In ganz Indien hat die CO₂-Düngung in den letzten zwei Jahrzehnten zu einer starken Ausdehnung der globalen Vegetationsdecke geführt und den langfristigen Trend des Pflanzenwachstums fast verdoppelt. Gleichzeitig hat sich ein Großteil Indiens seit etwa dem Jahr 2000 abgekühlt.
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs. Dennoch behaupten viele Berichte, dass die Pflanzenproduktivität – also die Menge an neuem Pflanzenmaterial, die jedes Jahr tatsächlich wächst – stagniert oder sogar zurückgeht.
Dieser Widerspruch nährte eine einfache Erzählung, auf die sich die Medien stürzten: Die globale Erwärmung schädige die Ökosysteme.
Eine neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay zeigt jedoch, dass diese Darstellung falsch war.
Aus dem Weltraum wird das Pflanzenwachstum mithilfe von Satelliten-Algorithmen geschätzt, die Sonnenlicht, Temperatur und Feuchtigkeit in eine Schätzung der von Pflanzen aufgenommenen Kohlenstoffmenge umrechnen. Diese Zahl wird als Nettoprimärproduktion oder NPP bezeichnet. Die Standard-Satellitenmethode weist jedoch eine entscheidende Lücke auf: Sie geht davon aus, dass Pflanzen heute genauso auf CO₂ reagieren wie vor 20 Jahren.
Das tun sie jedoch nicht.
Mit steigendem CO₂-Gehalt in der Atmosphäre photosynthetisieren die meisten Pflanzen effizienter. Sie verlieren weniger Wasser und nehmen bei gleicher Sonneneinstrahlung mehr Kohlenstoff auf. Dies ist grundlegende Pflanzenbiologie, bekannt als CO₂-Düngungseffekt. Ignoriert man diesen Effekt, wird das tatsächliche Wachstum systematisch zu niedrig angesetzt. Nur wenn die Messmethode fehlerhaft ist, kann es sein, dass es zwar mehr Pflanzen gibt, das Pflanzenwachstum aber geringer ausfällt als behauptet wird.
Forscher am IIT Bombay haben die indischen Satellitenaufzeichnungen zum Pflanzenwachstum von 2001 bis 2024 neu erstellt und diesen fehlenden CO₂-Effekt wieder hinzugefügt. Dadurch hat sich der Trend zum Pflanzenwachstum in Indien fast verdoppelt. Gebiete, die zuvor als „rückläufig” eingestuft wurden, verschwanden.
Das Pflanzenwachstum stieg am stärksten in Nord- und Zentralindien – Regionen, die in den letzten zwei Jahrzehnten auch eine Abkühlung verzeichneten:
CO₂ hat still und leise das Wachstum von Pflanzen effizienter gemacht. Satellitenprodukte, die diese grundlegende biologische Tatsache ignorierten, schufen die Illusion einer Stagnation.
Indien ist grüner geworden.
Das gilt auch für den gesamten Planeten.
Satellitenaufzeichnungen zeigen, dass seit Anfang der 1980er Jahre bis zu 50 % der Vegetationsflächen der Erde grüner geworden sind und dass die gesamte globale Blattfläche seit Anfang der 2000er Jahre um etwa 5 % zugenommen hat, was einer Vegetationsfläche entspricht, die in etwa die Größe des gesamten Amazonas-Regenwaldes ausmacht [NASA].
Nach umstrittenen Aussagen zu höheren Spritpreisen und zur CO₂-Bepreisung legt der Verkehrspräsident des ADAC, Gerhard Hillebrand, sein Amt nieder. Dem Rücktritt geht eine Welle von Mitgliederkündigungen voraus.
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60.000 Kündigungen in vier Wochen und ein Imageschaden für den Automobilklub: ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand zieht nach seinen umstrittenen Aussagen die Konsequenzen und tritt zurück.
(Auszug von RSS-Feed)
Er hatte in einem Interview die CO2-Bepreisung gelobt und die damit verknüpfte stetige Verteuerung der Spritpreise als sinnvollen “Anreiz” dargestellt, damit unliebsame Verbrenner-Fahrer auf “klimaschonende Alternativen” umsteigen: Nun hat ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand seinen Hut genommen. Seine Aussagen hatten Boykottaufrufe und eine massive Austrittswelle verursacht.
“Gerhard Hillebrand ist von seinem Amt als ADAC Verkehrspräsident zurückgetreten. Damit zieht Hillebrand die Konsequenz aus Interviewäußerungen, die zum Jahreswechsel zu erheblichen Irritationen bei Mitgliedern sowie zahlreichen Beschwerden und Kündigungen geführt hatten”, entnimmt man der Aussendung des ADAC vom 2. Februar.
Hillebrand bedauerte demnach, dass seine Äußerungen “Mitglieder verunsichert und verärgert sowie Glaubwürdigkeit gekostet haben”. Wörtlich hatte Hillebrand gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung im Dezember befunden, dass Europa an ehrgeizigen CO2-Minderungszielen festhalten müsse, “denn wir müssen die Erderwärmung begrenzen”. Er gab an: “Dazu bekennt sich der ADAC ganz klar.”
Die CO2-Bepreisung werde vom ADAC für ein “richtiges Instrument” gehalten, um die sogenannten Klimaschutzziele zu erreichen: Die Leute bräuchten “den Anreiz”, um Diesel und Benziner den Rücken zu kehren. Damit fiel ein Automobilclub seinen eigenen Mitgliedern auf beispiellose Weise in den Rücken, denn man bekannte sich so zu einer stetigen Verteuerung des Autofahrens. Die Reaktionen fielen gepfeffert aus: Tausende Mitglieder zogen umgehend Konsequenzen und kündigten ihre Mitgliedschaft.
Mit dem Rücktritt wolle Hillebrand nun “persönlich Verantwortung für den entstandenen Reputationsschaden” übernehmen. Dass sich damit auch die Grundeinstellung des ADAC, für den er ja als Ganzes gesprochen hatte, ändern wird, ist allerdings fraglich.
ADAC schwimmt insgesamt auf der grünen Welle
Den Verantwortungsbereich des Verkehrspräsidenten im ADAC-Präsidium übernimmt nun kommissarisch ADAC Technikpräsident Karsten Schulze. Der befand schon 2023 in einem Interview, dass die “Antriebswende” hin zur E-Mobilität “dringend an Tempo gewinnen” müsse. Wenig verwunderlich, das beschert dem ADAC immerhin auch Einnahmen. Schulze erörterte damals gegenüber dem Medium “energate“:
Wir bieten mittlerweile seit einigen Jahren Produkte und Services rund um das “Ökosystem” Elektroauto an. Erst war es das Privatleasing für E-Fahrzeuge, inzwischen gibt es zu den genannten Angeboten auch sehr erfolgreich die “ADAC e-Charge Ladekarte” mit über 200.000 Nutzern. Für den THG-Bonus haben sich bisher auch schon über 200.000 Halter von E-Fahrzeugen beim ADAC angemeldet. ADAC-Solar-Photovoltaikanlage und -Wallbox sind als Infrastrukturlösung zu Hause die passende und zukunftsorientierte Voraussetzung für E-Mobilität. Hier sehen wir die Wachstumschancen parallel mit dem Hochlauf der E-Mobilität und der Zunahme an Elektrofahrzeugen generell.
