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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Ein Essay Die Evangelische Kirche und die Habgier der Frommen

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Im Innenraum des Magdeburger Doms sind die Sitzbänke leer, die Kirche schlecht besucht

Die Evangelische Kirche in Deutschland steht vor einer existenziellen Herausforderung: Während die Mitgliederzahlen dramatisch sinken, wird die Kirche immer mehr zur staatlich finanzierten Institution.

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☐ ☆ ✇ Report24

Minnesota-Lüge geht weiter: Linker Journalist Lemon in Wahrheit an Angriff auf Kirche beteiligt

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Nach den beiden Linksextremisten Renée Good und Alex Pretti wird nun der schwarze Journalist Don Lemon als unschuldiges Opfer der US-Behörden durch die Weltpresse gezerrt. “Er habe nur einen Gottesdienst besuchen wollen” und “er wollte nur dokumentieren” sind zwei weit verbreitete Lügen. Tatsächlich war er an der Planung und Durchführung eines linksextremen Angriffs auf eine christliche Kirche beteiligt. Wir haben die Details, die der Mainstream verschweigt.

Die Deutsche Tagesschau (ARD) berichtet frech, er wäre festgenommen worden, “…nachdem er bei einem Protest gegen die ICE-Behörde gefilmt hatte”. Der ORF schreibt, mutmaßlich getrieben von linkem Hass: “Evangelikale Podcaster und Unterstützer von Präsident Donald Trump forderten überdies die Festnahme Lemons, weil er über die Protestaktion berichtet hatte.”

Don Lemon, ein ehemaliger Moderator beim linken US-Nachrichtensender CNN, verspottete im Jahr 2023 die republikanische Präsidentschaftskandidatin Nikki Haley. Er äußerte sich auf eine Art und Weise über das Alter der Politikerin, welche von Linken immer den Konservativen vorgeworfen wird. In einer Live-Sendung von CNN This Morning sagte er im Zusammenhang mit einer Diskussion über das Alter von Politikern, dass Haley mit 51 Jahren „nicht mehr in ihrer Prime“ sei (also nicht mehr in der Hochphase ihres Lebens/ ihrer Karriere). Er fügte hinzu, eine Frau sei „in den 20ern, 30ern und vielleicht 40ern“ in ihrer Prime-Zeit. CNN untersuchte den Vorfall und stellte “wiederholtes problematisches Verhalten gegenüber Kolleginnen” fest. Er wurde gefeuert.

Dies dürfte zu einer politischen Radikalisierung des Mannes geführt haben, der damit zu spielen weiß, dass ihn Linke aufgrund seiner dunklen Hautfarbe ohnehin sofort als Propheten verehren. Das führte letztendlich zum aktuellen Vorfall, der in Systemmedien falsch, unvollständig oder verzerrt dargestellt wird.

Am 18. Januar 2026 kam es während eines regulären Gottesdienstes in der Cities Church in St. Paul im US-Bundesstaat Minnesota zu massiven Störungen. Eine Gruppe anti-staatlicher Aktivisten drang in die Kirche ein, skandierte Parolen gegen die Einwanderungsbehörde ICE und konfrontierte den Pastor, der zugleich Beamter der US-Behörde Immigration and Customs Enforcement ist. Berichten zufolge verließen Familien und Kinder panisch das Gebäude. Bei der Kirche handelt es sich um eine evangelikale christliche Gemeinde, die sich als Gemeinschaft von Christen versteht, die Jesus Christus verehren und gemeinsam Gottesdienst feiern.

Die Linksextremisten suchten die Kirche als Ziel aus, weil einer der Pastoren in seinem zivilen Beruf für die US-Einwanderungsbehörde ICE tätig ist. Sie erachteten es als gute Idee, zu diesem Zweck einen Gottesdienst, besucht von Familien mit Kindern und anderen friedlichen Gläubigen, anzugreifen. Der betreffende Pastor David Easterwood, der bei ICE als acting field office director (leitender Direktor des St. Paul Field Office für Enforcement and Removal Operations) arbeitet, war nicht vor Ort und damit nicht im Dienst. Der Angriff war somit mehrfach sinnlos und gotteslästerlich.

Mitten in dieser Aktion befand sich Don Lemon. Er filmte die Vorgänge über Stunden hinweg und veröffentlichte einen umfangreichen Livestream auf seinem YouTube-Kanal. Öffentlich erklärte er später, lediglich journalistisch berichtet zu haben. Die Ermittlungsbehörden sehen das anders, begonnen mit dem Umstand, dass er in die Planung (Briefing) der Linksextremisten involviert war.

