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☐ ☆ ✇ Fox News

London police launch criminal investigation into former UK ambassador to US with alleged Epstein ties

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Police in the United Kingdom announced a criminal investigation Tuesday into Peter Mandelson, Britain's former ambassador to the United States, after the U.S. Department of Justice (DOJ) released millions of court documents related to disgraced financier Jeffrey Epstein.

Metropolitan Police Cmdr. Ella Marriot in London said following the DOJ documents dump, the Met received "a number of reports" into alleged misconduct in public office, including a referral from the UK government.

"I can confirm that the Metropolitan Police has now launched an investigation into a 72-year-old man, a former Government Minister, for misconduct in public office offenses," Marriot wrote in a statement.

RESURFACED PHOTO LINKS MAMDANI TO EPSTEIN-CONNECTED PUBLICIST AT NEW YORK CITY EVENT

"The Met will continue to assess all relevant information brought to our attention as part of this investigation and won’t be commenting any further at this time," she added.

Mandelson resigned Sunday from the governing Labour Party amid allegations he received $75,000 in payments from Epstein and shared sensitive government information after the 2008 financial crisis.

HOUSE OVERSIGHT COMMITTEE TO SUBPOENA LES WEXNER, 2 OTHERS IN EPSTEIN INVESTIGATION

Prime Minister Keir Starmer abruptly fired Mandelson from his ambassadorial position in September following the release of emails between Mandelson and Epstein.

Starmer on Monday requested an urgent review of Mandelson’s communications with Epstein while he was in office.

The House of Lords announced on Tuesday Mandelson is stepping down.

"He will cease to be a member tomorrow," the House of Lords told Fox News Digital. "We have no comment on any possible police investigation."

Epstein died by suicide in 2019 while in federal custody.

He was awaiting trial on charges including sex trafficking of minors and conspiracy to commit sex trafficking of minors.

The Associated Press contributed to this report.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Epstein-Akten: Clintons sagen Ende Februar aus - Ärger für früheren britischen Minister

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Vorschau ansehen Bill Clinton taucht mehrfach in den Epstein-Akten auf. Bisher hatte der frühere US-Präsident eine Aussage vor dem Kongress verweigert. Jetzt lenkt er ein. Auch in London und Norwegen schlägt der Skandal Wellen.
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☐ ☆ ✇ Breitbart

Epstein-Linked Mandelson Resigns From Parliament as Police Announce Investigation

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Former ambassador to the United States Lord Peter 'Prince of Darkness' Mandelson will resign from the House of Lords following the release of emails with convicted paedophile financier Jeffrey Epstein, which the Metropolitan Police said they are reviewing.

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Bill Clinton, Steve Bannon, Ehud Barak Epstein-Akten bringen internationale Polit-Prominenz in Erklärungsnot

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Ex-US-Präsident Bill Clinton (m.) war einer der prominenten Kontakte des Sextäters Jeffrey Epstein (l.).

Die Unruhe in der internationalen Politprominenz steigt mit jeder weiteren Veröffentlichung aus den Epstein-Akten. Nun sieht sich auch ein Ex-US-Präsident gezwungen, sich zu äußern.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Epstein-Skandal: Ehemaliger britischer Botschafter gibt Sitz im Oberhaus ab

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Vorschau ansehen Der frühere britische Botschafter Peter Mandelson gibt seinen Sitz im britischen Oberhaus ab. Zudem kündigt die EU eine Überprüfung an – Mandelson war 2004 bis 2008 EU-Handelskommissar.
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☐ ☆ ✇ Breitbart

Watch Live: Hearing on Holding the Clintons in Contempt of Congress

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The House Committee on Rules discusses the reports to the House of Representatives calling for holding the Clintons in contempt of Congress on Monday, February 2.

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Epstein Emails Reveal Sex Predator's Shocking Claims About Bill Gates

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The latest release of the Epstein files includes a 2013 email from the disgraced financier and sex predator to himself about the Microsoft co-founder in which Epstein claims Gates caught an STD after "sex with Russians girls" and wanted to slip antibiotics to his wife instead of telling her. Gates insists the claims are "completely false."

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☐ ☆ ✇ Breitbart

'Wildest Party on Your Island?' Email Drop Reveals Elon Musk Seeking Vacation with Jeffrey Epstein

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Newly released documents from the Jeffrey Epstein files show that Tesla and SpaceX CEO Elon Musk corresponded with the convicted sex offender in 2012 and 2013, discussing potential visits to Epstein's private island, with Musk asking the disgraced financier "What day/night will be the wildest party on your island?"