Man darf beim ADAC also durchaus weiterhin Vorsicht walten lassen. Ob der Club zukünftig wirklich die Interessen aller Autofahrer in Deutschland vertreten möchte, muss sich noch zeigen. Der “Klimaschutz” steht schon seit 2019 in der Satzung des ADAC …
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Verstopfte Innenstädte, Parkplatzsuche in Endlosschleife und steigende Kosten für Transporte. Der Umstieg auf Lastenfahrräder verspricht Besserung. Nach vier Jahren Forschung zieht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt Bilanz, zeigt, wie es klappen kann, und wo Fallstricke lauern.
(Auszug von RSS-Feed)
Es ist schon erstaunlich, wie die Klimaalarmisten ihre eigene Propaganda permanent ins Leere laufen sehen. So auch anhand umfassender Daten aus Indien, die in einer Studie ausgewertet wurden. Der Subkontinent ergrünt dank des zusätzlichen CO2 und zeigt dabei keine Erwärmung der Temperaturen.
Seit den 1980er-Jahren zeigt Satellitendaten zufolge die globale Vegetation einen erheblichen Zuwachs. Indien ist dabei nach China der zweitgrößte Treiber dieses „Greening“-Effekts, und CO2 hat die Pflanzenproduktivität in den letzten zwei Jahrzehnten nahezu verdoppelt. Die sogenannte CO2-Düngungseffizienz (CFE) steigert nicht nur die Photosynthese, sondern optimiert auch die Wassernutzung der Pflanzen. Mit anderen Worten: Mehr CO2 bedeutet, dass Pflanzen selbst bei begrenztem Licht und Wasser produktiver wachsen.
Während Politiker und Klimafanatiker panisch vor Hitzetoden und Dürren warnen, belegen die Daten ein konträres Bild: Die zentrale und nordwestliche Region Indiens kühlt seit 2000 ab, nur die südliche Halbinsel und Teile Ostindiens zeigen eine leichte Erwärmungstendenz. Das passt zur historischen Langzeitbeobachtung – seit 75 Jahren registriert Indien praktisch keinen Anstieg der Jahresmitteltemperaturen.
Während der mediale Mainstream die Erzählung vom unaufhaltsamen Klimakollaps verbreitet, blüht Indien dank CO2 regelrecht auf. Der “Katastrophenkonsens” wird hier durch harte Daten widerlegt: mehr Vegetation, stabile Temperaturen, eine echte ökologische Verbesserung – alles dokumentiert durch Satellitenbilder und primäre Messungen. Das CO2, welches stets als Feindbild propagiert wird, erweist sich in der Realität als entscheidender Wachstumsfaktor.
Mehr noch wird wieder einmal deutlich, dass wir keine “Klimakrise” haben, sondern sich die Erde vielmehr wieder in Richtung Klimaoptimum bewegt. Eine grünere, lebensfreundlichere und fruchtbarere Welt, auch weil die Pflanzen vom zusätzlichen CO2 profitieren.
Der oberste Rat der EuSSR finanziert Copernicus, „Europe’s eyes on earth“. Dort steht plötzlich schwarz auf weiß: Seit vier Jahrzehnten scheint die Sonne in Europa immer länger und intensiver. Weniger Wolken, mehr Strahlung, mehr Wärme. Da untergraben offensichtlich unbeaufsichtigte Experten das offizielle Narrativ, wonach allein das böse CO₂ das Klima steuert. Und machen die Daten obendrein noch öffentlich. Diese Fake News müssen enden!
In Brüssel herrscht das unumstößliche Dogma der Zeugen des Klimas. Das Klima wird ausschließlich durch Kohlendioxid gesteuert. Alles andere ist „Klimaleugnung“. Die Sonne, die klitzekleine Fusionsmaschine am Himmel, die seit Milliarden Jahren das Leben auf der Erde antreibt, darf keine Rolle spielen. Die Sonne wärmt die Erde, das wäre ja zu einfach und würde die milliardenschwere CO₂-Subventions-Industrie gefährden.
Doch genau diese Sonne macht den Brüsseler Bürokraten jetzt einen Strich durch die Rechnung. Der Copernicus-Bericht zum Europäischen Klimazustand 2021 enthält eine unbequeme Wahrheit. Über die letzten vier Jahrzehnte (1983–2021) hat sich die Wolkenbedeckung über Europa insgesamt verringert. In der Folge ist die Sonnenscheindauer gestiegen. Weniger Wolken bedeuten mehr direkte Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche. Und mehr Einstrahlung bedeutet – wer hätte das gedacht – mehr Wärme. Wahrlich ketzerische Gedanken.
Die Zahlen sind eindeutig, Europa als Ganzes verzeichnete einen klaren Trend zu längeren Sonnenscheinphasen. Besonders ausgeprägt ist das in Osteuropa und Teilen Skandinaviens. In Regionen wie Österreich, Slowakei, Ungarn und den norwegischen Bergen gab es 2021 bis zu 300 Stunden mehr Sonne als im langjährigen Durchschnitt. Selbst im kontinentalen Durchschnitt lag die Sonnenscheindauer über dem Referenzwert von 2.594 Stunden pro Jahr. Weniger Wolken, mehr Sonne, höhere Temperaturen. Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist Physik. Die Sonne liefert die Energie, die unser Klima antreibt. Wolken wirken wie ein natürlicher Sonnenschirm. Geht der Schirm weg, wird es wärmer. Diese Korrelation ist katastrophal für die CO2-Industrie.
Natürlich gibt es regionale Unterschiede, im westlichen Mittelmeerraum war 2021 weniger Sonne zu verzeichnen. Aber der langfristige Trend für Europa insgesamt ist klar, und der heißt mehr Sonne. Und das seit Jahrzehnten, was etwas unangenehm für unsere linksgrünen Herrschenden ist, die uns mit aller Macht einreden wollen, allein unser CO2 sei für jede Temperaturveränderung verantwortlich. Die logische Konsequenz des ketzerischen Faktums, dass mehr Sonnenschein zur Erwärmung beiträgt, wäre eine Abkehr vom CO2-Kult, hin zu einer realistischen Klimabetrachtung. Aber der Fall des CO2-Dogmas wäre ja eine Bedrohung für das gesamte Steuer- und Regulierungsimperium, das den Bürger aussaugen und knechten soll.
Vielleicht ist es Zeit für eine neue Idee, eine Sonnenscheinsteuer. Jede zusätzliche Stunde Sonne wird besteuert. Wolkenförderungsprogramme werden mit hunderten Milliarden Steuergeld subventioniert. Sonnencreme wird verpflichtend, ohne grünen Sonnencremepass darf der Bürger das Haus nicht mehr verlassen. Das wäre wenigstens konsequent – und nebenbei nicht absurder als die aktuelle Politik. Die Copernicus-Daten zeigen: Das Klima ist komplexer, als es die Brüsseler Zentralplaner wahrhaben wollen. Die Sonne spielt eine entscheidende Rolle. Wolken, also Wasserdampf ebenfalls. Wer das leugnet, betreibt Ideologie, keine Wissenschaft. Und wer weiter nur CO2 besteuert, während die Sonne ungestört und steuerfrei scheinen darf, ist ein gefährlicher Klimaleugner und eine Gefahr für UnsereDemokratie.
