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Strategische Gasreserve: Deutschland plant Notfallvorsorge

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Vorschau ansehen Der BDEW befürwortet die Einrichtung einer nationalen strategischen Gasreserve zur Absicherung gegen Krisen und externe Schocks. Diese Reserve soll ausschließlich zur Sicherung der physischen Versorgung dienen und keine Preisspitzen dämpfen.
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Windkraftanlagen: Gericht sieht „eindeutige Ursache“ für gesundheitliche Folgen

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Vorschau ansehen Ein französisches Gericht hat erstmals bestätigt, dass Windkraftanlagen gesundheitliche Probleme verursachen können. Betroffene berichteten über Kopfschmerzen, Schlafstörungen und psychische Belastungen. Wissenschaft und Behörden sind weiterhin geteilter Meinung über die Ursachen und Langzeitfolgen.
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Trump: Indien will auf russisches Öl verzichten - USA verkünden Zollsenkung

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Vorschau ansehen Indien will nach Angaben von US-Präsident Donald Trump künftig auf Erdölimporte aus Russland verzichten und mehr Öl aus den USA und womöglich aus Venezuela importieren.
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Wie China und NGOs den Westen mit Klimapropaganda schwächen

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Die Klimaschau 246a klärt auf, dass China und andere Großmächte würden die westliche Umweltbewegung gezielt gegen den Westen einsetzen. Schon 2014 habe der damalige Nato-Generalsekretär Rasmussen Russland vorgeworfen, Umweltschutzorganisationen zu finanzieren, um Fracking als gefährlich darzustellen – ein Manöver, mit dem westliche Erdgasförderung blockiert und Abhängigkeiten geschaffen worden seien. China werde in den Medien zu einem Klimavorbild stilisiert, obwohl der industrielle Gigant längst auf fossile Energien und Profit setze und nur den Anschein grüner Modernisierung erzeuge. Chinas Zuwachs an Wind- und Solarenergie werde im Westen als „grüner Fortschritt“ verkauft, während gleichzeitig Kohle- und Atomkraft massive Emissionen produzierten und politische Interessen verfolgten sollen.

Diese Argumentation offenbart ein Muster: Klimapolitik wird hier nicht als reale ökologische Herausforderung dargestellt, sondern als geopolitisches Werkzeug – ein Hebel, mit dem angeblich westliche Gesellschaften destabilisiert und wirtschaftlich geschwächt werden sollen. Nach dieser Sichtweise seien NGOs und öffentliche Debatten nicht Ausdruck demokratischer Auseinandersetzung, sondern Instrumente fremder Interessen, die „unsere Wirtschaft“, „unsere Energieversorgung“ und „unsere Souveränität“ angreifen.

Die Strategie:

  • Westeuropäische Klimabewegung als Täuschung brandmarken,
  • China als Subjekt geopolitischer Machtspiele, nicht als ernsthafter Klimaschützer,
  • und Kritik an westlicher Energie- und Umweltpolitik als Ausdruck gesunder Skepsis.

Das Ergebnis: Klimapolitik wird zum Symbol eines westlichen Polit-Establishments, das angeblich von außen beeinflusst und in seinen eigenen Interessen unterlaufen wird. In dieser Sicht ist nicht die Wissenschaft das Problem – sondern das politisch-mediale Narrativ, das sie unkritisch verbreitet.

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Huhn landet im Fundbüro: Beamte versorgen „Henrietta“

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Vorschau ansehen Im Münchner Hauptbahnhof wurde ein herrenloses Huhn entdeckt - und im Fundbüro abgegeben. Lebend. Bundespolizisten versorgten das Tier.
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Trump plant Offshore-Bohrungen vor Kalifornien - erste Lizenzen seit über 40 Jahren

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Vorschau ansehen Die Trump-Regierung plant erstmals seit über vier Jahrzehnten Offshore-Bohrungen vor Kaliforniens Küste, um die inländische Öl- und Gasproduktion zu steigern. Kalifornische Gouverneure kritisieren das Vorhaben scharf, während die Industrie die Initiative unterstützt.
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Klimamanipulation im Bundestag: AfD warnt – Altparteien reagieren mit Gelächter

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Im Deutschen Bundestag hat ein AfD-Antrag zur Kontrolle von Wetter- und Klimamanipulationen für heftige Reaktionen gesorgt. In einer Rede am 29. Januar 2026 machte die AfD-Abgeordnete Nicole Höchst deutlich, dass staatliche und private Eingriffe in Wetter- und Klimaprozesse längst Realität sind und dringend einer demokratischen Kontrolle bedürfen. Grundlage ihrer Ausführungen waren unter anderem offen dokumentierte Programme zur künstlichen Niederschlagsförderung, etwa in Marokko, wo seit den 1980er-Jahren Wolken gezielt mit Silberjodid und Salzen behandelt werden, um Regen zu erzeugen .

