Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy said Tuesday that Russia carried out a large-scale overnight attack on Ukraine’s energy infrastructure using a record number of ballistic missiles, one day before peace talks with Moscow and Washington are set to resume in Abu Dhabi.
Zelenskyy said the attack involved more than 70 missiles — among them 32 ballistic and 28 cruise — as well as more than 450 attack drones that targeted eight regions including Kyiv, Kharkiv, Dnipro, Sumy, Vinnytsia, Odesa and Zaporizhzhia.
Ukraine’s State Emergency Service said five people were injured and three more were rescued in Kharkiv after a drone strike caused a fire in a residential high-rise building.
"The Russian army exploited the U.S. proposal to briefly halt strikes not to support diplomacy, but to stockpile missiles and wait until the coldest days of the year, when temperatures across large parts of Ukraine drop below -20°C (-4°F)," Zelenskyy wrote on X.
The large-scale strikes came after President Donald Trump said Russian President Vladimir Putin had agreed to pause attacks on Ukraine’s energy infrastructure for one week, as freezing temperatures caused widespread power and heating outages.
Trump announced the weeklong pause Thursday, but Russia resumed its attacks several days before the period was set to expire, striking a maternity ward in Zaporizhzhia and a bus of Ukrainian miners, leaving 12 people dead.
The White House did not immediately respond to Fox News Digital’s request for comment.
Residents took to subway and metro stations on Monday to hide underground as air raid alerts sounded throughout the night.
"With temperatures dropping to -25°C (-13°F), Russia knowingly yet again aims to leave hundreds of thousands of people, including children and the elderly, without heating or electricity," said Yulia Svyrydenko, Ukraine’s prime minister.
"This is an attempt to freeze civilians into surrender. Thanks to Ukraine’s air defense forces, the majority of missiles and drones were intercepted," she added.
Zelenskyy said the work of his negotiating team will be "adjusted accordingly" as his country prepares for another round of meetings in the United Arab Emirates with U.S. and Russian officials on Wednesday and Thursday.
U.S. special envoy Steve Witkoff met with his Russian counterpart Kirill Dmitriev in Florida on Saturday and said the discussions were constructive, amid ongoing hostilities in Ukraine.
"We are encouraged by this meeting that Russia is working toward securing peace in Ukraine and is grateful for @POTUS’s critical leadership in seeking a durable and lasting peace," Witkoff wrote on X.
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Polens Ministerpräsident Donald Tusk reist diese Woche nach Kiew, um die internationale Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine vorzubereiten. Die Konferenz soll im Juni in Danzig stattfinden und internationale Investoren, Firmen und Experten einbeziehen.
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Laut Angaben von Selenskyj stattet NATO-Generalsekretär Mark Rutte überraschend einen Besuch in Kiew ab. Ein vom ukrainischen Präsidenten veröffentlichtes Video zeigt eine gemeinsame Gedenkaktion für die im Krieg getöteten ukrainischen Soldaten.
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Die russische Regierung hat bisher kein Interesse an der Münchner Sicherheitskonferenz signalisiert, während die Ukraine wie gewohnt vertreten sein wird. MSC-Chef Wolfgang Ischinger betont, dass Russland derzeit keinen ernsthaften Dialog anstrebt und Sanktionen eine Teilnahme zusätzlich erschweren.
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Am Donnerstag, den 05.02.2026, wird der „New START“-Vertrag zwischen den beiden Atommächten USA und Russland enden. Dieser Vertrag limitierte für beide Seiten den Besitz und die Anzahl der Atomwaffen auf 1550 Stück (1). Zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht bekannt, ob ein neuer Vertrag geschlossen wird.
Ein Kommentar von Claudia Töpper.