Videoaufnahmen aus dem Livestream sowie weitere veröffentlichte Clips zeigen Lemon nicht als distanzierten Beobachter, sondern als aktiven Teil der Aktion. Er betrat gemeinsam mit den Aktivisten die Kirche, rief Parolen, konfrontierte Gemeindemitglieder und geriet verbal mit dem Pastor aneinander. In mehreren Szenen ist zu sehen, wie Kirchenbesucher am Verlassen des Gebäudes gehindert oder bedrängt wurden.

Die US-Justiz wirft Lemon vor, an einer koordinierten Störung eines Gottesdienstes beteiligt gewesen zu sein und damit religiöse Freiheitsrechte verletzt zu haben. Grundlage der Anklage sind der sogenannte FACE Act sowie der Ku-Klux-Klan-Act von 1871, der Verschwörungen gegen Bürgerrechte unter Strafe stellt. Das hat besondere Würze, denn der Ku-Klux-Klan war der bewaffnete Arm der linken US-Demokraten zu einer Zeit, wo sie politisch nicht erfolgreich war und ihre Ideen (Rassismus und Sklavenhaltung) mit Terrorismus durchsetzen wollten. Insgesamt wurden im Zuge des Angriffs auf die Kirche neun Personen angeklagt, darunter auch die Journalistin Georgia Fort.

Am 30. Januar 2026 wurde Lemon in Los Angeles von Bundesbeamten festgenommen, als er über die Grammy Awards berichtete. Noch am selben Tag erschien er vor Gericht und wurde ohne Kaution auf freien Fuß gesetzt. Er plädierte auf nicht schuldig und kündigte an, juristisch gegen die Anklage vorzugehen.

Aus konservativer Sicht gilt die Festnahme als notwendiger Schritt zur Durchsetzung von Recht und Ordnung. Kommentatoren sehen darin ein Signal, dass auch prominente linke Journalisten nicht über dem Gesetz stehen. Besonders hervorgehoben wird, dass eine Grand Jury aus Bürgern die Anklage erhob und damit deren Legitimität bestätigte.

Die liberale Medienlandschaft in den USA reagierte hingegen mit scharfer Kritik. Organisationen und Kommentatoren sprechen von einem Angriff auf die Pressefreiheit und werfen der Trump-Administration politische Vergeltung vor. Lemon selbst stellt sich als Opfer staatlicher Repression dar und verweist auf seine jahrzehntelange Tätigkeit als Journalist. Weil linke Journalisten gut vernetzt sind, wird nur diese eine Seite der Geschichte an die Kollegen in Europa weitergegeben, welche sie ohne Eigendenkleistung reproduzieren, um “ihrer” linken Seite zu dienen.

Zentral für das Verfahren sind die umfangreichen Videoaufnahmen, darunter Lemons eigener mehrstündiger Livestream. In diesen spricht er vorab von einer geplanten Aktion, nimmt an Briefings teil und kommentiert das Geschehen aktiv. Die Staatsanwaltschaft wertet dies als Beleg für Mitwirkung und nicht bloßes Beobachten.

Der Fall zeigt einmal mehr, dass linke Journalisten glauben, über Recht und Gesetz zu stehen. Sie sind auch keine distanzierten Beobachter, sondern nehmen häufig aktiv als Aktivisten am Geschehen teil – und geben in der Folge vor, neutral und sachlich zu berichten, während sie in Wahrheit Propaganda verbreiten.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Dresdens langer Weg aus der Asche

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Vorschau ansehen Vom Zwinger über die Hofkirche bis zum Mathematisch-Physikalischen Salon: Dresdens Baukunst war stets ein Labor, in dem ästhetische Ideen auf technische Präzision trafen.
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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Katholische Kirche Vatikan bestätigt Ausschluß von AfD-Politiker aus Ehrenamt

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AfD-Abgeordneter im Saarländischen Landtag, Christoph Schaufert: Von 2016 bis 2024 im Verwaltungsrat seiner Pfarrei. (Themenbild)

Mit dem Segen von „ganz oben“: Der Ausschluß eines saarländischen AfD-Landtagsabgeordneten aus dem Verwaltungsrat seiner Pfarrei ist nun rechtskräftig. Dieser reagiert mit einem Kirchenaustritt.

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Armutszuwanderung NRW-Städte entziehen EU-Ausländern die Sozialleistungen

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In Duisburg-Marxloh wohnen besonders viele Roma und sorgen mit vermüllten Straßen für Ärger. Einige dieser EU-Ausländer müssen Deutschland nun verlassen.

Roma aus Rumänien und Bulgarien nutzen eine EU-Regel, um sich in Deutschland Sozialleistungen zu erschleichen. Vier Städte in NRW beenden nun den Mißbrauch und zwingen die EU-Ausländer zur Ausreise.

