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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

Klima-Urteil im Ungeist der Deutschen Umwelthilfe: So zerstören grünideologische Richter unsere Zukunft

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Vorschau ansehen Die deutsche Politik ist felsenfest entschlossen, Deutschland durch den Klimawahn in den wirtschaftlichen Ruin zu treiben – und in der Justiz findet sie auch dafür willige Komplizen. Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hat nun entschieden, dass das an sich schon irrwitzige, von der Ampel-Regierung 2023 verbrochene Klimaschutzprogramm nicht ausreicht, um die gesetzlichen Klimaziele zu erreichen. Die Klimaziele müssen […]
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☐ ☆ ✇ Report24

Bevölkerungsaustausch: Spaniens Linke spricht offen aus, was andere leugnen

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Die spanische Linkspolitikerin Irene Montero hat offen zugegeben, dass es bei der Migrationspolitik um den Bevölkerungsaustausch geht – und dass sie diesen gutheißt. “Integration” und “Humanität” sind am Ende nur Schlagworte, die von der Wahrheit ablenken sollen.

Irene Montero von der spanischen linksextremen Partei Podemos nimmt kein Blatt vor den Mund. In ihrer Rede in Saragossa sprach die ehemalige Ministerin vom Ziel, die “Faschisten und Rassisten” durch Migranten ersetzen zu wollen: Sie hoffe auf den Erfolg dieser “Ersetzungstheorie”. Der große Bevölkerungsaustausch ist demnach keine Verschwörungstheorie, sondern gelebte linke Politik.

Montero erklärte auf der Wahlkampfveranstaltung, dass die politischen Gegner durch die demografische Umformung Spaniens “weggefegt” werden sollen. Die Bevölkerungspolitik wird offen als politische Waffe verstanden. Deshalb sollten die rund eine halbe Million an illegalen Migranten im Land nicht nur legalisiert, sondern gleich zu Staatsbürgern gemacht werden.

Die Entscheidung der sozialistischen Sánchez-Regierung, Hunderttausende illegale Migranten zu legalisieren, bildet die juristische Grundlage dieses Projekts. Die Staatsbürgerschaft ist der nächste logische Schritt – inklusive des Wahlrechts. Und natürlich hofft man seitens der Linken, dass diese Leute dann auch die linken Parteien wählen.

Die Linken setzen dabei auf eine schrittweise erfolgende politische, kulturelle und demografische Verdrängung der einheimischen Bevölkerung. Bemerkenswert ist, wie offen Montero ethnische Kategorien bemüht, während sie gleichzeitig jede Form ethnischer Selbstbehauptung verteufelt. “Chinesisch, schwarz oder braun” – alles willkommen, solange es politisch verwertbar ist.

Damit wird allerdings auch deutlich, dass jeder Spanier, der seine Stimme Podemos oder den Sozialisten von Sanchez gibt, die ethnische und kulturelle Auslöschung des eigenen Volkes wählt. Der sogenannte “große Austausch” ist kein rechter Mythos, sondern ein linkes Projekt.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Forsa: Union bleibt vor AfD - deutlich mehr Nichtwähler als zuvor

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Vorschau ansehen Erst kommen die Nichtwähler und die Unentschlossenen, dann die Union, dann die AfD. Das ergab die jüngste Wahlumfrage von Forsa. Auch die Einschätzungen zur politischen Kompetenz verändern sich gegenüber der Vorwoche kaum.
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AfD-Kandidatin zur Schweriner OB-Wahl mit Unterstellungen zu Escort-Kuppelei angefeindet

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Vorschau ansehen In ihrem Kampf gegen die AfD schrecken die Linksmedien inzwischen nicht einmal mehr davor zurück, sich als Hüter der ansonsten so verhassten bürgerlich-spießigen Sexualmoral aufzuspielen. Petra Federau, mecklenburg-vorpommersche Landtagsabgeordnete und AfD-Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl in Schwerin, sagte ein Interview mit dem Regionalsender „TV Schwerin“ ab, nachdem Moderator Thomas Böhm (nicht zu verwechseln mit dem langjährigen […]
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☐ ☆ ✇ Report24

Ich war eine von euch – ich habe mich geirrt: Ein Brief an die Linken geht viral

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Auf X geht ein emotionaler Appell an die Linken viral: kein Aufruf von rechts, sondern von einer Nutzerin, die einst mit Feuereifer für die linke Utopie gekämpft hat – um mit der Zeit festzustellen, dass diese Bewegung inzwischen zutiefst destruktiv agiert. Absolut ehrlich stellt sie dar, wie sie sich radikalisiert hatte, ohne es zu bemerken, und wie sie realisieren musste, dass ihre Überzeugungen in Wahrheit nicht einmal mehr dem Funken gesunden Menschenverstandes standhielten. Ein Brief, der für Linke, Rechte und all die politisch Heimatlosen, die sich keiner Bubble anschließen wollen, lesenswert ist.

