Der Iran will sich nicht mehr überrumpeln lassen, wie beim 12-Tage-Krieg im letzten Jahr. Keine Überraschungen mehr durch Kriegsverbrechen, wie in Zivil verkleidete Attentäter Israels, welche aus nächster Nähe mit Drohnen Luftabwehr ausschalten. Und keine Zeitverzögerung mehr bei der Beantwortung eines Angriffs. Der Finger liegt auf dem Abzug, hoffentlich wurde er zum Zeitpunkt, da dieser [...]
Vorschau ansehen
Russland hat im Januar laut Angaben der ukrainischen Armee 13 Prozent weniger Drohnen und 23 Prozent weniger Raketen auf die Ukraine abgefeuert als im Vormonat.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Der ukrainische Verteidigungsminister Mychailo Fedorow und Elon Musk bestätigen, dass Maßnahmen zur Verhinderung der unbefugten Nutzung von Starlink durch Russland erste Erfolge zeigen.
(Auszug von RSS-Feed)
Nach den beiden Linksextremisten Renée Good und Alex Pretti wird nun der schwarze Journalist Don Lemon als unschuldiges Opfer der US-Behörden durch die Weltpresse gezerrt. “Er habe nur einen Gottesdienst besuchen wollen” und “er wollte nur dokumentieren” sind zwei weit verbreitete Lügen. Tatsächlich war er an der Planung und Durchführung eines linksextremen Angriffs auf eine christliche Kirche beteiligt. Wir haben die Details, die der Mainstream verschweigt.
Die Deutsche Tagesschau (ARD) berichtet frech, er wäre festgenommen worden, “…nachdem er bei einem Protest gegen die ICE-Behörde gefilmt hatte”. Der ORF schreibt, mutmaßlich getrieben von linkem Hass: “Evangelikale Podcaster und Unterstützer von Präsident Donald Trump forderten überdies die Festnahme Lemons, weil er über die Protestaktion berichtet hatte.”
Don Lemon, ein ehemaliger Moderator beim linken US-Nachrichtensender CNN, verspottete im Jahr 2023 die republikanische Präsidentschaftskandidatin Nikki Haley. Er äußerte sich auf eine Art und Weise über das Alter der Politikerin, welche von Linken immer den Konservativen vorgeworfen wird. In einer Live-Sendung von CNN This Morning sagte er im Zusammenhang mit einer Diskussion über das Alter von Politikern, dass Haley mit 51 Jahren „nicht mehr in ihrer Prime“ sei (also nicht mehr in der Hochphase ihres Lebens/ ihrer Karriere). Er fügte hinzu, eine Frau sei „in den 20ern, 30ern und vielleicht 40ern“ in ihrer Prime-Zeit. CNN untersuchte den Vorfall und stellte “wiederholtes problematisches Verhalten gegenüber Kolleginnen” fest. Er wurde gefeuert.
Dies dürfte zu einer politischen Radikalisierung des Mannes geführt haben, der damit zu spielen weiß, dass ihn Linke aufgrund seiner dunklen Hautfarbe ohnehin sofort als Propheten verehren. Das führte letztendlich zum aktuellen Vorfall, der in Systemmedien falsch, unvollständig oder verzerrt dargestellt wird.
Am 18. Januar 2026 kam es während eines regulären Gottesdienstes in der Cities Church in St. Paul im US-Bundesstaat Minnesota zu massiven Störungen. Eine Gruppe anti-staatlicher Aktivisten drang in die Kirche ein, skandierte Parolen gegen die Einwanderungsbehörde ICE und konfrontierte den Pastor, der zugleich Beamter der US-Behörde Immigration and Customs Enforcement ist. Berichten zufolge verließen Familien und Kinder panisch das Gebäude. Bei der Kirche handelt es sich um eine evangelikale christliche Gemeinde, die sich als Gemeinschaft von Christen versteht, die Jesus Christus verehren und gemeinsam Gottesdienst feiern.