(Achtung, Hinweis für vertrottelte, ideologiegetriebene Bürokraten: DER LETZTE SATZ WAR IRONIE! Nicht, dass Frau von der Leyens oberster Sowjet die Idee noch umsetzt.)
Frau Hannah Daly, Professorin für nachhaltige Energie in University College Cork, Irland formuliert unklar:
„Wenn es eine riesige Quelle für Energienachfrage gibt, die wachsen will, wird sie auf diese ungenutzten fossilen Brennstoffvorkommen zurückgreifen.“
„Eine unglaubliche Menge an Umweltverschmutzung“: Wie groß ist die Bedrohung durch KI für das Klima?
[Einleitung durch den Übersetzer: Ich gestehe es, ich habe einige Passagen wiederholt gelesen – auch im Original, um zu verstehen, um was es dem Autor des Guardian geht: Co2 ist schlimm, fossile Kraftwerke noch schlimmer und der Bedarf an Energie in Form von Strom durch die entstehenden Rechenzentren – vor allem KI, verschlechtern die Co2 Bilanz so sehr, dass das 1,5° Ziel nicht erreicht werden kann. Ob das einen realen Hintergrund hat, sei hier mal nicht das Thema. Grok KI wird dann zur Definition von gestrandeten Vermögenswerten gefragt]
Befürworter argumentieren, dass KI im Kampf gegen die Klimakrise hilfreich sein kann. Doch die explodierenden Energie- und Wasserkosten bereiten Experten Sorgen.
… „Es war atemberaubend“, sagte Wilson, ein ehemaliger Öl- und Gasfachmann aus Texas, der seit über einem Jahrzehnt Methanemissionen dokumentiert und schätzt, dass das Colossus-Rechenzentrum von xAI mehr von dem klimaschädlichen Gas ausstieß als ein großes Kraftwerk. „Eine unglaubliche Menge an Umweltverschmutzung.“
… Die Zahlen sind im Vergleich zu Aktivitäten wie Fliegen, Fleischkonsum oder Autofahren vernachlässigbar.
… Manche Experten befürchten, dass Rechenzentren den Übergang zu einer sauberen Wirtschaft gefährden und eine unnötige Hürde für das ambitionierte Ziel darstellen könnten, die Erderwärmung auf maximal 1,5 °C zu begrenzen. Andere sehen die Energiekosten gelassen und argumentieren, dass diese im Vergleich zu den umweltschädlichen Industrien und dem Potenzial der Technologie, die Gesellschaft grundlegend zu verändern, vernachlässigbar seien
Ein Teil des Bedarfs wird durch langfristige Verträge zum Kauf erneuerbarer Energien gedeckt…Doch in naher Zukunft werden fossile Brennstoffe das Angebot dominieren.
… „Die Vorstellung, dass die niedrigeren Kosten erneuerbarer Energien allein die Dekarbonisierung vorantreiben werden, reicht nicht aus “, sagte Frau Daly. „Denn wenn ein enormer Energiebedarf entsteht, der wachsen wrdl, wird dieser auf diese ungenutzten fossilen Brennstoffvorkommen zurückgreifen.“
„Vielleicht bin ich etwas naiv, aber ich glaube immer noch, dass KI im Kampf gegen die Klimakrise Gutes bewirken kann – bei der Entwicklung der nächsten Batteriegeneration, der Überwachung der Entwaldung und der Vorhersage von Hurrikanen.“
Frau Professorin Hannah Daly , die uns dieses großartige Zitat über gestrandete fossile Brennstoffanlagen geliefert hat, ist nach eigenen Angaben „Professorin für nachhaltige Energie“ am University College Cork in Irland.
„Frau Hannah Daly, die fossilen Brennstoffressourcen, die zur Deckung eines außergewöhnlichen Nachfrageanstiegs genutzt werden, als „gestrandet“ zu bezeichnen, das funktioniert einfach nicht, oder?“
Also tat ich das Naheliegende und bat eine KI, den Satz zu korrigieren. Natürlich fragte ich Grok , Elon Musks Twitter-KI, die im Guardian-Artikel als Hauptbösewicht dargestellt wird.
Meine Frage an Grok:
Diese Aussage wirkt etwas widersprüchlich: „Die Annahme, dass die niedrigeren Kosten erneuerbarer Energien allein die Dekarbonisierung vorantreiben werden, reicht nicht aus. Denn wenn ein großer Energiebedarf entsteht, der wachsen wird, wird dieser auf die ungenutzten fossilen Brennstoffvorkommen zurückgreifen.“ Wie lässt sich diese Aussage schlüssiger formulieren?
Grok machte einige hilfreiche Vorschläge.
Die offensichtliche Unstimmigkeit in der ursprünglichen Aussage rührt von der etwas verwirrenden Formulierung rund um „gestrandete fossile Brennstoffanlagen“ her. Im Allgemeinen versteht man unter „Stranded Assets“ Infrastrukturen/Reserven fossiler Brennstoffe, die wertlos werden, weil erneuerbare Energien (oder die Klimapolitik) sie verdrängt haben und die Nachfrage gesunken ist.
Das Zitat verwendet den Begriff jedoch in einem fast gegenteiligen Sinne: Es legt nahe, dass , wenn die Nachfrage weiterhin stark wächst (insbesondere durch Bereiche wie KI-Rechenzentren, Elektrifizierung, Industrie usw.), selbst falls erneuerbare Energien sehr günstig werden, die erhöhte Nachfrage zumindest teilweise dadurch gedeckt wird, dass bestehende fossile Kraftwerke länger in Betrieb bleiben oder neue gebaut werden, was verhindert (oder zumindest verzögert), dass diese Anlagen „strandet“ werden (unwirtschaftlich werden / vorzeitig stillgelegt werden).
Mit anderen Worten: Billige erneuerbare Energien allein werden fossile Kraftwerke nicht in die Bedeutungslosigkeit treiben, wenn der allgemeine Energiebedarf schnell genug wächst, um den Betrieb fossiler Kraftwerke rentabel zu gestalten.