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Damage Control: Starmer Calls For 'Prince of Darkness' Mandelson, His Ex-U.S. Ambassador, to Quit Parliament Over Epstein Emails

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Further revelations about potentially criminal conduct of the UK's former ambassador to Washington in the Epstein emails.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Französischer Ex-Minister Lang räumt Kontakte zu Epstein ein

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Vorschau ansehen in den am Freitag vom US-Justizministerium veröffentlichten Akten zum Fall Epstein tauchen wieder die Namen zahlreicher einflussreicher Persönlichkeiten auf, darunter auch der ehemalige französische Kultur- und Bildungsminister Jack Lang.
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☐ ☆ ✇ Report24

Die neuen Nennungen von Sebastian Kurz in den Epstein-Dokumenten des DOJ

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Über drei Millionen neue Epstein-Dokumente: Untergangspropheten sind momentan außer Rand und Band. Eine qualifizierte Aufarbeitung findet kaum statt – wie auch bei der Menge an Dokumenten. Aus bloßen Erwähnungen, teilweise in Newslettern oder Zeitungsausschnitten, werden Skandale gezimmert, die keine sind – und sich bestenfalls rufschädigend auswirken. Wenn, dann müssen Vorwürfe Hand und Fuß haben. Sebastian Kurz taucht mindestens viermal in den neuen Dokumenten auf – wir analysieren diese im Detail.

Vorweg: Dass ein Name in den Dokumenten des verurteilten und “verunfallten” Sexualstraftäters Jeffrey Epstein auftaucht, bedeutet gar nichts. Selbst weniger helle Köpfe müssen zugeben, dass man in über 9 Millionen Seiten so gut wie jede Buchstabenkombination finden wird, wenn man nur lange genug sucht – das erinnert an das Herbeitesten einer Pandemie durch PCR-Tests.

Wichtig ist nicht, wie oft ein Name in den Dokumenten genannt wird, sondern in welchem Kontext. Wir beginnen unsere Analyse mit Sebastian Kurz – und sind der Ansicht, dass beispielsweise das globalistische Systemmedium der Standard einmal mehr an dieser Aufgabe gescheitert ist. Wir beginnen unsere Suche am Server des DOJ (Department of Justice, Justizministerium). Die simple Namenssuche, die noch keine Schreibfehler oder Abkürzungen berücksichtigt, wirft vier Treffer aus.

Wir haben diese vier Fundorte ausgewertet.

Ein geplantes Treffen im Jahr 2014

Es existiert ein Dokument von Camilla Reksten-Monsen aus dem Jahr 2014, das sich an Jeffrey Epstein richtete. Darin wird eine Gästeliste übermittelt für eine Abendveranstaltung im “Haus von Mort” am Dienstag – also vermutlich am 23. September 2014. Man wolle sich mit den Herrschaften über die “Independent Commission on Multilateralism” sowie den Mittleren Osten unterhalten. Diese Erwähnung beweist freilich nicht, dass Kurz bei diesem Gespräch anwesend war. Dazu müsste man prüfen, wo er sich an diesem Tag aufgehalten hat.

Camilla Reksten-Monsen ist eine norwegisch-amerikanische Expertin im Bereich internationale Politik und Friedensförderung. Sie arbeitet seit vielen Jahren beim International Peace Institute (IPI), einer vorgeblich unabhängigen NGO, die sich mit nicht-kommerziellen Forschungs- und Beratungstätigkeiten beschäftigt. Der Sitz der Organisation ist New York. Das Ziel sei die “Stärkung multilateraler Zusammenarbeit und die Friedenssicherung”.

Als Treffpunkt wurde das Haus von Mortimer Zuckerman ausgesucht. Das ist ein kanadisch-amerikanischer Milliardär, Medienunternehmer, Zeitschriftenherausgeber und Investor. Er ist Mitbegründer, Vorstandsvorsitzender und ehemaliger CEO von Boston Properties, einem der größten 
Immobilien-Investmentfonds (REITs) in den USA. Zuckerman ist außerdem Eigentümer und Herausgeber von US News & World Report und dessen Chefredakteur. Zuvor besaß er die New York Daily News, The Atlantic und Fast Company.