Inhalt des New START-Vertrages
Der New START (Strategic Arms Reduction Treaty) Vertrag wurde am 08. April 2010 von dem damaligen US-Präsidenten, Barack Obama und dem damaligen russischen Präsidenten, Dmitri Medwedew in Prag unterzeichnet. Am 05. Februar 2011 trat er in Kraft und wurde kurz nach dem Amtsantritt von US-Präsident, Joe Biden 2021 bis zum 5. Februar 2026 um fünf Jahre verlängert. (2) Der Vertrag limitierte die Anzahl der einsatzbereiten strategischen Sprengköpfe auf 1550 pro Seite, die Anzahl der einsatzbereiten Träger wie ICBM, SLBM und schwere Bomber auf 700 und grenzte die Gesamtzahl der Träger, die pro Seite existieren durften, egal, ob eingesetzt oder nicht, auf insgesamt 800 ein. (3)
Zusätzlich zu diesen Regelungen beinhaltete der Vertrag Abkommen zur Transparenz. Dies betraf den gegenseitigen Datenaustausch, Benachrichtigungen sowie bis zu 18 Inspektionen pro Jahr. (4)
Der Hintergrund dieses Abkommens war, ein ungezügeltes Wettrüsten zu verhindern. Der Gedanke eines Abkommens, der die Rüstungen der USA und Russland einschränke, wird bereits seit dem Kalten Krieg durch Verträge verfolgt. Jedoch blieb es häufig bei dem Versuch, bindende Verträge abzuschließen. (5) START II von 1993 zielte beispielsweise darauf ab, die Anzahl der strategischen Sprengköpfe auf 3000 pro Seite zu reduzieren. Dieser Vertrag scheiterte jedoch aufgrund des US-Rückzugs aus dem ABM-Vertrag von 1972, den Washington 2002 verließ, um Raketenabwehrsysteme aufzubauen. Aus russischer Perspektive stellte dies einen Bruch des Gleichgewichts dar. Dieser führte als Gegenreaktion zur Entwicklung der russischen Hyperschalltechnologie. Zwar sollte der Vertrag SORT von 2002 die Beschränkungen auf 1700-2200 Sprengköpfe senken. Jedoch scheiterte auch dieses Vorhaben, da der Vertrag nie wirklich verifiziert wurde. Der INF-Vertrag von 1987 und der ABM-Vertrag von 1972 wurde ebenfalls durch die USA gekündigt. Mit dem SALT-II-Vertrag von 1979 wurde ein weiterer Versuch unternommen, die Rüstungsbegrenzung auf Waffensysteme auszuweiten, die über interkontinentale ballistische Raketen (ICBMs) und U-Boot-Raketen hinausgingen, um damit den SALT I – Vertrag von 1972 zu ergänzen. Jedoch kam es nicht zu einer Ratifizierung, da die USA unter ihrem damaligen Präsidenten, Ronald Wilson Reagan die Rüstung hochfuhren. (6)
Lediglich die Verträge SALT I von 1972 und START I von 1991 kamen vor dem New START-Vertrag zustande. Der SALT I - Vertrag limitierte die Anzahl der interkontinentalen ballistischen Raketen (ICBMs) und U-Boot-Raketen und markierte damit gleichzeitig den Auftakt der Verhandlungen zwischen den USA und der Sowjetunion. Nach dem Zerfall der Sowjetunion reduzierte der START I - Vertrag die Anzahl der strategischen Sprengköpfe auf 6000 Stück pro Seite. (7)
Mit dem 05. Februar 2026 endet nun das letzte Abkommen zur Begrenzung strategischer Atomwaffen für beide Länder. (8)
2023 setzte Russland den Vertrag aus
Am 21. Februar 2023 kündigte der russische Präsident, Wladimir Putin in seiner jährlichen offiziellen Rede zur Lage der Nation vor dem russischen Parlament in Moskau die Aussetzung der russischen Teilnahme am New‐START-Vertrag an. (9) Laut der russischen Nachrichtenagentur TASS fügte er damals hinzu:
„Wir treten nicht aus dem Vertrag aus, nein, sondern setzen lediglich unsere Teilnahme aus.“ (10)
Wie die russische Nachrichtenseite RT.DE berichtete, äußerte sich der ehemalige russische Präsident wie folgt zum New START-Vertrag:
„Damit sei im Einzelnen ein Beitrag zur strategischen Stabilität und zur notwendigen Vorhersehbarkeit im Bereich strategischer Offensivwaffen geleistet worden. Negative Aspekte könnten jedoch nicht vermieden werden. Die russische Seite habe eine Reihe von Einwänden im Zusammenhang mit Bestimmungen des Vertrags vorgebracht. Die Regierung von Joe Biden habe destruktive Schritte unternommen, die den grundlegenden Prinzipien des Vertrags zuwidergelaufen seien. Deswegen sei Russland letztendlich dazu gezwungen worden, den Vertrag im Jahr 2023 auszusetzen. […] Das Problem habe nicht in der Qualität des Abkommens selbst gelegen, sondern im unverantwortlichen Vorgehen der USA bei dessen Umsetzung und im Zustand der Beziehungen zwischen Moskau und Washington.“ (11)
Putin äußert sich zum Ende des Vertrages
