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Bestes Deutschland aller Zeiten: Schon 16,1 % der Bevölkerung sind armutsgefährdet

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Das Statistische Bundesamt hat neue Daten veröffentlicht: Rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland sind armutsgefährdet. Das entspricht 16,1 Prozent der Bevölkerung. Der Anteil ist somit weiter gestiegen. Wie lange noch, bis die übrigen Leistungsträger das sinkende Schiff verlassen und die Verbliebenen sich freuen können, dass in sozialistischer Manier endlich alle gleich arm sind?

Deutschland gibt Unsummen für seinen Sozialstaat aus und presst der arbeitenden Bevölkerung dafür immer mehr von ihrem sauer verdienten Lohn ab. Trotzdem sind 16,1 Prozent der Bevölkerung armutsgefährdet. Das geht aus den Erstergebnissen der Mikrozensus-Unterstichprobe zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 hervor. Im Vorjahr lebten noch 15,5 Prozent mit einem Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze.

Betrachtet man neben der Einkommenssituation auch die Möglichkeiten der Menschen zur Teilhabe an der Gesellschaft, so ist die Lage noch verheerender: 21,2 Prozent der Bevölkerung sind demnach von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht – das sind rund 17,6 Millionen Menschen. Nach EU-Definition gilt eine Person als von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, wenn mindestens eine der folgenden drei Bedingungen zutrifft: Ihr Einkommen liegt unter der Armutsgefährdungsgrenze, ihr Haushalt ist von erheblicher materieller und sozialer Entbehrung betroffen oder sie lebt in einem Haushalt mit sehr geringer Erwerbsbeteiligung.

Über ein Einkommen unter der Armutsgefährdungsgrenze verfügt man mit weniger als 60 % des mittleren Äquivalenzeinkommens der Gesamtbevölkerung. 2025 lag die Grenze für Singles in Deutschland bei 1.446 Euro netto im Monat. So viel muss man nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben erst einmal übrig haben. Für Haushalte mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern unter 14 Jahren lag der Schwellenwert bei 3 036 Euro im Monat.

Besonders stark betroffen sind Alleinlebende und Alleinerziehende. Beim Vergleich nach dem überwiegenden Erwerbsstatus haben Arbeitslose mit knapp 65 Prozent die höchste Armutsgefährdungsquote. Auch andere Nichterwerbstätige (33,8 Prozent) und Personen im Ruhestand (19,1 Prozent) sind allerdings überdurchschnittlich stark durch Armut gefährdet.

Dass mit der Deindustrialisierung Deutschlands die Zahl der Arbeitslosen steigen statt sinken wird, zeichnet sich bereits ab. Im Januar sind mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos gewesen: Das ist der höchste Januar-Wert seit zwölf Jahren.

Zugleich steigen die Belastungen für die arbeitende Bevölkerung durch politische Agenden wie Massenmigration, Ökosozialismus und grüne Transformation stetig. Vielleicht ist man nach Ansicht der woken Linken ja in Wahrheit auf dem richtigen Weg: Irgendwann werden auf diese Weise alle, die noch in Deutschland leben, gleich arm sein. Der Rest wird in Länder geflüchtet sein, die nicht konsequent zum Nachteil ihrer Leistungsträger agieren. Wer Deutschland dann noch am Laufen halten soll, ist jedoch unklar.

(Auszug von RSS-Feed)

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Großeinsatz und ABC-Alarm: AfD-Politikerin bekommt Drohbrief – Substanz eingeatmet!

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In Bad Salzuflen (Kreis Lippe, Nordrhein-Westfalen) gab es am Montagabend, 02.02.2026, einen Großeinsatz von Spezialkräften der Feuerwehr und Polizei. Auslöser war eine Attacke gegen die AfD-Fraktion: Die von den Systemparteien abgesetzte und somit ehemalige stellvertretende Bürgermeisterin Sabine Reinknecht öffnete einen Brief, der sich als Drohbrief herausstellte – dabei trat eine pulverartige Substanz aus, die die Politikerin einatmete. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Betroffen ist mit Sabine Reinknecht ausgerechnet jene AfD-Politikerin, die kurzzeitig stellvertretende Bürgermeisterin von Bad Salzuflen war – bis das Altparteienkartell sie eilig absetzte. In einem Video auf Facebook schildert sie den Vorfall:

„Ich bin in unser Fraktionsbüro gegangen und nehme die Post. Wie man das so macht, mache ich den Briefumschlag auf, da kommt ’ne Staubwolke, weißes Pulver raus. Es war ein Drohbrief. Wir sollen verschwinden, unsere Partei soll nach Moskau gehen und was nicht alles.“

Die AfD-Politikerin berichtet, sie habe daraufhin die Polizei angerufen. Der ABC-Alarm und sechs Löschzüge seien angerückt. Reinknecht sowie zwei Fraktionskollegen kamen vorübergehend in Quarantäne. In dem Video ist die 65-Jährige mit FFP2-Maske in einem Wärmezelt der Einsatzkräfte zu sehen. Reinknecht erklärte, schwere Asthmatikerin zu sein und das Pulver eingeatmet zu haben (daher die Maske). Ihr gehe es bislang aber noch gut.

Nius veröffentlichte den Brief. Darin stilisiert man sich als “Rote Kapelle 2.2” zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus:

“Meine heilige Asche als Symbol für den
Widerstand gegen Sie und alle Unterstützer
Ihrer Gesinnung.
Wir sind mehr. Nie wieder ist jetzt.
a*d Verbot jetzt.
Geh nach Moskau.
Rote kapelle 2.2″

Drohbrief – Quelle: Nius

Inzwischen gibt es zumindest hinsichtlich der weißen Substanz Entwarnung. Nach Angaben der Polizei hat eine Detektion der Substanz ergeben, dass von ihr keine Gefahr ausging. Die Ermittlungen hat der Staatsschutz der Polizei Bielefeld übernommen.

Erst im November 2025 war Reinknecht überraschend zur stellvertretenden Bürgermeisterin von Bad Salzuflen gewählt worden – mit 16 Stimmen, obwohl die AfD nur 13 Sitze im Stadtrat hält. Aufgrund eines gemeinsamen Antrags von CDU, SPD, Grünen, USD, FDP und Linken wurde sie bereits nach zwei Wochen wieder abgesetzt (Report24 berichtete). Seitdem ist sie weiterhin AfD-Fraktionsvorsitzende im Rat.

Hätte eine solche Attacke einen Politiker einer Systempartei getroffen, wäre der Aufschrei wohl ohrenbetäubend gewesen. Die stetige Agitation dieser um den Machterhalt bangenden Parteien ist es jedoch, die Angriffe auf die Opposition durch radikale Linke regelrecht fördert. Entsprechend werden AfD-Politiker auch am häufigsten Opfer von Gewalt.

(Auszug von RSS-Feed)

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Aktuell Wintersturm Fern: Erinnern Sie sich an Uri (zentral geplante Stromversorgung in Texas)

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Der Wintersturm Fern hat das Land im Griff, verwandelt Straßen in eisige Gefahrenzonen und Landschaften in gefrorene Welten. Von frischem Frost in Georgia über schwere Schneefälle in Texas bis hin zu gefrorenen Springbrunnen in New York hat der Sturm landesweit seine Spuren hinterlassen.
https://weather.com/news/weather/video/winter-storm-fern-sights-sounds-impacts
Master Resource, Von Robert Bradley Jr., 26.01.2026
Anmerkung der Redaktion: Die aktuelle Kältewelle („Wo bleibt die globale Erwärmung, wenn man sie braucht?“) bietet Anlass für einen Rückblick auf das texanische Stromdebakel vom Februar 2021. Dieser Beitrag von Robert Bradley mit dem Titel „ Wind, Solar und der große texanische Stromausfall: Schuldig im Sinne der Anklage “ wurde ursprünglich vom Institute for Energy Research veröffentlicht. Stand gestern 17 Uhr deckten Erdgas und Kohle etwa 75 Prozent des texanischen Strombedarfs (ERCOT-Übersicht) und Wind-/Solarenergie 17 Prozent (gegenüber 50 Prozent der Nennkapazität).

„Die zentrale Planung für eine erzwungene Energiewende führte vor zwei Jahren in Texas zu dem Fiasko aller Fiaskos. Es ist Zeit für eine neue Ära der US-amerikanischen Strompolitik, die auf marktwirtschaftlichen Prinzipien beruht.“

Elektrizitätsexperten der University of Texas in Austin haben kürzlich den großen Stromausfall in Texas im Februar 2021 erneut untersucht. Der Meinungsbeitrag mit dem Titel „ Zwei Jahre nach dem historischen Kälteeinbruch ist Texas zunehmend anfällig für Kälteeinbrüche – und es gibt mehr Lösungen als nur den Bau von Kraftwerken “ ( The Conversation ) verteilt die Schuld und empfiehlt mehr staatliche Planung, nicht weniger.

Die Autoren wollen das Wind- und Solarenergie den Markt weiterhin dominieren und den Verbrauch in Haushalten und Unternehmen (über „smart meters“ Stromzähler) regulieren, um das Stromnetz zu entlasten. Doch das führt unweigerlich zu Eingriffen in die Privatsphäre, Unannehmlichkeiten, Ärger und Konflikten. Dabei wird die logische Alternative der Privatisierung des staatlichen Stromnetzes außer Acht gelassen, um die richtigen Anreize für eine zuverlässige und bezahlbare Stromversorgung zu schaffen.

Derzeit wird das Stromnetz, das 90 Prozent des Bundesstaates abdeckt, vom staatlichen Electric Reliability Council of Texas (ERCOT) verwaltet. Die Stromzufuhr und -abfuhr werden durch 1.500 Seiten an Regeln und Vorschriften geregelt [Zugang nur nach Anmeldung]– und weitere werden folgen, wenn es nach den „Experten“ und „Planern“ geht.

Politisch korrekte Fehlinterpretation

„Als Energieforscher mit Sitz in Texas haben wir die letzten zwei Jahre größtenteils damit verbracht, zu analysieren, warum der Staat so unvorbereitet auf dieses Ereignis war und wie er es besser machen kann“, beginnt die Studie. Michael Webber et al. fahren fort :

Eine häufige, reflexartige Reaktion auf Katastrophen, die großflächige Stromausfälle verursachen, ist die Forderung nach dem Bau von mehr „sicheren“ Kraftwerken – solchen, die Brennstoffe wie Kohle oder Erdgas nutzen und so ausgelegt sind, dass sie rund um die Uhr Strom liefern können. Doch Kohle- und Gaskraftwerke und ihre Brennstoffversorgung können spektakulär ausfallen.

Daher:

Wir halten es für wichtig, über den bloßen Bau weiterer Kraftwerke hinauszudenken. Unsere Ergebnisse zeigen andere Lösungen auf, die sauberer, kostengünstiger und schneller umzusetzen sind.

Die Strategie „sauberer, billiger und schneller“ ist extrem restriktiv und beinhaltet interne Nachfragesteuerungsprogramme (deren genaue Ausgestaltung noch aussteht). In dieser Welt der Technik, in der Menschen – wie Adam Smith schon vor Jahrhunderten warnte – nur „verschiedene Figuren auf einem Schachbrett“ sind, läuft etwas schief.

Die Autoren behaupten, die zu nutzenden politischen Energien – die verwässert, intermittierend und somit nicht wettbewerbsfähig sind – seien irgendwie günstiger: „Das rasante Wachstum der Wind- und Solarenergieerzeugung in Texas hat den Verbrauchern des Bundesstaates Milliarden von Dollar gespart und gleichzeitig ländlichen Grundbesitzern und Kommunen hohe Gewinne beschert.“ Doch die US-Steuerzahler tragen einen großen Teil der Kosten für Wind- und Solarenergie, und alle Einwohner des Bundesstaates zahlen eine monatliche Gebühr, um die Kosten des 7 Milliarden Dollar teuren CREZ-Übertragungsnetzes für erneuerbare Energien zu decken. Hinzu kommen noch lokale und staatliche Steuervergünstigungen .

Es ist eine Rückkehr zum sanften Energiepfad von Amory Lovins aus den 1970er Jahren zurück. Zuverlässige, vom Verbraucher gewählte und steuerneutrale Elektrizität wird durch wetterabhängige Energiequellen ersetzt. Die Nutzung wird eingeschränkt, um Lücken und Unzuverlässigkeiten auf der Angebotsseite zu kaschieren.

Erneuerbare Energien waren der Übeltäter

Die politisch korrekte Interpretation weicht den unbequemen Fragen aus und vermeidet die notwendige Analyse, um die tieferliegenden Ursachen des schwersten Stromausfalls der Geschichte zu ergründen. Der zentrale Fehler liegt darin, sich auf die Daten zu konzentrieren, ohne das „Warum“ zu verstehen. Was im Februar 2021 geschah, war ein lange vorhergesagter „perfekter Wintersturm“. Es gab Präzedenzfälle in den Wintern 1989 und 2011, und er hätte vorhergesehen und bewältigt werden müssen.

Die Aussage „Kohle- und Gaskraftwerke und ihre Brennstoffversorgung können spektakulär scheitern“ ignoriert Anreize und Opportunitätskosten, Wirtschaftswissenschaften 101.

Hier ist der Grund und die Antwort, mit ganz anderen politischen Implikationen: Die unzuverlässigen Energiequellen verursachten die gewollte Minderleistung der zuverlässigen. Wie ich vor fast zwei Jahren in „ Erneuerbare Energien: Marktversagen bei Erdgas in Texas “ erläuterte:

Erneuerbare Energien, die teilweise mehr als ein Viertel der texanischen Stromerzeugung lieferten, waren zum Höhepunkt der Krise nahezu verschwunden . Doch es gibt einen weiteren, sehr wichtigen Aspekt: Die Steuervergünstigungen und Vorrang Einspeisung der Windenergie beeinträchtigte die Wirtschaftlichkeit bestehender und neuer Gas- und Kohlekraftwerke erheblich.

Ich zitierte einen Artikel der Houston Chronicle mit dem Titel „ Hohes Risiko, geringe Rendite treiben den Wandel weg von der Stromerzeugung “ (14. März 2021). Darin wurde die Frage gestellt: „Wie konnte es so weit kommen, dass mehr als die Hälfte der Stromerzeugung in Texas ausfiel?“ Was die Branchenkenner wussten (aber externe „Experten“ scheinbar nicht wissen wollen), wurde in diesem einen einfachen Artikel enthüllt:

Das Versagen so vieler Kraftwerke während des brutalen Winterwetters, das letzten Monat durch Texas fegte, war vielleicht das Ergebnis jahrelanger Vorbereitung und ist das Resultat einer unabhängigen Energiewirtschaft, die darum kämpft, Gewinne zu erzielen, die Wall Street zufriedenzustellen und das Vertrauen von Kreditgebern und Investoren zu erhalten.

Und warum wurden die zuverlässigen Anlagen unzuverlässig?

Kreditgeber und Investoren haben sich geeinigt. Laut dem Electric Reliability Council of Texas (ERC), dem Netzbetreiber des Bundesstaates Texas, wurde in Texas seit 2017 kein größeres neues Kraftwerk mehr gebaut – Wind- und Solaranlagen ausgenommen. Damals stellte das in Chicago ansässige Unternehmen Exelon zwei Gaskraftwerke mit einer Leistung von je 1.100 Megawatt fertig. Ein Grund dafür: Die Finanzierung von Projekten, die Hunderte von Millionen Dollar kosten können, ist zunehmend schwieriger geworden.

Fortsetzung:

„Es herrscht große Unsicherheit darüber, wie viel Gewinn Gaskraftwerke jährlich erwirtschaften können“, sagte Travis Miller, Aktienstratege für Energie und Versorgung bei Morningstar Securities Research. „Investoren finanzieren Projekte in der Regel nicht, wenn sie nicht davon überzeugt sind, dass diese stabile Cashflows generieren können.“

Das Gesamtergebnis:

Die Unternehmen haben unterdessen ihre Investitionen in die Stromerzeugung nicht nur verlangsamt oder eingestellt. Sie haben Kraftwerke verkauft und stillgelegt, um sich auf margenstärkere Geschäftsbereiche wie den Stromvertrieb zu konzentrieren.

Phantomkapazitäten – also frühzeitig stillgelegte Gas- und Kohlekraftwerke sowie geplante Neubauten – wurden zu einem entscheidenden Zeitpunkt übersehen. Mangelhaft gewartete Anlagen waren eine weitere Folge der gesunkenen Gewinnmargen wegen staatlich geförderter, angeblich kostengünstiger Wind- und Solarenergie. Es gab noch weitere Gründe ( hier und hier ), die eher auf staatliches Handeln als auf freie Märkte hindeuten.

Fazit

Unzuverlässige Kapazitäten, die niemals hätten gebaut werden dürfen, verdrängten die zuverlässigen – ganz im Sinne der „ magischen Denkweise “ der politischen Entscheidungsträger. Sturm Uri war nicht der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, sondern der Moment, der offenbarte, wie schwerwiegend die Lage bereits war.

Der eingeschlagene Weg ist das Gegenteil dessen, was die Autoren der UT Austin empfehlen. Windkraft, Solarenergie und Batteriespeicher sollten nicht länger staatlich gefördert werden. Das derzeit von ERCOT betriebene Stromnetz sollte privatisiert und die obligatorischen Übertragungsvorschriften aufgehoben werden. Drittens sollten der Franchiseschutz und andere Regulierungen für „öffentliche Versorgungsunternehmen“ für das privatisierte Netz aufgehoben werden; ein entsprechendes Programm wird an anderer Stelle beschrieben .

Die zentrale Planwirtschaft für eine erzwungene Energiewende führte vor zwei Jahren in Texas zu einem Fiasko. Es ist Zeit für eine neue Ära der US-amerikanischen Strompolitik, die auf marktwirtschaftlichen Prinzipien beruht.

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Anhang: Weitere MR-Artikel zum Stromausfall in Texas

https://wattsupwiththat.com/2026/01/26/storm-ferm-remember-uri-centrally-planned-electricity-transition-in-texas/

Ergänzung

Smart Meter

Das sind digitale Stromzähler, die sukzessive die alten Analog Zähler ablösen. Diese können – sofern ein „Gateway“ vorhanden ist, mit dem Internet verbunden werden. Damit kann der Netzbetreiber die Zähler fern-ablesen. Sind weitere Zusatzgeräte eingebaut (bei größeren Anlagen), kann der Netzbetreiber die Stromzufuhr ferngesteuert schalten, z.b. einspeisende Solaranlagen bei Bedarf abschalten. Aber bei Strommangel können auch Verbraucher gezielt abgeschaltet werden, Beispiel Wärmeöfen oder Kühlhäuser – natürlich nur für eine vorher festgelegte Dauer.  Das Ganze ist vielleicht interessant für Kunden mit eigener Solaranlage und Batteriespeicher.

https://www.enpal.de/strom/smart-meter

Smart Meter in Deutschland

Der Bundestag plant einen Monopol-Eingriff bei Smart Metern, was laut einem Gutachten gegen EU- und Verfassungsrecht verstößt. Energiekonzerne blicken besorgt auf die Auswirkungen.

Bis 2032 soll in allen Haushalten ein intelligenter Stromzähler (Smart Meter) installiert sein. Zuständig für diesen sogenannten Smart-Meter-Rollout sind die ortsabhängigen Verteilernetzbetreiber. Haushalte können hierfür jedoch auch andere Messstellenbetreiber beauftragen. Noch. Denn der Zehn-Punkte-Plan von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sieht vor, dass künftig nur noch die Verteilnetzbetreiber für den verpflichtenden Rollout zuständig sind.

Dieser Passus würde allerdings gegen das EU- und Verfassungsrecht verstoßen, wie ein aktuelles Gutachten der Kanzlei Raue zeigt, über das „Table.Briefings“ berichtet. Das Gutachten wurde von mehreren Energieunternehmen wie Enpal, Lichtblick, Octopus Energy und Techem beauftragt. Diese Konzerne sind selbst als sogenannte wettbewerbliche Messstellenbetreiber am Markt tätig.

https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101102084/smart-meter-monopol-rechtswidrig-gutachter-warnt.html

Der Beitrag Aktuell Wintersturm Fern: Erinnern Sie sich an Uri (zentral geplante Stromversorgung in Texas) erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Kampf gegen fossile Brennstoffe am Internationalen Tag der sauberen Energie – aber fossile Brennstoffe halten Amerika am Leben

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Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 26. Januar 2026

Der Wintersturm Fern wütete auch am Montag weiter und fiel mit dem „Internationalen Tag der Sauberen Energie“ der Vereinten Nationen zusammen, da fossile Brennstoffe einen Großteil des amerikanischen Stroms lieferten.

https://abcnews.go.com/US/live-updates/winter-storm-live-updates-tracking-dangerous-ice-snow/?id=129469173

Der Internationale Tag der Sauberen Energie, der 2023 von der UN-Generalversammlung ausgerufen wurde, soll dazu aufrufen, sich von der Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen abzuwenden und „Maßnahmen für einen gerechten und inklusiven Übergang zu sauberer Energie zum Wohle der Menschen und des Planeten zu mobilisieren“. Während der Wintersturm Fern weite Teile der USA heimsuchte, kamen laut mehreren Berichten mindestens 13 Menschen ums Leben, mehr als 800.000 waren ohne Strom, und die Stromkosten stiegen in der Nähe von Rechenzentren sprunghaft an.

