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Linksextreme Migrationspolitk Spanien: Linke Abgeordnete jubelt über „Bevölkerungsaustausch“

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Die spanische linksradikale Politikerin Irene Montero (Podemos) steht in einem grünen Pullover auf einer Bühne und brüllt in ein Mikrofon – darüber wie geil sie den Bevölkerungsaustausch findet

Plötzlich sagen sie es offen: Spaniens Linke will mehr Migration, Wahlrecht für Einwanderer – und hofft auf einen „Bevölkerungsaustausch“. Ähnliche Töne schlägt ein linker Politiker in Frankreich an.

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Turin: Brutale Antifa-Gewalt gegen Polizisten

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Die Turiner Polizei räumte das Antifa-Zentrum “Askatasuna”. Die linke Szene sorgte für eine Protestaktion. Dabei griffen die Linksextremisten die Polizisten mit Molotowcocktails, Feuerwerkskörpern und Hämmern an. Mehr als hundert von ihnen wurden – teils schwer – verletzt.

Die angeblich so friedfertigen Linken, die ja so menschenfreundlich sind, haben sich in der italienischen Stadt Turin heftige Gefechte mit den Sicherheitskräften geliefert. Aus der linken Demonstration tagsüber wurde ein Schlachtfeld am Abend.

Vermummte Gruppen gingen gezielt auf Konfrontation, attackierten Polizeiketten mit Brandsätzen und Pyrotechnik und setzten Fahrzeuge in Brand. Eine organisierte Gewaltorgie gegen den Staat und dessen Ordnungskräfte. Das “Askatasuna” ist ein seit Jahrzehnten geduldeter rechtsfreier Raum, in dem sich gewaltbereite Linksextremisten ausleben konnten. Und mit entsprechender Gewalt sind sie gegen die Räumung des illegal besetzten Gebäudes vorgegangen.

Eine Gruppe Linksextremisten schlug dabei mit Hämmern auf einen Polizisten ein, der nur durch den heldenhaften Einsatz eines Kollegen gerettet werden konnte. Ministerpräsidentin Meloni sprach bei einem Besuch der verletzten Polizisten im Krankenhaus von einem “Angriff auf den Staat” und von einer “versuchten Tötung”.

Das sind Szenen, die man von rechten Protesten nicht kennt. Denn im Gegensatz zu den Linken, respektiert man von rechter Seite den Staat und die staatliche Ordnung weitestgehend. Offensichtlich ist es an der Zeit, die wahren Staatsfeinde zu benennen.

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Italien Meloni plant Sicherheitsverschärfungen nach linksextremen Krawallen

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Autonome leisten sich eine Straßenschlacht mit Sicherheitskräften in Turin: Mehr als ein hundert Beamte wurden verletzt. (Themenbild)

Nach massiven linksextremen Krawallen verspricht Italiens Regierungschefin Meloni zahlreiche Sicherheitsverschärfungen. Zuvor wurden Polizisten mit Steinen, Molotowcocktails und Hämmern angegriffen.

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JF-Exklusiv Feuerwehr-Großeinsatz: Pulver-Anschlag auf AfD-Fraktion

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Der Feuerwehr-Einsatz in Detmold nach dem Anschlag auf Sabine Reinknecht (links unten) dauerte mehr als fünf Stunden. Fotos: JF

Ein Drohbrief mit weißem Pulver an die AfD-Fraktion führt zu einem Feuerwehr-Großeinsatz in NRW, wie die JF exklusiv erfuhr. Die Politiker kommen in Quarantäne. Betroffen ist auch die abgewählte Vize-Bürgermeisterin von Bad Salzuflen, die von den dramatischen Stunden berichtet.

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Politische Gewalt Linksextremisten verurteilt – staatlich finanzierte Arbeitgeber erklären sich

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Polizisten führen einen vermummten Mann bei einem nächtlichen Einsatz ab. Szene aus Leipzig-Connewitz nach Ausschreitungen bei Demonstrationen der linken Szene im Umfeld des Lina-Prozesses, bei denen es zu Zusammenstößen zwischen Vermummten und der Polizei kam. Polizeieinsatz in Leipzig: Der Fall der verurteilten Linksextremisten lenkt den Blick auf staatlich finanzierte Arbeitgeber und deren Umgang mit politischer Gewalt. Foto: picture alliance/dpa | Sebastian Willnow

Zwei Linksextremisten werden nach einem gewalttätigen Angriff verurteilt. Der eine arbeitet für eine Brandenburger Gedenkstätte, der andere in der Berliner Jugendsozialarbeit. Wie ihre Arbeitgeber reagieren.

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US-Bürgermeister: Anti-ICE-Demonstranten werden bezahlt

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Immer wieder kommt es zu Debatten darüber, ob die Anti-ICE-Proteste nicht auch das Resultat gezielter Destabilisierungsmaßnahmen sind. Bezahlte Berufsdemonstranten gehören mit dazu. Ein Bürgermeister aus Kalifornien äußerte entsprechende Vorwürfe.

Es gibt organische Proteste, die dem Unmut der Menschen entspringen, aber auch gezielte Maßnahmen zur Destabilisierung mithilfe von Berufsdemonstranten. Schon in der Vergangenheit gab es immer wieder Aussagen von Anti-ICE-Demonstranten, die zugaben, für ihre Proteste bezahlt zu werden.

Eine dieser bezahlten Demonstranten gab beispielsweise zu, 25 Dollar pro Stunde für ihre “Arbeit” als Berufsdemonstrantin zu erhalten.

Der republikanische Bürgermeister von El Cajon in Kalifornien, Bill Wells, erklärte, dass die Republikaner nicht gegen Joe Bidens Politik der offenen Grenzen demonstriert hätten, weil die Konservativen im Gegensatz zu den Linken keine bezahlten Demonstranten hätten und auch eine Zerstörung des Landes ablehnen würden.

Wells erklärte, die Republikaner hätten keinen George Soros, der solche Operationen finanziere. “Diese Leute erhalten zwischen achtzig und hunderttausend Dollar im Jahr”, so der Bürgermeister in Bezug auf die linken Berufsdemonstranten. Angesichts der zunehmenden Gewalt durch diese Anti-ICE-Demonstranten wäre es sogar denkbar, dass die Finanziers hinter diesen Protesten wegen Terrorismus-Unterstützung angeklagt werden. Denn schlussendlich ist dies nichts anderes als Inlandsterrorismus, zumal Bundesbeamte gezielt angegriffen und an ihrer Arbeit gehindert werden.

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RAF-Verklärung Die Demokratie erodiert

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Ein Fahndungsplakat mit der Bitte um Hinweise zu Burkhard Garweg: In seinem Grußwort verhöhnte der RAF-Mann die freiheitliche Demokratie.

Statt hinter Gittern zu sitzen, grüßt ein gesuchter RAF-Terrorist seine Genossen in Berlin. Der Fall zeigt, wie fest Linksradikale die freiheitliche Demokratie im Würgegriff haben. Ein Kommentar von Hans-Georg Maaßen.

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Sachverständiger: Berliner Blackout könnte 60 Prozent der Wärmepumpen zerstört haben

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Der durch den linksextremistischen Anschlag verursachte Blackout in Berlin dürfte besonders Wärmepumpenbesitzer noch teuer zu stehen kommen. Ein Sachverständiger für Wärmepumpen schätzt gegenüber der “Epoch Times”, dass 60 Prozent der Anlagen durch die Folgen des Blackouts zerstört wurden. Schlimmstenfalls müssen die Menschen sich also neue Anlagen kaufen – was Kosten über 15.000 Euro bedeutet. Damit schädigten die Linksextremisten ganz besonders jene, die die grüne “Wärmewende” längst umgesetzt haben.

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Trotz neuer Technik werden Räume mit Wärmepumpen-Anlagen oft nicht wärmer als 18 Grad. Doch nicht nur das: Bei Stromausfällen droht Totalschaden wie Anfang Januar beim Berliner Blackout. Jens Dietrich, Geschäftsführer einer auf Wärmepumpen spezialisierten Heizungsfirma, schätzt, dass in Berlin 60 Prozent der Anlagen durch die Folgen des Terroranschlags auf das Stromnetz zerstört wurden.

Was passiert mit der Wärmepumpe, wenn der Strom für mehrere Stunden oder sogar tagelang ausbleibt? Mit dieser Situation waren nach dem Terrorangriff der linksextremen „Vulkangruppe“ auf mehrere Hochspannungsleitungen am Heizkraftwerk Lichterfelde im Südwesten der Hauptstadt Zehntausende Berliner zu Jahresbeginn konfrontiert.