Eine Erwähnung in einem Chat mit Terje Rød-Larsen: Die Soros-Universität

In den Unterlagen befindet sich ein Dokument, in dem der norwegische Diplomat Terje Rød-Larsen sich mit Jeffrey Epstein und einer unbekannten Person unterhält (zensiert). In diesem Gespräch erwähnt Rød-Larsen, dass sein “guter Freund” Sebastian Kurz gerade zum Kanzler in Österreich gewählt wurde und in Kürze sein Kabinett zusammenstellen werde. Das wurde im Zusammenhang mit der Verlegung von George Soros’ CEU-Universität von Budapest nach Wien diskutiert. Hier zeigt sich eine internationale Seilschaft, die sicher nicht im Sinne der österreichischen Steuerzahler handelt.

Das Dokument ist ein Chatprotokoll aus iMessage, das konkrete Gespräch zwischen drei Personen, eine davon Jeffrey Epstein, fand offenbar am 22. November 2017 statt.

FBI News Briefing

Die dritte Erwähnung hat keinen tieferen Sinn, den man in Richtung Verschwörungen oder Skandale interpretieren oder weiter hinterfragen könnte. Der Name Kurz taucht im Newsletter des FBI am 12. November 2020 auf, dem FBI Public Affairs News Briefing. Dieses hatte keine Sicherheitsstufe und ist als “externes E-Mail” gekennzeichnet. Es ging um die Antiterror-Maßnahmen in Österreich.

Beiläufige Erwähnung in einem Mail von Neal Berger

Neal Berger, Präsident von Eagle’s View Capital Management LLC, verfasste am 22. Oktober 2017 ein Investoren-Update als Rundschreiben, einer der Empfänger war Jeffrey Epstein. Es handelte sich hier nicht um eine direkte Kommunikation. Er beschreibt im Abschnitt „Anger“ (Wut) die Alt-Right-Bewegung als Folge wirtschaftlicher und sozialer Entwicklungen, nicht als eigenständige politische Idee. In diesem Kontext erwähnt er die Wahl von Sebastian Kurz. Auch diese Fundstelle ist als “Erwähnung” zu benennen, die keinen tieferen Sinn hat und keine Rückschlüsse auf eine wie auch immer geartete Verbindung zwischen Kurz und Epstein zulässt.

Conclusio

Das Auftauchen des Namen Sebastian Kurz löste im Dezember 2025 einen mittleren Skandal in der österreichischen Medienwelt aus. Das linksextreme Randgruppenblatt “Der Standard” hatte behauptet, Steve Bannon habe sich mit Kurz treffen wollen, Epstein habe das vermittelt. Dabei hatte der Standard die Absender des Mails vertauscht und Sebastian Kurz Dinge unterstellt, die nicht zutrafen – der Rest der gleichgeschalteten Medienmeute schrieb ab. Sebastian Kurz verlangte zu Recht einen Widerruf.

Nicht zuletzt deshalb ist es wichtig, korrekt zu arbeiten. Die neuen vier Fundstellen existieren und sind für jedermann auf der Seite des US-Verteidigungsministeriums einsehbar. Darüber gibt es nichts zu diskutieren. Zwei dieser Fundstellen sind völlig unproblematisch und haben mit Sebastian Kurz als Person nichts zu tun, von seiner Erwähnung konnte er nichts wissen.

Aufklärungsbedürftig hingegen sind die ersten beiden Fundstellen, doch hier muss man Sebastian Kurz selbst fragen: 1. Hat er am Treffen mit Epstein am 23. September 2014 teilgenommen? Im Dokument wird er als FM genannt – was mit “Foreign Minister” (Außenminister) zu übersetzen ist, und auch auf alle anderen so gekennzeichneten Personen zu diesem Zeitpunkt zutrifft. Das bedeutet aber nicht zwingend, dass Kurz von diesem Dokument wusste, von diesem Termin wusste und auch nicht dass er daran teilgenommen hat.

Ebenso wenig kann man Kurz anlasten, dass er von Gesprächen des Terje Rød-Larsen mit Jeffrey Epstein wusste, der sich sehr darüber freute, dass man mit Kurz als Kanzler nun die Kaderschmiede von George Soros aus Ungarn nach Wien holen könne. Das Einzige, was wir bislang belastbar in der Hand halten, sind diese Dokumente.

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Grammys: Trump Threatens to Sue ‘Total Loser’ Trevor Noah After He Said President Visited Epstein Island with Bill Clinton

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Donald Trump threatened Monday to begin legal action against "loser" Trevor Noah after the comedian said the president visited convicted sex offender Jeffrey Epstein’s island and needs it again to "hang out" with Bill Clinton.

