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US-Vizepräsident JD Vance kritisiert die britischen Behörden nach dem Tod des Studenten Henry Nowak scharf. Ein Video zeigt, wie der schwer verletzte 18-Jährige nach einer Messerattacke in Handschellen gelegt wurde. Die britische Regierung weist politische Instrumentalisierung des Falls zurück.
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Ex-Kanzler Gerhard Schröder hat den russischen Präsidenten Putin in Moskau getroffen. Über den Inhalt des Gesprächs wurde nichts bekannt. Putin hatte Schröder zuvor als bevorzugten europäischen Vermittler für einen Dialog mit Europa bezeichnet.
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Steigende Haushaltsdefizite und Inflation belasten Russland schwer. Beim Jahrestreffen in St. Petersburg verteidigt Putin seinen Kurs und blockiert direkte Krisendiplomatie.
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Mit seiner Kandidatur für den mächtigen Sicherheitsrat der Vereinten Nationen war Deutschland am Mittwoch krachend gescheitert. Der Kanzler kündigt nach kurzer Bedenkzeit an, wie es weitergehen soll.
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USA verhängen Sanktionen gegen Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel und weitere Personen. Vermögenswerte werden eingefroren, Geschäfte mit den USA untersagt. Der Druck auf Havanna steigt. Kuba warnt vor einer Eskalation.
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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russlands Staatschef Wladimir Putin in einem offenen Brief zu direkten Gesprächen aufgefordert. Die Ukraine sei für die Dauer möglicher Verhandlungen zu einer vollständigen Waffenruhe bereit.
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Xi Jinping wird in der kommenden Woche Nordkorea besuchen. Es ist die erste Reise des chinesischen Präsidenten nach Pjöngjang seit sieben Jahren.
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Beim EU-Westbalkan-Gipfel in Montenegro stehen Wirtschaft, Sicherheit und Migration im Mittelpunkt. Zudem soll über die EU-Beitrittsperspektiven der sechs Westbalkanstaaten gesprochen werden.
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Zahlungen mit Visa- und Mastercard sind in Kuba ab Samstag nicht mehr möglich. Vier internationale Hotelketten ziehen sich zurück, Frachtschiffe von Hapag-Llyod fahren die Insel nicht mehr an.
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Deutschland hat die Wahl für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat für die Jahre 2027 und 2028 deutlich verloren. Statt der erforderlichen 127 Stimmen erhielt die Bundesrepublik lediglich 104. Während die Bundesregierung von einer Enttäuschung spricht, entbrennt in Berlin eine Debatte über die Ursachen der Niederlage und Deutschlands außenpolitische Ausrichtung.
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Israel und der Libanon haben sich laut dem US-Außenministerium auf einen Fahrplan zur Umsetzung der bestehenden Waffenruhe verständigt. Vorgesehen sind unter anderem Sicherheitszonen unter Kontrolle der libanesischen Armee. Die eigentliche Konfliktpartei, die Hisbollah, lehnt Verhandlungen weiterhin ab.
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Nach jahrelangem Streit haben sich Ungarn und die Ukraine auf ein Abkommen zu den Rechten der ungarischen Minderheit geeinigt. Die Einigung gilt als wichtiger Schritt für die EU-Ambitionen der Ukraine.
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US-Außenminister Marco Rubio hat angekündigt, dass Präsident Donald Trump im Juli am NATO-Gipfel in Ankara teilnehmen wird. Zugleich sagte Rubio vor dem Repräsentantenhaus, die NATO benötige tiefgreifende Veränderungen.
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Deutschland hat bei der Wahl der nichtständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats eine überraschende Niederlage erlitten. In der Gruppe der westeuropäischen Staaten setzten sich Österreich und Portugal durch und sicherten sich die Sitze für die Jahre 2027 und 2028. Für Deutschland ist es die erste erfolglose Kandidatur seit der Wiedervereinigung.
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Deutschland ist bei der Abstimmung in der UN-Vollversammlung überraschend gescheitert. Österreich und Portugal sichern sich dagegen einen Sitz im UN-Sicherheitsrat für die kommenden zwei Jahre.
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Der neue Präsident der UN-Vollversammlung heißt Khalilur Rahman. Die UN-Mitgliedstaaten wählten den 72-jährigen Außenminister von Bangladesch zum Nachfolger der früheren deutschen Außenministerin Annalena Baerbock.
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