Jens Dietrich, Geschäftsführer der Firma Rohn & Co. in der thüringischen Gemeinde Paitzdorf, kennt die Probleme gut. Sein Betrieb vertreibt und installiert seit mehr als 25 Jahren Wärmepumpen. Er selbst ist Sachverständiger für Wärmepumpen und unterrichtet angehende Meister an der Handwerkskammer Ostthüringen in Gera. Im Interview mit „Epoch Times“ beschreibt er die Anfälligkeit der Anlagen, die bei Kälteeinbruch oft kaum mehr als magere 18 Grad Raumtemperatur schaffen.

Dietrich geht davon aus, dass beim Berliner Blackout 70 Prozent der installierten Luft-Wasser-Wärmepumpen Monoblock-Anlagen sind. „Ein paar haben es vielleicht überstanden, aber insgesamt dürften bei längerem Stromausfall mindestens 60 Prozent aller Anlagen betroffen sein.“

Im schlimmsten Fall müssen sich die Eigentümer eine neue Anlage zulegen. Das bedeutet Kosten von mehr als 15.000 Euro, so Experte Dietrich. Wobei die Frage offen bleibt, ob die Versicherung zahlt.

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Irre Krankenschwester rief Kollegen dazu auf, ICE-Beamten lähmendes Mittel zu injizieren

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Linksradikale tummeln sich (sofern sie denn arbeiten) mitunter in Berufen, in denen sie besonders viel Schaden anrichten können. Parallel zu Krawallmacher Alex Pretti, der tatsächlich mehr als einmal ICE-Einsätze störte, sorgte in den USA zuletzt eine Krankenschwester für Entsetzen, die öffentlich dazu aufrief, ICE-Agenten eine lähmende Substanz zu injizieren und sie mit Gift zu bespritzen.

Nicht zuletzt durch die Impfzwänge in den Corona-Jahren dürfte es in vielen Kliniken und Gesundheitseinrichtungen bis heute einen Überhang linker Mitarbeiter geben. Die Corona-Jahre waren es auch, die vielen gezeigt haben, was für “gute” Menschen mitunter solche Berufe ergreifen: Ihnen kam die PR für den Gesundheitsbereich durch das vermeintliche Killervirus gerade recht – und nicht wenige wetterten öffentlich gegen Ungeimpfte und forderten, dass diesen die Behandlung verweigert werden sollte.

Dass bis heute echte Schätzchen als Krankenpfleger arbeiten, zeigt nicht nur der Fall von Alex Pretti, der Teil einer Anti-ICE-Gruppe war und offenbar als Serienagitator gegen die Abschiebebehörde auftrat. Auch eine Krankenschwester aus Virginia hatte in ICE-Beamten ihr liebstes Feindbild gefunden: In den sozialen Netzen rief Malinda Cook, Anästhesieschwester an der Virginia Commonwealth University Health, Kollegen dazu auf, ICE-Beamte mit dem Muskelrelaxans Succinylcholin zu injizieren, um sie zu lähmen. Außerdem forderte sie dazu auf, Einsatzkräfte mit Gift in Wasserpistolen zu attackieren (“zielt auf Gesichter, Hände”).

Frauen rief sie dazu auf, ahnungslose ICE-Agenten auf Dating-Apps ausfindig zu machen und sie zu treffen, um dann ihre Drinks zu spiken – etwa mit Abführmittel: „Geht auf Tinder, geht auf Hinge, findet diese Typen. Sie sind da draußen. Sie sind ICE-Agenten, besorgt euch Abführmittel und mischt es in ihre Getränke. Macht sie krank. Niemand wird sterben. Nur genug, um sie außer Gefecht zu setzen und sie für den nächsten Tag von der Straße zu holen. Das lässt sich leicht leugnen.“

Auf X gingen diese irren Aussagen rasch viral. Das Krankenhaus, in dem Cook arbeitete, reagierte: „Die Gesundheit und Sicherheit aller, die sich in unsere Behandlung begeben, hat für uns oberste Priorität. Uns ist eine Reihe von Videos bekannt, die offenbar von einer Person veröffentlicht wurden, die nachweislich Mitarbeiterin unseres Gesundheitssystems ist. Der Inhalt der Videos ist höchst unangebracht und spiegelt weder die Integrität noch die Werte unseres Gesundheitssystems wider”, konstatierte VCU Health in einem Statement. Gegen die Personalie werde ermittelt. Währenddessen sei sie beurlaubt, hieß es zunächst.

Gegenüber der New York Post bestätigte ein Sprecher: Cook wurde am Dienstag gefeuert. Bleibt zu hoffen, dass sie sich keinen Vorrat an Muskelrelaxanzien mehr sichern konnte, um auf Beamte loszugehen. Als Patient muss man sich wohl inzwischen zunehmend die Frage stellen, ob die Fachkräfte, denen man in Kliniken ausgeliefert ist, geistig gesund sind und nicht in Wahrheit Gewalt- und Angriffsfantasien gegen unliebsame Berufs- und Menschengruppen nachhängen…

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Destabilisierung: Finanziert ein Milliardär in Shanghai die Unruhen in Amerika?

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Es ist kein Geheimnis, dass Peking ein nicht unerhebliches Interesse an einer Destabilisierung der US-Regierung hat. Interne Disruptionen, Aufstände und Konflikte sind perfekte Ablenkungsmanöver, um die Vereinigten Staaten innenpolitisch so sehr zu beschäftigen, dass sie außenpolitisch ihre Ambitionen zurückfahren.

Üblicherweise sieht das politische Playbook der Vereinigten Staaten ja vor, bei innenpolitischen Problemen im Ausland zu agieren, um so ein Ablenkungsmanöver durchzuführen. Doch wenn “die eigene Bude brennt”, helfen solche Maßnahmen nicht mehr. Die Probleme im eigenen Land müssen so groß werden, dass die US-Regierung keine Kapazitäten mehr für andere Aktionen hat. Und genau das scheint derzeit unter anderem auch in Minneapolis mit den linken ICE-Protesten zu geschehen.

Der langjährige Politkommentator Bill O’Reilly wies in einem Interview darauf hin, dass die Anti-ICE-Unruhen in den Vereinigten Staaten kein spontaner Ausbruch “zivilgesellschaftlichen Widerstands” seien, sondern das Ergebnis einer gezielten Finanzierung – und zwar aus Shanghai.

Im Zentrum von O’Reillys Vorwurf steht Neville Roy Singham, ein US-Milliardär mit linker Ideologie, kommunistischer Selbstverortung und enger Verzahnung mit internationalen linksextremistischen Aktivistennetzwerken. Nach Darstellung O’Reillys fließen über Organisationen wie die Party for Socialism and Liberation, die Democratic Socialists of America oder regionale “Immigration Rights”-Gruppen Gelder, die professionelle Aktivisten finanzieren.

Der Demokraten-Unterstützer Singham, der mittlerweile in Shanghai untergetaucht sein soll, wird in einem Research-Report der George Washington University direkt mit solchen Finanzierungsströmen – insbesondere in Bezug auf den Gaza-Konflikt – in Verbindung gebracht. Ein Mittelsmann für die Kommunistische Partei Chinas eben, der das Ziel der politischen Destabilisierung der Vereinigten Staaten vorantreiben soll.

Es ist bezeichnend, dass die US-Demokraten bezüglich ihres großzügigen Spenders Singham die Füße stillhalten. Weil es ihnen innenpolitisch nützt, tolerieren sie die chinesische Einflussnahme auf die Innenpolitik. Doch macht sie das nicht zu Landesverrätern, kofinanziert von Geldern des kommunistischen Regimes in Peking?

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“Manipulation und Schwindel”: Plagiatsjäger Weber demontiert DÖW-Rechtsextremismusbericht

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Ein unabhängiges Gutachten des als “Plagiatsjäger” bekannten Dr. Stefan Weber belegt massive statistische Manipulationen und wissenschaftliches Fehlverhalten des DÖW beim Rechtsextremismusbericht. Auf diesem Machwerk beruhten reißerische Schlagzeilen rund um einen angeblich massiven Anstieg rechtsextremer Taten in Österreich. „Ich sehe in diesen Berichten des DÖW massive Indizien für eine bewusste Manipulation der Statistik in eine gewünschte Richtung“, erörterte Weber bei einer Pressekonferenz mit FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker.