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☐ ☆ ✇ apolut

Großer Knall mit Happy End | Von Paul Clemente

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Großer Knall mit Happy End | Von Paul Clemente
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Großer Knall mit Happy End | Von Paul Clemente

Epstein-Leaking

Ein Kommentar von Paul Clemente.

Das ist wie bei spannenden Krimi-Serien: In jeder Folge lauert das Publikum nach neuen Indizien. Und mit jedem Teil kommt es der Auflösung näher. Nach diesem dramaturgischen Schema publiziert auch das US-Justizministerium seine Dokumente zum Fall Jeffrey Epstein. In der neuesten „Folge“ gibt es drei Millionen Seiten zu bestaunen. Plus tausende Videos und Fotos.

Stichtag für diese Mammut-Publikation war eigentlich der 19. Dezember 2025. Aber daraus wurde nichts. Der Vize-Justizminister Todd Blanche erklärte: Hunderte von Anwälten mussten den Dokumenten-Wust erst prüfen, um einige Passagen zum Schutz der Opfer einzuschwärzen. 

Dabei dürften die Opfer kaum jemanden interessieren. Wer würde die Autobiographie einer minderjährigen Prostituierten lesen? Wenige. Und weshalb? Weil Täter interessanter sind. Die großen Tiere. Die Monster. Die Bestien. Das war immer so. Darüber hinaus hofft jeder, die Namen seiner politischen Gegner dort zu finden. Demokraten erwarten, dass Trump kräftig geleakt wird, während Republikaner auf weitere Verstrickung der Clintons setzen. Klar, wenn man den Gegner nicht durch politische Kompetenz besiegt, versucht man ihn moralisch zu diskreditieren. In England könnte sich der Kontakt zwischen Epstein und Prinz Andrew gar als Sargnagel für die bröckelnde Monarchie erweisen. 

Kurzum: Die Epstein-Akten sind zur politischen Waffe geworden. In einer Zeit, wo Politiker selbst nach endlosen Misserfolgen nicht zurücktreten, wird deren Erwähnung in den Epstein-Dokumenten zur letzten Hoffnung.

Auch das Leaking der vergangenen Tage ließ Emotionen aufkochen. Natürlich liegt eine vollständige Auswertung in ferner Zukunft. Es gilt nämlich zu differenzieren:

  • 1. Wer stand mit Epstein bloß in Kontakt, ohne Wissen um den Pädo-Ring?
  • 2. Wer wusste vom Lolita-Verleih, ohne die Polizei einzuschalten.
  • 3. Wer war „Kunde“ beim Verkauf von Minderjährigen?

Das dürfte die Justiz noch lange beschäftigen. Trotzdem haben ambitionierte Medien erste Highlight aus dem Datensumpf gefischt.

Da ist beispielsweise Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit. Die hatte 2013, begleitet von einer Freundin, drei Tage auf Epsteins Anwesen in Florida abgehangen. Ihr Name findet sich über tausendmal in den Dokumenten. Mette-Marits Kommentar zu dem Leak: „Jeffrey Epstein ist selbst für seine Handlungen verantwortlich. Ich muss die Verantwortung dafür übernehmen, dass ich Epsteins Hintergrund nicht besser überprüft habe." Da macht jemand auf naiv. Oder sollte sie wirklich verpasst haben, dass Epstein vorbestraft war. Eingeknastet im Jahr 2008, aufgrund zweier Delikte, die er selber eingeräumt hatte: Wegen Vermittlung einer minderjährigen Person zur Prostitution und zweitens wegen Aufforderung dazu. Dafür erhielt er 13 Monate Knast. Und darüber sollen spätere Freunde nichts erfahren haben? 

Das gilt auch für Prinz Andrew. Einen Monat, nach Epsteins Entlassung, organisierte er für den Herzog von York ein Dinner mit einer 26-jährigen Russin. Außerdem wird er von manchen Medien als „The invisible Man“ identifiziert. Eine unbekannte Person, die mit Epsteins Lebensgefährtin Ghislaine Maxwell in Kontakt stand. Den lud Kuppel-König Eppstein zu einem Inselbesuch mit „5 umwerfenden Rothaarigen". Allerdings erteilte der Unsichtbare ihm eine Absage.