Die Linksextremisten suchten die Kirche als Ziel aus, weil einer der Pastoren in seinem zivilen Beruf für die US-Einwanderungsbehörde ICE tätig ist. Sie erachteten es als gute Idee, zu diesem Zweck einen Gottesdienst, besucht von Familien mit Kindern und anderen friedlichen Gläubigen, anzugreifen. Der betreffende Pastor David Easterwood, der bei ICE als acting field office director (leitender Direktor des St. Paul Field Office für Enforcement and Removal Operations) arbeitet, war nicht vor Ort und damit nicht im Dienst. Der Angriff war somit mehrfach sinnlos und gotteslästerlich.
Mitten in dieser Aktion befand sich Don Lemon. Er filmte die Vorgänge über Stunden hinweg und veröffentlichte einen umfangreichen Livestream auf seinem YouTube-Kanal. Öffentlich erklärte er später, lediglich journalistisch berichtet zu haben. Die Ermittlungsbehörden sehen das anders, begonnen mit dem Umstand, dass er in die Planung (Briefing) der Linksextremisten involviert war.
Videoaufnahmen aus dem Livestream sowie weitere veröffentlichte Clips zeigen Lemon nicht als distanzierten Beobachter, sondern als aktiven Teil der Aktion. Er betrat gemeinsam mit den Aktivisten die Kirche, rief Parolen, konfrontierte Gemeindemitglieder und geriet verbal mit dem Pastor aneinander. In mehreren Szenen ist zu sehen, wie Kirchenbesucher am Verlassen des Gebäudes gehindert oder bedrängt wurden.
Die US-Justiz wirft Lemon vor, an einer koordinierten Störung eines Gottesdienstes beteiligt gewesen zu sein und damit religiöse Freiheitsrechte verletzt zu haben. Grundlage der Anklage sind der sogenannte FACE Act sowie der Ku-Klux-Klan-Act von 1871, der Verschwörungen gegen Bürgerrechte unter Strafe stellt. Das hat besondere Würze, denn der Ku-Klux-Klan war der bewaffnete Arm der linken US-Demokraten zu einer Zeit, wo sie politisch nicht erfolgreich war und ihre Ideen (Rassismus und Sklavenhaltung) mit Terrorismus durchsetzen wollten. Insgesamt wurden im Zuge des Angriffs auf die Kirche neun Personen angeklagt, darunter auch die Journalistin Georgia Fort.
Am 30. Januar 2026 wurde Lemon in Los Angeles von Bundesbeamten festgenommen, als er über die Grammy Awards berichtete. Noch am selben Tag erschien er vor Gericht und wurde ohne Kaution auf freien Fuß gesetzt. Er plädierte auf nicht schuldig und kündigte an, juristisch gegen die Anklage vorzugehen.
Aus konservativer Sicht gilt die Festnahme als notwendiger Schritt zur Durchsetzung von Recht und Ordnung. Kommentatoren sehen darin ein Signal, dass auch prominente linke Journalisten nicht über dem Gesetz stehen. Besonders hervorgehoben wird, dass eine Grand Jury aus Bürgern die Anklage erhob und damit deren Legitimität bestätigte.
Die liberale Medienlandschaft in den USA reagierte hingegen mit scharfer Kritik. Organisationen und Kommentatoren sprechen von einem Angriff auf die Pressefreiheit und werfen der Trump-Administration politische Vergeltung vor. Lemon selbst stellt sich als Opfer staatlicher Repression dar und verweist auf seine jahrzehntelange Tätigkeit als Journalist. Weil linke Journalisten gut vernetzt sind, wird nur diese eine Seite der Geschichte an die Kollegen in Europa weitergegeben, welche sie ohne Eigendenkleistung reproduzieren, um “ihrer” linken Seite zu dienen.
Zentral für das Verfahren sind die umfangreichen Videoaufnahmen, darunter Lemons eigener mehrstündiger Livestream. In diesen spricht er vorab von einer geplanten Aktion, nimmt an Briefings teil und kommentiert das Geschehen aktiv. Die Staatsanwaltschaft wertet dies als Beleg für Mitwirkung und nicht bloßes Beobachten.