Nachfolgend sehen Sie die gestrige Pressekonferenz, auf der Dr. Weber seine Erkenntnisse darlegte:

Nachfolgend lesen Sie die Pressemitteilung der FPÖ:

„Was wir hier in erster Linie sehen, ist ein staatlich finanzierter Bericht, der massive politische und gesellschaftliche Auswirkungen hat und deshalb höchsten wissenschaftlichen Standards genügen sollte“, leitete heute FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA, eine Pressekonferenz ein, in der er ein vom Freiheitlichen Bildungsinstitut beauftragtes, unabhängiges Gutachten des Plagiatsjägers Priv. Doz. Mag. Dr. Stefan Weber zum Rechtsextremismusbericht des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) präsentierte. Das Gutachten komme zu einem vernichtenden Ergebnis und entlarve die Berichte des DÖW als „politisch motivierte Manipulation und wissenschaftlichen Schwindel“.

Delegitimierung der Opposition durch Steuermittel

Für Hafenecker sei es ein untragbarer Zustand, dass ein privater Verein wie das DÖW mit Steuergeld finanziert werde, um die Opposition anzugreifen: „Im Prinzip wird hier der Versuch unternommen, die Opposition in diesem Land durch die Regierung mit Steuermitteln zu delegitimieren. Das Dokumentationsarchiv ist schlicht und ergreifend ein privater Verein, der massiv mit Steuergeld finanziert wird und trotzdem mit der Erstellung eines Berichts beauftragt wird, der natürlich massive politische Wirkung entfaltet. Es gibt keine staatliche Kontrolle und keine demokratische Verantwortung – der Staat darf den Extremismus bekämpfen, aber nicht politische Meinungen kriminalisieren!“

“Bewusste Manipulation der Statistik in eine gewünschte Richtung”

Dr. Stefan Weber, der betonte, kein FPÖ-Mitglied zu sein, warf dem DÖW in seiner Analyse „mehrfaches wissenschaftliches Fehlverhalten“ vor. Die Berichte seien nicht nach den Regeln der „wissenschaftlichen Kunst“ erstellt worden. „Ich sehe in diesen Berichten des DÖW massive Indizien für eine bewusste Manipulation der Statistik in eine gewünschte Richtung“, so Weber, der von einer „Verletzung der Konstruktvalidität“ sprach. Das bedeute, das Messinstrument des DÖW messe gar nicht das, was es zu messen vorgebe. Anhand des „Rechtsextremismusbarometers“ legte Weber dar, wie das DÖW durch eine massive Verengung und willkürliche Auswahl von Kriterien die Zahl der angeblich „ausgeprägt rechtsextremen“ Österreicher künstlich hochgeschraubt habe. Wichtige Kriterien wie Gewaltbereitschaft oder die Ablehnung der Demokratie würden einfach fehlen. „Wenn wir den Begriff des ausgeprägten Rechtsextremismus so erweitern, dann ist das halt ‚Fake Science‘. Das ist wissenschaftlich schlichtweg nicht ernst zu nehmen“, erklärte Weber.

Systemmedien verbreiteten Daten unreflektiert

Hafenecker kritisierte in diesem Zusammenhang einen „statistischen Skandal“, der von den „Systemmedien“ unreflektiert übernommen worden sei: „Es wird ein Anstieg von rechtsextremistischen Daten suggeriert, obwohl die relevanten Zahlen in eine absolut andere Richtung gehen. Die Schlagzeilen haben wir ja noch alle vor dem geistigen Auge, mehr rechtsextremistische Anzeigen. Es ist uns aber verschwiegen worden, dass die Verurteilungen von rechtsextremistischen Daten gesunken sind.“ Nur 10 Prozent der Anzeigen würden zu einer Verurteilung oder Diversion führen, bei anderen Straftaten seien es 25 Prozent. Insbesondere der ORF habe seine Prüfpflicht grob verletzt. „Am Ende des Tages, und das werfe ich dem ORF vor, hat man sich einer Angstindustrie angeschlossen. Das ist entweder Mangel in der Recherche, dann haben wir ein Problem bei einem Unternehmen, das über ein Budget von einer Milliarde Euro im Jahr verfügt. Oder, und das ist viel schlimmer, es ist eine bewusste Irreführung im Auftrag der Bundesregierung“, so Hafenecker.

Abschließend forderte Hafenecker daher den Innenminister auf: „Er muss dem Dokumentationsarchiv mit sofortiger Wirkung den Auftrag für diesen Rechtsextremismusbericht entziehen, weil das, was hier stattgefunden hat, ist auf wissenschaftlicher Ebene als höchst dilettantisch zu bezeichnen!“

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Videomaterial belegt: Alex Pretti attackierte schon früher ICE-Agents

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Neu veröffentlichtes Videomaterial zeigt den später bei einem anderen Vorfall getöteten Linksextremisten Alex Pretti, wie er bereits zuvor ein ICE-Auto beschädigte und in eine Auseinandersetzung mit den Agents geriet. Schon da trug er augenscheinlich eine Waffe.

Als der linksextremistische Krankenpfleger Alex Pretti während einer Anti-ICE-Störaktion in Minneapolis von ICE-Agents getötet wurde, versuchte der linksliberale Mainstream ihn als Unschuldslamm zu verkaufen. Doch umfangreiche Recherchen zeigen ein komplett anderes Bild von ihm. Viele wichtige Fakten werden nämlich verschwiegen.

Doch das ist noch lange nicht alles. Nun veröffentlichte die britische BBC ein Video, wie Pretti bereits am 13. Januar – mehrere Tage vor seinem tödlichen Zusammenstoß mit den ICE-Kräften – gegen ein ICE-Fahrzeug trat, dessen Rücklicht beschädigte und sich daraufhin eine Auseinandersetzung mit den Bundesbeamten lieferte.

Das Bildmaterial zeigt einen aggressiven, hasserfüllten Mann, der die Arbeit der Einwanderungsbehörde mit Gewalt behinderte und dabei keinen Respekt für öffentliches Eigentum zeigte. Ein Mann, der ganz offensichtlich damit gerechnet hat, diese Waffe früher oder später auch einzusetzen.

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Pornobilder und Parolen gegen Links „Antifa-Verbot jetzt!“: Linksextreme Indymedia-Seite gehackt und abgestürzt

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Gewalttätige Antifa-Demo für Indymedia im Jahr 2020.

Das linksextreme Internetportal Indymedia ist nicht mehr erreichbar. Zunächst waren Pornobilder und die Forderung „Antifa- und Indymedia-Verbot jetzt“ zu sehen. Nun ist nur noch eine Unterseite erreichbar – mit obszönen Statements.

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Linksextremismus Bundesregierung verweigert Bundestag Angaben zu „Vulkangruppen“

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Mann mittleren Alters im dunklen Anzug mit Krawatte und Brille, sitzend an einem Pult in einem Parlamentsplenum – Aufnahme aus dem Deutschen Bundestag, Politik, Parlament, Abgeordneter während einer Sitzung. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU): Keine Auskunft über Personenzahl der Vulkangruppen. Foto: picture alliance / dts-Agentur | -

Nach dem linksextremen Anschlag auf das Berliner Stromnetz verweigert die Bundesregierung Angaben zu den sogenannten Vulkangruppen. Trotz 13 zugerechneter Anschläge nennt sie weder Personenzahl noch Gruppengröße. Der AfD-Abgeordnete Martin Hess kritisiert dies.

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Mittlerweile 24 Attacken Stadt Leipzig relativiert linksextreme Angriffe auf Freikirche

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In Leipzig steht eine Freikirche im Visier von Linksextremisten.

In Leipzig greifen Linksextremisten immer wieder das Café einer konservativen Freikirche an. Trotzdem meint die Stadt, daß sich die Attacken nicht gegen die Religionsfreiheit richteten. Wie reagiert die Freikirche?

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„Wir schlagen zurück“ So will Dobrindt jetzt gegen Linksextremisten vorgehen

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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU): Mutmaßt, daß vergangene Anschläge durch die „Switch-Off“-Kampagne der Linksextremisten angeregt worden seien. (themenbild)

Nach dem Stromanschlag im Berliner Südwesten kündigt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt einen härteren Kampf gegen Linksextremisten an. Vor allem an einer Stelle mache man es den Tätern zu leicht.

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Dank Trump: Debanking erstmals gegen Linksextreme – “Rote Hilfe” verliert Bankkonto

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Wenn linksextremistischen Vereinen in Deutschland die Konten gekündigt werden, ist der Aufschrei groß. Offene Briefe, Solidaritätsbekundungen, Empörung über angebliche Willkür. Wenn jedoch rechte oder konservative Personen, Medien und Organisationen seit Jahren systematisch vom Bankensystem abgeschnitten werden, herrscht bemerkenswerte Stille. Genau diese Doppelmoral legt der aktuelle Fall der “Roten Hilfe” offen.