Währenddessen speisen Öl, Gas und Kohle den Großteil der amerikanischen Stromnetze, da die Stromerzeugung aus Solar- und Windenergie aufgrund der extremen Wetterbedingungen zurückging. Stromerzeugung aus Solar- und Windenergie aufgrund der extremen Wetterbedingungen zurückging. Dies geht aus Daten mehrerer Netzbetreiber und der US-Energiebehörde ((EIA) hervor. Einige Energieexperten wiesen auf die Ironie hin. So erklärte Jason Isaac, CEO des American Energy Institute, gegenüber der Daily Caller News Foundation , dass bedarfsgerecht abrufbare Ressourcen das Stromnetz schützen, während die UN ideologische Politik feiert.


12:00 Uhr ET (eastern time) Es dominiert die Versorgung mit Erdgas, danach Kohle und Kernkraft (im Osten) https://www.eia.gov/electricity/gridmonitor/dashboard/daily_generation_mix/US48/US48

„An den kältesten Tagen des Jahres reichen Parolen nicht aus, um die Stromversorgung sicherzustellen. Öl, Erdgas, Kernenergie und Kohle leisten die eigentliche Arbeit, indem sie Haushalte, Krankenhäuser und kritische Infrastrukturen mit Strom versorgen, während das Land von eisigen Temperaturen heimgesucht wird“, sagte Isaac gegenüber dem DCNF. „Während die UN den ‚Tag der sauberen Energie‘ feiert, werden die Amerikaner durch zuverlässige und bezahlbare Brennstoffe geschützt, die unabhängig von Temperatur, Wind oder Sonneneinstrahlung funktionieren. Energiepolitik sollte auf Realität und nicht auf Ideologie basieren.“

… Heimatschutzministerin Kristi Noem wandte sich vor dem schweren Wintersturm, der das Land heimsuchte, an New York und bot Hilfe an. Die demokratische Gouverneurin Kathy Hochul forderte Änderungen bei der Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen als Vorbedingung für die Annahme von Hilfe.

Mindestens drei New Yorker erfroren aufgefunden, nachdem Hochul Hilfe von der Trump-Regierung abgelehnt hatte

Die Vereinten Nationen veranstalteten am Montag in New York zu diesem Anlass ein Event, „mit Unterstützung von UN-Energy“, um „die Fortschritte zu überprüfen, praktische Erfahrungen auszutauschen und sich auf die nächsten Schritte zur Beschleunigung des globalen Übergangs zu sauberer Energie zu einigen“.

„Wie wir den Energiewandel gestalten, ist genauso wichtig wie schnell wir ihn vollziehen. Ein erfolgreicher Energiewandel muss gerecht und inklusiv sein. Dazu gehört, die Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung der Rolle der Frau in den Mittelpunkt aller energiepolitischen Maßnahmen zu stellen“, betonte die Moderatorin am Montag bei der UN-Konferenz. „Saubere Energie bedeutet nicht nur die Versorgung der Wirtschaft. … Es geht darum, eine gerechtere, widerstandsfähigere und hoffnungsvollere Zukunft zu gestalten.“

Unter der Trump-Administration sind die USA aus mehreren klimabezogenen UN-Initiativen und -Gremien ausgetreten, darunter das Pariser Abkommen und in jüngerer Zeit die UN-Energieinitiative, der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen der Vereinten Nationen (IPCC) und das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC).

Die Trump-Regierung hat der Energiesicherheit Vorrang vor dem Klimaschutz eingeräumt. Energieminister Chris Wright erließ mehrere Notverordnungen, um Kohlekraftwerke über deren reguläre Stilllegungstermine hinaus weiter zu betreiben. Das Energieministerium prognostizierte im Juli 2025, dass die Zahl der Stromausfälle bis 2030 um das Hundertfache steigen könnte, wenn die USA weiterhin zuverlässige Energiequellen schrittweise abschaffen, ohne sie adäquat zu ersetzen.

Wright hat im Vorfeld und während des Sturms mehrere weitere Notfallanordnungen für die Stromnetze in Texas und entlang der Ostküste erlassen. Eine dieser Anordnungen weist PJM (den größten US-amerikanischen Stromnetzbetreiber, der 13 Bundesstaaten und Washington D.C. versorgt) an, die Kraftwerke bis zum 31. Januar auch jenseits der Emissionsgrenzwerte weiter zu betreiben, um die Bezahlbarkeit und Zuverlässigkeit der Stromversorgung zu gewährleisten.

„Wir haben landesweit über 35 GW ungenutzte Reservekapazität identifiziert und ergreifen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass diese im Bedarfsfall zur Verfügung steht. Präsident Trump und das Energieministerium setzen sich weiterhin mit aller Kraft dafür ein, Stromausfälle zu minimieren und die Energiekosten für die amerikanische Bevölkerung zu senken“, erklärte Wright am Donnerstag vor dem Sturm. „Die Trump-Regierung wird nicht tatenlos zusehen, wie die rücksichtslose Energiesparpolitik und die bürokratischen Hürden der Vorgängerregierung amerikanische Leben gefährden.

PJM Strompreise $/MWh

Stromversorger PJM – wird ständig aktualisiert

Alle Inhalte der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Nachrichtendienst, stehen seriösen Medienunternehmen mit großer Reichweite kostenlos zur Verfügung. Alle wiederveröffentlichten Artikel müssen unser Logo, den Namen des/der jeweiligen Reporters/Reporterin und dessen/deren Zugehörigkeit zur DCNF enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer möglichen Partnerschaft kontaktieren Sie uns bitte unter [email protected].

https://dailycaller.com/2026/01/26/fossil-fuels-united-nations-winter-storm-fern-international-day-clean-energy/

PS:
Das Aufmacherbild habe ich auch bei T-Online gefunden.
Frage an unsere Leser: Was halten Sie davon, dass ich Ihnen meine Fundstücke zusätzlich anhänge?

Grüner Trend global

Noch nie gab es so viel Strom aus Wind und Sonne
Von Theresa Crysmann
Aktualisiert am 30.03.2022 Lesedauer: 5 Min.

https://www.t-online.de/klima/verkehr-energie/id_91929474/wind-und-sonne-weltweiter-oekostrom-rekord-macht-hoffnung.html

Der Beitrag Kampf gegen fossile Brennstoffe am Internationalen Tag der sauberen Energie – aber fossile Brennstoffe halten Amerika am Leben erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Grüne Planwirtschaft: Heizungsverkauf eingebrochen – Branche bangt ums Überleben

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Nachdem die Politik mit dem Gebäudeenergiegesetz den Heizungsmarkt in die Planwirtschaft gezwungen hat, verzeichnet die deutsche Heizungsindustrie für 2025 einen massiven Einbruch bei den Verkäufen. Der Absatz von Heizsystemen ist auf den niedrigsten Stand seit 2010 abgestürzt. Die Branche fürchtet ums Überleben.

Die deutsche Heizungsindustrie erlebt 2025 ihren schlimmsten Einbruch seit Beginn vergleichbarer Statistiken: Nur noch 627.000 Heizsysteme wurden bundesweit verkauft – ein Minus von 12 Prozent gegenüber dem ohnehin schwachen Vorjahr 2024, in dem der Absatz von Heizanlagen bereits um 25 Prozent eingebrochen war, und der niedrigste Stand seit 2010. Das meldet der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) in seiner Jahresbilanz. Besonders dramatisch trifft es die klassischen Technologien: Ölheizungen brachen um 74 Prozent ein (nur noch 22.500 Geräte) und Gas-Brennwertkessel, die bisherigen Bestseller der Branche, verloren 36 Prozent (229.000 Stück).

Gleichzeitig legten Wärmepumpen um 55 Prozent zu und erreichten 299.000 verkaufte Einheiten – damit waren sie 2025 erstmals die meistverkaufte Heizart. Auch Biomasseheizungen wuchsen um 23 Prozent (29.000 Geräte). Doch selbst dieses Plus reicht bei weitem nicht, um den Gesamteinbruch auszugleichen: Der Markt liegt nach dem Boom-Jahr 2023 (über 1,3 Millionen Geräte) inzwischen bei weniger als der Hälfte.

Die Gründe für den Kaufstreik lassen sich auf einen Nenner bringen: totale Verunsicherung durch die Politik. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) der früheren Ampel-Regierung (umgangssprachlich „Habeck-Heizungsgesetz“) mit seiner 65-Prozent-Regel für erneuerbare Energien sorgte 2023 für einen Vorzieheffekt – viele kauften noch schnell eine Gas- oder Ölheizung. Danach folgte die Ernüchterung bei den gehypten Wärmepumpen: hohe Preise, komplizierte Förderung, lange Handwerker-Wartezeiten und Zweifel an der Wirtschaftlichkeit (insbesondere in unsanierten Altbauten).

Wärmepumpen bleiben ein Flop

Trotz des Zuwachses beim Verkauf bleiben Wärmepumpen ein Flop im Vergleich zu den grünen Träumen, denn die Ampel-Regierung hatte sich den Einbau von jährlich mindestens 500.000 Wärmepumpen als Ziel gesetzt. Das Ergebnis jahrelanger ideologischer Experimente à la Habeck: Viele Hausbesitzer und Vermieter warten ab. BDH-Hauptgeschäftsführer Markus Staudt fordert “endlich stabile gesetzliche Vorgaben und Förderbedingungen”. Andernfalls sei mit “personellen Maßnahmen” wie Stellenabbau und Kurzarbeit zu rechnen.

Seit der Regierungsänderung 2025 verspricht die neue Koalition (CDU/CSU-SPD) eine grundlegende Reform des GEG. Bis Ende Januar sollen Eckpunkte des neuen “Gebäudemodernisierungsgesetzes” vorliegen. Ob damit Planungssicherheit geschaffen wird, bleibt abzuwarten. Ein Ende des Klimawahns ist jedenfalls nicht absehbar, an dem Irrsinn wird auch ohne die Grünen in der Regierung festgehalten.

Klimaschutzminister Carsten Schneider (SPD) will die Regeln des Heizungsgesetzes nicht aufweichen. „Für mich ist entscheidend, dass wir die CO2-Einsparungen erreichen. Das ist nicht nur fürs Klima wichtig, es ist auch fairer für die Haushalte“, so Schneider. „Denn das Verfeuern von Gas und Öl wird immer teurer. Und wenn wir die Leute nicht jetzt dazu bringen, auf erneuerbare Heizquellen umzusteigen, lassen wir sie in die Kostenfalle laufen.“

Die Kostenfalle besteht nach Ansicht der Verbraucher vielmehr im Einbau einer massiv überteuerten Heiztechnologie, die angesichts der Konsequenzen der grünen Energiewende weder Zuverlässigkeit noch preisgünstiges Heizen erwarten lässt. Dass politisch eine Heizart nicht nur gefördert, sondern praktisch vorgeschrieben wird, sorgt natürlich obendrein dafür, dass sich die Preisspirale immer weiter dreht.

Vielleicht erlebt die Branche ja zumindest in Berlin ein wenig Aufwind: Dort befürchtete ein Sachverständiger kürzlich, dass ein hoher Prozentsatz der Wärmepumpen durch den Blackout schweren Schaden genommen haben dürfte. Hier dürften Reparaturen und Ersatzgeräte fällig werden. Als Verkaufsargument für diese Technologie dürfte das dem Rest der Deutschen allerdings nicht dienen. Im Zuge der grünen Transformation steigt die Blackout-Gefahr nämlich nicht nur durch Linksterroristen.

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Paradies für das migrantische Verbrechen? So wenig weiß Deutschland über kriminelle Clans

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In aktuellen Statistiken zählt die deutsche Bundesregierung stolze 36 kriminelle Clans in der bunten Republik. Das tatsächliche Personenpotenzial und die Straftaten dieser Klientel kennt man aber ebenso wenig wie die Zahlen ausreisepflichtiger Clankrimineller oder gar Daten zu Abschiebungen. 

“Ein Clan ist eine informelle soziale Organisation, die durch ein gemeinsames Abstammungsverständnis ihrer Angehörigen bestimmt ist”, so die offizielle Definition, die auch dem Bundeslagebild des BKA zum Organisierten Verbrechen zu entnehmen ist. Ein Clan zeichne sich “insbesondere durch eine hierarchische Struktur, ein ausgeprägtes Zugehörigkeitsgefühl und ein gemeinsames Normen- und Werteverständnis aus”. 

Leider entsprechen diese Normen und Werte nicht denen der Bundesrepublik: Die Clanzugehörigkeit stelle bei der Clankriminalität “eine verbindende, die Tatbegehung fördernde oder die Aufklärung der Tat hindernde Komponente dar, wobei die eigenen Normen und Werte über die in Deutschland geltende Rechtsordnung gestellt werden können”, liest man dort weiter. 

Einer Antwort auf eine Anfrage der AfD entnimmt man nun weitere Informationen. Die Herkunft der erfassten Clans in Deutschland ist demnach wie folgt:

  • 13 sind arabischstämmig
  • 11 gehören zur Gruppe der Mhallamiye (arabischsprachige Gemeinschaften, überwiegend aus der Türkei, dem Libanon oder Syrien)
  • 9 sind “rein türkisch”
  • 2 sind kurdisch
  • 1 Clan kommt vom Westbalkan

Nichts Genaues weiß man nicht

22 der 36 Clans sollen über die deutschen Landesgrenzen hinaus aktiv sein. Insgesamt glänzt die Bundesregierung in ihrer Anfragebeantwortung aber mit Unwissenheit und Desinteresse: Etliche Fragen bleiben unbeantwortet. So hat man keine Ahnung, wie viele Mitglieder einzelne Clans bereits angesammelt haben: “Auch vor dem Hintergrund, dass ausschließlich kriminelle Mitglieder aus Clanstrukturen im polizeilichen Fokus stehen, erfolgt keine allgemeine statistische Erfassung von Clans und deren Personenpotential”, heißt es dort. 

Die AfD wollte zudem wissen, wie viele Clanangehörige vollziehbar ausreisepflichtig sind und wie viele Ausweisungen und Rückführungen seit 2015 stattfanden. “Eine statistische Erfassung im Sinne der Fragestellung erfolgt auf Bundesebene nicht”, so die Antwort. “Der Bundesregierung liegen insofern keine statistischen Daten zu vollziehbar ausreisepflichtigen, ausgewiesenen oder abgeschobenen Straftätern einschließlich verhängter Einreisesperren ohne eine deutsche Staatsangehörigkeit mit Bezug zur sogenannten Clankriminalität vor. Grundsätzlich sind die Länder für die Vollziehung von Abschiebungen und Verhängung von Einreisesperren zuständig.” Sollte angesichts der Probleme in Deutschland nicht Interesse an einer zentralisierten Erfassung solcher Informationen bestehen?

An anderer Stelle wird betont, dass “Rückführungen stets eingehende Einzelfallprüfungen vorausgehen”. Die Zugehörigkeit einer Person zu einer bestimmten Personengruppe sei also nicht ausschlaggebend für die Rückführung. Bevor sich hier noch ein Clanmitglied diskriminiert fühlt…

Der Anfragebeantwortung ist zu entnehmen, dass Fälle von geschäftlichen und personellen Verbindungen von Clans ins Wach- und Sicherheitsgewerbe bekannt sind. Davon ab hat man zu vielen Problemfeldern und Straftaten keine Angaben zu machen: Es bleibt beispielsweise unklar, zu wie vielen “Tumultlagen” (wie Massenschlägereien zwischen rivalisierenden Clans) es seit 2015 gekommen ist oder wie viele Fälle von Gewalt gegen Polizeibeamte und Rettungskräfte es bei Einsätzen gegen Clanstrukturen seither gegeben hat. 

AfD will Clankriminalität entschieden bekämpfen

Vergangene Woche brachte die AfD nun einen Antrag ein, mit dem Clankriminalität in Deutschland entschieden bekämpft werden soll. Darin ist ein umfassendes Maßnahmenpaket enthalten: Unter anderem fordert die Partei gesetzliche Regelungen zur Erleichterung der Ausweisung krimineller Clanmitglieder, zur Verhinderung der Einbürgerung von kriminellen Mitgliedern von Clans und zur Prüfung möglicher Rücknahmen ihrer Einbürgerung. Daten zu Personenpotenzialen und kriminellen Hauptbeschäftigungsfeldern sollen erfasst und auch die Verfassungsschutzämter in die Sammlung von Informationen einbezogen werden, da die Clans grundlegende Prinzipien von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ablehnen und Verbindungen zum islamistischen Terrorismus bestehen.

Dass die Systemparteien kriminelle Migranten und ihre Parallelgesellschaften aufs Korn nehmen wollen und dem Antrag zustimmen, muss allerdings bezweifelt werden.

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Frauen sind sich nicht sicher, wem sie die Schuld an den steigenden Energiekosten geben sollen, aber es gefällt ihnen nicht

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Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 27. Januar 2026

In Neuengland geben 91 % der Frauen an, sich Sorgen über die steigenden Energiekosten zu machen, obwohl viele mit den politischen Maßnahmen, die diese Kostensteigerungen verursachen, nicht vertraut sind und uneins darüber sind, wer dafür verantwortlich ist, so eine neue Umfrage.

Die vom Independent Women’s Forum in Auftrag gegebene und von Wick Insights durchgeführte Umfrage befragte Frauen in Neuengland – Connecticut, Maine, Massachusetts, New Hampshire, Rhode Island und Vermont –, die voraussichtlich an den Zwischenwahlen teilnehmen würden. 3.000 Frauen wurden befragt.

REGIONALE UMFRAGEERGEBNISSE:

Steigende Kosten und Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit sind unter Frauen weit verbreitet:

    • 91,1 % der Frauen sind besorgt über die Energiekosten (58,5 % „sehr“).
    • 82,2 % der Frauen geben an, mehr zu bezahlen als vor 5 Jahren (52,6 % „viel mehr“).
    • 52,6 % stimmen zu, dass die Politiker des Bundesstaates die Wähler über die Kosten und die Wirksamkeit der Energiepolitik in die Irre geführt haben.

Trotz der weit verbreiteten Besorgnis über die steigenden Energiekosten waren viele der befragten Frauen mit den von den Demokraten geführten Landesprogrammen, die zu den höheren Rechnungen beitragen, nicht vertraut. 56 Prozent gaben an, nicht genug über die Regionale Treibhausgasinitiative (RGGI) zu wissen, um sich dazu zu äußern. Die Befragten waren sich uneins über die Ursachen der Kostensteigerungen, wobei der größte Anteil – 27 Prozent – die Energieversorger dafür verantwortlich machte.

Gabriella Hoffman, Direktorin des unabhängigen Frauenzentrums für Energie und Naturschutz, erklärte gegenüber der Daily Caller News Foundation, dass der Wintersturm Fern verdeutlicht habe, wie sehr fossile Brennstoffe und Kernenergie weiterhin das amerikanische Stromnetz prägen. Hoffman merkte an, dass Umfragen zufolge Frauen in Neuengland meist einen diversifizierten Energiemix einem vollständig auf erneuerbare Energien basierenden Ansatz vorziehen. Die Umfrage wurde vom 4. bis 15. Dezember, also vor dem Wintersturm, durchgeführt.

„Viele Neuengländer, die sich zwar für erneuerbare Energien aussprechen, glauben jedoch, dass die Politik sie hinsichtlich der Kosten und der Wirksamkeit von Klimaschutzmaßnahmen in die Irre führt. Ihre Frustration ist berechtigt“, sagte Hoffman gegenüber dem DCNF. „Diese Umfrage bietet eine einzigartige Gelegenheit, Aufklärungsarbeit zu leisten und zu zeigen, wie Energie künftig am besten bezahlbar gemacht werden kann.

Neuengland-Umfrage_Regional (1) von audreystreb

Die Umfrage umfasste 500 abgeschlossene Interviews, die zu 75 % per Mobiltelefon und zu 25 % über Online-Panels durchgeführt wurden. Die geschätzte Fehlermarge beträgt ±1,8 Prozentpunkte für die Gesamtstichprobe und ±4,4 Prozentpunkte für die Stichproben der einzelnen Bundesstaaten (bei einem Konfidenzniveau von 95 %).

Die New England Women’s Energy Survey ergab, dass nur 14 % der Befragten die steigenden Energiekosten auf die Landespolitik zurückführten – eine Diskrepanz, die laut Hoffman gegenüber dem DCNF ein allgemeines Unwissen darüber widerspiegelt, wie sich die Energiepolitik der Bundesstaaten auf die Strompreise auswirkt. Hoffman merkte außerdem an, dass sich über 50 % der befragten Frauen von der Klimapolitik getäuscht fühlen, obwohl sie diese im Allgemeinen unterstützen.