Höchst stellte klar, dass es sich dabei nicht um harmlose Einzelmaßnahmen handelt. Wenn Wetter großräumig, häufig oder dauerhaft beeinflusst werde, verändere sich zwangsläufig auch das Klima. Die oft gezogene Trennlinie zwischen Wettersteuerung und Klimamanipulation sei wissenschaftlich nicht haltbar. Klima sei keine Ideologie, sondern das Ergebnis physikalischer, chemischer und mathematischer Gesetzmäßigkeiten – unabhängig davon, ob diese politisch erwünscht seien oder nicht.

Begleitet wurde diese Ausführungen nahezu durchgehend von Gelächter, höhnischen Zwischenrufen und demonstrativer Unruhe aus den Reihen der Altparteien. Statt sich sachlich mit den vorgetragenen Fakten auseinanderzusetzen, kommentierten Abgeordnete von CDU/CSU, SPD, Grünen und Linken zentrale Aussagen immer wieder mit Spott. Besonders dann, wenn Höchst auf dokumentierte Programme, statistische Zusammenhänge oder konkrete Stoffe einging, wurde gelacht – als ließen sich Naturgesetze durch Hohn außer Kraft setzen.

Inhaltlich warnte Höchst eindringlich vor den gesundheitlichen Risiken der eingesetzten Substanzen. Stoffe wie Schwefeldioxid, Aluminiumoxid und andere Aerosole seien als Feinstaub bekannt und unterlägen in Deutschland strengen Grenzwerten, weil sie Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Probleme und Krebs begünstigen können. Gleichzeitig werde ernsthaft darüber diskutiert, genau diese Partikel gezielt in höheren Luftschichten auszubringen, um klimatische Effekte zu erzielen. Die Stoffe verblieben dabei nicht dauerhaft in der Atmosphäre, sondern lagerten sich wieder auf Böden, in Gewässern, Pflanzen, Tieren und letztlich auch im menschlichen Körper ab.

Trotz dieser Risiken existiere bis heute kein demokratisch legitimiertes Mess- und Kontrollsystem, das systematisch überprüfe, welche Stoffe in welcher Menge ausgebracht werden, wo sie wieder ankommen und wer im Schadensfall haftet. Genau hier setze der AfD-Antrag an. Höchst bezeichnete es als widersinnig, eine Industrienation unter Feinstaub- und Klimaschutzaspekten zu regulieren und gleichzeitig in Erwägung zu ziehen, ähnliche Partikel absichtlich in die Atmosphäre ein

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Nach Urteil: Gasbohrung vor Borkum soll vor Sommer beginnen

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Vorschau ansehen Im Streit um Erdgasbohrungen in der Nordsee hat ein Gericht einen Sofortvollzug bestätigt. One-Dyas will jetzt zügig mit den Bohrungen vor Borkum beginnen. Noch sind aber nicht Fragen geklärt.
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CO₂ unter dem Meer vergraben: Bundestag beschließt grünen Größenwahn

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Der Bundestag hat ein Gesetz verabschiedet, das in seiner Absurdität kaum zu überbieten ist: Künftig darf klimaschädliches Kohlendioxid unter dem Meeresboden von Nord- und Ostsee verpresst werden. Die sogenannte CCS-Technologie soll es ermöglichen, CO₂ aus Industrieprozessen aufzufangen und dauerhaft im Untergrund zu lagern.

Was als „Klimaschutz“ verkauft wird, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als technokratischer Größenwahn mit unkalkulierbaren Risiken. Statt Emissionen zu vermeiden, will die Politik den Müll einfach unsichtbar machen – tief unter dem Meer, fernab öffentlicher Aufmerksamkeit. Das Prinzip erinnert eher an Atommüll-Endlager aus den 70ern als an eine verantwortungsvolle Umweltpolitik.

Besonders perfide: Die Befürworter räumen selbst ein, dass CCS kein Ersatz für echten Klimaschutz sei. Trotzdem wird das Verfahren legalisiert, subventioniert und politisch durchgedrückt. Damit schafft sich die Industrie ein bequemes Alibi, weiterzuproduzieren wie bisher – während der Staat beim Entsorgen hilft.

Dass dabei ganze Meeresregionen faktisch zu industriellen Endlagern erklärt werden, scheint im politischen Berlin niemanden ernsthaft zu stören. Kritiker warnen seit Jahren vor Leckagen, Langzeitfolgen und einer schleichenden Vergiftung maritimer Ökosysteme. Doch statt diese Bedenken ernst zu nehmen, werden sie mit wohlklingenden Phrasen über „Restemissionen“ und „Übergangstechnologien“ weggewischt.

Völlig absurd wird es bei der ebenfalls beschlossenen Möglichkeit, CO₂ künftig sogar ins Ausland zu exportieren – zur Lagerung in fremden Meeresböden. Klimaschutz als globaler Verschiebebahnhof: Was man selbst nicht mehr verantworten will, wird einfach woanders verpresst.