Der Fall zeigt einmal mehr, dass linke Journalisten glauben, über Recht und Gesetz zu stehen. Sie sind auch keine distanzierten Beobachter, sondern nehmen häufig aktiv als Aktivisten am Geschehen teil – und geben in der Folge vor, neutral und sachlich zu berichten, während sie in Wahrheit Propaganda verbreiten.
Linksradikale tummeln sich (sofern sie denn arbeiten) mitunter in Berufen, in denen sie besonders viel Schaden anrichten können. Parallel zu Krawallmacher Alex Pretti, der tatsächlich mehr als einmal ICE-Einsätze störte, sorgte in den USA zuletzt eine Krankenschwester für Entsetzen, die öffentlich dazu aufrief, ICE-Agenten eine lähmende Substanz zu injizieren und sie mit Gift zu bespritzen.
Nicht zuletzt durch die Impfzwänge in den Corona-Jahren dürfte es in vielen Kliniken und Gesundheitseinrichtungen bis heute einen Überhang linker Mitarbeiter geben. Die Corona-Jahre waren es auch, die vielen gezeigt haben, was für “gute” Menschen mitunter solche Berufe ergreifen: Ihnen kam die PR für den Gesundheitsbereich durch das vermeintliche Killervirus gerade recht – und nicht wenige wetterten öffentlich gegen Ungeimpfte und forderten, dass diesen die Behandlung verweigert werden sollte.
Dass bis heute echte Schätzchen als Krankenpfleger arbeiten, zeigt nicht nur der Fall von Alex Pretti, der Teil einer Anti-ICE-Gruppe war und offenbar als Serienagitator gegen die Abschiebebehörde auftrat. Auch eine Krankenschwester aus Virginia hatte in ICE-Beamten ihr liebstes Feindbild gefunden: In den sozialen Netzen rief Malinda Cook, Anästhesieschwester an der Virginia Commonwealth University Health, Kollegen dazu auf, ICE-Beamte mit dem Muskelrelaxans Succinylcholin zu injizieren, um sie zu lähmen. Außerdem forderte sie dazu auf, Einsatzkräfte mit Gift in Wasserpistolen zu attackieren (“zielt auf Gesichter, Hände”).
Frauen rief sie dazu auf, ahnungslose ICE-Agenten auf Dating-Apps ausfindig zu machen und sie zu treffen, um dann ihre Drinks zu spiken – etwa mit Abführmittel: „Geht auf Tinder, geht auf Hinge, findet diese Typen. Sie sind da draußen. Sie sind ICE-Agenten, besorgt euch Abführmittel und mischt es in ihre Getränke. Macht sie krank. Niemand wird sterben. Nur genug, um sie außer Gefecht zu setzen und sie für den nächsten Tag von der Straße zu holen. Das lässt sich leicht leugnen.“
Auf X gingen diese irren Aussagen rasch viral. Das Krankenhaus, in dem Cook arbeitete, reagierte: „Die Gesundheit und Sicherheit aller, die sich in unsere Behandlung begeben, hat für uns oberste Priorität. Uns ist eine Reihe von Videos bekannt, die offenbar von einer Person veröffentlicht wurden, die nachweislich Mitarbeiterin unseres Gesundheitssystems ist. Der Inhalt der Videos ist höchst unangebracht und spiegelt weder die Integrität noch die Werte unseres Gesundheitssystems wider”, konstatierte VCU Health in einem Statement. Gegen die Personalie werde ermittelt. Währenddessen sei sie beurlaubt, hieß es zunächst.
Gegenüber der New York Post bestätigte ein Sprecher: Cook wurde am Dienstag gefeuert. Bleibt zu hoffen, dass sie sich keinen Vorrat an Muskelrelaxanzien mehr sichern konnte, um auf Beamte loszugehen. Als Patient muss man sich wohl inzwischen zunehmend die Frage stellen, ob die Fachkräfte, denen man in Kliniken ausgeliefert ist, geistig gesund sind und nicht in Wahrheit Gewalt- und Angriffsfantasien gegen unliebsame Berufs- und Menschengruppen nachhängen…
Der US-Präsident bittet Putin, wegen der extremen Kälte in der Ukraine die Angriffe für eine Woche einzustellen. Der russische Präsident stimmt zu, erklärt Trump. Selenskyj zeigt sich dankbar.