Nachfolgend lesen Sie das Posting der Nutzerin Farrah in deutscher Übersetzung (Übersetzung und Hervorhebungen durch Redaktion):

Ein Brief an die Linken

An diejenigen, die noch daran glauben, von jemandem, der einst auch daran glaubte.

Ich muss euch etwas sagen, und ich möchte, dass ihr mir zuhört, bevor ihr euch ein Urteil über mich bildet.

Ich war eine von euch. Nicht nur in irgendeiner fernen, theoretischen Weise. Ich war zutiefst eine von euch. Ich habe demonstriert. Ich habe Beiträge geteilt. Ich war fest davon überzeugt, dass die progressive Weltanschauung nicht nur moralisch richtig, sondern auch selbstverständlich war. Wer anderer Meinung war, war ignorant oder böswillig. Ich litt unter dem Trump-Derangement-Syndrom, aber ich beschwerte mich über alle Politiker. Ich konnte nicht erkennen, dass es darum ging, „das Beste“ auszuwählen. Ich kannte keinen Mittelweg.

Und das war es, was mich schließlich wachrüttelte: die Erkenntnis, dass ich keinen Mittelweg mehr zuließ. Mein Denken war völlig schwarz-weiß geworden. Ich hatte mich radikalisiert – langsam, unbemerkt –, ohne überhaupt zu merken, dass mir das passierte.

Der Moment der Klarheit kam nicht dramatisch. Er schlich sich durch die kleinen, unangenehmen Fragen ein, die ich mir zu stellen begann. Warum war ich mir so sicher? Warum empfand ich solche Wut gegenüber jedem, der auch nur geringfügig an meinen Positionen zweifelte? Wann hatte ich aufgehört zu denken und angefangen, einfach nur zu reagieren?

Als ich versuchte, diese Zweifel mit Freunden und Familie zu teilen – Menschen, die ich liebte, Menschen, die auf meiner Seite standen –, stieß ich nicht auf Gesprächsbereitschaft. Ich stieß auf eine Mauer. Eine ähnliche Mauer, wie ich sie zuvor für jeden errichtet hatte, der es wagte, mich und meine Positionen in Frage zu stellen.

„Keine Diskussion.“ „Du bist rechts geworden.“ Es wurden Lügen über meine Motive erfunden. Es spielte keine Rolle, dass ich in guter Absicht Fragen stellte. Das Hinterfragen selbst war das Verbrechen.

Das ist nicht normal. Eine politische Bewegung, die ihren eigenen Mitgliedern kritisches Denken verbietet, ist keine Bewegung für Gerechtigkeit. Es ist etwas ganz anderes. Damals hat mich das beunruhigt. Heute beunruhigt es mich noch mehr.

Erinnert ihr euch an die 1980er und 1990er Jahre? Ich schon. Wir hatten echte, bedeutungsvolle Arbeit im Bereich der Rassenbeziehungen geleistet. Die meisten Menschen im Westen interessierten sich wirklich nicht für die Hautfarbe anderer. War alles perfekt? Natürlich nicht. Aber wir waren auf einem guten Weg. Wir bauten etwas auf.

Und dann haben wir alles wieder auseinandergerissen. Wir haben beschlossen, dass jede kleine, ungeschickte zwischenmenschliche Interaktion eine „Mikroaggression” ist. Wir haben die Vergangenheit als hundertprozentig negativ umgedeutet, als ob nie etwas Anständiges erreicht worden wäre. Wir waren so besessen davon, jede noch so kleine Kränkung zu benennen, dass wir vergessen haben, wie echter Fortschritt aussieht. Wir haben die gute Arbeit zunichtegemacht und es Erleuchtung genannt.

Als ich begann, mit ehrlichen Augen hinzuschauen, waren die Widersprüche überall zu sehen. Wir beschlossen, dass Blackfacing eine Todsünde sei. Aber Womanfacing? Das war mutig und fabelhaft. Wir bestanden darauf, dass ganze Gesellschaften umstrukturiert werden müssten, um den Vorlieben eines Bruchteils der Bevölkerung gerecht zu werden, und wenn man das Tempo oder die Methode in Frage stellte, war man ein Fanatiker, böse oder faschistisch.

Wir haben die Verbrechen der westlichen Zivilisation – Sklaverei, Kindesmissbrauch durch die Kirche, Kolonialisierung – aufgearbeitet, und diese Aufarbeitung war wichtig. Aber dabei haben wir aufgehört. Nur der Westen wurde zur Rechenschaft gezogen. Der transatlantische Sklavenhandel war zwar ein Horror, aber es waren die Briten, die ihm ein Ende gesetzt haben. Der islamische Sklavenhandel hingegen dauerte Jahrhunderte an und besteht in einigen Bereichen bis heute fort. Wo bleibt die Aufarbeitung? Wer fordert sie?