Am Ende bleibt der Eindruck eines politischen Projekts, das weniger von Vernunft als von ideologischer Selbstüberschätzung getrieben ist. Statt Technologieoffenheit und echter Emissionsvermeidung setzt die Bundesregierung auf ein gigantisches Unterwasser-Endlager – mit dem Risiko, dass kommende Generationen die Rechnung zahlen.

CO₂ verschwindet nicht, nur weil man es tief genug vergräbt. Und Verantwortung auch nicht.

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Kiribati versinkt nicht – Klimaschau widerspricht öffentlichem Klima-Alarm

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Die Behauptung, der pazifische Inselstaat Kiribati stehe kurz vor dem Versinken, hält einer Überprüfung nicht stand. Darauf weist die aktuelle Ausgabe der Sendung „Klimaschau 245“ des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE) hin. Grundlage sind offizielle Pegel- und Satellitendaten, die deutlich weniger dramatische Entwicklungen zeigen, als sie in öffentlich-rechtlichen Medien verbreitet werden.

Anlass für die neuerlichen Alarmmeldungen war unter anderem ein Podcast von Deutschlandfunk Nova aus dem Jahr 2025, in dem Kiribati als Opfer eines angeblich beschleunigten Meeresspiegelanstiegs dargestellt wurde. Die von der Klimaschau ausgewerteten Messdaten zeichnen jedoch ein anderes Bild.

So ergab die Analyse des australischen SEAFRAME-Pegels auf dem Atoll Tarawa für den Zeitraum von 1992 bis 2008 einen Meeresspiegelanstieg von rund 3,9 Millimetern pro Jahr – insgesamt etwa 6,1 Zentimeter in 16 Jahren. Auch die NASA kommt für die Messstation Tarawa im Zeitraum von 1993 bis 2024 auf einen Gesamtanstieg von lediglich rund zwölf Zentimetern. Eine Beschleunigung des Anstiegs ist dabei nicht erkennbar.

Laut Klimaschau unterliegt der Meeresspiegel in der Region starken natürlichen Schwankungen, etwa durch El-Niño- und La-Niña-Ereignisse. Diese sorgen dafür, dass die Pegelstände in einzelnen Jahren deutlich über oder unter dem langfristigen Trend liegen. Eine eindeutige Zuordnung zum angeblich menschengemachten Klimawandel sei auf dieser Basis nicht möglich.

Entsprechend fällt auch die Bilanz für die Inseln selbst aus. Eine in der Sendung zitierte Studie zur Flächenentwicklung Kiribatis zeigt, dass nur rund 14 Prozent der Inseln eine Netto-Flächenabnahme verzeichneten. Die Mehrheit blieb stabil oder wuchs sogar.

Vergleichbare Entwicklungen sind laut Klimaschau auch aus Tuvalu bekannt. Eine Studie der University of Auckland ergab bereits 2018, dass 74 von 101 untersuchten Inseln stabil geblieben oder gewachsen sind – trotz eines gemessenen Meeresspiegelanstiegs von etwa 15 Zentimetern über mehrere Jahrzehnte.

Auch das oft bemühte Beispiel der Malediven passe nicht zum Untergangsnarrativ. Nach einer medienwirksamen Unterwasser-Kabinettssitzung im Jahr 2011 ist vom angeblichen Versinken heute keine Rede mehr. Im Jahr 2025 wurde dort sogar ein neues Flughafenterminal eröffnet.

Das Fazit der Klimaschau: Klimapolitik wird zunehmend als Geschäftsmodell genutzt – sowohl von NGOs als auch von Regierungen, die mit alarmistischen Darstellungen internationale Gelder und Subventionen mobilisieren.


Quelle: Klimaschau 245, „Versinkt schon wieder ein Südsee-Archipel? Kiribati widersteht!“, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)

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☐ ☆ ✇ apolut

Am Set: Windkraft-Symposium im Deutschen Bundestag

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Am Set: Windkraft-Symposium im Deutschen Bundestag
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Am Set: Windkraft-Symposium im Deutschen Bundestag

Windkraft-Symposium der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag am 23. und 24. Januar 2026

Der Ausbau erneuerbarer Energien ist längst Gegenstand hitziger politischer Debatten. Dabei rücken zunehmend kritische Fragen in den Fokus: Wie sinnvoll ist die aktuelle Strategie? Bestehen Risiken für Natur und Gesundheit?

An diesem Wochenende kommen im Bundestag neben Vertretern der AfD auch Experten aus der Klimaforschung, der Energietechnik und weiteren Fachbereichen zu Wort, um die Umweltpolitik sowie die Belastungen für Kommunen zu analysieren.

Hinter den technischen Fragen steht eine grundlegende gesellschaftliche Debatte: Wie viel staatliche Lenkung ist akzeptabel und wann ist die Zeit reif für eine stärkere bürgerliche Mitbestimmung?