Vorschau ansehen
Kurz vor dem China-Besuch von Premierminister Keir Starmer erschüttern neue Enthüllungen über eine groß angelegte chinesische Spionagekampagne die britische Politik. Laut US-Geheimdiensten gab es jahrelange Cyberangriffe auf Mobiltelefone hochrangiger Regierungsmitarbeiter, die bis in die Downing Street hineinreichen. Trotzdem zeigt Starmer eine Kuschelpolitik in Peking.
(Auszug von RSS-Feed)
Das linksextreme Internetportal Indymedia ist nicht mehr erreichbar. Zunächst waren Pornobilder und die Forderung „Antifa- und Indymedia-Verbot jetzt“ zu sehen. Nun ist nur noch eine Unterseite erreichbar – mit obszönen Statements.
Vor drei Jahren erstach ein Migrant ein junges Paar in einem Regionalzug in Brokstedt. Michael Kyrath kämpft seitdem für einen politischen Wandel. Er zeigt auf, warum der Mord an seiner Tochter kein Einzelfall war.
Trump hatte die Wahlen mit dem Versprechen gewonnen, "die Jungs nach Hause zu holen", internationale Interventionen zu beenden, keine Kriege anzufangen, illegale Migration zu beenden und "den tiefen Staat auszutrocknen". Auch deutsche Konservativen hatten sich einen "Wind of Change" erhofft, der sie in Europa an die Macht bringen sollte. Was wurde daraus? Vorab gesagt, bis [...]
Möglicherweise stellt sich die verbale Entspannung durch Donald Trump als einer der üblichen "Verhandlungstricks" heraus, mit der der Iran schon beim 12-Tage-Krieg überrascht worden war. Damals war noch der nächste Verhandlungstermin vereinbart worden, als quasi schon die ersten angreifenden Jets Israels unterwegs waren. Warum auch diesmal der Angriffskrieg kommen könnte? Ca. um um 12 Uhr [...]
Schock in Ulm (Baden-Württemberg): Am Mittwochmittag, 14. Januar 2026, stach ein 29-jähriger Mann aus Eritrea in einem Einkaufszentrum in der Blaubeurer Straße plötzlich mit einem Messer auf zwei junge Männer ein. Ein Opfer schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei stoppte den Täter mit Schüssen.
Laut Polizei und Staatsanwaltschaft soll der Eritreer gegen 12.30 Uhr zwei Mitarbeiter des Elektronikfachmarktes MediaMarkt mit einem Messer attackiert und verletzt haben. Der 25-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wird weiterhin intensivmedizinisch behandelt – sein Zustand gilt als kritisch. Sein 22-jähriger Kollege kam mit leichten Verletzungen davon.
Der migrantische Angreifer floh zunächst, wurde jedoch kurze Zeit später in der Nähe des Einkaufszentrums von Polizeibeamten gestellt. Als er auch die Beamten mit dem Messer bedrohte und die Aufforderung, die Waffe fallen zu lassen, ignorierte, gaben die Polizisten mehrere Schüsse ab.
Der Eritreer wurde schwer verletzt und liegt ebenfalls auf der Intensivstation. Gegen ihn soll ein Haftbefehl beantragt werden. Wann der Mann einem Haftrichter vorgeführt werden könne, sei abhängig von seinem Gesundheitszustand, erklärte ein Polizeisprecher. Hinweise auf ein Motiv gibt es bisher nicht.
Der Tatverdächtige war polizeibekannt und saß bis Dezember 2025 wegen Gewaltdelikten in Haft. Er beging also kurz nach seiner Entlassung bereits die nächste blutige Tat. In den sozialen Netzen sind die Menschen fassungslos: “Auch diese Attacke hätte verhindert werden können, würde man solche Täter nach der ersten nachgewiesenen Straftat in zeitlich unbefristete Abschiebehaft nehmen, anstatt sie einfach wieder auf uns loszulassen, so wie Merz es vor den Wahlen auch versprochen hatte”, prangert etwa eine X-Nutzerin an.