Der russische Präsident, Wladimir Putin gab bereits Ende September bekannt, dass Russland den New-START-Vertrag ein Jahr nach dem Ablauf weiterhin beachten werde. (12) Diese Entscheidung begründete er mit der Aussage, „keinen weiteren Wettlauf im Bereich der strategischen Aufrüstung zu provozieren und ein akzeptables Maß an Vorhersehbarkeit und Zurückhaltung zu gewährleisten. Der New-START-Vertrag habe seit 15 Jahren eine bedeutende Rolle gespielt. Nun sein Erbe aufzugeben, wäre ein falscher und kurzsichtiger Schritt“ und betonte
„Ich bin davon überzeugt, dass die Umsetzung der russischen Initiative einen wesentlichen Beitrag zur Schaffung einer Atmosphäre leisten könnte, die einem substanziellen strategischen Dialog mit den USA förderlich ist." (13)
Laut RT.DE fügte Putin hinzu: „Die Maßnahme wäre nur dann tragfähig, wenn die USA diesem Beispiel folgten und keine Schritte unternähmen, um das derzeitige Gleichgewicht der Abschreckungsfähigkeiten zu untergraben.“ Hierbei wies Putin die zuständigen Behörden an,
„Washingtons Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Arsenal strategischer Waffen zu überwachen, insbesondere in Bezug auf die Systeme zur Raketenabwehr.“ (14)
Der russische Außenminister, Sergei Lawrow gab dem RIA Nowosti bereits im November 2025 ein Interview zu dieser Thematik. In diesem erklärte er:
„Das Einzige, was wir brauchen, ist Gegenseitigkeit seitens der USA: Wir werden uns nur dann an die freiwilligen Beschränkungen halten, wenn und solange sich auch die andere Seite daran hält. Wenn die Amerikaner Fragen haben, können sie diese natürlich jederzeit an uns richten. […] Wir haben nicht vor, jemanden zu überreden. Wir glauben, dass unser Schritt den Interessen beider Seiten und der gesamten Weltgemeinschaft entspricht. Wir sind auf jede Entwicklung vorbereitet.[…]“ (15)
Der russische Außenminister schloss Verhandlungen zum Thema Neuauflage des New START-Vertrages aus, solange die USA die Ukraine unterstützte. (16)
Trumps Reaktion
Am 08. Januar 2026 gab der US-Präsident, Donald J. Trump der New York Times ein Interview. Zu dem Ende des New START- Vertrages äußerte er sich mit den Worten:
„Wenn es ausläuft, dann verfällt es – wir machen einfach eine bessere Vereinbarung.“ (17)
Berichten zufolge soll die Verlängerung des Vertrages an Donald Trump scheitern. Die österreichische Nachrichtenseite tkp schreibt hierzu:
„Trump insistiert auf Einbeziehung Chinas in ein neues Abkommen, was Russland und China als unrealistisch ablehnen, da Chinas Arsenal nur ein Bruchteil der US- und russischen Größe hat.“
Der russische Diplomat, Sergei Rjabkow betonte,
„dass ohne US-Zusage nurverbrannte Erde in der Rüstungskontrolle bleibt, was zu einem dreiseitigen Wettrüsten mit China führen könnte. Wer angesichts der industriellen und wirtschaftlichen Stärke als Sieger hervorgehen dürfte, kann man leicht erraten.“ (18)
Experten warnen vor Wettrüsten
Es ist das erste Mal seit 50 Jahren, dass kein neuer Vertrag in Aussicht gestellt wird, der das Wettrüsten unterbindet. Dies bewegt viele Experten und Organisationen, wie die Nichtregierungsorganisation ICAN, dazu Warnungen auszusprechen. (19) Die Warnungen beziehen sich auf mangelnde Transparenz, die zu mehr Misstrauen führen kann. Zudem könnte nun eine Zeit des unkontrollierten Aufrüstens folgen, welches auch China betreffen könnte und das Risiko einer versehentlichen Eskalation steige massiv, besonders im Hinblick auf die globalen Spannungen und den Ukrainekonflikt. (20)
Kommentar
Solange der Ukrainekonflikt nicht beigelegt wird oder die amerikanischen Waffenlieferungen an die Ukraine eingestellt werden, scheint es keine Neuauflage des Vertrages zu geben, so der russische Außenminister noch im November 2025.
Das bisher noch kein neuer Vertrag zwischen Russland und den USA bezüglich der Limitierung von Nuklearwaffen zustande gekommen ist, könnte den Eindruck erwecken, dass sich beide darauf einigen könnten, eine allgemeine Limitierung künftig zu unterlassen und dem jeweils anderen Freiheiten einzugestehen.
Dies ist jedoch eher unwahrscheinlich, da sich der russische Präsident offensichtlich seiner Verantwortung bewusst ist. Auch, wenn man bei Donald Trump das Gegenteil vermuten könnte, scheint ihm die Verantwortung auch bewusst zu sein, wenn man seinen Worten vom 08. Januar 2026 Glauben schenken kann. Ihm schwebt offenbar ein anderer Vertrag vor - einer, der China, Russland und die USA in die Verantwortung zieht.