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Frankreich kippt Umweltzonen: Überfälliges Ende der asozialen grünen Politik

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Das seit 2015 in Frankreich laufende Projekt sogenannter “Niedrigemissionszonen” wird nun wieder abgeschafft. Die dadurch entstandene soziale Ausgrenzung wiegt für die Abgeordneten schwerer als grüne Symbolpolitik.

Im Jahr 2015 führte man in Frankreich in den Innenstädten sogenannte “Niedrigemissionszonen” (ZFE) ein. Demnach gelten ältere Fahrzeuge als “schmutzig” und durften viele innenstädtische Bereiche nicht mehr befahren. Wer auf dem Land lebt, im Handwerk arbeitet oder schlicht kein Geld für ein neues Fahrzeug besitzt, wurde zur Zielscheibe dieser grünideologischen Maßnahme.

Doch nun ist dieser Unsinn vorbei. Am 20. Januar bestätigte die Nationalversammlung endgültig, was eine parlamentarische Vermittlungskommission bereits vorentschieden hatte – die Abschaffung dieser Zonen. Über Jahre wuchs der Widerstand gegen dieses Modell der “punitiven Ökologie”, wie es Marine Le Pen treffend formulierte. Der Rassemblement National (RN) machte die Abschaffung der Umweltzonen zu einem zentralen politischen Ziel und traf damit einen Nerv.

Denn wer Menschen faktisch vom öffentlichen Leben ausschließt, weil sie das falsche Auto fahren, betreibt keine Umweltpolitik, sondern Klassenkampf von oben. Die parlamentarische Entscheidung ist daher mehr als ein technischer Gesetzesakt. Bereits am 28. Mai gelang es RN-Abgeordneten, einen Artikel zur Abschaffung der ZFE in ein Gesetz zur “Vereinfachung des Wirtschaftslebens” einzubringen. Am 17. Juni bestätigte eine Mehrheit der Abgeordneten das gesamte Gesetzespaket und damit auch das Aus für die Umweltzonen. Am Ende musste selbst das politische Establishment einsehen, dass diese Maßnahme nicht mehr zu halten war.

Marine Le Pen sprach von einer großen Erleichterung für Millionen französischer Autofahrer. Die Abschaffung der ZFE bedeutet für viele Menschen die Rückkehr zu normaler Mobilität, zu Arbeit, zu Alltag, zu Freiheit. Der Abgeordnete Pierre Meurin nannte es folgerichtig einen weiteren Sieg der RN-Fraktion. Es ist ein Sieg gegen eine realitätsfremde und unsoziale grüne Politik. In Frankreich ist so etwas (ganz ohne Brandmauern) möglich – und in Deutschland?

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Antarktis meldet kältesten Oktober seit 44 Jahren – Medien schweigen

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Während deutsche Leitmedien unermüdlich von der „Klimakrise“ sprechen, meldet die Antarktis Fakten, die nicht ins gewünschte Narrativ passen. Darüber berichtet die aktuelle Klimaschau:

Die Amundsen-Scott-Südpolstation registrierte am 15. Oktober 2025 eine Temperatur von minus 61,3 Grad Celsius – der kälteste Oktoberwert seit 44 Jahren. Solche Temperaturen wurden zuletzt 1981 gemessen. Das Allzeittief der Station liegt bei minus 82,8 Grad.

Bemerkenswert: Oktober ist auf der Südhalbkugel Frühling. Eigentlich müssten die Temperaturen steigen, zumindest nicht unter die Werte des tiefen Südwinters fallen. Genau das ist jedoch passiert. Der neue Kälterekord reiht sich ein in ähnliche Beobachtungen aus dem Jahr 2023, die in einer Fachstudie dokumentiert wurden. Demnach wurden außergewöhnlich niedrige Temperaturen in weiten Teilen der Antarktis gemessen – von der Ostantarktis über das Ross-Schelfeis bis zur antarktischen Halbinsel.

Diese Daten stehen im offenen Widerspruch zur öffentlichen Erzählung eines sich gleichmäßig und unaufhaltsam erwärmenden Planeten. Dennoch: In den großen deutschen Medien taucht dieser Rekord praktisch nicht auf. Stattdessen wird selektiv berichtet. So titelte Die Zeit Anfang Oktober, die „Klimakrise“ treffe die Antarktis stärker als bisher angenommen. Von Rekordkälte keine Spur.

Forscher, u.a. die dänische Klimawissenschaftlerin Ruth Mottram, verweisen auf eine geringe Meereisbedeckung und sprechen von steigenden Temperaturen und beschleunigten Eisströmen. Dass gleichzeitig neue Kälterekorde gemessen werden, bleibt unerwähnt – oder wird ignoriert. Dabei zeigen die Daten ein komplexes Bild: extreme Kälte an Land, während das ozeanische Meereis teils rückläufig ist. Eine einfache, kurzfristige Aussage über einen angeblich menschengemachten Klimakollaps lässt sich daraus gerade nicht ableiten.

