Man könnte meinen, dass all diese Beweise dafür, dass wir von gestörten Psychopathen regiert werden, uns gegen sie vereinen würden, aber das ist nicht der Fall. Die Bevölkerung ist wütender und bitterer denn je untereinander gespalten.
Caitlin Johnstone
Ich weiß nicht, was ich heute sagen soll. Wir werden von missbräuchlichen Monstern regiert.
Die USA bereiten sich auf einen Krieg mit dem Iran vor.
In den USA gibt es zahlreiche Proteste, weil die Einwanderungsbehörde ICE weiterhin Menschen tötet.
Israel massakriert weiterhin Zivilisten in Gaza, während Australien sich darauf vorbereitet, seinen Präsidenten zu einem längeren Besuch zu empfangen.
Reuters hat bestätigt, dass Biden-Beamte aktiv die Verbreitung interner USAID-Berichte verhindert haben, wonach Gaza Anfang 2024 in eine albtraumhafte Höllenlandschaft verwandelt wurde.
Es gibt so viel Grausamkeit. So viel Missbrauch.
Man könnte meinen, dass all diese Beweise dafür, dass wir von gestörten Psychopathen regiert werden, uns gegen sie vereinen würden, aber das ist nicht der Fall. Die Bevölkerung ist wütender und bitterer denn je untereinander gespalten.
Der politische Diskurs ist so hitzig geworden wie nie zuvor, da Trump-Anhänger sich hinter den derzeitigen Ober-Missbraucher stellen und den Status quo der Kriegstreiberei und Tyrannei mit aller Kraft verteidigen. Über Politik in den sozialen Medien zu diskutieren, fühlt sich heutzutage an, als würde man sich in einen emotionalen Hochofen begeben.
Sie haben uns so gut gespalten und erobert. Es ist wirklich unglaublich, wie gut sie darin sind. Es wäre beeindruckend, wenn es nicht so böse und zerstörerisch wäre.
Ich habe in letzter Zeit nicht das Gefühl, im Zeitgeist zu sein. Normalerweise habe ich das Gefühl, auf der Welle des dissidenten politischen Bewusstseins zu surfen und Einblicke und Informationen darüber liefern zu können, was auf uns als Kollektiv zukommt, aber in letzter Zeit ist alles so chaotisch und hektisch, dass es sich anfühlt, als würde man versuchen, auf einem buckelnden Stier zu reiten. Ich weiß nicht, ob das für irgendjemanden außer mir Sinn ergibt, aber so fühlt es sich an.
Ich habe dazu im Moment wirklich nichts weiter hinzuzufügen. Ich versuche, jeden Tag etwas zu schreiben, aber heute fällt mir nur ein schwaches „Es gibt so viel Grausamkeit, und das tut weh“ ein.
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Omar Shakir, who has worked for the rights group for more than 10 years, says he has lost faith in the organisation.
(Auszug von RSS-Feed)
Nicht erklärte Kriege sind an der Tagesordnung. Tragischerweise führt unsere Regierung Präventivkriege, auch bekannt als Aggression, ohne dass sich das amerikanische Volk darüber beschwert. Leider haben wir uns daran gewöhnt, mit der unrechtmäßigen Anwendung von Gewalt durch die Regierung zu leben. Um eine wirklich freie Gesellschaft zu entwickeln, muss das Thema der Gewaltanwendung verstanden und abgelehnt werden.
In einer fesselnden Sendung von „Judging Freedom“ am 2. Februar 2026 sprach Judge Andrew Napolitano ausführlich mit dem ehemaligen CIA-Analysten Larry Johnson über die hochbrisante geopolitische Lage. Im Zentrum standen die Spannungen zwischen den USA und dem Iran, die Frage eines möglichen Militärschlags unter Präsident Trump sowie die daraus resultierenden Konsequenzen für die NATO und die globale Ordnung. Johnson zeichnete ein nüchternes, teils düsteres Bild: Die USA stoßen zunehmend an ihre militärischen und wirtschaftlichen Grenzen, während Iran – gestützt durch Russland und China – als ernstzunehmender Gegner auftritt. Das Gespräch beleuchtete zudem die anhaltenden Regime-Change-Bestrebungen, gemeinsame Marineübungen und die strukturellen Schwächen westlicher Bündnisse.
Napolitano zu Trump und Iran
Napolitano fragte zu Beginn, ob Trump einen Angriff auf den Iran in Erwägung ziehen könnte, um von innenpolitischen Problemen abzulenken. Johnson verneinte das entschieden: Ein solcher Schritt wäre selbstzerstörerisch – „sich selbst die Haare anzünden“. Pentagon-Strategen hätten Trump und seinem Team klargemacht, dass ein Krieg gegen den Iran ein Desaster wäre.