Angeblich habe die iranische Regierung über 20.000 Menschen brutalst erschossen, wird behauptet, Sanktionen wurden verhängt, und ein Militäreinsatz hängt in der Luft. Es ist halt immer das gleiche Drehbuch. Wir erinnern uns: Regierungsvertreter des Iran hatten vor laufender Kamera erklärt, dass so genannte Demonstranten die übelsten Massaker nach ISIS Vorbild begingen, mit Kehle durchschneiden, aber [...]
Im Sommer 2023 wurde der 17-jährige Arthur L. Opfer eines Messerangriffs – der Täter, Kerem B., wurde trotz seines Geständnisses freigesprochen. Nun steht der Fall erneut vor Gericht. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat den umstrittenen Freispruch des Angeklagten vom Februar 2024 aufgehoben. Seit dem 12. Januar läuft am Landgericht Landau ein neuer Prozess vor einer anderen Strafkammer.
Am 30. Juni 2023 besuchte Arthur L. mit Freunden eine private Oberstufen-Abschlussfeier des örtlichen Gymnasiums an einer Grillhütte in Weingarten (Landkreis Germersheim, Rheinland-Pfalz). Kurz nach Mitternacht kam es zu einem Streit zwischen dem 17-Jährigen und dem damals 20-jährigen Kerem B. Zeugen berichteten, dass B. handgreiflich wurde und daraufhin von mehreren Partygästen geschlagen wurde. Bekannte brachten ihn danach nach Hause.
Später kehrte Kerem B. jedoch zurück. Er parkte sein Auto auf einem nahen Feldweg. Vor Gericht behauptete er, er sei nicht auf Rache aus gewesen, sondern habe sein Handy suchen wollen, das er bei der Schlägerei verloren hätte. Als Arthur gegen 3 Uhr mit Freunden auf dem Heimweg vorbeikam, stieg B. mit einem Messer bewaffnet aus dem Auto und die Situation eskalierte: Es kam erneut zu einem Streit und Handgreiflichkeiten. Dabei soll Arthur Kerem B. ins Gesicht geschlagen haben. Daraufhin zog Kerem B. sein Messer und stach Arthur in die Brust. Der 17-Jährige starb noch am Tatort.
B. gestand den Stich bereits bei der Polizei und später vor Gericht. Er berief sich jedoch auf Notwehr: Er habe angeblich panische Angst vor weiteren Schlägen gehabt und um sein Leben gefürchtet.
Das Landgericht Landau sprach ihn Ende Februar 2024 frei. Die Kammer sah einen sogenannten entschuldigten intensiven Notwehrexzess (§ 33 StGB: Überschreitung der Notwehr aus Verwirrung, Furcht oder Schrecken) als gegeben an. Das Urteil löste bundesweit Empörung aus. Arthurs Bruder Daniel und seine Mutter sprachen von einem „Schlag ins Gesicht“ und einem „Verlust des Vertrauens in den Rechtsstaat“. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor fünf Jahre Haft wegen Totschlags gefordert.
Sowohl Staatsanwaltschaft als auch Nebenklage (die Familie) legten Revision ein – mit Erfolg. Der BGH entschied im Februar 2025, dass das Urteil einer sachlich-rechtlichen Überprüfung nicht standhalte. Das Landgericht sei fehlerhaft mit den Aussagen des Beschuldigten umgegangen und Beweise seien lückenhaft ausgewertet worden.
Der Fall wurde an eine andere Kammer des Landgerichts Landau zurückverwiesen. Der neue Prozess begann am 12. Januar 2026. Weitere Verhandlungstage sind für Januar und Februar 2026 angesetzt.
Der Familie kann man nur wünschen, dass der neue Prozess Gerechtigkeit für Arthur bringen wird. Im besten links-grünen Deutschland drängt sich der Gedanke auf, dass es bei vielen Urteilen nicht um die Tat, sondern um die Herkunft des Täters geht. Oder wie lässt es sich sonst erklären, dass Migranten immer wieder mit milden Strafen oder gar Freisprüchen davonkommen?