Wer von diesem Rekord erfahren will, muss sich abseits der großen Medien informieren – in kleinen Internetportalen oder spezialisierten Formaten. In der breiten Öffentlichkeit bleibt die Meldung aus. Ein Schelm, wer darin mehr als Zufall erkennt.

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Windrad-Wahnsinn entlarvt: Tausende Anlagen werden abgerissen – Hunderttausende Tonnen Giftmüll bleiben zurück

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Berlin – Während die Bundesregierung weiter unbeirrt auf „grüne Energie“ setzt, zeigt eine aktuelle Antwort der Bundesregierung auf eine AfD-Anfrage das wahre Ausmaß des Windrad-Desasters. Allein bis November 2025 wurden in Deutschland 415 Windkraftanlagen an Land zurückgebaut, in den Jahren davor sogar noch mehr. Die Zahlen stammen aus der offiziellen Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (Bundestagsdrucksache 21/3531).

Seit 2020 wurden insgesamt 2.351 Windräder stillgelegt oder abgerissen. 2023 waren es 487, 2024 sogar 627 Anlagen. Der Grund: Viele der inzwischen über 30.000 installierten Windräder erreichen das Ende ihrer technischen Lebensdauer von rund 20 Jahren. Besonders brisant: Mehr als 10.000 Anlagen sind bereits älter als 20 Jahre – eine gigantische Abrisswelle rollt an.

Doch was passiert mit dem Schrott? Laut einer Studie des Umweltbundesamtes, auf die sich die Bundesregierung selbst beruft, fallen bis 2040 bis zu 430.000 Tonnen glasfaserverstärkter Kunststoffe (GFK) aus Rotorblättern an. Hinzu kommen bis zu 212.000 Tonnen CFK-Abfälle – Materialien, für die es bis heute keine flächendeckende, sichere Recyclinglösung gibt. Die jährlichen Abfallmengen können dabei je nach Jahr auf bis zu 75.000 Tonnen anwachsen.

Besonders pikant: Für viele dieser Abfälle existieren weder belastbare Entsorgungskosten noch bundesweit einheitliche Kontrollen. Die Bundesregierung räumt offen ein, dass sie weder genaue Zahlen zu Abfallmengen pro Anlage noch zu den realen Kosten des Rückbaus liefern kann. Gleichzeitig sind illegale Abfallverbringungen längst Realität – mit bekannten Fällen von Windrad-Schrott, der nach Polen, Tschechien oder Portugal exportiert wurde.

Auch finanziell wird es teuer: Der Rückbau einer einzelnen Windkraftanlage kostet laut Behördenangaben im Schnitt zwischen 159.000 und über 300.000 Euro, je nach Leistungsklasse – ohne Garantie, dass die Entsorgung der Rotorblätter am Ende tatsächlich umweltgerecht erfolgt. Für Windräder an Land gibt es zudem keine bundesweite Pflicht zu einer Entsorgungsrücklage, anders als bei Offshore-Anlagen.

Während Politiker weiter von „Klimaschutz“ reden, wächst im Hintergrund ein gigantisches Müllproblem aus Beton, Stahl und giftigen Verbundstoffen. Die Energiewende entpuppt sich immer mehr als ökologisches und finanzielles Risiko, dessen Kosten am Ende nicht selten bei Bürgern und Kommunen hängen bleiben.

Die offiziellen Zahlen aus dem Bundestag machen deutlich: Das Windrad-Märchen von der sauberen, nachhaltigen Energie hält einer nüchternen Betrachtung kaum stand.

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Klimawahn im Stall: Chemiekeule macht Kühe krank – und der Staat zwingt Bauern mitzumachen

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Was sich derzeit in dänischen Ställen abspielt, ist ein Skandal – ermöglicht durch Politik, gedeckt von Behörden und verkauft als „Klimaschutz“. Kühe werden zwangsweise mit einem chemischen Zusatz gefüttert, der gezielt in ihren Verdauungsprozess eingreift. Das Ziel: weniger Methan. Der Preis: kranke Tiere, sinkende Milchleistung und tote Kühe.

Der Stoff heißt Bovaer, chemisch 3-Nitrooxypropanol (3-NOP), entwickelt vom Agrar- und Chemiekonzern DSM-Firmenich. Er blockiert jene Mikroorganismen im Pansen, ohne die eine Kuh Gras überhaupt nicht verwerten kann. Übersetzt heißt das: Man sabotiert absichtlich das Verdauungssystem eines Wiederkäuers – und nennt das Fortschritt.

Seit dem 1. Januar 2025 sind dänische Milchbauern ab 50 Kühen gesetzlich verpflichtet, den Methanausstoß ihrer Tiere zu senken. Wer sich weigert, riskiert Ärger mit dem Staat. Rund 1.400 Herden bekamen das Mittel bereits ins Futter gemischt. Die Folgen ließen nicht lange auf sich warten. Bauern berichten von Verdauungsstörungen, Leistungseinbrüchen und Tieren, bei denen der Pansen schlicht versagt. In mehreren Fällen mussten Kühe getötet werden.

