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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Biathletin Passler vor Heim-Olympia mit positivem Dopingtest

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Vorschau ansehen Vier Tage vor dem Start der Olympischen Winterspiele gibt es einen Dopingfall. Die betroffene Italienerin stammt aus Antholz, dem Austragungsort der Biathlonrennen.
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Rückruf von Babynahrung: EU-Behörde schaltet sich ein

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Vorschau ansehen In mehreren Ländern werden vorsorglich bestimmte Säuglingsnahrung zurückgerufen. In einer Zutat könnte ein Toxin enthalten sein. Die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit schaltet sich ein.
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Krawalle in Turin: Mehr als 30 Verletzte

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Vorschau ansehen In der norditalienischen Großstadt protestieren Tausende gegen die Schließung eines linken Kulturzentrums. Es kommt zu schweren Ausschreitungen.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Einmal Trevi-Brunnen: zwei Euro - Rom verlangt Eintritt

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Vorschau ansehen Italien kämpft mit dem Massentourismus. Die Liste der Monumente, für die man Eintrittsgeld zahlen muss, wird länger. Rom nimmt nun zwei Euro für einen Besuch des Trevi-Brunnens – von Touristen.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Mysterium Pasta: Dem geheimnisvollen Zusammenhalt der Spaghetti auf der Spur

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Vorschau ansehen Was sorgt dafür, dass klassische Spaghetti in kochendem Wasser ihre Form behalten, während glutenfreie Nudeln oft zerfallen und klebrig werden? Wussten Sie, dass Salz im Kochwasser vor allem eine chemische Funktion hat? Antworten liefern neue Forschungsergebnisse der schwedischen Universität Lund und Nudelexperte Paolo Roberto.
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☐ ☆ ✇ Report24

Islam-Fanatiker fordert Entfernung von Plastikschwein aus Feinkost-Schaufenster

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Nicht einmal Plastikschweine in einem Feinkostladen sind vor dem Zorn fanatischer Mohammedaner sicher. In der italienischen Stadt Padua fordert ein hochrangiger Vertreter der dortigen Mohammedaner-Gemeinde die Entfernung des Schweins.

In der italienischen Stadt Padua hat ein neu eröffnetes Delikatessengeschäft den Zorn der Führung der lokalen Mohammedaner-Gemeinde auf sich gezogen. Stein des Anstoßes ist ein Plastikschwein, welches laut dem Mohammedaner-Vertreter “beleidigend” und “geschmacklos” sei.

Das Schwein, das im Schaufenster des Delis Mortadella… e Non Solo platziert ist, dient der Werbung für die Sandwiches und Wurstwaren des Geschäfts, die überwiegend aus Schweinefleisch bestehen. Laut der italienischen Zeitung Il Giornale forderte Salim El Mauoed, regionaler Vizepräsident der Mohammedaner-Gemeinde von Padua, sowohl die Geschäftsinhaber als auch die örtlichen Behörden zum Eingreifen auf.

Er behauptet, dieses Plastikschwein würde die Islamgläubigen beleidigen, welche dort vorbeigingen. Doch selbst die mohammedanischen Angestellten des Geschäfts haben kein Problem damit – und auch nicht damit, mit Schweinefleisch zu arbeiten. Sie stellen sich demonstrativ hinter ihren Arbeitgeber und gegen den Islam-Fanatiker.

Die Stadtverwaltung erklärte, dass es keine rechtlichen Gründe gebe, dem Unternehmen die Platzierung des Schweins zu verbieten. Die Schweinesymbolik ist ein zentrales Element des Markenauftritts des Ladens und erscheint nicht nur im Schaufenster, sondern auch im Logo, in Werbematerialien und auf öffentlich geteilten Artikeln in sozialen Medien.

Allerdings zeigt sich damit wieder einmal, wie sehr fanatische Mohammedaner auf das alltägliche Leben in Europa Einfluss nehmen wollen. Kritiker monieren bereits seit langem, dass jene Islamgläubigen, die mit dem westlichen Lebensstil nicht einverstanden sind, doch genügend moslemische Länder zur Auswahl haben, in welche sie umziehen können.