Der linksradikale Verein, der seit Jahrzehnten militante Linksextremisten juristisch unterstützt und dafür bundesweit Spenden sammelt, verlor seine Konten bei der Sparkasse Göttingen und der GLS-Bank. Der Grund dafür: Die Trump-Regierung setzte die “Antifa Ost” auf eine US-Terrorliste und drohte Unterstützern mit Sanktionen. Deutsche Banken reagierten entsprechend, kündigten Konten und beriefen sich auf regulatorische Pflichten. Dass ausgerechnet linke Gruppen plötzlich jene Mechanismen zu spüren bekommen, die sonst vor allem konservative und rechte Personen, Medien und Gruppen treffen, sorgt nun für Nervosität im eigenen Milieu.

Die GLS-Bank rechtfertigt sich mit BaFin-Vorgaben, Geldwäscheprävention und persönlicher Haftung von Mitarbeitern. Alles korrekt, alles formal. Dass diese Argumentationslinie seit Jahren exakt so verwendet wird, um unliebsame rechte und konservative Kunden loszuwerden, wird dabei geflissentlich ausgeblendet. Dort hieß es stets: Einzelfälle, Geschäftsrisiken, interne Bewertungen. Nie politisch. Nie ideologisch. Nie systematisch. Natürlich nicht.

Dabei ist das Phänomen des “Debanking” keineswegs neu. Das Magazin “Multipolar” dokumentiert seit Jahren Fälle, in denen Oppositionelle, Journalisten und Medien ohne Begründung ihre Konten verlieren. Betroffen sind linke Verlage, kritische Journalisten – aber eben überproportional häufig rechte, konservative oder regierungskritische Akteure. Alternative Medien, patriotische Vereine, EU-kritische Initiativen oder schlicht missliebige Privatpersonen kennen das Spiel: Konto weg, Zahlungsverkehr lahmgelegt und die wirtschaftliche Existenz unter Druck.

Im Falle der “Roten Hilfe” ist die Sachlage jedoch klar: Wer Gruppen unterstützt, die auf US-amerikanischen Terrorlisten stehen, muss mit entsprechenden Konsequenzen rechnen. Egal ob linksextrem, rechtsextrem, islamistisch oder sonst etwas. Denn hierbei geht es nicht um das Recht auf freie Meinungsäußerung oder um die Pressefreiheit, sondern um gewaltbereite Strukturen und Organisationen. Das ist ein qualitativer Unterschied.

Die Linken mögen nun aufheulen, doch im Gegensatz zur “Roten Hilfe” haben die vom Debanking betroffenen konservativen bzw. rechten Personen und Medien keine Terroristen unterstützt und sind nicht auf US-amerikanischen Terrorlisten gelandet.

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Minnesota: Zentral gelenkter Widerstand der Linken gegen ICE-Deportationen?

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In Minneapolis eskaliert der Konflikt um ICE-Razzien der Trump-Administration. Was als spontaner Protest getarnt ist, trägt Züge klandestiner Organisation durch die Regierung des Bundesstaats. Verschlüsselte Chatgruppen, detaillierte Patrouillen-Anleitungen und Verbindungen zur demokratischen Staatsführung: Der tiefe Staat scheint in die Vollen zu gehen.

Minnesota, seit Jahrzehnten fest in demokratischer Hand, steht seit Januar 2026 im Zentrum heftiger Auseinandersetzungen. Die Trump-Administration setzt konsequent die von den Amerikanern gewünschten Einwanderungsgesetze durch und deportiert Personen, die kein Aufenthaltsrecht haben. Besonders betroffen ist die somalische Community in Minneapolis, die in einen der größten Sozialbetrugsfälle der US-Geschichte verwickelt ist. Der unabhängige Journalist Nick Shirley hat durch Undercover-Recherchen vor Ort ein flächendeckendes Netzwerk leerstehender oder gänzlich fiktiver Daycare-Einrichtungen aufgedeckt, die Millionen an staatlichen Hilfen kassierten, ohne je Kinder betreut zu haben.

Seine viralen Videos zeigen ein weit verzweigtes System, dessen Gesamtschaden auf bis zu neun Milliarden Dollar beziffert wird. Der Großteil der Täter stammt – wie schon im „Feeding our Future“-Skandal – aus der somalischen Community und hat, wie Recherchen zeigen, teils großzügig an demokratische Politiker gespendet, darunter die immer mit islamischem Kopftuch auftretende Ilhan Omar und andere DFL-Funktionäre. In Minnesota gilt zudem keine Voter-ID-Pflicht, also keine Ausweispflicht für Wähler. Bei Wahlen reicht eine einfache Registrierung. Böse Zungen würden sagen, dass die Demokraten in Minnesota illegale Somalis importiert, alimentiert und anschließend über „Wahlspenden“ und das Abstimmungsverhalten der Somalis profitiert haben. Die Trump-Administration will diesen perversen Ringelpiez auf Kosten der amerikanischen Steuerzahler jetzt beenden. Genau gegen diese Durchsetzung richtet sich nun der Widerstand. Der investigative Journalist Cam Higby hat verschlüsselte Signal-Gruppen infiltriert und Beweise für einen generalstabsmäßig organisierten Aufstand veröffentlicht.

In seinem brisanten Thread präsentiert er ein komplettes „Training Manual“ für „Neighborhood Patrols“, das Aktivisten detaillierte Anweisungen gibt. Wie man ICE-Fahrzeuge erkennt, in Teams patrouilliert, Agenten verfolgt, Warnsignale gibt und Einsätze stört, alles unter dem Deckmantel der „Community Protection“. Das 17-seitige Dokument, das Higby als „verwässerte“ Version bezeichnet, liest sich wie ein Handbuch für gezielte Obstruktion. Mobile und stationäre Patrouillen, Echtzeit-Koordination per verschlüsselter App, Anleitungen zum Filmen von Agenten, zum Sammeln von Kennzeichen und sogar zum Umgang mit chemischen Reizstoffen. Solche Strukturen entstehen nicht spontan; sie erfordern Koordination, Ressourcen und politischen Rückhalt. So hat der demokratische Gouverneur Tim Walz die Nationalgarde aktiviert (!), um den „Aktivisten“ Kuchen und Kaffee zu servieren.

In einer weiteren Eskalationsstufe hat Walz die ICE mit den Nazis und die „Aktivisten“ mit Anne Frank verglichen. Wer Beamte, die einer verfassungsmäßigen Aufgabe nachgehen, dem Schutz der eigenen Grenzen, zum absolut Bösen stilisiert, der rechtfertigt jedes Mittel für den Widerstand gegen dieses absolut Böse. Walz eskaliert bewusst.

Hierzu passt auch die fehlende Unterstützung des Minnesota Police Department, das die „Aktivisten“ ungestört auf die ICE-Beamten loslässt. Diese Taktik und die professionellen Anleitungen passen zum Bild einer von oben gelenkten „Zivilgesellschaft“. Der Zeitpunkt des Aufstandes spricht Bände. Gerade als der Betrugsskandal auffliegt, organisiert sich der Widerstand mit militärischer Präzision.

Die Eskalation hat bereits Tote gefordert. Bei Konfrontationen zwischen „Aktivisten“ und ICE wurden zwei Personen erschossen, darunter Alex Pretti, der nach Berichten in anti-ICE-Signal-Gruppen mitwirkte und bewaffnet die Abschiebungen verhindern wollte. Statt Deeskalation scheint die demokratische Strategie zu sein, Ablenken vom eigenen Versagen, um jeden Preis. Auch wenn es das Leben fanatisierter „Aktivisten“ kostet.

Was in Minnesota geschieht, ist mehr als ein lokaler Protest gegen böse Abschiebungen. Es ist der Versuch der woken Linken, eine Politik, die ihnen nicht passt, mit allen – und damit meine ich allen – Mitteln zu verhindern. Die Amerikaner haben Trump gewählt, damit er die Illegalen aus dem Land schafft. Trump setzt das um. Er gefährdet weder die Grundrechte noch die Freiheiten der Amerikaner und auch nicht die Verfassung. Die Wokoharam könnten dagegen auch jederzeit friedlich demonstrieren.