Militärische Realität eines Iran-Kriegs
Johnson verglich die Situation mit der gescheiterten Spanischen Armada und betonte die technischen und logistischen Hürden:
US-Schiffe müssten mindestens 1.000 Meilen (ca. 1.609 km) vor der Küste bleiben, da iranische Drohnen Reichweiten von 1.000 bis 2.000 Meilen (ca. 3.219 km) haben.
Iran verfügt über lenkbare Hyperschall-Raketen, die Flugzeugträger treffen können.
Tomahawk-Marschflugkörper reichen aus solcher Entfernung kaum bis ans iranische Festland.
Die vertikalen Startzellen (VLS) der Begleitschiffe sind nach wenigen Salven leer; ein Nachladen ist nur im Hafen mit Kränen möglich.
Eine Trägerkampfgruppe könnte maximal zwei bis drei Tage intensiv kämpfen, bevor sie sich zurückziehen müsste.
Iran könnte mit Drohnen- und Raketenschwärmen in einem Ausmaß kontern, das die Huthi-Angriffe im Roten Meer bei weitem übertrifft.
Signale aus dem Pentagon
Johnson wies darauf hin, dass Verteidigungsminister Pete Hegseth möglicherweise alles abnicken würde, die tatsächlichen Militärplaner jedoch realistische Warnungen sendeten. Hinweise ergäben sich aus dem „Secretary of Defense Orders Book“ (SDOB) sowie aus indirekten Indikatoren – etwa dem Ausbleiben später Pizza-Bestellungen im Pentagon. Die Schlussfolgerung: Kein unmittelbarer Angriff geplant.
Vorgeschichte: Von Regime-Change zu Drohgebärden
Johnson rekonstruierte die Vorgeschichte:
Am 28. Dezember 2025 startete die CIA eine verdeckte Operation. Wirtschaftsdruck, gefälschte Proteste, Infiltration und Gewalteskalation sollten bis Mitte Januar 2026 zum Regime-Sturz führen. Finanzminister Scott Bessent bestätigte den wirtschaftlichen Angriff.
Iran schaltete jedoch – unterstützt von Russland und China – frühzeitig das koordinierende Starlink-Netz ab. Daraufhin wechselte man zu Phase zwei: militärische Drohgebärden mit der Verlegung von Flugzeugträgern in den Arabischen Golf und der Stationierung von F-35-Kampfjets.
Irans klare rote Linien
Iran antwortete mit einer eindeutigen Botschaft: Keine begrenzten Schläge mehr wie im 12-Tage-Krieg 2025. Stattdessen würde ein totaler Regionalkrieg folgen – mit Angriffen auf alle US-Basen in der Region, auf Israel sowie mit der Schließung der Straße von Hormus, über die rund 20 Prozent des weltweiten Öltransports laufen.
Globale wirtschaftliche Folgen
Die wirtschaftlichen Konsequenzen wären katastrophal: eine Explosion der Ölpreise, extreme Volatilität bei Gold und Silber sowie Chaos an den Finanzmärkten. Trumps Zollkrieg gegen China habe Peking nur unabhängiger gemacht.
Ein Krieg gegen Iran würde eine globale Finanzkrise auslösen – genau das, was Trump angesichts sinkender Popularität und republikanischer Wahlniederlagen, etwa dem Verlust eines langjährigen Sitzes in Texas, nicht gebrauchen könne. Hinter den Kulissen drängten Saudi-Arabien, die Emirate, Russland und China auf Deeskalation.
Wer ist der Aggressor?
Johnson betonte, dass der durchschnittliche Amerikaner keinerlei Schaden durch den Iran erlitten habe. Iran habe nie Terroranschläge gegen Zivilisten verübt, wobei Terror als Angriff auf Nicht-Kombattanten zu politischen Zwecken definiert wurde.
Stattdessen seien es die USA gewesen, die aggressiv agierten:
Unterstützung von Saddam Husseins Angriffskrieg gegen Iran ab 1980
Lieferung chemischer Vorläuferstoffe für Senfgas mit Hunderttausenden Toten
Förderung der terroristischen MEK-Gruppe, die iranische Wissenschaftler ermordete
Kritik an Kriegsrhetorik
Ein Clip von Lindsey Graham („Nimm den Iran runter – sie sind so schwach wie nie!“) wurde von Johnson als weltfremd bezeichnet. Die USA könnten Teheran nicht stürzen. Iran sei militärisch Welten entfernt von den Huthis, die allein die US-Marine aus dem Roten Meer verdrängt hätten.
Aktuelle Entwicklungen und diplomatische Optionen
Aktuell verletzten israelische Luftangriffe im Südlibanon den Waffenstillstand. Gleichzeitig sei ein Treffen des iranischen Außenministers mit einem US-Vertreter in Istanbul geplant – ein möglicher Ausweg für Trump.
Der iranische Minister warnte glaubwürdig: Ein Krieg würde die gesamte Region erfassen. Iran habe aus dem 12-Tage-Krieg gelernt, sei vorbereitet, wolle aber keinen Krieg.