„Da in der Region ein höheres Vertrauen in Politiker der demokratisch regierten Bundesstaaten besteht, hinterfragen viele Frauen die Politik erst, wenn sie Preiserhöhungen auf ihren Rechnungen feststellen“, sagte Hoffman. „Viele der durch die RGGI, eine CO₂-Steuer, entstandenen Preiserhöhungen werden letztendlich an die Verbraucher weitergegeben.“

RGGI ist ein Emissionshandelsprogramm im Nordosten der USA, das die Emissionen regionaler Kraftwerke begrenzt und Stromerzeuger verpflichtet, Emissionszertifikate für ihr emittiertes Kohlendioxid in Auktionen zu erwerben. Mehrere Analysen zeigen, dass die Kosten für die Einhaltung der RGGI-Vorgaben an die Verbraucher weitergegeben werden. Eine Schätzung des Thomas Jefferson Institute for Public Policy geht davon aus, dass allein in Virginia die Stromkunden jährlich rund 500 Millionen US-Dollar für die Teilnahme zahlen müssen.

„Während Neuengland mit Vorgaben für 100% grüne Energie voranschreitet, sind Frauen in der Region sehr besorgt über die steigenden Stromkosten“, sagte Hoffman gegenüber dem DCNF. Das Zentrum merkt an, dass alle sechs Neuengland-Staaten über Portfolios erneuerbarer Energien oder Standards für saubere Energie verfügen und mehrere sogar Vorgaben für 100% erneuerbare Energien festgelegt haben.

Die sogenannten „Renewable Portfolio Standards“ (RPS), mit denen über 30 % der befragten Frauen nicht vertraut waren, verpflichten Energieversorger, einen bestimmten Anteil ihres Stroms aus erneuerbaren Energiequellen zu gewinnen. Kritiker wie Hoffman argumentieren, dass RPS-Programme die Kosten für Verbraucher in die Höhe treiben .

„Klimapolitische Maßnahmen werden auf das Problem der Unbezahlbarkeit stoßen“, sagte Hoffman gegenüber dem DCNF und fügte hinzu: „Auch wenn sich diese Maßnahmen zur Förderung erneuerbarer Energien gut anfühlen und gut anhören mögen, findet keine Energiewende hin zu erneuerbaren Energien statt – der Wintersturm Fern zeigt das.“

„Während der Wintersturm Fern wütet, spielen erneuerbare Energien kaum eine Rolle im Energiemix, und am Wochenende deckte Erdöl zwischen 33 % und 36 % der Stromerzeugung ab“, sagte Hoffman. „Fossile Brennstoffe sind nach wie vor die wichtigste Energiequelle – und auch die Kernenergie –, sie sind es, die Neuengland derzeit warmhalten. … Diese unbeständigen, wetterabhängigen Energiequellen können den aktuellen Bedarf nicht decken, um Ihr Haus warm zu halten und Strom zu haben.“

„Wir hoffen, dass die Umfragen und unsere Arbeit für das Zentrum in diesem Jahr dazu beitragen können, Frauen einige der Realitäten im Energiebereich zu verdeutlichen, und ich denke, das können wir erreichen und sie ausreichend aufklären“,

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https://dailycaller.com/2026/01/27/exclusive-american-women-feeling-pinch-rising-power-bills-energy-winter-storm-fern-poll/

 

Der Beitrag Frauen sind sich nicht sicher, wem sie die Schuld an den steigenden Energiekosten geben sollen, aber es gefällt ihnen nicht erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Sind Subventionen für grüne Energie der eigentliche Antrieb für Kaliforniens Plan zur höheren Belastung der Reichen?

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WUWT, Essay von Eric Worrall, 25.01.2026

Explodierende Energiekosten, eine politische Krise und ein irrer Plan zur Enteignung derjenigen, die den Reichtum schaffen und die kalifornische Wirtschaft antreiben.

Kaliforniens Milliardärssteuer erklärt: Die Vorschläge, die Gegenreaktion und die Abwanderung

Los Angeles Times, Queenie Wong, Redakteurin 19. Januar 2026,

Der Streit um eine neue Steuer für kalifornische Milliardäre dürfte sich in den kommenden Monaten weiter zuspitzen, da die Bürger darüber streiten, ob der Staat seine Superreichen stärker belasten sollte, um seinen normalen Bürgern besser zu dienen.

Nach dem „Billionaire Tax Act“ müssten Kalifornier mit einem Vermögen von über einer Milliarde Dollar eine einmalige Steuer von 5 % auf ihr Gesamtvermögen zahlen. Die Gewerkschaft Service Employees International Union-United Healthcare Workers West, die hinter dem Gesetzentwurf steht, erklärte, die Maßnahme würde dringend benötigte Gelder für Gesundheits-, Bildungs- und Lebensmittelhilfsprogramme einbringen.

Welche Milliardäre distanzieren sich bereits von Kalifornien?

Google-Mitbegründer Larry Page und Sergey Brin

  • Google hat zwar immer noch seinen Hauptsitz in Kalifornien, aber aus den im Dezember beim kalifornischen Staatssekretär eingereichten Unterlagen geht hervor, dass andere mit Page und Brin verbundene Unternehmen kürzlich ihren Sitz aus dem Bundesstaat verlegt haben.
  • Palantir-Mitbegründer Peter Thiel
  • Oracle-Mitbegründer und Chief Technology Officer Larry Ellison
  • DoorDash-Mitbegründer und Chief Technology Officer Andy Fang

Der in Palo Alto ansässige Risikokapitalgeber Chamath Palihapitiya schätzt, dass die Steuerausfälle durch die Milliardäre, die den Bundesstaat bereits verlassen haben, die Steuerausfälle übersteigen und somit die durch die neue Steuer generierten Einnahmen übersteigen

Einschub des Übersetzers: Ein auf WUWT weggelassener Abschnitt, der m.e. auch wichtig für Ihre Meinungsbildung ist

Wie stehen die Erfolgsaussichten der Initiative?

Es ist unklar, ob die Volksabstimmung im November gute Chancen auf Erfolg hat. Newsom*) lehnt die Steuer ab, und seine Unterstützung hat sich bei Volksabstimmungen als wichtig erwiesen.

Im Jahr 2022 sprach er sich gegen eine Volksabstimmung aus, die den Markt für Elektrofahrzeuge durch Steuererhöhungen für Kalifornier mit einem Jahreseinkommen von über 2 Millionen US-Dollar subventioniert hätte. Die Initiative scheiterte. Im darauffolgenden Jahr lehnte er ein Gesetz zur Besteuerung von Vermögen über 50 Millionen US-Dollar ab. Der Gesetzentwurf wurde zurückgestellt, bevor das Parlament darüber abstimmen konnte. Ein Gesetzentwurf zur Einführung einer jährlichen Steuer für kalifornische Einwohner mit einem Nettovermögen von über 30 Millionen US-Dollar scheiterte ebenfalls im Jahr 2020.

Senator Bernie Sanders (I-Vt.) und Abgeordneter Ro Khanna (D-Fremont) unterstützen jedoch den Vorschlag einer Vermögenssteuer, und die Kalifornier haben bereits zuvor befristete Steuermaßnahmen verabschiedet. Im Jahr 2012 stimmten sie für Proposition 30, eine Erhöhung der Umsatzsteuer und der Einkommensteuer für Einwohner mit einem Jahreseinkommen von über 250.000 US-Dollar.

Weiterlesen: https://www.latimes.com/business/story/2026-01-19/explaining-californias-billionaire-tax-proposals-backlash-exodus

[*) Gavin Newsom, seit Januar 2019 Gouverneur von Kalifornien, verfügt über ein erhebliches Vermögen, das hauptsächlich aus seinen geschäftlichen Unternehmungen und seiner politischen Karriere stammt. Vor seinem Einstieg in die Politik gründete er 1991 die PlumpJack Group, die auf 23 Unternehmen wie Weingüter, Restaurants und Einzelhandelsgeschäfte anwuchs. Newsom verkaufte seine Beteiligungen an Unternehmen in San Francisco, behielt aber Interessen anderswo.

Wikipedia schreibt: Im Jahr 2021 enthüllte die Zeitung „The Sacramento Bee“, dass Siebel Newsom von 2011 bis 2018 über ihre gemeinnützige Organisation 2,3 Millionen US-Dollar mit ihrer Filmarbeit verdiente. Diese Organisation hatte 800.000 US-Dollar an Spenden von Unternehmen erhalten, die mit der kalifornischen Regierung Geschäfte machten, als die politische Karriere ihres Mannes Gavin Newsom steil bergauf ging. Auch nach seinem Amtsantritt als Gouverneur bezog sie weiterhin ihr Gehalt.]

Warum braucht Kalifornien so dringend so viel Geld?

Folgende Erklärung könnte folgen:

Was Sie wissen müssen:  Der Gouverneur hat sich mit führenden Politikern und Interessenvertretern getroffen und ein wichtiges Gesetz unterzeichnet, das verspricht, die Stromkosten zu senken, den Erdölmarkt zu stabilisieren und die Luftverschmutzung drastisch zu reduzieren.

SAN FRANCISCO – Gouverneur Gavin Newsom unterzeichnete heute weitreichende, parteiübergreifende Reformen der kalifornischen Klimapolitik, die den Bürgern Milliarden von Dollar an Energiekosten einsparen sollen. Newsoms Vorgehen erfolgt vor dem Hintergrund der anhaltenden Bemühungen der Trump-Regierung, jahrzehntealte, parteiübergreifende amerikanische Gesetze zum Schutz der Luftqualität auszuhöhlen und wichtige Fortschritte im Klimaschutz zunichtezumachen.

„Ich habe soeben das Gesetz zur größten Rückerstattung von Stromrechnungen seit zehn Jahren unterzeichnet – bis zu 60 Milliarden Dollar, um die Kosten für kalifornische Familien zu senken. Millionen Kalifornier werden schon bald Milliarden an Energiekosten sparen, und die Einsparungen hören hier nicht auf: Wir stabilisieren die Benzinversorgung des Bundesstaates, um drastische Preisanstiege an den Zapfsäulen zu verhindern, und erleichtern den Ausbau der reichlich vorhandenen sauberen Energie, die wir benötigen, um die Rechnungen niedrig zu halten. Darüber hinaus verstärken wir unsere Bemühungen um unser wichtigstes Instrument im Kampf gegen Trumps Angriffe auf saubere Luft – das Emissionshandelssystem – indem wir die Verursacher von Umweltverschmutzung für Projekte zahlen lassen, die unsere am stärksten betroffenen Gemeinden unterstützen.

Mehr dazu: https://www.gov.ca.gov/2025/09/19/governor-newsom-signs-historic-package-of-bipartisan-legislation-saving-billions-on-electric-bills-stabilizing-gas-market-and-cutting-pollution/

Warum werden die Strompreise zu einem solchen politischen Streitpunkt?

Warum die Stromrechnungen in Kalifornien immer weiter steigen: Die versteckten Kosten der Subventionen für Solaranlagen auf Hausdächern

      1. August 2025, 6:35 Uhr PT

Kalifornier zahlen die  zweithöchsten Strompreise  der USA. Immer mehr Studien belegen, dass  die Hauptursache  für die höheren Rechnungen eine jahrzehntealte Regelung ist, die Kunden dazu zwingt, die Solaranlagen ihrer Nachbarn auf deren Dächern zu finanzieren.

Nach Angaben des California Public Advocates Office belief sich diese Kostenverlagerung  allein im Jahr 2024 auf 8,5 Milliarden Dollar , gegenüber 3,4 Milliarden Dollar vor nur drei Jahren.

Haushalte ohne Solaranlage zahlen jetzt bis zu  27 % mehr auf ihren Stromrechnungen,  um die Subventionen zu decken, die an rund 1,6 Millionen mit Solaranlagen ausgestattete Haushalte gezahlt werden.

Weiterlesen: https://www.latimes.com/specialsupplements/story/2025-08-12/hidden-cost-of-rooftop-solar-subsidies

 

Ja, Kalifornien sollte das Vermögen von Milliardären besteuern. Hier ist der Grund dafür.

Los Angeles Times, Michael Hiltzik,  08.01.2026

Die Kritiker der Maßnahme merken an, dass Vermögenssteuern weltweit eine wechselhafte Geschichte haben, auch wenn sie oft ein düstereres Bild zeichnen, als die Faktenlage vermuten lässt. Zwölf europäische Länder führten noch 1995 breit angelegte Vermögenssteuern ein, acht von ihnen haben diese jedoch wieder abgeschafft.

Laut der Tax Foundation Europe gibt es Vermögenssteuern demnach nur noch in Kolumbien, Norwegen, Spanien und der Schweiz . Das stimmt aber nicht ganz. In Frankreich und Italien werden sie weiterhin erhoben, und zwar als Grundsteuer auf Immobilien. Auch in Belgien gibt es Vermögenssteuern, die auf Wertpapierdepots mit einem Wert von über einer Million Euro (ca. 1,16 Millionen US-Dollar) erhoben werden.

Die Schweizer Vermögenssteuer ist mit Abstand die älteste; sie wurde 1840 eingeführt. Sie wird jährlich von den einzelnen Kantonen auf alle Einwohner erhoben und beträgt nach Abzügen und Ausnahmen für bestimmte Vermögenskategorien bis zu etwa 1 % des Nettovermögens

https://www.latimes.com/business/story/2026-01-08/yes-california-should-tax-billionaires-wealth-heres-why

Ich behaupte nicht, dass die Subventionen für Solaranlagen auf Hausdächern allein die Ursache für Kaliforniens Finanzkrise sind; das wirtschaftliche Missmanagement Kaliforniens ist viel umfassender und geht weit über die Subventionen hinaus. Doch die Unterzeichnung eines Gesetzes, das 60 Milliarden Dollar zur Bekämpfung der selbstverschuldeten Lebenshaltungskostenkrise vorsieht, wird die finanziellen Probleme des Bundesstaates wohl kaum lösen.

Das Haushaltsdefizit Kaliforniens betrug 2025 18 Milliarden US-Dollar . Für dieses Jahr wird ein Defizit von 35 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Wie hoch schätzen Sie das kalifornische Haushaltsdefizit im Jahr 2026 ein?

Werden zukünftige Historiker den bevorstehenden Zusammenbruch Kaliforniens als den verzweifelten Versuch der Subventionierung der explodierenden Preise für grüne Energie betrachten, der das Fass zum Überlaufen brachte und die Wirtschaft des Bundesstaates zum Erliegen brachte? Oder werden sie sich auf das Gesetz zur Enteignung von Vermögen als Auslöser des Zusammenbruchs konzentrieren? Was meinen Sie?

https://wattsupwiththat.com/2026/01/25/are-new-rooftop-solar-subsidies-driving-californias-plan-to-expropriate-the-wealthy/

 

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Ein weiterer Ausweg aus der Marktkrise der Solarbranche: Ultra Low Carbon Solar Alliance

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Master Resource, Robert Bradley Jr.,  24. Januar 2026

„Nachdem wir unsere Ziele erreicht haben, hält die Allianz es für angemessen, die Organisation aufzulösen und Ultra Low Carbon Solar über andere Kanäle zu fördern, während wir die weitere Expansion der nachhaltigen, kohlenstoffarmen Solarproduktion mit Stolz begrüßen.“

Man sollte die Dinge nicht beschönigen. Die politische Euphorie um Solarenergie schwindet, und Unternehmen sowie Branchenverbände lösen sich auf (siehe  hierhierhier und  hier ). Anbieter von Solaranlagen für Hausdächer befinden sich in einer Krise, Insolvenzen häufen sich, und Anwaltskanzleien helfen nun Tausenden von Kunden, aus ihren langfristigen Solarverträgen auszusteigen. (Eine Liste der Solarinsolvenzen finden Sie in Anhang A.)

Die jüngste Stellungnahme stammt von  Michael Parr , dem Geschäftsführer von ULCSA [Ultra Low Carbon Solar Alliance] der   am Neujahrstag schrieb :

Die Ultra Low Carbon Solar Alliance wurde vor fünf Jahren mit einer einfachen, aber wichtigen Mission gegründet: Aufklärung. Konkret wollten wir Industrie und Politik dabei unterstützen, die signifikanten Unterschiede im CO₂-Fußabdruck von in China und im Westen hergestellten Solarmodulen zu verstehen; Solarkäufern aufzeigen, wie sie durch ihre Kaufentscheidungen einen erheblichen Einfluss auf die globalen CO₂-Emissionen nehmen können; und ein Tool entwickeln, mit dem Käufer CO₂-arme Solarmodule anhand detaillierter Bewertungen der Lieferkette und des CO₂-Fußabdrucks mit unabhängiger Validierung einfach auswählen können.

Wir waren überzeugt, dass die Solarbranche, gestärkt durch das Wissen und die Tools der Allianz, die CO₂-Emissionen reduzieren und eine global diversifiziertere, nachhaltigere und zuverlässigere Lieferkette schaffen kann. Wir haben unsere Mission erfüllt.

In den wenigen Jahren seit der Gründung der Allianz hat der Markt die Unterschiede im CO₂-Fußabdruck erkannt. Der Global Electronics Council hat den EPEAT-Standard und das Umweltzeichen für ultra-kohlenstoffarme Solarmodule eingeführt, und große Hersteller haben das strenge Zertifizierungsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Die EPEAT-registrierten Modulhersteller sind ausverkauft und verfügen über langfristige Lieferverträge. Die US-amerikanische Solarindustrie hat eine Renaissance erlebt und ist in wichtigen Bereichen der Branche rasant gewachsen, sodass wir heute mehr Solarmodule produzieren können, als wir verbrauchen. Erstmals seit Jahrzehnten werden in den USA wieder Solarwafer und -zellen hergestellt, und die Produktion kritischer Materialien wie Modulrahmen, Rückseitenfolien und Glas wird im Inland ausgebaut. Wichtig ist, dass jede Erweiterung der US-amerikanischen und europäischen Lieferkette für Solarmodule den CO₂-Fußabdruck der Solarproduktion verringert.

Die Allianz ist stolz auf ihre Erfolge und dankt ihren Mitgliedern für ihr Engagement für mehr Nachhaltigkeit in der Solarbranche sowie für ihre Vorreiterrolle bei der Umsetzung dieser Vision in den Markt. Wir danken auch allen unseren globalen Partnern, die unsere Mission unterstützt und zu ihrer Verwirklichung beigetragen haben. Ultra-Low-Carbon-Solar ist heute fest in der Branche etabliert, und Käufer haben nun vielfältige Möglichkeiten, nachhaltige Solarmodule zu beziehen. Nachdem wir unsere Ziele erreicht haben, hält die Allianz es für angemessen, die Organisation aufzulösen und Ultra-Low-Carbon-Solar über andere Kanäle zu fördern, während wir die weitere Expansion der nachhaltigen, CO₂-armen Solarproduktion mit Stolz begleiten.

Lobende Kommentare folgten von befreundeten Gruppen wie dem  Global Electronics Councildem European Solar Manufacturing Council , Laura Murphy , Professorin für Menschenrechte an der Harvard University   („Ich denke nur an das Gute, das das Bündnis für die Menschenrechte getan hat, selbst wenn es nur ein Nebeneffekt war“) und  Jo McGraw  von Solar Media.

Schauen Sie also genauer hin, anstatt sich von Schönrederei blenden zu lassen. Eine künstliche politische Blase platzt, während die Verbraucher rebellieren und die ökologischen Kosten immer deutlicher zutage treten.

[Ich finde es beeindruckend, wieviel US Einheimische Solarunternehmen es überhaupt gibt – und noch beeindruckender,  wieviele noch an einen wachsenden Markt geglaubt haben – der Übersetzer]

Anhang A: Bedeutende US-amerikanische Solarinsolvenzen:

Firmenschließungen in Kalifornien:

  • Altair Solar
  • ASA – American Solar Advantage – CA
  • Bratton Solar – Kalifornien
  • Canapoy Energy – CA
  • Aufgeladene Energie – CA
  • Enver Solar – CA
  • Kabelbaum-Stromversorgung – CA
  • GCI Solar – Kalifornien
  • Green Nrg – CA
  • Kuubix Energy – CA
  • Peak Power USA – CA
  • Pinguinheim – Kalifornien
  • Polar Solar – CA
  • Professionelle Dachdecker- und Solaranlagen – Kalifornien
  • Sigora Home Solar – Kalifornien
  • Solsun USA – CA
  • Solar 360
  • Solar Advantage – CA
  • Sullivan Solarenergie – Kalifornien
  • Sungrade Solar – Kalifornien
  • SunPower – Kalifornien
  • Sunstor Solar – CA
  • RGS Energy – CA
  • Sonnenspektrum – Kalifornien
  • Sunworks, Inc. – CA
  • Swell Energy – CA
  • United Solar Inc. – CA

Firmenschließungen in Texas:

Andere Staaten:

  • 3D Solar – Florida
  • AAA-zertifizierte Solaranlage – Nevada
  • Solarenergie akzeptieren – MA
  • ACE Solarsysteme – AZ
  • Solarkonzepte in Arizona – AZ
  • Brimma Solar – WA
  • Code Green Solar – NJ
  • EcoMark Solar – CO
  • Elan Solar – UT
  • Electriq Power – FL
  • Encor Solar – UT
  • Solarenergie im Golf-Süden – Los Angeles
  • Moxie Solar – IA
  • Refresh Energy Group – CO
  • Saveco Solar – UT
  • Solarenergie ist Freiheit – OH
  • Solar Titan USA – TN
  • SolarDot – FL
  • Solarworks – AZ
  • Solular, LLC – NJ
  • Utah Solar Group – UT
  • Spannung Solarstrom – FL
  • Zenernet – AZ

 

https://wattsupwiththat.com/2026/01/24/another-exit-ultra-low-carbon-solar-alliance/

 

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Zwangszahlungen für zuviel erzeugten Windstrom erreichen neuen Rekord in UK

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WUWT, Paul Homewood, Mit Dank an Philip Bratby

Aus dem Telegraph:

Neue Zahlen zeigen, dass die Windkraftanlagen in Großbritannien im vergangenen Jahr so viel Energie unnötig erzeugt haben, dass damit alle Londoner Haushalte versorgt werden könnten.