Hier sind einige klarere und in sich schlüssigere Möglichkeiten, denselben Gedanken umzuformulieren:
Die direkteste/getreueste Umformulierung lautet: „Die Vorstellung, dass die sinkenden Kosten erneuerbarer Energien allein für eine vollständige Dekarbonisierung ausreichen werden, ist übermäßig optimistisch. Wenn ein massiver neuer Energiebedarf besteht, der weiter wachsen wird, wird dieser – zumindest teilweise – weiterhin durch bestehende oder neue fossile Kraftwerke gedeckt werden, wodurch die Stilllegung dieser fossilen Anlagen verzögert wird.“
Etwas prägnanter formuliert: „Günstige erneuerbare Energien sind toll, aber sie werden das System nicht automatisch von allein dekarbonisieren. Bei einem enormen, schnell wachsenden Energiebedarf (man denke an KI, Elektrifizierung, Entwicklungsländer) wird dieser zusätzliche Bedarf tendenziell auf die bereits vorhandenen Kapazitäten entfallen – was oft bedeutet, dass fossile Kraftwerke länger laufen gelassen werden, anstatt sie stillzulegen.“
Mit Blick auf die Nachfrageseite wird betont: „Sinkende Kosten für erneuerbare Energien sind zwar ein starkes Argument, reichen aber allein nicht aus, um eine tiefgreifende Dekarbonisierung zu erzwingen. Wenn die Gesamtenergienachfrage dramatisch ansteigt, wird der Markt die bestehende fossile Infrastruktur weiterhin nutzen, anstatt sie ungenutzt zu lassen – selbst wenn das neue Angebot zunehmend aus erneuerbaren Energien stammt.“
Kurz gesagt: „Günstige erneuerbare Energien werden das Stromnetz nicht von allein dekarbonisieren. Ein enormes Wachstum des Energiebedarfs wird lediglich die Lebensdauer fossiler Anlagen verlängern, anstatt sie unbrauchbar zu machen.“
Die zentrale Aussage des ursprünglichen Redners lautet in der Regel: Im Energiesektor entscheidet nicht der Preis allein – verfügbares Volumen, Zuverlässigkeit und das Wachstumstempo der Nachfrage spielen ebenfalls eine enorme Rolle. Erneuerbare Energien sind bei den Grenzkosten neuer Anlagen zwar im Vorteil, doch bestehende fossile Kraftwerke können bei anhaltend schnell steigender Gesamtnachfrage noch deutlich länger im Energiemix bleiben. Deshalb betonen viele Energieexperten, dass die Steuerung des Nachfragewachstums (Effizienz, Flexibilität usw.) genauso wichtig ist wie eine kostengünstige, saubere Energieversorgung.
Wenn der Energiebedarf so stark ansteigt, wie allgemein erwartet, selbst wenn erneuerbare Energien fossile Brennstoffe vollständig ersetzen könnten, wie kann es dann noch Sinn machen, fossile Brennstoffanlagen als „gestrandet“ zu bezeichnen? Auf absehbare Zeit werden all diese „gestrandeten“ fossilen Brennstoffanlagen unter Volllast laufen, um den KI-Boom zu decken.
Hier ein Gedanke an Hannah: Wenn du das nächste Mal KI kritisieren willst, warum bittest du die KI nicht zuerst, deine Aussage zu überprüfen, um dir bei der Korrektur offensichtlicher Fehler zu helfen?
Anhand der täglichen Höchst- und Tiefsttemperaturen von 992 langjährigen, hochwertigen Wetterstationen in 29 Ländern, die den Zeitraum von 1899 bis 2024 abdecken, vergleicht eine neue Studie die beobachteten Temperaturtrends direkt mit den kumulierten CO₂-Emissionen des Menschen.
Die einzige Schlussfolgerung: Die historischen Temperaturaufzeichnungen folgen nicht den Emissionen.
[Hervorhebung im Original]
Von 1899 bis 1940 erwärmte sich der Planet um 0,022 °C pro Jahr, obwohl die globalen CO₂-Emissionen nach heutigen Maßstäben niedrig waren.
Von 1941 bis 1982 sanken sich die Temperaturen dann um etwa -0,011 °C pro Jahr, während sich die kumulierten CO₂-Emissionen mehr als verdreifachten.
Von 1983 bis 2024 setzte die Erwärmung wieder ein – allerdings mit einer geringeren Geschwindigkeit von 0,017 °C pro Jahr, obwohl die Emissionen 8,6-mal höher waren als während der Erwärmungsphase zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Angesichts dieses Musters kann CO₂ nicht der dominierende Faktor für die Temperaturregelung sein. Die stärkste Erwärmung tritt durchweg vor den großflächigen industriellen Emissionen auf, während spätere Perioden mit weitaus höheren CO₂-Emissionen eine schwächere Erwärmung oder sogar eine Abkühlung zeigen.
Die Studie stützt sich nicht auf Modelle, Rekonstruktionen oder homogenisierte globale Durchschnittswerte. Sie nutzt über 40 Millionen tägliche Beobachtungen, wendet stationäre Effekte auf Stationsebene an, um echte lokale Trends zu isolieren, korrigiert saisonale Zyklen und berücksichtigt ausdrücklich den städtischen Wärmeinseleffekt.
Darüber hinaus gleichen sich die Ergebnisse unabhängig davon, ob die Analyse 100 Stationen, 500 Stationen, alle 992 Stationen oder einen erweiterten Satz von über 1.600 Stationen mit etwas kürzeren Aufzeichnungen verwendet.
Das Klima der Erde ist variabel und komplex und wird von mehreren Faktoren beeinflusst – darunter Ozeanzyklen, Sonnenvariabilität, vulkanische Aktivität und atmosphärische Dynamik.
Und Dr. Bibek Bhatta, Autor der Studie und Dozent an der Queen’s University Belfast, kommt zu folgendem Schluss: „Diese Ergebnisse stellen einmal mehr die gängige Annahme in Frage, dass vom Menschen verursachte CO₂-Emissionen der Hauptgrund für die globale Erwärmung sind.“
Warum sind die Menschen in diesem Land unzufrieden?
Deutschland befindet sich in einer Abwärtsspirale, doch die Politik verschenkt das Geld der Steuerzahler in die Welt, statt die Missstände im eigenen Land anzupacken.
Ein Kommentar vonProf. Dr. Martin Schwab.
„Liebe Community,
jene, die meine Beiträge in meinen Kanälen lesen, haben sich längst daran gewöhnt, dass Tag für Tag schauerliche Botschaften über das Weltgeschehen, aber gerade auch über das Geschehen in Deutschland über uns hereinprasseln.
Im vergangenen Sommer führte ich ein sehr interessantes Gespräch mit jemandem, der die Politik zwar durchaus grundsätzlich kritisch hinterfragt, aber meint, gerade im internationalen Vergleich hätten wir es in Deutschland doch noch relativ gut, und deshalb nicht verstehen kann, dass die Menschen in diesem Land alles schlecht reden. Ich habe dazu erst einmal nichts gesagt. Denn die Frage, warum die Menschen hierzulande unzufrieden sind, hat mich zum Nachdenken angeregt. An dem Text, den ich heute präsentiere, habe ich mehrere Monate lang gearbeitet.
Eines ist nämlich unbestreitbar: In Deutschland geht es tatsächlich immer noch vielen Menschen überaus gut. Aber zum einen haben bereits angesichts des gegenwärtigen Zustands immer mehr Menschen Grund zur Klage; zum anderen bereitet vor allem die aktuelle Entwicklung Anlass zu tiefer Sorge. Es ist also Zeit für eine Bestandsaufnahme (ohne Anspruch auf Vollständigkeit).
Wir verzeichnen einen rasanten Anstieg der Unternehmensinsolvenzen, der mit einem entsprechenden Abbau von Arbeitsplätzen einhergeht (1). Ein Beispiel für den Verfall bildet die Krise der Autozulieferer (2). Hohe Energiekosten und ausufernde Bürokratie und vor allem der fehlende politische Wille, Abhilfe zu schaffen, sorgen zunehmend für Frustration bei mittelständischen Unternehmen (3). Der Bundesverband der Deutschen Industrie berichtet, in den in ihm vereinigten Unternehmen herrsche maßlose Enttäuschung und eine regelrecht aggressive Stimmung gegen die Politik (4).