Aufgrund des Ukrainekrieges sind die USA und Russland jedoch in regem und ständigem Austausch miteinander und planen bereits gemeinsame wirtschaftliche Verträge für die Zeit nach dem Ukrainekrieg. Am vergangenen Samstag, den 31.01.2026 besuchte der russische Investmentbanker und Leiter des staatlichen russischen Anlagefonds sowie Gesandter des russischen Präsidenten, Wladimir Putin, Kirill Dmitriev zum Beispiel den US-Präsidenten, Donald J. Trump in Florida. Neben den Themen zum Ukrainekonflikt wurden dort anscheinend auch wirtschaftliche Themen zwischen Russland und den USA besprochen. (21) Dies lässt ein X-Post des Gesandten vermuten, in dem er folgendes schreibt:
„Konstruktives Treffen mit der US-Friedensdelegation. Produktive Diskussion auch über die US-Russland Wirtschaftsarbeitsgruppe.“ (22)
Auch, wenn die Einschätzungen der warnenden Experten theoretisch möglich sind und in Anbetracht der Spannungen, die die USA in der geopolitischen Welt momentan verursachen auch gerechtfertigt erscheinen, ist es in Bezug auf Russland wahrscheinlicher, dass die USA bei einem ihrer vielen Treffen mit Russland einen neuen Vertrag aushandeln werden, der die Aufrüstung beider Länder limitieren wird.
President Donald Trump announced Monday that the United States and India have reached a trade agreement and that India has committed to stop buying Russian oil.
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Russland hat im Januar laut Angaben der ukrainischen Armee 13 Prozent weniger Drohnen und 23 Prozent weniger Raketen auf die Ukraine abgefeuert als im Vormonat.
(Auszug von RSS-Feed)
Nach einer Umfrage findet nur eine knappe Mehrheit, die Gebietsabtretung sei inakzeptabel. Berücksichtigt man neben anderen Vorbehalten gegenüber dem Ergebnis den eingeräumten hohen statistischen Fehler sieht es für die Politik von Kiew und Europa nicht mehr so gut aus.
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Indien will nach Angaben von US-Präsident Donald Trump künftig auf Erdölimporte aus Russland verzichten und mehr Öl aus den USA und womöglich aus Venezuela importieren.
(Auszug von RSS-Feed)
Eine aktuelle Umfrage der “Heute” zeigt: Die Mehrheit der Bürger in Österreich ist gegen zusätzliche Ukraine-Hilfen. Stattdessen sollen die Mittel im Inland verwendet werden. Doch das hart erarbeitete Steuergeld wird trotzdem weiter hemmungslos ins Ausland geschoben.
Eine aktuelle Umfrage von Unique Research im Auftrag von “Heute” hat ergeben, dass die Österreicher weitere Hilfen für die Ukraine mehrheitlich ablehnen: 58 Prozent der Befragten wollen ein Ende der Zahlungen. Stattdessen sollten die Mittel in Österreich verwendet werden.
Nur 30 Prozent dagegen halten weitere Hilfen für sinnvoll. 9 Prozent gaben sich unentschlossen, 14 Prozent machten keine Angabe.
Die meisten Befürworter weiterer Ukraine-Hilfen tummelten sich bei den Grün-Wählern (hier waren 67 Prozent für weitere Unterstützungsleistungen und nur 19 Prozent dagegen). Danach folgten mit 51 Prozent dafür und 39 Prozent dagegen die SPÖ-Wähler.
Brisant: Nicht einmal bei den NEOS-Wählern gibt es eine Mehrheit für weitere Zahlungen (44 Prozent dafür, 39 Prozent dagegen). Damit hat der strikte Unterstützungskurs von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger nicht einmal in der eigenen Wählerschaft echte Rückendeckung. Das Außenministerium hat die Ukraine-Hilfe aus dem Auslandskatastrophenfonds gerade erst um drei Millionen Euro aufgestockt.
Bei den ÖVP-Wählern sprachen sich 42 Prozent für weitere Hilfen und 47 Prozent dagegen aus.
Ein überdeutliches Bild zeigt sich derweil bei den FPÖ-Wählern: Nur 9 Prozent halten weitere Zahlungen für sinnvoll – 86 Prozent dagegen sind klar dagegen.
Ein klares Fazit zieht daraus der freiheitliche Delegationsleiter im EU-Parlament, Harald Vilimsky: „Die Menschen sagen Nein zu weiteren Milliarden aus Brüssel, aber EU-Kommission und die schwarz-rot-pinke Regierung hören nicht zu. Österreich hat über EU-Hilfen bereits rund drei Milliarden Euro beigetragen, ohne dass es wirksame Kontrollen über den Verbleib dieser Gelder gibt.“
Vilimsky prangert in seinem Statement an, dass ein Teil der Mittel an der Front verpuffe, während anderes im Korruptionssumpf versickere. Die FPÖ sei die einzige Partei, die diesen Irrweg ablehne und Friedensverhandlungen statt endloser EU-Zahlungen fordere, so betont er. Die hohen Zustimmungswerte zur FPÖ geben der Partei offenkundig recht.
