Euro. Aber er hat sie alle beiseite gewischt. Deshalb trägt er heute auch einen großen Teil der Verantwortung für die Eurokrise (…) Man hätte den Euro auf die wenigen Länder begrenzen müssen, die die Kriterien wirklich erfüllten.“ Im September 2012 sah sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bemüßigt, den Altkanzler gegen die Vorwürfe in Schutz zu nehmen. „Die Kritik ist nicht begründet“, sagte er. „Die Entscheidung, die D-Mark abzuschaffen, war nicht leicht, aber richtig.“ Die Einführung des Euro sei eine der „bedeutendsten geschichtlichen Erfolge“ Kohls gewesen.

Die Angst vor der Vorherrschaft der „teutonischen“ Ökonomie

Letztlich aber war das Ende der deutschen nationalen Währung stets das Hauptziel des französischen Präsidenten Mitterand gewesen. Und auch der gaullistische Premier Jacques Chirac sprach immer wieder von der „monetären Asymmetrie“ zwischen Franc und D-Mark. Die Angst vor der Vorherrschaft der deutschen Ökonomie beziehungsweise der DM trieb viele um. Auch ansonsten hörte man aus dem Ausland von einem „monetären Diktat“ der Deutschen. Mit der „teutonischen Wirtschaftskraft“ bestimme sie durch ihre nationale Zins- und Wechselkurspolitik über Konjunktur und Exportchancen ihrer Konkurrenten.

„Diktator“ Kohl

Kohl bestritt, dass der Euro eine Gegenleistung für die Zustimmung Frankreichs zur deutschen Einheit war, meinte später aber in seinem Buch Aus Sorge um Europa, dass er diesen Preis damals bezahlt hätte. Und er gab zu, dass die Gemeinschaftswährung bei einer Volksabstimmung – die er stets scheute wie der Teufel das Weihwasser – in Deutschland keine Mehrheit bekommen hätte. Dennoch sah er sich in seiner mehrfachen Wahl zum Bundeskanzler dazu legitimiert, eine solche Entscheidung auch ohne die Bürger zu treffen und auch ohne vorherige Rücksprache mit dem damaligen Bundesbankpräsidenten Hans Tietmeyer. Vielmehr sagte Kohl in einem Interview im März 2002, dass er bei der Einführung des Euros ein „Diktator“ war. Er habe die Entscheidung aber getroffen, weil er den Euro als „ein Synonym für Europa“ und eine einzigartige Chance für das friedliche Zusammenwachsen Europas betrachten würde.

„Maastricht“ – der Versailler Vertrag ohne Krieg

Letztlich wurde der Euro Kernstück eines kühnen Plans zur Umgestaltung des europäischen Kontinents. Im Vertrag von Maastricht vom 7. Februar 1992 einigte man sich auf bestimmte „Konvergenzkritierien“, also Voraussetzungen, damit ein EU-Staat der Währungsunion betreten kann (Preisstabilität, Höhe der langfristigen Zinsen, Haushaltsdisziplin, Wechselkursstabilität). Zusammengefasst wurde eine jährliche Neuverschuldung von maximal 3 % und ein Gesamtschuldenstand von maximal 60 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erlaubt. Letztlich jedoch stecken hinter dem Vertrag von Maastricht, dessen Überbau die Sicherung von Frieden und Wohlstand war, vielfältige Motive und unterschiedliche Ziele der jeweiligen nationalen Regierungen, die freilich vor allem auf den eigenen Vorteil aus waren. 1993 trat der Vertrag von Maastricht in Kraft, der die Europäische Union aus der Wiege hob. „Maastricht“, schrieb der französische Le Figaro treffend, „das ist der Versailler Vertrag ohne Krieg.“ Denn wie der Versailler Vertrag, schreibt der Maastrichter Vertrag die ewige Ausbeutung Deutschlands fest und ist zudem ein Anschlag auf den Fortbestand aller Völker Europas. Übrigens: Maßgeblicher deutsche Unterhändler bei diesen Vertragsverhandlungen war Finanzstaatssekretär und späterer Bundespräsident Horst Köhler. 1998 wurde die Europäische Zentralbank gegründet, 1999 die erste NATO-Osterweiterung mit dem Beitritt Polens, Tschechiens und Ungarns vollzogen und 2002 schließlich die europäische Gemeinschaftswährung Euro eingeführt. Da war Deutschland schon längst „wiedervereinigt.“
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Deutsche Wiedervereinigung wurde durch Einführung des Euro »erkauft!« (1)

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TEIL 1

Die vom Volk bejubelte Wiedervereinigung hat sich nicht so abgespielt, wie es in den hiesigen Geschichtsbüchern zu lesen steht. Denn die friedliche Revolution unter dem Ruf „Deutschland einig Vaterland“ hätte von der Staatsmacht im Verein mit sowjetischen Panzern genauso niedergewalzt werden können, wie beim Aufstand in der DDR am 17. Juni 1953. Doch warum blieb der Schießbefehl aus?

Das „Geheimnis“ um die Wende

Schon Michail Gorbatschow, Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) und 1990/91 Staatspräsident der Sowjetunion, äußerte einmal, es gäbe ein großes Geheimnis um die Wende, lüftete dieses jedoch nie. Erich Honecker, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) sowie Vorsitzender des Staatsrats und damit der führende Politiker der DDR, wurde konkreter: „Der Zug, auf dessen Gleis die DDR gestellt wurde, ging in Richtung des Verkaufs der DDR an die BRD. 80 Milliarden D-Mark war der Preis.“ Und: „Die Rechnung ist aufgegangen, der Fahrplan in das Europäische Haus fertig.“

Die „erkaufte“ deutsche Wiedervereinigung

Nicht nur dieses historische, wenn nicht gar schockierende Bekenntnis, sondern auch jahrelange Geheimverhandlungen hinter den politischen Kulissen von Ost und West belegen, dass die Wiedervereinigung nicht etwa durch eine „friedliche Revolution“ des Volkes erzwungen wurde. Vielmehr durch ein Geschäft – ein Verkauf der DDR an die BRD, die brav den Kaufpreis an die Sowjets bezahlte! Voraus ging ein Kreditvertrag für ein hunderte Millionen schweres Erdgasröhrengeschäft zwischen Bundeskanzler Helmut Kohl und Michail Gorbatschow, dem damaligen Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (und späteren und letzten Staatspräsident des Landes). Mit dabei der Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen. Noch vor einer Delegation aus den Bundesparteien verhandelte der Bank-Manager im Auftrag der Bundesregierung die Bedingungen für die Öffnung der ungarischen Grenze für DDR-Flüchtlinge. Das Land bekam schließlich einen fünfhundert Millionen-D-Mark-Kredit, der Visazwang wurde gestrichen und Ungarn bei seinem Beitritt zur EU unterstützt. Zudem sollen zwei ranghohe Bundespolitiker in Budapest gewesen sein, um eine Million D-Mark einem bedeutsamen ungarischen Politiker zu übergeben. Ein geleaktes Geheimdienstpapier des tschechoslowakischen Geheimdienstes vom 6. Oktober 1989 an das Ministerium für Staatssicherheit, also an die Stasi, schätzte damals, dass Ungarn von der BRD einhundertfünfzig bis zweihundert Millionen Mark erhalten würde.

Das „Geschacher“ um die deutsche Einheit

Apropos Schulden: 1988 garantierte die Bundesregierung der Sowjetunion einen Kredit von drei Milliarden DM durch ein Finanzkonsortium, angeführt von Herrhausens Deutscher Bank. Im Winter 1989/90 bat die Sowjet-Regierung erneut um Hilfe bei der Versorgungskrise, so dass Kohl zirka zwei Milliarden DM an Versorgungsgütern, Lebensmitteln und Waren nach Russland schicken ließ. Gleich darauf erfolgte die nächste Forderung nach einem Fünf-Milliarden-DM-Kredit, ansonsten wäre die Sowjetunion im Sommer 1990 zahlungsunfähig, sprich Staatsbankrott, gewesen. Bei den diesbezüglichen geheimen Verhandlungen war stets der Chef der Deutschen Bank mit dabei. Das unwürdige Schachern um die Wiedervereinigung endete zunächst bei Gorbatschows zwanzig Milliarden-DM-Forderung. Dafür bot er den Abzug sowjetischer Truppen aus dem Vereinigten Deutschland an sowie die grundsätzliche Zustimmung zum Beitritt der NATO. Kohl offerierte hingegen nur acht Milliarden DM, was Gorbatschow wiederum zu wenig war. Schließlich einigten sich die beiden Staatsmänner auf zwölf Milliarden DM plus eines zinslosen Kredits in Höhe von drei Milliarden DM. So kam es letztlich zur deutschen Wiedervereinigung. Anmerkung: Ende 1989 wies die DDR eine Nettoverschuldung von 19,5 Milliarden VM, sprich Valutamark, wie die DM auch bezeichnet wurde, auf.

Kohl und Herrhausen vs. Euro-Einführung

Was ebenfalls wenig bekannt ist: Der sogenannte „Kanzler der Einheit“, Helmut Kohl, war mit seinem engen Berater Alfred Herrhausen zunächst vehement gegen eine gemeinsame europäische Währung. Wenn überhaupt, dann erst in ferner Zukunft. Mehr noch: Herrhausen hatte Kohl davon überzeugt, dass für Deutschland eine Lösung ohne europäische Gemeinschaftswährung sinnvoller sei. Am 30. November fiel Herrhausen einem Sprengstoffattentat zum Opfer, das nach offiziellem Narrativ von der Terrorgruppe „Rote Armee Fraktion (RAF“) begangen worden sein soll. Doch das war meinen Recherchen nach nur vorgeschoben. In Wirklichkeit starb der Top-Bankmanager, weil er hüben und drüben des Großen Teichs aufgrund seines „Herrschaftswissens“ – zudem auch das unwürdige Geschacher um die deutsche Einheit gehörte, an dem er selbst teilnahm – in Ungnade gefallen war. Ausführlich beschäftige ich mich damit in meinem neuen brisanten Buch Deep-State-Morde (John F. Kennedy – Alfred Herrhausen – Detlev Karsten Rohwedder – Jörg Haider). Kohl offerierte hingegen nur acht Milliarden DM, was Gorbatschow wiederum zu wenig war. Schließlich einigten sich die beiden Staatsmänner auf zwölf Milliarden DM plus eines zinslosen Kredits in Höhe von drei Milliarden DM. So kam es letztlich zur deutschen Wiedervereinigung. Anmerkung: Ende 1989 wies die DDR eine Nettoverschuldung von 19,5 Milliarden VM, sprich Valutamark, wie die DM auch bezeichnet wurde, auf.

Kohl und Herrhausen vs. Euro-Einführung

Was ebenfalls wenig bekannt ist: Der sogenannte „Kanzler der Einheit“, Helmut Kohl, war mit seinem engen Berater Alfred Herrhausen zunächst vehement gegen eine gemeinsame europäische Währung. Wenn überhaupt, dann erst in ferner Zukunft. Mehr noch: Herrhausen hatte Kohl davon überzeugt, dass für Deutschland eine Lösung ohne europäische Gemeinschaftswährung sinnvoller sei. Am 30. November fiel Herrhausen einem Sprengstoffattentat zum Opfer, das nach offiziellem Narrativ von der Terrorgruppe „Rote Armee Fraktion (RAF“) begangen worden sein soll. Doch das war meinen Recherchen nach nur vorgeschoben. In Wirklichkeit starb der Top-Bankmanager, weil er hüben und drüben des Großen Teichs aufgrund seines „Herrschaftswissens“ – zudem auch das unwürdige Geschacher um die deutsche Einheit gehörte, an dem er selbst teilnahm – in Ungnade gefallen war. Ausführlich beschäftige ich mich damit in meinem neuen brisanten Buch Deep-State-Morde (John F. Kennedy – Alfred Herrhausen – Detlev Karsten Rohwedder – Jörg Haider).
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Ein Land im Ausnahmezustand: Proteste in Tiflis nach EU-Absage

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Die neue Klima Sau: Sonnen-Alarm

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Auf Seite 10 dann: Sie wird dunkler, Jahr für Jahr
Besonders auf der Nordhalbkugel wird uns das Licht ausgeknipst. Grund: weniger Eis, weniger Reflexion

Jll Arlitt Bericht aus Washington …. Die Erde reflektiert heute weniger Sonnenlicht als noch vor zwanzig Jahren. Das fanden Forscher vom NASA Langley Research Center in Hampton / Virginia (USA) heraus.

Frau Jll ist Redakteurin bei Bild, sie beschreibt sich selbst mit:

Seit 2021 schreibe ich für BILD über alles, was das Herz beschäftigt: Liebe, Dating, Beziehung. Was ich dabei gelernt habe? Manchmal führt dich ein gebrochenes Herz genau dahin, wo deine wahre Liebe wartet – in meinem Fall: zwischen Laptop und Rechtschreibprüfung.


Liebe Leser, heute habe ich mir mal das Qualitätsblatt BILD gekauft, weil mir die o.g. Schlagzeile ins Auge fiel. – Aber ich darf mein Foto davon lieber nicht verwenden, denn inzwischen gibt es Leute die sich mit KI-Bildersuche beschäftigen – und dann horrende Summen fordern. Eine kurze Recherche brachte folgendes: Mögliche Quelle für Bild: Studie zeigt: Die Erde reflektiert immer weniger Sonnenlicht

 30. September 2025 herausgegeben von Sadie Harley, rezensiert von Robert Egan

Die Erde wurde von 2001 bis 2024 dunkler, was bedeutet, dass sie weniger Sonnenlicht reflektiert, berichtet ein Forscherteam in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences

Die Entwicklung sei auf der Nordhalbkugel stärker ausgeprägt als auf der Südhälfte des Planeten, heißt es in der am Montag veröffentlichten Studie.

Ein Team um Norman Loeb vom Langley Research Center der NASA in Hampton im US-Bundesstaat Virginia entdeckte diese bislang unbekannte Ungleichheit zwischen der nördlichen und südlichen Hemisphäre nach der Analyse von Satellitendaten.