Aber stattdessen geht die woke Linke ganz offensichtlich Richtung Bürgerkrieg. Sie ist bereit, ihre Ideologie der offenen Grenzen mit Gewalt zu verteidigen, und tritt damit das Grundrecht der amerikanischen Bürger auf Schutz vor illegal eingewanderter Gewalt mit Füßen. Die Wokoharam „demonstrieren“ nicht gegen die Bedrohung der Demokratie, sondern gegen das Ende ihrer Herrschaft, das sie nicht akzeptieren wollen. Die gleiche Entwicklung wird uns in Europa nach einem Machtwechsel auch bevorstehen.

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Der Mythos vom “unschuldigen Pfleger”: Was bei Alex Pretti verschwiegen wird

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Das linke Narrativ vom “unschuldigen Pfleger”, der von einem ICE-Beamten “kaltblütig erschossen” worden sei, entspricht nicht der Wahrheit. Ein Blick hinter die Kulissen des linksextremen Mobs entlarvt ein System organisierter Angriffe gegen die Bundesbehörde.

Wieder einmal läuft das gleiche mediale Drehbuch ab, wieder einmal soll ein bewaffneter Linksextremist im Nachhinein zum unschuldigen Opfer umetikettiert werden. Als der 37-jährige Alex Pretti in Minneapolis von Grenzschutzbeamten erschossen wurde, setzte sofort die bekannte Empörungsmaschinerie ein. Ein ICU-Pfleger, heißt es, ein selbstloser Gesundheitsarbeiter, kaltblütig hingerichtet von einer angeblich außer Kontrolle geratenen Bundesbehörde. Doch einer Überprüfung hält dieses Narrativ nicht stand.

Der Fall erinnert auffällig an den Vorfall um Renee Good, die mit ihrem Auto in einen ICE-Beamten fuhr und anschließend als Mutter dargestellt wurde, die “nur zur falschen Zeit am falschen Ort” gewesen sei. Auch dort zerfiel die Geschichte innerhalb weniger Tage. Good war keine zufällige Passantin, sondern eine geschulte Anti-ICE-Linksextremistin, die gezielt eingesetzt wurde, um die Arbeit der Behörde zu blockieren und zu sabotieren. Nun folgt die nächste Runde Gaslighting, nur diesmal mit einem bewaffneten Mann, der aktiv eine laufende Bundesoperation störte.

Denn Alex Pretti war nicht unbewaffnet, nicht ahnungslos und ganz sicher kein neutraler Beobachter. Er erschien zu einer aktiven ICE-Operation, die sich gegen einen gewalttätigen illegalen Migranten richtete, mit einer geladenen Pistole und zwei zusätzlichen, ebenfalls geladenen Magazinen. Allein dieser Umstand zerstört bereits das Märchen vom harmlosen Helfer. Wer bewaffnet zu einem Polizeieinsatz geht, sucht keine Deeskalation. Er kalkuliert Konfrontation.

Noch brisanter ist jedoch der organisatorische Hintergrund, den linke Kommentatoren konsequent verschweigen. Hinter derartigen Aktionen gegen ICE steckt ein hochstrukturiertes Netzwerk, das sich der systematischen Behinderung von Einwanderungsdurchsetzung verschrieben hat. Der Newsmax-Journalist Cam Higby schleuste sich tagelang undercover in die internen Signal-Gruppen dieser Szene ein und dokumentierte ein Ausmaß an Professionalität, das mit “spontanem Protest” nichts mehr zu tun hat. Was hier operiert, ist keine lose Bürgerbewegung, sondern eine paramilitärisch anmutende Infrastruktur.

Die Gruppen arbeiten rund um die Uhr. Es gibt mobile Patrouillen, die gezielt nach Bundesfahrzeugen suchen, Fußtrupps in bestimmten Stadtteilen, Dispatcher, die Einsätze koordinieren, und Datenbanken mit Kennzeichen von Behördenfahrzeugen. Es existieren Schichtpläne, Rollenverteilungen, sogar eigene “Sanitäter”. Die Stadt Minneapolis ist in Zonen aufgeteilt, jede mit eigenem Gruppenchat, der täglich gelöscht und neu aufgesetzt wird, um die Strafverfolgung zu erschweren.

Besonders entlarvend ist der Einsatz eines militärischen Meldesystems namens SALUTE, das normalerweise zur strukturierten Feindbeobachtung dient. Linksextremisten verfolgen Bundesbeamte bis tief in die Nacht, koordinieren Beobachter um zwei Uhr morgens und melden jede Bewegung. Alex Pretti war Mitglied der “Kingfield Signal ICE Watch”-Gruppe, also eines dieser Überwachungsnetze. Die Koordinatorin Jeanne Massey bestätigte seine aktive Rolle und eilte nach der Schießerei selbst zum Tatort, um sofort die nächste Empörungswelle auszulösen.

Massey spricht von “Horror”, von “sinnloser Gewalt” und von einer angeblich schockierten Nachbarschaft. Was sie dabei unterschlägt, ist der Kern des Geschehens. Pretti tauchte bewaffnet bei einem laufenden Bundes­einsatz auf. Videoaufnahmen zeigen, wie Beamte versuchten, ihn zu entwaffnen, bevor es zur tödlichen Eskalation kam. Das ist kein Exzess staatlicher Macht, sondern eine klassische Selbstschutzlage, ausgelöst durch einen Mann, der bewusst alle Grenzen überschritt.

Ja, Alex Pretti war Intensivpfleger. Das macht ihn jedoch weder zu einem Märtyrer noch zu einem Freibriefträger für bewaffnete Konfrontationen mit Bundesbehörden. Menschen sind mehr als ihre Berufsbezeichnung, und manchmal eben auch gefährlicher, als es das linke Storytelling zulassen will.

Die Linke will aus diesem Fall erneut einen Beweis für angebliche staatliche Willkür konstruieren. In Wahrheit zeigt er etwas anderes. Diese Netzwerke erzeugen bewusst ein explosives Umfeld, verfolgen Beamte, bedrängen Einsätze und kommen bewaffnet zu Blockadeaktionen. Wenn es dann zur Eskalation kommt, folgt die gespielte Überraschung. Doch wie schon bei Renee Good verfängt das Gaslighting nicht mehr.

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Minnesota: Transgenderist nennt sich Antifa-General und ruft zum Mord an Polizisten auf

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Vorfälle mit der US-Behörde ICE kommen nicht aus dem Nichts. Die Gewalt explodiert, weil linke Politiker und linke Medien die Menschen verhetzen – und linke Aktivisten offen zum Mord aufrufen. Während solche Hetzer in Europa sofort hinter Gitter verschwinden würden (zumindest, wenn es sich nicht um “gute” Antifa-Mitglieder handelt), lässt man sie in den USA gewähren – und es kommt zu immer mehr unschönen Szenen bis hin zu Todesfällen bei ICE-Einsätzen.

Eine der gefährlichsten Figuren in den laufenden Auseinandersetzungen in Minnesota ist der selbsternannte “Antifa-General” Kyle Wagner. Der martialisch auftretende Amerikaner, der zu Mord und Gewalt gegen Bundesbeamte aufruft, ist bekennender Crossdresser und Transgenderist. Er reiht sich nahtlos in eine lange Reihe von Personen aus der LGBTQ-Szene ein, die psychisch auffällig und extrem gewaltbereit sind.

Kyle Wagner ist Betreiber des Instagram-Accounts @kaos_follows mit fast 36.000 Followern. Auch hier ist spannend: Weshalb werden solche Personen von sozialen Medien nicht gesperrt, während man gegen Rechtskonservative sehr restriktiv vorgeht? Der radikale Linke aus Minnesota fordert offen zu bewaffnetem Kampf gegen ICE- und Border-Patrol-Beamte auf – und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem die Stadt nach tödlichen Schüssen ohnehin am Rande von Unruhen steht.

Hinter der martialischen Rhetorik verbirgt sich eine bizarre Privatseite: Wagner ist ein passionierter Crossdresser, der regelmäßig Frauenkleider trägt, um sich „pretty“ zu fühlen. Alles begann mit zwei tödlichen Vorfällen Anfang Januar 2026. Am 7. Januar tötete ein ICE-Beamter die Frau Renee Good, nachdem diese mit ihrem Fahrzeug auf ihn losfuhr. Am 24. Januar erschoss ein Border-Patrol-Agent den bewaffneten Alex Jeffrey Pretti (37) in Notwehr. Beide Ereignisse lösten in linken Kreisen massive Empörung aus. Wagner nutzte die Welle der Wut, um in mehreren Instagram-Videos zur Eskalation aufzurufen. Die Wortwahl lässt kaum Zweifel an seiner Intention:

  • „Suit up, boots on the ground … show up ready to go.“
  • „No, not talking about peaceful protests anymore. We’re not talking about having polite conversations anymore.“
  • „Get your fucking guns and stop these fucking people.“
  • „We’re in an actual guerrilla war in our streets.“

Er bezeichnete Bundesagenten als „Nazi gunmen“ und erklärte, die Zeit friedlicher Demonstrationen sei endgültig vorbei. Gleichzeitig startete er einen Spendenaufruf für einen „emergency freedom and defense fund“, ohne genau zu erklären, wofür das Geld verwendet werden soll.

