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New U.S. Envoy Arrives in Venezuela to Reopen Embassy After 7 Years

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Ambassador Laura Dogu has arrived in Caracas with diplomatic personnel to reopen the U.S. embassy in the Venezuelan capital after a seven year pause.

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Wie 20 Jahre „War on Terror“ den Überfall auf Venezuela ermöglicht haben

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Nicht jeder Vergleich ist passend, doch einige sind notwendig, um zu verstehen, wie Trump Caracas angreifen konnte. 

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Kidnapper Trump | Von Uli Gellermann

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Venezuelas Staatschef Maduro und dessen Ehefrau gekidnappt!

Ein Kommentar von Uli Gellermann.

Wann immer man denkt, die schmutzigen Staaten von Amerika könnten es nicht noch dreckiger, können es die Staaten noch widerlicher: Der Ekelpräsident an der Spitze der USA, Donald Trump, hat Venezuelas Staatschef und dessen Frau in die USA entführen lassen. Noch kennt man die Höhe des Lösegeldes nicht, vermutlich soll in Öl gezahlt werden.

US-Basen in Deutschland

Die Angriffe auf Caracas, die Hauptstadt Venezuelas, wurden und werden von der US-Luftwaffe durchgeführt. Es ist nicht auszuschließen, dass diese Flugzeuge von den US-Basen in Deutschland gestützt werden: Die Air Base Ramstein ist Europas größter Militärflugplatz außerhalb der USA und Hauptquartier der U.S. Air Forces in Europe (USAFE). Aber vom deutschen Kanzler Merz bisher kein Ton zu den mafiösen Verbrechen der USA.

Sprit aus der venezolanischen Beute

Der Vasallen-Kanzler schweigt und macht sich so mitschuldig an den Verbrechen der USA. Vielleicht bekommt er auch ein paar Liter Öl ab. Seit die verblendete deutsche Obrigkeit auf preiswertes russisches Öl verzichtet, käme den deutschen Kumpanen von Trump & Co. ein paar Millionen Liter aus der venezolanischen Beute gerade Recht.

USA auf die Anklagebank

Eine bessere Welt ist nur möglich, wenn die Völker der Welt über die USA richten. Ohne die Wiederauflage der Nürnberger Prozesse und die USA auf der Anklagebank, wird es keine Gerechtigkeit für die Völker geben.

Deutschland muss sich als neutral erklären!

Doch noch vor den notwendigen Prozessen sollte sich Deutschland von der gefährlichen Verschwörung der USA gegen die gerechte Welt befreien. Doch bis zu diesem Tag wird es lange dauern. Deutschland muß sich bereits vorher von den USA lösen. Deutschland muß sich als neutral erklären!

Eine Frage der nationalen Sicherheit

Natürlich wird der Weg zur Neutralität schwierig sein. Aber er muss begonnen werden. Es ist eine Frage der nationalen Sicherheit: Ein Land ohne die Zwangsstrukturen der NATO kann frei werden. Frei von den gefährlichen Irren in Washington, frei von der Mitschuld an imperialen Verbrechen und frei von einem drohenden Krieg mit Russland. Es ist an der Zeit für Neutralität und Freiheit.

Der Ekel-Trump am TV

Nach eigenen Angaben hat US-Präsident Donald Trump die Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch das US-Militär live mitverfolgt. Es sei wie eine "Fernsehshow" gewesen, sagte Trump dem Sender Fox News. – "Ich habe zugeschaut, buchstäblich, als wenn ich eine Fernsehshow gesehen hätte." – EIN WIDERLING DER PRIMITIVEN ART.

FASCHISTISCHE USA WILL VENEZUELA SELBST REGIEREN!

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Dieser Beitrag wurde zuerst am 3. Januar 2026 auf dem Portal Rationalgalerie veröffentlicht.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bildquelle: Fly Of Swallow Studio / shutterstock

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☐ ☆ ✇ apolut

Was bedeutet der Krieg der USA gegen Venezuela? | Von Jochen Mitschka

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Ein Meinungsbeitrag von Jochen Mitschka.

Natürlich geht es um Öl, um sehr viel Öl. Und es geht darum zu verhindern, dass die Unabhängigkeitsbewegungen der südamerikanischen Staaten aus dem Ruder laufen, und den Einfluss der USA reduzieren und gleichzeitig Russland und China zu schwächen. Aber eine Eskalation wird vermutlich auch Konsequenten für Europa haben.

Ein Artikel in 21stCentury analysiert die Situation im Krieg der USA gegen Venezuela. Ein Krieg, der zur Zeit noch ein Wirtschaftskrieg ist, und durch einzelne Drohnenangriffe gegen zivile Ziele in Venezuela der erpresserischen Kanonenbootdiplomatie des 19. und 20. Jahrhunderts ähnelt.

