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US-Vizepräsident JD Vance kritisiert die britischen Behörden nach dem Tod des Studenten Henry Nowak scharf. Ein Video zeigt, wie der schwer verletzte 18-Jährige nach einer Messerattacke in Handschellen gelegt wurde. Die britische Regierung weist politische Instrumentalisierung des Falls zurück.
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Der neue Verfassungsschutzbericht verzeichnet einen sprunghaften Anstieg von Siponage- und Sabotagefällen in Schleswig-Holstein - insbesondere durch Drohnenflüge und Ausspähversuche an sensiblen Einrichtungen. Bei der politisch motivierten Kriminalität registrierten die Behörden 25 Prozent mehr linksextreme Delikte.
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Der hessische Verfassungsschutz darf die AfD im Land weiter als rechtsextremen Verdachtsfall einstufen und beobachten. Das Verwaltungsgericht Wiesbaden wies eine Klage des Landesverbands ab.
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Nach der tödlichen Messerattacke auf den 18-jährigen Studenten Henry Nowak in Southampton steht die britische Polizei unter Druck. Ein Bodycam-Video wirft Fragen zum Einsatz auf. Premierminister Keir Starmer fordert Aufklärung.
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BSW-Aussagen zur „Brandmauer“ lösen Spekulationen über AfD-Nähe aus, eine Koalition wird jedoch ausgeschlossen. Es gibt Schnittmengen etwa bei Russlandpolitik, Medien oder Verfassungsschutz. In zentralen Landesfragen bestehen deutliche Unterschiede.
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Knapp sechs Wochen vor Beginn der parlamentarischen Sommerpause hat Bundeskanzler Merz in Bad Saarow für mehr Zuversicht geworben. Er appellierte an die Mitarbeit aller Bürger: „Wir wollen und müssen jetzt gemeinsam zeigen, dass wir in der Lage sind, die Probleme unseres Landes zu lösen.“
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In dieser Folge von „Als Charakter noch zählte“ blicken wir auf einen Mann, dessen Liebe zu seinem Vaterland die zu seinem Beruf überstieg, einen Mann, der viele seiner Mitbürger inspirierte.
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Mehrere Wirtschaftsverbände sprechen sich für eine rasche Umstellung von einer täglichen auf eine wöchentliche Höchstarbeitszeit aus. Die geplante Reform ist im Koalitionsvertrag vereinbart - und umstritten.
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Wer den Kölner Dom künftig als Tourist besuchen möchte, muss zahlen: Ab Juli kostet der Eintritt 12 Euro. Das Domkapital begründe die Gebühr mit steigenden Kosten für den Erhalt. Freien Zugang gibt es nur zu Gottesdiensten.
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