Wir haben eine Welt geschaffen, in der es niemandem erlaubt ist, sich einfach niederzulassen und ein Leben aufzubauen. Indigene Völker müssen sich ständig als Opfer identifizieren. Alle Menschen europäischer Abstammung müssen sich ständig als Täter identifizieren – für Ereignisse, die Jahrhunderte zurückliegen. Doch niemand scheint daran interessiert zu sein, anzuerkennen, dass weiße Westler nicht die einzigen Kolonisatoren der Geschichte waren oder dass Kolonialisierung in milderer Form auch heute noch stattfindet.

Die Masseneinwanderung in westliche Länder ist eine Form der sanften Kolonialisierung. Dieser Satz wird einige von euch wütend machen. Aber bedenkt: Warum werden nur europäische und andere westliche Nationen unter Druck gesetzt, sich zu „diversifizieren”? Niemand kritisiert Nigeria, China oder lateinamerikanische Nationen für mangelnde Vielfalt und die Nichtförderung der Idee des Multikulturalismus. Nur Ländern mit weißer Mehrheit wird gesagt, dass ihre Kulturen verwässert werden müssen, sonst seien sie rassistisch. Der Wunsch, die einheimischen Völker und Kulturen der europäischen Nationen zu bewahren, ist keine Fremdenfeindlichkeit. Es ist ein Recht, das wir im 21. Jahrhundert jeder nicht-weißen Kultur auf der Erde zugestehen möchten. Aber anscheinend ist es eine Sünde, dies für uns selbst zu wollen oder zu erwarten.

Und wenn es speziell um die islamische Einwanderung in westliche Demokratien geht, gibt es unzählige Videos – keine Propaganda, sondern Muslime, die offen sprechen –, in denen eine Vision beschrieben wird, in der die Welt islamisch wird, in der die Scharia die säkulare Regierungsform ersetzt und in der ihre wachsende Zahl zu wachsender Macht führt. Das sind keine Verschwörungstheorien. Das sind mittlerweile öffentlich erklärte Absichten. Die Geschichte lehrt uns, was passiert, wenn diese Zahlen einen Wendepunkt erreichen: Die Freiheiten, die wir für selbstverständlich halten, beginnen zu erodieren. Einige wissen das, weil sie ehemalige Muslime sind. Einige wissen es, weil sie Westler sind, die zum Islam konvertiert sind und ihn als unzureichend empfanden. Sogar als beängstigend. Diese Besorgnis zu äußern, ist keine Islamophobie. Es ist Mustererkennung.

Sich Gedanken darüber zu machen, wie sich die Transmedizin auf junge Menschen auswirkt, ist nicht transphob. Zu fragen, wie sich die Transideologie auf die Rechte der Frauen und die Schwulen- und Lesbengemeinschaft auswirkt, ist keine Bigotterie. Das sind legitime Fragen, die ehrliche Antworten verdienen und nicht zum Schweigen gebracht werden sollten.

So vieles, was ich auf der linken Seite für selbstverständlich gehalten hatte, brach unter dem leichtesten Hauch von gesundem Menschenverstand zusammen. Ich musste etwas akzeptieren, gegen das ich mich jahrelang gewehrt hatte: Die Welt wird niemals perfekt sein. Das wird sie nicht. Und wenn ihr euer einziges Leben damit verbringt, gegen die Welt zu wettern, weil sie sich weigert, eure Utopie zu werden, werdet ihr verlieren. Schlimmer noch, ihr werdet den Rest von uns mit euch in den Abgrund reißen. Die Gesellschaft ständig zu zerreißen, weil sie einem unmöglichen Standard nicht gerecht werden kann, macht euch nicht gerecht. Es macht euch destruktiv.

Stattdessen begann ich, eine andere Frage zu stellen: „Wie lässt sich das optimal verbessern?“ Nicht Perfektion erreichen (#unmöglich). Nicht alles niederbrennen und aus der Asche eine Utopie aufbauen (ebenfalls unmöglich). Einfach besser werden. Was muss konkret verbessert werden, und wie erreichen wir das? Dieser Wandel – von ideologischer Wut zu praktischer Problemlösung – hat für mich alles verändert.

Das sind also die Dinge, die mich von der Linken weggetrieben haben. Nicht hin zur Rechten, sondern weg von dem, was aus der Linken geworden ist: reaktiv, unkritisch, feindselig gegenüber Andersdenkenden und zunehmend realitätsfern. Ich wurde nicht von der Rechten verändert, sondern von der Linken. Meiner Linken.