Kritiker sprechen von einem klassischen Muster: Radikale Linke hetzen online zu Gewalt, kassieren Spenden und verschwinden, wenn es ernst wird. Besonders pikant: Während Wagner sich in Videos als harter Kämpfer inszeniert, mit taktischer Kleidung und dem „Three Arrows“-Symbol (einem historischen Symbol der Sozialisten) am Hals tätowiert, enthüllen Recherchen und virale Posts eine völlig andere Seite. Der selbst ernannte „Entrepreneur“ und „Master-Hate-Baiter“ (so seine eigene Instagram-Bio) trägt nach eigenen Angaben „mindestens mehrmals pro Woche“ Frauenkleider.

In sozialen Medien kursieren Screenshots und Videos, in denen Wagner sich als Crossdresser zeigt und betont, wie sehr er es genießt, sich „pretty“ zu fühlen. Konservative Kommentatoren spotten: „Der große Antifa-General ruft zu Guerilla-Krieg auf – und zieht sich danach ein Kleid an.“

Wagner ist kein Unbekannter in der Szene. Sein Facebook-Profil @LuhvKaos ist voll mit Posts wie „Suns out guns out 161“ – die Zahl steht für “Antifaschistische Aktion” – “afa”, damit gemeint ist die linksterroristische Antifa. Er positioniert sich als Organisator und Frontmann dieser lokalen Antifa in Minneapolis, die sich vor allem gegen Abschiebungen und Bundesbehörden richtet.

Seine Inhalte mischen klassischen “Antifaschismus” mit Aufrufen zum offenen Widerstand und Symbolen wie der „Iron Front“. Bislang gibt es keine Hinweise auf strafrechtliche Konsequenzen – obwohl Aufrufe zu bewaffnetem Widerstand gegen Bundesbehörden in den USA durchaus als Bedrohung oder Anstiftung zu Gewalt gewertet werden können. Das Justizministerium und das FBI schweigen bislang zu Wagner.

Stattdessen hagelt es auf Plattformen wie X (ehemals Twitter) Hohn und Spott: „Transvestit mit Knarre“ oder „typisch Antifa: betteln um Geld und Kleider tragen“.

Die Affäre um Kyle Wagner wirft ein bezeichnendes Licht auf die Widersprüche der radikalen Linken in den USA: einerseits die martialische Pose des bewaffneten Widerstands gegen den „faschistischen Staat“, andererseits eine bizarre Privatsphäre, die von den eigenen Anhängern eher verschämt verschwiegen als gefeiert wird. In jedem Fall handelt es sich um eine wirre Mischung aus Gewaltbereitschaft und offenkundiger Geisteskrankheit.

In Minneapolis, wo die Erinnerung an die George-Floyd-Unruhen 2020 noch frisch ist, könnte der „Antifa-General“ zum Symbol für die zunehmende Verirrung einer Szene werden, die sich selbst als antifaschistisch bezeichnet – aber vor allem Chaos und Spaltung sät. Ob Wagner tatsächlich eigenhändig Straftaten begehen will oder nur online provoziert, wird sich zeigen. Die Bundesbehörden wären gut beraten, den „General“ in Frauenkleidern zu einer Gefährderansprache einzuholen und ein Waffenverbot auszusprechen. Zumindest aus europäischer Sichtweise wäre dies der einzig vertretbare rechtsstaatliche Schritt.

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OLG Dresden Prozeßstart „Sächsische Separatisten“: Wer sind die Angeklagten?

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Ein Angeklagter der „Sächsische Separatisten“ wird in den Gerichtssaal geführt. Foto: picture alliance/dpa/dpa Pool | Sebastian Kahnert

Sie sollen an der Waffe geübt und auf den „Tag X“ gewartet haben: So lautet der Vorwurf gegen die „Sächsischen Separatisten“, wegen dem nun acht Männer vor Gericht stehen. Die JF war dabei.

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Ermittlungen ins Stocken geraten Eine Million Euro Belohnung für Hinweise auf Strom-Terroristen geplant

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Anarchie-Zeichen an Berliner Stromkasten: Linke diskutieren derweil über Bekennerschreiben.

Nach dem großflächigen Stromausfall in Berlin prüft die Bundesanwaltschaft eine Rekordbelohnung. Die Ermittlungen gegen die linksextreme „Vulkangruppe“ kommen kaum voran.

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Neuer Rechtsextremismusbericht Marschieren Springerstiefel durch Österreich – oder nur durch die Medien?

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Medien. Der aktuelle Rechtsextremismusbericht des Dokumentationsarchives des österreichischen Widerstands soll einen massiven Anstieg rechtsextremer Straftaten in Österreich beweisen. Symbolbild: picture alliance / teutopress

Ein Bericht meldet einen dramatischen Anstieg rechtsextremer Straftaten in Österreich. Leitmedien sprechen von wachsender Gefahr und neuen Neonazi-Strukturen. Doch ein genauer Blick wirft die Frage auf: Stimmt das überhaupt? Eine Analyse unseres Korrespondenten.

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Festnahmen in NRW Klimafanatiker wollten Flugzeug von Kanzler Merz „stilllegen“

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CDU-Chef Friedrich Merz ist leidenschaftlicher Hobbypilot. Foto: picture alliance/dpa | Axel Heimken

Linksextreme versuchten in Arnsberg offenbar, den Privatjet von Bundeskanzler Merz ins Visier zu nehmen. Die Polizei nahm in einer Flugzeughalle drei Verdächtige fest – darunter ein bekanntes Gesicht.

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Amelia: UK-Regierung kreierte versehentlich eine Ikone für den patriotischen Widerstand

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Das ging kolossal nach hinten los: “Amelia” sollte eigentlich als abschreckendes Beispiel und rechtsextremer Bösewicht dienen – das war zumindest der Plan der Entwickler des staatlich finanzierten Anti-Extremismus-Spiels “Pathways”. Doch das exakte Gegenteil geschah. Die Menschen identifizierten sich mit dem Goth-Girl mit den lilafarbenen Haaren und ihrer klaren Kritik an der illegalen Massenmigration. In Rekordgeschwindigkeit mutierte Amelia zur Ikone des Widerstands gegen Keir Starmer und seine linke, volksfeindliche Politik und geht seither überall viral.

Die britische Regierung hat sich den Kampf gegen Rechts auf die Flaggen geschrieben. Propaganda wirkt am besten, wenn sie auf leicht beeinflussbare Menschen trifft – was erscheint also naheliegender, als ein Spiel für Jugendliche zu kreieren, das vor Radikalisierung und Extremismus warnt?

Über das “Prevent“-Programm der britischen Regierung wurde also das Spiel “Pathways” finanziert, entwickelt von “Shout Out UK”. Das behandelt nicht etwa die realen Gefahren von Islamismus, der auch in Großbritannien um sich greift, sondern fokussiert auf “rechtsextreme Ideologien”, insbesondere Migrationskritik und das Hochhalten britischer Werte. Am Ende dient das Spiel auch der Bewerbung von Denunziantentum, sprich: Meldungen angeblich radikalisierter Personen an das “Prevent”-Regierungsprogramm.

Der Hauptcharakter im Spiel kommt über eine gewisse Amelia in Kontakt mit bösen rechten Einstellungen. Amelia ist ein lila-haariges Goth-Girl, das zu migrationskritischen Protesten geht und die Rechte der Briten stärken möchte.

Screenshot aus dem “Pathways”-Spiel (via YouTube)

Amelia sollte somit aus Sicht der regierenden Sozialisten eigentlich der Bösewicht sein – doch in der Realität kreierte man mit ihr eine Heldin des Widerstands gegen die Starmer-Regierung, die die Schaffung dieses Charakters auch noch selbst finanzierte. Der Charakter ging viral und ist in den sozialen Netzen nun allgegenwärtig: Zahllose KI-Videos kursieren hier, zeigen ein hübsches junges Mädchen, das kämpferisch den Union Jack schwenkt, die Liebe zum Vaterland verteidigt und entschieden gegen Islamisierung auftritt.