Die heißeste Überraschung bei dem Leaking? Natürlich die Mails von Elon Musk. Im Jahr 2012 lud Epstein ihn auf seine Insel. In einem Schreiben befragt er den High Tech-Milliardär über die Anzahl seiner Begleiter. Damit ausreichend Hubschrauber für den Transport zur Insel bereit stünden. Musks Antwort: Er käme nur in Begleitung seiner damaligen Freundin, der Schauspielerin Talulah Riley. O-Ton Musk: „An welchem Tag oder in welcher Nacht wird es die wildeste Party auf unserer Insel geben?“ Im Jahr darauf plante Musk eine Karibiktour. Dabei fragte er Epstein:  „Werde über die Feiertage in der Gegend der Britischen Jungferninseln/ St. Barth sein. Gibt es einen guten Zeitpunkt für einen Besuch?" Epstein habe ihn für die Zeit nach dem Jahreswechsel eingeladen.

Ob Musk besagte Partys tatsächlich besucht hat? Wissen wir nicht. 2025 beteuerte der Tesla-Chef auf X:

„Epstein hat versucht, mich auf seine Insel zu locken, und ich habe ABGELEHNT".

Jetzt legte der High Tech-Unternehmer nach:

„Niemand hat sich so sehr für die Veröffentlichung der Epstein-Akten eingesetzt wie ich, und ich bin froh, dass es endlich so weit ist. Ich hatte nur sehr wenig Kontakt zu Epstein und habe wiederholte Einladungen auf seine Insel oder in seinen ,Lolita Express’ abgelehnt. Mir war aber durchaus bewusst, dass einige E-Mails mit ihm falsch interpretiert und von Kritikern benutzt werden könnten, um meinen Ruf zu schädigen. Das ist mir egal. Wichtig ist mir vielmehr, dass wir zumindest versuchen, diejenigen strafrechtlich zu verfolgen, die gemeinsam mit Epstein schwere Verbrechen begangen haben, insbesondere den abscheulichen Missbrauch minderjähriger Mädchen.“

Was wäre der schönste Skandal ohne Auftritt von Multimilliardär Bill Gates? Dem Top-Vertreter einer neuen Geldaristokratie, der zahlreiche Länder mit  Impfkampagnen traktiert, gefährliche Genversuche unterstützt und in der Lockdown-Ära konformistische Forschung und mediale Propaganda mit Geldspritzen motivierte. Am 18. Juli 2013 schrieb Epstein zwei Mails über Gates, die er anschließend an sich selber sandte. Freimütig erklärte er: Der Microsoft-Gründer habe sich bei außerehelichen Kontakten mit russischen Frauen eine Geschlechtskrankheit eingefahren. Und: „Du bittest mich inständig, die E-Mails bezüglich deiner Geschlechtskrankheit, deine Bitte, dir Antibiotika zu besorgen, die du heimlich Melinda geben kannst, und die Beschreibung deines Penis zu löschen.“

Dem entgegnete ein Sprecher von Gates bei CBS News: „Diese Behauptungen sind absolut absurd und völlig falsch. Das Einzige, was diese Dokumente zeigen, ist Epsteins Frustration darüber, dass er keine dauerhafte Beziehung zu Gates hatte und die Längen, die er gehen würde, um zu entführen und zu diffamieren“.

Auch US-Präsident Trump kriegt sein Fett weg. Tatort: der US-Bundesstaat New Jersey, vor 35 Jahren. Eine unbekannte Person mit geschwärztem Namen schreibt von einer „Freundin, die gezwungen wurde, an Präsident Trump Oralverkehr durchzuführen". Besagtes Mädchen sei 13 oder 14 Jahre alt gewesen. Eine weitere Frau behauptet via E-Mail, „sie sei als 16-Jährige achtmal bei Epstein-Partys in New York gewesen." Sie nannte mehrere Personen, die an 'großen Orgien-Partys' mit ihr, anderen jungen Mädchen und älteren Victoria's-Secret-Models teilgenommen hätten, darunter Bill Clinton und Donald Trump."

Nicht alle Mails gelten dem FBI als glaubwürdig. Manche lassen sich nicht zurück verfolgen. Eine vertiefende Befragung ist in solchen Fällen fast unmöglich. Und deshalb gibt es für alle Beteiligten ein Happy End: Auch wenn Vize-Justizminister Blanche nicht über Ermittlungen sprechen kann, verkündete er gestern: Die US-Justiz bewerte den Fall als abgeschlossen. Es gebe „keine solchen Informationen“, die zu weiteren Anklagen führen könnten.