Wenn der Westen überleben will – und ich denke, dass es mittlerweile so ernst ist –, muss die Linke wieder anfangen zu denken. Wieder zu hinterfragen. Sie muss Beweise verlangen, statt Gehorsam zu fordern.

Deshalb bitte ich euch – ich flehe euch sogar an –, nachzudenken. Bedenkt, dass eine andere Sichtweise nicht gleichbedeutend mit Hass sein muss. Bedenkt, dass ihr euch in manchen Dingen geirrt haben könnt. Ich habe mich geirrt. Das ist kein Eingeständnis von Schwäche. Einen Fehler zuzugeben und einen anderen Weg einzuschlagen, ist mutiger, als weiter auf einem Weg zu marschieren, von dem man bereits ahnt, dass er in eine dunkle Richtung führt.

Ihr seid keine schlechten Menschen, weil ihr Fragen stellt. Ihr seid keine Verräter, weil ihr nachdenkt. Die Menschen, die euch etwas anderes erzählen, schützen euch nicht. Sie kontrollieren euch.

Das ist alles, worum ich euch bitte. Denkt einfach nach. Bitte.

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Die spinnen, die Berliner: Geisterstraßenbahn und Fahrgäste, die frierend stehenbleiben

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Vorschau ansehen Wer gestern in Berlin zu Arbeit musste, hatte wieder sein „Berliner Erlebnis“: Die Straßenbahn kommt, ausnahmsweise pünktlich um 7:22 Uhr. 20 Personen stehen am Bahnsteig, zitternd vor Kälte, die Schultern hochgezogen, der Atem sichtbar. Berlin im Februar 2026. Doch die Bahn hält nicht. Sie ist leer, sie ist warm, und sie fährt einfach durch. Und […]
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Hier schlägt die Justiz natürlich erbarmungslos zu: AfD-Jungpolitiker Halemba wegen Geldwäsche verurteilt

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Vorschau ansehen Der bayerische AfD-Landtagsabgeordnete Daniel Halemba ist vom Würzburger Amtsgericht wegen leichtfertiger Geldwäsche und gemeinschaftlicher Nötigung zu einer Geldstrafe von 30.400 Euro verurteilt worden;  von den Vorwürfen der Volksverhetzung und der versuchten Nötigung wurde er jedoch freigesprochen. Weil der 24-jährige Halemba beim Tatkomplex Geldwäsche aufgrund seines damaligen Alters noch unter das Jugendstrafrecht fiel, fand der Prozess […]
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Londons Linke marschiert für das iranische Regime – und gegen das Volk

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Seit dem 28. Dezember 2025 gehen im Iran landesweit Millionen Menschen gegen die Herrschaft des islamischen Terrorregimes auf die Straße. Die Antwort der Mullahs ist brutal, Sicherheitskräfte schießen mit Kriegswaffen in die Menschenmengen, verhaften Tausende, foltern Gefangene, vergewaltigen Frauen und verhängen einen nahezu flächendeckenden Internet-Blackout, um die Gräueltaten vor der Welt zu verschleiern. Im Westen wird für die Mörder demonstriert.

Das islamische Regime des Iran hat bis jetzt laut oppositionellen Berichten aus dem Land über 80.000 Demonstranten getötet. Teils mit schweren Maschinengewehren auf Pickups, teils mit Schrotflinten, teils in “Handarbeit” mit Bauchaufschlitzen und Brüste abschneiden. Keine Bestialität, keine Perversion ist den islamischen Schergen fremd. So wie schon die Hamas beim Überfall auf Israel begehen sie die größten Grausamkeiten im Namen ihres Glaubens, denn die Opfer (damals Juden, heute die Perser) sind Gegner des islamischen Regimes, damit Gegner des Islam, damit ihrer Ansicht nach niedriger als Tiere und alle zu vernichten. Frauen werden vor ihrer Hinrichtung oder Ermordung gezielt vergewaltigt, damit sie den religiösen Überzeugungen nach nicht in den Himmel kommen. Das wird im Iran seit der islamischen Revolution so praktiziert.

Während die persischen Bürger (die Menschen dort sehen sich als nicht-muslimische Perser) für ihre Freiheit sterben, marschieren am 31. Januar 2026 in London woke Linke mit Hamas-Unterstützern durch die Innenstadt und feiern offen das Regime, das gerade Zehntausende seiner eigenen Landsleute abschlachtet. Bei der großen „Pro-Palestine“-Demonstration wehen nicht nur die „palästinensischen“ Fahnen, sondern auch die offiziellen Flaggen der Islamischen Republik Iran mit dem „Allah“-Emblem sowie gelbe Hisbollah-Fahnen. Die Teilnehmer skandieren „Say it clear, say it loud – Khamenei makes us proud“ (Sag es klar, sag es laut, Khamenei macht uns stolz) und bekunden damit ihre Loyalität zum obersten Führer und Schlächter des Iran.