Israel will offensichtlich den südlichen Libanon ethnisch säubern und verlangt die Evakuierung aller Libanesen. Um dem Nachdruck zu verleihen, bombardiert die IDF während einer Live-Sendung Wohnhäuser im Hintergrund. Gleichzeitig wird die gleiche Vorbereitung für einen Angriffskrieg gegen den Iran beendet. Israel will endlich den südlichen Libanon bis zum Fluss Litani besetzen und besiedeln, wie seit [...]
Der Einsatz der mit Nuklearsprengköpfen ausrüstbaren Hyperschallrakete Oreshnik wird als Eskalation und als Warnung an Europa und die USA verstanden. Ob man aber beeindruckt wird, ist fraglich, Unklar ist noch, was getroffen wurde und welcher Schaden entstanden ist.
Gaza und Palästina, Venezuela, Angriffskriege gegen den Iran, Bombardierung von Ländern durch die USA und Israel nach Belieben, das Kapern von Schiffen: Das Ende der Reste von Völkerrecht sollte uns Sorgen machen, vergleichbare Situationen haben immer zu großen Kriegen geführt. Erstaunlicherweise hört man in Deutschland und Österreich viel Zustimmung zu dem was Israel und die [...]
Venezuelas Staatschef Maduro und dessen Ehefrau gekidnappt!
Ein Kommentar von Uli Gellermann.
Wann immer man denkt, die schmutzigen Staaten von Amerika könnten es nicht noch dreckiger, können es die Staaten noch widerlicher: Der Ekelpräsident an der Spitze der USA, Donald Trump, hat Venezuelas Staatschef und dessen Frau in die USA entführen lassen. Noch kennt man die Höhe des Lösegeldes nicht, vermutlich soll in Öl gezahlt werden.
US-Basen in Deutschland
Die Angriffe auf Caracas, die Hauptstadt Venezuelas, wurden und werden von der US-Luftwaffe durchgeführt. Es ist nicht auszuschließen, dass diese Flugzeuge von den US-Basen in Deutschland gestützt werden: Die Air Base Ramstein ist Europas größter Militärflugplatz außerhalb der USA und Hauptquartier der U.S. Air Forces in Europe (USAFE). Aber vom deutschen Kanzler Merz bisher kein Ton zu den mafiösen Verbrechen der USA.
Sprit aus der venezolanischen Beute
Der Vasallen-Kanzler schweigt und macht sich so mitschuldig an den Verbrechen der USA. Vielleicht bekommt er auch ein paar Liter Öl ab. Seit die verblendete deutsche Obrigkeit auf preiswertes russisches Öl verzichtet, käme den deutschen Kumpanen von Trump & Co. ein paar Millionen Liter aus der venezolanischen Beute gerade Recht.
USA auf die Anklagebank
Eine bessere Welt ist nur möglich, wenn die Völker der Welt über die USA richten. Ohne die Wiederauflage der Nürnberger Prozesse und die USA auf der Anklagebank, wird es keine Gerechtigkeit für die Völker geben.
Deutschland muss sich als neutral erklären!
Doch noch vor den notwendigen Prozessen sollte sich Deutschland von der gefährlichen Verschwörung der USA gegen die gerechte Welt befreien. Doch bis zu diesem Tag wird es lange dauern. Deutschland muß sich bereits vorher von den USA lösen. Deutschland muß sich als neutral erklären!
Eine Frage der nationalen Sicherheit
Natürlich wird der Weg zur Neutralität schwierig sein. Aber er muss begonnen werden. Es ist eine Frage der nationalen Sicherheit: Ein Land ohne die Zwangsstrukturen der NATO kann frei werden. Frei von den gefährlichen Irren in Washington, frei von der Mitschuld an imperialen Verbrechen und frei von einem drohenden Krieg mit Russland. Es ist an der Zeit für Neutralität und Freiheit.
Der Ekel-Trump am TV
Nach eigenen Angaben hat US-Präsident Donald Trump die Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch das US-Militär live mitverfolgt. Es sei wie eine "Fernsehshow" gewesen, sagte Trump dem Sender Fox News. – "Ich habe zugeschaut, buchstäblich, als wenn ich eine Fernsehshow gesehen hätte." – EIN WIDERLING DER PRIMITIVEN ART.