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Wahlkampf gegen rechts Nicht mehr Kirche, nur noch Haltung

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Der Landesbischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Friedrich Kramer

Die Evangelische Kirche kündigt zu den Wahlen in Sachsen-Anhalt eine gezielte Kampagne gegen die AfD an. Platte Slogans sollen das Bundesland vor den rechten „Irrlehrern“ bewahren. Dabei bringen sich die Menschen längst selbst in Sicherheit – und zwar vor dieser sogenannten Kirche. Ein Kommentar.

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☐ ☆ ✇ NachDenkSeiten

Interview Patrik Baab mit Albrecht Müller

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Der Journalist Patrik Baab hat mit dem Herausgeber der NachDenkSeiten ein Interview geführt. Anlass war dessen Ende vergangenen Jahres erschienenes Buch „Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein“. Hier ist der Link zum Gespräch. Und hier folgt die Inhaltsübersicht.

Inhaltsübersicht

00:00 – Einführung: Vom Bombenkrieg zur Politik
02:10 – Kindheit im Krieg: Erinnerung an Mannheim, Heilbronn, Würzburg
05:40 – Flüchtlinge, Verlust und das „Nie wieder Krieg“
09:00 – Adenauer und die Wiederbewaffnung
13:30 – Gustav Heinemann und sein Bruch mit der CDU
18:00 – Verpasste Wiedervereinigung 1952–54
22:50 – Die SPD der Nachkriegszeit und ihre Werte
27:10 – Studium, Redenschreiber bei Karl Schiller, Ostpolitik: Wandel durch Annäherung
32:30 – Willy Brandt und die neue Ära der Verständigung
36:45 – Vom Frieden zur Aufrüstung: Die vergessene Lehre
40:20 – Wie die NachDenkSeiten entstanden
45:10 – Gegenöffentlichkeit und der Preis der Unabhängigkeit
49:00 – Transatlantische Abhängigkeit und Rüstungsinteressen
53:30 – Brandmauern, Parteien und die verlorene Volksnähe
57:00 – Der Appell: „Wir wollen wieder ein Volk der guten Nachbarn sein“

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☐ ☆ ✇ NachDenkSeiten

Meditation im Blick auf das Neue Jahr

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Die NachDenkSeiten haben – glücklicherweise – verschieden denkende und fühlende Leserinnen und Leser – auch solche mit sehr verschiedenem geistigen und religiösen Hintergrund. Jetzt hat uns ein Leser einen Text geschickt, den wir im Blick auf das neue Jahr veröffentlichen. Vorweg seine Mail an uns:

Liebe NachDenkSeiten, vielleicht, oder eher wahrscheinlich erinnern Sie sich nicht, aber vor einem Jahr haben Sie mit Versen aus einem traditionellen Geburtstagslied den Leserinnen und Lesern ein gutes neues Jahr gewünscht. Ich habe damals mit Augenzwinkern angeboten, dass im Bedarfsfall ich das für dieses Jahr übernehmen könnte. Sie schrieben damals, dass ich das schon mal vormerken solle.

Ich habe überlegt, wie solch ein Text zum Jahresende mit Ausblick auf das neue Jahr aussehen könnte, und bin zu dem Entschluss gekommen, dass alle diejenigen, die nach Kräften versuchen, die Welt ein wenig besser zu machen, vor allem eine starke innere Kraft benötigen, um unbeirrbar den entsprechenden eigenen Weg zu gehen.

Für mich als (pensionierter) Pfarrer ist das der Glaube an eine göttliche Kraft, die auch den Mann aus Nazareth geleitet und befähigt hat, seinen Weg zu gehen. Es ist der Weg des Friedens, der auch mit dem „Feind“ eine zweite Meile geht, der sich denen zu wendet, die am Rand der Gesellschaft stehen und der die dafür notwendigen Auseinandersetzungen nicht scheut.

Entsprechend habe ich keine allgemeinen Wünsche für das neue Jahr anzubieten, von denen man Dutzende im Internet lesen kann. Ich habe eine Meditation zu einem der mir liebsten Verse des alten Testaments gewählt, den neunten Vers aus Psalm 31. Ich bin mir nicht sicher, ob es für die NachDenkSeiten passt – das müssen Sie entscheiden, aber es ist nunmal meine Überzeugung und mein Glaube, aus der ich lebe, und andernfalls würde ich mich verbiegen.