Der dänische Milchbauernverband bestätigt: Dutzende Landwirte meldeten Probleme. Doch statt die Reißleine zu ziehen, halten Politik und Behörden stur am Kurs fest. Schließlich habe man ja Studien. Laborstudien. Kurzzeitstudien. Studien unter Idealbedingungen.

Selbst die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit räumt ein, dass zentrale Fragen offen sind. Die Gentoxizität von Bovaer sei nicht vollständig geklärt, Langzeitfolgen könnten nicht ausgeschlossen werden. Übersetzt: Man weiß es nicht genau – macht aber trotzdem weiter.

Was hier passiert, ist kein Versehen, sondern System. Ein theoretischer Klimaeffekt wird über reale Tiergesundheit gestellt. Ein chemischer Eingriff mit fraglicher Wirkung wird politisch erzwungen, obwohl die Risiken bekannt sind. Die versprochene Methanreduktion von bis zu 35 Prozent stammt aus dem Labor – im Stall schrumpft sie zusammen oder verpufft ganz. Der Schaden bleibt trotzdem.

Das Muster ist altbekannt. Erst Windräder in Wäldern, jetzt Chemie im Stall. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes wird alles geopfert, was im Weg steht: Natur, Tiere, Bauern, gesunder Menschenverstand. Wer widerspricht, gilt als rückständig. Wer sich wehrt, als Klimasünd

Quelle: YouTube-Sendung „Klimaschau 243“ (EIKE)

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Meereswindparks heizen die Atmosphäre auf – neue Studie sprengt grüne Erzählung

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Eine neue Ausgabe der Klimaschau verweist auf eine wissenschaftliche Studie aus den USA, die ein heikles Thema beleuchtet: Offshore-Windparks könnten genau das tun, was sie angeblich verhindern sollen – das Klima erwärmen. Grundlage ist eine im Fachmagazin Science Advances veröffentlichte Untersuchung der Woods Hole Oceanographic Institution und der Universität von Hawaii, gefördert vom US-Energieministerium.

Untersucht wurden großflächige Windparks auf hoher See, also jene Anlagen, die von Politik und Medien gern als besonders effizient und klimafreundlich verkauft werden. Doch die Ergebnisse sind alles andere als beruhigend. Die Forscher zeigen, dass Windkraftanlagen dem Wind systematisch Energie entziehen, ihn abbremsen und dabei starke Turbulenzen erzeugen. Diese Turbulenzen verändern die Durchmischung der Luftschichten und stören den Wärmeaustausch zwischen Ozean und Atmosphäre.

Der Effekt ist messbar. In großen Offshore-Windpark-Clustern steigt die Oberflächentemperatur des Meeres um bis zu 0,4 Grad Celsius. Werte, die in der öffentlichen Klimadebatte normalerweise sofort als alarmierend gelten – allerdings nur dann, wenn sie CO₂-Emissionen zugeschrieben werden. Hinzu kommt eine Erwärmung der bodennahen Luftschichten um rund 0,2 Grad, nachweisbar bis in etwa 200 Meter Höhe.

Die Ursache ist physikalisch simpel: Durch die verringerte Windgeschwindigkeit wird die Durchmischung der Wassersäule reduziert. Die Meeresoberfläche kühlt schlechter ab, speichert zusätzliche Wärme und gibt diese anschließend an die Atmosphäre ab. Ein ähnlicher Effekt ist von Windparks an Land bekannt, wo es im Umfeld der Anlagen zu lokaler Erwärmung und sogar zu Dürreeffekten kommen kann.

Besonders brisant: Die Auswirkungen bleiben nicht lokal begrenzt. Studien zeigen, dass Nachlaufturbulenzen über Entfernungen von mehr als 100 Kilometern messbar sind. In Regionen wie der Nordsee kann dies bedeuten, dass ganze Meeresgebiete systematisch veränderten ozeanischen und atmosphärischen Bedingungen ausgesetzt werden – inklusive veränderter Wellen, gestörter Durchmischung und thermischer Anomalien.

Auch internationale Messungen, etwa in China, bestätigen das Muster. Große Windparks führen dort ebenfalls zu messbaren Temperaturerhöhungen in der bodennahen Atmosphäre. Es handelt sich also nicht um ein Randphänomen, sondern um einen global reproduzierbaren Effekt überall dort, wo massiv in natürliche Windverhältnisse eingegriffen wird.

Umso auffälliger ist das Schweigen. Obwohl die Ergebnisse aus peer-reviewten Fachzeitschriften stammen, bleiben Reaktionen von Klimainstitutionen, Politik, Aktivisten und Leitmedien weitgehend aus. Während ähnliche Temperaturveränderungen bei fossilen Energieträgern reflexartig als Klimakatastrophe etikettiert werden, gelten sie bei erneuerbaren Energien plötzlich als „vernachlässigbare Begleiterscheinung“.