… Die Forscher erklärten den beobachteten Trend damit, dass auf der Nordhalbkugel die Feinstaubbelastung aufgrund von Umweltschutzmaßnahmen deutlich zurückgegangen sei, etwa in Europa, den USA und China.

Auf der Südhalbkugel hingegen haben Buschbrände in Australien und der Ausbruch des Vulkans Hunga Tonga im Südpazifik in den Jahren 2021 und 2022 zu einer größeren Menge an Aerosolen geführt.

https://phys.org/news/2025-09-earth-sunlight-reveals.html

The Guardian Experten sagen, die Erde sei 20 Prozent dunkler

Dieser Artikel ist älter als 21 Jahre, David Adam, Do 18 Dez 2003

Menschliche Aktivitäten machen den Planeten dunkler und wärmer, sagen Wissenschaftler. Sie gehen davon aus, dass die Sonneneinstrahlung auf der Erdoberfläche in den letzten Jahren um bis zu 20 Prozent zurückgegangen ist, weil die Luftverschmutzung das Sonnenlicht in den Weltraum zurückwirft und so zur Bildung größerer, langlebigerer Wolken beiträgt.

„In den letzten Jahren ist deutlich geworden, dass die Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche abgenommen hat“, sagte Jim Hansen, Klimaforscher am Goddard Institute for Space Science der NASA in New York. … wegen Luftverschmutzung.

….

https://www.theguardian.com/science/2003/dec/18/sciencenews.environment

CBC Radio-Canada Die Erde könnte dunkler werden, was die Rekordhitze von 2023 erklären könnte

Eine geringere Wolkendecke in den nördlichen mittleren Breiten und Tropen könnte zur Rekordwärme im Jahr 2023 beigetragen haben

Nicole Mortillaro · CBC News · Gepostet: 05. Dez. 2024

Eine neue Studie legt nahe, dass es eine mögliche Erklärung für die außergewöhnliche Wärme geben könnte, die der Planet im Jahr 2023 erlebte: eine Verringerung seiner Reflektivität.

Mittlerweile ist allgemein bekannt, dass 2023 das heißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war . Es lag 1,48 °C über dem vorindustriellen Durchschnitt von 1850 bis 1900. Die monatlichen Rekorde wurden bereits Mitte des Jahres gebrochen, ohne Anzeichen einer Abschwächung oder eines Fortbestands bis 2024. Und nun sagen Klimaforscher, dass 2024 2023 wahrscheinlich übertreffen wird .

Es wurden einige mögliche Theorien für die abrupte Erwärmung aufgestellt, darunter die Verringerung des Schwefeldioxidausstoßes von Schiffen , die 2020 begann

„Ich finde es ein wenig überraschend, dass wir eine so deutliche Veränderung der Wolkenbedeckung und der Wolkenreflexion feststellen. Ich habe mir die Daten erst kürzlich angesehen und erkannt, wie groß das Signal ist, das wir jetzt sehen, und das ist sicherlich beunruhigend“, sagte Zeke Hausfather, ein Wissenschaftler bei Berkeley Earth , einer gemeinnützigen Klimaanalyse-Organisation, der nicht an der Studie beteiligt war.

Obwohl dies auf neue Schifffahrtsregeln zurückzuführen sein könnte, die den Schadstoff Schwefeldioxid reduzieren, der beim Überqueren der Ozeane Wolken bildet, sagte Jung, dass die Regionen, in denen die niedrige Wolkendecke reduziert wurde – im tropischen Atlantik und in den mittleren Breiten – nicht in stark befahrenen Schifffahrtsrouten lägen.

Laut dem Copernicus Climate Change Service der Europäischen Union war 2023 das heißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. CBC News-Klimaexperte Darius Mahdavi erklärt, was das bedeutet und warum wir mit schwerwiegenderen Klimaauswirkungen wie Waldbränden, Dürren und Überschwemmungen rechnen müssen.

https://www.cbc.ca/news/science/earth-warming-albedo-1.7401969

The Debrief

Wissenschaftler haben eine düstere Entdeckung über die Ozeane der Erde gemacht – Experten nennen sie einen „echten Grund zur Besorgnis“

Micah Hanks·27. Mai 2025

Wissenschaftler sagen, dass die Ozeane der Erde langsam dunkler werden. Dies geht aus neuen Erkenntnissen hervor, die einen besorgniserregenden Trend offenbaren, der die größten Wassermassen unseres Planeten betrifft.

Den neuen Erkenntnissen zufolge ist in den letzten zwei Jahrzehnten fast ein Fünftel der globalen Ozeane dunkler geworden. Dieses Phänomen wird durch Veränderungen der optischen Eigenschaften des Meerwassers

Was ist der Grund für die Verdunkelung der Ozeane der Erde?

Die Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die in den letzten zwei Jahrzehnten beobachteten Veränderungen auf eine Kombination von Faktoren zurückzuführen sind. Nährstoffe, die ins Meer gelangen, sowie organische Stoffe und Sedimente, die über Küstengewässer ins Meer gelangen, sind wahrscheinliche Faktoren, viele davon bedingt durch landwirtschaftliche Abwässer . Auch vermehrte Niederschläge werden als ein Faktor angesehen, der zur Verlagerung dieser Stoffe ins Meer beiträgt.

… „Wir sind auch auf den Ozean und seine photischen Zonen angewiesen [die Zone in den Meeren, wo noch genügend Sonnenlicht hinkommt, um die Photosynthese zu ermöglichen]: für die Luft, die wir atmen, den Fisch, den wir essen, unsere Fähigkeit, den Klimawandel zu bekämpfen, und für die allgemeine Gesundheit und das Wohlergehen des Planeten“, sagte Davies in einer Erklärung . „Wenn man all das berücksichtigt, geben unsere Ergebnisse echten Anlass zur Sorge.“

Diese Nährstoffe und andere organische Bestandteile stimulieren das Planktonwachstum, was laut Aussage des Teams erheblich zur allgemeinen Verringerung der Lichtdurchdringung in unseren Meeresumwelten beiträgt.

https://thedebrief.org/scientists-have-made-a-dark-discovery-about-earths-oceans-experts-call-it-a-genuine-cause-for-concern/

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Es bleibt eine Schande

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Nach nunmehr 35 Jahren Deutsche Einheit darf bei aller Freude über sie ein schwerer Fehler nicht vergessen werden. Die Wiedervereinigung beider Restteile Deutschlands (DDR und BRD), jährt sich heute am 3. Oktober 2025 zum fünfunddreißigsten Mal. Zu diesem Jahrestag wird wieder viel geschrieben und geredet. Aber wie stets wird dabei ausgeklammert, was der bundesdeutsche Rechtsstaat seitdem Siehe hierzu auch meinen Beitrag zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) von 2016 „Deutschland verurteilt“ (hier). an schwerem Verstoß gegen das Eigentumsrecht und Wiedergutmachungsansprüchen begangen hat. Dabei sehen es die zur deutschen Einheit beschlossenen Regelungen und die dann entstandenen Gesetze anders und rechtsstaatlich vor.

Doch rechtsstaatlich ausgeführt wurden sie nicht. Bürger, die in der einstigen Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) politisch verfolgt worden waren, hat der seit 1990 wiedervereinigte deutsche Staat nachteiliger behandelt als Bürger, die in der nachfolgenden sozialistischen DDR ebenfalls solche Opfer  gewesen sind. Schlimmes widerfahren ist den Menschen in diesem Teil Deutschlands zu beiden Zeiten. Aber das an ihnen begangene Unrecht wenigstens zum Teil wiedergutzumachen, ist unterschiedlich und schwer diskriminierend ausgefallen.

Der erste Raub und der zweite Raub

Die Opfer politischer Verfolgung aus der Zeit vor der DDR, aus der Besatzungszeit von 1945 bis 1949, als dieser Teil Deutschlands Sowjetische Besatzungszone (SBZ) war, sind zweimal ihres Eigentums beraubt worden: das erste Mal von den  Kommunisten in der SBZ, das zweite Mal durch die Bundesregierung unter Bundeskanzler Helmut Kohl, anschließend durch die nachfolgenden Bundesregierungen, durch die Parlamentarier im Bundestag und durch die Justiz. Der deutsche Rechtsstaat hat sie schmählichst im Stich gelassen und ihnen die Rückgabe ihres von den Kommunisten geraubten Eigentums verweigert. Siehe hierzu auch meinen Beitrag zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) von 2016 „Deutschland verurteilt“ (hier). Der erste Raub geschah vor über 75, der zweite vor 35 Jahren. Obwohl lange her, ist vor allem an diesen zweiten immer wieder zu erinnern.

Rechtsstaatlich aufgearbeitet sind auch die Vergehen der staatlichen Treuhandanstalt nicht

Was in der Sowjetischen Besatzungszeit (SBZ, 1945 bis 1949) und in der ihr folgenden DDR-Zeit an privaten Unternehmen in Staatshand übergegangen war oder kollektiviert in Volkseigene Betriebe, in Volkseigene Güter (VEG) oder in Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften (LPG) umgewandelt worden ist, musste nach der Wiedervereinigung wieder von Privathand geführt und bewirtschaftet werden. Diese Re-Privatisierung war der bald weithin berüchtigten staatlichen Treuhandanstalt (THA) aufgegeben, die verhasst war und gefürchtet. Es gab bei  ihrer Arbeit auch Korruption, Skandale und Bereicherungen.*) Rechtsstaatlich aufgearbeitet ist dies nach wie vor nicht.

Rehabilitierung und Wiedergutmachung missachtet oder verbogen

Ausgespart wird bisher stets und woran ich schon wiederholt erinnert habe, dass die Wiedervereinigung für einen Teil der Deutschen abermals schweres staatliches Unrecht zur Folge hatte. Es sind jene Deutschen, die durch die Kommunisten 1945 bis 1949 in der einstigen Sowjetischen Besatzungszone unschuldige Opfer politischer Verfolgung mit einhergehender Enteignung sämtlicher Habe geworden waren. Dieses Verfolgungsunrecht hat der wiedervereinigte deutsche Staat fortgesetzt, indem er deren Rehabilitierung und die Wiedergutmachung, soweit geboten und möglich, mit wenigen Ausnahmen versagt hat und damit kommunistische Verbrechen fortgeschrieben und folglich mitbegangen hat. Dies geschieht, obwohl vertragliche Regelungen und Gesetze Rehabilitierung und Wiedergutmachung vorsehen. Aber Regierung, amtliche Stellen und Gerichte haben sie missachtet oder verbogen. Diese staatlichen Rechtsverstöße sind, wie ich schon einmal schrieb (hier),  im Fleisch des deutschen Rechtsstaats ein weiterhin schmerzhafter Stachel.

Vertrieben, inhaftiert, verschleppt, umgebracht, des Vermögens beraubt

Begangen wurden und werden diese Rechtsverstöße an den Gruppen der selbständigen Gewerbetreibenden, der Handwerker, der Industriellen, der größeren und großen Landwirte, darunter auch alle adligen Gutsherren, die von den Kommunisten, Sozialisten, Linken, Unwissenden und vielen kleinbürgerlichen Neidern als „Junker“ geschmäht wurden. Sie alle standen als Unternehmer, sei es des Mittelstands, sei es der Industrie, der kommunistischen Ideenlehre politisch im Weg. Um sich ihrer flächendeckend zu entledigen, wurden sie pauschal beschuldigt, „Kriegsverbrecher und Nazi-Aktivisten“ zu sein. Sie wurden – falls nicht rechtzeitig geflüchtet – vertrieben, inhaftiert, verschleppt, umgebracht, ihres Vermögens und sogar fast sämtlicher persönlicher Habe beraubt.

Der deutsche Rechtsstaat als Hehler

Weder rückte der deutsche Rechtsstaat ihr Eigentum heraus, noch wurden sie, obwohl unschuldig, rehabilitiert. Er hat den Vermögensraub der SBZ-Kommunisten behalten und als Hehler verhökert. Näheres darüber kann man in vielen früheren Beiträgen von mir nachlesen. Noch 2013 hielt ein FAZ-Leser**beklagend fest: „Die Bundesregierung hat den enteigneten Immobilien- und Industriebesitz nach der Wiedervereinigung 1990 nicht zurückgegeben und nur mit etwa fünf Prozent des Wertes ausgeglichen. Die Bundesregierung hat die damaligen Enteignungen sanktioniert und es dadurch einer Vielzahl von Unternehmern und Eigentümern unmöglich gemacht, zurückzukommen und ihre Betriebe wieder aufzubauen. Die Einbuße an Humankapital war enorm.“ ***)  Und auch die Schicksale der Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten, die es in die SBZ, dann DDR verschlagen hat, und das, was sie verloren haben, wird am Tag der Deutschen Einheit auch diesmal nicht gedenkend erwähnt und als schweres Unrecht beklagt werden. An den Opfern hat sich der deutsche Staat menschenrechtsverletzend und rechtsstaatswidrig auf schlimme Weise vergangen. Für einen Rechtsstaat, wie Deutschland es sein will, ist und bleibt das eine Schande.

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*) Die Treuhandanstalt gegründet hatte die letzte DDR-Regierung (Modrow-Regierung) mit der Bezeichnung Anstalt zur treuhänderischen Verwaltung des Volkseigentums Anfang März 1990. Die Betriebe sollten „Volkseigentum“, also in Staatshand bleiben. Ihre Hauptaufgabe war, die Kombinate zu entflechten und die Nachfolgeunternehmen in Kapitalgesellschaften umzuwandeln. Mit dem Gesetz zur Privatisierung und Reorganisation des volkseigenen Vermögens (Treuhandgesetz) war dann doch die Privatisierung vorgesehen, beschlossen am 17. Juni 1990 ebenfalls noch von der DDR-Volkskammer. Unterstellt waren ihr 8500 Betriebe mit rund 45 000 Betriebsstätten und mehr als 4 Millionen Beschäftigten. Mit der Wiedervereinigung wurde sie eine bundesunmittelbare Anstalt des Öffentlichen Rechts unter der Fachaufsicht des Bundesfinanzministeriums. Weiteres zur Treuhandanstalt bei Wikipedia hier.