Laut einem Bericht des Energieanalyseunternehmens Montel konnten im Jahr 2025 rekordverdächtige 10 Terawattstunden (TWh) Windenergie nicht eingespeist werden – was die Stromkunden insgesamt 1,4 Milliarden Pfund an „abgeschaltete Einspeisekosten“ kostete.

Dies bedeutete einen Anstieg um 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr, da die zunehmende Belastung des Stromnetzes den Transport der Windenergie in die Städte und Gemeinden verhinderte, die sie am dringendsten benötigen.

Dies führt zu sogenannten Abschaltkosten, die an die Windparks gezahlt werden, wenn diese aufgefordert werden, ihre Leistung abzuschalten.

Gleichzeitig müssen die Netzbetreiber Gaskraftwerke hinzuziehen, um die Stromversorgung durch Ersatzstrom stabil zu erhalten, was oft mit hohen Kosten verbunden ist.

Analysten gaben den Windparks in Schottland die Hauptschuld. [Sie erinnern sich, darüber hatten wir auch mehrfach auf Eike berichtet – In Schottland gehört zu viel Windstrom zum Geschäftsmodell – sehen Sie bitte das Ende dieses Beitrags]

In Montels Bericht heißt es: „Die Menge an erneuerbarem Strom, die in Großbritannien im Jahr 2025 abgeschaltet werden musste (10 TWh), hätte den gesamten Strombedarf aller Londoner Haushalte für das ganze Jahr decken können.“

„Nordschottland war mit Abstand am stärksten von den Abschaltungen betroffen. Über 8,8 TWh Windkraft waren es in Nordschottland, genug, um den gesamten schottischen Strombedarf für das Jahr zu decken.“

Die Kosten für die Abschaltung sind gestiegen, da Energieminister Ed Miliband verstärkt auf erneuerbare Energiequellen wie Wind und Sonne setzt.

Neben der Bezahlung von Windparkentwicklern wurden laut Montel auch Solarparks aufgrund von Engpässen aufgefordert, die Einspeisung einzustellen.

Montel sagte: „Die Kosten für die Abregelung von Solarstrom stiegen im Laufe des Jahres auf insgesamt über 252.000 Pfund. Dies ist zwar deutlich niedriger als die entsprechenden Zahlen für Windenergie, stellt aber einen Anstieg gegenüber den vernachlässigbaren Kosten für die Abregelung von Solarstrom im Jahr 2024 dar.“

Um der Drosselung entgegenzuwirken, hat die Regulierungsbehörde Ofgem Pläne genehmigt, wonach die drei britischen Übertragungsnetzbetreiber – National Grid, Scottish Power und SSE – bis zu 90 Milliarden Pfund für neue Leitungen und Umspannwerke ausgeben wollen.

Die ganze Geschichte finden Sie hier.

Die Kosten sind eigentlich unterbewertet, denn wir müssen ja sowieso noch für eine Stromlieferung bezahlen.

Wie der Telegraph berichtet, handelt es sich im Wesentlichen um ein schottisches Problem, da die Übertragungskapazität nicht ausreicht, um den gesamten Windstrom bei starkem Wind nach Süden zu transportieren. Naiv wird dann aber behauptet, OFGEM investiere 90 Milliarden Pfund in den Netzausbau, um dieses Problem zu lösen.

Es ist klar, dass wir nicht 90 Milliarden Pfund ausgeben werden, um weniger als eine Milliarde pro Jahr einzusparen. Die Modernisierungen sind notwendig, um das Stromnetz klimaneutral zu gestalten, und nicht nur, um schottische Windparks anzuschließen.

Was beim Telegraph scheinbar niemandem klar geworden ist: Bis 2030, oder wann immer der Clean Power Plan der Labour-Partei umgesetzt wird, wird es viele Tage geben, an denen mehr Wind- und Solarenergie erzeugt wird, als wir tatsächlich verbrauchen können.

Kein noch so großer Neubau von Stromleitungen wird an dieser einfachen Tatsache etwas ändern.

NESO analysierte dieses Problem im Detail, als sie Milibands Plan im Jahr 2024 überprüften. Sie berechneten, dass wir 83 TWh überschüssige erneuerbare Energie verwerfen müssten – darunter 61 TWh, die sie mit Verlust verkaufen wollen, was angesichts der Tatsache, dass Europa auch mit überschüssiger Windenergie überschwemmt sein wird, sehr optimistisch ist.

https://www.neso.energy/document/346781/download

Sie schätzen, dass wir für diese Überschussexporte 40 £/MWh erhalten könnten, was einem Verlust von 39 £/MWh entspräche. Umgekehrt werden wir 89 £/MWh zahlen müssen, wenn wir importieren müssen!

Wenn wir keinen Überschuss exportieren können, würden die Kosten der jährlichen Drosselung 6,6 Milliarden Pfund betragen, basierend auf dem durchschnittlichen Wind-/Solarstrompreis von 79 Pfund/MWh. Angesichts der jüngsten CfD-Auktionen ist diese Schätzung mittlerweile zu niedrig angesetzt.

Die jährliche Windenergieerzeugung wird voraussichtlich 245 TWh betragen, sodass wir am Ende ein Drittel davon ungenutzt verwerfen werden.

Nehmen wir zum Beispiel nur den heutigen Tag.

https://gridwatch.co.uk

Windenergie deckt zeitweise 43 % unseres Strombedarfs.

Miliband möchte diese Leistung verdreifachen, was uns 51 GW und 129 % des Gesamtbedarfs bescheren würde. Rechnet man die 8 % aus der Kernenergie hinzu, die nicht abgeschaltet werden kann, ergibt sich ein Anteil von 137 %.

Es ist schwer, sich eine verrücktere Art vorzustellen, ein Energiesystem zu betreiben!

https://wattsupwiththat.com/2026/01/24/constraint-payments-soar-to-new-record/

Vor kurzen vom Daily Sceptic,  15. Jan., 2026

Schottlands größter Offshore-Windpark schaltet drei Viertel der Energie ab – gegen Ausgleichszahlungen

Es hat sich nichts verändert, 01. Feb., 2020

Schöne Zukunft? – Die Schotten mussten zwangsweise 650 Mio GBP zahlen, um KEINEN Strom zu bekommen

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Australien droht laut einem Netzexperten ein „katastrophaler“ nationaler Stromausfall.

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Von Jo Nova, 28.01.2026

„Es ist nur eine Frage der Zeit“, sagt Danny Price, Chef von Frontier Economics.

Obwohl es ein Feiertag war, explodierten die Preise in Südaustralien am Abend des Australia Day förmlich. Der Preisanstieg erreichte einen Höchststand von sage und schreibe 20.000 Dollar und blieb dort drei lange Stunden lang…

SA Price spike

AEMO interaktive Grafik und Werte, wird 5 min. aktualisiert

Das australische Stromnetz steht während Hitzewellen in mehreren Städten vor unvermeidlichen „erheblichen Ausfällen“, da erneuerbare Energien den Bedarf nicht decken können, warnt ein wichtiger Energiepolitiker.

Von Patrick Starick, The Advertiser

Der Durchschnittspreis für jede Stunde des 24-Stunden-Zeitraums in Südaustralien betrug 2.457 Dollar pro Megawattstunde.

Danny Price, Chef von Frontier Economics und einer der Hauptverantwortlichen für die Energiepolitik auf Landes- und Bundesebene, warnt davor, dass erneuerbare Energien den hohen Strombedarf nicht decken können. Er prognostiziert erhebliche Stromausfälle und hohe Preise.

Die Spotpreise für Strom im Großhandel in Südaustralien schnellten am windstillen Montagabend fast auf die Grenze von 20.000 Dollar pro Megawattstunde hoch. Die Haushaltsbatterien leer waren und die Windstromerzeugung ging zurück. Dies veranlasste den australischen Energiemarktbetreiber, um 20:42 Uhr eine Warnung vor niedrigen Reserven herauszugeben.

„Es ist nur eine Frage der Zeit. Es wird passieren. Daran besteht kein Zweifel. Das System wird von Jahr zu Jahr fragiler, und das liegt daran, dass weniger Kohlekraftwerke genutzt werden.“

https://www.adelaidenow.com.au/news/south-australia/expert-danny-price-warns-of-catastrophic-national-grid-failure-after-sa-price-surge/news-story/1bc5ae346ea3a4e01263a76b5a0c0147?amp

Dan Lee von WattClarity verfolgte den Füllgrad der großen Batterien in Südaustralien und berichtet, dass sie gegen 20:30 Uhr fast leer waren. Die 1,5-GWh-Batterie hatte nur noch 66 MWh – sie war so gut wie leer.

Netzbatterien, Gespeicherte Energie am 27.01.2026, Quelle: ez2view-Trendeditor-Widget

Dieses Ergebnis ist vielleicht nicht überraschend, da ein Großteil der Batteriekapazität der Region nur etwa zwei Stunden beträgt, während die Periode anhaltend hoher Preise mehr als drei Stunden andauerte und viele Batterien im Laufe des Abends keine Energie mehr speicherten.

Danny Price fand es „sehr, sehr glücklich“, dass die Hitzewellen Australien bisher hauptsächlich an Wochenenden und Feiertagen getroffen haben.

Der Staat befand sich stundenlang im Ausnahmezustand (LOR1 – Mangel an Reserven, Stufe 1). Daher konnte jeder unerwartete Ausfall einer Einheit oder ein Leitungsbruch das System zum Zusammenbruch bringen.

Um das australische Stromnetz zu stabilisieren, brauchen wir also offensichtlich mehr Feiertage und Wochenenden an denen die Industrie und Verwaltung Pause machen?

https://joannenova.com.au/2026/01/catastrophic-national-grid-failure-coming-to-australia-says-grid-expert/

 

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Al Gore will Landwirten Geld zahlen, damit sie weniger Lebensmittel anbauen, um den Klimawandel zu bekämpfen.

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Harold Hutchison, DCNF Medienreporter, 21. Januar 2026

Der frühere Vizepräsident Al Gore sagte am Mittwoch in einer Diskussion beim Weltwirtschaftsforum (WEF), dass die Regierungspolitik die „regenerative Landwirtschaft“ fördern sollte.

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) tagt derzeit in Davos, Schweiz, mit Podiumsdiskussionen und Reden von führenden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wirtschaft sowie hochkarätigen Hollywood-Schauspielern, wie aus dem Programm auf der Website des Forums hervorgeht. Gore äußerte sich im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Wie können wir eine Klimarezession abwenden?“. (Siehe auch: „Patrick Bateman trifft auf Sparkle Beach Ken“: Scott Bessent kontert Gavin Newsom schlagfertig.)

„Doch die Rolle der Politik, die wir hier diskutieren, ist auch in der Landwirtschaft entscheidend. In den USA stammen die größten staatlichen Subventionen für Landwirte aus einem Programm namens Ernteversicherung“, erklärte Gore, der für seinen Dokumentarfilm „Eine unbequeme Wahrheit“ den Friedensnobelpreis erhielt. „Der Titel ist etwas irreführend … um diese Subventionen zu erhalten, müssen Landwirte der Regierung im Grunde versichern, dass sie keine regenerative Landwirtschaft betreiben werden, denn die Anreize bestanden bisher darin, so viel wie möglich so schnell wie möglich zu produzieren, Reihe für Reihe, anstatt die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten und seine Vitalität zu bewahren.“

„Wir brauchen also politische Maßnahmen, die anerkennen, dass Regierungen weltweit die Landwirtschaft in der Regel subventionieren, aber nicht auf eine Weise, die Anreize für die Entwicklung in die falsche Richtung schafft, sondern Anreize für die Entwicklung in die richtige Richtung bieten“, fuhr Gore fort.

Umweltschützer kritisieren die Landwirtschaft, insbesondere die Fleischproduktion, da sie ihrer Ansicht nach zum Klimawandel beiträgt. Die niederländische Regierung schloss 2022 zwangsweise 3.000 landwirtschaftliche Betriebe, um die Umweltrichtlinien der Europäischen Union zu erfüllen. Dies führte zu heftigen Reaktionen, da im darauffolgenden Jahr eine landwirtschaftsfreundliche Partei 15 der 75 Sitze im niederländischen Parlament gewann.

Al Gore hält eine völlig entfesselte Wutrede beim Weltwirtschaftsforum:
„Jeden Tag explodieren 600.000 Hiroshima Atombomben auf der Erde, das ist es, was der Klimawandel, die Erderwärmung anrichtet …“

Während des WEF-Treffens 2023 forderte ein Redner ein Ende des Fleischkonsums.

„Wenn eine Milliarde Menschen aufhören, Fleisch zu essen, das hat, das kann ich Ihnen versichern, enorme Auswirkungen. Nicht nur auf das gegenwärtige Ernährungssystem, sondern es wird auch Innovationen im Bereich der Ernährungssysteme anstoßen“, sagte Jim Hagemann Snabe, Vorstandsvorsitzender des deutschen Mischkonzerns Siemens AG, während einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Mobilisierung für das Klima“.

„Ich prognostiziere, dass wir in Zukunft Proteine haben werden, die nicht aus Fleisch stammen, und sie werden wahrscheinlich sogar besser schmecken. Warum also versuchen wir, Fleisch nachzuahmen, wenn wir einen besseren Geschmack haben können? Sie werden klimaneutral und viel gesünder sein als die Lebensmittel, die wir heute essen“, fügte Snabe hinzu.

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https://dailycaller.com/2026/01/21/al-gore-wants-to-pay-farmers-to-grow-less-food-to-fight-climate-change/

Premiere von ‚Eine unangenehme Fortsetzung‘ zu Al Gores ‚Eine unbequeme Wahrheit‘

 

Der Beitrag Al Gore will Landwirten Geld zahlen, damit sie weniger Lebensmittel anbauen, um den Klimawandel zu bekämpfen. erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Welche Politik ist für die Zukunft der Elektrofahrzeuge „dumm“?

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THE MANHATTAN CONTRARIAN, Francis Menton

In den letzten Jahren habe ich hier mehrfach meine Skepsis darüber geäußert, ob Elektrofahrzeuge (EVs) wirklich die Zukunft sind.

Zuletzt habe ich am 17. Dezember auf den rapiden Rückgang der EV-Verkäufe in den USA im vierten Quartal 2025 hingewiesen, der auf das Auslaufen bestimmter Steuervergünstigungen am 30. September zurückzuführen ist. Mein Fazit: Der EV-Markt wurde durch staatliche Subventionen und Förderungen gestützt und würde, wie alle von staatlichen Zuschüssen abhängigen Unternehmen, ohne diese drastisch schrumpfen (wenn nicht gar vollständig verschwinden).

Eine andere Perspektive bietet sich hier an, beispielsweise die Position der New York Times. Nun, ich habe die Antwort. Gestern widmete die Zeitung einen großen Teil ihrer Meinungsseite einem Gastbeitrag von Bill Saporito mit der Überschrift „25 Milliarden Dollar. So viel hat Trump Detroit gekostet.“ Die These lautet, dass Elektrofahrzeuge fantastische Produkte seien und amerikanische Elektroautos die Welt erobern und den Autoherstellern hohe Gewinne einbringen würden, gäbe es nicht den von Präsident Trump angezettelten „Krieg“ gegen Elektrofahrzeuge.

Bill Saporito, falls Ihnen der Name nichts sagt, ist ein Wirtschaftsjournalist mit langjähriger Erfahrung in großen Medienhäusern, vorwiegend im Umfeld des ehemaligen Time-Verlags. Er war als namhafter Autor und/oder Redakteur bei Publikationen wie Fortune, Inc. und Time tätig, wo er stellvertretender Chefredakteur war und zeitweise die Ressorts Wirtschaft und Sport leitete. (Möglicherweise trägt er eine Mitschuld am Niedergang des gesamten Time-Konzerns.)

Also Bill, was hältst du von Elektrofahrzeugen? Laut Saporito sind die jüngsten massiven Abschreibungen von Investitionen in Elektrofahrzeuge bei Ford (19,5 Milliarden Dollar) und GM (6 Milliarden Dollar) auf „Präsident Trumps unbegründeten Krieg gegen Elektrofahrzeuge“ zurückzuführen, der „die Hersteller zwingt, in eine zunehmend überholte Vergangenheit zurückzukehren“. Die CEOs dieser Unternehmen hätten zwar versucht, alle richtigen Schritte zu unternehmen, um ihre Firmen in den sich wandelnden Märkten zukunftssicher aufzustellen, aber, so Saporito, „es ist ziemlich schwierig, sein Unternehmen vor Dummheit zu schützen“.

Saporito fährt fort, dass Elektrofahrzeuge eine „offensichtlich vorteilhafte“ Technologie seien und dass Trumps Kampf gegen sie durch eine Mischung aus Rachsucht, Boshaftigkeit und Ignoranz gegenüber der Bedeutung des „Klimawandels“ motiviert sei. Kurz gesagt: „dumm“.

Trumps Bemühungen, eine offensichtlich vorteilhafte Technologie zu untergraben, sind meines Wissens nach beispiellos für große amerikanische Unternehmen. … Ein wesentlicher Grund für Trumps Ablehnung von Elektrofahrzeugen ist einfach: Präsident Joe Biden setzte sich für sie ein, als seine Regierung umweltfreundlichere Transport- und Energieformen förderte. … Der rachsüchtige, ölverliebte Trump, der Umweltschutz mit politischer Korrektheit gleichsetzt und den Klimawandel als Ketzerei betrachtet, hat mit großem Eifer daran gearbeitet, dies rückgängig zu machen, indem er Steuervergünstigungen für Verbraucher und Milliarden an Fördermitteln für Ladeinfrastruktur und Batterieproduktionsprojekte streichen wollte.

Bemerkenswerterweise erwähnt Saporito trotz der äußerst scharfen Kritik an Trump nichts Konkretes an dem angeblichen „Krieg“ außer der Streichung bisheriger Subventionen und Steuervergünstigungen. Seit wann haben Unternehmen Anspruch auf Subventionen und Steuervergünstigungen? Abgesehen von Sozialleistungen wie Bildung und Gesundheitswesen arbeiten fast alle Unternehmen ohne staatliche Unterstützung. Führt die Regierung etwa einen „Krieg“ gegen Computerhersteller oder Hausbauer, indem sie ihnen Subventionen und Steuervergünstigungen vorenthält?

Als letzten, vernichtenden Beweis für seine These, dass der überstürzte Umstieg auf Elektrofahrzeuge „offensichtlich vorteilhaft“ sei, führt Saporito den offensichtlichen Erfolg des chinesischen Elektroauto-Champions BYD an. Die lassen uns weit hinter sich!

Die ausländischen Konkurrenten von GM setzen weiterhin voll auf Elektrofahrzeuge. Das gilt insbesondere für China, wo BYD zum weltweit größten Hersteller von Elektrofahrzeugen aufgestiegen ist und Tesla überholt hat. BYD begann als Batteriehersteller und exportiert seine preisgünstigen Elektrofahrzeuge mittlerweile in über 70 Länder. Die USA werden früher oder später auch dazugehören. Unsere Wettbewerbsfähigkeit gegenüber BYD und anderen chinesischen Konkurrenten wird dadurch geschwächt.

Ich frage mich, ob Saporito über die neuesten Entwicklungen bei BYD, geschweige denn über den chinesischen Markt für Elektrofahrzeuge im Allgemeinen, informiert ist. Hier ein Artikel aus der Vision Times vom 16. Dezember mit der Überschrift: „BYD sieht sich mit steigenden Lagerbeständen und wachsenden Schulden konfrontiert, während Qualitätsbeschwerden das Internet überschwemmen.“ (Fairerweise muss man sagen, dass die Vision Times die chinesische Regierung und ihre Politik durchweg sehr kritisch sieht.) Auszug:

Kurz gesagt, sank der Nettogewinn von BYD in den ersten drei Quartalen 2025 um fast ein Drittel, während sich die Schuldenlast um ein Vielfaches erhöhte. Obwohl BYD mit 307.000 verkauften Einheiten im November 2025 weiterhin Marktführer im chinesischen Markt für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben war, gingen die Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 26,5 Prozent zurück.

Es scheint, dass China ebenfalls dabei ist, Subventionen und Steuervergünstigungen für den Kauf von Elektrofahrzeugen abzuschaffen:

Da die staatlichen Inzahlungnahme-Subventionen reduziert oder ausgesetzt wurden und die Steueranreize für den Kauf von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben im nächsten Jahr halbiert werden sollen, hat sich die Kaufbereitschaft der Verbraucher für Autos abgeschwächt oder wurde verschoben.

Bedeutet das, dass China auch einen „Krieg“ gegen Elektrofahrzeuge führt?