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Erdrutsch auf Sizilien: Eine Stadt steht am Abgrund

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Vorschau ansehen Ein Erdrutsch in Niscemi auf Sizilien wird wohl einen Teil der Stadt zerstören. Seit Tagen sackt dort der Boden ab, Gebäude sind abgestürzt - und die Menschen stehen vor den Scherben ihrer Existenz.
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☐ ☆ ✇ Report24

Folter, Vergewaltigung, Blutbad – Marokkaner vor Gericht

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Ein drogensüchtiger Marokkaner vergewaltigte eine behinderte Italienerin und hinterließ ein Blutbad. Die Einsatzkräfte waren schockiert über das Ausmaß des Gewaltausbruchs. Der Täter saß bereits zuvor wegen gewalttätiger Übergriffe gegenüber der Frau in Haft.

In einer Wohnung in der italienischen Stadt Treviso spielten sich grauenhafte Szenen ab. Eine 49-jährige behinderte Frau schilderte vor Gericht eine Nacht der Folter, die in blankem Terror endete. Ermittler beschrieben den Tatort später als Szene “authentischen Horrors”, Blut an Böden, Möbeln und sogar auf der Terrasse. Der Angeklagte: ein 41-jähriger marokkanischer Staatsbürger mit Vorstrafen, Drogen- und Alkoholproblemen.

Vor Gericht legte die Frau eine Aussage ab, die erschüttert. “Ich wurde geschlagen, mit einem Cuttermesser gefoltert, und dann hat er mich auch mit einer Flasche vergewaltigt”, sagte sie. Der Täter ließ sie bewusstlos und schwer verletzt zurück. Die Beziehung zwischen Opfer und Täter war den italienischen Medienberichten zufolge von Beginn an ein Pulverfass. Trotz einer früheren Verurteilung wegen Misshandlung der Frau und ihres kleinen Sohnes ließ sie ihn nach seiner Haft wieder in ihre Wohnung zurück. Sie hoffte, er werde ihr bei ihrer Behinderung helfen, und glaubte seinem Versprechen: “Ich habe mich geändert, du wirst sehen, jetzt wird es zwischen uns funktionieren.”

Bereits Monate vor der Tat eskalierte die Gewalt erneut. Ab September 2024 soll der Mann die Frau zunehmend geschlagen, ihr mit einem Küchenmesser gedroht und erklärt haben: “Wir werden beide heute Nacht hier sterben.” Am 5. Januar 2025 erreichte das Inferno seinen Höhepunkt. Angetrieben von Alkohol und Kokain habe er sie brutal verprügelt, ins Badezimmer gezerrt und „gegen das Bidet geschleudert, bis sie das Bewusstsein verlor“, wie es im Gerichtssaal hieß.

Als die Frau am nächsten Morgen den Notruf 118 wählte und flehte: “Kommt, er hat mich massakriert”, fanden Rettungskräfte eine Wohnung vor, die wie ein Schlachtfeld aussah. Der Angeklagte lag auf dem Bett, umgeben von Drogenutensilien, Alufolie und Crackpfeife. Trotzdem bestreitet er bis heute die Vorwürfe und behauptet, die schwere Halsverletzung sei ein “Unfall auf dem Weg ins Bad” gewesen. Der Mann sitzt derzeit im Gefängnis Santa Bona und wartet auf das Urteil. Ihm werden Misshandlung, schwere Körperverletzung und sexuelle Gewalt vorgeworfen. Das Strafmaß wird am 19. Februar verkündet.

Nun stellt sich nur noch die Frage, ob der Täter – wie so oft – auf die Unterstützung der italienischen Kuscheljustiz zählen kann, oder aber ob es für die schwer misshandelte Frau doch noch etwas Gerechtigkeit geben wird. Mehr noch wird deutlich, dass dieser drogensüchtige und gewalttätige Marokkaner generell eine Gefahr für die Sicherheit von Frauen darstellt.

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☐ ☆ ✇ Report24

Cloudflare gegen Italien: Wie ein EU-Land das ganze Internet zensieren will

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In Europa ist der Zensurwahn besonders stark ausgeprägt. Dies zeigt sich auch in einem aktuellen Fall: Die italienischen Behörden setzen den Internetdienstanbieter Cloudflare unter Druck. In Italien illegale Inhalte sollen nämlich weltweit gesperrt werden. Wenn das Schule macht …

Der Internetdienstanbieter Cloudflare wurde laut dem CEO und Gründer des Unternehmens, Matthew Prince, in Italien mit einer Geldstrafe von 17 Millionen US-Dollar belegt. Grund dafür sei, dass das Unternehmen sich geweigert habe, an einem italienischen Zensurmechanismus teilzunehmen. In diesem spezifischen Fall ging es um ein von der italienischen Medienaufsicht AGCOM (Autorità per le Garanzie nelle Comunicazioni) kontrolliertes System mit dem Namen “Piracy Shield”.