Mit den Erlösen aus ihren Hehlerverkäufen durch die Treuhand hatte die Bundesregierung gewähnt, die Kosten für Folgen der Wiedervereinigung und den wirtschaftlichen Wiederaufbau der fünf neuen Bundesländer finanzieren zu können. Am Jahresbeginn 1990 hatte DDR-Ministerpräsident Hans Modrow den geschätzten Wert der DDR-Wirtschaft noch mit 1000 Milliarden DM angegeben. Mitte des gleichen Jahres belief sich die Schätzung nur noch auf 650 Milliarden (hier). Detlev Rohwedder, der erste Präsident der Treuhand, sprach, als er das Amt zum 1. Januar 1991 übernommen hatte, von 600 Milliarden DM. Ende 1994, als die Treuhand in Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS) umbenannt und in mehrere Teilgesellschaften aufgesplittert wurde, wies ihre Abschlussbilanz einen Verlust von 300 Milliarden DM aus.

**Dietrich von Heyden, Gräfelfing, FAZ vom 6. März 2013, Seite 30.

***) Siehe hierzu auch: Der Fluch der Enteignungen von Philipp Plickert (in: Orientierungen zur Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik, herausgegeben von der Ludwig-Erhard-Stiftung, Seite 64 bis 74 hier), begrenzt allerdings auf den Agrarbereich und die sogenannte Bodenreform.

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Milliarden ausgegeben – und die Atmosphäre merkt es nicht

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Vorschau ansehen Stellen Sie sich Folgendes vor: Die britische Regierung investiert 21,7 Milliarden Pfund in zwei großartige, grüne Maschinen aus Stahl und Beton in Teesside und Merseyside. Diese Schönheiten werden, wenn (falls) sie 2028 in Betrieb gehen, jedes Jahr bis zu 8,5 Millionen Tonnen CO₂ aus dem Luftstrom herausfiltern. Das nennt man „CCS”, also Carbon Capture and Storage (Kohlenstoffabscheidung und -speicherung). Oh, und habe ich schon erwähnt, dass sie das CO₂ offshore pumpen und unterirdisch injizieren? Das CO₂ wird in den salzhaltigen Grundwasserleiter Endurance injiziert, eine geologische Formation unter der Nordsee in etwa 1300 bis 1500 Metern Tiefe unter dem Meeresboden … und sie sagen, dass dieses Verfahren mit einer „Wahrscheinlichkeit von 99,9 %” tatsächlich funktionieren wird. Und das wissen sie, weil ihre hochmodernen Computermodelle das sagen, also schweigen Sie und machen Sie mit bei dem Plan! Nun höre ich schon den tosenden Applaus der wohlmeinenden Klimakämpfer. Halten Sie sich fest. Diese jährliche Ausbeute? Sie macht winzige 0,02 % der weltweiten CO₂-Emissionen aus – ja, Freunde, zwei Hundertstel Prozent. Für diejenigen, die zu Hause mitrechnen: Selbst wenn die Anlage zwei Jahrzehnte lang einwandfrei läuft, beträgt die Gesamtmenge über die gesamte Lebensdauer 170 Millionen Tonnen CO₂ – ein Tropfen auf den heißen Stein. An dieser Stelle wandeln sich die mathematischen Berechnungen von einer Tragikomödie zu einer Farce: [Hier bringt Eschenbach im Original einen Cartoon, den wir hier wg. unklaren Copyrights nicht bringen können. Es lohnt sich aber, sich das im Original mal anzuschauen. A. d. Übers.] Die geschätzten Betriebskosten belaufen sich auf 270 Dollar pro Tonne, wobei die anfänglichen Baukosten noch nicht mitgerechnet sind. Rechnet man die Betriebskosten und die Investitionskosten in Höhe von 29 Milliarden Dollar zusammen, steht Großbritannien vor Gesamtkosten von 75,2 Milliarden Dollar über einen Zeitraum von 20 Jahren, was etwa 443 Dollar pro abgeschiedener Tonne entspricht. Acht Millionen Tonnen pro Jahr mal 443 Dollar pro Tonne ergeben laufende Kosten für Großbritannien in Höhe von 3,8 Milliarden Dollar pro Jahr. Nehmen wir einmal vier Milliarden Dollar pro Jahr an – die Regierung ist daran beteiligt, also wissen Sie, dass es so viel sein wird, wahrscheinlich sogar mehr. Denken Sie daran, wie viel Gutes man mit diesem Geld bewirken könnte. Die Menschen sind sich nicht bewusst, wie viel vier Milliarden Dollar sind. Hier ein Beispiel: Der Bau eines Dorfbrunnens in Afrika kostet etwa fünfzehntausend Dollar. Nach Abzug aller Schmiergelder sind es dann etwa zwanzigtausend Dollar. Vier Milliarden Dollar reichen aus, um in insgesamt ZWEIHUNDERTTAUSEND DÖRFERN einen Dorfbrunnen zu bauen. Oder anders ausgedrückt: In UK gibt es etwa achttausend Städte mit einer Einwohnerzahl zwischen 1000 und 100.000. Vier Milliarden reichen aus, um jeder dieser achttausend Städte eine halbe Million Dollar (375.000 £) zu geben … jedes Jahr. Glauben Sie, Ihre Stadt könnte jedes Jahr eine halbe Million Dollar gebrauchen, um Schlaglöcher zu reparieren oder ähnliches? Und anstatt Brunnen zu bohren, Schlaglöcher zu reparieren oder eine der hundert anderen Maßnahmen zu ergreifen, die in der realen Welt tatsächlich etwas bewirken würden, werden diese vier Milliarden Dollar nicht nur einmal, sondern im Durchschnitt jedes Jahr während der gesamten Lebensdauer der Anlage dafür ausgegeben, einen winzigen Bruchteil des weltweiten CO₂-Ausstoßes zu binden. [Hervorhebung im Original] Wie winzig ist dieser Bruchteil? Zu winzig, um ihn überhaupt messen zu können. Seien wir einmal ambitioniert. Nehmen wir für einen Moment an, dass die politischen Entscheidungsträger des Planeten ihren Verstand verlieren und versuchen, diese Millionen Tonnen gebundenen CO₂ auf Milliarden Tonnen CO₂ in planetarem Maßstab zu skalieren. Um die gesamten Emissionen eines Jahres in Höhe von 37 Milliarden Tonnen zu diesen Preisen zu erfassen und zu speichern, wären Kosten in Höhe von 16,3 Billionen Dollar pro Jahr erforderlich. Ja, Sie haben richtig gelesen. Das ist „Billionen” mit einem „B”, kein Tippfehler. Pro Jahr. Vergessen Sie neue Schulen, Straßen oder Krankenhäuser. Wir würden Pipelines nach Grönland verlegen und Kredite von Marsmenschen aufnehmen, nur um die CCS-Zähler am Laufen zu halten. Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Flaggschiff-CCS-Anlage Großbritanniens wird jährliche Emissionen binden, die so gering sind, dass man in einem Dezimalquiz größere Bruchteile finden würde, und das zu einem Preis pro Tonne, den man eher auf einer Luxuskreuzfahrt erwarten würde. Multiplizieren Sie das mit dem globalen Maßstab, und Sie befinden sich tief in der finanziellen Einöde. Aber Kopf hoch! Selbst wenn Sie sich kein Gas, keine Lebensmittel und keinen Strom leisten können, könnten wir für lächerliche 16 Billionen Dollar pro Jahr vielleicht – vielleicht – verhindern, dass sich die Nadel der Atmosphäre bewegt. Oder Sie, liebe Briten, könnten einfach ruhig ausatmen, jemand anderen die Revolution finanzieren lassen und Ihre Schlaglöcher reparieren. Link: https://wattsupwiththat.com/2025/09/27/billions-spent-atmosphere-doesnt-notice/ Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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ALLIIERTE KRIEGSVERBRECHEN: »Ein Inferno aus Feuer und Tod« – Hamburg 1943 (2)

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Vorschau ansehen Temperaturen von bis zu 1.500 Grad Celsius führten zu einem Feuersturm, der Bäume entwurzelte, Menschen zu lebenden Fackeln machte und ganze Straßenzüge zerstörte. Augenzeugenberichte schildern unvorstellbares Leid, während die britische Regierung offiziell von »strategischen Zielen« sprach. Zeitgenössische Publizisten sahen darin den Übergang vom Krieg zum organisierten Massenmord an Zivilisten.
Neben den verheerenden Luftminen setzten die Briten erstmals auch Phosphorbomben ein. Diese Bomben besaßen zwar lediglich ein Gewicht von zwölf Kilogramm, konnten Wohnhäuser jedoch vom Dach bis zum Keller durchschlagen. Sie waren gefüllt mit Benzin und fünf Kilo gelbem Phosphor als Brandbeschleuniger, das sich sofort entzündete, sobald es mit Sauerstoff in Berührung kam. Das perfide: Die Phosphorflammen ließen sich deshalb nicht mit (Sauerstoff enthaltendem) Wasser löschen. Aus diesem Grund war die Wirkung der Phosphorbomben so vernichtend!  Sie verursachten einen Flächenbrand, einen Feuersturm von Orkanstärke, der sogar Bäume entwurzelte. Gefolgt von einem Funkenhagel, der Haare und Kleidung der Menschen in Brand setzte. Die ungeheure Hitze ließ nicht nur den Asphalt aufweichen und die Fliehenden darin versinken, sondern manche Körper miteinander verschmelzen. Andere wiederum zerfielen einfach zu Asche, weitere lagen unter Bergen von Schutt und Trümmern. Es war unmöglich, die genaue Anzahl der Toten auch nur annähernd zu beziffern. Die Temperaturen im Innern dieses Infernos, die der Feuersturm mit etwa 250 km/h Geschwindigkeit auslöste, lag bei eineinhalb tausend Grad Celsius! Die Flammenmassen schossen wie bei einem Vulkan bis zu fünf Kilometer in den Himmel. Ein wahres Hölleninferno.
  • Eine Augenzeugin, die später das Grauen zu Protokoll gab, sah überall laut schreiende, verzweifelte Menschen: »Die mit der Flüssigkeit aus den Phosphorbomben in Berührung gekommenen Frauen und Kinder liefen wie lebende Fackeln auf die Straßen und suchten Schutz in den ‚Fleeten‘ (Bezeichnung eines natürlichen Wasserlaufs in den Elbmarschen, der in die Elbe oder einen ihrer Nebenflüsse mündete/GG) Viele sprangen einfach in die Fleete, ohne dass sie aufhörten zu brennen, die immer noch Lebenden konnten die steilen Betonwände der Fleete ohne Hilfe nicht mehr erklettern und ertranken, während ihre Körper noch weiter brannten.«
  • Andere Zeitzeugen erinnerten sich: »Leute, die Phosphor an sich hatten, sahen furchtbar aus. Ihre Haut war hellrot, Wasser sickerte aus den Poren ihrer Haut: ihre Ohren und Nase, ihr ganzes Gesicht war eine ekelerregende Masse.«
  • »Wir winselten und heulten vor Schmerz.«
  • »Brennende Menschen rasten vorbei wie lebendige Fackeln und mich erschütterten ihre unvergesslichen letzten Schreie.«
  • »Die Schreie und das Brennen und die sterbenden Menschen sind unvergesslich. Wenn ein menschliches Wesen so stirbt, dann schreit und wimmert es, und zuletzt setzt das Todesgeröchel ein.«
Die nächtlichen Luftangriffe der Briten dauerten fünf Tage an, abgelöst von den Tagesangriffen der Amerikaner.  Wie bereits erwähnt starben dabei zwischen 40.000 und 100.000 Menschen, die Verletzten und Schwerverletzten, diejenigen, die ihr Leben lang verkrüppelt und entstellt blieben, sind wohl nicht mehr zu eruieren. Die britische Regierung kam nicht umhin, aufgrund solcher schändlicher Angriffe zu beteuern, dass an der Elbe »nur strategische Ziele« angegriffen worden seien. Der Journalist und Publizist Klaus Rainer Röhl, meint dazu: »Die Wahrheit sprach sich durch Berichte der neutralen Presse und auch der US-Medien sehr bald herum. Es war das Ende der Legende vom ‚Kollateralschaden‘ im Zweiten Weltkrieg. Es war der Übergang dieses Krieges zum ‚organisierten Massenmord an Frauen, Kindern, Kranken und Alten‘, wie es der amerikanische General Henssel später nannte
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CDU-Ministerpräsident Haseloff jammert über AfD, die immer stärker wird

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Vorschau ansehen Sachsen-Anhalts Regent Reiner Haseloff (CDU) hat offensichtlich große Angst vor der AfD. Laut einer Umfrage von Infratest dimap liegt die blaue Partei mit 39 Prozent bereits deutlich vor seiner Partei, die nur noch auf 27 Prozent kommt. Ein Ministerpräsident der Opposition müsse unbedingt verhindert werden, sagte der 71-Jährige. Union will Einheitsfront bilden Aktuell hat AfD-Landeschef Ulrich Siegmund keine unrealistischen Chancen auf das Amt. “Ein System kann an der Wahlurne zu Fall gebracht werden”, warnte Haseloff, der 1976 in die damalige DDR-Blockpartei CDU eingetreten war, gegenüber Mainstream-Medien wie der Welt. Gleichzeitig gab er sich kämpferisch: “Das einzige Positive an dieser Umfrage ist, dass jetzt alle wissen: Es geht ums Ganze. Wir oder die!” Jegliche Zusammenarbeit mit der AfD nach der Wahl schloss er aus. Sollte die AfD auf mehr als 40 Prozent kommen, wird sie seine Union aber auch nicht zur Zusammenarbeit benötigen und kann mit hoher Wahrscheinlichkeit alleine regieren. Derzeit könnte in Sachsen-Anhalt ein AfD-Ministerpräsident nur verhindert werden, wenn die Union sowohl mit der SPD als auch mit der ehemaligen SED, also der Linkspartei, eine Einheitsfront bildet. Der andere Bündnispartner, die FDP, ist demoskopisch nicht mehr messbar, und die Grünen liegen bei drei Prozent. Aber mit einer Einheitsfront aus Union, SPD und Linken dürfte die Haseloff-Union kein Problem haben. Der bald ehemalige Ministerpräsident, der bei der kommenden Wahl nicht mehr antritt, meinte, die “politische Mitte” müsse sich gemeinsam gegen die Opposition organisieren. Wenn diese Kräfte zusammenstünden, “wird dort auch kein AfD-Ministerpräsident sitzen”. Also muss die AfD, um das zu verhindern, auf mehr als 40 Prozent kommen. Quelle: https://unzensuriert.de/311784-cdu-ministerpraesident-haseloff-jammert-ueber-afd-die-immer-staerker-wird/
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Ein Betrug, dessen Ende gekommen ist

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Gegen die deutsche Energiewende-Politik kommt es inzwischen knüppeldick. Schon im August hatte ich registriert „Es scheint, eine Wende bahnt sich an“ (hier). Ziemlich schnell nun haben sich die Anzeichen dafür gehäuft. Doch weit mehr noch als ein bloßes Anzeichen lieferte der amerikanische Präsident Donald Trump bei seinem Auftritt vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen am 23. September. Es war ein Paukenschlag. In seiner Rede gegen den Klimaschutz nennt er die „Grüne Energie“ einen kostspieligen Betrug. Zuvor schon hat er damit begonnen, das Klimaabkommen von Paris zu verlassen, die Finanzierung der Klimaforschung zu kürzen, Steuergutschriften für „saubere“ Energie zu streichen, Vorschriften zum Begrenzen der vorgeblichen Klimaverschmutzung als Folge von CO2-Emissionen zurückzufahren und die Bemühungen zur Produktion fossiler Brennstoffe auszuweiten. Diesem Vorgehen werden sich die EU und Deutschland auf die Dauer nicht entziehen können. Es gibt den schönen, wenn auch strapazierten Spruch, dass nichts so mächtig ist wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Das gilt andersherum auch für eine Idee, deren Ende gekommen ist.