FASCHISTISCHE USA WILL VENEZUELA SELBST REGIEREN!
+++
Dieser Beitrag wurde zuerst am 3. Januar 2026 auf dem Portal Rationalgalerie veröffentlicht.
+++
Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
In der Nacht zum 3. Januar 2026 erschütterten zahlreiche Explosionen die venezolanische Hauptstadt Caracas sowie umliegende Regionen wie La Guaira. Die Regierung in Caracas wirft den USA einen „schweren militärischen Angriff“ vor, mit Flugzeuglärm, Schüssen und Bränden am Militärstützpunkt Fuerte Tiuna.
Präsident Nicolás Maduro hat daraufhin den Ausnahmezustand verhängt und die Mobilmachung der Bevölkerung angeordnet. Maduro klagt die „militärische Aggression“ der USA vor der internationalen Gemeinschaft an.
Kolumbiens Präsident Gustavo Petro bestätigt Raketenangriffe auf Caracas und fordert Krisensitzungen der OAS und UNO.
Dies eskaliert den Konflikt: Die USA werfen Venezuela Drogenförderung vor, während Maduro US-Sturzpläne und Ölinteressen vermutet. Vorherige US-Angriffe auf Drogenboote töteten über 100 Personen.
In der Nacht zum 3. Januar 2026 erschütterten mindestens sieben starke Explosionen die venezolanische Hauptstadt Caracas. Der Vorfall begann gegen 2 Uhr Ortszeit. Anwohner berichteten von tieffliegenden Flugzeugen, Rauchschwaden und einem Stromausfall in Teilen der Stadt, insbesondere nahe einer Militäranlage.
Offizielle Stellen in Venezuela und den USA haben sich bislang nicht geäußert; Ursachen bleiben ungeklärt.
Die Ereignisse fallen in eine Phase hoher Spannungen: US-Präsident Donald Trump bestätigte kürzlich Angriffe auf venezolanische Ziele, darunter einen möglichen CIA-Drohnenangriff auf ein Hafenareal, das als angeblicher Drogenumschlagplatz der Bande Tren de Aragua diente. Trump sprach von einer "großen Explosion" entlang der Küste, bei der Schmugglerboote zerstört wurden, ohne Opfer.
Angeblich will der gefährliche US-Präsident Trump mit seinen Angriffen auf Venezuela einen „Drogenumschlagplatz“ vernichten. Die neueste Trump-Attacke wurde vom berüchtigten US-Geheimdienst CIA geführt: Ein Terrorangriff auf Hafenanlagen in Venezuela. Es sind Tote zu beklagen.
Drogen aus New Brunswick im US-Bundesstaat New Jersey
Tatsächlich haben die USA große Drogenprobleme: Zehntausende US-Amerikaner sterben jährlich an künstlichen Opioiden wie Fentanyl. Die amerikanische Drogenbehörde DEA stuft Fentanyl inzwischen als "die tödlichste Drogengefahr für dieses Land" ein. Die Droge, ursprünglich ein Schmerzmittel, wurde in Belgien erfunden und dort vom Pharmaunternehmen Janssen Pharmaceutica produziert. Inzwischen gehört das Unternehmen dem US-Pharma-Konzern Johnson & Johnson, dessen Hauptsitz in New Brunswick im US-Bundesstaat New Jersey ist. Wenn Trump mal wieder was vernichten wollte, hätten seine Bomber keinen weiten Weg.
Die größten bekannten Ölreserven der Welt
Natürlich ist das US-Drogenproblem nur ein Vorwand für den Mord an Venezolanern. Trump will mit einem billigen Krieg das Öl Venezuelas stehlen: Das Land besitzt die größten bekannten Ölreserven der Welt (ca. 303 Milliarden Barrel), das ist die Droge, von der die weltweite Autoindustrie abhängig ist. Roh-Öl ist die Basis für Benzin, Diesel und Schmierstoffe, es treibt den Straßen- und Luftverkehr an, und es sichert die Profite der weltweiten Auto-Industrie. Die Industrie ist süchtig nach diesem Stoff
Kriege für Öl
Ob im ersten oder im zweiten Golfkrieg: Es ging um Öl. Und das russische Öl spielt auch eine gravierende Rolle im Ukraine-Krieg. Donald Trump versucht, sich in diesem Krieg als Friedensstifter darzustellen. Eine Rolle, deren Maske spätestens dann verrutscht, wenn man seine Haltung als Kriegsstifter in Venezuela betrachtet: Die USA wollen in ihrem Hinterhof die Hand auf das Öl legen, das dem venezolanischen Volk gehört - da sind sie gern zu jedem blutigen Krieg bereit.
