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Turin: Brutale Antifa-Gewalt gegen Polizisten

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Die Turiner Polizei räumte das Antifa-Zentrum “Askatasuna”. Die linke Szene sorgte für eine Protestaktion. Dabei griffen die Linksextremisten die Polizisten mit Molotowcocktails, Feuerwerkskörpern und Hämmern an. Mehr als hundert von ihnen wurden – teils schwer – verletzt.

Die angeblich so friedfertigen Linken, die ja so menschenfreundlich sind, haben sich in der italienischen Stadt Turin heftige Gefechte mit den Sicherheitskräften geliefert. Aus der linken Demonstration tagsüber wurde ein Schlachtfeld am Abend.

Vermummte Gruppen gingen gezielt auf Konfrontation, attackierten Polizeiketten mit Brandsätzen und Pyrotechnik und setzten Fahrzeuge in Brand. Eine organisierte Gewaltorgie gegen den Staat und dessen Ordnungskräfte. Das “Askatasuna” ist ein seit Jahrzehnten geduldeter rechtsfreier Raum, in dem sich gewaltbereite Linksextremisten ausleben konnten. Und mit entsprechender Gewalt sind sie gegen die Räumung des illegal besetzten Gebäudes vorgegangen.

Eine Gruppe Linksextremisten schlug dabei mit Hämmern auf einen Polizisten ein, der nur durch den heldenhaften Einsatz eines Kollegen gerettet werden konnte. Ministerpräsidentin Meloni sprach bei einem Besuch der verletzten Polizisten im Krankenhaus von einem “Angriff auf den Staat” und von einer “versuchten Tötung”.

Das sind Szenen, die man von rechten Protesten nicht kennt. Denn im Gegensatz zu den Linken, respektiert man von rechter Seite den Staat und die staatliche Ordnung weitestgehend. Offensichtlich ist es an der Zeit, die wahren Staatsfeinde zu benennen.

(Auszug von RSS-Feed)

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Videomaterial belegt: Alex Pretti attackierte schon früher ICE-Agents

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Neu veröffentlichtes Videomaterial zeigt den später bei einem anderen Vorfall getöteten Linksextremisten Alex Pretti, wie er bereits zuvor ein ICE-Auto beschädigte und in eine Auseinandersetzung mit den Agents geriet. Schon da trug er augenscheinlich eine Waffe.

Als der linksextremistische Krankenpfleger Alex Pretti während einer Anti-ICE-Störaktion in Minneapolis von ICE-Agents getötet wurde, versuchte der linksliberale Mainstream ihn als Unschuldslamm zu verkaufen. Doch umfangreiche Recherchen zeigen ein komplett anderes Bild von ihm. Viele wichtige Fakten werden nämlich verschwiegen.

Doch das ist noch lange nicht alles. Nun veröffentlichte die britische BBC ein Video, wie Pretti bereits am 13. Januar – mehrere Tage vor seinem tödlichen Zusammenstoß mit den ICE-Kräften – gegen ein ICE-Fahrzeug trat, dessen Rücklicht beschädigte und sich daraufhin eine Auseinandersetzung mit den Bundesbeamten lieferte.

Das Bildmaterial zeigt einen aggressiven, hasserfüllten Mann, der die Arbeit der Einwanderungsbehörde mit Gewalt behinderte und dabei keinen Respekt für öffentliches Eigentum zeigte. Ein Mann, der ganz offensichtlich damit gerechnet hat, diese Waffe früher oder später auch einzusetzen.

(Auszug von RSS-Feed)

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Minneapolis: Linksextremisten proben den Bürgerkrieg

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Seit der tödlichen Schussabgabe auf eine Linksextremistin, die einen ICE-Agenten überfahren wollte, brodelt es in Minneapolis. Immer mehr Linksextremisten proben den Bürgerkrieg und bekämpfen die Bundesagenten.

Seit ein Beamter der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) die linksextreme Renee Good erschoss, als sie versuchte, ihn mit ihrem Auto zu überfahren, ist Minneapolis Schauplatz für gewalttätiges Chaos geworden. Donald Trump drohte damit, den Insurrection Act anzuwenden.

Die Stadt Minneapolis selbst verwandelt sich dabei zusehends in ein Kriegsgebiet. Die gewalttätigen Extremisten schreckten dabei nicht einmal davor zurück, ein FBI-Fahrzeug aufzubrechen und eine Waffe zu stehlen. Bei dem Verdächtigen handelt es sich den Berichten zufolge um einen “Latin Kings”-Gangster.

Wenn Präsident Trump den Insurrection Act anwendet, darf er auch US-Truppen in Minneapolis einsetzen, um gegen die linksextremistischen Horden vorzugehen.

Es ist bezeichnend, dass sich mehrere hochrangige Politiker der Demokraten – darunter Gouverneur Tim Waltz – hinter den linksterroristischen Mob stellen. Er forderte die Bürger seines Bundesstaates dazu auf, sich der “Besatzung” zu “widersetzen”.

Diese Gemengelage aus Linksextremisten, Ausländern und Kriminellen ist jedoch auch ein Pulverfass. Eine Eskalation mit Schießereien und mehreren Toten könnte zu landesweiten Protesten und Ausschreitungen führen.

Es scheint, als ob die Linken in den Vereinigten Staaten alles daran setzen, im ganzen Land erneut Gewalt und Unruhe zu säen – mit dem Ziel, US-Präsident Donald Trump zu desavouieren.

(Auszug von RSS-Feed)
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