Die Kanonenbootdiplomatie neu definiert

Der Artikel beginnt damit zu beschreiben, dass Washington die Konfrontation verschärft und die Gefahr eines neuen, von den USA initiierten Bomben-Krieges in der westlichen Hemisphäre immer stärker in den Fokus rücke. Die Autoren weisen darauf hin, dass angesichts der verheerenden Erfahrungen im Irak und in Afghanistan, eine amerikanische Militärintervention in Venezuela mit hoher Wahrscheinlichkeit einen hartnäckigen und tief verwurzelten Aufstand entfesseln würde. Im Zentrum dieses Widerstands stehe die kolumbianische Nationale Befreiungsarmee (ELN), eine erfahrene marxistisch-leninistische Guerillatruppe mit jahrzehntelanger Kampferfahrung, fest etablierten grenzüberschreitenden Netzwerken und engen operativen Verbindungen zum venezolanischen Sicherheitsapparat. Die US-Streitkräfte stünden also keinem schwachen oder isolierten Gegner gegenüber, sondern einer organisierten Rebellenbewegung, die eine Invasion in ein weiteres endloses Aufstandsbekämpfungs-Sumpfgebiet verwandeln könnte.

„Während Talkshow-Moderator und selbsternannter Analyst mit niedrigem IQ, Jason Rantz, der amerikanischen Öffentlichkeit auf CNN mitteilt, dass es ‚keine Beweise dafür gibt, dass es sich bei den Booten in Venezuela nicht tatsächlich um Drogenhändler handelt‘, sind diese Gefahren nicht länger rein theoretischer Natur. In den vergangenen 48 Stunden haben sich die Spannungen zwischen den USA und Venezuela deutlich verschärft, nachdem Präsident Donald Trump behauptet hatte, amerikanische Streitkräfte hätten einen Angriff auf eine venezolanische Küstenanlage durchgeführt, die angeblich zum Beladen von Drogenbooten genutzt wurde. Dabei sei es zu einer, wie er es nannte, ’schweren Explosion‘ in einem Hafengebiet gekommen. Trump legte keine Beweise für seine Behauptung vor, weigerte sich, anzugeben, ob die Operation vom US-Militär oder der CIA durchgeführt wurde, und verschwieg den Ort des Angriffs.“

Der Artikel weist dann darauf hin, dass die venezolanischen Behörden den Angriff nicht bestätigt haben, während das Pentagon und die US-Geheimdienste auffällig schweigen. Sollte sich die Operation bestätigen, wäre dies der erste anerkannte US-amerikanische Bodenangriff auf venezolanischem Territorium unter dem Banner des sogenannten „Kriegs gegen Drogen“. Und dies sei eine Rechtfertigung, die nach Ansicht von Kritikern seit langem als Vorwand für Regimewechseloperationen, Souveränitätsverletzungen, außergerichtliche Tötungen und die Militarisierung Lateinamerikas diene.

Die Autoren bestehen darauf, dass es sich sicher nicht um „Demokratisierung“ handele. Von Irak, Libyen und Afghanistan bis Jemen, Syrien, Libanon, Ukraine und Palästina hätten die von den USA angeführten oder unterstützten Interventionen stets Verwüstung statt demokratischer Erneuerung gebracht. Als humanitäre oder prodemokratische Missionen dargestellt, seien diese Kampagnen in Wirklichkeit von wirtschaftlichen und geopolitischen Kalkulationen, der Kontrolle über Ressourcen, strategischen Engpässen, Waffenmärkten und regionale Dominanz getrieben und hinterließen zerstörte Infrastruktur, Massenvertreibung und dauerhafte Instabilität. Und immer seien die USA in zermürbende Konflikte verwickelt worden, was nicht nur hohe Opfer forderte, sondern auch regionale und globale Sicherheit untergrub.

Die Gefahr eines neuen Vietnams für die USA

Und so weisen die Autoren auf die Gefahr eines neuen langwierigen Guerillakrieges hin, der sich einreihen würde in die Jahrzehnte gescheiterter US-Interventionen. Dann verweist der Artikel auf einen Beitrag, der sich auf den drohenden Aufstand fokussiert.

Dieser Artikel sieht große Ähnlichkeiten zwischen der Dynamik, mit der die USA beim Aufstand der Iraker gegen die Besatzung konfrontiert waren.