Diese Bilder aus London sind weder Einzelfall noch Zufall. Seit Oktober 2023 haben „propalästinensische“ Kundgebungen in britischen Städten wiederholt die Symbole iranisch gesteuerter Milizen wie der Hisbollah gezeigt. Doch seit 2026 erreicht die offene Regime-Sympathie einen neuen Höhepunkt. Linke „Aktivisten“ und Islamisten stehen Seite an Seite, während sie die Hintermänner von Hamas und Hisbollah feiern, exakt jenes islamischen Regimes, das zu Hause die Protestierenden massakriert.

Das ist die wahre Bedeutung des Slogans „Globalize the Intifada“. Er bedeutet nichts anderes als die weltweite Verbreitung und Unterstützung terroristischer Gewalt im Namen der islamischen Herrschaft. Die Allianz zwischen westlichen Linken und islamischen, vom Iran unterstützten Religionsterroristen ist keine „Solidarität“ mit „Palästina“, sie ist eine ideologische Bankrotterklärung der woken Linken. Im Namen des „Antiimperialismus“ unterstützen sie eine theokratische Diktatur, die ihre eigene Bevölkerung abschlachtet, nur weil sie gegen Israel und gegen die westliche Gesellschaft steht.

Aber nicht nur in London gehen die Freunde von Hamas und Ayatollahs offen auf die Straße, um ihre Unterstützung für die Herrschaft des Islam und das Töten Ungläubiger zu bekunden. In allen Straßen Westeuropas wehen die Fahnen der vom iranischen Regime unterstützten Hamas. Die Islamofaschisten sind unter uns, sie haben keine Angst, sich zu zeigen. Sie warten auf ihren Moment. Was sie machen werden, wenn sie sich stark genug fühlen, haben sie in Israel am 7. Oktober 2023 gezeigt. Und sie zeigen es gerade im Iran. Der Islamofaschismus kennt keinen Kompromiss, er kennt keine Gnade.

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Mecklenburg-Vorpommern CDU schließt Kooperation mit Linkspartei nicht aus

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Der CDU-Spitzenkandidat in Mecklenburg-Vorpommern will „unbedingt“ regieren, nicht aber mit der AfD.

Der CDU-Spitzenkandidat in Mecklenburg-Vorpommern ist offen für eine Zusammenarbeit mit SPD und Linken nach der Landtagswahl. Im Nordosten liegt die AfD derzeit weit vorn.

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Degenerierte Eliten: Epstein-Akten zeigen immer weitere unfassbare Abgründe

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Immer höhere Kassenbeiträge für immer weniger Leistungen: CDU will, dass Bürger ihre Zahnarztkosten selbst tragen

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Vorschau ansehen Die Vollalimentierung von immer mehr “Leistungsbeziehern” gibt auch dem deutschen Gesundheitssystem endgültig den Rest – und auch hier sind diejenigen die Leidtragenden, die seit Jahrzehnten einbezahlt haben. Die Krankenkassen erhöhen ihre Beiträge in immer kürzeren Abständen immer drastischer. Seit 2017 explodieren die Gesundheitskosten, letztes Jahr lagen sie bei 340 Milliarden Euro. Dies dürfte kaum allein […]
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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

Je unbedeutender die SPD wird, desto antidemokratischer pöbelt sie im Bundestag

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Vorschau ansehen Die Pläne von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, Bundestagsmitarbeitern bei Sicherheitsbedenken die staatliche Finanzierung zu entziehen und den Zugang zum Parlament zu verweigern, ist ein weiterer durchschaubarer Versuch, die Arbeit der AfD zu sabotieren und stößt bei SPD und Grünen natürlich auf euphorische Zustimmung. Dirk Wiese, der unsägliche Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, sonderte dazu sein ewig gleiches […]
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☐ ☆ ✇ Report24

US-Bürgermeister: Anti-ICE-Demonstranten werden bezahlt

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Immer wieder kommt es zu Debatten darüber, ob die Anti-ICE-Proteste nicht auch das Resultat gezielter Destabilisierungsmaßnahmen sind. Bezahlte Berufsdemonstranten gehören mit dazu. Ein Bürgermeister aus Kalifornien äußerte entsprechende Vorwürfe.

Es gibt organische Proteste, die dem Unmut der Menschen entspringen, aber auch gezielte Maßnahmen zur Destabilisierung mithilfe von Berufsdemonstranten. Schon in der Vergangenheit gab es immer wieder Aussagen von Anti-ICE-Demonstranten, die zugaben, für ihre Proteste bezahlt zu werden.