Iran, Russland und China
Seit 2019 führen Iran, Russland und China jährlich gemeinsame Marineübungen im Arabischen Meer durch, langfristig über 18 bis 24 Monate geplant. Das signalisiert, dass Iran nicht isoliert ist.
Trump verließ das JCPOA. Neue Verhandlungen könnten Obergrenzen für die Urananreicherung gegen eine vollständige Aufhebung der Sanktionen bringen. Russland und China würden neue Sanktionen nicht mehr mittragen. Ballistische Raketen sowie Unterstützung für Hisbollah, Hamas und ähnliche Gruppen blieben für Teheran tabu.
NATO, Ukraine und rote Linien
Zur NATO erklärte Johnson, es sei illusionär zu glauben, Russland würde jemals ausländische Truppen – insbesondere US-Truppen – in der Ukraine dulden. Das sei eine absolute rote Linie und einer der Hauptgründe des Konflikts.
Seit 1995 habe sich die NATO ostwärts ausgedehnt. Die Ukraine, kein NATO-Mitglied, sei Schauplatz von mehr US- und NATO-Übungen gewesen als 85 Prozent der tatsächlichen Mitgliedsstaaten.
Schlusswarnung
Abschließend warnte Johnson: Die USA seien es gewohnt, gegen schwächere Gegner zu kämpfen. Gegen einen ernsthaften Akteur wie Iran drohe die massive Vernichtung US-amerikanischer Kräfte in der Region.
Der fallende Dollar – sinkende Nachfrage nach US-Staatsanleihen, steigende Zinsen und Gold-Arbitrage zwischen New York und Shanghai – zeige den beginnenden wirtschaftlichen Bedeutungsverlust. Die Kombination aus militärischer Überdehnung, Finanzchaos, Epstein-Enthüllungen und politischen Niederlagen zwinge Trump vermutlich zum Rückzug.
Schlussappell
Die Sendung endet mit einem Appell: Solange Regierungen ungehindert Gewalt initiieren dürfen, bleibt wahre Freiheit unerreichbar. Die NATO steht vor einer ungewissen Zukunft – möglicherweise dem Ende einer Ära, in der der Westen uneingeschränkt dominieren konnte.
Das Statistische Bundesamt hat neue Daten veröffentlicht: Rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland sind armutsgefährdet. Das entspricht 16,1 Prozent der Bevölkerung. Der Anteil ist somit weiter gestiegen. Wie lange noch, bis die übrigen Leistungsträger das sinkende Schiff verlassen und die Verbliebenen sich freuen können, dass in sozialistischer Manier endlich alle gleich arm sind?
Deutschland gibt Unsummen für seinen Sozialstaat aus und presst der arbeitenden Bevölkerung dafür immer mehr von ihrem sauer verdienten Lohn ab. Trotzdem sind 16,1 Prozent der Bevölkerung armutsgefährdet. Das geht aus den Erstergebnissen der Mikrozensus-Unterstichprobe zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 hervor. Im Vorjahr lebten noch 15,5 Prozent mit einem Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze.
Betrachtet man neben der Einkommenssituation auch die Möglichkeiten der Menschen zur Teilhabe an der Gesellschaft, so ist die Lage noch verheerender: 21,2 Prozent der Bevölkerung sind demnach von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht – das sind rund 17,6 Millionen Menschen. Nach EU-Definition gilt eine Person als von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, wenn mindestens eine der folgenden drei Bedingungen zutrifft: Ihr Einkommen liegt unter der Armutsgefährdungsgrenze, ihr Haushalt ist von erheblicher materieller und sozialer Entbehrung betroffen oder sie lebt in einem Haushalt mit sehr geringer Erwerbsbeteiligung.
Über ein Einkommen unter der Armutsgefährdungsgrenze verfügt man mit weniger als 60 % des mittleren Äquivalenzeinkommens der Gesamtbevölkerung. 2025 lag die Grenze für Singles in Deutschland bei 1.446 Euro netto im Monat. So viel muss man nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben erst einmal übrig haben. Für Haushalte mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern unter 14 Jahren lag der Schwellenwert bei 3 036 Euro im Monat.
Besonders stark betroffen sind Alleinlebende und Alleinerziehende. Beim Vergleich nach dem überwiegenden Erwerbsstatus haben Arbeitslose mit knapp 65 Prozent die höchste Armutsgefährdungsquote. Auch andere Nichterwerbstätige (33,8 Prozent) und Personen im Ruhestand (19,1 Prozent) sind allerdings überdurchschnittlich stark durch Armut gefährdet.
Dass mit der Deindustrialisierung Deutschlands die Zahl der Arbeitslosen steigen statt sinken wird, zeichnet sich bereits ab. Im Januar sind mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos gewesen: Das ist der höchste Januar-Wert seit zwölf Jahren.