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Jeffrey Epstein, Elon Musk im Gericht

Bildquelle: Shutterstock AI / shutterstock 

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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Iran, Epstein-Akten und Massenproteste: Probleme für Trump an vielen Fronten

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Vorschau ansehen Wie jeden Montag veröffentliche ich auch heute den Bericht, den der USA-Korrespondent zum wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens beigesteuert hat, um zu zeigen, wie anders als in Deutschland in Russland über die politischen Ereignisse der letzten Woche berichtet wird. Beginn der Übersetzung: Iran im Visier: Trumps Absichten Die amerikanische Agenda spitzt sich sowohl international als […]
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☐ ☆ ✇ Breitbart

Former UK Ambassador Lord Peter Mandelson Resigns from Labour Party over Epstein Ties

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Former British Ambassador to the United States, Lord Peter Mandelson, has resigned from the governing left-wing Labour Party following the latest disclosures of his ties to deceased pedophile financier Jeffrey Epstein.

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Deputy AG Blanche: Lawmakers Can Review Epstein Unredacted Materials, 'Our Doors Are Open'

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Sunday on ABC's "This Week," Deputy Attorney General Todd Blanche said the Department of Justice's doors were open to lawmakers who want to review the "unreacted materials" in the Epstein files.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Neue Epstein-Akten: US-Justiz will offenbar keine weiteren Anklagen erheben

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Vorschau ansehen Die US-Justiz will nach der Veröffentlichung neuer Dokumente zu Jeffrey Epstein offenbar keine weiteren Anklagen erheben. Nur noch wenige Unterlagen werden von einem Richter geprüft, teilte Vize-Justizminister Todd Blanche mit.
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☐ ☆ ✇ Breitbart

UK Prime Minister Calls on Andrew to Testify over Ties to Jeffrey Epstein After Document Dump

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Britain's royal family is facing a fresh round of embarrassment after the latest release of documents from the U.S. investigation into Jeffrey Epstein revealed unsavory details about the relationship between the convicted sex offender and a correspondent who appears to be the man formerly known as Prince Andrew.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Norwegens Kronprinzessin räumt nach Kontakten zu Epstein „peinliche“ Fehler ein

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Vorschau ansehen Laut einer norwegischen Zeitung taucht Kronprinzessin Mette-Marit mindestens tausend Mal in den am Freitag vom US-Justizministerium veröffentlichten Akten zu Jeffrey Epstein auf. Die norwegische Kronprinzessin muss sich nun wegen ihrer Kontakte zu dem verurteilten Sexualstraftäter rechtfertigen.
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☐ ☆ ✇ Breitbart

Raskin: This Is a 'Cover-Up,' 3 Million Epstein Files Released 'Close to Nothing'

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Sunday on CNN's "State of the Union," Rep. Jamie Raskin (D-MD) said the 3 million documents of the Epstein files that have been released were "close to nothing."

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☐ ☆ ✇ TKP

Die Ungeheuerlichkeiten der Eliten

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Freigegebene Epstein-Akten enthüllen angeblich begangene Grausamkeiten, die sich wie aus dem Drehbuch eines Horrorfilms lesen. Wobei die schlimmsten Dinge laut Aussage der Behörde zurückgehalten wurden. Zusammen mit den Entwicklungen der letzten Jahre stellen sich grundsätzliche Fragen, ob "Demokratie" das ist, was uns versprochen wurde. Langsam versteht man, warum die Epstein-Akten zurückgehalten wurden. Der Inhalt ist [...]

Der Beitrag Die Ungeheuerlichkeiten der Eliten erschien zuerst unter tkp.at.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Slowakei: Fico akzeptiert Rücktritt des früheren Außenministers wegen Umgangs mit Epstein

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Vorschau ansehen In der Slowakei ist der frühere langjährige Außenminister Miroslaw Lajcak zurückgetreten. Zuletzt hatte er das Amt des EU-Sonderbeauftragten für den Westbalkan inne. 
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Epstein-Akten: Bill Gates, russische Prostituierte und Antibiotika für die Ehefrau

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Die große Hoffnung der Demokraten, mit dem neuen Schwung an Epstein-Akten würde man US-Präsident Donald Trump an den Karren fahren können, ging nicht auf. Vielmehr trifft es nun die globalistischen Eliten selbst. Darunter auch der von Linken verehrte Multimilliardär Bill Gates, der auch während der Corona-Zeit eine äußerst zwielichtige Rolle gespielt hat.