Joachim Dierks

Meditation zu Psalm 31,9

Du stellst meine Füße auf weiten Raum…

Nicht ich stelle
sondern du stellst
Gott
liebender Vater
treuer Begleiter
geduldig und gütig

Du stellst mich
nicht irgendjemanden
Namenlosen
sondern mich
dir lieb und teuer
einzigartig
unverwechselbar

Du rufst mich bei meinem Namen.
mich
als Gewordener
als der ich bin, wie ich bin
als der ich sein werde, wie ich sein werde
ein bisschen krumm
ein bisschen schief
vielleicht
kantig oder glatt
dick oder dickköpfig
leicht oder leichtgläubig
sensibel oder dickhäutig
egal
liebenswert
der Liebe wert auf jeden Fall
auf ewig

Du stellst mich,
wirfst mich nicht
auch nicht raus
schubst mich nicht vor dir her

Du stellst mich hin
heute
morgen
wie im neuen Jahr
mich
der ich immer wieder nicht aus und ein weiß
du stellst mich hin
und sagst: Lauf!

Auch wenn ich falle,
wenn ich mich in die Ecke verkrieche
hinhocke
weil ich müde bin
zweifele an mir
an meiner Zukunft
meinen Begabungen
meinen Möglichkeiten
auch wenn ich verzweifelt bin
weil die anderen es mal wieder zu packen scheinen
das große Los ziehen
schneller sind
erfolgreicher
mächtiger
schöner
schlauer
gewitzter,
hipp und auf dem Laufenden
oder einfach nur angepasster
gerissener
schamloser
skrupelloser

in dem Meer von unendlichen Angeboten und Verlockungen,
Möglichkeiten und Chancen
und damit auch unendlichen Möglichkeiten, zu versagen,
zu verpassen,
daneben zu liegen,
nicht zu genügen,
bist du es Gott
der mich auf die Füße stellt und sagt:
lauf, du bist nicht allein
ich bin da
ich bin bei dir

Du stellst mich
auf die Füße
gerade hin
ich muss nicht buckeln
nicht auf die Knie fallen
muss mich nicht schämen
nicht heucheln
nichts recht machen
nicht ewig dankbar sein
mich nicht ständig entschuldigen
und auch nicht demütig um Gnade bitten
Du ziehst mir auch nicht den Boden unter den Füßen weg
ich kann gehen
losgehen
aufrecht

Ja
laufen muss ich schon selbst
dort, wo du mich hinstellst
in die Welt
die ist, wie sie ist
du planierst sie nicht ein
machst die Hügel nicht gerade
füllst nicht die Täler auf
räumst mir nichts aus dem Weg
Der Raum, in den du mich stellst,
ist weit
keine enge Muffbude
keine Absteige
kein enges Loch
kein Abgrund
sondern Licht
Luft und Weite

Weiter Raum
ist leerer Raum
keine vorgespurten Loipen
kein Navigationssystem
kein Netz
kein doppelter Boden

Leerer Raum ist offen für Wagnisse
und deshalb Irrtümer
Irrwege
Sackgassen
wir können scheitern
verpassen
verlieren
versagen
uns ängstigen
den Mut verlieren
und fallen
weil es aber dein Raum ist, Gott,
so fallen wir doch nie tiefer
als in deine bergenden Arme.

Es ist dein Raum, Gott,
wenn wir auf dich vertrauen,
kann wahr werden
was wir hoffen
ja nicht einmal zu hoffen wagen
was wir noch nie im Blickfeld hatten
wenn wir auf dich vertrauen
muss das,
was schon immer so war,
nicht so bleiben wie es war.

Es ist doch dein Raum, Gott.
wo große Weite
nicht ängstigt
verwirrt
lähmt
sondern Perspektiven aufzeigt
Möglichkeiten eröffnet
gestern
heute
und im Neuen Jahr
es sind Wege,
die aus der Unendlichkeit deiner Liebe
in die Freiheit führen.
Hört mal, was noch im 31. Psalm steht:

vertrauen – nicht zuschanden werden lassen – erretten – zuneigen – helfen – sein – leiten – führen – herausziehen – anbefehlen – erlösen – sich freuen – fröhlich sein – ansehen – annehmen – nicht übergeben – stellen – hoffen – sprechen – stehen – leuchten.

Mehr braucht es nicht im neuen Jahr.

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☐ ☆ ✇ MWGFD

Mich kriegen die nicht mehr auf die andere Seite. – Jürgen Fliege im Gespräch mit Johannes Clasen

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veröffentlicht am 09.09.2025; Autorin: Elisabeth Maria Der evangelische Pfarrer Jürgen Fliege ist als Fernsehpfarrer eines der bekannten Gesichter, die während der Corona-Jahre kritisch nachfragten. Im Gespräch mit Johannes Clasen schildert er seine Erfahrungen: zwischen persönlicher Erkrankung, einer inszenierten Angstkampagne, seiner Enttäuschung über die Kirchen und seiner tiefen Überzeugung, dass Vertrauen in das Leben und in […]

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