Der Klimawandel als Vorwand

In seiner Rede gesagt hat Trump dies: „Die sogenannte grüne Energiewende ist ein Betrug, der Länder wie Deutschland an den Rand des Ruins gebracht hat. Windräder und Solaranlagen sind teuer, ineffizient und zerstören die Landschaft. Ohne massive Subventionen funktionieren sie nicht. China baut diese Windräder, nutzt sie aber kaum – sie setzen auf Kohle und Gas. Europa hat seinen CO2-Fußabdruck um 37 Prozent reduziert, aber China und andere steigern ihre Emissionen um 54 Prozent. Das macht eure Opfer zunichte. In den USA fördern wir Öl, Gas und saubere Kohle – wir haben die größten Vorkommen weltweit. Wir exportieren erschwingliche Energie und haben das Pariser Klimaabkommen verlassen, weil es uns unfair benachteiligte. Der Klimawandel ist ein Vorwand, um westliche Volkswirtschaften zu schwächen.“ Das
Original von Trumps Rede in englischer Sprache auf YouTube hier und samt simultaner deutscher Übersetzung hier

Klima- und Umweltschutz sind in der Defensive

Ebenfalls schaffen die USA die CO-Berichtspflicht für Unternehmen an die amerikanische Umweltbehörde EPA ab. Das entlastet über 8000 Kraftwerke und Großunternehmen um 2,4 Milliarden Dollar. Eingeführt worden war die Berichtspflicht unter Barack Obama 2010, um sogenannte Treibhausgasemissionen zu erfassen. Das Programm sei nur ein bürokratischer Aufwand, der nichts zur Verbesserung der Luftqualität beitrage, hatte EPA-Chef Lee Zeldin erklärt. Anhänger der Klimareligion reagierten empört. Auswirkungen in Deutschland hat die amerikanische Abkehr von ihrer Klimaschutzpolitik bereits. Klima- und Umweltschutz sind in der Defensive.  Die rheinland-pfälzische Ministerin für Klimaschutz und Umwelt Katrin Eder stellte nüchtern fest: „Klima- und Umweltschutz entspricht nicht dem Zeitgeist.“ CDU-Ministerpräsident Reiner Haseloff fürchtet den „Verlust von ganzen Industriezweigen“ (Stahl, Chemie, Autos), würde an den Klimazielen festgehalten.  Der Verband der Deutschen Autoindustrie (VDA) fordert, die CO2-Grenzwerte für 2035 und damit das Verbrennerverbot zu lockern. Der Wirtschaftsstandort Deutschland werde belastet von Energiekosten, die drei bis fünf Mal so hoch seien wie in den USA oder China. Mit seiner Steuerlast liege Deutschland am oberen Ende der OECD-Statistik. „Dazu komme noch riesige Bürokratie, die immer weiter wachse – besonders von Brüssel aus.

Manfred Weber (CDU und MdEP) verspricht das Aus für das Verbrenner-Aus

Der Vorsitzende der Europäischen Volkspartei (EVP), Manfred Weber (CDU), hat angekündigt, dass das von der EU beschlossene Aus für Verbrennungsmotoren zurückgenommen wird. „Ich verspreche den Europäern das Aus vom Verbrenner-Aus“, sagte er der Welt am Sonntag. Im Herbst solle ein Vorschlag vorgelegt werden. Die ideologischen Fehler der vergangenen Legislaturperiode müssten korrigiert werden. Am Ziel der Klimaneutralität will er aber festhalten, der Weg dorthin müsse jedoch offenbleiben. Allerdings will er die Mehrheit mit den drei Rechtsfraktionen im EU-Parlament nicht für seine Ankündigung nutzen und stellte zugleich fest, dass die Sozialdemokraten eisern an dem „ideologischen Fehler der vergangenen Legislaturperiode“ festhalten. Dann wird es mit Webers Versprechen wohl nichts werden.

Gewerkschaftschef Vassiliadis nennt den CO-Emissionshandel einen massiven Wettbewerbsnachteil

Der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE), Michael Vassiliadis, warnte, der CO-Emissionshandel habe sich längst zu einem massiven Wettbewerbsnachteil entwickelt. Es gebe „eine gewaltige Dysbalance zwischen klimapolitischem Wunsch und realwirtschaftlicher Wirklichkeit“. Die EU-Staaten würden ihre Wettbewerbsfähigkeit zerstören, denn in „China kostet die Tonne CO lediglich ein Siebtel, in Japan nur ein Siebzigstel dessen, was unsere Betriebe in Europa bezahlen.“ Und in den USA gebe es gar keinen Handel mit Emissionszertifikaten. Doch resignierend stellt er fest, dass die einschlägigen Regelungen „kein Pardon“ kennen. Das seien Merkels Bundes-Klimaschutzgesetz, das „Klimaurteil“ des Bundesverfassungsgerichts von 2021 und die Grundgesetzänderung vom März 2025, die das Erreichen der Klimaneutralität bis 2045 in Artikel 143h festgeschrieben habe.

Chemie-Industrie verlangt, den Emissionshandel auszusetzen

Branchenvertreter der Chemieindustrie fordern, den Emissionshandel auszusetzen und die unentgeltliche Zuteilung von CO2-Emissionsrechten so lange zu verlängern, bis ein funktionierendes System zum Schutz vor Importen gefunden sei.  Die BASF nennt das Auslaufen der freien Zuteilung und die vorgesehene Verminderung der Rechte bis auf null schlicht unrealistisch. Sie warnt, sonst könne noch mehr energieintensive Produktion verlagert werden. Der Emissionshandel gilt als Herzstück der europäischen Klimapolitik. Unternehmen, die viel CO2 ausstoßen, müssen dafür viel bezahlen. Auf diese Weise soll es sich für sie lohnen, auf „grüne“ Technik umzustellen. Jetzt aber, wo immer weniger dieser Verschmutzungsrechte unentgeltlich zugeteilt werden, wächst die Kritik daran. Auch Thyssenkrupp Steel fordert den Emissionshandel aufzuweichen.

Arcelor Mittal:  Pläne für Stahlherstellung mit Wasserstoff radikal zusammengestrichen

Der Stahlhersteller Arcelor Mittal hat seine Pläne für den Umbau mehrerer deutscher Werke hin zu grünem Stahl Mitte Juni radikal zusammengestrichen. Eine geplante Direktreduktionsanlage (DRI-Anlage) komme erst einmal nicht – trotz der vom Staat in Aussicht gestellten Subventionen von rund 1,3 Milliarden Euro. Der Markt für grünen Wasserstoff entwickele sich nicht so positiv wie erwartet. Mit acht bis zehn Euro je Kilogramm sei der Energieträger immer noch mehr als dreimal so teuer wie Erdgas. Daher zögern viele Unternehmen, verbindliche Abnahmeverträge zu unterschreiben.

ThyssenKrupp: Das ist nicht Klimaschutz, sondern De-Industrialisierung

Der Rückzug von ArcelorMittal aus der geplanten „klimafreundlichen“ Stahlproduktion in Deutschland ist nach Meinung von Dennis Grimm, dem Sprecher des Vorstands der Thyssenkrupp Steel Europe AG, für die Industriepolitik der Bundesregierung ein Warnsignal. Weil es immer teurer werde, CO2 in die Luft zu pusten, steckten die Stahlhersteller in einem Teufelskreis. Durch die hohen Kosten für Emissionen fehle ihnen das Geld, um emissionsärmere Anlagen zu finanzieren. Das CO2-Handelssystem unterscheide nicht zwischen Treibhausgas, das durch moderne Technik eingespart werde, und Treibhausgas, das durch Anlagenstilllegung wegfalle. Das sei nicht Klimaschutz, sondern Deindustrialisierung. ThyssenKrupp, Deutschlands größter Stahlhersteller, fordert daher – wie auch der Branchenverband – eine Reform des CO2-Grenzausgleichsmechanismus. Dieser „Klimazoll“ soll künftig verhindern, dass im Ausland unter „schmutzigen“ Bedingungen hergestellter Stahl ins Inland schwappt. Der Verband ist der Meinung, es gebe hier zahlreiche „Umgehungsstrategien“. Auch Grimm spricht von „Schlupflöchern“.

Kritik am vorgesehenen „Klimazoll“ der EU durch Clemens Fuest

Der CO2-Grenzausgleich ist in der EU von 2026 an vorgesehen. Aber für den Ökonomen und Präsidenten des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Clemens Fuest, ist er schädlich, zum Beispiel für die Zementindustrie. Der „Klimazoll“ verteuere den EU-Import von Zement. Das werde die Baukosten in die Höhe treiben. Diese Klimazoll-Regelung solle die EU als Industriestandort zwar schützen, werde aber das Gegenteil erreichen. Es sei höchste Zeit, das Wunschdenken in der EU-Klimapolitik zu beenden. Wie viele andere Ökonomen hängt allerdings auch Fuest dem Klimaschutzglauben an, jedenfalls widerspricht er ihm nicht, nimmt ihn als gegeben und folglich ergeben hin. Seine Kritik und die anderer Ökonomen beschränken sich gegenüber dem Klimaschutzwahn auf einzelne Regulierungen. Er überlegt, wie die EU-Industrie wettbewerbsfähig bleibt, wenn die entgeltfreie Zuteilung von CO2-Emissions-Zertifikaten (kurz: ETS-Zertifikaten), wie beschlossen, ausgelaufen ist. Als Abhilfe sieht die EU jenen CO2-Grenzausgleich vor. Die grundlegende Idee, so Fuest, ist einfach: „Statt EU-Unternehmen durch Zuteilung von ETS-Zertifikaten von Kosten zu entlasten, sollen ausländische Unternehmen, die ihre Produkte in der EU verkaufen wollen, mit Kosten belastet werden.“

Wie die EU-Klimapolitik doppelten Schaden anrichtet

Das ETS-System, so Fuest, könne allerdings nicht verhindern, dass der Preis für CO2 die Produktionskosten für die EU-Industrie erhöhe. Sie habe dadurch Wettbewerbsnachteile gegenüber Unternehmen aus Ländern ohne vergleichbare Klimapolitik. Das berge die Gefahr, dass EU-Unternehmen ihre Produktion in Länder außerhalb der EU verlagern oder schlicht von den Märkten verdrängt würden, was ebenfalls eine Verlagerung der Produktion zur Folge habe. Abwanderung oder Verlust der europäischen Industrie werde bedeuten, dass die europäischen Volkswirtschaften hochproduktive Arbeitsplätze und Steuereinnahmen verlören. Dem Klimaschutz würde damit nicht gedient sein. „Wenn andere Länder weniger restriktive Regeln für die Begrenzung von CO2-Emissionen haben, wird die Produktion dort das Klima sogar häufig stärker belasten als die Herstellung der gleichen Güter in der EU. Die Deindustrialisierung der EU führt dann letztlich zu höheren globalen Treibhausgasemissionen. In diesem Fall richtet die europäische Klimapolitik doppelten Schaden an: Sie beschleunigt die Erderwärmung und senkt den Wohlstand in Europa.“

Was nach Fuest besser ist als ein „Klimazoll“

Obwohl zwar auf den ersten Blick plausibel, erweise sich der „Klimazoll“ bei näherem Hinsehen jedoch als Irrtum. Fuest nennt drei „wichtige Schwächen“. Auf sie will ich hier aber nicht näher eingehen. Fuest jedenfalls kommt zu dem Schluss, letztlich sei es eine Illusion, die EU könne klimaneutral werden, ohne die Wettbewerbsfähigkeit der eigenen Industrie zu beeinträchtigen, wenn andere Länder keine vergleichbare Klimapolitik verfolgten. Das bedeute zwar nicht, dass die EU klimapolitische Ambitionen aufgeben müsse. Es sei aber erforderlich, die Zielkonflikte zwischen Wettbewerbsfähigkeit und einer klimapolitischen Vorreiterrolle offenzulegen und abzuwägen. Fuest hält es für besser, dass sich die EU stärker in der Forschung zu Umweltschutztechniken engagiert. Das würde die heimische Wettbewerbsfähigkeit stärken und – unabhängig von CO2-Preisen – die Kosten CO2-neutraler Produktion senken. Außerdem würden diese innovativen Techniken auch im Rest der Welt die Dekarbonisierung attraktiver machen. Dies würde mehr zum Klimaschutz beitragen als eine auf die EU beschränkte und verordnete Senkung des CO2-Ausstoßes. Umgekehrt heiße das: „Wenn der Weg der EU zur Klimaneutralität die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Industrie schädigt und Europa wirtschaftlich weiter zurückfällt, wird die EU sicherlich kein Vorbild für andere Länder werden. Niemand wird ihr folgen.“

Salzgitter verschiebt Grünstahl-Produktion, Shell streicht SAF-Großprojekt

Auch der zweitgrößte deutsche Stahlkonzern Salzgitter AG streicht seine Umbaupläne für eine „klimafreundlichere“ Produktion zusammen. Er verschiebt seine Entscheidung über eigentlich geplante weitere Ausbaustufen von „Grünstahl-Produktionsanlagen“ um rund drei Jahre und richtet eindringliche Appelle an die Politik, die Rahmenbedingungen zu verbessern. Salzgitter gilt mit Saarstahl bislang als Grünstahl-Vorzeigeunternehmen, das mit der Umstellung auf „klimafreundliche“ Prozesse stets weiter war als der größere Konkurrent Thyssenkrupp Steel in Duisburg. Der Mineralölkonzern Shell hat seinen Plan für eine Biokraftstoffanlage in Rotterdam gekippt. Es sollte eine der größten Biokraftstoffanlagen Europas mit einem Investitionsvolumen von rund einer Milliarde Euro werden. Das Werk hätte eine Produktionskapazität von jährlich 820.000 Tonnen alternativem Kerosin (Sustainable Aviation Fuel, kurz: SAF) und „nachhaltigem“ Diesel haben sollen. Wie der Konzern mitteilte, wird das SAF-Großprojekt gestrichen. Grund dafür seien eine mangelnde Wettbewerbsfähigkeit und zu hohe Kosten des Projekts. Shell zieht sich damit weiter aus dem Bereich der „grünen“ Energien zurück.