Die Studie stellt damit eine unbequeme Frage: Wenn das erklärte Ziel die Vermeidung von Erwärmung ist – warum wird dann eine Technologie verteidigt, die nachweislich genau das Gegenteil bewirken kann?

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Was wir für Fortschritt halten, ist reine Plünderung | Von Dirk C. Fleck

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Einige Gedanken querbeet

Ein Meinungsbeitrag von Dirk C. Fleck.

»Es stimmt nicht, dass gegen die Dummheit kein Kraut gewachsen ist. Es wird nur nicht angepflanzt!« – Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799), Naturforscher und Schriftsteller.

Neulich sah ich im Hamburger Abendblatt ein halbseitiges Foto von einem Wal, von dessen gigantischer Schwanzflosse das Wasser perlte. Natürlich dachte ich zunächst, es handele sich um einen Bericht über die Ausrottung der Meeressäuger. Unter dem Bild stand: »Wal griff Urlauber an!«

Den Menschen ins Bewusstsein zu bringen, dass sie nicht nur Kulturwesen, sondern auch Naturwesen sind, die verinnerlicht haben, dass die Natur ein Existenzrecht hat, unabhängig da- von, ob sie etwas davon haben, ist eine Herkulesaufgabe, von der niemand weiß, wie sie bewerkstelligt werden kann.

Es geht nicht mehr um links oder rechts, es geht auch nicht um oben oder unten, es geht um zukunftsfeindlich oder zukunftsfreundlich.

Was wir für Fortschritt halten, ist nicht Ausfluss von Intelligenz, sondern ein Substanzverzehr – reine Plünderung.

Der chinesische Astronaut Taylor Gun-Jin Wang nach seiner Rückkehr aus dem All:

»Ein chinesisches Märchen erzählt von einigen Männern, die ausgeschickt wurden, einem jungen Mädchen etwas Böses anzutun. Als sie aber sahen, wie schön es war, waren sie so gerührt, dass sie stattdessen seine Beschützer wurden. Ebenso erging es mir, als ich die Erde zum ersten Male erblickte: Ich konnte sie nur noch lieben und verschonen.«

Wenn man nicht ohnehin der Meinung ist, dass der Drops gelutscht ist, weil wir es bereits heute mit irreparablen Langzeitschäden zu Lande (Atommüll, Abholzung der Regenwälder, Verlust der Artenvielfalt, Pestizideinsatz in der Landwirtschaft), zu Wasser (Plastikschwemme) und in der Luft (Geoengineering) zu tun haben, muss man wohl konzedieren, dass der Umbau unserer globalen Konsumkultur das wichtigste Ereignis in der Geschichte der Menschheit sein wird.

Es war Erhard Eppler (1926-2019), der gesagt hat, dass die Naturvölker vermutlich keinen ersprießlicheren Umgang mit der Natur gepflegt haben als wir - sie hatten nur keine Motorsägen.

Als die Maori Neuseeland besiedelten, haben sie die tierischen und pflanzlichen Ressourcen derart unachtsam geplündert, dass ihr Lebensraum kaum noch etwas hergab. Während wir den Ökozid bewusst in Kauf nehmen, kamen die Maori zur Besinnung. Sie erklärten die am stärksten geschädigten Gebiete zu Tabuzonen, in denen nicht gejagt, gefischt oder Holz geschlagen werden durfte. Manche Zonen waren für Menschen ganz gesperrt. Erst wenn sich die Natur wieder erholt hatte, wurde das Tabu gelöst. Jetzt ging es auf eine andere Region über, die ökologisch auf der Kippe stand und die ebenfalls eine Atempause brauchte. Auf diese Weise entstand ein gesunder Kreislauf – Mensch nimmt, Mensch lässt in Ruhe. Die Natur weiß das zu schätzen.

Ich erinnere mich an einen Spaziergang mit der Earth-First- Aktivistin Judi Bari. Es war 1990 im sogenannten Redwood-Summer, als zehntausende US-amerikanischer Umweltschützer gegen die Lumber-Companies mobil machten, welche die kalifornischen Küsten-Mammutbäume „abernten“ wollten. Wir schlenderten die Dorfstraße von Alderpoint hinunter in ein lang gezogenes Tal, in dem Hunderte bemooster, mannshoher Baumstümpfe in Reih und Glied standen wie Grabmale auf einem Heldenfriedhof.

»All das hier war vor vierzig Jahren noch mit majestätischen Urwäldern bedeckt«,

bemerkte Judi,

»bis zu zweitausend Jahre alte Redwood-Riesen ragten über hundert Meter hoch in den Himmel. Zwischen Platt Mountain auf der einen und Wool Mountain auf der anderen Seite lebten unzählige Vogelarten, Reptilien und Wildkatzen. In den Bächen tummelten sich Forellen und Lachse. Dort drüben rauschte ein Wasserfall in die Tiefe ...«

Meine Begleiterin ging in die Hocke und ließ eine Handvoll staubiger Erde durch die Finger rieseln.