Eine dieser bezahlten Demonstranten gab beispielsweise zu, 25 Dollar pro Stunde für ihre “Arbeit” als Berufsdemonstrantin zu erhalten.

Der republikanische Bürgermeister von El Cajon in Kalifornien, Bill Wells, erklärte, dass die Republikaner nicht gegen Joe Bidens Politik der offenen Grenzen demonstriert hätten, weil die Konservativen im Gegensatz zu den Linken keine bezahlten Demonstranten hätten und auch eine Zerstörung des Landes ablehnen würden.

Wells erklärte, die Republikaner hätten keinen George Soros, der solche Operationen finanziere. “Diese Leute erhalten zwischen achtzig und hunderttausend Dollar im Jahr”, so der Bürgermeister in Bezug auf die linken Berufsdemonstranten. Angesichts der zunehmenden Gewalt durch diese Anti-ICE-Demonstranten wäre es sogar denkbar, dass die Finanziers hinter diesen Protesten wegen Terrorismus-Unterstützung angeklagt werden. Denn schlussendlich ist dies nichts anderes als Inlandsterrorismus, zumal Bundesbeamte gezielt angegriffen und an ihrer Arbeit gehindert werden.

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Jauchzet und frohlocket, Deutsche: Ein Viertel der untergetauchten Asylbewerber ist straffällig!

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Vorschau ansehen Vorletzte Woche sorgte die Meldung für Fassungslosigkeit, dass in Rheinland-Pfalz innerhalb von anderthalb Jahren 923 Asylbewerber aus ihren Aufnahmeeinrichtungen verschwunden sind, ohne dass man wüsste, wohin. Dies wird euphemistisch als „abgängig“ bezeichnet – und von den 923 „Abgängigen“ in Rheinland-Pfalz haben 208 bereits eine Strafakte, wie das Mainzer Integrationsministerium nun mitteilte. Insgesamt 638 Ermittlungsverfahren sind […]
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Totales Abschiebeversagen in NRW: Wer nicht zuhause angetroffen wird, darf bleiben

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Vorschau ansehen Eine Anfrage der AfD hat das ungeheuerliche Ausmaß an gescheiterten Abschiebungen in Nordrhein-Westfalen enthüllt. Das Ministerium für Flucht und Integration, dessen Ministerin Josefine Paul letzte Woche wegen der Vertuschung ihres Versagens im Zusammenhang mit der nicht vollzogenen Ausweisung des Solingen-Attentäters vom August 2024 letzte Woche zurücktrat, teilte mit, dass zwischen 2023 und dem 31. Oktober […]
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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

„Süddeutsche“: Niemand wird gezwungen, den digitalen Euro zu nutzen…

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Vorschau ansehen Am Freitag wartete die „Süddeutsche Zeitung“ mal wieder mit einem Propaganda-Artikel zum digitalen Euro auf. Hinweise auf Konsequenzen und Nebenwirkungen sucht man vergeblich. Neuer Tiefpunkt im deutschen Journalismus. Der digitale Euro erscheint hier nicht als politisches Projekt mit Sprengkraft, sondern als sanftes Heilsversprechen, als Hosianna mit Orgelbegleitung. Sorgfältig gesegnet mit dem Weihwasser der Europäischen Zentralbank […]
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Unfähige von der Leyen: Die EU-Kommission will ganz Europa bevormunden – aber kriegt nicht mal simplen Bürokratieabbau hin

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Vorschau ansehen Von allen Seiten mehrt sich die Kritik an der EU und ihren verfilzten Strukturen. Nun bescheinigt auch noch eine neue Studie des Wirtschaftsverbands Gesamtmetall der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen ein klares Versagen beim versprochenen Bürokratieabbau. Statt eines „beispiellosen“ Regelungsabbaus, wie von der Leyen angekündigt, produzierte Brüssel 2025 so viele Rechtsakte wie seit 2010 […]
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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Die Linke, die Reichsacht und die Kallas

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Unsere meistgelesenen Artikel des Monats Januar. Unterschiedliche Themen, ein roter Faden: In den folgenden Artikeln geht es um das Auseinanderdriften von Anspruch und Wirklichkeit – [...]

Der Beitrag Die Linke, die Reichsacht und die Kallas erschien zuerst auf .