Eine Warnung vor Illusionen mit Elektroautos

Ein Positionspapier, das an Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) gerichtet ist, warnt vor Illusionen mit Elektroautos. Einige Branchenverbände, darunter der Verband der Importeure (VDIK), meinen, die zuletzt steigenden Absatzzahlen von Elektroautos würden den Blick auf die Realität verstellen. Der politisch, ökologisch und gesellschaftlich gewollte und durch EU-CO2-Flottenzielwerte verbindlich vorgegebene Hochlaufplan der Elektromobilität habe nun seit Monaten ein Plateau bei etwa 18 Prozent der Neuzulassungen erreicht. Damit würden die CO2-Ziele nicht erreicht, heißt es in dem Positionspapier. In der Politik in Berlin und Brüssel sei zu beobachten, dass der Zuwachs aus den zurückliegenden Monaten auf das kommende Jahr extrapoliert werde. Doch das positiv gemalte Szenario werde nicht eintreten, „weil trotz massiver Investitionen der Wirtschaft und ergebnisvernichtender Verkaufsprämien sich die Breite der Bevölkerung kaum mehr vom Umstieg überzeugen lasse

Seit 2019 ist in Sachen Klimaschutz Ernüchterung eingetreten

In der FAZ vom 20. September war zu lesen, „vom Jahr 2019 an, als sich der Protest einer schwedischen Schülerin zur globalen Bewegung ausweitete, ist Ernüchterung eingetreten“. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine habe geopolitische Sorgen ausgelöst und fossile Abhängigkeiten offengelegt. Die seither anhaltende Rezession habe den Einsatz für das Klima wie ein Gutwetterthema erscheinen lassen. Im Bundestagswahlkampf sei übers Klima fast nicht mehr geredet worden. Das Blatt zitiert Andreas Kuhlmann, den Geschäftsführer der bundeseigenen Deutschen Energie-Agentur bis 2023 acht Jahre lang offizieller Sachverständiger für Energieeffizienz im Land: „An zu vielen Stellen sind rutschende Hänge.“ Inzwischen sehe er, dass das Negative überwiege. Vieles könne deutlich schneller vorangehen, aber immer öfter würden wichtige Projekte ausgebremst. Die FAZ schreibt weiter: „Ökonomisch verschiebt sich einiges: Mit dem Krieg wurden fossile Energien wertvoller, Rüstungskonzerne sind Hoffnungstitel der Anleger. Unternehmen merken, dass die Transformation stärker wehtut, als sie in ihren farbigen Broschüren lange Zeit suggeriert haben. Stahl- und Chemieindustrie kämpfen um Marktanteile und Arbeitsplätze im harten globalen Wettbewerb.“ Für das Industriesterben allerdings mag die FAZ die Klimaschutzpolitik nicht verantwortlich machen, sondern meint zu wissen: „Es kommt vor, dass teurer Klimaschutz als Ursache für ein Industriesterben vorgeschoben wird, das es auch ohne ihn gegeben hätte.

Durch noch so starken Zubau an „Erneuerbaren“ keine Versorgungssicherheit

Aufmerken lässt der jüngste regemäßige Bericht der Bundesnetzagentur (BNA) zur „Versorgungssicherheit Strom vom 3. September (hier). Er dürfte in der Branche und der Wirtschaft, so Frank Hennig in Tichys Einblick, für Stirnrunzeln sorgen und bei den alternativlosen Energiewendern für Protest. Das Aufkommen der natürlichen Zufallsenergie, mit dem Deutschland künftig versorgt werden solle und das man als Zahlenwerte durchschnittlicher Produktion permanent feiere, lasse sich kaum noch schönschreiben. Nach dem windärmsten ersten Quartal 2025 seit 50 Jahren werde offensichtlich, dass ein noch so starker Zubau an „Erneuerbaren“-Anlagen keine Versorgungssicherheit herstellen könne. Bisher seien gigantische Wind- und Sonnenstromkapazitäten errichtet – insgesamt über 184 Gigawatt, gut das Dreifache des durchschnittlichen Strombedarfs im Netz. Aber die theoretisch mögliche Leistung werde nie erreicht (im August 2025 nur 30,5 Prozent), und nach unten touchiere die Stromerzeugung die Null-Linie (1,11 Prozent Einspeisung ebenfalls im August).

Realitäten statt Energiewende-Phantasien

Mit dem BNA-Bericht, so Hennig, träten die Realitäten wieder ein Stück die marode Tür der Energiewende-Phantasien ein. „Wir laufen Energiemangelzeiten entgegen, das wird neben dem Strom auch die Wärme betreffen, denn große Teile der Kraft-Wärme-Kopplung gehen mit der Abschaltung der Kohlekraftwerke verloren.
In über hundert Jahren war es gelungen, trotz Kriegen und Krisen in Deutschland ein sicheres, preiswertes und umweltverträgliches Energiesystem aufzubauen. In wenigen Jahrzehnten wird es zerstört.“ Die EEG-Förderung, 2024 etwa 18,5 Milliarden Euro, gehe ungebremst weiter. Statt die „Erneuerbaren“ an den Markt heranzuführen, stünden sie weiter im Streichelzoo. Einspeisevorrang selbst bei negativen Börsenpreisen, finanzielle EEG-Förderung und die Vergütung von Phantomstrom (der wegen der Netzsituation nicht produziert werden könne) hätten schon längst abgeschafft werden müssen, damit sich die Branche auf bedarfsgerechte und damit marktgerechte Produktion einstelle.

Unverdrossen auf verlorenem Posten selbst noch jetzt: die FAZ

Ein Blatt wie die einst allseits renommierte Frankfurter Allgemeine Zeitung kämpft für die Klimaschutz-Energiewende seit deren Beginn auf verlorenem Posten, aber das unverdrossen selbst noch jetzt.  In ihrem politischen Leitartikel vom 21. August verkündete sie unbeirrt „Wer CO2 speichert, schützt das Klima“. Und im Leitartikel ihres Wirtschaftsteils vom 2. September fragt sie rhetorisch „Steht das Ende des Klimaschutzes bevor?“  und beantwortet sie kurz und bündig so: „Diese Befürchtung ist unbegründet.“ In Ihrer Sonntagszeitung (FAS) teilt sie mit „Der fossile Brennstoff lohnt sich immer weniger.“ Für die Stromversorgung in Deutschland würden zumindest im Standardbetrieb klimaschädliche Kohlekraftwerke immer weniger gebraucht werden. Es gehe also voran mit der Energiewende. Auf dem Weg zum Kohleausstieg gebe es einen Zeitplan. Der schreibe Stück für Stück eine Reduzierung der Stein- und Braunkohlekraftwerke vor. Wenn sich für ein bestimmtes Jahr abzeichne, das gesetzlich vorgeschriebene „Zielniveau“ werde nicht erreicht, ordne die Bundesnetzagentur als zuständige Behörde die Stilllegung weiterer Kohlekraftwerke an, wobei dies stets die ältesten Anlagen zuerst treffe. Die gute Nachricht sei nun: „Wie schon 2024 ist auch dieses Jahr eine solche Anordnung nicht nötig, weil die fossilen Kraftwerke allein durch die Marktkräfte aus dem allgemeinen Strommarkt ausscheiden. Sie werden nicht mehr benötigt, weil es immer mehr klimaschonenden Wind- und Solarstrom gibt – und auch, weil die für den Klimaschutz im Energiesektor erhobenen CO2-Preise im Rahmen des europäischen Emissionshandels Kohlekraftwerke unwirtschaftlicher machen. Der Klimaschutz mit marktwirtschaftlichen Mitteln funktioniert.“

Heilige Einfalt. Nein, tut er nicht. Es ist Augenwischerei. Abgesehen vom „marktwirtschaftlich“ organisierten Emissionshandel ist alles Übrige plattester staatlicher Interventionismus. Und der funktioniert auf Dauer schon mal gar nicht.

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Dieser Beitrag verwendet Informationen verschiedener Medien (darunter FAZ, FAS, Die Welt, Junge Freiheit, Tichys Einblick), ohne die genaue, aber im Einzelnen belegbare Fundstelle zu benennen, um das flüssige Lesen zu erleichtern.

 

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Migrantenverein macht Jagd auf Schiedsrichter

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Vorschau ansehen Zu einer brutalen Hetzjagd, über die man in den meisten Mainstream-Medien nichts nachlesen kann, kam es dieser Tage in Dortmund. Dort hat ein aufgeheizter Mob aus Fußballern und Anhängern der SG Phönix Eving den Schiedsrichter des Dortmunder Kreisligaspiels gegen DJK SF Nette II gejagt und verprügelt. Spiel musste abgebrochen werden In der Mannschaft aus Nord-Dortmund kicken fast ausschließlich Migranten. Sie hatte 4:7 zurückgelegen, als der Unparteiische in der dritten Minute der Nachspielzeit eine Rote Karte gegen den Spieler Emre S. zeigte. Daraufhin eskalierte die Wut der ob des uneinholbaren Rückstandes ohnehin frustrierten Dortmunder. Mehrere Fußballer des Gästeteams rannten auf den Schiedsrichter zu, verlangten massiv die Rücknahme des Platzverweises. Doch der blieb bei seiner Entscheidung. Aufgrund der Aggressivität brach er das Spiel ab und flüchtete in die Kabine. Gewalttäter umstellten Auto Danach veranstalteten die Evinger eine regelrechte Hetzjagd auf den Unparteiischen, wie die Bild-Zeitung und die Welt berichten. Als der Schiri später zu seinem Auto rannte, verfolgte ihn ein Mob aus Phönix-Spielern und Zuschauern. Der vom Platz gestellte Recep S. soll dem Schiedsrichter auf dem Parkplatz mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Die Polizei traf wohl recht schnell am Tatort ein und bemerkte sogleich, wie rund 30 Männer den Unparteiischen regelrecht belagerten. Dieser saß verängstigt in seinem Auto. Aggressiver Fußballer polizeibekannt Der aggressive Migranten-Mob hatte den Wagen umstellt, weswegen er nicht wegfahren konnte. Der Mob bestand zum Teil wohl aus Zuschauern, aber auch “fast die komplette Gastmannschaft” machte bei der Hexenjagd mit, wie die Welt berichtet. Die Beamten konnten Emre S. später in der Umkleidekabine festnehmen. Dieser ist wegen weiterer Körperverletzungs-Delikte polizeibekannt. Rettungskräfte versorgten den verletzten Schiedsrichter am Parkplatz vor dem Stadion. Quelle: https://unzensuriert.de/311700-migrantenverein-macht-jagd-auf-schiedsrichter/
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»Feindbild AfD« – Das wahre Gesicht der Antifa (3)

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„Feindbild“ AfD

Im Jahr 2024 stieg die Zahl der von gewaltbereiten Linksextremisten verübten Straf- und Gewalttaten gegen die AfD massiv an. Während in den Vorjahren noch 527 (2022) beziehungsweise 390 (2023) Delikte registriert wurden, belief sich die Zahl 2024 auf 2.245 Taten – ein Anstieg um 475,6 Prozent. Dieses deutlich erhöhte Aktionsniveau hängt vor allem mit den hohen Umfragewerten der AfD sowie den zahlreichen Wahlkämpfen im Berichtsjahr zusammen. Neben Demonstrationen und Störaktionen bei Parteiveranstaltungen kam es zu gewalttätigen Übergriffen, Brandstiftungen und Sachbeschädigungen. So wurden unter anderem Fahrzeuge von AfD-Mitgliedern und -Funktionären in Brand gesetzt oder es kam zu physischen Attacken an Wahlkampfständen.

Linksextremistische Gewalt gezielt gegen AfD-Mitglieder

Innerhalb der gewaltorientierten linksextremistischen Szene herrscht weitgehende Einigkeit darüber, dass die AfD mit allen Mitteln – auch durch Gewalt – bekämpft werden müsse. Dabei zeigt sich ein klarer Trend: Gewalttaten richten sich nicht mehr nur gegen die Partei als Ganzes, sondern zunehmend gezielt gegen einzelne Mitglieder. Zur Legitimation werden sowohl die politische Ausrichtung der Partei als auch die bloße Mitgliedschaft als moralisch verwerflich dargestellt. Zudem werden individuelle Verfehlungen herangezogen, um konkrete Gewaltakte Personen zu rechtfertigen.