»Wo sind die Pflanzen und Tiere?«, fragte sie mit brüchiger Stimme, »wie können wir es nur aushalten ohne sie?«

Wir haben uns regelrecht in die Natur verbissen, im wahrsten Sinne des Wortes.

Ist der Umstand, dass Menschen in manchen meiner Träume nicht mehr vorkommen, nun der Tatsache geschuldet, dass wir einfach von der Erde verbannt wurden? Oder sind wir entbehrlich geworden, weil wir unsere Aufgabe pflichtbewusst erfüllt haben? Diese Aufgabe hieß dann wohl: Haut das filigrane Netzwerk auf dem blauen Planeten in tausend Stücke, damit ich mir neue Bahnen suchen kann, denn ich, die Evolution, spiele und experimentiere gern.

Pflanzen lernen. Über ihre Wurzeln senden sie chemische, mechanische und elektrische Signale an Nachbarpflanzen aus. Im Saft ihrer Äste und Blätter schwimmen sogenannte ›Phytohormone‹, die wichtige Botschaften übermitteln. In ihren Stängeln werden Sinneswahrnehmungen wie in einem Nervensystem weitergeleitet. Über bestimmte Duftstoffe können sie mit anderen kommunizieren, Insekten anlocken oder vertreiben. Werden Pflanzen durch weidende Tiere oder Insektenbefall beschädigt, so raten sie anderen Pflanzen, Abwehrstoffe wie Phenol oder Tannin zu produzieren, die sie für Schädlinge unverdaulich machen. Ach, was wissen wir schon …

Ich habe keinen Gießplan für meine Pflanzen. Ich weiß, wann sie Wasser brauchen, ich folge einfach ihrem Ruf. Unsere Kommunikation ist aber nicht aufs »Essenfassen« beschränkt. Wenn ich mit einer Idee schwanger gehe, wenn ich dabei bis in die letzten Winkel meiner Wohnung laufe, um meinen Kopf zu kühlen, dann ertappe ich mich gelegentlich dabei, wie ich eine Pflanze berühre, ihre Blätter auf Schadstellen untersuche, ihr den Staub abwische, sie ins rechte Licht rücke. Die Pflege meiner Pflanzen geschieht unbewusst, ohne dass ich dabei nachlässig wäre. Im Gegenteil: In diesen meditativen Augenblicken bin ich ihnen sehr nah. Ich erkenne ihre Bedürfnisse und gehe auf sie ein. Als Dank saugen sie jeden gedanklichen Ballast aus mir, sodass ich mit einem klaren Ergebnis an den Computer zurückkehre. Ich benutze keine Worte, wenn ich mit ihnen spreche, ich richte nicht einmal formulierte Gedanken an sie. Unser Verständnis funktioniert auf einer anderen Ebene, es liegt jenseits aller Missverständnisse.

Auf dem hart gefrorenem flachen Land ist die Natur zu Trümmern zerschlagen worden. Die Splitter liegen zwischen Kiesgruben, Möbellagern und bröckelnden Zementfabriken verstreut. Ich zähle die Baumstümpfe an der parallel laufenden Landstraße, hinter der ein Heer von Hochspannungsmasten über eingezäunte Wiesen stampft. Hunderte von Krähen lassen sich auf dem Acker nieder, ein Bulldozer schiebt Sand in den Priel. Das Surren der Reifen auf der provisorischen Spur wirkt beruhigend. Daran ändert auch die staubende Urinfahne aus dem Viehtransporter nichts. Ich orientiere mich am Mercedes-Stern und nicht an den ängstlich geweiteten Augen, die zwischen den Stahlrosten um Hilfe flehen ...

Das norwegische Parlament hat gerade entschieden, große Gebiete im Nordatlantik für den Tiefseebergbau zu öffnen. In dem 281.000 Quadratkilometer umfassenden Gebiet zwischen Ostgrönland und Spitzbergen lagern nach Schätzungen von Geowissenschaftlern rund 45 Millionen Tonnen Zink sowie 38 Millionen Tonnen Kupfer, also das Doppelte der heute weltweit geförderten Menge. Außerdem soll die Meereskruste große Mengen an Gold, Silber, Mangan, Titan, Kobalt, Nickel und den begehrten »seltenen Erden« enthalten. Ein Fraß, den sich die unersättliche Konsumgesellschaft unserer Tage nicht entgehen lassen will.

"Der klarste Weg ins Universum führt durch einen wilden Wald.“ John Muir (1838-1914) war ein schottisch-amerikanischer Naturwissenschaftler, Entdecker, Schriftsteller, Erfinder, Ingenieur und Geologe.

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Bildquelle: studiovin / shutterstock

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