Deutschland neutral
Der deutsche Staat ist immer noch ein enger Partner der USA. Diese Partnerschaft wird nicht zuletzt über die militärische Zwangshaft in der NATO gesichert. Kriege und Risiken der USA sind direkt oder indirekt auch Kriege und Risiken Deutschlands. Ein neutrales Deutschland wäre von der NATO befreit und von den internationalen Risiken, die sich aus diesem Militärbündnis ergeben. Ein neutrales Deutschland würde das Land deutlich sicherer machen.
+++
Dieser Beitrag wurde zuerst am 30. Dezember 2025 auf dem Portal Rationalgalerie veröffentlicht.
+++
Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
Apolut fragt ki antwortet willkommenskultur apolut
0:00
/1758.884625
Dresden, Straßenbahn, ein Amerikaner greift ein, als Frauen von Migranten bedrängt werden – und wird mit dem Messer im Gesicht schwer verletzt. Der Täter: ein 21-jähriger Syrer, längst polizeibekannt. Diese Tat ist kein Einzelfall, sondern das direkte Echo einer politischen Entscheidung: Merkels illegale Grenzöffnung 2015, bemäntelt als „Willkommenskultur“.
Deutschland hat seit 2015 hunderttausende junge Männer aus Kriegsregionen aufgenommen und seither eine explodierende Gewaltstatistik. Offiziell registriert die Polizei allein 2023 rund 29.000 Messerangriffe.
Während die Bürger die Eskalation im Alltag erleben, reden Politik und Medien von „gefühlter Unsicherheit“. Die Diskrepanz zwischen Erfahrung und offizieller Erzählung wird zum Spaltpilz für den Staat und untergräbt das Vertrauen in die innere Sicherheit.
Leszek Miller, ehemaliger polnischer Regierungschef, kritisiert scharf das vorherrschende EU-Narrativ, dass Russland einen Angriff auf die EU vorbereite. Das sei grotesk und eine Panikmache: "Diese Erzählung ist politisch bequem, weil sie die Debatte beendet, die Wähler diszipliniert und jede Entscheidung rechtfertigt."
„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass du es sagen darfst.“
Mit diesem Credo ist das wöchentliche apolut-Format UNCUT im wesentlichen auf den Punkt gebracht.
Die apolut-Redaktion stellt einmal die Woche einem bekannten Influencer – diese Woche Jürgen Elsässer – eine Handvoll Fragen, die in der öffentlichen Debatte aktuell die Top-Themen markieren. Dann erhalten wir dazu völlig subjektive Antworten und stellen diese online. That’s it.
Im Anschluss setzten wir auf eine lebhafte Diskussion bei den Konsumenten des Formates, denn die von uns veröffentlichten Antworten entsprechen in der Regel nicht dem aktuellen Mainstream-Narrativ, noch geben sie vor, DIE Wahrheit zu sein.
Sie geben jede Woche die subjektive Meinung des Befragten zum besten. Und damit das Meinungsspektrum möglichst breit bleibt, wechseln jede Woche die Befragten.
Wir wünschen gute Unterhaltung und spannende Diskussionen an den Stammtischen und in den Foren!
Dieser Beitrag wurde auf dem Kanal „TriggerFM“ am 22.12.2025 auf YouTube veröffentlicht.
+++
Dieser Beitrag ist als Empfehlung der Redaktion verlinkt. Bitte beachten Sie, dass die Lautstärke des Beitrags ggf. von der Standard-Lautstärke von anderen Beiträgen auf apolut.net abweichen kann.