Zugleich steigen die Belastungen für die arbeitende Bevölkerung durch politische Agenden wie Massenmigration, Ökosozialismus und grüne Transformation stetig. Vielleicht ist man nach Ansicht der woken Linken ja in Wahrheit auf dem richtigen Weg: Irgendwann werden auf diese Weise alle, die noch in Deutschland leben, gleich arm sein. Der Rest wird in Länder geflüchtet sein, die nicht konsequent zum Nachteil ihrer Leistungsträger agieren. Wer Deutschland dann noch am Laufen halten soll, ist jedoch unklar.
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Das Muster ist immer dasselbe: Illegale Zuwanderer werden (selbst nach schwersten Straftaten) nicht abgeschoben, sondern “geduldet”, dann folgt ein offizieller Aufenthaltsstatus – und schließlich die Einbürgerung, nebst Familiennachzug im Verhältnis 2 bis 3 zu 1. “Aus Illegalität Legalität machen“ nannte das einst zynisch einst die Große Deutschlandzerstörerin Angela Merkel; daraus ist europaweit Programm geworden. So nun […]
(Auszug von RSS-Feed)
Die globalen durchschnittlichen Lufttemperaturen sanken im Januar 2026 stark.
Selbst die täglichen globalen Daten von ERA5 (ein Reanalyse-Modell, keine Thermometermessungen, das bekanntermaßen zu zu hohen Werten neigt) zeigen einen deutlichen Rückgang:
Reanalysen werden oft wie Thermometerdaten behandelt. Das sind sie jedoch nicht. ERA5 ist ein Wettermodell, das große Gebiete mit begrenzter Beobachtungskontrolle ausfüllt. Bei Vergleichen mit hochwertigen Messungen wie denen des USCRN zeigt es durchgängig Fehler in einer bestimmten Richtung.
Direkte Vergleiche zwischen ERA5 und dem USCRN-Netzwerk zeigen eine systematische Verzerrung im Modell: kühlere Vergangenheiten und wärmere Gegenwart mit Fehlern bis 1,5 °C.
Diese Erwärmungsverzerrung tritt wiederholt an unberührten ländlichen Standorten auf. Stillwater, Blackville und Holly Springs beispielsweise sind stabile, tief ländliche Orte und gehören zu den am besten gepflegten Temperaturaufzeichnungen der Erde.
Im Fall von Holly Springs wurden ein Jahrzehnt lang alte und moderne Sensoren nebeneinander betrieben, um Kontinuität zu gewährleisten.
Aber ERA5 läuft immer noch warm:
ERA5 in Rot. USCRN-Thermometermessungen in Blau.
Der Fehler ist nicht zufällig.
Wenn das Modell an großen städtischen Standorten getestet wird – Standorten, die stark vom städtischen Wärmeinseleffekt betroffen sind, wie beispielsweise De Bilt in den Niederlanden (Grafik unten) –, verbessert sich die Übereinstimmung. Das Modell wird durch städtische Schadstoffdaten effektiv kalibriert und überträgt diese Verzerrung dann auf ländliche und uneingeschränkte Regionen.
ERA5 in Rot. USCRN-Thermometermessungen in Blau.
USCRN-Stationen verwenden dreifache Sensor-Redundanz und strenge Standortregeln. Sie repräsentieren die tatsächlichen Bodenbedingungen. ERA5 weicht am stärksten in ländlichen Gebieten (kein UHI-Effekt) und dort ab, wo keine Thermometer zur Korrektur des Modells vorhanden sind – also in den meisten Teilen der Erde.
Kurz gesagt, ERA5 liefert zu hohe Werte, weil das Modell und nicht die Thermometer die Temperatur bestimmen.
Trotzdem fällt die Kurve deutlich ab. Eine Abkühlung ist im Gange – selbst in der am stärksten wärmeverzerrten Reanalyse sichtbar:
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Cheers broke out during Al Jazeera’s Teresa Bo’s report as a Syrian military convoy reached a town in northern Syria.
(Auszug von RSS-Feed)
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Herzliya's municipality said that it canceled the event, dedicated to the famed Israeli-Arab director and actor Mohammad Bakri, because the venue is prohibited from renting its hall for 'political purposes.' The municipality added that it opposes 'statements Bakri made in the final decades of his life against Israel and IDF soldiers'
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Wegen starkem Schneefall stellte der Flughafen Frankfurt am Main seinen Betrieb vorübergehend ein. Insgesamt mussten 45 von 922 Flügen annulliert werden.
(Auszug von RSS-Feed)
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Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate stehen als Nächstes auf dem Reiseplan von Bundeskanzler Friedrich Merz. Die Energiepolitik ist nur einer von einer mehreren Punkten mit erheblichem Konfliktpotenzial im Umgang mit den Golfstaaten.
(Auszug von RSS-Feed)
Witali Kim, ein Verbündeter des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij, forderte dessen Regierung auf, einem Friedensabkommen mit Russland zuzustimmen, das den Menschen Vorrang vor Territorium einräumt.