“Regierung hat jede Legitimation verloren”
Deutliche Worte kommen auch von FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz: „Meinl-Reisinger fährt als politische Geisterfahrerin mit Vollgas gegen die Wand und merkt in ihrer moralischen Selbstüberhöhung nicht einmal, dass ihre eigenen Wähler längst abgesprungen sind! Es ist nicht nur peinlich, es ist ein demokratiepolitischer Skandal der Sonderklasse, wenn eine unkontrollierte Außenministerin Millionen an Steuergeld ins Ausland verschiebt, obwohl ihr sogar die eigene Basis das Vertrauen entzieht. Dafür trägt die ÖVP nun die volle Mitverantwortung. Diese Regierung hat jede Legitimation verloren, über das Geld der arbeitenden Österreicher zu verfügen!“
Schnedlitz wertet jeden weiteren Euro, den die Regierung gegen den Willen der Bevölkerung in dieses “schwarze Loch der Korruption pumpt”, als Verrat an den österreichischen Familien, die sich das tägliche Leben kaum noch leisten können. Die Diskrepanz zwischen der veröffentlichten Meinung der Einheitsparteien und der tatsächlichen Meinung der Bevölkerung sei noch nie so groß gewesen: „Diese abgehobene Machtclique aus Schwarzen, Roten und Pinken regiert eiskalt am Volk vorbei”, so Schnedlitz. Das sei eine Verhöhnung des Steuerzahlers.
Senior Kremlin security official Dmitry Medvedev said in remarks released for publication on Monday the world is getting very dangerous and needs to calm down, adding Russia is an oasis of sanity and does not want a global conflict.
A Russian drone strike hit a bus carrying miners in Ukraine’s Dnipropetrovsk region on Sunday, killing at least 12 people.
Ukrainian emergency services later reported the death toll had risen to 15 in one of the deadliest single attacks on energy workers since the start of the war.
The attack Sunday came a few hours after President Volodymyr Zelenskyy announced a new round of peace talks between Ukraine and Russia had been postponed.
A spokesperson for DTEK, Ukraine’s largest private energy firm, which employed the workers, told Fox News Digital that drones had targeted the bus as it traveled "roughly 40 miles from the front line in central and eastern Ukraine."
The DTEK spokesperson also described the incident as a "terrorist attack on civilian infrastructure."
"This strike was a targeted terrorist attack against civilians and another crime by Russia against critical infrastructure," the spokesperson added.
The bus was transporting miners after the end of their shift when it was hit by a Russian drone, the State Emergency Service of Ukraine also confirmed.
At least seven workers were injured, and a fire sparked by the impact was later extinguished by emergency crews.
"The epicenter of one of the attacks was a company bus transporting miners from the enterprise after a shift in the Dnipropetrovsk region," the company also said in a statement.
Zelenskyy condemned the strike late Sunday, calling it another deliberate attack on civilians.
Earlier in the day, he announced that the next round of trilateral talks involving Ukraine, Russia and the U.S. would now take place Feb. 4-5 in Abu Dhabi, after originally being expected for Sunday.
"Ukraine is ready for a substantive discussion, and we are interested in ensuring that the outcome brings us closer to a real and dignified end to the war," Zelenskyy said on X, adding that the delay had been agreed to by all sides.
The delay followed a surprise meeting Saturday in Florida between Steve Witkoff, President Donald Trump’s special envoy, and Kirill Dmitriev, the Kremlin’s special envoy and head of Russia’s sovereign wealth fund.
The talks in Abu Dhabi are now expected to include representatives from Ukraine, Russia and the U.S., according to The Associated Press.
"Over the past week, Russia has used more than 980 attack drones, nearly 1,100 guided aerial bombs, and two missiles against Ukraine," he wrote on X on Sunday. "We are recording Russian attempts to destroy logistics and connectivity between cities and communities."
In a statement, DTEK CEO Maxim Timchenko also explained the bus attack marked the company’s "single largest loss [of] life of DTEK employees since Russia's full-scale invasion."
"We can already say with certainty that this was an unprovoked terrorist attack on a purely civilian target, for which there can be no justification," Timchenko said.
The attack marked "one of the darkest days in our history," he added. "DTEK teams are working with emergency services on the ground in Dnipropetrovsk region to ensure the injured, and families who have lost loved ones, get all the care and support they need. Their sacrifice will never be forgotten," he added.