Linksextreme Gewalt gegen Polizei

Für gewaltorientierte Linksextremisten gilt aber auch die Polizei als zentrales Feindbild im Kampf gegen den verhassten Staat. Die Beamten verkörpern im Alltag am deutlichsten das abgelehnte staatliche Gewaltmonopol und werden daher regelmäßig zur Zielscheibe. Angriffe richten sich sowohl gegen Einsatzkräfte selbst als auch gegen Fahrzeuge und Polizeieinrichtungen. Im Jahr 2024 wurden insgesamt 232 Gewaltdelikte von Linksextremisten gegen die Polizei registriert, darunter 42 Körperverletzungen, 138 Widerstandshandlungen sowie 7 Fälle von Brandstiftung.

Linksextremistische Angriffe auf Kritische Infrastrukturen

Gewaltorientierte Linksextremisten nehmen immer wieder gezielt Kritische Infrastrukturen sowie Einrichtungen der allgemeinen Versorgung ins Visier. In ihrer ideologischen Wahrnehmung dienen diese allein den Interessen eines skrupellosen Staates, der auf kapitalistische Profite ausgerichtet sei und seine Macht durch Repression absichere. Besonders die Sektoren „Energie“, „Informationstechnik und Telekommunikation“ sowie „Transport und Verkehr“ geraten dabei in den Fokus. Im Rahmen unterschiedlichster Themenzusammenhänge kommt es zu Sabotageakten, Sachbeschädigungen und Brandstiftungen. Betroffen sind unter anderem Kabelschächte, Strom- und Mobilfunkmasten oder Baugeräte auf Baustellen des Infrastrukturausbaus. Die Folgen solcher Anschläge verursachen nicht nur erhebliche wirtschaftliche Schäden für Unternehmen, sondern beeinträchtigen auch breite Teile der Bevölkerung durch Ausfälle und Störungen im Alltag.

Donald Trump gegen die Antifa

Es überrascht daher kaum, dass US-Präsident Donald Trump kürzlich nicht nur ankündigte, sondern auch umsetzte, die Antifa zur Terrororganisation einzustufen – schließlich treten die linksextremen Gruppen auch dort ohne jede Hemmschwelle auf. Mitunter forciert und unterstützt von den linken Demokraten. Trump schrieb konkret dazu auf seinem Social-Media-Kanal: „Ich freue mich, vielen unserer amerikanischen Patrioten mitteilen zu können, dass ich die Antifa – eine kranke, gefährliche, linksradikale Katastrophe – als die wichtigste Terrororganisation bezeichne. Darüber hinaus werde ich dringend empfehlen, dass die Finanziers der Antifa gründlich nach den höchsten rechtlichen Standards und Praktiken untersucht werden.“ Der Vorstoß steht in Zusammenhang mit der Ermordung des Rechtskonservativen Charlie Kirk, ein Ereignis, das die konservative Szene nach Angaben von Beobachtern aufgeschreckt habe. „Wir werden alle uns zur Verfügung stehenden Mittel nutzen … in der gesamten Regierung, um diese Netzwerke zu identifizieren, zu stören, zu zerschlagen und zu zerstören“, erklärte Stephen Miller, stellvertretender Stabschef des Weißen Hauses. Konservative werfen der Antifa vor, Hass zu säen und Kirk dämonisiert zu haben. Miller kündigte zudem an, Generalstaatsanwältin Pam Bondi werde die Geldgeber gewaltbereiter Antifa-Gruppen prüfen: „Sie können jetzt strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.“ Als erstes internationales Echo übernahm der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán Trumps Initiative: „Ich habe mich gefreut, dass Präsident Trump diese Entscheidung getroffen hat, und deshalb werde ich die Initiative ergreifen, die Antifa als terroristische Organisation nach amerikanischem Vorbild einzustufen“, sagte Orbán im Sender Kossuth Radio. Ein Schritt, der auch in Deutschland längst überfällig wäre. Denn hierzulande verschwimmen die Grenzen zwischen Linksextremismus und Linksterrorismus immer wieder. Die blutigste Ausprägung davon war die Rote Armee Fraktion (RAF), die in mehreren Wellen des Terrors 33 Menschen ermordete. Heute wird Jagd auf Andersdenkende gemacht, wie etwa Mitglieder der AfD. Übrigens: Die Niederlande haben als erstes europäisches Land im Parlament einen Antrag verabschiedet, die Antifa als Terrororganisation einzustufen. Damit orientieren sie sich am Vorgehen der US-Regierung unter Donald Trump, die die Gruppierung bereits so klassifiziert hat. Der Beschluss gilt als Zäsur im Umgang mit linksextremen Strukturen in Europa. In Deutschland und Frankreich wächst der Druck auf die Regierungen, die ihre Politik häufig gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung durchsetzen. Beobachter erwarten, dass der niederländische Schritt Signalwirkung entfalten und weitere Länder zu einer stärker national ausgerichteten Politik bewegen könnte.

Antifa-Ziel: Politischer Umsturz mit Gewalt

Unter dem Etikett „Antifaschismus“ agiert in Deutschland neben der „demokratischen“ Ausprägung vor allem ein linksextremistisches Netzwerk, das keine Reformen, sondern Konfrontation und Umsturz anstrebt – mit Gewalt, Outings und gezielter Einschüchterung. Eine Schlägertruppe der Linken und jener globalistischen Kräfte, die sie instrumentalisieren, um ihre Macht zu sichern – skrupellos genug, selbst vor brutalster Gewalt gegen Menschen und Infrastruktur nicht zurückzuschrecken.
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Klimaschwindel von Präsident Trump vor der UN benannt

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Vorschau ansehen Und ferner sagte er, als er über den CO2-Fußabdruck von Obama berichtete, der in die Air Force One stieg, um eine Golfpartie im fernen Hawaii zu spielen:“ Das ist Betrug, der extrem hohe Kosten verursacht…“ und „Egal, ob es wärmer oder kälter wird – was auch immer passiert, es ist der Klimawandel. Meiner Meinung nach ist das der größte Betrug, der jemals an der Welt verübt wurde. Klimawandel, egal was passiert, Sie sind daran beteiligt. Keine globale Erwärmung mehr, keine globale Abkühlung mehr. All diese Vorhersagen der Vereinten Nationen und vieler anderer waren falsch…. Wenn Sie sich von diesem grünen Betrug nicht distanzieren, wird Ihr Land scheitern“ Und noch vieles, vieles mehr.
Abraham Lincoln: „Man kann das ganze Volk eine Zeit lang betrügen und einen Teil des Volkes die ganze Zeit, aber niemals das ganze Volk die ganze Zeit“
Nun kann man Trump nicht unterstellen, dass er ein Klimawissenschaftler ist, wie bspw. Richard Lindzen, oder vielleicht auch die Klimafolgenforscher Stefan Rahmstorf oder Hans-Joachim Schellnhuber. Nein, all das ist er nicht. Doch er hat einen gesunden Menschenverstand, dem man auf Dauer kein X für eine U vormachen kann, kennt die unsäglichen Prognosen, die ihm und allen anderen, von der „Klimawissenschaft“ immer und immer wieder vorgegaukelt wurden, und von denen keine einzige eintraf und hat kluge Berater. Das alles hat ihn dazu geführt, was er vor der UN aussprach.

Doch wie ist es hier? In Deutschland, oder in der EU?

Alles bleibt beim Alten! Deutschland erfüllt alle EU-Ziele. Ja, übererfüllt sie. Die EU fährt mit Volldampf ihren Green Deal ab. Doch die Schreckensnachrichten nehmen kein Ende, sondern jeden Tag zu.Wobei nicht so klar ist, aber eigentlich doch, was ist näher: Das drohende Ende der wirtschaftlichen Tätigkeit hierzulande, mit dem Rückfall der Menschen in die Armut des Mittelalters, oder die Erfüllung der Dekarbonisierung bis 2050, oder gar 2045, wie Deutschland es will. Es hat sogar diese Erfüllung in die Verfassung geschrieben.

Der Wind dreht sich, wird er zum Sturm?

Doch nun dreht sich der Wind. Vielleicht zu spät, vielleicht aber auch nicht. Und EIKE hat dies von Anfang an gewusst, und offensiv vertreten. Bswp. in Gestalt seines Vizepräsidenten. Vom nunmehr, wegen seiner antisemitischen und linken Propaganda ins öffentliche Bewusstsein gerückte Jan Böhmermann, der, als er noch Gagschreiber von Harald Schmidt war, wenn auch eher unterbelichtet, nach Meinung dieser Redaktion, im Jahre 2009 Herrn Limburg zum Klimawandel befragte. Es lohnt sich diese kurze Videosequenz anzusehen, aber auch die Kommentare dazu. Die Talkshow bei PHOENIX Kurze Zeit später, am 10.12.2010 wurde Limburg – das Erste und auch das letzte Mal – zu einer Talkshow beim ÖRR zu PHOENIX einladen. Der Moderator von PHOENIX, ein Herr Kähler musste 27 Leute anrufen, um sie gegen Limburg antreten zu lassen. Alle Angesprochenen -bis auf drei- sagten ab. Sie trauten sich nicht. Das hätte er noch nie zuvor erlebt, wie Kähler zu Limburg sagte. Doch schließlich wurde Prof. Bott gewonnen, ein Nachbar des Moderators aus Bonn. Und inzwischen machten fast alle Teilnehmer Karriere. Die grüne Zerstörung nahm so richtig Fahrt auf. Die Kathrin Henneberger ist inzwischen Bundestagsabgeordnete der Grünen, nach Zwischenstationen als Pressesprecherin von Ende Gelände, Attac etc. Und Severin Fischer (Institut für Europäische Politik), ist inzwischen promoviert und aktuell Ober-Bürgermeister Kandidat der SPD in Potsdam.

Und Prof. Dr. Andreas Bott? Was ist mit ihm heute. Wer weiß es?

Der schrieb Limburg im Anschluss nach der Veranstaltung, an eine eMail (vom 14.12.2010) Sehr geehrter Herr Prof. Bott,
inzwischen ist der 3. Faktencheck
erschienen.http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/phoenix-runde-teil-iii-kein-prima-klima-ist-die-welt-noch-zu-retten-ein-faktencheck/ Da ich nicht ganz sicher bin, ob meine Mails Sie erreichen, bitte ich um
eine kurze Bestätigung. Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen
Ihr
Michael Limburg
Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie)
xxxxxxxxxxxx …diese eMail am 14.12.2010 zurück sehr geehrter herr limburg, ich habe ihre emails erhalten, werde aber nicht weiter darauf reagieren.
im nachgang zur phoenix runde fiel mir erst richtig auf, wie die ganze
sache abgelaufen ist. sie waren zwar hoeflich, wie sie sagten, aber sie
habe auch die ganze zeit gelogen, um medienwirksam rueberzukommen.
sie wissen selbst, wann und wie oft sie gelogen haben. das kann und will
ich ihnen nicht wiederholen. mir ist z.b. klar, dass es eine luege war,
als sie sagten, sie selbst haetten mit unseren klimamodellen berechnet,
dass die co2 erwaermung nur ein paar tausendstel grad bewirkt.
sie wissen wahrscheinlich noch nicht einmal, in welcher
programmiersprache ein klimamodell geschrieben ist. all das hat mich im
nachhinein sehr geaergert. deshalb auch meine teilweise agressiven
antworten auf emails ihrer kollegen. ich habe daraus gelernt und stufe die klimaskeptiker community ein wie
irgendwelche sekten, beispielsweise scientology, gefaehrlich und mit
allen mitteln dagegen angehen ist mein motto. aber dies sicherlich
nicht, indem ich auf irgendwelche dummen faktencheck geschichten von
ihnen reinfalle. ich finde es erschreckend, wie leichtfertig sie mit den mitmenschen und
insbesondere der nachfolgegeneration umgehen. und das alles nur, um in
einem gnadenlosen verschwendertum weiterzuleben. das ist sehr sehr
unchristlich und unmoralisch. ich verabscheue es.
aber vielleicht wird man sie irgendwann einmal dafuer bestrafen. ich
wuerde mich freuen.
(Hervorhebungen hinzugefügt) — mit freundlichen gruessen, andreas bott p.s. ich wuensche keine weiteren emails mehr von ihnen. —————————————————————————
Prof. Dr. Andreas Bott
Geschaeftsfuehrender Direktor
Meteorologisches Institut
Universitaet Bonn
xxxxxxxxxxxxxxxx
————————————————————————— Limburg antwortete darauf wie folgt. Sehr geehrter Herr Prof. Bott, Sie werden keine weiteren Emails von mir erhalten, es sei denn ich muss auf irgendwelche Behauptungen und Anschuldigungen von Ihnen reagieren. Ich verkneife mir auch Ihre haltlosen Beschuldigungen öffentlich zu machen. (Anmerkung der Redaktion: Das gilt nun nicht mehr) Allerdings lasse ich mich von Ihnen auch nicht unwidersprochen der Lüge bezichtigen. Und das auch noch für alle meine Äußerungen. Deswegen haben wir den Faktencheck gemacht, damit jeder der möchte, sehen kann, was ist richtig und was ist falsch. Gerade von Ihnen hätte ich eine wissenschaftlich begründete Aussage erwartet, aber keine wüste Beschimpfung. Niemand ist unfehlbar, Sie nicht und meine Kollegen und ich auch nicht. In jedem Teil des Faktenchecks war der Mitschnitt der Sendung enthalten. Sie hätten also locker überprüfen können, ob ich das Wort Klima-Modell überhaupt bei dieser Bemerkung in den Mund genommen habe. Das habe ich nicht, und somit auch nie behauptet. Ich habe nur festgestellt, dass wir diesen Wert berechnet haben. Um zu diesem Rechenergebnis zu kommen, benötigt man kein Modell, egal in welcher Programmiersprache. Nur einen simplen Dreisatz. Das Ergebnis mag um einige Prozente daneben liegen, die Größenordnung stimmt, und ist auch nicht schlechter oder weniger gut begründet als Ihre Modelle. Das wissen Sie sicher auch ganz genau. Und der Weg dahin ist dargestellt. Noch ein Wort zu Ihrem letzten Absatz. Er enthält blanken Hass und ist höchst verräterisch. Sie klingen darin wie ein moderner Savonarola. Merken Sie das nicht? Eine höchst gefährliche Grundeinstellung für einen Wissenschaftler. Nicht umsonst betrachten viele aufgeklärte Zeitgenossen, die Klimahysterie als neue Religion. Sie liefern leider – und das muß ich bei allem Respekt Ihnen gegenüber sagen- die beste Bestätigung für diese These. Würden wir uns über Ressourceneffizienz oder Umweltschutz unterhalten haben, besäßen wir bestimmt viele Gemeinsamkeiten, aber Klimaforschung ideologisch religiös motiviert – sozusagen als Vorwand für andere Absichten-  zu betreiben, davor sollten wir uns hüten. Mit Wissenschaft hat das jedenfalls nicht zu tun. Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen Ihr Michael Limburg Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie) xxxxxxxxxxx http://www.eike-klima-energie.eu/ Diese eMail wurde von seinem Account gesperrt. Über Dritte erreichte sie ihn dennoch. Und nun können Wetten abgeschlossen werden: Versinkt dieses Land in die Armut des Mittelalters, auch wenn man all die anderen Probleme betrachtet, die eindeutig vorhanden sind, aber von keiner Regierung angegangen werden, oder gewinnt die Vernunft, all das, aber insbesondere den „Klimaschutz“ sehr kurzfristig auf den Müllhaufen der Geschichte zu schmeißen? Wer wettet? Und wen ja zu welchem Verhältnis!