Immer wieder versuchte das Demokraten-Establishment Donald Trump wegen Jeffrey Epstein einen Strick zu drehen. Doch bislang, so scheint es, trifft es vor allem die eigenen Leute. Erst Larry Summers, dann Bill Clinton, jetzt Bill Gates. Der Mann, der sich als globaler Impfheiland, Philanthrop und moralische Instanz inszeniert hat, stolpert erneut über die Leichen im Keller des toten Sexualstraftäters. Und diesmal sind es keine vagen Kontakte oder belanglosen Dinner, sondern interne Epstein-Mails mit pikanten Details.

Mehr als drei Millionen Seiten hat das US-Justizministerium freigegeben – ein gigantischer Datenhaufen aus Notizen, E-Mails, Bildern und Erinnerungsfragmenten eines Mannes, der offenbar nichts vergaß und alles aufhob. Darunter finden sich Entwürfe von E-Mails, die Jeffrey Epstein im Juli 2013 an sich selbst schrieb. Ob sie je abgeschickt wurden, ist unklar. Ihr Inhalt hingegen ist explosiv: Epstein wirft darin Bill Gates vor, ihn fallenzulassen, nachdem dieser zuvor angeblich von seinem Netzwerk profitiert habe – inklusive Hilfe bei “Konsequenzen aus Sex mit russischen Mädchen”. Der Vorwurf: Gates habe ihn angefleht, belastende E-Mails über eine Geschlechtskrankheit zu löschen und ihm Antibiotika besorgt, um diese seiner damaligen Ehefrau Melinda heimlich zu verabreichen.

Epstein schildert sich in diesen Texten als beleidigter Komplize, als diskreter Problemlöser für die Oberschicht, der nun aus dem Kreis der Eingeweihten ausgeschlossen wird. Er schreibt von Tränen, von panischen Bitten, von einer schweren Ehekrise zwischen Bill und Melinda Gates. Und er deutet an, Gates habe ihn um Beteiligung an Dingen gebeten, die “moralisch unangemessen”, “ethisch unhaltbar” und möglicherweise “illegal” gewesen seien. Der entscheidende Satz, der in Washington offenbar niemanden wirklich zu interessieren scheint, lautet jedoch: Wer waren diese “russischen Mädchen” – und wie alt waren sie?

Ein Sprecher von Bill Gates erklärt die Vorwürfe für “absolut absurd” und verweist auf Epstein als “nachweislich lügenden, verbitterten Mann”. Doch Bill Gates’ Nähe zu Epstein ist seit Jahren dokumentiert. Treffen ab 2011, lange nach Epsteins Verurteilung wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger. Kontakte zur Gates Foundation. Flüge im Umfeld des berüchtigten Netzwerks. Und immer wieder der Versuch, diese Verbindungen als harmlose Fundraising-Treffen zu verharmlosen.

Besonders hartnäckig ist dabei die russische Spur. Schon 2023 wurde bekannt, dass Epstein Bill Gates mit einer Affäre zu einer jungen russischen Bridge-Spielerin namens Mila Antonova unter Druck gesetzt haben soll. Epstein hatte ihr angeblich Programmierkurse finanziert und später versucht, Gates über diese Beziehung zu einer Investition zu drängen. Als Gates sich verweigerte, wurde das Verhältnis zur Erpressungsgeschichte. Nun taucht Russland erneut auf – diesmal in direktem Zusammenhang mit sexuellen Eskapaden und medizinischer Vertuschung. Zufall? In Epsteins Welt eher unwahrscheinlich.

Auch Melinda Gates spielte in dieser Geschichte eine größere Rolle, als man lange zugeben wollte. Berichte aus dem Jahr 2021 zeichneten das Bild einer Ehefrau, die über die Nähe ihres Mannes zu Epstein mehr als nur besorgt war. Die Treffen seien ein zentraler Faktor für die spätere Scheidung gewesen. Epstein selbst behauptet in den jüngst veröffentlichten Dokumenten, er sei direkt in den Ehestreit involviert gewesen. Das ist kein beiläufiges Detail, sondern ein Hinweis auf die intime Nähe zwischen Gates und einem Mann, der offiziell längst hätte gemieden werden müssen.

Der aktuelle Aktenfund zieht noch weitere Namen ins Licht: Peter Mandelson, Prince Andrew, hochrangige Banker von JP Morgan. Doch Gates sticht heraus, weil sein öffentliches Image so sorgfältig poliert ist. Kein anderer Milliardär wird derart konsequent als moralischer Weltretter inszeniert. Jeder Zweifel an seiner Lauterkeit galt bislang als Sakrileg. Nun aber häufen sich die Mosaiksteine zu einem Bild, das mit Philanthropie wenig zu tun hat, dafür umso mehr mit Macht, Abhängigkeit und Doppelmoral.