Krieg hat schon immer technische Neuerungen hervorgebracht. Auf den Schlachtfeldern der Ukraine sind Kampfroboter keine Science- Fiction- Phantasien, sondern Realität. Was Bodendrohnen dort schon leisten, interessiert natürlich auch andere Nationen.
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Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Kriegsende haben sich verschoben. Termingründe, sagt der Kreml. Doch nun gibt es eine neue Vereinbarung.
(Auszug von RSS-Feed)
Merz, Reiche, Söder und Co. wechseln sich mit immer neuen Forderungen nach noch mehr Einschnitten für die Bürger ab. Gemeint sind natürlich Deutsche, wenn es heißt, der die Krankenkassen sollen Zahnarztbesuche ganz von der Liste streichen. Von Ukrainern und Sonstigen war nicht die Rede.
Merz kritisiert immer wieder die „Work-Life-Balance“ und die Vier-Tage-Woche als unvereinbar mit dem Erhalt des aktuellen Wohlstands. Wie bitte – Wohlstand? Welchen meint er denn? Den von Gelsenkirchener Schließfachmietern?
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) tönt ins gleiche Horn: „Wir müssen in Deutschland insgesamt mehr arbeiten.“
In der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“ (1. Februar 2026) sagte Markus Söder wörtlich: „Eine Stunde Mehrarbeit in der Woche würde uns enorm viel Wirtschaftswachstum bringen und ist wirklich nicht zu viel verlangt.“ Gut, dass in Bayern gerade keine Wahlen anstehen, dafür aber in fünf Bundesländern. Und wenn die Union so weiter macht, sind auch bald Neuwahlen auf Bundesebene fällig.
Es bringt nichts, nur alle Frechheiten aufzulisten, was alleine der Aufregung dient. Betrachten wir es so: Die Herrschaften machen Wahlkampf für Blau und schon nächsten Monat kann man den Altparteien einen fetten Denkzettel verpassen. Hier die Termine:
Das Superwahljahr 2026
Baden-Württemberg – Zweiter Platz in Reichweite
Am 8. März wählen die Schwaben. Die AfD liegt stabil bei 20 % (INSA 29.01.: 20 %, Infratest dimap/SWR-Trend Januar: 20 %), nur knapp hinter der CDU (ca. 29 %) und fast gleichauf oder leicht hinter den Grünen (21–22 %, stark aufgeholt). Das wären immer noch satte Zugewinne gegenüber den 9,7 % von 2021 – nur mitregieren darf man nicht, weil alle anderen im Dauer-Abgrenzungsmodus hängen. Aber wer sagt denn, dass bis dahin alles so bleibt, wie es ist? Im Endspurt könnte die Brandmauer bröckeln oder die Grünen doch noch abrutschen.
Rheinland-Pfalz – Solider Dritter, Potenzial für 20 %+ bleibt Am 22. März schaut man auf die Weinberge – und auf die Wahlurne. Hier liegt die AfD bei 18 % (Infratest dimap/SWR Januar: 18 %, INSA teils höher bei 23 %, aber Trend klar um 18–20 %). Hinter CDU (ca. 29 %) und SPD (ca. 26 %, holt auf). Meilenweit über der Absturzzone, die Grüne (ca. 10 %) und FDP vorbehalten bleibt. Zudem fließt noch eine Menge Wasser Mosel und Rhein herunter, was die ein oder andere Hürde wegschwemmen könnte. Wenn Merz auf Bundesebene und Ebling als Mainzer Sheriff weiter Schützenhilfe leisten, sind auch mehr als zwanzig Prozent drin – Bollinger peilt das ja explizit an.
Sachsen-Anhalt – Machtwechsel in Reichweite, aber leichter Dämpfer Am 6. September könnte es in Magdeburg knallen: Die AfD führt mit 39 % (INSA 27.01.: 39 %, leichter Rückgang von 40 % im Herbst), klar vor CDU (ca. 26 %). Ministerpräsident Haseloff denkt schon laut darüber nach, ob er bei einem AfD-Sieg lieber gleich die Koffer packt – oder ob die Brandmauer doch hält und es auf Minderheitsregierung oder Chaos hinausläuft. Die AfD ist weiter haushoch vorn, aber der Mini-Rückgang zeigt: Nichts ist garantiert.
Mecklenburg-Vorpommern – AfD immer noch ganz vorne, aber SPD holt massiv auf Noch im selben Monat ist MV dran. Hier führt die AfD mit 35 % (Infratest dimap/NDR Ende Januar: 35 %, Rückgang um 3 Punkte von früher 38 %). Dahinter SPD jetzt bei 25 % (stark +6), CDU bei 13 %. Da muss man sich schon sehr anstrengen, um das noch zu vergeigen – aber die SPD von Schwesig hat sich aus dem Tief gekämpft und könnte den Vorsprung enger machen. Klar vorne, doch der Abstand schmilzt.