1. Österreichischer Professor: Leugner der globalen Erwärmung sollten hingerichtet werden

Von Antony Watts. Richard Parncutt, Professor für systematic Musicology an der Universität Graz zufolge sollten Menschen wie Watts, Tallbloke, Singer, Michaels, Monckton, McIntyre und ich selbst (es sind zu viele, um sie alle zu nennen) hingerichtet werden. Obwohl er sagt, dass dies seine „persönlichen Meinungen“ seien, sind sie auf der Website der Universität gelistet.

 

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/oesterreichischer-professor-leugner-der-globalen-erwaermung-sollten-hingerichtet-werden/

 

Phoenix Runde Teil I: „Kein prima Klima – Ist die Welt noch zu retten?“ Ein Fak­tencheck!

https://eike-klima-energie.eu/2010/12/11/phoenix-runde-kein-prima-klima-ist-die-welt-noch-zu-retten-ein-faktencheck-teil-i/

Phoenix Runde Teil II: „Kein prima Klima – Ist die Welt noch zu retten?“ Ein Fak­tencheck!

https://eike-klima-energie.eu/2010/12/12/phoenix-runde-teil-ii-kein-prima-klima-ist-die-welt-noch-zu-retten-ein-faktencheck/

Phoenix Runde Teil III: „Kein prima Klima – Ist die Welt noch zu retten?“ Ein Fak­tencheck!

 

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Schlechte Politik ist gut für Goldanleger

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Die sich immer deutlicher abzeichnende Rezession in den USA hängt wie eine bedrohliche Gewitterwolke über Präsident Trumps Amtszeit. Wie sein massives Drängen auf Zinssenkungen der Fed zeigt, soll ein Abschwung um jeden Preis verhindert werden. Mit Zinssenkungen ist das in der Vergangenheit aber fast nie gelungen. Dafür haben Rezessionen stets eine verantwortungslose keynesianische, und das heißt schuldenfinanzierte Fiskalpolitik ausgelöst. Genau das wird auch dieses Mal wieder der Fall sein und die USA weiter in die Schuldenfalle treiben und gleichzeitig das Inflationsrisiko erhöhen.

In Sachen Geldpolitik zeichnet sich ohnehin ein womöglich sehr weitreichender Umbruch ab. Mit Trumps Wirtschaftsberater Stephen Miran wird gerade ein Nachfolger für Fed-Präsident Jerome Powell in Stellung gebracht. Miran hat einen guten Draht zu Trump und wird ihm seine Wünsche nach einem niedrigen Leitzins von den Augen ablesen.

Außerdem gibt es politische Vorstöße, den direkten politischen Einfluss auf die US-Zentralbank noch weiter auszubauen. Diese überaus wichtigen Tendenzen thematisieren wir in der am 30. September 2025 erscheinenden Oktober-Ausgabe unseres Börsenbriefes Krisensicher Investieren. Eine solche Entwicklung wäre ein weiterer fataler Schritt auf dem schon längst beschrittenen Weg der geld- und staatsschuldenpolitischen Wohlstandsvernichtung und der Destabilisierung des Dollar basierten Weltwährungssystems.

Grenze zwischen Politik und Zentralbank verschwimmt

Auch in Deutschland und anderen EU-Ländern, allen voran das marode Frankreich, wurde dieser Weg längst gewählt. Die EZB hat in der Vergangenheit bereits gezeigt, zu welchem Maß an geldpolitischer Verantwortungslosigkeit sie fähig ist. Bis vor wenigen Jahren hätte es wohl niemand für möglich gehalten, dass eine Zentralbank die Zinsen auf Null festsetzen und durch Staatsanleihenkäufe in Billionenhöhe sogar für ökonomisch absurde negative Zinsen sorgen würde.

Auch die Nähe der EZB zum politischen Betrieb ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Inzwischen wurde die Spitze der Zentralbank sogar mit einer von einem französischen Gericht schuldig gesprochenen Politikerin aus dem europäischen Raum besetzt, die keinerlei geldpolitische Expertise vorzuweisen hatte. Ihre Vorstöße, politische Dogmen wie den Klimaschutz in den Aufgabenbereich der Zentralbank aufzunehmen, zeigen, dass die Abgrenzung zwischen Politik und Zentralbank nur noch auf dem Papier existiert.

Kein Sparkurs in Sicht

Was die Staatsverschuldung angeht, sind spätestens seit der Machtübernahme von CDU-Schuldenkanzler Friedrich Merz und mit Unterstützung aller anderen linken Parteien alle Dämme gebrochen. Zwar betrug die Summe aller in Schattenhaushalte verschobenen Schulden in der Zeitspanne 2020 bis 2024 bereits ca. 1 Billion (!) Euro. Doch die auf intrigante Weise erfolgte Abschaffung der Schuldenbremse ist ein politischer Dammbruch.

Fast 30% des für das Jahr 2026 aufgestellten Bundeshaushalts sind schuldenfinanziert. Deutschland verschuldet sich damit für das Jahr 2026 mit rund 5% des Bruttoinlandsprodukts. Ein Wert, mit dem das Land, wie die meisten anderen EU-Mitgliedstaaten, theoretisch nicht mehr in die Eurozone aufgenommen werden würde – wenn Brüche des Maastricht-Vertrags von Bedeutung wären. Auch in den Folgejahren werden wir eine ähnlich hohe Neuverschuldung verzeichnen, da die im demokratischen System gesetzten politischen Anreize einen Sparkurs, geschweige denn das Abbezahlen der bestehenden Schuldenberge, verunmöglichen.

Gold wichtiger denn je

Diese geld- und fiskalpolitischen Entgleisungen und Weichenstellungen in Deutschland, anderen EU-Ländern und den USA sollten Ihnen zu denken geben. Schließlich sind sie es, die Ihren Wohlstand bedrohen. Für vorausschauende und unabhängige Analysten wir Roland Leuschel und mich, die sich intensiv mit dem Geldsystem auseinandergesetzt haben, kommt das alles nicht überraschend. Deshalb empfehlen wir unseren Lesern schon seit geraumer Zeit, einen hohen Goldanteil zu halten. Und allein in diesem Jahr 2025 ist der Goldpreis um über 40% gestiegen. Die Gründe dafür sind vielfältig, doch die Staatsverschuldung und die ultra-laxe Geldpolitik der Zentralbanken sind zwei mächtige Triebfedern für einen steigenden Goldpreis.

Goldpreis pro Unze in $, 2023 bis 2025

Der geordnete Aufwärtstrend des Goldpreises setzt sich unbeirrt fort. Übertreibungen sind nicht vorhanden.

Quelle: StockCharts.com; krisensicherinvestieren.com

Ein Ende der Goldhausse ist vorerst nicht in Sicht. Wie unsere Prognosemodelle und Analysen, die bisher ins Schwarze getroffen haben, zeigen, befinden wir uns erst im Mittelteil einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Dieser zweite Teil einer Hausse ist gewöhnlich der längste und wird schließlich noch von einem spekulativen dritten Teil abgelöst. Die Aktien unseres speziell für diese Goldhausse angelegten Goldminendepots verzeichnen bereits Kursgewinne von bis zu 1.000%.

Ob wir in nächster Zeit eine Korrektur des Edelmetallsektors erwarten und wie Ihr nächster gewinnbringender Schachzug in diesem günstig bewerteten Sektor aussehen sollte, erfahren Sie in der aktuellen Monatsausgabe unseres Börsenbriefes Krisensicher Investieren – kritisch, unabhängig und erfolgreich. Jetzt 30 Tage kostenlos.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Restwoche.

Ihr

Claus Vogt, Chefredakteur Krisensicher Investieren

P.S.: Rüstungsaktien gelten in der EU als „nachhaltig“ – zurzeit ist wirklich alles möglich.

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Claus Vogt, der ausgewiesene Finanzmarktexperte, ist zusammen mit Roland Leuschel Chefredakteur des kritischen, unabhängigen und erfolgreichen Börsenbriefs Krisensicher Investieren.

2004 schrieb er ebenfalls zusammen mit Roland Leuschel das Buch „Das Greenspan Dossier“ und 2009 „Die Inflationsfalle“. 2018 erschien „Bitcoin & Co. Was Sie über Geld, Gold und Kryptowährungen wissen sollten“ und 2019 ihr immer noch hochaktuelles Buch: „Die Wohlstandsvernichter - Wie Sie trotz Nullzins, Geldentwertung und Staatspleiten Ihr Vermögen erhalten“. Erhältlich im Buchhandel oder auf www.krisensicherinvestieren.com. Mehr zu Claus Vogt finden Sie hier.

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Europa: KI-Entwicklung oder Net Zero?