Wie lange lässt sich dieses Spiel noch durchhalten? Larry Summers wurde nach seinen Enthüllungen elegant aus dem Salon der Anständigen geschoben. Bill Gates hingegen darf weiter Vorträge über globale Gesundheit halten, Regierungen beraten und Medien belehren. Doch wie lange noch?

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Exclusive — FBI Sets Records Eliminating Child Predators While Democrats Politicize Epstein Files

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Democrats and their media allies are distracted by the tabloid fodder generated by the Epstein files while President Donald Trump’s FBI and Department of Justice just delivered a record year in protecting children and taking down child predators.

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☐ ☆ ✇ TKP

Trump und enttäuschte Hoffnungen

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Trump hatte die Wahlen mit dem Versprechen gewonnen, "die Jungs nach Hause zu holen", internationale Interventionen zu beenden, keine Kriege anzufangen, illegale Migration zu beenden und "den tiefen Staat auszutrocknen". Auch deutsche Konservativen hatten sich einen "Wind of Change" erhofft, der sie in Europa an die Macht bringen sollte. Was wurde daraus? Vorab gesagt, bis [...]

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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Die Clintons ignorieren Vorladungen zu Aussagen unter Eid im Fall Epstein

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Vorschau ansehen Der Fall Epstein ist für Medien wie den Spiegel ausgesprochen heikel, was man daran erkennt, dass diese Medien keinerlei Fragen stellen. Sie berichten zwar darüber, Epstein habe „aus New York einen Missbrauchsring betrieben, dem Dutzende junge Frauen und Minderjährige zum Opfer fielen“, wie der Spiegel es in seinem aktuellen Artikel formuliert, aber sie stellen nie […]
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☐ ☆ ✇ Report24

Clintons weigern sich, zu Jeffrey Epstein auszusagen

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Wie zu erwarten, wollen Bill und Hillary Clinton nicht vor dem Kongress aussagen. Sie hoffen auf genügend Rückendeckung aus ihrer Partei und dem Beamtenapparat. Was haben sie zu verbergen? Wird das US-Justizministerium die beiden Demokraten-Politiker vorführen lassen?

Eigentlich hätte der ehemalige US-Präsident Bill Clinton gestern vor dem Kongress eine Aussage in Bezug auf die Epstein-Files machen müssen. Hillary Clintons Termin war für heute angesetzt. Doch nur Stunden vor Ablauf der Frist teilten die beiden in einem achtseitigen Schreiben mit, dass sie nicht die Absicht haben, zu erscheinen.

Die Clintons bezeichneten die vom Abgeordneten James Comer, dem Vorsitzenden des House Oversight Committees, ausgestellten Vorladungen als “ungültig und rechtlich nicht durchsetzbar”. Zudem erklärten sie, sie würden ihn so lange bekämpfen, wie es nötig sei.

“Sie sind gesetzlich verpflichtet, zu erscheinen, und wir erwarten, dass sie das tun”, sagte vergangene Woche eine Sprecherin des Oversight-Ausschusses. “Wenn die Clintons nicht zu ihren Befragungen erscheinen, wird das House Oversight Committee ein Missachtungsverfahren wegen Missachtung des Kongresses einleiten.”

Und genau dieses wird nun eingeleitet. Sollte das US-Justizministerium dieses Vergehen – die Missachtung des Kongresses – verfolgen, drohen bis zu einem Jahr Haft und eine Geldstrafe von bis zu 100.000 Dollar. Allerdings scheinen die Clintons auf die Unterstützung ihrer Partei und ihrer Anhänger im Justizapparat zu hoffen.

Eigentlich hätten die beiden früheren Spitzenpolitiker der Demokraten vor dem Ausschuss über ihre persönlichen Kontakte zu Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell sprechen sollen – inklusive der dokumentierten Flüge in dessen Privatjet. Doch anstatt den Sachverhalt zu erklären, stilisieren sie sich als Opfer einer politisch motivierten Hexenjagd durch die Republikaner.

Diese rigorose Verweigerungshaltung wirft allerdings die Frage auf, was die Clintons zu verbergen haben. Immerhin haben sie öffentlich eine freundschaftliche Beziehung zu einem weithin bekannten und verurteilten Sexualstraftäter geführt. Mehr noch stellt sich auch die Frage, ob das Justizministerium eine entsprechende Verfolgung der Beiden einleiten wird.

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