Dabei geht es um die Bekämpfung von illegalen Streamingdiensten, welche den finanziellen Interessen italienischer und europäischer Medienkonzerne schaden. Das Problem dabei ist, dass private Akteure im Auftrag dieser Unternehmen Webseiten, IP-Adressen und Domains an das “Piracy Shield”-System melden, welches daraufhin Internetdienstleister wie Cloudflare dazu verpflichtet, diese innerhalb von nur einer halben Stunde zu blockieren.

Prince kritisiert, dass dies ohne richterliche Anordnung und ausreichende vorherige Prüfungen geschieht. Man umgehe rechtsstaatliche Verfahren. Zudem greife man tief in die technische Infrastruktur des Internets ein. Die betreffenden Seiten würden nicht nur in Italien selbst zensiert, sondern weltweit. Damit würde Rom darauf bestehen, dass eine “undurchsichtige europäische Medienkungelei diktieren soll, was online erlaubt ist und was nicht”.

Sein Unternehmen würde deshalb “die Beendigung der Cybersecurity-Leistungen im Wert von Millionen US‑Dollar, die wir den kommenden Olympischen Spielen Mailand–Cortina pro bono bereitstellen”, in Betracht ziehen. Auch steht “die Einstellung von Cloudflares kostenlosen Cybersecurity-Diensten für alle Nutzer mit Sitz in Italien” zur Disposition. Weiters überlege man “den Abzug aller Server aus italienischen Städten” und stampfe sämtliche Pläne ein, “ein Cloudflare-Büro in Italien aufzubauen oder irgendwelche Investitionen im Land zu tätigen”. Er erklärte weiter:

Wer dumme Spiele spielt, gewinnt dumme Preise. Auch wenn es Dinge gibt, die ich anders handhaben würde als die aktuelle US-Regierung, schätze ich @JDVance, weil er eine Führungsrolle dabei übernimmt anzuerkennen, dass diese Art von Regulierung ein grundlegendes Thema unfairer Handelspraktiken ist – und zugleich demokratische Werte bedroht. Und in diesem Fall hat @ElonMusk recht: #FreeSpeech ist entscheidend und wird von einer realitätsfernen Kungelei sehr verstörter europäischer Entscheidungsträger angegriffen.

Cloudflare sei der Ansicht, dass Italien genauso wie alle Länder das Recht habe, Inhalte auf Netzwerken innerhalb seiner eigenen Grenzen zu regulieren. Doch dies müsse nach den Grundsätzen des Rechtsstaates und eines ordnungsgemäßen Verfahrens geschehen. “Und Italien hat ganz sicher kein Recht, zu regulieren, was im Internet in den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, Kanada, China, Brasilien, Indien oder irgendwo außerhalb seiner Grenzen erlaubt ist oder nicht”, so Prince abschließend.

Dabei trifft er einen wichtigen Punkt. Man stelle sich beispielsweise vor, Saudi-Arabien und andere Moslem-Staaten würden die Sperre sämtlicher Bilder und Videos von nichtverschleierten Frauen fordern – und das nicht nur im eigenen Land, sondern global. Auch andere Staaten könnten bestimmte, in ihrem Land illegale, aber woanders legale Inhalte global sperren lassen. Das Ergebnis wäre ein weltweites Zensurregime, welches die Freiheit des Internets grundlegend erschüttert.

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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Warum Italien die Ukraine-Hilfen hinauszögert

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Vorschau ansehen Die Italien-Korrespondentin der russischen Nachrichtenagentur TASS hat in einem Artikel das Verhalten der italienischen Ministerpräsidentin Meloni erklärt, die sich offen gegen den Raub der russischen Gelder ausgesprochen hat, obwohl sie zuvor brav für alle anti-russischen Maßnahmen und Sanktionen gestimmt hat. Ich habe den TASS-Artikel übersetzt. Beginn der Übersetzung: Hat Meloni Kiew verraten? Warum Italien die […]
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☐ ☆ ✇ Contra24

Ende der Illusion: Italiens Verteidigungsminister räumt Niederlage der Ukraine ein

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Sogar in Italien ist man mittlerweile zum Schluss gekommen, dass die Ukraine um Gebietsabtretungen nicht herumkommen wird. Selbst mit westlicher Hilfe sei dies unmöglich. Von …

Der Beitrag Ende der Illusion: Italiens Verteidigungsminister räumt Niederlage der Ukraine ein erschien zuerst auf Contra24.

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