Der Artikel in Vision Times schließt mit einem Zitat eines Bloggers namens „Cold-Eyed Finance“ zum Thema des chinesischen Elektrofahrzeugsektors:

„Chinas Elektroautoindustrie steht vor einer schwierigen Lage. Überkapazitäten sind das Kernproblem. Die Hersteller liefern sich einen erbitterten internen Wettbewerb und senken Preise und Kosten. Die Folge sind steigende Verluste bei gleichzeitig laufender Produktion. Nach dieser Phase wird es ein Härtetest – und viele werden scheitern. Eine Insolvenzwelle im chinesischen Elektroautosektor dürfte sich beschleunigen.“

Ich würde Herrn Saporito vorschlagen, dass es vielleicht noch etwas mehr Analyse bedarf, um herauszufinden, welche „dummen“ Maßnahmen hier vorliegen.

https://wattsupwiththat.com/2026/01/23/for-the-future-of-evs-what-policy-is-stupid/

Auch in Deutschland gibt es viele Berichte über schwer zu verkaufende, gebrauchte  E-Autos.

Hier nur stellvertretend 

FOCUS online, Sebastian Viehmann, 11.10.2025

Durch Fortschritte in der Akku-Technik werden ältere E-Autos unattraktiv und verlieren rasant an Wert. Um sie noch an die Kunden zu bringen, könnte es jetzt staatliche Zuschüsse für Gebrauchtwagen geben. Doch wäre das sinnvoll?

Am kommenden Donnerstag (9. Oktober) findet erneut ein Autogipfel im Kanzleramt statt. Schon jetzt ist bekannt, dass dort neue Subventionen für Elektroautos beschlossen werden sollen. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) kündigte an, dass die Kfz-Steuerbefreiung für E-Mobile bis 2035 – das Jahr des Verbrenner-Verbots in der gesamten EU – verlängert werden soll. Parallel dazu genießen Fahrerinnen und Fahrer von E-Fahrzeugen weiter zahlreiche Steuervorteile, vor allem bei der Nutzung als Dienstwagen.  ….

https://www.focus.de/auto/elektroauto/keiner-will-elektro-gebrauchtwagen-flut-koennte-preise-weiter-druecken_be0c79c8-b05d-4028-9c27-565311fc8eb2.html

 

FOCUS-online-Debatte zu E-Autos

Abwrack- oder Kaufprämie: „Autobranche schon immer von der Politik verwöhnt“

Fabienne Rzitki, Dienstag, 14.10.2025,

Die Leserkommentare zur Entwicklung des E-Auto-Gebrauchtmarkts haben einen dominierenden Grundton: E-AUtos überzeugen kaum. Viele Leser bkelagen massive Wertverluste, Akkuprobleme und unrealistische Erwartungen der Politik.

Der Gebrauchtwagenmarkt für E-Autos steht für unsere Leser sinnbildlich für die Krise der Elektromobilität. Zum Artikel „Keiner will alte E-Autos – Gebrauchtwagen-Flut könnte Preise weiter drücken“ machen viele Leser politische Fehlanreize und überzogene Förderpolitik für den Preisverfall verantwortlich. Andere verweisen auf technische Risiken, schwache Infrastruktur und die fehlende Nachfrage. Zwischen Marktverunsicherung und Vertrauensverlust dominiert die Sorge, dass die Verkehrswende an der Realität scheitert. ……

https://www.focus.de/auto/elektroauto/ob-abwrack-oder-kaufpraemie-autobranche-schon-immer-von-politik-verwoehnt_c6ac9ccf-0402-41fb-b5e2-a4ec373a774b.html

Schauen Sie bitte selbst die Kommentare

 

Aktuelle DEKRA / Ipsos-Studie

Elektrofahrzeuge: Weiterhin große Zurückhaltung beim Gebrauchtkauf

  1. Okt. 2025Mobilität der Zukunft / Automobil

Gebrauchtwagenkäufer und -interessenten in Deutschland haben nach wie vor große Bedenken, wenn es um Elektrofahrzeuge geht. Das zeigt eine aktuelle Befragung der Expertenorganisation DEKRA und des Marktforschungsinstituts Ipsos. Für 64 % der Befragten käme ein gebrauchtes reines Elektrofahrzeug eher nicht oder überhaupt nicht in Frage. Der Wert liegt sogar noch höher als bei der Befragung vor zwei Jahren (59 %).

  • Für 64 % kommt kein gebrauchtes E-Auto in Frage
  • Reichweite und Batteriezustand sorgen am meisten für Bedenken
  • Gebrauchtmarkt wird bei steigenden Elektro-Neuzulassungen wichtiger …

https://www.dekra.de/de/elektrofahrzeuge-weiterhin-grosse-zurueckhaltung-beim-gebrauchtkauf/

 

 

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Schließung eines Kohlekraftwerks verschoben, um die Preise in Australien zu senken und das Stromnetz zu stabilisieren

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WUWT, Eric Worrall, 20.01.2026

Ich weiß, Sie werden alle genauso überrascht sein wie ich, dass trotz Ausgaben in Milliardenhöhe für erneuerbare Energien kein praktikabler Ersatz für ein einziges Kohlekraftwerk gefunden wurde.

Das Kohlekraftwerk Eraring soll bis 2029 in Betrieb bleiben.

Kurz gesagt:

  • Das größte Kohlekraftwerk des Landes bleibt weitere zwei Jahre in Betrieb
  • Das Werk in Eraring, New South Wales, sollte im nächsten Jahr stillgelegt werden.

Was kommt als Nächstes?

Es wird nun im April 2029 geschlossen, um die Energieversorgung während des Übergangs zu erneuerbaren Energien zu unterstützen

Die geplante Stilllegung des größten Kohlekraftwerks Australiens wird um zwei Jahre auf das Jahr 2029 verschoben.

Das Kraftwerk Eraring von Origin Energy am Ufer des Lake Macquarie südlich von Newcastle sollte im August 2027 stillgelegt werden.

… Frank Calabria, Vorstandsvorsitzender von Origin Energy

„Bei der Bereitstellung neuer Energieinfrastruktur, einschließlich großer Übertragungsanlagen und Projekten wie unserer Großbatterie in Eraring, werden gute Fortschritte erzielt. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass das Kraftwerk Eraring länger laufen muss, um eine sichere und stabile Stromversorgung zu gewährleisten.“

Gordon Ramsay, Analyst bei RBC Capital Markets, sagte, es sei für den Markt „keine Überraschung“, dass Origin beschlossen habe, die Laufzeit des Werks zu verlängern.

Herr Ramsay sagte, die Entscheidung sei eine „Folge des langsameren Ausbaus der erneuerbaren Energien in Australien (mit Ausnahme von Solaranlagen auf Hausdächern)“, der länger dauere als von der Bundesregierung prognostiziert.

„Wir gehen außerdem davon aus, dass die Regierung zunehmend besorgt über die Zuverlässigkeit der alternden australischen Kohlekraftwerke und deren mögliche zukünftige Auswirkungen auf die Stromversorgung und die Preise ist, insbesondere nach der Stilllegung von Eraring “,

Herr Ramsay glaubte, dass eine Schließung von Eraring im nächsten Jahr auch „die möglicherweise höheren zukünftigen Großhandelspreise für Strom in NSW senken könnte“.

Mehr dazu: https://www.abc.net.au/news/2026-01-20/eraring-coal-fired-power-station-to-stay-open-until-2029/106247568

Ich bin verwirrt. Wenn erneuerbare Energien günstiger sind als Kohle, wie kann der Weiterbetrieb eines Kohlekraftwerks dann die Großhandelspreise senken? Und wenn Kohle, wie unser australischer Bundesenergieminister versichert hat, eine viel größere Bedrohung für die Netzstabilität darstellt als erneuerbare Energien, warum braucht unser zuverlässiges, auf erneuerbaren Energien basierendes Netz dann die Unterstützung eines unzuverlässigen, alten Kohlekraftwerks?

Die nächsten australischen Bundestagswahlen sind für Mitte bis Ende 2028 geplant, daher könnte der Plan darin bestehen, das Kohlekraftwerk frühzeitig im nächsten Wahlzyklus stillzulegen, nur für den Fall, dass es einige kleinere Anlaufschwierigkeiten mit Australiens Netto-Null-Stromnetz gibt.

https://wattsupwiththat.com/2026/01/20/aussie-coal-closure-delayed-to-lower-prices-and-stabilise-the-grid/

Ergänzung aus Deutschland

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Die deutschen Gasspeicher sinken gefährlich niedrig – Verknappung ist kaum zu vermeiden

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Aufmacherbild https://www.wetter.de/cms/42-tage-wettertrend-zwischen-eiswinter-und-fruehlingsvorboten-wie-endet-der-winter-in-deutschland-4548149.html

NoTricksZoneP. Gosselin

Der deutsche Energiekanal  Energie & Outdoor Chiemgau  beleuchtet die Heizgasversorgung in Deutschland, die sich angesichts schwindender Speichermengen einer angespannten Phase nähert.

Sollte der kalte Januar in Deutschland wie prognostiziert anhalten, ist mit einer Erdgasrationierung zu rechnen. 

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Gasversorgung/aktuelle_gasversorgung/_svg/Gasspeicher_Fuellstand/Speicherfuellstand.html?nn=652300

Dieser Januar gilt als einer der kältesten der letzten 15 Jahre. In solchen Kälteperioden steigt der deutsche Gasverbrauch sprunghaft an (bis zu 1,3 % Kapazitätsverlust pro Tag).  Aktuell (Stand: 19. Januar) liegt der Füllstand der Gasspeicher bei 41,8 % und damit deutlich niedriger als im Vorjahreszeitraum (nahezu 64 %).

Nahezu kritische Werte

Da die aktuellen Speicherstände in Deutschland weiter sinken, nähert sich ein kritischer Punkt: Sobald die Speicher unter 20 % fallen, wird es technisch schwierig, genügend Druck für die Standardentnahme aufrechtzuerhalten. Laut Stefan Spiegelsperger von  Energie & Outdoor Chiemgau markiert dies den Beginn einer Gasknappheitssituation

Ein erheblicher Teil der deutschen Gasspeicher wird zur Stromerzeugung genutzt, insbesondere in Zeiten geringer Wind- (wie derzeit) oder Solarstromproduktion („Dunkelflöße“). Obwohl LNG-Terminals vorhanden sind, bleiben viele aufgrund eines Mangels an Tankern unterausgelastet. Darüber hinaus exportiert Deutschland weiterhin Gas in Nachbarländer.

In seinem Video kritisiert Spiegelsperger die Prognosen der INES ( Initiative Energien Speichern ) als zu optimistisch. Er weist darauf hin, dass die tatsächlichen Speicherstände bereits unter die prognostizierten Werte fallen, was besorgniserregend sei. Sollte die Kältewelle bis Mitte Februar anhalten, deutet eine Referenzberechnung (basierend auf dem Jahr 2010) darauf hin, dass die Speicher vollständig leer sein könnten.

Mögliche Folgen eines Gasmangels

Was geschieht also, wenn die Gasspeicherstände weiterhin besorgniserregend sinken und ein tatsächlicher Mangel entsteht? Antwort: Es kommt zu Rationierungen, und die Versorgung von Privathaushalten hat Priorität. Um die Versorgung dieser Haushalte zu sichern, müsste die Industrie ihren Verbrauch drastisch reduzieren. Dies hätte gravierende wirtschaftliche Folgen.

Auch öffentliche Einrichtungen wie Schwimmbäder könnten geschlossen werden, und es könnte Appelle geben, die Heiztemperaturen in den Häusern zu senken.

Darüber hinaus wird aufgrund von Angebot und Nachfrage mit einem Anstieg der Gaspreise gerechnet.

Stefan Spiegelsperger von Energie & Outdoor Chiemgau  hält eine Gasknappheit derzeit für kaum vermeidbar, es sei denn, der Rest des Winters verläuft überraschend mild. Aktuell deuten die Wettermodelle nicht auf dieses Szenario hin.

Spiegelsperger rät den Zuschauern, sich auf mögliche Engpässe einzustellen. Eine kleine positive Nachricht ist der Beginn der Gaslieferungen aus Aserbaidschan, die allerdings nur einen Bruchteil des Gesamtbedarfs decken.

Diese verheerende Situation ist größtenteils Deutschlands leichtsinnigem Vorstoß in die Fantasiewelt der grünen Energie zu verdanken.
[Und nicht zu vergessen, der Anschlag auf Nordstream und der Weigerung der deutschen Regierung, wenigstens die verbliebene Pipeline zu nutzen – der Übersetzer]

https://wattsupwiththat.com/2026/01/23/as-german-gas-storage-dips-dangerously-lowshortage-hardly-avoidable/

 

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Abschlussbericht zu SETI@home: Milliarden Daten und 100 rätselhafte Signale

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Kohle – der aussterbende Rohstoff – erreicht (schon wieder!) einen neuen Rekordwert

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Von Jo Nova

Im Jahr 2025 verbrauchten die Menschen mehr Kohle als jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit.

Die Internationale Energieagentur (IEA) verkündete feierlich, dass die weltweite Kohlenachfrage im Jahr 2025 einen neuen Höchststand erreicht habe . „Es wird jedoch erwartet, dass sie bis 2030 aufgrund der Konkurrenz durch andere Energiequellen zurückgehen wird“, heißt es dort, genau wie jedes Jahr, wenn die Kohle einen neuen Rekordwert erreicht.

Die IEA ist ein vollwertiger Teil des globalen Finanzapparats – ihre Finanzierung stammt von Steuergeldern reicher Länder – daher besteht ihre Rolle darin, die öffentliche Meinung zum Thema Energie so zu steuern, dass diese Finanzierung weiterhin fließen kann. Jedes Jahr, wenn der Kohleverbrauch einen Rekordwert erreicht, prognostiziert die IEA gleichzeitig, dass er stagnieren oder sinken wird. Bereits 2019 hieß es: „In den nächsten fünf Jahren wird die weltweite Kohlenachfrage voraussichtlich stabil bleiben.“ Was sich als Irrtum erwies. 2020 hieß es: „Die teilweise Erholung der Kohlebranche wird nach 2021 abflauen.“ Auch das traf nicht zu.  2022 hieß es: „Die weltweite Kohlenachfrage wird sich bis 2025 stabilisieren.“ Und dennoch steigt die Nachfrage nach Kohle weiter.

Jedes Jahr erstellen sie eine Version des Plateau-Diagramms (siehe unten), welches ihre Wunschprognose enthält, wonach der Kohlepreis stagnieren oder sinken soll.

Dies ist die diesjährige Version:

Global coal demand in 2025 is set to remain close to 2024 levels amid unusual regional trends

https://www.iea.org/reports/coal-2025/executive-summary

Diese fiktive, verblasste Verlängerung rechts (nach 2026) lenkt den Blick von der Darstellung eines steigenden Trends ab. Sie nährt die Erwartung, dass der Kohleverbrauch bald zu sinken beginnen wird, und verschleiert den unaufhaltsamen Anstieg des Kohleverbrauchs in den letzten zwanzig Jahren.

Zweifellos freut sich China, wenn andere Länder keine Eile verspüren, ihre Kohlekraftwerke auszubauen. Auch die UN ist zufrieden, denn sie hat uns zwanzig Jahre lang erzählt, Kohle sei ein wertloses Gut, und will sich nun nicht blamieren. Und die Branche der erneuerbaren Energien sowie all die Bürokraten, die sich daran bedienen, wollen nicht, dass die Steuerzahler erfahren, dass andere Länder auf Kohle setzen.

Das ist alles Teil der psychologischen Operation.

Das Wachstum der erneuerbaren Energien mag zwar schnell sein, aber es ist nicht einmal schnell genug, um das Wachstum des Kohleverbrauchs zu reduzieren.

********

Die weltweite Kohlenachfrage wird im Jahr 2025 aufgrund ungewöhnlicher regionaler Trends voraussichtlich nahe am Niveau von 2024 bleiben.

Wichtige Faktoren wie Wetter, Brennstoffpreise und politische Entscheidungen prägten den globalen Kohleverbrauch im Jahr 2025 und führten zu Nachfrageänderungen, die oft den jüngsten nationalen oder regionalen Trends entgegenstanden.

In Indien – einem der traditionellen Motoren des Kohleverbrauchs – dämpfte ein früher und starker Monsun die Stromnachfrage und steigerte die Wasserkraftproduktion. Infolgedessen wird die jährliche Kohleverstromung des Landes erst zum dritten Mal in den letzten fünf Jahrzehnten im Vergleich zum Vorjahr sinken. In den Vereinigten Staaten, wo der Kohleverbrauch in den letzten 15 Jahren durchschnittlich um 6 % pro Jahr zurückging, wird er 2025 voraussichtlich um 8 % steigen. Gründe hierfür sind höhere Erdgaspreise und eine Verlangsamung der Stilllegung von Kohlekraftwerken dank staatlicher Förderprogramme. In der Europäischen Union (EU) trieb die geringere Produktion von Wasserkraft und Windenergie die Kohleverstromung im ersten Halbjahr in die Höhe. Daher wird der Kohleverbrauch in der EU 2025 voraussichtlich nur um etwa 2 % sinken – ein deutlich geringerer Rückgang als die zweistelligen Rückgänge in den Jahren 2023 und 2024.

In China1In dem Land, das mehr Kohle verbraucht als der Rest der Welt zusammen, wird die Nachfrage voraussichtlich wie erwartet das Niveau von 2024 erreichen. Die weltweite Kohlenachfrage im Jahr 2025 dürfte wiederum sehr nahe an unserer Prognose aus der vorherigen Ausgabe dieses Berichts vor einem Jahr liegen und um 0,5 % auf 8,85 Milliarden Tonnen steigen – ein Rekordhoch.

Nach einem Rekordhoch im Jahr 2024 wird die weltweite Kohleproduktion bis 2030 voraussichtlich leicht zurückgehen.

… Mit Blick auf die Zukunft und angesichts der in den meisten Regionen guten Kohlevorräte sowie der verhaltenen globalen Nachfrage prognostizieren wir einen leichten Rückgang der weltweiten Kohleproduktion bis 2030. Unter den großen Produzenten dürfte Indien aufgrund der starken Binnennachfrage und einer günstigen Regierungspolitik das stärkste Produktionswachstum verzeichnen. Die größte Unsicherheit besteht in China, wo bereits geringfügige politische Änderungen oder Nachfrageschwankungen die Kohleproduktion so stark beeinflussen können, dass sie Auswirkungen auf die internationalen Märkte haben.

https://www.iea.org/reports/coal-2025/executive-summary

 https://joannenova.com.au/2026/01/coal-the-dying-asset-sets-a-new-all-time-record-high-again/

 

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Der deutsche Bundeskanzler räumt ein, dass die Abschaltung der Atomkraftwerke ein „schwerer strategischer Fehler“ war – er will die Kernkraftwerke wieder aufbauen.

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Von Jo Nova, 19.01.2026

Deutschland schaltete seine letzten drei Reaktoren im April 2023 ab, doch drei Jahre später erkannte man, dass dies ein schwerer Fehler war und will sie oder kleine modulare Reaktoren „wahrscheinlich an denselben Standorten“ wieder aufbauen.

Nach 66 Jahren unfallfreiem Betrieb der Kernenergie liegt die Ironie darin, dass Deutschland seine Atomindustrie vor allem wegen Unfällen in anderen Ländern stillgelegt hat. Doch nun räumen sie ein, dass sie mehr Strom benötigen.

Dies wäre einer der größten Rückzieher im Rahmen der vorgetäuschten Energiewende.  Deutschland ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt, und Bundeskanzler Merz hat dies vor wenigen Tagen auf einer Wirtschaftskonferenz offen ausgesprochen, doch die Massenmedien schweigen dazu.

Bei den Mediengruppen, die darüber berichtet haben, handelt es sich um Nischenmedien mit Namen wie Deseret News, TVPWorld und American Thinker .

Übersetzungen aus dem Video:

Bundeskanzler Merz: „Der Ausstieg aus der Kernenergie war ein schwerwiegender strategischer Fehler. Wir befinden uns nun mitten in der teuersten Energiewende weltweit. Mir ist kein anderes Land bekannt, das es seiner eigenen Industrie so schwer macht.“

„Um wieder akzeptable Marktpreise für die Energieerzeugung zu erreichen, müssten wir die Energiepreise dauerhaft aus dem Bundeshaushalt subventionieren“, sagte Merz und fügte hinzu: „Das können wir auf Dauer nicht tun.“

„Wenn man das schon macht, dann hätte man wenigstens das letzte verbliebene Kernkraftwerk in Deutschland vor drei Jahren ans Netz anschließen sollen, damit man wenigstens noch über die Stromerzeugungskapazität verfügt, die wir bis dahin hatten“, sagte er.


Abdulvehab Ejup berichtet für TRT World – dem türkischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Deutschland besaß einst 19 Kernkraftwerke, die mehr als ein Viertel seines Strombedarfs deckten, doch nun verlieren sie an industrieller Energie, Solarenergie, Windkraft, Elektrofahrzeuge und nun auch noch künstliche Intelligenz, bevor diese überhaupt richtig begonnen hat:

Deutschland hingegen beobachtet, wie die digitale Wirtschaft und die damit verbundenen Arbeitsplätze in Länder mit günstigeren Ressourcen abwandern.

Zuverlässigere Stromversorgung. Und Berlins Lösung scheint zu sein: Wenn man sie nicht besiegen kann, sollte man sich ihnen anschließen. Merz hat die deutsche Opposition fallen gelassen.