Die ökonomische Krise bekommt die Bevölkerung auch im Privaten zu spüren. 4,2 Mio. Menschen können ihre Rechnungen für Strom und Gas nicht mehr pünktlich bezahlen (5). Bundestag und Bundesregierung könnten für erhebliche Entlastung sorgen, wenn sie die CO2-Bepreisung abschaffen würden. Man mag füglich darüber streiten, wie wir die Energieversorgung der Zukunft organisieren. Was aber eindeutig NICHT geht, ist die Beseitigung oder Verteuerung von bisher zuverlässigen Energieträgern, ohne eine kostengünstige und ebenso zuverlässige Alternative zur Verfügung zu stellen. Davon sind wir weit entfernt, solange Sonnen- und Windenergie mit dem Odium einer „Dunkelflaute“ assoziiert werden. Schon im Oktober musste Deutschland wegen einer ebensolchen Dunkelflaute wieder Strom importieren (6). Die Füllstände der Gasspeicher in Deutschland blieben bereits im November 2025 spürbar hinter den EU-Vorgaben zurück und veranlassten den einschlägigen Branchenverband dazu, vor Versorgungsengpässen zu warnen (6a).
Die deutsche Straßeninfrastruktur befindet sich im akuten Sanierungsstau. 25.000 km Fernstraßen sind schadhaft (7). Der im Sommer 2025 vorgestellte Entwurf des Bundeshaushalts bot wenig Hoffnung, dass für die Sanierung genügend Mittel bereitgestellt werden (8). Die Deutsche Bahn muss schon zu primitiven statistischen Tricks greifen, um ihre stark angeschlagene Pünktlichkeitsquote hochzurechnen: Ausgefallene Züge werden einfach nicht mitgerechnet (9). Gleichzeitig finanzieren wir die sattsam bekannten Radwege in Peru, zudem Klimaschutzprojekte in China, die es nicht gibt (10) sowie unsinnige NGO-Projekte auf fremdem Boden, die NiUS im Einzelnen auflistet (das EU-Steuergeld, von dem dort die Rede ist, ist zu einem beträchtlichen Teil unseres) (11).
Die Wunden sind noch nicht verheilt
Die Wunden der Ausgrenzung und Diffamierung von Andersdenkenden in der Corona-Zeit sind bei weitem nicht verheilt, vor allem deshalb, weil Politiker und Medien, die uns damals bar jeder wissenschaftlichen Evidenz in Angst und Schrecken versetzten, Raubbau an unseren Grundrechten betrieben (Politiker) bzw. Beifall spendeten (Medien) und uns in eine hochtoxische Impfspritze zu drängen versuchten, sich bis heute jeglicher seriösen Aufarbeitung verweigern. Letzteres kann man schon an den Namen der „Experten“ ablesen, welche die Parteien der Corona-Verbote in die Enquête-Kommission des Deutschen Bundestages schicken.
Bis heute läuft jeder, der auszusprechen wagt, dass die etablierten Parteien und ihre Politiker versagen, Unrecht tun oder lügen, Gefahr, als „rechtsextrem“ diffamiert oder gar wegen sogenannter „Delegitimierung des Staates“ vom Verfassungsschutz beobachtet zu werden. Die Bundesregierung und die Landesregierungen finanzieren mit Steuergeld zahlreiche Organisationen für den Kampf „gegen rechts“, auch solche, deren Vertreter mit kruden Mordphantasien in Erscheinung treten (12).
Im Oktober 2025 wurde gemeldet, dass nur noch 46 % der Deutschen glauben, ihre Meinung frei äußern zu können (12a). Und tatsächlich wird in Deutschland die Meinungsfreiheit aktuell durch mehrere Entwicklungen bedroht: zum einen durch die Beobachtung von Regierungskritikern durch den Verfassungsschutz unter dem Vorwand, die „Delegitimierung des Staates“ bekämpfen zu wollen, zum anderen durch eine Justiz, die Regierungskritiker unerbittlich wegen größtenteils wild konstruierten Meinungsdelikten verfolgt, Unterstützern der Regierungspolitik aber die schlimmsten verbalen Entgleisungen durchgehen lässt, und außerdem durch Meldestellen, die ein vergiftetes Klima der Denunziation schaffen und damit Menschen so einschüchtern, dass sie sich scheuen, sich überhaupt zu politischen Themen zu positionieren, sowie durch Organisationen wie „Omas gegen rechts“ oder die Amadeu-Antonio-Stiftung, die unter dem Deckmantel zivilgesellschaftlichen Engagements öffentlichen Druck nicht nur auf Regierungskritiker, sondern auch auf deren Geschäftspartner aufbauen, indem sie z. B. dazu auffordern, die Konten von Regierungskritikern zu kündigen (z. B. das Konto der AfD Berlin (12b)), oder Waren von Unternehmern, die mit Regierungskritikern Kontakte pflegen, mit Aufklebern kennzeichnen, die auf diese Kontakte hinweisen (z.B. das Bekleben von Müllermilch-Produkten wegen der AfD-Kontakte des Unternehmenschefs (12c)).
Die Situation an den Schulen
Das Geld, das in die Empörungs-, Denunziations- und Zensurindustrie gesteckt wird, wäre andernorts ganz gewiss sinnvoller investiert, zum Beispiel in den Schulen, wo wir einen Sanierungsstau von 68 Milliarden Euro verzeichnen und wo Lehrkräfte schon zum Putzen und Renovieren antreten müssen (13). Allein in Schleswig-Holstein fehlen 1,8 Milliarden Euro für die Sanierung der Schulen (14). In NRW stürzte über Nacht (zum Glück nicht tagsüber während des Unterrichts) die Decke einer Schule ein (15). In Baden-Württemberg sollen mittlerweile sogar die Schüler selbst zum Putzen herangezogen werden (16). Dies wird sogar als „Wertediskussion“ verkauft, in der es um die Bereitschaft gehe, etwas in die Gemeinschaft zu investieren (17) – als hätten die Kinder nicht schon in der Corona-Zeit mehr als genügend (und zwar völlig unnötige!) Opfer erbracht.
Lehrkräfte treffen bereits in der Grundschule auf Kinder, die in Wirklichkeit nicht schulreif sind. Wenn Lehrkräfte den Mut haben, die Probleme offen anzusprechen, werden sie entweder unter Druck gesetzt, gefälligst den Mund zu halten (18), oder sie werfen irgendwann das Handtuch (19). Eine nicht abreißende Serie von Medienberichten thematisiert die immer schlimmer um sich greifende Gewalt an Schulen, sei es in Ludwigshafen (20), in Duisburg (21), in Ulm (22) in NRW generell (23) oder in Baden-Württemberg (24) oder gar bundesweit (25).
Ein Problem an den Schulen sind die fehlenden Deutschkenntnisse von Kindern (siehe erneut (22)). Und da sind wir beim nächsten Problem: bei der mangelhaften Integration von Migranten. Migrationspolitik ist ein Reizthema, das von den Extrempositionen „Hurra, bunt, Vielfalt!“ auf der einen und der Forderung nach „Remigration!“ auf der anderen Seite dominiert ist und in dem es schwer ist, mit differenzierten Positionen auf eine Versachlichung der Diskussion hinzuwirken. Es wäre schon hilfreich, wenn man nüchtern den Fakten ins Auge sähe und ebenso nüchtern nach den Ursachen forschen würde. Und die Fakten sind nun einmal:
Zuwanderer aus bestimmten Ländern sind in der Statistik für Gewaltkriminalität besonders häufig vertreten (26).