Kim, der während der Präsidentschaftswahlen im Jahr 2019 einen lokalen Ableger von Selenskijs Partei "Diener des Volkes" leitete, ist Gouverneur der Region Nikolajew westlich der Region Cherson.
Er erlangte in den ersten Kriegsmonaten Bekanntheit, als die Frontlinie nahe der gleichnamigen Stadt Nikolajew, einem Schwarzmeerhafen und wichtigen Schiffbauzentrum, verlief.
"Das Land ist wichtig, aber die Menschen sind noch wichtiger, und wir wissen nicht, was morgen sein wird", sagte Kim in einem Interview mit der Zeitung The Independent, das am Montag veröffentlicht wurde.
Er erklärte, die Ukrainer seien zunehmend erschöpft von dem Konflikt, der in diesem Monat ins fünfte Jahr gehe, und die Wiederherstellung der Landesgrenzen des Jahres 1991 stehe nicht im Fokus der Bevölkerung.
"Für das ukrainische Volk bedeutet der Sieg also, dass der Krieg beendet wurde und es Garantien für die Sicherheit der Zukunft gibt", sagte Kim. "Das ist sehr wichtig für uns, denn es ist viel Zeit vergangen."
"Wir sind erschöpft, und in erster Linie geht es nicht um Waffen, nicht um Raketen, sondern um die Menschen. Wir haben nur 40 Millionen Einwohner, und alle sind erschöpft. Unsere Soldaten können nicht vier bis zehn Jahre kämpfen", sagte der Gouverneur.
Selenskij hat territoriale Zugeständnisse an Moskau ausgeschlossen, obwohl russische Truppen stetig an Boden gewinnen. Er deutete kürzlich an, dass er möglicherweise eine weitere Amtszeit anstreben könnte; seine erste fünfjährige Amtszeit endete formal im Jahr 2024. Selenskij weigert sich, Neuwahlen anzusetzen, und beruft sich dabei auf das Kriegsrecht.
Im vergangenen Jahr wiesen die Ukraine und ihre europäischen Unterstützer den Friedensplan von US-Präsident Donald Trump, der den Abzug ukrainischer Truppen aus dem Donbass vorsah, als moskaufreundlich zurück. Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte, dass die Ukraine für einen dauerhaften Frieden ihre Soldaten aus den Regionen Donezk, Lugansk, Cherson und Saporoschje abziehen und Russlands neue Gebiete, einschließlich der Krim, anerkennen müsse.
NFL Commissioner Roger Goodell again sides against NFL fans who love America. The NFL has a history of tough US football players who gave their all for their teams and … Read more
Schweren, aber unverifizierten Anschuldigungen zu Menschenhandel und Missbrauch
Unter den tausenden Seiten der inzwischen freigegebenen Epstein-Akten findet sich ein unscheinbares, formal nüchternes Dokument des US-Bundeskriminalamts FBI. Kein Anklagepapier, kein Ermittlungsbericht, kein Beweisstück – sondern ein sogenanntes Intake: eine online eingereichte Meldung vom 2. November 2020, archiviert, als „UNCLASSIFIED“ gekennzeichnet und mit einer Fallnummer versehen.
Und doch ist der Inhalt verstörend. Das Dokument hier zu finden.
Epstein belgelerinden NATO'nun bir önceki genel sekreteri Jens Stoltenberg'de çıktı. (EFTA00020520 no'lu belge. )
Kurbanlardan bir tanesinin 2020 yılında verdiği ifadeye göre, (Stoltenberg fiilen NATO'nun şahin tepesineydi) bir grup Norveçli elit ile birlikte mağdura tecavüz… pic.twitter.com/jHnz59MQdQ
In der Meldung beschreibt sich die einreichende Person selbst als Opfer jahrelangen Menschenhandels. Die Schilderung ist extrem: sexueller Missbrauch seit der Kindheit, Verkauf an internationale Netzwerke, wiederholter Kontakt zu Jeffrey Epstein, systematische Ausbeutung, mutmaßlicher Machtmissbrauch und vollständige Straflosigkeit der Täter.
Das FBI-Dokument enthält keine Bewertung, keine Prüfung, keine Bestätigung. Es hält ausschließlich fest, dass diese Meldung einging – inklusive Zeitstempel, technischer Metadaten und der vom Meldenden selbst genannten Namen.
Weitere genannte Namen (Familien- und Bekanntenkreis laut Meldung)
Odd Gunnar Bjørstad
Jorunn Jaunsen
Einar Ossletten
Ove Arnt Breen
Arnt Ossletten
Bjørn Ossletten
Roger Ossletten
Rose Ossletten
Sigurd Ossletten
Aud Ossletten
Juristisch zwingende Einordnung
Alle genannten Namen erscheinen ausschließlich im Rahmen einer ungeprüften Online-Meldung an das FBI. Das Dokument stellt keine Tatsachenfeststellung, keine Anklage, keine Bestätigung und keinen Ermittlungsstand dar.