Die Einführung der Kernenergie im EU-Recht öffnet deutschen Unternehmen die Tür für Investitionen in französische Projekte für kleine modulare Reaktoren.

Vor zwei Jahren zeigte eine Studie, dass  Deutschland durch den Erhalt der Kernenergie 600 Milliarden Dollar hätte einsparen und die Emissionen um 73 % senken können . Wenn den Grünen die Emissionen wirklich am Herzen lägen, hätten sie Deutschland inständig gebeten, die Kernenergie beizubehalten. Aber es ging ja nie um die wissenschaftlichen Erkenntnisse, oder?

Trump hatte 2018 Recht, als er Deutschland sagte, es sei auf dem falschen Weg, und sie lachten ihn aus.

LITERATURVERZEICHNIS

Weitere Medien: The Brussels Signal ,  Deseret News, TVPWorld , The Brussels Signal , aa.com und American Thinker.

Verwandte Blogbeiträge:

Nach drei Jahren ohne Atomkraft ändert Deutschland seine Meinung. Warum?

Mit Dank an Bally in Q

https://joannenova.com.au/2026/01/german-chancellor-admits-shutting-nuclear-plants-was-a-serious-strategic-mistake-will-rebuild-nuclear/

 

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Offshore-Windkraft hält nicht, was die Politiker sich davon versprechen

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Cell Reports Sustainability, Carlos Simão Ferreira, Gunner Chr., Jens Nørkær Sørensen

Eine in o.g. Fachzeitschrift veröffentlichte Studie zeigt, dass Offshore-Windkraftanlagen aufgrund physikalischer, aerodynamischer und effizienzbedingter Probleme ihre Versprechen hinsichtlich der Stromerzeugung pro Anlage niemals einhalten können.

Diese Schlussfolgerung basiert nicht nur auf Modellen oder Laborsimulationen, sondern wird durch die Auswertung von Daten bestehender, in Betrieb befindlicher Anlagen bestätigt. Nachdem die Forscher den Betrieb und die Leistung von Windkraftanlagen unter verschiedenen Bedingungen modelliert hatten, verglichen sie ihre Ergebnisse mit Daten von 72 industriellen Offshore-Windparks aus insgesamt 420 Betriebsjahren.

Aufmachergrafik: Abbildung 1 Geografische Lage der Windparks in der Ostsee, der Nordsee und der Irischen See

Die Beschriftungen entsprechen denen in Abbildung 2 , und die Datenpunkte werden in Simão Ferreira beschrieben.<sup> 15</sup> Hintergrundkarte adaptiert vom Europäischen Meeresbeobachtungs- und Datennetzwerk. <sup>16</sup>

Selbst die effizientesten Anlagen wiesen erhebliche Betriebsverluste auf. Das bedeutet, dass Regierungen den Wert der Anlagen massiv überschätzen, wenn sie prognostizieren, wie viel Strom eine bestimmte Anlage produzieren kann und wie viele Treibhausgasemissionen dadurch vermieden oder kompensiert werden. Daher sind die hohen Kosten von Windparks als Mittel zur Bekämpfung des Klimawandels möglicherweise nie gerechtfertigt, selbst wenn man davon ausgeht, dass der Klimawandel verhindert werden könnte und Emissionsreduzierungen ihn abmildern.

„Wir haben nationale politische Ziele in Europa und den USA verglichen und dabei erhebliche Überschätzungen der Energieproduktion – in einem Fall um fast 50 % – festgestellt. Gleichzeitig wurden Energiekosten, Leistungsschwankungen, Integrationskosten, Abregelung und politische Risiken unterschätzt“, so das Fazit der Studie.

„Unser Modell bietet einen präzisen und dennoch einfachen Rahmen, der von Ingenieuren, Planern und politischen Entscheidungsträgern leicht genutzt werden kann, um die Leistung von Windparks zu prognostizieren, die Systemplanung zu unterstützen und realistische, mit den aerodynamischen Grenzen vereinbare Ziele festzulegen.“

Ein Teil des Problems, so ein Artikel im Brussels Signal, der die Forschungsberichte beschreibt, besteht darin, dass „bei zunehmender Dichte von Windparks die Turbinen um dieselbe Windressource konkurrieren, was die Gesamteffizienz des Parks verringert. Die Studie bezeichnet dies als ‚Windschatteneffekt‘ oder ‚Nachlaufeffekt‘, bei dem vorgelagerte Turbinen den Wind für nachgelagerte Turbinen abbremsen.“ Diese und andere Faktoren haben dazu geführt, dass verschiedene Regierungen die zu erwartende Stromerzeugung und den Wert bestimmter Windkraftanlagen überschätzt haben.

Abbildung 5 Beziehung zwischen dem Windfaktor des Windparks (𝜙WF=𝑈𝑟/𝑈𝜖und dem Kapazitätsfaktor des Windparks (%)

Eine Autorenpräsentation dieser Abbildung auf Figure360 finden Sie unter https://doi.org/10.1016/j.crsus.2025.100573 .
Die theoretische Grenze (dunkelblaue durchgezogene Linie) und die angepasste Grenze unter Berücksichtigung von 10 % Betriebsverlusten (blaue gestrichelte Linie) sind zusammen mit Datenpunkten bestehender Offshore-Windparks (siehe auch Abbildung 4 ) und nationaler Politikbeispiele dargestellt. Kreisförmige Markierungen kennzeichnen die veröffentlichten Ziele nationaler Politiken/Projekte, während sternförmige Markierungen die theoretische Schätzung unter Berücksichtigung von 10 % Betriebsverlusten darstellen. Die Ergebnisse zeigen, dass mehrere nationale Politiken/Projekte deutlich über der theoretischen Grenze liegen, was auf mögliche Überschätzungen in der Planung hinweist. Die Ergebnisse sind auch in Tabelle 1 dargestellt .

Konkret stellten die Forscher fest:

  • Das niederländische Offshore-Windprogramm prognostizierte Kapazitätsfaktoren, die fast 50 Prozent über den realisierbaren Grenzen lagen;
  • Frankreich überschätzte die Stromerzeugung seiner Offshore-Windparks um 22 Prozent;
  • Belgien überschätzte die Stromerzeugung seiner Offshore-Windparks um 24 Prozent;
  • und die US-amerikanischen Windparks unterschätzten die tatsächliche Stromerzeugung um 13 bis 20 Prozent.

„Diese weit verbreiteten Diskrepanzen unterstreichen das globale Risiko überzogener Erwartungen, die potenziell zu Fehlinvestitionen, Fehlern in der Infrastrukturplanung und Energieengpässen führen können“, warnt die Studie, berichtet Brussels Signal.

„Die aktuellen niederländischen Pläne zur Erhöhung der Turbinendichte in der Nordsee könnten zu einem Kapazitätsfaktor von nur 34,6 Prozent führen, weit unter dem [mindestens 20 Prozent unter] dem, was im Stromsektor erforderlich ist, um bis 2040 vollständig CO₂-neutral zu sein und die Klimaziele des Landes zu erreichen.“

Der Windwirbeleffekt und andere aerodynamische und physikalische Grenzen bedeuten, dass der Bau weiterer Turbinen, insbesondere durch eine dichtere Belegung bestehender Offshore-Windparks mit Turbinen, den Mangel nicht beheben wird, sondern dass dies den Stromerzeugungsausfall sogar noch verschärfen könnte.

Quelle https://www.cell.com/cell-reports-sustainability/fulltext/S2949-7906(25)00269-1

Gefunden auf https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-568-greenland-arctic-undermine-unusual-climate-conditions-narrative/  – zweiter Beitrag

 

Der Beitrag Offshore-Windkraft hält nicht, was die Politiker sich davon versprechen erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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“Verfassungsfeindliche Tattoos”: Niedersachsen plant Nackt-Untersuchungen bei Polizisten

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Unfassbar: Wenn es nach der niedersächsischen Landesregierung geht, müssen Polizeibeamte bei Verdacht auf “Rechtsextremismus” künftig zur Nackt-Untersuchung beim Amtsarzt antreten und sich nach “verfassungsfeindlichen Tattoos” absuchen lassen. Rot-Grün schreckt offenbar auch vor tiefgreifenden Eingriffen in Persönlichkeitsrechte nicht zurück.

In Niedersachsen plant die rot-grüne Landesregierung eine Änderung des Disziplinarrechts für Polizisten. Wenn Anhaltspunkte für eine verfassungsfeindliche Einstellung vorliegen – etwa durch soziale Medien, Kollegenhinweise oder andere Indizien -, soll ein Amtsarzt die Polizisten auf Tattoos mit verbotenen Symbolen wie Hakenkreuzen, SS-Runen, “88” (Code für “Heil Hitler”) oder Totenköpfen mit NS-Bezug untersuchen dürfen. Ein Polizist müsste sich also vollständig ausziehen und seine Haut nach Tätowierungen absuchen lassen.

Bisher fehlt eine rechtliche Grundlage für solche Prüfungen. Der innenpolitische Sprecher der Grünen im niedersächsischen Landtag, Michael Lühmann, rechtfertigt diesen massiven Eingriff in die Persönlichkeitsrechte damit, dass Bürger darauf vertrauen können müssten, dass bei tatsächlichen Anhaltspunkten einem solchen Verdacht umfassend nachgegangen wird. „Liegt ein konkreter Verdacht vor, muss es möglich sein, in extremistischen Kreisen weitverbreitete Tätowierungen mit verfassungsfeindlichen Symboliken in die disziplinarrechtliche Bewertung einzubeziehen“, erklärte Lühmann.

Dass eine solche Untersuchung tief in die Persönlichkeitsrechte eingreift, ist dem Grünen durchaus bewusst. “Deswegen braucht es auch die richterliche Zustimmung. Hierfür schaffen wir die rechtlichen Voraussetzungen.” Unterstützung für den Vorstoß kommt vom Koalitionspartner: “Bisher gibt es keinerlei rechtliche Möglichkeit, bei einem Verdacht und bei tatsächlichen Anhaltspunkten auch zu prüfen, ob jemand verfassungsfeindliche Tattoos trägt”, beklagt der polizeipolitische Sprecher der SPD, Alexander Saade.

Das Innenministerium betont, dass eine solche amtsärztliche Untersuchung der Haut ausschließlich dann in Betracht kommt, wenn tatsächliche Anhaltspunkte für ein schwerwiegenderes Dienstvergehen vorliegen. Doch wer entscheidet, was ein “Anhaltspunkt” ist? Die möglichen disziplinarrechtlichen Konsequenzen für die Betroffenen sind drastisch und reichen von einer Kürzung der Dienstbezüge über eine Zurückstufung bis hin zur vollständigen Entfernung aus dem Beamtenverhältnis sowie der Kürzung oder sogar Aberkennung des Ruhegehalts.

Aus Sicht des Ministeriums bestehen keine rechtlichen Bedenken gegen das Vorhaben. Die geplante Regelung wird als verhältnismäßig und angemessen eingestuft. Im vermeintlichen “Kampf gegen rechts” ist offenbar jedes Mittel recht.

Kritik an der geplanten Körperinspektion kommt von der Opposition und der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Die CDU bewertet die Maßnahme als unzulässigen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte von Beamten. „Diese geplante Untersuchung ist übergriffig, entwürdigend und mit einem modernen Rechtsstaat nicht vereinbar“, erklärte der innenpolitische Sprecher André Bock. Nach Ansicht von Kevin Komolka, dem Landesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Niedersachsen, reicht das persönliche Gespräch für die Einschätzung der Verfassungstreue.

Noch sind die Pläne von Rot-Grün nicht beschlossen – sie werden zunächst im Rahmen einer Anhörung zur Novelle des Disziplinargesetzes und anschließend im Landtag beraten. Ob es genug Widerstand gegen diesen Frontalangriff auf die Persönlichkeitsrechte geben wird?

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Hamburg: Wegen nonexistenter Waffe – Hausdurchsuchung bei kritischem Journalisten

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Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat Anfang Januar die Wohnung eines Journalisten, der mehrfach Missstände in der Hamburger Waffenbehörde angeprangert hatte, wegen Verdachts auf illegalen Waffenbesitz durchsuchen lassen. Absurderweise wurde nach einer Waffe gesucht, die nie hergestellt wurde. Der nächste Einschüchterungsversuch gegen einen unliebsamen Journalisten?

Am 13. Januar 2026 drangen kurz nach 6:30 Uhr rund ein Dutzend Polizeibeamte in das Haus des Investigativjournalisten und Waffenexperten Lars Winkelsdorf in Hamburg ein: Hausdurchsuchung!

Der Journalist gab an, dass er für mehrere Stunden festgesetzt worden wäre und er sich zunächst weder anziehen noch die Toilette benutzen durfte. Das gesamte Haus sei durchsucht worden – auf dem Dachboden wurde sogar die Abdeckung einer Dämmung abgeschraubt. Die Durchsuchung dauerte rund vier Stunden, gefunden wurden letztlich drei Waffenteile, etwa eine Schulterstütze und ein Magazin. Diese sind laut Winkelsdorf nicht illegal.

Der offizielle Grund für die Hausdurchsuchung: Verdacht auf illegalen Waffenbesitz, gestützt auf einen taz-Artikel vom Juli 2024, der über Lars Winkelsdorf berichtete und ihn mit der Aussage zitierte, er besitze mehrere Schusswaffen. Da Winkelsdorf zu dem Zeitpunkt keinen Waffenschein mehr hatte, rief dies die Behörden auf den Plan. Die taz korrigierte den Artikel nachträglich.

Die Behörden suchten konkret nach einer Waffe, laut Durchsuchungsbeschluss nach einer „Sempert & Krieghoff, Modell 41“. Eine Waffe mit dieser Bezeichnung wurde nie hergestellt. Winkelsdorf vermutet, dass die Behörden eigentlich nach einer anderen Waffe suchten – einem Selbstlade-Pistolenkarabiner vom Typ SLK 41 – ,die er bereits 2008 ordnungsgemäß an die Waffenbehörde übergeben hatte. Diese Waffe wurde später als Beweisstück in einem Prozess gegen einen Waffenhändler verwendet und verblieb danach beim BKA.

Winkelsdorf hatte Missstände aufgedeckt

Winkelsdorf hat in der Vergangenheit wiederholt Missstände bei der Hamburger Waffenbehörde öffentlich gemacht. So deckte er mit anderen Medien zu der Amoktat in Hamburg-Alsterdorf im März 2023 auf, dass die Behörde Hinweisen und Alarmzeichen nicht ausreichend nachgegangen war. Nach der Tat bestätigte eine Fachaufsichtsprüfung desaströse Aktenführung und nicht nachvollziehbares Verwaltungshandeln in der Waffenbehörde – der Bericht dazu wurde als Verschlusssache eingestuft.

In der Vergangenheit hatte Winkelsdorf wiederholt die Hamburger Justiz, die Waffenbehörde und Innensenator Andy Grote (SPD) öffentlich kritisiert. Jetzt steht er selbst im Fokus eines fragwürdigen Ermittlungsverfahrens – er sieht darin einen klaren Zusammenhang.

Dem Journalisten hat die Hausdurchsuchung gesundheitlich schwer zugesetzt – er ist seit dem 13. Januar krankgeschrieben. Winkelsdorfs Anwalt hat Beschwerde gegen die Hausdurchsuchung eingereicht. “Wir kennen das unter Andy Grote, ohne Grundlage mit einer Kompanie Polizisten einzumarschieren.” Als Beispiel für eine rechtswidrige Durchsuchung führt er die“Pimmelgate”-Affäre an. Dabei hatte ein Mann mit dem Satz „Du bist so 1 Pimmel“ auf einen Tweet von Andy Grote reagiert. Der Innensenator fühlte sich durch die Wortwahl beleidigt und stellte einen Strafantrag, woraufhin die Wohnung des mutmaßlichen Urhebers durchsucht wurde. Ein Gericht entschied später, dass die Durchsuchung rechtswidrig war.

Winkelsdorf hat in einem Video auf der Plattform X seinen Fall geschildert:

Es drängt sich nun bei vielen Beobachtern der Gedanke auf, dass Kritiker des Innensenators oder seiner Behörden eingeschüchtert und so mundtot gemacht werden sollen. Der Vorfall zeigt klar und deutlich, dass es im besten linken Deutschland nicht gut um die Meinungs- und Pressefreiheit bestellt ist. Gefährdet sind dabei keineswegs nur Journalisten der gefürchteten Alternativmedien: Jeden, der bei den Herrschenden zu genau hinsieht, kann es treffen.

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Um zu verstehen, warum sich Desinformationen zum Klimawandel so hartnäckig halten, muss man sich ansehen, wie die Leugnungspropaganda tatsächlich funktioniert.

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Einleitung: 

In diesem sehr langen – und hier von mir gekürztem Beitrag geht es um eine Facebook-Gruppe „ The Climate Realism Community “ des Heartland Institute. Dort hat ein Kommentator: Lorne Vaasjo [ein AGW Gläubiger, zur Einordnung] gegen die Ablehner des menschengemachten Einflusses auf unser Wetter gewettert (Wortspiel beabsichtigt – der Übersetzer)

WUWT, Russell Cook, 15.01.2026

…. Facebook: Die Community des Klimarealismus

 Lorne Vaasjo, am ·29. Dezember 2025 um 22:05

Um zu verstehen, warum sich Desinformationen zum Klimawandel so hartnäckig halten, lohnt es sich, die Funktionsweise der Leugnerbewegung genauer zu betrachten. Soziologische Studien zeigen, dass es nicht um Beweise geht, sondern um politische Strategien, wirtschaftliche Anreize und kulturelle Faktoren.

Einige wichtige Punkte:

    1. Klimaleugnung ist keine wissenschaftliche Position, sondern eine koordinierte politische Reaktion. Die Bewegung wechselt ihre Narrative ständig („Es passiert nicht“, „Es liegt nicht am Menschen“, „Es ist kein Problem“), je nachdem, was politisch am nützlichsten ist.
    2. Die Botschaften werden von Konzernen und ideologischen Netzwerken finanziert. Unternehmen der fossilen Brennstoffindustrie, Wirtschaftsverbände und ihnen nahestehende Denkfabriken finanzieren die Inhalte – genau wie die Tabakindustrie, die früher die gesundheitlichen Schäden des Klimawandels leugnete.
    3. Die Taktiken sind bekannt: Experten angreifen, Medien delegitimieren, Wissenschaftler als korrupt darstellen und sich selbst als Opfer einer Verschwörung inszenieren. Diese Strategien wurden schon lange angewendet, bevor sie zum gängigen politischen Diskurs wurden.
    4. Es geht nicht um Wissenschaft, sondern um den Schutz der wirtschaftlichen Interessen der fossilen Brennstoffindustrie. Klimaleugnung gedeiht dort, wo kurzfristige Gewinne von der Blockierung von Klimapolitik abhängen.
    5. Kulturell gesehen bedient sich die Leugnung der Identitätspolitik. Für viele Aktivisten ist die Ablehnung der Klimawissenschaft mit der Verteidigung eines kohlenstoffintensiven Lebensstils und eines bestimmten Bildes von „industrieller Männlichkeit“ verbunden.
    6. Falschinformationen funktionieren, weil sie Misstrauen schüren. Selbst nachdem Climategate durch mehrere unabhängige Untersuchungen widerlegt wurde, verbreitete sich die falsche Darstellung schneller als die Wahrheit und untergrub das Vertrauen der Öffentlichkeit.

Gegenantwort von Russell Cook,

Jeder scharfsinnige, kritische Denker auf unserer Seite kann die zahlreichen Fehltritte erkennen; viele Kommentatoren wiesen in den über 360 Antworten auf den ursprünglichen, irreführenden Beitrag darauf hin. … Anstatt meine Aussagen persönlich zu widerlegen, hat sich der Verfasser des irreführenden Beitrags in seiner „Widerlegung“ von Kurt offenbar blamiert, indem er lediglich den Link zu meinem Blog in ein minderwertiges KI-Programm eingab, das daraufhin haarsträubend falsche Einschätzungen ausspuckte ….

Wenn sich ein solcher Mensch darauf verlässt, dass eine KI für ihn denkt, fährt er geradewegs gegen eine selbstgeschaffene Mauer.