Ärgerlich für die Starmer-Regierung: Amelia kann nicht verhaftet werden. Immer neue Videos werden mit ihr kreiert: Darin schildert sie, was sie an ihrer Heimat liebt, prangert die Konsequenzen der illegalen Massenmigration an, thematisiert Islamismus und “grooming gangs”, kritisiert den LGBTQ-Wahn und nimmt die totalitären Züge der britischen Regierung aufs Korn.

Auch in beliebte britische Filme und Serien von Monty Python bis hin zu Peppa Pig wurde sie schon integriert: So gesellt sie sich zum Harry-Potter-Trio und konstatiert, man müsse über den Islam im Vereinigten Königreich reden, warnt Wallace und Gromit, dass Gromit als Hund unter islamischer Herrschaft erledigt sein werde, und weist Peppa Pig darauf hin, dass auch Schweine leider “haram” seien.

“Erst entfernen wir die Islamisten aus unserer Regierung und aus unserem Land, Paddington. Dann gibt’s Marmelade.”

Im August 2025 entzündete sich ein ähnlicher Hype um die junge Mayah Sommers aus Schottland, die, obwohl erst 14 Jahre alt, einem potenziellen Vergewaltiger mutig mit Messer und Axt entgegentrat. Sie wurde daraufhin als “Young Queen of Scots” gefeiert. Das zeigt: Wer gegen die volksfeindliche Politik der Regierung und ihre Konsequenzen aufsteht, wird nicht als Bösewicht, sondern als Held wahrgenommen. Und Heldenmut lädt gewöhnlich zur Nachahmung ein. Der Widerstand, der auch in Großbritannien als “Extremismus” gebrandmarkt wird, ist in weiten Teilen der Bevölkerung bereits Mainstream. Wie lange die Politik sich dem immer lauter geäußerten Volkswillen noch verwehren kann, wird sich zeigen …

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Rote Sturmtruppen: New Yorker Sozialisten formieren Anti-ICE-Armee

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Die Sozialisten in New York City fordern den amerikanischen Rechtsstaat heraus. Mehr als 4.000 Linksextremisten wollen die Arbeit der Ausländerbehörde ICE mit allen Mitteln behindern. Die linken Sturmtruppen organisieren sich gegen den Staat.

Zuerst wählen die New Yorker einen sozialistischen Moslem zum Bürgermeister der Stadt, nun wollen die “Democratic Socialists of America” (DSA) laut der New York Post mehr als 4.000 Linksextremisten zu sogenannten “Rapid Response”-Einheiten ausbilden, deren einziges Ziel darin besteht, Abschiebungen durch die Bundesbehörde ICE aktiv zu behindern.

Rund 2.000 DSA-Mitglieder und weitere 2.000 externe Linksextremisten sollen extra dafür geschult werden, flankiert von mindestens 50 “Trainern”. Damit wird ganz öffentlich eine linksextremistische paramilitärische Struktur geschaffen, die sich offen gegen den Rechtsstaat und staatliche Behörden stellt. Dabei geht es um Straßenmobilisierung, Einschüchterung und die bewusste Überforderung staatlicher Organe.

Die Planungen fanden offenbar im „People’s Forum“ statt – einem Gebäude in Midtown Manhattan, das seit Jahren als Sammelbecken kommunistischer Agitation gilt und Verbindungen zu einem chinesisch-kommunistischen Geldgebernetzwerk aufweist. Dass ausgerechnet dort ein Anti-ICE-Apparat hochgezogen wird, ist kein Zufall, sondern auch eine gezielte Einflussnahme Pekings zur Destabilisierung der Vereinigten Staaten.

Finanziert wird das Ganze selbstverständlich nicht aus Luft und linker Moral. Während der fast zweistündigen DSA-Versammlung wurde mehrfach um Geld gebettelt, inklusive sozialistischer Kollekte mit roter Mütze. Hinter den Kulissen soll zudem ein dunkles NGO-Netzwerk eine zentrale Rolle spielen, das mit dem kommunistischen Milliardär Neville Roy Singham in Verbindung steht.

Der Verdacht liegt nahe, dass hier an einer Neuauflage des bekannten Drehbuchs gearbeitet wird: moralische Empörung, professionell organisierte Straßenaktionen, Eskalation, Bilder für die Medien – George Floyd 2.0. Doch es gibt einen Unterschied zu damals: Dieses Mal weiß man in Washington, wie diese Maschinerie funktioniert. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die DSA auf der Terrorliste landet und sämtliche Financiers damit als Terrorunterstützer strafrechtlich verfolgt werden.

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Trotz wachsender linker Gefahr: Bundestag lehnt AfD-Antrag auf Antifa-Verbot ab

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Die Ignoranz der deutschen Politik gegenüber Linksextremismus wirkt angesichts des Blackout-Terrors in Berlin und weiterer Anschlagsdrohungen zunehmend nicht nur lebensgefährlich für die Bürger, sondern auch staatsgefährdend. Im Oktober hatte die AfD einen Antrag im Deutschen Bundestag vorgelegt, wonach die Voraussetzungen für Verbote länderübergreifender linksextremistischer Gruppierungen geprüft und ggf. umgesetzt werden sollten. Am 15. Januar, kurz nach dem tagelangen Stromausfall in der Hauptstadt infolge von Linksterrorismus, wurde er nun abgelehnt.

Der folgende Artikel von Janine Beicht erschien zuerst bei Haintz.Media:

Am 16. Oktober 2025 legte die AfD im Deutschen Bundestag einen Antrag (Drucksache 21/2221, 14.10.2025) vor, der die Bundesregierung verpflichten sollte, die Voraussetzungen für Verbote länderübergreifender linksextremistischer Gruppierungen zu prüfen und umzusetzen. Unter der Bezeichnung „Antifa“ oder „Antifaschistische Aktion“ firmierende Organisationen, insbesondere gewaltbereite Strukturen, sollten ins Visier genommen werden. Die Vorlage forderte zudem eine internationale Zusammenarbeit mit Ungarn, den Niederlanden und den USA, um Verflechtungen, Finanzierungsquellen und paramilitärische Ausbildungslager zu identifizieren. Gleichzeitig sollte die EU-Terrorrichtlinie angepasst werden, um linksextremistischen Anschlägen wirksam begegnen zu können. Der AfD-Abgeordnete Martin Hess brachte die Kernforderung auf den Punkt:

„Besonders im ‚antifaschistischen Kampf‘, aber auch im Vorgehen gegen die Polizei weist linksextremistische Gewalt eine hohe Brutalität auf, verbunden mit einer äußerst gezielten und professionellen Umsetzung. Diverse Taten zeigen, dass Linksextremisten auch potenziell tödliche Verletzungen in Kauf nehmen. Trotz der zum Teil brutalen und hemmungslosen Gewaltausübung ist die Solidarität der Szene mit linksextremistischen Gewalttätern ungebrochen.“

»Antrag (Drucksache 21/2221, 14.10.2025)«

Die Reaktion des Bundestages fiel erwartungsgemäß aus, denn alle anderen Fraktionen stimmten gegen den Antrag. Die offizielle Begründung: Linksextremismus sei zwar existent, aber ein Verbot bringe „keinen Erfolg“; politische Instrumente wie Prävention und Aufklärung reichten aus.

Chronik der Gewalt: Von Angriffen auf Parteipolitiker bis zur Infrastruktur

Die AfD legte »im Antrag auf Seite 4« eine detaillierte Analyse der linksextremen Bedrohung vor. Allein im Jahr 2024 wurden 93 gewalttätige Angriffe auf AfD-Vertreter registriert. Bei den Grünen waren es 20, bei der Linken 10, SPD 8, CDU 7, FDP 4 und CSU 1. Die politische Richtung der Täter spricht eine eindeutige Sprache: 83 der Angriffe wurden linksextremistischen Tatverdächtigen zugeordnet, nur 15 dem rechten Spektrum. Die Gewalt richtet sich gezielt gegen konservative Repräsentanten, Politiker und Parteien.