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Vorschau ansehen KI erfordert jedoch enorme Mengen an Strom, was im Widerspruch zu Europas Verpflichtung steht, ein Netto-Null-Stromnetz zu erreichen. Seit ChatGPT im November 2022 seinen KI-Chatbot veröffentlicht hat, hat künstliche Intelligenz einen Boom erlebt. In nur zwei Jahren wurde die KI-Revolution zur treibenden Kraft in der US-amerikanischen Hightech-Industrie. Amazon, Google, Meta, Microsoft und andere Unternehmen werden in diesem Jahr über 100 Milliarden US-Dollar für den Bau und die Modernisierung von Rechenzentren ausgeben, um KI zu betreiben. Nvidia, der dominierende Anbieter von KI-Grafikprozessoren (GPUs), wurde zum wertvollsten Unternehmen der Welt, dessen Marktkapitalisierung in weniger als drei Jahren von 300 Milliarden US-Dollar auf 4,3 Billionen US-Dollar stieg. Künstliche Intelligenz erfordert enorme Mengen an Strom. KI-Prozessoren laufen rund um die Uhr und ermöglichen es Computern, wie Menschen zu denken. Wenn Server für die Unterstützung von KI aufgerüstet werden, verbrauchen sie sechs- bis zehnmal mehr Strom als bei der Nutzung für Cloud-Speicher und das Internet. Rechenzentren verbrauchten Anfang 2024 4 % des Stroms in den USA, aber es wird erwartet, dass ihr Verbrauch innerhalb des nächsten Jahrzehnts auf 20 % steigen wird. Der Bedarf an neuen Erzeugungskapazitäten für KI treibt derzeit die US-Strommärkte an. Die Schließung von Kohlekraftwerken wurde in Georgia, Indiana, Illinois, Tennessee, Utah, West Virginia und anderen Bundesstaaten verschoben. In Iowa, Michigan und Pennsylvania werden Kernkraftwerke wieder in Betrieb genommen. Dutzende kleiner modularer Reaktoren befinden sich in der Planungsphase. Mehr als 200 Gaskraftwerke sind in Planung oder im Bau, darunter mehr als 100 in Texas. Unternehmen, die KI-Rechenzentren errichten, bauen ihre eigenen Kraftwerke vor Ort, da sie nicht auf Strom aus dem Netz warten wollen. Das Streben nach künstlicher Intelligenz ersetzt rasch die veralteten Net-Zero-Richtlinien der USA. Seit mehr als 25 Jahren erlässt Europa Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen (THG), um den gefährlichen, vom Menschen verursachten Klimawandel „abzumildern”. Der Europäische Green Deal von 2019 trachtet danach, Europa zum ersten „klimaneutralen Kontinent” zu machen. Das Europäische Klimagesetz von 2021 verleiht dem Europäischen Grünen Deal Rechtskraft und fordert eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 55 % bis 2030 und die Erreichung der Netto-Null-Emissionen bis 2050. Die Länder haben Wind- und Solaranlagen installiert und traditionelle Kraftwerke geschlossen, um die Emissionen zu reduzieren. Heute stammt etwa ein Drittel des Stroms in Europa aus erneuerbaren Energien. Es ist nicht klar, ob die Bemühungen Europas zur Emissionsreduzierung einen messbaren Einfluss auf die globalen Temperaturen haben werden, aber es ist klar, dass die Politik die Energieverfügbarkeit verringert und die Kosten erhöht hat. Im Jahr 2000 erzeugte Europa 56 Prozent seines Erdgases und 44 Prozent seines Erdöls. Aber die Region entschied sich dafür, in Wind- und Solarenergie zu investieren, anstatt durch Fracking die Öl- und Gasproduktion anzukurbeln. Bis 2021 produzierte Europa nur noch 37 Prozent seines eigenen Gases und 25 Prozent seines Erdöls, wobei steigende Importe die Energiepreise in die Höhe trieben. Dänemark und Deutschland haben die höchste Dichte an Windkraftanlagen weltweit, leiden jedoch unter Strompreisen für Privathaushalte, die dreimal so hoch sind wie in den USA. Höhere Energiepreise zwingen Düngemittel-, Metall-, Automobil- und andere Industrieunternehmen weiterhin dazu, Werke im Ausland statt in Europa zu bauen. Der Pro-Kopf-Stromverbrauch ist in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien in den letzten zwei Jahrzehnten zurückgegangen. Dennoch will Europa künstliche Intelligenz vorantreiben und gleichzeitig weiterhin versuchen, die Netto-Null-Energieziele zu erreichen. Im Februar kündigte der französische Präsident Emmanuel Macron 109 Milliarden Euro zur Förderung der künstlichen Intelligenz in Frankreich an und argumentierte, sein Plan sei ebenso ehrgeizig wie der „Stargate“-Plan von US-Präsident Donald Trump. Macron wies darauf hin, dass Frankreich aufgrund seiner Kernkraftwerke der größte Stromexporteur Westeuropas sei. Es ist jedoch möglich, dass Präsident Macron den Umfang des Strombedarfs neuer Rechenzentren nicht versteht. Das neue Meta-Rechenzentrum im Norden von Louisiana wird nach seiner Fertigstellung im Jahr 2030 so viel Strom verbrauchen wie zwei Drittel der Stadt Paris, und zukünftige Erweiterungen des Standorts werden den Verbrauch von Paris noch übersteigen. Erst letzten Monat kündigte Marine Le Pen von der konservativen Oppositionspartei an, dass sie im Falle ihrer Wahl in ganz Frankreich Klimaanlagen installieren lassen werde. Etwa drei Viertel der französischen Gebäude verfügen über keine Klimaanlage, darunter viele Schulen und Krankenhäuser. Der Pro-Kopf-Stromverbrauch in Frankreich ist seit 2005 um 16 Prozent gesunken. Vor zwei Jahrzehnten exportierte Deutschland noch Strom. Doch Bundeskanzlerin Angela Merkel schloss mehr als 30 Kernkraftwerke, so dass Deutschland heute Strom importiert. Dennoch plant der derzeitige Kanzler Friedrich Merz, Subventionen für den Bau von Rechenzentren mit 100.000 GPUs von Nvidia bereitzustellen. Der Pro-Kopf-Stromverbrauch in Deutschland ist seit 2005 um 19 % gesunken. Im Juni erklärte der britische Premierminister Keir Starmer, dass künstliche Intelligenz eine „bessere Zukunft“ schaffen könne, und kündigte staatliche Fördermittel für KI an. Aber Großbritannien ist auf dem Weg zu einer Null-Strom-Gesellschaft. Nach Angaben der Internationalen Energieagentur verbraucht der Durchschnittsbürger in Großbritannien 33 % weniger Strom als noch vor zwanzig Jahren. Wenn Großbritannien nicht vom Netto-Null-Ziel abrückt, wird das Land nicht genug Strom für KI haben. In Irland sollen Rechenzentren bis 2030 voraussichtlich 30 % des Stroms des Landes verbrauchen. Aufgrund der Stromknappheit hat Irland jedoch kürzlich einen Baustopp für neue Rechenzentren verhängt. Im Rahmen der Umstellung auf Netto-Null beabsichtigen die europäischen Staaten, grünen Wasserstoff als Brennstoff für die Industrie zu nutzen. Grüner Wasserstoff wird jedoch durch Elektrolyse von Wasser unter Verwendung großer Mengen an Strom aus Wind- und Sonnenenergie hergestellt. Die Herstellung eines Kilogramms grünen Wasserstoffs durch Elektrolyse erfordert 50 bis 55 Kilowattstunden Strom, etwa 20 Mal so viel wie ein britischer Haushalt täglich verbraucht. Es würden Millionen Kilogramm Wasserstoff benötigt. Es wird nicht genug Strom zur Verfügung stehen, um große Mengen an grünem Wasserstoff zu produzieren. Solange Europa nicht auf Netto-Null und die Umstellung seines Stromnetzes auf Wind- und Solarenergie verzichtet, wird KI zum Scheitern verurteilt sein. Wind- und Solarenergie sind intermittierend, während KI-Rechenzentren rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche mit Strom versorgt werden müssen. Erneuerbare Energien sind Systeme mit geringer Dichte, die große Flächen für die Errichtung und zwei- bis dreimal so viel Übertragungsinfrastruktur wie herkömmliche Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerke erfordern. Wind- und Solarprojekte warten jahrelang auf den Anschluss an das Stromnetz, während Gaskraftwerke schnell neben dem Standort des Rechenzentrums gebaut werden können. Wenn Europa im Bereich der künstlichen Intelligenz wettbewerbsfähig sein will, muss es seine Netto-Null-Politik aufgeben. This piece originally appeared in Published in MasterResource and has been republished here with permission.. Link: https://cornwallalliance.org/europe-ai-development-or-net-zero/ Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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»Brandgefährliches Eskalationspotenzial« – Das wahre Gesicht der Antifa (2)

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Antifa-Netzwerke

Nach Einschätzung des Bundesamtes für Verfassungsschutz gibt es keine bundesweit einheitliche „Antifa“. Es existieren lokale Gruppen und Initiativen, die sich temporär vernetzen und wieder auflösen. Aber: Neben dem Netzwerk „Antifa-Ost“ gibt es auch die Ende 2021 gegründete „Antifaschistische Aktion Süd“ („Antifa Süd“), mit festen Strukturen und Mitgliedsgruppen, die als Fernziel die Etablierung einer bundesweiten „Antifa“ anstrebt. Damit grenzt sie sich deutlich von anderen „Antifa“-Verflechtungen ab, die bisher eher als Kleingruppen oder in Netzwerkstrukturen agieren. Der Verfassungsschutz weiß dazu: „Der formale Zusammenschluss kann als eine neue Form der Bündelung antifaschistisch motivierter Akteure betrachtet werden und birgt ein weiteres Eskalationspotenzial (…) Neben verbaler Militanz kam es aus dieser Gruppierung heraus bereits vereinzelt im Rahmen von Versammlungen zu erheblichen gewaltsamen Ausschreitungen gegen die Polizei.“ Auch der „Rückhalt in der linksextremistischen Szene für ‚antifaschistische‘ Gewalttäter (…) ist hoch. Der Verfassungsschutz veröffentlichte in seinem Bericht 2024 folgendes Schaubild dazu: Bildzitat/Screenshot: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/themen/sicherheit/BMI25029-vsb2024.pdf?__blob=publicationFile&v=5 (S. 188) Übrigens: Das heutige Antifa-Symbol (zwei schräg nach rechts geneigte Fahnen) steht nicht für bürgerlich-demokratisches Engagement, sondern signalisiert Abgrenzung vom „staatstragenden“ Antiextremismus: o Schwarz für die autonom-anarchistische Szene.
o Rot für die sozialistische Tradition. Das Emblem ist in der linksextremistischen, teils gewaltorientierten Szene weit verbreitet.

Parole und Praxis: „Antifa heißt Angriff“

Unter diesem Motto rufen autonome Linksextremisten regelmäßig zu sogenannten „Gegenaktionen“ auf. Gemeint damit sind Straftaten, wie etwa Sachbeschädigungen, Brandstiftungen, teils erhebliche Körperverletzungen – in Einzelfällen wird lebensgefährliche Gewalt in Kauf genommen. Ziel ist nicht nur das konkrete Opfer. Der „antifaschistische Kampf“ soll breite Wirkung entfalten: Einschüchterung, Angstklima, Verdrängung missliebiger Meinungen aus dem öffentlichen Raum.

Repertoire der Antifa-Einschüchterung: „Outings“

Als Vorstufe körperlicher Gewalt gehört das gezielte „Outing“ vermeintlicher Rechtsextremisten zum festen Bestand der linksextremistischen Szene. Im direkten Umfeld werden Betroffene über Internet-Posts, Flugblätter oder Plakate als „Nazis“ gebrandmarkt und gesellschaftlich ausgegrenzt. Gleichzeitig eröffnet dieses Vorgehen anderen Linksextremisten die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden: „Outings“ sind häufig mit mehr oder weniger verschlüsselten Aufforderungen zu strafbaren oder gewalttätigen Handlungen gegen die Betroffenen verknüpft. So entsteht ein permanentes Bedrohungsszenario — die „geoutete“ Person lebt in ständiger Angst vor Angriffen auf Leib, Leben oder Eigentum. Und für wahr: Immer wieder folgt auf solche Veröffentlichungen konkrete Gewalt, beispielsweise Brandstiftungen an Fahrzeugen, Sachbeschädigungen oder Überfälle auf die betroffenen Personen.

Antifa-Bündnisse und Kampagnen

Neben kleinen, autonomen Zellen agieren überregionale Bündnisse, etwa das „…ums Ganze!“-Bündnis (Zusammenschluss lokaler Gruppen). • Beispiel NIKA („Nationalismus ist keine Alternative“) – gegründet 2016:
o AfD als „Erste-Klasse-Gegner“.
o Im Fokus zudem staatliche Institutionen, Parteien, Unternehmen, die als Teil eines „kapitalistischen Systems“ gelten.
o Aktionsformen: Störungen von Wahlkampfständen/Parteitagen, Outings, Sachbeschädigungen, körperliche Übergriffe auf Personen, die aus Sicht der Kampagne „faschistisch“ seien.

Antifa will die Abschaffung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung

Linksextremistische Akteure instrumentalisieren den breiten demokratischen Konsens gegen Rechtsextremismus, um Anschlussfähigkeit zu gewinnen. Sie wollen als „Partner“ im Kampf gegen Rechts wahrgenommen werden, verfolgen aber ein grundlegend anderes Ziel: die Erosion und letztlich die Abschaffung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung (FDGO). Gewalt und Einschüchterung werden dabei bewusst eingesetzt. Das vom Verfassungsschutz beschriebene linksextremistische Aktionsfeld „Antifaschismus“ nutzt den „antifaschistischen Kampf“, um gegen den Staat vorzugehen, Gewalt zu rechtfertigen und politische Gegner mundtot zu machen.

Die Antifa strebt ein „kommunistisches System“ an

Im Verfassungsschutzbericht 2024 heißt es zum Linksextremismus: Linksextremisten wollen die bestehende Staats- und Gesellschaftsordnung und damit die freiheitliche demokratische Grundordnung beseitigen. An deren Stelle soll ein kommunistisches System beziehungsweise eine „herrschaftsfreie“, anarchistische Gesellschaft treten – je nach ideologischer Ausrichtung mit dem Sozialismus als Übergangsphase. „Antifaschismus“, „Antirepression“, „Antimilitarismus“, „Antigentrifizierung“ oder der vorgebliche „Kampf für das Klima“ sind dabei anlassbezogen relevante, letztlich aber austauschbare Aktionsfelder, die immer nur der Umsetzung der eigenen ideologischen Zielsetzung dienen. Um diese zu erreichen, sind Linksextremisten grundsätzlich auch bereit, Gewalt einzusetzen. Das linksextremistische Personenpotenzial ist im Jahr 2024 um 1.000 auf nunmehr 38.000 Personen angewachsen, darunter unverändert 11.200 gewaltorientierte Linksextremisten.

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Wahlfälschung in Duisburg-Marxloh: Staatsanwaltschaft ermittelt

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Vorschau ansehen Ein CDU-Kandidat steht unter Verdacht, bei der Kommunalwahl in Duisburg-Marxloh Wählerstimmen gekauft zu haben. Gegenüber dem WDR erklärte die Staatsanwaltschaft, dass eine Anzeige vorliegt und wegen möglicher Wahlfälschung ermittelt werden muss. 25 Euro als “Kuchen” pro Roma-Wählerstimme? Wie die WAZ berichtet, hatte ein Mitglied des Wählerbündnisses “Sozial Gerecht Unabhängig” (SGU) gegen die Wahl vom 14. September Einspruch eingelegt. In einem Schreiben benannte er Zeugen und schilderte, der CDU-Politiker habe über einen Mittelsmann versucht, Stimmen zu kaufen, und zwar für 25 Euro pro Stimme. Angeblich soll ein Mittelsmann des Unionspolitikers seit Monaten Kontakte in die Roma-Gemeinschaft gepflegt haben. Wahlhelfer berichteten dem WDR, der CDU-Kandidat sei gemeinsam mit diesem Mann mehrfach in Wahllokalen erschienen. Als der Begleiter Personen bis in die Kabine führen wollte, hätten Helfer eingegriffen. Als weiterer Hinweis gilt laut den Medienberichten ein inzwischen gelöschter Facebook-Beitrag des mutmaßlichen Mittelsmanns. Dort warb er für den CDU-Kandidaten und schrieb, es gebe “ein Stück Kuchen” für dessen Wahl. Union hat Wahl trotzdem verloren Laut der WAZ gilt dies in Teilen der Roma-Gemeinschaft als Codewort für Bestechung. Der beschuldigte Lokalpolitiker ließ die Vorwürfe über seinen Anwalt als “Hetzkampagne” zurückweisen. Sein Name wird der Öffentlichkeit in den Medienberichten jedoch nicht genannt. Die für die Gegend zuständige CDU-Kreisvorsitzende Petra Vogt erklärte schriftlich, es handele sich um “sehr schwerwiegende Vorwürfe”, die man nicht überprüfen könne. Man erwarte schnellstmögliche Aufklärung durch die Behörden. Der Duisburger CDU-Ratsherr Frank Heidenreich betonte gegenüber der WAZ, im Fall einer Bestätigung werde man ein Parteiausschlussverfahren des Beschuldigten prüfen. Einfluss auf das Endergebnis der Wahl dürfte dieser Vorfall, sollte er denn wahr sein, jedoch nicht haben. Bei der Stadtratswahl kam die CDU in Duisburg insgesamt auf 17,4 Prozent, die SPD erreichte 32,6 , die AfD 21,2 und die Grünen 9,1 Prozent. Die Stichwahl für das Amt des Oberbürgermeisters gewann am Sonntag SPD-Kandidat Sören Link gegen seinen AfD-Kontrahenten Carsten Groß. Eventuell werden jedoch einige Unionswähler das nächste Mal einer echten konservativen Kraft ihre Stimmen geben und keiner Partei, deren Mitglieder sich möglicherweise bei Roma-Gruppen Stimmen kaufen. Quelle: https://unzensuriert.de/311576-wahlfaelschung-in-duisburg-marxloh-staatsanwaltschaft-ermittelt/
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