Sexuelle Gewalt durch Migranten gegen deutsche Staatsbürger kommt um ein Vielfaches öfter vor als das Umgekehrte (27).
Herbert Reul, Innenminister von NRW, räumt das Problem immerhin offen ein: Eingewanderte Kriminalität hat unser Land verändert (28).
Ausgerechnet Julia Ruhs, über die viel gesprochen und geschrieben wurde, ließ sich die Aufgabe angelegen sein, nach den Ursachen durch Gruppenvergewaltigungen durch Ausländer zu forschen. Herausgekommen ist ein sehr fundierter Artikel, der unterschiedliche Perspektiven einbezieht (29). Der weitere Werdegang von Julia Ruhs im ÖRR ist sattsam bekannt …
Politik nur auf Krieg gepolt
Aber die Missstände an den Schulen scheinen aus der Sicht der politisch Verantwortlichen keinerlei Handlungsbedarf auszulösen, der auf irgendeine Verbesserung hindeuten würde. Stattdessen will man ausgerechnet die Jugendlichen, die man jahrelang mit völlig evidenzlosen Corona-Maßnahmen an den Schulen quälte, jetzt auch noch in Kriegen verheizen (30). Politiker und regierungstreue Medien scheinen den bewaffneten Konflikt mit Russland geradezu herbei zu beten. Warum Russland einen NATO-Staat angreifen sollte, warum es ausgerechnet damit warten sollte, bis Deutschland „kriegstüchtig“ ist und inwiefern es eine gute Idee sein soll, sich mit einer Atommacht anzulegen, wird nicht hinterfragt. Das Kriegsgeheul ist unerträglich. Und ausbaden sollen es unsere Kinder.
Städte und Landkreise sind pleite (31). So liegt die Liquidität von Stuttgart zu Ende 2025 rechnerisch unter Null (32). Der Hauptausgabeposten besteht in Sozialleistungen (33). Millionensummen werden ausgegeben, um Flüchtlinge in Hotels unterzubringen (34). Zu den Sozialausgaben gehört allerdings auch, dass es den Kommunen obliegt, den Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz einzulösen. Die Bereitstellung von Betreuungsplätzen stellt einen wesentlichen Ausgabenposten dar. Immerhin verspricht Friedrich Merz den Kommunen ab 2026 finanzielle Entlastung (35). Aber was hat Friedrich Merz in der Vergangenheit nicht schon alles versprochen (seufz) …
Ein Umschwung ist nicht in Sicht.
Die Abwärtsentwicklung schreitet voran. Ein politischer Wille, sie aufzuhalten, ist nicht erkennbar. Aktuell greift der Staat seinen Bürgern immer tiefer in die Tasche: Kommunale Gebühren (z. B. für die Abfallentsorgung) sollen teils drastisch steigen (36), die Grundsteuer hat sich infolge der Grundsteuerreform in manchen Fällen erheblich erhöht (37), die CO2-Steuer steigt 2026 (38) mit der Folge, dass Tanken und Heizen teurer werden, zahlreiche Krankenkassen setzen ihre Beiträge hoch (39), während die Politik unverhohlen über Leistungskürzungen fabuliert (40).
Deutschland soll die Welt sanieren
Geradezu als Provokation müssen es die Menschen empfinden, dass einerseits deutsches Steuergeld in alle Welt verschenkt wird, den Menschen hierzulande aber bedeutet wird, sie müssten jetzt länger und mehr arbeiten (41) und gar im Ruhestand noch ein soziales Pflichtjahr absolvieren (42).
Ich habe den Eindruck, dass gerade eine Kombination aus der Abwärtsentwicklung in diesem Land und der Ignoranz der politischen Kaste für die Probleme der Menschen den Hauptgrund für die immer stärker um sich greifende Unzufriedenheit darstellt: Noch läuft es vielleicht irgendwie, für viele sogar noch sehr gut, für andere mehr schlecht als recht, aber wir müssen uns um unsere zukünftigen ökonomischen und sozialen Lebensbedingungen ernsthafte Sorgen machen. Regierungen, Abgeordnete, Politikberater und jene Medienkanäle, die der aktuellen Politik auffallend brav apportieren, täten gut daran, die Sorgen der Menschen endlich ernst zu nehmen.
Nachdem ich mit meinem letzten Post zu einem Urteil des LG Wuppertal offenbar einigen Lesern die Stimmung verdorben habe, berichte ich über einen Fall, in dem sowohl das LG Bremen als auch das OLG Bremen Augenmaß gezeigt haben. Das Urteil des OLG Bremen vom 10.7.2025 – 1 ORs 9/25 ist hier veröffentlicht: https://www.burhoff.de/asp_weitere_beschluesse/inhalte/9418.htm
Was war passiert? Ein New Yorker Rabbiner und zwei KZ-Überlebende hatten im Internet einen offenen Brief an die zuständigen Behörden von Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland und an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) veröffentlicht, in dem sie davor warnten, dass durch die globale COVID-Impfkampagne ein „weiterer Holocaust größeren Ausmaßes“ ausgerollt werde und in dem sie an den Nürnberger Kodex erinnerten.
Der Angeklagte war Inhaber eines Telegram-Kanals, auf dem der Beitrag gepostet wurde, freilich nicht durch den Angeklagten selbst, sondern durch einen Co-Administrator. Das OLG Bremen hätte sich also mit der Feststellung begnügen können, dass der Angeklagte für den Post strafrechtlich nicht als Täter verantwortlich ist.
Dabei blieb das OLG aber nicht stehen. Schon das LG Bremen als Vorinstanz, das den Angeklagten freigesprochen habe, hatte richtig erkannt, dass die Autoren dieses Offenen Briefs den Holocaust nicht etwa verharmlost, „sondern vielmehr als etwas ganz Schreckliches dargestellt“ hatten. Der Beitrag, so das LG Bremen weiter,
„überdramatisiert die Coronamaßnahmen, bringt dadurch aber nicht die Verharmlosung des Holocaust zum Ausdruck. Gegenstand der Veröffentlichung und des Briefes sind die Überdramatisierung und die Warnung vor den Coronamaßnahmen. Die Veröffentlichung zielt nicht darauf, dass etwas wie der Holocaust wieder erfolgen soll, sondern sie will das Gegenteil erreichen.“
Das OLG Bremen bestätigt in der hier besprochenen Entscheidung als Revisionsgericht den landgerichtlichen Freispruch und führt aus:
„In der Gesamtschau aller maßgeblichen Umstände könnte die vom Landgericht vorgenommene Auslegung des fraglichen Briefes somit auch dahin möglich sein, dass die weitreichenden staatlich angeordneten Impfverpflichtungen gegen das Corona-Virus lediglich im Sinne einer überzogenen Dramatisierung der davon angeblich ausgehenden Gefahren aufgewertet werden, ohne die systematische, millionenfache Vernichtung von Menschenleben durch das nationalsozialistische Regime zu verharmlosen.“
Das LG Bremen und das OLG Bremen haben richtig gesehen, dass die Einordnung der NS-Verbrechen als barbarisches Unrecht unumstößliche Prämisse jeglicher Kritik an den Corona-Maßnahmen ist, die sich auf Parallelen zur NS-Zeit stützt.