Warum dieses Dokument dennoch beunruhigt
Die Epstein-Affäre hat gezeigt, dass Aussagen, Hinweise und Warnungen über Jahre hinweg ignoriert, relativiert oder diskreditiert wurden – bis ein globales Missbrauchsnetzwerk nicht mehr zu leugnen war. Vor diesem Hintergrund wirkt ein Dokument wie dieses nicht banal, sondern symptomatisch für ein größeres Problem.
Warum wurde diese Meldung – wie viele andere – offenbar nie öffentlich weiterverfolgt? Wurde sie geprüft, verworfen, archiviert? Gab es Rückfragen, Ermittlungen, Verifikationen? Oder verschwand sie schlicht im Datenrauschen einer Behörde, die im Epstein-Komplex ohnehin mehr Fragen offenließ als beantwortete?
Das FBI-Dokument beweist nichts. Aber es zeigt, was Menschen zu melden wagten – und was offenbar folgenlos blieb.
Und genau das wirft eine Frage auf, die sich nicht wegakten lässt:
Wie viele solcher Hinweise existieren noch – und wie viele davon wurden nie ernsthaft geprüft?
Unbekannte übermalen in Arnsberg eine Regenbogentreppe mit den Nationalfarben. Die örtlichen Grünen reagieren empört. Jeder könne sich die Deutschlandfarben in den Garten hängen – aber nicht in den öffentlichen Raum. Dazu nehmen sie extra ein bizarres Video auf.
Die Armutsquote ist innerhalb eines Jahres um 0,6 Prozentpunkte gestiegen. 16,1 Prozent der Bevölkerung waren im Jahr 2025 armutsgefährdet, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag mit. Sie verfügten über ein Einkommen unterhalb der Armutsschwelle. Für eine Einzelperson lag diese Schwelle bei 1.446 Euro im Monat. 16,1 Prozent entspricht 13,3 Millionen Menschen in Deutschland Im Jahr 2024 betrug die Quote noch 15,5 Prozent.
22,2 Prozent, das heißt rund 17,6 Millionen Menschen, seien in Deutschland aufgrund ihres niedrigen Einkommens von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht, teilte das Amt weiter mit.
Die Entwicklung spiegelt die wirtschaftliche Krise in Deutschland wider. Die Bundesrepublik hat aufgrund der Russlandsanktionen sowie infolge eines anhaltenden Handelsstreits mit den USA ihre wirtschaftliche Grundlage verloren. Der Motor der deutschen Wirtschaft war der Export. Allerdings unternimmt die Bundesregierung nichts, die deutsche Wirtschaft neu auszurichten und den Binnenkonsum ins Zentrum zu rücken. Stattdessen wirft Bundeskanzler Merz den deutschen Arbeitnehmern Faulheit vor; Bayerns Ministerpräsident Söder fordert eine Stunde Mehrarbeit in der Woche, um so die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen.
Das zeigt, dass die Politik die Ursachen des wirtschaftlichen Niedergangs noch nicht verstanden hat. Dementsprechend ist nicht zu erwarten, dass seitens der Bundesregierung eine grundlegende Trendwende eingeleitet werden kann. Mit steigender Arbeitslosigkeit wird die Armut in Deutschland weiter zunehmen.
Vorschau ansehenNBC personality Savannah Guthrie pictured with her mother, Nancy. (@TODAYshow / X)
A harrowing discovery has been made inside the home of Nancy Guthrie, the mom of “Today” show host Savannah Guthrie, as the famed anchor has broken her silence.
Law enforcement sources informed the Los Angeles Times on Tuesday morning that blood was discovered along with signs of forced entry in Nancy’s house, which is in Catalina Hills, Arizona.
Police have not confirmed at this point whose blood it was.
“At this point, investigators believe she was taken from the home against her will, possibly [in the] middle of the night,” Pima County Sheriff’s Department spokesperson Kevin Adger to the LA Times.
“Detectives are looking into a possible kidnapping or abduction,” he added.
As The Daily Mail reported, Pima County Sheriff Chris Nanos choked up and almost burst into tears Monday night when asked if he thought Nancy was still alive.
“Do you believe you are still looking for Nancy Guthrie alive at this point? That she could be held somewhere? And if so, do you believe that is local in the Tucson area, or that she’s been taken somewhere?” AZFamily host Briana Whitney asked.
An emotional Nanos stumbled on his words as he stated: “You know, we’re just not going to give up hope. We hope she’s out there somewhere.”
As The Gateway Pundit’s Cassandra MacDonald reported, Nancy Guthrie, the 84-year-old mother of NBC’s “Today” show anchor Savannah Guthrie, has been reported missing, and law enforcement described the scene they encountered at her Arizona home as “very concerning.”
Homicide detectives were sent in, which is not standard practice in a missing person case, and Pima County Sheriff Chris Nanos said that the house is a crime scene.