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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

UN vor der Pleite – und natürlich ist der böse Trump schuld

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Vorschau ansehen UN-Generalsekretär Antonio Guterres stimmte mal wieder ein grosses Lamento an: Seine Vereinten Nationen sind pleite. Die UN, die sich weltweit als moralischer Papiertiger in alles einmischt und auf allen diplomatischen Parketts daheim ist, eine ideologische Agenda in souveräne Nationalstaaten hineinträgt und mit ihrer Klima- und Nachhaltigkeits-, Vielfalts- und Migrationsagenda gewachsenen Wohlstand, Industrien und Kulturräume in […]
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Linksradikalismus Der Fall Anne Lewerenz: Konsequent weggeschaut

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Sächsische Landesbeamte Anne Lewerenz als Versammlungsleiterin der Demo in Leipzig-Connewitz am 17. Januar in der ZDF-Sendung Frontal. Beamtin Lewerenz: Laut MDR „einer der führenden Köpfe hinter der Bewegung“. Foto: Bildschirmaufnahme ZDF-Frontal

Eine sächsische Landesbeamtin engagiert sich für eine antiisraelische Gruppe und leitet eine in Teilen linksextreme Demonstration. Der Fall Anne Lewerenz offenbart einmal mehr die Heuchelei der etablierten Politik.

Dieser Beitrag JF-Plus Icon PremiumLinksradikalismus Der Fall Anne Lewerenz: Konsequent weggeschaut wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Fatales BGH-Urteil zur ausländischen Mieter-Nachnamen: Abzocke mit der „Rassismus”-Keule künftig noch simpler und lukrativer

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Vorschau ansehen Der Bundesgerichtshof hat mit einem Urteil gegen einen Immobilienmakler aus Südhessen den Weg für eine weitere Flut von Klagen wegen angeblicher Diskriminierung geebnet. Die pakistanischstämmige Humaira Waseem hatte sich im November 2022 im Internet auf eine von dem Makler angebotene Wohnung beworben, aber eine sofortige Absage erhalten, weil keine Besichtigungstermine mehr verfügbar seien. Als sie […]
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Ein Igel ohne Zwiebelringe: Wie der “Plagiats-Voigt” zum Rächer des fremden Federschmucks wurde

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Einem Politiker ist kein wirklicher Gefallen getan, wenn er in der Öffentlichkeit nicht durch sachinhaltliche Kenntnis in Erinnerung bleibt, sondern durch eine Nebensache, die mit der eigentlichen Kompetenz nur wenig zu tun hat. Mario Voigt hat sich in die Köpfe vieler Menschen eingebrannt, weil er Björn Höcke den Unterschied zwischen Mett und Gehacktem referierte. Vor […]
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Und für diesen Rotz zahlen wir Rundfunkgebühren: Linker NDR-„Kabarettist“ hisst US-Flagge auf Grönland – zum Ärger der Einheimischen

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Vorschau ansehen Wie alle „Satiresendungen“ des ÖRR, handelt es sich auch beim NDR-Format „Extra 3“ um nichts anderes, als eine primitive linke Propagandaschleuder. Dies zeigte sich auch am Mittwoch, als der Kabarettist Maxi Schafroth, nach Grönland reiste, sich als Amerikaner ausgab und versuchte, vor dem Kulturzentrum der grönländischen Hauptstadt Nuuk eine US-Flagge zu hissen. Damit stachelte er […]
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3 Millionen neue Epstein-Dokumente: Neue peinliche Enthüllungen über Bill Gates und US-Democrats

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Vorschau ansehen Noch mehr Epstein-Akten! Das US-Justizministerium hat am Freitag weitere Dokumente aus seinen Ermittlungsakten zu Jeffrey Epstein freigegeben: „Heute veröffentlichen wir über drei Millionen Seiten, darunter mehr als 2000 Videos und insgesamt 180.000 Bilder. Das bedeutet, dass das Ministerium gemäß dem Gesetz rund dreieinhalb Millionen Seiten erstellt hat“, erklärte laut “Bild” der stellvertretende US-Generalstaatsanwalt Todd Blanche […]
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Er war Habecks Justizopfer in der „Schwachkopf“-Affäre: Stefan Niehoff ist gestorben

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Vorschau ansehen In der vergangenen Nacht starb mit 65 Jahren der Rentner Stefan Niehoff, der es dank Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck zu bundesweiter und sogar internationaler Bekanntheit brachte. Weil Niehoff Habeck in einem von ihm lediglich weiterverbreiteten Meme in Anlehnung an einen Werbespot als „Schwachkopf professionell“ bezeichnet hatte, trat der geballte Justizapparat des politikhörigen Linksstaats gegen ihn auf […]
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Müller-Milch schlägt zurück: Molkerei-Chef Theo Müller geht juristisch gegen die Hetzer vom „Campact“ vor

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Vorschau ansehen “Müllermilch”-Chef Theo Müller zeigt, dass er auch mit 86 Jahren nicht bereit ist, sich von linken Irren auf der Nase herumtanzen zu lassen: Der Patriarch geht nun juristisch gegen die linksradikale Hetzorganisation “Campact” vor. Diese überzieht derzeit das ganze Land mit Plakaten und Projektionen, auf denen sie Müller Nähe zur AfD vorwirft und den Eindruck […]
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Anhaltende Rache an einem Corona-Kritiker? Münchner Journalistik-Professor wird vom Freistaat Bayern weiter schikaniert