Das OLG Bremen stellt weiterhin beifallswert fest, dass der Offene Brief nicht geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören. Der Brief ist an mehrere Gesundheitsbehörden gerichtet. Die Autoren des Briefes beschreiten daher den Weg der Petition, der in einem Rechtsstaat absolut gangbar und im Grundgesetz durch Art. 17 GG als Teil des Grundrechtskatalogs verankert ist.
Die Entscheidung des OLG Bremen ist ein wichtiger Meilenstein in der juristischen Auseinandersetzung um Corona-Maßnahmen-Kritik mithilfe von Parallelen zum NS-Unrecht. Sie zeigt, dass es nach wie vor eine Chance gibt, die Gerichte in solchen Fällen mit guten Argumenten zu einem Freispruch zu bewegen.
Bild: DRESDEN - 16. März 2025: Eingebrochene Carola-Brücke in der Elbe. Zerstörte Teile des Infrastrukturgebäudes in Nahaufnahme. Steine und Betonschutt auf der Baustelle.
Eine im International Journal of Geosciences veröffentlichte Studie untersucht den Zusammenhang zwischen atmosphärischem Kohlendioxid und der globalen Temperatur anhand von geologischen Aufzeichnungen, Beobachtungen aus der Satellitenära und der Physik der Infrarot-Absorption. Die Ergebnisse stützen nicht die These, dass CO₂ ein dominanter Klimafaktor ist.
Über drei Zeiträume hinweg – 500 Millionen Jahre, 50 Millionen Jahre und die letzten 1 Million Jahre – bewegen sich CO₂ und Temperatur häufig in entgegengesetzte Richtungen. In den letzten 50 Millionen Jahren war dies in 42 % der Fälle der Fall. In den letzten 1 Million Jahren waren 87 % aller CO₂-Temperatur-Perioden entweder negativ oder effektiv null.
Eine Variable, die so regelmäßig von der Temperatur abweicht, kann nicht deren bestimmender Faktor sein.
In deutscher Übersetzung:
Die Studie wechselt dann von der Korrelation zum Prozess. Die Erde strahlt den größten Teil ihrer Infrarotstrahlung in einem engen Wellenlängenbereich ab, der als atmosphärisches Fenster bekannt ist. Hier müsste die Absorption durch Treibhausgase wirksam sein. Die gemessene Absorption in diesem Bereich ist für CO₂ minimal und für Methan und Lachgas nahezu null.
Wasserdampf verhält sich ganz anders. Wenn man die Infrarot-Absorptionsstärke mit der atmosphärischen Konzentration kombiniert, absorbiert Wasserdampf etwa 84-mal mehr Infrarotstrahlung als CO₂. Im Vergleich zu Methan, Ozon und Lachgas beträgt der Unterschied Hunderttausende bis Millionen. Kleine Veränderungen im Wasserdampf dominieren jeden theoretischen CO₂-Beitrag.
Wolken verstärken diese Dominanz noch weiter. Sie regulieren die einfallende Sonnenstrahlung durch Reflexion, entfernen Oberflächenwärme durch Verdunstung und geben latente Wärme in höheren Schichten der Atmosphäre ab, wo die Strahlung in den Weltraum effizienter ist. Diese Prozesse überwiegen die Strahlungseffekte von Spurengasen.
Daten aus der Satellitenära zeigen, dass die globale Wolkendecke zwischen 1982 und 2018 um etwa 4,1 % zurückgegangen ist. Im gleichen Zeitraum sind die Temperaturen gestiegen. Trendanalysen zeigen, dass dieser Rückgang der Wolkenbedeckung etwa 1,5°C der beobachteten Temperaturdifferenz von ~1,6°C zwischen den Hemisphären ausmacht, was bedeutet, dass Wolken etwa 89 % der jüngsten Erwärmung erklären. Der verbleibende Anteil entspricht den Auswirkungen von Wasserdampf und nicht dem CO₂-Antrieb.
Die physikalischen Grenzen von CO₂ werden in dem Artikel ebenfalls behandelt. Mit einem Anteil von etwa 0,04 % in der Atmosphäre verfügt CO₂ nicht über eine ausreichende Wärmekapazität und Konzentration, um einen dominierenden Einfluss auf die atmosphärische Temperatur auszuüben. Wenn die Temperaturen aufgrund anderer Prozesse steigen, erklärt die Meeresphysik, warum die CO₂-Konzentrationen folgen. Wärmere Ozeane setzen gemäß dem Henry-Gesetz gelöstes CO₂ frei. Die Ozeane speichern über 90 % des Kohlenstoffs der Erde, sodass die CO₂-Verzögerung eine natürliche Folge und keine Ursache ist.
Der Ausschluss von Wasserdampf und Wolken als Klimafaktoren ist technischer, nicht physikalischer Natur. Sie werden weggelassen, weil sie nicht als anthropogen eingestuft werden, nicht weil sie keinen Einfluss haben. CO₂ wird als Auslöser und Wasserdampf als Rückkopplung dargestellt, ohne dass dies bei für die Erde relevanten Temperaturen experimentell bestätigt worden wäre.
Die Daten zeigen, dass Klimaschwankungen real sind. Sie zeigen auch, dass CO₂ diese nicht steuert.
Die dominierenden Variablen sind Wasser in der Atmosphäre und Wolken, gefolgt von den Ozeanen und der Sonne.
Brüssels kosmetische Korrektur am Verbrenner-Verbot
Ein Standpunkt von Janine Beicht.
Flottengrenzwerte und Leasingvorgaben erzwingen indirekt Elektroautos schon lange vor 2035. Privatkäufer und Unternehmen sehen sich einem subtilen Zwang gegenüber, während politische Akteure von der Öffentlichkeit als Retter gefeiert werden. Die Regulierung bleibt ein Trojanisches Pferd ideologischer Kontrolle.
Die europäische Politik präsentiert derzeit eine angebliche Kehrtwende beim geplanten Verbot neuer Verbrennerfahrzeuge ab 2035 als großen Erfolg. In Wahrheit handelt es sich um eine marginale Anpassung, die den Kern der ideologisch getriebenen Regulierung unangetastet lässt und die Automobilindustrie weiterhin in eine Sackgasse treibt. Statt eines vollständigen Rückzugs vom Verbot wird lediglich eine Reduktion des CO₂-Ausstoßes um 90 Prozent statt 100 Prozent für die Flottenziele der Hersteller vorgeschlagen. Diese minimale Aufweichung ändert wenig an der faktischen Benachteiligung von Verbrennungsmotoren und dient vor allem dem Machterhalt etablierter Parteien. Manfred Weber, Vorsitzender der Europäischen Volkspartei, gab die Motive unverhohlen preis:
„Für uns ist und bleibt das Auto ein Kultobjekt, kein ideologisches Kampfobjekt, das am Ende Rechtsaußenparteien nutzt.“»Manfred Weber / BILD«
Weber verhandelte diese Einigung direkt mit Ursula von der Leyen, und sie offenbart die Priorität: Nicht der Schutz von Millionen Arbeitsplätzen steht im Vordergrund, sondern die Neutralisierung politischer Konkurrenz. Die Anpassung zielt also primär darauf ab, der AfD ein beliebtes Thema zu entziehen, anstatt echte wirtschaftliche Notwendigkeiten anzuerkennen.