„Sollten amerikanische Truppen in Venezuela einmarschieren, würden sie auf einen Aufstand treffen, der sich als besser organisiert, erfahrener und nicht weniger tödlich erweisen könnte als der im Irak. Die kolumbianische marxistisch-leninistische Rebellengruppe, die Nationale Befreiungsarmee (ELN), ist antiamerikanisch, kampferprobt und tief in regionale Schmuggelnetzwerke verwoben. Anders als die islamistischen Kämpfer im Irak verfügt die ELN über jahrzehntelange Kampferfahrung in unwirtlichem Gelände und eine disziplinierte Kommandostruktur. Die Gruppe genießt zudem grenzüberschreitendes Asyl in Kolumbien und Venezuela und pflegt enge Kontakte zu den Sicherheitskräften von Nicolás Maduro. Ein amerikanischer Einsatz auf venezolanischem Boden würde mit hoher Wahrscheinlichkeit einen langwierigen und verheerenden Aufstand der ELN und ihrer Verbündeten auslösen.“

Die Autoren beleuchten dann die Geschichte der Bewegung und wie sie in den Rauschgifthandel eingestiegen sei, um sich zu finanzieren. Sie soll nun in Kolumbien immer noch sehr stark sein, und finde in Venezuela ein sicheres Rückzugsgebiet.

„Im Januar 2025 startete die ELN eine Großoffensive in Catatumbo, einer der wichtigsten Kokainregionen Kolumbiens, und nahm dabei die Überreste der FARC ins Visier. Die Kämpfe zwangen rund 50.000 Zivilisten zur Flucht aus dem Gebiet, die um ihr Leben fürchteten.

Während die Trump-Regierung den Druck auf Caracas erhöht, blieb die ELN nicht untätig. Als Reaktion auf die zunehmende ‚imperialistische Intervention‘ kündigte die Gruppe einen 72-stündigen ‚bewaffneten Streik‘ in Kolumbien an. Im ganzen Land verübte die ELN Angriffe auf Polizeistationen und Militärstützpunkte. Bei diesem Angriff der Rebellen, die mit Sprengstoff beladene Drohnen einsetzten, kamen sechs kolumbianische Soldaten ums Leben. Der Angriff verdeutlichte die zunehmende technologische Kompetenz der Gruppe.“

Von Vietnam über den Irak bis nach Afghanistan habe das US-Militär immer wieder gegen Aufstände gekämpft, heißt es weiter. In all diesen Kriegen konnten die US-Streitkräfte keine entscheidenden Siege gegen irreguläre Gegner erringen. Der Eintritt in einen weiteren militärischen Konflikt mit einem erheblichen Aufstandsrisiko würde Amerika in einen weiteren endlosen Krieg stürzen, der auf fadenscheinigsten Vorwänden beruht.

Der von 21stCentury zitierte Artikel in compactmag.com steht in einer ganzen Reihe von solchen, welche die USA dringend vor einem Krieg mit Venezuela warnen. Wie „Trump’s Fake War on Drugs“ oder „Regime Change in Venezuela Is Bad for America„.

Die Tankerpiraterie

Das Vorgehen von US-Kräften gegen Tanker, die von oder Nach Venezuela fahren, birgt das Risiko von Eskalationen in sich. Russland soll bereits die USA gewarnt haben, einen Tanker nicht mehr zu verfolgen, welcher anscheinend umgeflaggt wurde, und nun Teil der russischen zivilen Schifffahrt sein soll. Venezuela begleitet Berichten zufolge immer wieder Tanker mit Kriegsschiffen, um sie vor einem Aufbringen durch die USA zu schützen. Wenn die ersten Schüsse fallen, die ersten Opfer des Krieges auftreten, wird es immer schwieriger für Trump, wieder den Rückwärtsgang einzulegen. Es könnte durchaus sein, dass manche Kräfte in den Vereinigten Staaten genau darauf spekulieren.

Was sind die Gefahren für Europa?

Flüchtlinge aus südamerikanischen Ländern machen nur einen geringen Anteil der Schutzsuchenden in Deutschland aus. Größer dürfte das Risiko des negativen Einflusses auf die Ölpreise sein, sollten die Ölquellen Venezuelas in Flammen aufgehen. Nicht weil Europa viel Öl daraus bezieht, sondern auf Grund der psychologischen Wirkung auf die Ölmärkte, und weil China nun auch als Nachfrager bei anderen Lieferanten verstärkt aktiv wird.

Die Erpressung Venezuelas durch die USA, und noch wesentlicher ein Krieg, schwächt den Einfluss von Donald Trump auf die konservative Bewegung in Europa. Die Hauptargumentation bezieht sich auf Souveränität der Staaten, Kampf gegen Zensur und Kriegstreiberei, während die Taten der US-Regierung in Venezuela das Gegenteil darstellen. Während die Vertreter der Trump-Regierung Europa gegenüber in Reden auf Souveränität zur Schwächung der EU, Meinungsfreiheit zur Stärkung der konservativen Parteien und Frieden in der Ukraine einschwören will. Aber das Vorgehen gegen Venezuela und natürlich die Zensur von Israel-Kritik, macht es unglaubwürdig.

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Dieser Beitrag wurde zuerst am 3.1.2026 auf dem tkp.at veröffentlicht.

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Bildquelle: YAKOBCHUK V / shutterstock

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