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Vorschau ansehen Der „Freistaat“ Bayern geht weiter gnadenlos gegen den Journalistik-Professor Michael Meyen von der Münchner Ludwigs-Maximilians-Universität (LMU) vor. Zum zweiten Mal wurde ihm das Gehalt gekürzt – diesmal wegen „umfangreichen öffentlichen Aktivitäten in der Zeit einer Krankschreibung“, wie Landesanwaltschaft Bayern mitteilte. Gemeint seien unter anderem Auftritte bei Diskussionsveranstaltungen, Interviews, Artikel und Videos, die Meyen in den […]
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Uschi Glas macht’s vor: 90 Jahre später Hausieren gehen mit der familiären Nazi-Erbschuld ist der neue deutsche Haltungs-Volkssport

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Vorschau ansehen Bei Sandra Maischberger setzte sich am Dienstag die neue deutsche Unsitte fort, dass Prominente sich in pathostriefendem Selbstmitleid damit auseinandersetzten, dass irgendwelche Verwandte von ihnen, Nazis waren und dies damit verknüpfen, ihre infantilen Ansichten zum aktuellen Weltgeschehen zum Besten zu geben. Diesmal war es die 81-jährige Uschi Glas, die sich auf diesem Gebiet austoben durfte. […]
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“Linke Zecke” – Babler fühlt sich beleidigt, FPÖ soll zahlen

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Die FPÖ soll 5.000 Euro zahlen, weil FPÖ-Chef Herbert Kickl den SPÖ-Vorsitzenden Andreas Babler auf einer Veranstaltung in Linz “linke Zecke” nannte. Aber freiheitliche Politiker sollen sich stets als “Nazis” und “Rechtsextremisten” bezeichnen lassen?

In der Politik kommt es immer wieder zu verbalen Angriffen auf den politischen Gegner. So weit, so normal. Doch während sich FPÖ-Politiker immer wieder als “Nazis” oder “Rechtsextremisten” beschimpfen lassen müssen, reagiert man seitens der SPÖ allergisch auf harte Worte aus der freiheitlichen Ecke.

Sozialisten-Chef Andreas Babler verklagte nämlich die FPÖ, weil deren Chef Herbert Kickl bei der Mai-Ansprache am Urfahraner Markt in Linz in Bezug auf eine linksextreme Anti-FPÖ-Demo erklärte, “die linken Zecken” hätten “wieder Oberwasser, weil eine linke Zecke in Wien als Vizekanzler das Sagen hat”. Das Video, welches auf dem Youtube-Kanal der FPÖ abrufbar ist, wurde dabei als Beweis angeführt.

Nun, ganz abgesehen davon, dass der Begriff “Zecke” schon sehr lange Zeit unter anderem in der Jugendsprache oder unter Fußball-Fans rivalisierender Vereine benutzt wird, steht “linke Zecke” sinnbildlich für Sozialisten, Kommunisten und andere Linksextremisten, die auf Kosten der Gesellschaft leben. Dabei geht es weniger um Entmenschlichung, sondern um die Symbolik – so wie man beispielsweise eine sehr anhängliche Person auch “Klammeräffchen” nennt. Eine simple Bildsprache eben.

Gerade im politischen Geschäft gehören scharfe Kanten und Zuspitzungen dazu. Doch Richter Stefan Romstorfer vom Straflandesgericht Wien schlug sich auf die Seite Bablers und dessen Anwalt, der Kickl seinerseits vorwarf, einen Tiervergleich gemacht zu haben, “wie man ihn nur aus der NS-Zeit” kenne. Der Tatbestand der üblen Nachrede sei erfüllt, die FPÖ müsse Babler binnen 14 Tagen 5.000 Euro überweisen, die Verfahrenskosten übernehmen und das Urteil auf YouTube veröffentlichen.

FPÖ-Anwalt Christoph Völk, der auf Beispiele im linken Milieu hinwies, ebenso wie auf den von den Linken gerne benutzten Begriff “Nazi-Schwein”, sieht die Aussagen des FPÖ-Chefs von der Meinungsfreiheit gedeckt und kündigte Berufung wegen Nichtigkeit, Schuld und Strafe an. Er werde “bis nach Straßburg”, zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, gehen.

Immerhin geht es hierbei auch darum, dass es im politischen Wettbewerb schon einmal rauer zugehen darf. Vor allem Politiker müssen hier ein dickes Fell haben. Das gehört zum Beruf dazu. Auch wenn der Vizekanzler es vielleicht anders sieht. Aber die von ihm offensichtlich geschätzten kommunistischen Despoten Lenin und Stalin hatten auch ihre Probleme mit der Meinungsfreiheit…

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