Symbolpolitik statt Substanz: Der Brief des Kanzlers und seine Folgen
Bundeskanzler Friedrich Merz hatte Ende November einen Brief an Ursula von der Leyen gerichtet, in dem er mehr Flexibilität und Technologieoffenheit forderte. Er erklärte zum geplanten Kurswechsel der EU-Kommission:
„Wir stellen die Ziele nicht infrage, aber wir müssen einen anderen Weg gehen hin zum Ziel. […] Wir werden auch dann nur etwas für den Klimaschutz tun können, wenn wir eine wettbewerbsfähige Industrie haben.“»Friedrich Merz / Tagesschau«
Das Ergebnis bleibt selbstverständlich weit hinter solchen Appellen zurück. Die vorgesehene 90-Prozent-Reduktion bedeutet, dass Verbrenner weiterhin massiv benachteiligt bleiben: Hersteller müssen hohe Strafzahlungen leisten, wenn sie mehr als einen kleinen Anteil CO₂-emittierender Fahrzeuge verkaufen. Ein Golf mit normalem Verbrennungsmotor stößt etwa 100 Gramm CO₂ pro Kilometer aus; bei Überschreitung drohen 95 Euro Strafe pro Gramm und Fahrzeug.
„Überschreitet die durchschnittliche CO₂-Emission der Flotte des Herstellers in einem bestimmten Jahr sein spezifisches Emissionsziel, muss der Hersteller – für jedes neu zugelassene Fahrzeug in diesem Jahr – für die überschüssige Emission eine Strafgebühr von 95 Euro pro g/km bezüglich der Zielüberschreitung zahlen.“»EU Richtlinien«
Bei Millionen Verkäufen summieren sich solche Bußgelder auf Milliarden, die letztlich auf die Käufer abgewälzt werden und Verbrenner unerschwinglich machen.
Diese Regelung erinnert an planwirtschaftliche Zwänge vergangener Systeme, wo knappe Güter zu Warteschlangen führten. Ähnlich könnten hier künstliche Verknappungen entstehen, die den Markt verzerren und die Freiheit der Bürger einschränken.
Die versteckte E-Auto-Pflicht: Flottengrenzwerte als Trojanisches Pferd
Noch perfider wirkt die geplante Verschärfung der CO₂-»Flottengrenzwerte ab 2030«. Sie zwingt Hersteller praktisch dazu, Leasing- und Firmenwagen fast ausschließlich als Elektrofahrzeuge anzubieten. EU-Abgeordneter Markus Ferber warnte explizit davor.
Die Neuregelung gelte „anders als öffentlich wahrgenommen nicht nur für Mietwagen und Firmenflotten“, sondern auch für geleaste Fahrzeuge und Privatpersonen. In der Praxis bedeutet das, dass Bürger „auf dem freien Markt einen Diesel kaufen, auf dem Leasing-Markt aber nur noch ein Auto mit Steckdose“ erwerben können. Noch im August sprach er sich auf 𝕏 deutlich gegen ein Verbrennerverbot aus.
"Autofahren muss bezahlbar bleiben und darf nicht zum Luxus für einige wenige werden. Wir sind deshalb gegen ein Verbrenner-Verbot. Die Autoindustrie braucht keine Technologie-Verbote sondern Innovationen. Dafür kämpfen wir." Markus Ferber@MarkusFerber 𝕏
Angesichts einer EU-weiten Leasingquote von rund 60 Prozent führt diese Regelung de facto zu einer E-Auto-Pflicht lange vor 2035. Sie trifft damit nicht nur Unternehmen, sondern auch private Nutzer. Die angekündigte Aufweichung des Verbrennerverbots für 2035 erweist sich in dieser Perspektive als reine Symbolpolitik. Es handelt sich um eine Hintertür-Regulierung, die den tatsächlichen Zwang zu Elektroautos verschleiert.
Der Preis des Ideologie-Wahns: Milliardenverschwendung und Jobverluste
Die forcierte Elektromobilität hat bereits immense Schäden angerichtet. Allein in Deutschland flossen seit 2016 »etwa 10 Milliarden Euro« Steuergelder in Subventionen, Prämien und Steuererleichterungen – ohne nennenswerten Erfolg. Dennoch bewertete der ehemalige BAFA-Präsident Torsten Safarik diese Bilanz positiv:
Dabei liegt der Anteil reiner Fahrzeuge mit Elektroantrieb im Durchschnitt bei unter 3,5 Prozent; selbst mit Hybriden verbessert sich das Bild kaum. »Hersteller wie Porsche leiden unter Einbrüchen«, und drohende Stellenstreichungen betreffen ein Viertel der Belegschaft in Deutschland. (Screenshot im Anhang)
»BMW« profitiert, weil der Konzern keinen festen Ausstiegstermin für Verbrenner festgelegt hat. Dagegen haben frühe All-in-Strategien auf Elektro immense Kosten verursacht: Umstrukturierungen von Werken, Anschaffung neuer Maschinen, Auflösung von Wertschöpfungsketten und der Verlust abertausender Fachkräfte, die in den Ruhestand gedrängt wurden. Eine Rückkehr zu ausgewogener Produktion ist finanziell, technisch und personell kaum mehr machbar.
»Rund 3,2 Millionen Menschen« hängen direkt oder indirekt an der Automobil- und Zulieferindustrie, die das Rückgrat des deutschen Wohlstands bildet. Eine Studie der Unternehmensberatung Kearney malt ein düsteres Bild: Ohne echtes Einlenken verlieren europäische Hersteller die Wettbewerbsfähigkeit mit China und den USA, während regulatorischer Druck in der EU anhält.
Der wahre Skandal: Planwirtschaft im Gewand des Klimaschutzes
Brüssels Politik degradiert die Bürger kontinuierlich zu Befehlsempfängern eines übergriffigen Superstaats, der Kompetenzen an sich reißt und nationale Interessen ignoriert. Hohe Kraftstoffpreise und teure Verbrenner dienen letztlich der Umverteilung zugunsten bürokratischer Strukturen. Die EU entfernt sich weit von ihren ursprünglichen Zielen wie Freizügigkeit und gemeinsamem Wirtschaftsraum.
Diese kosmetischen Gesten – Briefe, Hinterzimmerdeals und semantische Tricks – täuschen niemanden mehr. Sie offenbaren eine Politik, die primär auf Machterhalt abzielt und den Bürgern Versprechen macht, ohne je zu liefern. Die Ablehnung des Verbots in der Bevölkerung, besonders in ländlichen Regionen, treibt Zulauf zu Alternativen, weil etablierte Parteien den Vertrauensverlust selbst verschuldet haben. Echte Technologieoffenheit würde alle Antriebe gleichberechtigt fördern, anstatt ideologische Vorlieben durchzusetzen. Solange diese ausbleibt, sägt die Politik weiter am Ast, auf dem der Wohlstand Europas sitzt.
Quellen und Anmerkungen
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Dank an die Autorin für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
Bild: Volkswagen, Russland, Kaluga - 14. JULI 2022: Neue Autos parkten in der Autofabrik des Vertriebszentrums nachts mit Lichtern. Parkplatz im Freien.
Die EU-Kommission treibt mit der CO2-Bepreisung eine beispiellose Verteuerung des Lebens in ganz Europa voran. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes zerstört Brüssel die Industrie, unseren …