Berlin – Hauptstadt bleibt Sonderzone 20. September, Berlin: Mit rund 16–17 % liegt die AfD im Mittelfeld (Infratest dimap/rbb Januar: 17 %, Civey/Tagesspiegel ca. 16 %). Hinter CDU (ca. 22 %), Linke (ca. 17–18 %), Grüne (ca. 16 %) und SPD (ca. 14 %). Hier ticken die Uhren eben anders – AfD nicht dominant, sondern solider Player in einer fragmentierten Hauptstadt-Landschaft.
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Der Bericht des Deutschland-Korrespondenten, den das russische Fernsehen jeden Sonntag in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick sendet, zeigt anschaulich, wie man außerhalb der deutschen Medien auf die Politik der EU und Deutschlands blickt. Aber er öffnet auch immer sehr interessante Blickwinkel auf Ereignisse. So war es auch an diesem Sonntag wieder, weshalb ich seinen Bericht wieder übersetzt […]
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Über die die vor einer Woche unter Vermittlung der USA begonnene, neue Runde der direkten Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine gibt es praktisch keine offiziellen Erklärungen, die Geheimhaltung funktioniert erstaunlich gut, wenn man bedenkt, wie bei anderen Verhandlungen immer wieder Informationen an die Medien durchgestochen werden. Hier übersetze ich einen Beitrag über das, was […]
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Nach der Schock-Woche von Davos haben die Ukraine-Verhandlungen wieder Fahrt aufgenommen, weshalb wir uns in diesem Anti-Spiegel-Podcast vor allem mit der Frage beschäftigt haben, was über den Stand der Verhandlungen bekannt ist. Aber wir sind dann auch noch auf das Thema Afrika gekommen, das geopolitisch immer wichtiger wird und das auch unter den Folgen des […]
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Seit dem Wahlsieg von Andrej Babiš im Oktober verfolgt die Regierung einen europa- und ukrainekritischeren Kurs als zuvor. Zehntausende Menschen gingen nun auf die Straße, um ihren pro-westlichen Präsidenten Petr Pavel zu unterstützen.
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KYIV, Ukraine (AP) – A Russian drone strike on the Ukrainian city of Dnipro hit a bus carrying mineworkers and killed 15 people, Ukrainian emergency services said Sunday, hours after President Volodymyr Zelenskyy announced that the next round of peace
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Ukrainer und Russen wollten am Sonntag in Abu Dhabi weiter über ein mögliches Kriegsende verhandeln. Nun kündigt Präsident Selenskyj trilaterale Gespräche für kommende Woche an. Die Kämpfe dauern an.
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Der ukrainische Verteidigungsminister Mychailo Fedorow und Elon Musk bestätigen, dass Maßnahmen zur Verhinderung der unbefugten Nutzung von Starlink durch Russland erste Erfolge zeigen.
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A top Kremlin official praised President Donald Trump as an effective leader seeking peace in Ukraine, saying Moscow views renewed talks with Washington as productive.
Dmitry Medvedev, deputy chairman of Russia’s Security Council and a former president, said Trump is genuinely trying to end the war in Ukraine and wants to be remembered as a peacemaker.
"Trump wants to go down in history as a peacemaker — and he is really trying," Medvedev said in an interview with Reuters. "And that is why contacts with Americans have become much more productive."
Trump has repeatedly said a peace deal to end the war is close. U.S. special envoy Steve Witkoff said during a Cabinet meeting Thursday that he had "productive and constructive meetings" with Russian special envoy Kirill Dmitriev as part of the Trump administration's ongoing effort to end the Russia-Ukraine war.
Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy announced Sunday that a new round of talks involving Ukraine, the United States and Russia will take place this week in Abu Dhabi. His announcement comes as Russia has intensified attacks on Ukraine’s energy and logistics infrastructure, worsening conditions for civilians as winter temperatures plunge.
Medvedev dismissed speculation that Trump is secretly aligned with Moscow, telling the outlet that Americans elected him and Russia respects that choice. He also praised Trump for standing up to the U.S. political establishment and said his blunt, sometimes "brash" style is misunderstood.
"He is an emotional person, but on the other hand, the chaos that is commonly referred to, which is created by his activities, is not entirely true," Medvedev said. "It is obvious that behind this lies a completely conscious and competent line."
Medvedev told the outlet that Trump’s background as a businessman shapes his approach, joking that there is no such thing as a former businessman, an echo of a well-known Russian saying about former KGB agents.