“She did not leave on her own, we know that,” Nanos said during Sunday’s press conference.
Nancy Guthrie was last seen on Saturday night, at around 9:30 p.m., near where she lives in the Catalina Foothills.
She was reported missing on Sunday, around noon, by a relative.
Savannah Guthrie posted the following message on Instagram, where she asked for people to pray for her mother’s safe return.
“Thank you for lifting your prayers with ours for our beloved mom, our dearest Nancy, a woman of deep conviction, a good and faithful servant,” she wrote. “Raise your prayers with us and believe with us that she will be lifted by them in this very moment.”
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„Meine Familie ist draußen auf dem Meer“ – ein australischer Teenager legte vier Kilometer im offenen Meer zurück, um einen Hilferuf für seine im Meer abgetriebene Familie abzugeben. Mutter und beide Geschwister konnten gerettet werden.
(Auszug von RSS-Feed)
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Under the new IDF directive, three different paths will be opened for the integration of ultra-Orthodox soldiers into the military, offering varying degrees of gender segregation and adherence to religious observance. The strictest path will mandate full gender segregation and strict adherence to a religious lifestyle
Der verurteilte US-amerikanische Sexualstraftäter und Finanzier Jeffrey Epstein erörterte nach dem westlich unterstützten Putsch in Kiew 2014 mögliche Geschäftsmöglichkeiten in der Ukraine, wie neu veröffentlichte Dokumente belegen. Er sprach mit Ariane de Rothschild, der Chefin der Schweizer Privatbank Edmond de Rothschild Group.
Letzte Woche veröffentlichte das US-Justizministerium weitere Akten zu Epstein. Darunter befindet sich ein E-Mail-Verkehr vom März 2014, in dem de Rothschild erklärte, sie wolle die Ukraine in einem bevorstehenden Treffen besprechen. Epstein antwortete: "Die Unruhen in der Ukraine sollten viele Möglichkeiten bieten, viele."
Frühere Veröffentlichungen von Dokumenten unterstrichen bereits die Geschäftsbeziehungen zwischen den beiden. Nachdem de Rothschild 2015 CEO der Gruppe geworden war, handelte sie mit Epstein einen Vertrag über 25 Millionen US-Dollar für "Risikoanalysen sowie die Anwendung und Nutzung bestimmter Algorithmen" für die Bank aus. 2013 hatte er sie um Unterstützung bei der Einstellung einer persönlichen Assistentin gebeten, die seiner Aussage nach "mehrsprachig und organisiert" sein sollte.
US-Justizministerium
Epstein brachte de Rothschild, die 1999 in die Schweizer Bankiersfamilie eingeheiratet hatte, mit Kathryn Ruemmler in Kontakt, einer Partnerin von Goldman Sachs und ehemaligen Rechtsberaterin des Weißen Hauses unter Präsident Barack Obama. Ruemmlers Firma wurde daraufhin beauftragt, die Gruppe in US-Regulierungsfragen zu beraten.
Die Maidan-Proteste führten Ende Februar 2014 zu einem Putsch, der Präsident Wiktor Janukowitsch stürzte. Mitglieder der Obama-Regierung schürten die Unruhen und bestimmten die Auswahl von Vertretern für die neue ukrainische Regierung. Der Sturz Janukowitschs verstieß gegen ein von Deutschland und Frankreich vermitteltes Deeskalationsabkommen und trieb die Ukraine in einen Konflikt mit Russland.
Wie Schweizer Medien berichten, hatten sich Epstein und Ariane de Rothschild über Jahre intensiv ausgetauscht. Regelmäßig kam es zwischen dem Finanzier und der Baronin zu Treffen in Genf, New York oder Paris. Wie aus dem E-Mail-Verkehr hervorgeht, holte sich de Rothschild geschäftliche Ratschläge von Epstein oder berichtete ihm, wie sie sich mit prominenten Figuren wie dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron treffen wollte.
Eine Sprecherin der Privatbank Edmond de Rothschild sagte der NZZ, Ariane de Rothschild habe lediglich eine geschäftliche Beziehung zu dem Sexualstraftäter unterhalten. Dem setzt die Schweizer Zeitung jedoch entgegen: "Doch die neuen E-Mails zeigen, dass es zwischen de Rothschild und Epstein durchaus auch einen freundschaftlichen Austausch gab: Sie berichten von ihren Ferien in der Karibik oder in Afrika. Er fragt, wie es ihrem Bruder gehe, sie schickt ein Bild von einem Sonnenaufgang. Einmal soll die Assistentin von Epstein ein DNA-Test-Kit an de Rothschild versenden, ein anderes Mal will Epstein ihr ein Hoverboard für ihre Tochter schicken lassen."