Als ich unterdessen die ursprünglichen 6 Punkte dieses Umwelt-Posters in der Diskussion auf der Facebook-Seite von Heartland las, erkannte ich sofort, dass ich seine Fehler in jedem der 6 Punkte bereits in dem einen oder anderen Bereich in meinem Blog GelbspanFiles behandelt hatte:

  • Seine Behauptung, die Bewegung wechsle ständig ihre Narrative, geht direkt auf Ross Gelbspan um das Jahr 2000 zurück … und wie ich bereits 2014 darlegte , waren Gelbspans Argumente frei erfunden. Sie sind heute genauso haltlos wie vor zwei Jahrzehnten.
  • Seine Behauptung, man müsse „den Inhalt finanzieren“, ist nachweislich falsch und dient seit über 15 Jahren als Hauptargument in der Verleumdung des skeptischen Klimaforschers Dr. Willie Soon .
  • Sein dritter Punkt ist unerklärlich – er prangert genau die Taktiken an, die seine eigene Seite anwendet. Warum dieser Punkt als Anschuldigung gegen das, was unsere Seite angeblich tut, formuliert wird, ergibt keinen Sinn. Man denke nur an Al Gores Angriff auf Dr. S. Fred Singer zu Beginn im Jahr 1994. Dr. Michael Mann hat sich von Anfang an als Opfer dargestellt.
  • Es stimmt, es ging nie um Wissenschaft – es ging immer nur darum, die wirtschaftlichen Interessen von Umweltaktivisten zu schützen. Der ehemalige Chef von Greenpeace USA hätte es nie so weit gebracht , und sein langjähriger Verwaltungsmitarbeiter hätte in der Schmutzkampagnenbranche nie einen Job gefunden, wenn die Klimadebatte in den 1990er-Jahren gescheitert wäre.
  • Ja, „für viele Umweltaktivisten ist die Ablehnung klimawissenschaftlicher Einschätzungen skeptischer Wissenschaftler  mit der Verteidigung eines kohlenstofffreien Lebensstils verbunden .
  • Die „über drei Jahrzehnte andauernde Desinformation“ hat tatsächlich das Misstrauen gegenüber skeptischen Klimaforschern ausgenutzt. Die falsche Darstellung von „korrupten skeptischen Klimaforschern“ verbreitete sich schneller als die Wahrheit und untergrub das Vertrauen der Öffentlichkeit in sie. Wer hat das verursacht? Al Gore/Ross Gelbspan / Greenpeace USA (ehemals Ozone Action) / Naomi Oreskes /vermeintlich „objektive“ Journalisten ?

All das ist also der erste Punkt, an dem die gesamte Argumentation dieses Facebook-Diskussionsposters zusammenbricht. Doch seine Probleme enden damit keineswegs. Die unaufrichtige Art und Weise, wie er den Beitrag verfasst hat, ist der zweite Punkt, an dem das Ganze auseinanderfällt.

Es wäre verständlich, wenn Leser einfach annehmen würden, dass diese Person alle sechs Diskussionspunkte selbst verfasst hat. Mein Facebook-Freund (dessen Namen ich nenne, da ich seine Erlaubnis dazu habe) ist in letzter Zeit häufiger auf so etwas auf Facebook gestoßen und hatte hier einen Verdacht . Ich selbst hätte wahrscheinlich keine Probleme, diesen Betrüger anhand seines Facebook-Profils zu identifizieren, denn … er scheint keine echte Person zu sein. Sein Profil ist völlig leer. Keine Beiträge, kein Profilbild, nichts, was auch nur annähernd darauf hindeutet, wofür ein echter Mensch Facebook nutzt. Es ist ein komplett leeres Profil.

Was ist ein weiteres Indiz dafür, dass es sich um ein Fake-Profil handelt und/oder um jemanden, der sich als echt ausgibt? Der sechsteilige Diskussionsbeitrag stammt nicht von dieser Person. Er ist wortwörtlich identisch mit dem Kommentar vom selben Tag, dem 29. Dezember , der auf der Facebook-Seite der CO2 Coalition veröffentlicht wurde und dort vom Facebook-Konto „Disinfo Busters – Climate Edition“ platziert wurde.

Derjenige, der die Diskussion über „Desinformation“ auf der Facebook-Seite von Heartland angestoßen hat, hätte ehrlicher sagen können: „Hier ist ein Link zu einer Analyse von branchenseitiger Desinformation vom Facebook-Konto „Disinfo Busters“.

Hatten die Leute von „Disinfo Busters“ aber die Intelligenz, sich das ganz allein auszudenken?

Nein. Offenbar überhaupt nicht. Ein Hinweis auf ihre vermeintliche Unaufrichtigkeit findet sich in ihrem eigenen Facebook-Beitrag – erneut vom 29. Dezember – zu diesem sechsten Punkt. Dort geben sie am Ende an , dass ihr Material angeblich aus dem Artikel „ Die Struktur und Kultur der Klimawandelleugnung “ der American Sociological Association (ASA) stammt .

Falls Leser, die mit der ASA-Organisation nicht vertraut sind, dem Link zu diesem Artikel gefolgt sind und ihn aufgrund der blau hervorgehobenen Wörter „Aktuelle Ausgabe“ für einen aktuellen Beitrag vom Dezember 2025 gehalten haben , irren sie sich. Der Artikel stammt tatsächlich aus der Sommerausgabe 2021 ihres Magazins , und das blau hervorgehobene Rechteck markiert lediglich die Seite, die der Leser gerade betrachtet. Wenn „Disinfo Busters“ nicht ausdrücklich darauf hinweist, dass sie viereinhalb Jahre altes Material zusammengefasst haben, könnte man argumentieren, dass dies eine Form der Täuschung darstellt.

Der Artikel selbst ist die verlogene dritte Ebene, auf der die Erzählung von der „industriell orchestrierten Desinformation“ zu Staub zerfällt.

Es handelt sich lediglich um die ausführliche Version der obigen 6-Punkte-Zusammenfassung, und es wäre überflüssig, die einzelnen Punkte zu widerlegen. Stattdessen werde ich auf die fehlerhaften Quellen des Artikels hinweisen:

Noch eine letzte Frage: Wer ist der Autor dieses Artikels? Er ist ein Wissenschaftler des Climate Social Science Network (CSSN), dessen Arbeit unter anderem „Studien zur organisierten Klimawandelleugnung“ umfasst. In seiner Doktorarbeit zitiert er Naomi Oreskes zehnmal , darunter eine eklatant falsche Behauptung von ihr. Wer ist das CSSN? Sie vergeben Stipendien an Wissenschaftler wie den oben genannten Autor und liefern gleichzeitig Desinformationen an Journalisten. Wer sind ihre beiden führenden Köpfe? Einer davon ist Timmons Roberts – den ich in meinem Blogbeitrag vom April 2020 als regelrechten Sklaven von Kert Davies’ ( genau diesem Kert Davies ) Desinformationskampagnen der Industrie detailliert beschrieben habe. Wer ist der andere Anführer des CSSN? Man ahnt es schon … Robert Brulle .

Das Problem dort ist fast schmerzhaft mitanzusehen; eine ganze Reihe von Leuten nutzt unverhohlene Desinformation, um der Welt zu erzählen, die fossile Brennstoffindustrie betreibe „Desinformationskampagnen“.

Schon komisch, dass der Meteorologe, den ich in meinem Beitrag vom 30.12.25 vorgestellt habe, über die Auflösung einer Wissenschaftsbehörde durch die Trump-Administration jammerte und dies als „Angriff auf Wissenschaft und Hochschulwesen“ bezeichnete – wenn es einen bestimmten Bereich der Hochschullandschaft gibt, der entfinanziert und aufgelöst werden muss und dessen Mitglieder sich richtige Jobs suchen sollten , dann ist es der Bereich der Umweltsoziologen.

Wenn es einen Aspekt gibt, den wir  bei der Rhetorik der politischen Linken – sei es in der Klimafrage oder anderswo – niemals außer Acht lassen sollten , dann ist es ihr unglaubliches Maß an psychologischer Projektion. Wenn wir dies bei jeder Gelegenheit anprangern und sie damit beschämen, könnten sie anfangen, ihre völlig peinlich irrationalen Behauptungen selbst zu zensieren – zum Wohle aller, auch zu ihrem eigenen.

https://wattsupwiththat.com/2026/01/15/to-understand-why-climate-disinformation-is-so-persistent-look-at-how-the-denial-propaganda-movement-actually-works/

 

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Bonn: Neubau in 10 Jahren? Marode Autobahnbrücke für schwere Fahrzeuge gesperrt

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Bonn steht vor einer massiven Verkehrsbelastung: Die Rheinbrücke Bonn-Nord, auch Friedrich-Ebert-Brücke genannt, auf der Autobahn A 565 ist marode und muss für den Schwerlastverkehr gesperrt werden. Betroffen sind fast alle Lkw, viele Busse und schwere Nutzfahrzeuge. Der Baubeginn für einen Ersatzneubau ist frühestens (!) für die 2030er Jahre angedacht.

Ab Montag, 9. Februar 2026, wird die Brücke aus den 1960er-Jahren (Eröffnung 1967) für alle Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 7,5 Tonnen gesperrt – eine drastische Verschärfung gegenüber dem bisherigen Limit von 44 Tonnen (seit 2016). Bei Überprüfungen waren zahlreiche Schäden aufgefallen, an einem Teil der Brücke gibt es zudem statische Probleme, wie die Autobahn GmbH des Bundes mitteilt.

Die Brücke ist Teil der Autobahn 565 und eine der wichtigsten Verkehrsachsen im Raum Bonn. Die heutige Verkehrsbelastung – täglich über 100.000 Fahrzeuge, darunter bis zu 5.000 schwere Lkw – übersteigt die Tragfähigkeit des alternden Bauwerks bei weitem.

Die Autobahn GmbH betont, dass das Fahrverbot notwendig ist, „um die Standsicherheit bis zur Realisierung des Ersatzneubaus zu gewährleisten“. Die Behörde rechnet damit, dass die Sperrung jahrelang bestehen bleiben könnte. „Stand heute müssen wir leider damit rechnen, dass das Fahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen bis zum Neubau bestehen bleiben könnte, um die Sicherheit der Brücke für den übrigen Verkehr gewährleisten zu können“, schreibt die Autobahn-Gesellschaft.

Doch bis zum Baubeginn des Ersatzneubaus könnte noch viel Wasser den Rhein herunterfließen. „Mit einem Baubeginn ist nach heutigem Kenntnisstand frühestens in den 2030er-Jahren zu rechnen“, heißt es weiter.

Rettungsfahrzeuge, Feuerwehr und Katastrophenschutz sind von der Regelung ausgenommen. Schulbusse dürfen die Brücke noch bis zum Ende des Schuljahres 2025/2026 (also voraussichtlich Sommer 2026) nutzen. Alle anderen Fahrzeuge über 7,5 t – inklusive Linienbusse – müssen umgeleitet werden.

Der Landesverband Verkehrswirtschaft und Logistik warnte schon frühzeitig: Nach der Sperrung der Nordbrücke für schwere Lkw würden jeden Tag rund 8.000 Fahrten von Lastwagen betroffen sein. Diese müssten neue Routen suchen, was zu zusätzlicher Belastung der anderen Rheinquerungen, mehr Stau im lokalen Verkehr sowie längeren Fahrzeiten und höheren Kosten für Logistikunternehmen führen könnte.

Es handelt sich also um Verkehrschaos mit Ansage – und dennoch ist die Entlastung für “frühestens” irgendwann in den 2030er Jahren geplant. Wohin fließen eigentlich die Steuereinnahmen, die man den Bürgern in absurd hohem Ausmaß abpresst, wenn schon nicht in die kritische Infrastruktur? Welche Daseinsberechtigung hat ein Staat, der sich nicht um seine Grundaufgaben kümmert?

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Bekämpfung der globalen Stromarmut

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Cfact, Ronald Stein, Jimmie Dollard, 7. Januar 2026

Es ist enttäuschend, dass die Regierungen der wohlhabenderen Länder sich für die Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie entschieden haben, um mit Steuergeldern finanzierten Strom zu erzeugen und damit politische Vorgaben und Subventionen zu erfüllen. Dieses Vorgehen ist unethisch gegenüber der gesamten acht Milliarden Menschen umfassenden Weltbevölkerung und eine Beleidigung für die Steuerzahler dieser reichen Länder.

Anstatt auf die zuverlässigsten und kontinuierlichen Stromquellen wie Kernkraft, Wasserkraft, Kohle oder Erdgas zu setzen, investieren reichere Länder mit Steuergeldern in die unzuverlässigste und unbeständigste Stromerzeugungsmethode: wetterabhängige Windkraftanlagen und Solaranlagen. Offensichtlich wählen reichere Länder die teuersten Wege der Stromerzeugung, während Menschen in Armut nicht einmal das Nötigste haben, um sich selbst zu subventionieren.

Im Bestreben nach Klimaneutralität haben sich westliche Regierungen verpflichtet, zuverlässige fossile Kraftwerke abzuschalten, die als Reserve für Wind- und Solarenergie unerlässlich sind. Sollten diese Abschaltungen wie geplant erfolgen, drohen Stromausfälle, Netzzusammenbrüche und schwere Schäden.

Die westliche Welt hat Billionen von Dollar in unzuverlässige Wind- und Solarenergie investiert, um verlässliche Stromquellen zu ersetzen. Wind- und Solarenergie decken jedoch immer noch weniger als 10 % des weltweiten Strombedarfs. Nun sollen weitere Billionen investiert werden, um fossile Brennstoffe zu eliminieren. Dies ist unmöglich, da Wind- und Solarenergie unzuverlässig sind und zwar ab und zu Strom erzeugen können, aber nicht die 6.000 Produkte und Kraftstoffe ersetzen können, die auf fossilen Brennstoffen basieren. Diese verschwendeten Billionen von Dollar könnten genutzt werden, um Millionen von Menschenleben zu retten und Milliarden von armen Menschen aus der Energiearmut zu befreien.

Die Welt lässt sich in reiche und arme Länder unterteilen; in solche mit zuverlässiger Stromversorgung und solche ohne. Moderne Gesellschaften sind auf Strom angewiesen. Um das zu verstehen, stellen Sie sich Ihr Leben nach einem plötzlichen Stromausfall vor.

  • Die Häuser hätten weder Licht, Fernseher, Handys, Kochmöglichkeiten, Kühlschränke, Computer noch Heizung oder Klimaanlage.
  • Die Häuser würden im Winter zufrieren und im Sommer unerträglich heiß werden.
  • Das dringlichste Problem für die Bevölkerung wäre der Wasserverlust, da die Wasseraufbereitungsanlagen mit Strom betrieben werden.
  • Menschen können nur drei Tage ohne Trinkwasser überleben, und sie können weder duschen, noch ihre Hände waschen oder die Toilette spülen.

In einer Stadt ohne Strom:

  • Da keine Geschäfte geöffnet sind, gibt es auch kein Essen.
  • Die Zapfsäulen funktionieren nicht, die Kreditkarten funktionieren nicht.
  • Die Ampeln funktionieren nicht; gar nichts funktioniert.
  • Stellen Sie sich Hochhauswohnungen ohne Licht, Wasser, Klimaanlage oder Aufzüge vor, und mit Toiletten, die nicht spülen.

Es wäre katastrophal, wenn eine moderne Gesellschaft den Strom verlöre, aber die Zahl der Menschen OHNE Stromanschluss lag im Jahr 2024 bei etwa 730 Millionen.

  • Die Menschen in Armut brauchen und wollen dringend Elektrizität, um sich aus der Armut zu befreien.
  • Die Armen wollen das, was wir haben: zuverlässigen Strom, um all die wunderbaren Annehmlichkeiten des modernen Lebens genießen zu können, die die Menschen in reichen Ländern genießen.

Armut bedeutet:

  • Mangelernährung, schlechter Gesundheitszustand, geringere Lebenserwartung, minimale Bildung und andere Gefahren.
  • Die Kindersterblichkeit in Afrika ist 14-mal höher als in Europa.
  • Eine weitere Folge der Armut: Über drei Millionen Menschen sterben jährlich an Lungenkrankheiten, die dadurch verursacht werden, dass 2,1 Milliarden Frauen über offenem Feuer mit Holz, Holzkohle, Ernterückständen, Abfällen oder Dung kochen.

Drei Millionen Tote durch Lungenkrankheiten in Armutsgebieten – das ist doch nur eine Zahl, oder? Stalin sagte einst: „Ein einzelnes Leben ist eine Tragödie, eine Million Leben sind nur eine Statistik.“ Doch betrachten wir die drei Millionen einmal im Kontext. Wenn es in reichen Ländern zu einem tragischen Flugzeugabsturz mit mehreren Toten kommt, beherrscht das tagelang die Schlagzeilen und löst gründliche Untersuchungen aus.

Weltweit sterben jährlich mehr Menschen in Armut durch das Kochen über offenem Feuer, als bei einem Flugzeugabsturz mit 320 Passagieren – stündlich und an jedem Tag des Jahres – ums Leben kämen. Natürlich sollte die Welt das nicht hinnehmen, dennoch sterben jährlich drei Millionen Menschen durch das Kochen über offenem Feuer.

Weitere Analogien, um die drei Millionen Todesfälle jährlich in Relation zu setzen:

  • Das sind mehr Todesfälle pro Jahr als durch alle Naturkatastrophen des 21. Jahrhunderts zusammen.
  • Drei Millionen sind auch das Zehnfache der Todesopfer, die der gesamte russisch-ukrainische Krieg verursacht hat (die höchste Schätzung liegt bei 300.000).
  • Tragischerweise sterben fast ebenso viele, drei Millionen Menschen, in Armut an übertragbaren Krankheiten, die durch unsicheres Trinkwasser und fehlende sanitäre Einrichtungen verursacht werden.

Angesichts des Ausmaßes dieser Tragödien muss die Weltgemeinschaft – bestehend aus allen Ländern, Stiftungen, Finanzinstitutionen und Unternehmen – erhebliche Anstrengungen unternehmen, um den Ärmsten der Welt Zugang zu Flüssiggasherden, sauberem Wasser und Strom zu verschaffen. Die Bereitstellung von Flüssiggasherden könnte schneller und mit geringerem Kostenaufwand erfolgen; daher sollte dies parallel zum Ausbau der Stromversorgung geschehen.

Die meisten afrikanischen Länder verfügen über gute fossile Brennstoffreserven, warum haben die Afrikaner dann keinen Strom? Ein Grund dafür ist neben der Armut, dass westliche Regierungen und ein loses Netzwerk von Finanzinstitutionen, darunter die UN und die Weltbank, seit mindestens fünf Jahrzehnten die Finanzierung fossiler Brennstoffsysteme in Entwicklungsländern blockieren.   Auf dem Afrika-Gipfel in Washington Anfang des Jahres sagte Minister Chris Wright:

  • „Westliche Länder wie die Vereinigten Staaten haben Afrika jahrelang schamlos eingeredet, Kohle sei schlecht und man solle sie nicht entwickeln. Das ist schlichtweg Unsinn, absoluter Unsinn… Kohle hat unsere Welt verändert und verbessert, die Lebenserwartung erhöht und neue Chancen geschaffen, und Kohle wird weltweit noch Jahrzehnte lang die wichtigste Energiequelle sein. Das ist keine Politik, das ist kein Wunsch, das ist einfach die Realität.“

Weltweit verbrauchen drei Milliarden Menschen jährlich weniger Strom, als für den Betrieb eines Standardkühlschranks nötig ist; viele stehen nur einem Zehntel davon zur Verfügung.  Die begrenzte Verfügbarkeit von Strom war ein großer Fortschritt, da sie Kommunikation und grundlegende Beleuchtung ermöglicht hat, reicht aber bei Weitem nicht aus, um die Industrie zu unterstützen.   Armutsbekämpfung erfordert Arbeitsplätze, Arbeitsplätze erfordern Industrie, und diese wiederum erfordert billigen und zuverlässigen Strom.

Überraschenderweise besitzen diese armen Menschen Handys und sind sich daher der Vorteile von Elektrizität in der entwickelten Welt bewusst. Sie sind fest entschlossen, ebenfalls Zugang zu erhalten. Diese große Nachfrage hat einen riesigen Strommarkt in den Entwicklungsländern geschaffen. Elektrizität wird dringend benötigt, daher müssen zunächst fossile Brennstoffe wie Kohle und Erdgas genutzt werden, doch die Kernenergie sollte so schnell wie möglich einbezogen werden.

Laut Weltbank leben derzeit 720 Millionen Menschen in extremer Armut, definiert als weniger als 3 US-Dollar pro Tag. Um die Armut zu bekämpfen, brauchen wir Arbeitsplätze, und gute Industriearbeitsplätze erfordern günstigen und zuverlässigen Strom.

Reiche Länder sollten aufhören, auf die unzuverlässigste und weder kontinuierliche noch verlässliche Stromerzeugung durch wetterabhängige Windkraftanlagen und Solaranlagen zu setzen, und sich stattdessen darauf konzentrieren, das Wohlergehen der Milliarden von Menschen auf diesem Planeten zu verbessern, die in Armut leben. Diese positive Entwicklung für die gesamte Menschheit wird die Nachfrage nach und damit den Energiebedarf für alle konventionellen Produkte und Dienstleistungen – von Heizung und Kühlung bis hin zu Transport, Gesundheitswesen und vielem mehr – erheblich steigern.

Dieser Artikel erschien ursprünglich bei America Out Loud.

https://www.cfact.org/2026/01/07/attacking-global-electricity-poverty/

 

Der Beitrag Bekämpfung der globalen Stromarmut erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Vandalismus oder Anschlag? Durchtrenntes Signalkabel legt Berliner S-Bahn lahm

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Ein Kabelschaden sorgt seit Montagmorgen für massive Einschränkungen im Berliner S-Bahn-Netz. Betroffen ist vor allem die stark frequentierte Nord-Süd-Strecke zwischen Gesundbrunnen und Nordbahnhof. Die Ursache ist unklar: Handelt es sich um Vandalismus oder um einen Anschlag? Die Bundespolizei ermittelt.