Medvedev, a hardliner within Russia’s leadership, has frequently warned of nuclear escalation since Russia invaded Ukraine in 2022. He has stressed that avoiding further conflict remains the priority, but still expects Russia to achieve military victory in Ukraine.
"I would like this to happen as soon as possible," Medvedev said of ending the conflict. "But it is equally important to think about what will happen next. The goal of victory is to prevent new conflicts."
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In Mitteleuropa wird ein Dreierbündnis zwischen Ungarn, Tschechien und der Slowakei forciert. Die Regierungen der Visegrád-Gruppe vertreten ähnliche Positionen in zentralen Fragen der EU, allen voran eine Skepsis gegenüber dem Ukraine-Kurs Brüssels. Beobachter sprechen von einer potenziellen neuen politischen Achse.
(Auszug von RSS-Feed)
Unsere meistgelesenen Artikel des Monats Januar. Unterschiedliche Themen, ein roter Faden: In den folgenden Artikeln geht es um das Auseinanderdriften von Anspruch und Wirklichkeit – [...]
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Die MSC 2026 versammelt erneut Staats- und Regierungschefs sowie Experten, um europäische Verteidigung, die Ukraine, die NATO und globale Sicherheitsfragen in einer multipolaren Welt zu diskutieren. Deutschland steht dabei vor Herausforderungen in Militärfähigkeit, NATO-Engagement und internationaler Wahrnehmung.
(Auszug von RSS-Feed)
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Da sich der Artikel der New York Times ohne weitere Vorrede selbst erklärt, komme ich direkt zur Übersetzung und überlasse es Ihnen, liebe Leser, darüber nachzudenken, ob die darin genannten Ideen der Europäer, wie sie gegen Trump bestehen wollen, Aussicht auf Erfolg haben. Beginn der Übersetzung: Bei cremigem Hühnchen versuchen Europas Staats- und Regierungschefs, die […]
(Auszug von RSS-Feed)
U.S. special envoy Steve Witkoff said he had "productive and constructive meetings" with Russian special envoy Kirill Dmitriev as part of the Trump administration's ongoing effort to end the Russia-Ukraine war.
"We are encouraged by this meeting that Russia is working toward securing peace in Ukraine and is grateful for [the president's] critical leadership in seeking a durable and lasting peace," Witkoff wrote on X.
During a Cabinet meeting Thursday, Witkoff said progress had been made and that there had been "lots of good things happening between the counterparties discussing the land deal."
"I think the people of Ukraine are now hopeful and expecting that we're going to deliver a peace deal sometime soon," Witkoff added.
The meetings were held Saturday in Florida, according to Witkoff, and included Treasury Secretary Scott Bessent; Trump's son-in-law, Jared Kushner; and White House senior advisor Josh Gruenbaum. Witkoff and Kushner have been two of the key players from the Trump administration not only in the Russia-Ukraine deal, but also others, including the Israel-Gaza peace plan.
Witkoff, Kushner and Gruenbaum also met with Putin earlier this month in Moscow shortly after the World Economic Forum in Davos, Switzerland. After the meeting in Moscow, Witkoff, Kushner, Gruenbaum and other U.S. representatives met with negotiators from Ukraine and Russia. The talks were said to be constructive despite obstacles to peace remaining.
"A lot was discussed, and it is important that the conversations were constructive," Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy wrote on X. "As a result of the meetings held over these days, all sides agreed to report back in their capitals on each aspect of the negotiations and to coordinate further steps with their leaders."
Nearly four years after Russian President Vladimir Putin's invasion, Ukrainians are facing a brutal winter, and Russian strikes on Kyiv's energy resources have made conditions worse. However, President Donald Trump said Thursday at his Cabinet meeting that Putin had agreed to a temporary pause in targeting Kyiv and other places in the region experiencing the frigid weather.
"And because of the cold, extreme cold — they have the same that we do — I personally asked President Putin not to fire on Kyiv and the cities and towns for a week," Trump said, adding that Putin had "agreed to do that." The president classified the weather in the region as being "record-setting cold."
Kremlin spokesperson Dmitry Peskov confirmed Friday that Trump had made the request for Putin to stop targeting Kyiv until Feb. 1 "in order to create favorable conditions for negotiations," The Associated Press reported. The outlet noted it was odd that the Kremlin spokesperson mentioned Feb. 1, as it would mean it was only a two-day pause. Additionally, the AP reported that the cold weather forecast is expected to get worse after Sunday.
Russia and Ukraine will hold another round of peace negotiations in Abu Dhabi Sunday, according to The Kyiv Independent. However, it is unclear whether the U.S. will participate in the talks.