Epstein bekannte sich 2008 der Anwerbung eines Kindes zur Prostitution schuldig und erhielt eine milde Strafe, die viele Beobachter seinen Verbindungen zur Elite und möglichen Geheimdiensten zuschreiben. 2019 wurde er jedoch erneut verhaftet und wegen Menschenhandels angeklagt. Er starb in einer Gefängniszelle, während er auf seinen Prozess wartete; die Behörden sprachen von Selbstmord.
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Recordings released in the Epstein files include a conversation the billionaire had with former Israeli PM Ehud Barak.
(Auszug von RSS-Feed)
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The legal adviser at the Justice Ministry, Yael Kotick, who is closely affiliated with Justice Minister Yariv Levin, is likely to demand that additional investigative steps be made in the former Military Advocate General's case and summon the attorney general to be questioned under caution, sources said
Vorschau ansehenJean-Luc Mélenchon, leader the radical left La France Insoumise party via Wikimedia Commons
A political taboo long enforced across Europe fractured this week when French far-left leader Jean-Luc Mélenchon openly invoked the term “Great Replacement” during a municipal campaign event—language left-liberals, globalists, and pro-mass migration activists have spent years condemning as dangerous “conspiracy theory.”
Speaking in support of La France Insoumise (LFI) candidate François Piquemal, Mélenchon addressed critics on the conservative-nationalist right by declaring, “Yes, Mr. Zemmour, yes, Mr. Bayrou, there is a ‘Great Replacement.’” The remark stunned observers, given the French left’s long-standing effort to criminalize or censor the term.
Mélenchon, being the clever politician that he is, attempted to soften the impact by redefining the phrase as a matter of generational change rather than immigration. He said the “Great Replacement” simply described “a generation which comes after another,” calling it a natural process that has existed “since the dawn of time.”
Yet Mélenchon went further, explicitly linking the concept to his party’s political ambitions. He said upcoming municipal elections should demonstrate LFI’s ability to “embody the new France, that of the Great Replacement,” framing demographic transformation as an electoral asset rather than a concern.
| Jean-Luc Mélenchon, leader of the French ‘La France insoumise’ far-left party.
“We need municipal elections that can demonstrate the ability of our lists to embody the new France, the France of the Great Replacement.” pic.twitter.com/SV9Hbk0zba
Conservative figures immediately saw and highlighted the comments as a blatant admission. Reconquête founder Éric Zemmour said Sunday that Mélenchon had confirmed what critics have argued for years.
“He finally admits it,” Zemmour said. “La France Insoumise is the party of the Great Replacement.” Zemmour added that Mélenchon is openly staking his political future on immigrant-heavy urban districts.
National Rally president Jordan Bardella echoed the criticism, accusing Mélenchon of promoting “community fragmentation” and empowering political Islam under the banner of diversity.
Mélenchon, for his part, responded dismissively on social media, comparing demographic change to leadership succession. “Jean-Marie Le Pen was replaced by you,” he told Bardella, calling it “the mechanism of life.”
The controversy is not confined to France. Across Europe, left-wing parties that once denied demographic change are increasingly reframing it as inevitable—and desirable.
In Spain, leading figures from the radical-left Podemos party have made similar remarks. Senior Podemos politicians have spoken of Spain becoming a “plurinational” and “post-traditional” society, with some explicitly celebrating large-scale demographic transformation driven by mass immigration as a political necessity.
Last week, a video out of Spain, circulated widely online, drawing attention well beyond the country’s borders and reigniting debate over how parts of Europe’s radical left approach immigration policy. The clip has intensified claims that, for some political actors, migration is viewed not merely as a social issue but as a mechanism for long-term electoral change.
They are saying it out loud.
They want to replace citizens with foreigners so they can gain power.
Leftist Spanish MEP: “I hope for ‘replacement theory,’ I hope we can sweep this country of fascists and racists with immigrants.”pic.twitter.com/lIU7kNy3JT
One prominent Podemos figure previously described mass migration as essential to building a “new Spain,” remarks widely interpreted by critics as endorsing population replacement while dismissing native cultural continuity as obsolete.
The video features Irene Montero, a senior figure in Spain’s far-left Podemos, a former equality minister, and a current member of the European Parliament (MEP), speaking at a public event. In her remarks, Montero said she hoped immigration would help “sweep this country of fascists and racists,” language that critics say suggests an intent to reshape the electorate through demographic transformation.
After spreading on X, the footage quickly went viral, amassing more than five million views and becoming a flashpoint in wider European political discussion.
Like Mélenchon, Spain’s radical left has attempted to rebrand these statements as inclusive or progressive, while continuing to label critics as extremists or conspiracists.
The shift reflects a broader European trend: denial has given way to normalization. What was once dismissed outright is now being reinterpreted, repackaged, and integrated into campaign messaging—especially in urban districts transformed by decades of mass immigration.
For years, the phrase “Great Replacement” was treated as radioactive across Western politics. Journalists, academics, and politicians insisted demographic change was either imaginary or irrelevant. Now, leading figures on the left are openly discussing and celebrating it—while attempting to control the narrative.