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Ungarns neuer Premierminister Péter Magyar signalisiert in zentralen Fragen Kontinuität zur Politik seines Vorgängers Viktor Orbán. In einem Interview verteidigt er den strikten Kurs gegen irreguläre Migration, lehnt die Zahlung von EU-Strafgeldern ab und spricht sich gegen politische „Brandmauern“ aus.
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Nach jahrelangem Streit haben sich Ungarn und die Ukraine auf ein Abkommen zu den Rechten der ungarischen Minderheit geeinigt. Die Einigung gilt als wichtiger Schritt für die EU-Ambitionen der Ukraine.
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Der neue ungarische Ministerpräsident hält an mehreren Kernforderungen seines Landes fest. In der Migrationsfrage bleibt er hart. Zudem sei unfair, dass Ungarn 1 Million Euro Strafe am Tag zahlen soll.
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Nach dem Amtsantritt von Péter Magyar sieht Kanzler Merz die Beziehungen vor einer Wende. In Berlin lobte Merz die Rückkehr der Demokratie. Magyar versprach eine verlässliche EU-Politik ohne pauschale Vetos.
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