Nach Angaben der S-Bahn Berlin wurde ein Signalkabel zwischen Gesundbrunnen und Nordbahnhof durchtrennt, was zu Ausfällen und starken Verspätungen bei den Linien S1, S2, S25, S26 und S85 führt. Pendler müssen sich auf Teilstrecken-Sperrungen, Pendelverkehr und Bus-Ersatzverkehr einstellen. Zwischen Gesundbrunnen und Nordbahnhof besteht derzeit S-Bahn-Pendelverkehr im 15-Minuten-Takt, ergänzt durch Busse der BVG.

Die Schäden entstanden bereits am Sonntagabend, 18. Januar, gegen 21 Uhr. Während die S-Bahn Berlin offiziell von „Vandalismus“ spricht, stuft die Deutsche Bahn laut NIUS den Vorfall als „Anschlag“ ein. Die Bundespolizei ermittelt wegen eines sogenannten „Probeschnitts“ – damit kann man Kabel auf Alarm-Auslösung testen. Es könnte sich also um einen versuchten Kabeldiebstahl handeln – oder um gezielte Sabotage. Die Bundespolizei geht zurzeit nicht von einem Anschlag aus.

Die S-Bahn Berlin hatte zunächst gehofft, die Störung bis Montagnachmittag oder Dienstagabend beheben zu können. Aktuell gilt nun: Erst ab Donnerstagmorgen soll der planmäßige Betrieb wieder aufgenommen werden.

Die deutsche Infrastruktur rückt zunehmend ins Visier von Linksextremisten: Kurz nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin, zu dem sich eine “Vulkangruppe” bekannt hatte, wurde ein Pamphlet öffentlich, das den Aufbau eines linksextremen Terrornetzes im Untergrund ankündigte, um das Land lahmzulegen und “das Kapital” ins Ausland zu vertreiben. Die Gruppe hinter dem Schreiben, das “Kommando Angry Birds”, hat sich selbst bereits zu Anschlägen bekannt – sowohl auf die Stromversorgung als auch auf Bahntrassen. Ob die Behörden die Bedrohung ausreichend ernst nehmen, wird angesichts der politischen Kuschelei mit der radikalen Linken von vielen Bürgern bezweifelt.

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Berlin: 14-jähriger serbischer Intensivtäter wirft Brandsatz und fackelt Wohnung ab

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Bunt, bunter, Berlin: Am Mittwoch, den 14. Januar 2026, hat ein erst 14-jähriger Migrant in Berlin-Neukölln einen Brandsatz – mutmaßlich aus Polen-Böllern gebastelt – auf den Balkon einer Erdgeschosswohnung geworfen. Die 53-jährige Mieterin und ihr 14-jähriger Sohn erlitten Rauchvergiftungen und mussten ins Krankenhaus gebracht werden, ihre Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Der Täter: ein polizeibekannter Intensivtäter serbischer Nationalität.

Der Polizei zufolge ereignete sich der Vorfall gegen 7:35 Uhr in der Gropiusstadt, einem Ortsteil von Neukölln, am Feuchtwangerweg. Eine Zeugin beobachtete, wie ein Jugendlicher einen Gegenstand auf einen Balkon im Erdgeschoss warf und wegrannte. Kurze Zeit später kam es zu einem lauten Knall, gefolgt von lodernden Flammen auf dem Balkon, die an der Fassade bis hinauf in den 6. Stock schlugen.

In der Erdgeschosswohnung, in der die alleinerziehende 53-Jährige mit ihrem Sohn und einer Tochter (18) wohnt, und eine Etage darüber barsten die Fenster – die Flammen griffen rasch auf die Wohnung über. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, doch die Schäden sind erheblich. Nachbarn berichteten, dass durch die Explosion das ganze Haus gebebt habe. Mutter und Sohn, die sich in der Wohnung aufhielten, wurden mit Rauchgasvergiftungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Wohnung ist zurzeit nicht bewohnbar.

Der 14-jährige Serbe, ein polizeibekannter Intensivtäter, konnte dank einer aufmerksamen Zeugin kurz nach der Tat in der Nähe festgenommen werden. Gegen ihn wurde wegen des Verdachts der besonders schweren Brandstiftung Haftbefehl beantragt. Allerdings soll der Bombenbastler schon wieder auf freiem Fuß sein, wie die Junge Freiheit berichtet.

Ziel des Anschlags war laut der B.Z. der 14-jährige Sohn: Nach Angaben von Anwohnern besuchten beide Jungen dieselbe Förderschule. Dem Vernehmen nach soll der serbische Jugendliche versucht haben, von seinem Mitschüler Schutzgeld zu erpressen. Die Mutter des betroffenen Jungen erstattete daraufhin Anzeige bei der Polizei. Nach Einschätzung der Nachbarn könnte genau dies das Motiv für den schweren, potenziell lebensbedrohlichen, Brandanschlag gewesen sein.

Mit nur 14 Jahren ist der Jugendliche bereits mehrfach durch Brandstiftung aufgefallen. Laut Polizeiangaben handelt es sich um einen “Intensivtäter”, eine Kategorie für Jugendliche, die wiederholt schwere Straftaten begehen. In Deutschland gilt ab dem 14. Lebensjahr die Strafmündigkeit, was bedeutet, dass Jugendliche ab diesem Alter für ihre Taten haftbar gemacht werden können – allerdings unter dem milderen Jugendrecht, das nicht auf Abschreckung setzt, sondern “Erziehung” und “Resozialisierung” priorisiert.

Dieser Vorfall in Neukölln – alarmierend ist dabei vor allem das junge Alter des Täters in Kombination mit der Schwere der Tat und seiner Vorgeschichte – dürfte die Debatte über eine Verschärfung des Jugendrechts und eine Absenkung der Strafmündigkeit befeuern. Beides ist längst überfällig, denn in Deutschland nimmt die Jugendkriminalität, vor allem im Zuge der Massenmigration, immer weiter zu. Im Vergleich: In der Schweiz gilt die Strafmündigkeit bereits ab zehn Jahren.

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Regierung in UK kündigt Subventionen für alle Arten von Elektrofahrzeugen an, die wohl sonst kaum keiner kaufen würde

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NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT, Paul Homewood

Ich erwähnte neulich den Artikel im Telegraph, in dem die Pläne der Regierung dargelegt werden, Benzin- und Diesellastwagen bis 2040 zu verbieten.

Der Telegraph berichtete, dass das Green Finance Institute schätzt, dass zusätzliche Finanzmittel und Subventionen in Höhe von 100 Milliarden Pfund benötigt würden, um allein die Verbreitung von Elektro-Lkw zu fördern.

Zufällig bin ich soeben auf diese Pressemitteilung des Verkehrsministeriums gestoßen, die scheinbar unbemerkt geblieben ist:

  • 18 Millionen Pfund sollen die Kosten eines großen, umweltfreundlichen Lkw’s um bis zu 120.000 Pfund senken und so den Umstieg auf Elektrofahrzeuge für Unternehmen günstiger machen.
  • Dies soll die Kosten für die Industrie senken und Emissionen reduzieren und damit das Versprechen der Regierung einlösen, das Wachstum anzukurbeln und Arbeitsplätze zu sichern.
  • Die Regierung startet eine Konsultation über einen Fahrplan zur schrittweisen Abschaffung des Verkaufs neuer emissionsbehafteter Lkw und gibt der Industrie Planungssicherheit für die Umstellung auf emissionsfreie Fahrzeuge bis 2040.
  • Spediteure und Flottenbetreiber erhalten dank zusätzlicher 18 Millionen Pfund, die die Regierung heute (6. Januar 2026) zur Erhöhung des Plug-in Truck Grant bis März 2026 angekündigt hat, Subventionen von bis zu 120.000 Pfund auf neue Elektro-Lkw.

Diese Maßnahme ist Teil eines 318 Millionen Pfund schweren Plans für umweltfreundlichen Güterverkehr, der britische Unternehmen durch niedrigere Anschaffungskosten für neue Lkw und geringere Betriebskosten unterstützt. Dies ist Teil des Regierungsplans zur Emissionsreduzierung bei gleichzeitiger Kostensenkung, um Wachstum anzukurbeln und Arbeitsplätze zu schaffen, während der Sektor auf Zukunftstechnologien umsteigt.

Ähnlich wie die staatliche  Förderung für Elektroautos , die bereits über 45.000 Fahrern beim Umstieg bis zu 3.750 Pfund erspart hat, ermöglicht die Förderung für Elektro-Lkw Lkw-Betreibern Einsparungen von bis zu 120.000 Pfund beim Kauf eines neuen Elektro-Lkw.

Neue Förderniveaus bedeuten:

  • Kleinere Lkw (4,25 t bis 12 t) könnten bis zu 20.000 £ einsparen. 
  • Mittelgroße Lkw (12 t bis 18 t) bis zu 60.000 £
  • Größere Lkw (18 t bis 26 t) bis zu 80.000 £
  • und die größten Lkw (26 t und mehr) bis zu 120.000 £

Liste der Elektro- und Hybridfahrzeuge, die für einen Zuschuss in Frage kommen

  1. Überblick
  2. Autos
  3. Rollstuhlgerechte Fahrzeuge
  4. Motorräder
  5. Vans
  6. Lastwagen
  7. Taxen

https://www.gov.uk/government/news/boost-for-british-business-as-government-slashes-cost-of-electric-lorries-by-up-to-120000

In Großbritannien gibt es rund eine halbe Million Lkw, was bei einer durchschnittlichen Subvention von beispielsweise 100.000 Pfund pro Fahrzeug insgesamt 50 Milliarden Pfund ergeben würde.

Darüber hinaus kommen natürlich noch die verschiedenen anderen Kosten für die Ladeinfrastruktur usw. hinzu, sodass die im Telegraph vorgeschlagenen 100 Milliarden Pfund nicht unrealistisch sind, wenn die Subvention für alle Lkw-Käufe gewährt wird.

Klar ist, dass es für die meisten Spediteure keine wirtschaftliche Rechtfertigung für die Umstellung auf Elektroantrieb gibt. Gäbe es eine, bräuchten sie keine Subventionen.

Diese jüngste Förderung ist natürlich völlig unbedeutend, da sie gerade mal für 150 Lkw zum Höchstsatz reicht. Warum sollten Steuerzahler gezwungen sein, Geld an Unternehmen wie Amazon weiterzugeben, die die Nachricht begrüßt haben und so viel Geld wie möglich abgreifen wollen?

Beitrag gefunden auf https://wattsupwiththat.com/2026/01/13/govt-announces-120000-grants-for-electric-hgvs/

 

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Deutschland will 10 GW an Grundlast-Gaskraftwerken bauen (getarnt als „zukünftige“ Wasserstoffkraftwerke).

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Von Jo Nova

Nennen Sie diese Anlagen nicht fossile Brennstoffkraftwerke – es handelt sich um kleine Wasserstoffkraftwerke!

Angesichts des drohenden industriellen Niedergangs hat die Regierung in Deutschland endlich erkannt, dass es auf zuverlässige und bedarfsgerechte Stromversorgung angewiesen ist. Doch die Ankündigung, plötzlich 10 Gigawatt an Gaskraftwerken mit fossilen Brennstoffen zu bauen, kommt nicht in Frage. Das käme einem Eingeständnis gleich, dass die vielgerühmte Energiewende ein verhängnisvoller Fehler war, der Milliarden von Euro für ein leichtsinniges, eitles Unterfangen verschwendet hat, die Welt zu verändern. Stattdessen müssen diese neuen „Kraftwerke“ mit Fokus auf „Gasanlagen“ bis 2045 auf Wasserstoffbetrieb umrüstbar sein. Natürlich ist es fraglich, ob sie jemals mit Wasserstoff betrieben werden können, da dieser die Leitungen spröde macht, Leckagen begünstigt und viermal so teuer ist wie Erdgas. Aber es eignet sich gut als Deckmantel.

Genau das würde ich tun, wenn ich einen gewaltigen Rückzieher vertuschen und so tun wollte, als wäre das nur eine leichte Abwandlung des Themas erneuerbare Energien. (Besonders, wenn ich keinerlei Skrupel hätte).

Beachten Sie, dass in dem Reuters Blob-Media-Artikel (unten) die Wörter „fossile Brennstoffe“ oder „steuerbar“ nicht erwähnt werden; es ist lediglich von der Notwendigkeit die Rede, Strom über einen „längeren Zeitraum“ zu erzeugen.

Die Geschichte mit der Gas-zu-Wasserstoff-Anlage ist nur ein PR-Vorwand und ein Fluchtweg vor der eigentlichen Mission der erneuerbaren Energien.

Das ist nur ein weiteres Zeichen dafür, wie schnell der Plan für erneuerbare Energien scheitert…

Deutschland und die EU erzielen eine grundsätzliche Einigung über die Kraftwerksstrategie

Von Holger Hansen und Christoph Steitz

    1. Januar 2026

BERLIN/FRANKFURT, 15. Januar (Reuters) – Deutschland gab am Donnerstag bekannt, eine Einigung mit der Europäischen Kommission über einen Plan zum Bau neuer Kraftwerke erzielt zu haben. Im Jahr 2026 sollen Kraftwerke mit einer Kapazität von 12 Gigawatt (GW) ausgeschrieben werden, wobei der Schwerpunkt auf Gaskraftwerken liegen soll.

Dies ist ein wichtiger Schritt auf Deutschlands Weg zur Sicherstellung der Stromversorgung angesichts des laufenden Kohleausstiegs. „Mit den kurzfristigen Ausschreibungen legen wir den Grundstein für eine sichere Stromversorgung in Deutschland und damit für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie“, sagte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche.

Der Großteil der neuen Kapazität, 10 GW, müsse in der Lage sein, Strom über einen längeren Zeitraum zu erzeugen, um eine stetige Versorgung zu gewährleisten, erklärte das deutsche Wirtschaftsministerium. Dies schließe unter anderem Gaskraftwerke ein.

…Die mit dem Plan verbundenen staatlichen Beihilfeverfahren seien noch nicht abgeschlossen, erklärte Berlin und fügte hinzu, dass die Strategie noch von der Europäischen Kommission endgültig genehmigt werden müsse.

Wow – 10 GW neue Leistung bis 2031!?

Die neuen Kraftwerke, die voraussichtlich 2031 in Betrieb gehen werden, sollen spätestens 2045 mit Wasserstoff betrieben werden können, was dem Ziel Deutschlands entspricht, in diesem Jahr klimaneutral zu werden, teilte das Ministerium mit.

Offensichtlich gibt es keine Entschuldigungen, keine Ehrlichkeit, und sie werden niemals zugeben, dass sie im Unrecht waren.

https://joannenova.com.au/2026/01/germany-to-build-10gw-of-baseload-gas-plants-disguised-as-future-hydrogen-plants/

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Nur zur Klarstellung: Gaskraftwerke, und dann am Anfang auch noch LNG aus USA oder anderswo, sind wesentlich teuerer im Betrieb als die zuverlässigen Kohlkraftwerke weiter zu betreiben. – der Übersetzer

 

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Elektrifizierung – hält das Stromnetz der Belastung stand?

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GWPF, Kathryn Porter, 12.01.2026

Die britische Dekarbonisierungsstrategie geht von einer raschen Elektrifizierung von Heizung, Verkehr und Industrie aus. Die aktuellen Trends beim Ausbau dieser Technologien und die bestehenden Infrastrukturbeschränkungen lassen jedoch vermuten, dass diese Ziele kaum erreicht werden können. Wärmepumpen, Elektrofahrzeuge und die Umstellung der Industrie auf alternative Brennstoffe stagnieren, während veraltete Gas- und Kernkraftwerke schneller stillgelegt werden, als ausreichend Ersatzkapazität bereitgestellt werden kann. Gleichzeitig führt das KI-getriebene Wachstum von Rechenzentren zu einer erheblichen zusätzlichen Belastung, die das Stromnetz zunehmend nicht mehr bewältigen kann

…. Eine Nachricht ist, dass die Elektrifizierungsziele ohne eine Form von Verpflichtung kaum zu erreichen sein werden. Im Heizungsbereich ist ein rascher Einsatz von Wärmepumpen unter den gegenwärtigen Bedingungen unrealistisch. Die Verbraucher sind weiterhin zurückhaltend, die Zahl der Installateure wächst zu langsam, und sowohl die Investitions- als auch die Betriebskosten sind deutlich höher als bei Gasheizungen. Selbst wenn Wärmepumpenzuschüsse die Anschaffungskosten senken, müssen Haushalte weiterhin zusätzliche Ausgaben für größere Wärmepumpen, Rohrleitungen und Dämmung sowie höhere laufende Energiekosten tragen, da die Strompreise weiterhin deutlich über den Gaspreisen liegen. Dies sind keine Randaspekte – sie stellen grundlegende Hindernisse für eine breite Akzeptanz dar.

Die Elektrifizierung des Verkehrssektors steht vor einer ähnlichen Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Die Vorgaben für Elektrofahrzeuge überholen die Bereitschaft der Bevölkerung, diese zu nutzen, während die Netz- und Ladeinfrastruktur weiterhin stark eingeschränkt ist. Diese Probleme verschärfen sich bei größeren Fahrzeugen. Derzeit gibt es keine verlässliche Schnellladelösung für Lkw, und die Elektrifizierung von Bussen außerhalb dicht besiedelter Stadtzentren ist deutlich schwieriger, als in politischen Dokumenten üblicherweise eingeräumt wird, insbesondere dort, wo die Fahrzeuge nicht regelmäßig zu einem einzigen Depot zurückkehren [- und am liebsten auch nur nachts im Einsatz sind, damit tagsüber die Solarpanel vielleicht die Ladung übernehmen – ich denke dabei Nürnberg, wo tagsüber gefahren wird und die Fahrzeuge nachts in offener Halle stehen. Der Heizungseinschalter kommt gg. 4:00 Uhr – der Übersetzer]

London, 13. Januar. Die unabhängige Energieberaterin Kathryn Porter hat einen vernichtenden neuen Bericht veröffentlicht, in dem sie vor ernsthaften Risiken für die Strom- und Gasnetze in Großbritannien warnt.

Sehen Sie hier ihr Video auf X  https://x.com/GWPF_org/status/2011068247114764317

  • Die Elektrifizierung von Heizung, Verkehr und Industrie könnte bis 2030 einen zusätzlichen Strombedarf zwischen 7 und 10 GW verursachen. Rechenzentren könnten weitere 6 GW beisteuern, und die Regierungsziele deuten auf einen neuen Bedarf von rund 15 GW hin.
  • Bis 2030 werden voraussichtlich 12–17 GW zuverlässiger Gas- und Kernkraftwerke abgeschaltet. Deren Ersatz benötigt Jahre für Genehmigung und Bau.
  • Wind- und Solarenergie haben sich zwar schnell ausgebaut, sind aber nicht kontinuierlich verfügbar. Die höchsten Strommengen werden in kalten, windstillen Nächten benötigt, wenn diese Energiequellen nicht aktiv sind.
  • Bis 2030 besteht eine Wahrscheinlichkeit von 65-85% für regionale Stromrationierungen oder Stromausfälle, und ein Basisrisiko von 5-10%, dass eines dieser Ereignisse zu einem vollständigen Zusammenbruch des Stromnetzes führt.
  • Während ein „Energie-Trilemma“ aus Dekarbonisierungsambitionen, Bezahlbarkeit und Versorgungssicherheit immer präsenter wird, ist die Investition in die Lebensdauerverlängerung der aktuellen Gaskraftwerke die sicherste Strategie, um Stromausfälle zu vermeiden.
  • Die Sicherung des Stromnetzes ist nur durch höhere Investitionen in konstante Energiequellen möglich, beispielsweise durch einen signifikanten Ausbau der Kapazitäten neuer Gaskraftwerke.
  • Die sinkende Öl- und Gasförderung in der Nordsee könnte dazu führen, dass einige Pipelines unwirtschaftlich werden. Es drohen drastische Einbrüche bei den Gaslieferungen ins britische Netz, was bedeuten würde, dass an kalten Wintertagen nicht genügend Gas zur Deckung des Bedarfs zur Verfügung steht.

Porter warnt davor, dass Großbritanniens Elektrifizierungsziele zwar politisch ambitioniert, aber wirtschaftlich und operativ nicht tragbar sind. Sie argumentiert, dass ohne dringende Maßnahmen zur Sicherstellung bezahlbaren Stroms, zur Beschleunigung des Netzausbaus und zur Investition in neue, bedarfsgerechte Erzeugungskapazitäten (insbesondere Gaskraftwerke) die meisten Elektrifizierungsziele verfehlt werden und die Versorgungssicherheitsrisiken deutlich vor 2030 steigen werden.

Harry Wilkinson, Leiter der Abteilung für politische Angelegenheiten bei GWPF, sagte:

„Großbritanniens gescheiterte Klimapolitik steuert auf eine Kollision mit der Realität zu. Ohne dringendes Handeln steht das Land vor einer beispiellosen Energiekrise.“

Kathryn Porter sagte gegenüber dem GWPF:

„DESNZ hat auf meinen Bericht mit dem Vorwurf der Panikmache reagiert. Ich würde lieber ihren Plan zur Bewältigung dieser Risiken sehen, anstatt mich beschimpfen zu lassen.

Lesen hier den gesamten Artikel „Elektrifizierung – hält das Stromnetz der Belastung stand?“.

https://mailchi.mp/437beecdf1d0/porter-warns-of-serious-electricity-and-gas-grid-risks?e=08ba9a1dfb

 

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