Die Gewaltformen reichen von Angriffen auf Personen bis zu Anschlägen auf kritische Infrastruktur:

Zudem dokumentierte die Bundesanwaltschaft die Aktivitäten der militanten „Antifa-Ost“ („Hammerbande“) mit Angriffen auf „Thor-Steinar“-Ladengeschäfte in mehreren Städten und gezielten Übergriffen auf Einzelpersonen, teilweise lebensgefährlich. Pfefferspray, Schlagstöcke und Buttersäure gehörten zu den eingesetzten Waffen. Die Bundesanwaltschaft stellte fest:

„Die Angeschuldigten gehörten zu einer militanten linksextremistischen Vereinigung um den gesondert verfolgten Johann G.“

»Generalbundesanwalt«

Die AfD sieht hierin eine systematische Bedrohung, die weit über sporadische Gewaltakte hinausgeht und ein koordiniertes, bundesweites Netzwerk erfordert, um sie einzudämmen. In einer Mitteilung heißt es dazu:

„Wir stellen fest, dass die Freiheit der Bürger durch extremistisches Handeln, insbesondere von linksextremistischen Gruppierungen, massiv bedroht ist. Diese versuchen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu untergraben, und legitimieren Gewalt im sogenannten ‚antifaschistischen Kampf‘. Die AfD-Fraktion sieht die Notwendigkeit, die Gefahren von linksextremistischen Übergriffen, die sich gegen unsere Mitglieder und die Gesellschaft richten, zu erkennen und zu bekämpfen.“

»AfD«

Bundestagsdebatte: Relativierungen und politische Selbstgerechtigkeit

Die Debatte im Bundestag am 15. Januar 2026 offenbart die ideologische Verblendung der etablierten Parteien. Die CDU äußerte sich zwar kritisch über linksextreme Gewalt, hielt aber ein Verbot der Antifa für ineffektiv: Die Debatte wurde zum Lehrstück politischer Selbstinszenierung. Caroline Bosbach (CDU) eröffnete mit einer Formulierung, die sofort viral ging:

„Ja, der Linksextremismus hat auf jeden Fall ein Stück weit ein Imageproblem. Er gilt immer noch zu oft als der Intellektuelle, der Nette, so nach dem Motto: brennen und randalieren, aber mit Haltung.“

»Caroline Bosbach | Deutscher Bundestag | Mediathek«

Hier die vollständige Rede:

Trotz dieser treffenden Analyse lehnt sie ein Antifa-Verbot kategorisch ab, es verspreche keinen Erfolg. Damit war die Grundmelodie der gesamten Debatte bereits gesetzt: Man sieht das Problem, benennt es sogar pointiert, um anschließend genau jene Konsequenzen zu verweigern, die aus der eigenen Analyse logisch folgen würden. Florian Oest von der CDU/CSU sah Rechtsextremismus durch Hassschürer als größte Bedrohung für das Miteinander. Rechtsstaat gegen alle Extremismen: Argumente statt Verbote. Starke Gesellschaft als Schutz. SPD-Redner Helge Lindh warf der AfD vor, sich über Extremismus zu freuen und einen Blankoscheck für Rechtsextremismus zu wollen, während faschistisches Denken in Parlamenten normalisiert werde. Ferat Kocak von den Linken lenkte die Debatte auf soziale Fragen und Solidarität mit internationalen antifaschistischen Bewegungen, ohne sich den realen Übergriffen zu stellen. (Eine vollständige Übersicht aller Reden ist hier verfügbar.)

Martin Hess hatte dabei schon im Oktober festgestellt: Der Linksextremismus habe längst die Schwelle zum Linksterrorismus überschritten. Angriffe würden brutaler, Todesfälle billigend in Kauf genommen oder sogar intendiert. Die Behauptung der anderen Fraktionen, Rechtsextremismus sei die größte Gefahr, habe mit der Realität nicht das Geringste zu tun.

„Die Angriffe von der Antifa werden intensiver, sie werden immer brutaler. […] Trotz dieser zweifelhaften Zustände, ist diese Regierung offensichtlich nicht in der Lage, diesem Terror wirksame Maßnahmen entgegenzusetzen.“

»Martin Hess | Deutscher Bundestag | Mediathek«

Hier die vollständige Rede:

Internationale Dimension

Die Bedrohung durch linksextreme Organisationen ist kein rein deutsches Problem. Auch international rückt die Antifa zunehmend in den Fokus von Sicherheitsbehörden und Politikern. »In den USA« wurde die Antifa offiziell als „inländische terroristische Organisation“ eingestuft, was zu Ermittlungen gegen bekannte Unterstützer, Strukturträger und Aktivisten führt und die staatliche Überwachung entsprechender Netzwerke intensiviert. Auch in Europa wächst die Sensibilität für die Gefahr, die von gewaltbereiten linksextremen Gruppierungen ausgeht. So »prüft das niederländische Parlament« aktuell die Einstufung der Antifa als terroristische Vereinigung, um rechtliche Mittel für ein konsequentes Vorgehen zu schaffen. »Ungarn kündigte bereits ein hartes Vorgehen« gegen die Organisation an, wobei Polizei und Geheimdienste verstärkt auf die Identifikation und Bekämpfung linker Extremisten setzen. Experten warnen, dass die internationale Vernetzung und die ideologische Mobilisierung der Antifa eine zunehmende Herausforderung für die öffentliche Sicherheit darstellen, da Gewaltakte und koordinierte Aktionen in mehreren Ländern beobachtet werden.

Die AfD hatte in ihrem Antrag daher ausdrücklich eine trilaterale Kooperation gefordert, flankiert von Änderungen der EU-Terrorrichtlinie und enger Abstimmung mit US-Behörden.

Politische Blindheit gefährdet den Staat

Nach nur 20-minütiger Aussprache lehnte der Bundestag den Antrag mit den Stimmen aller Fraktionen außer der AfD endgültig ab, obwohl die Realität von linksextremer Gewalt und strukturellen Netzwerken diesen rechtfertigen würde. Die Zahlen und Fälle sprechen eine klare Sprache: Linksextremisten gefährden Leib, Leben und die Infrastruktur des Landes, während etablierte Parteien aus politischer Korrektheit wegsehen.

Kurzbilanz nach drei Monaten parlamentarischer Behandlung

  • Keine einzige der genannten Forderungen wurde auch nur ansatzweise aufgegriffen
  • Keine Debatte über die genannten konkreten Anschläge auf kritische Infrastruktur
  • Keine Diskussion über die Notwendigkeit neuer Verbotsgrundlagen bei länderübergreifend organisierten, gewaltbereiten Strukturen
  • Stattdessen: durchgehende Fokussierung auf die angebliche Gefährlichkeit des Antragstellers

Bis heute zeigt die Bundesregierung somit einseitige Prioritäten und vernachlässigt die Bedrohung durch linksextreme Gewalt, was das Vertrauen der Bevölkerung in den Schutz des Staates unterminiert. Dies ist kein Versagen der Sicherheitsbehörden. Es ist eine bewusste politische Entscheidung.

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Linksterror formiert sich: Extremisten wollen ganz Deutschland lahmlegen

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Die größte Gefahr im besten Deutschland aller Zeiten soll laut Papa Staat und seinem Propagandaapparat von rechts kommen. Derweil formieren sich im Untergrund linksextreme Gruppierungen, die einen folgenschweren Stillstand im Land durch multiple konzertierte Anschläge erreichen wollen. Wie gut haben die Behörden diese reale Gefahr wohl im Blick?

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Im Netz kursiert ein neues öko-terroristisches Manifest des „Kommando Angry Birds“. Die Linksextremisten rufen dazu auf, das gesamte Land stillzulegen und so ein „Machtvakuum“ herbeizuführen.

In dem 35-seitigen Manifest, das auf der linksextremen Plattform „Indymedia“ heruntergeladen werden kann, beschreibt die linksterroristische Gruppe „Kommando Angry Birds“ Pläne zum Aufbau eines im Untergrund agierenden bundesweiten Terror-Netzwerkes aus autonomen Kleingruppen, deren Ziel es sei, das gesamte Land tagelang stillstehen zu lassen. Die Gruppe reklamiert seit 2023 mindestens 11 Anschläge für sich, vorwiegend im Raum Düsseldorf.

Neben Nordrhein-Westfalen, wo das „Kommando Angry Birds“ aktiv ist, liegt ein weiterer Schwerpunkt öko-terroristischer Anschläge in Berlin-Brandenburg. Hier agieren die selbsternannten „Vulkangruppen“, die zuletzt den tagelangen Blackout im Südwesten der Hauptstadt ausgelöst haben wollen.

Das „Kommando Angry Birds“ rechnet vor: Idealerweise könnte ein Netzwerk aus 60 Personen in einer Nacht „an bis zu 50 Tatorten in Deutschland gleichzeitig“ zum Beispiel Aktionen gegen die Bahn durchführen. Nach ein paar Monaten „könnten es 50 Funkmasten“ sein. Wieder ein paar Monate später „10 Hochspannungsleitungen“.

Das Kalkül dahinter: Ausländisches und inländisches Kapital würde „in Strömen“ das Land verlassen, Industrieunternehmen abwandern. Ratingagenturen würden die Kreditwürdigkeit Deutschlands herabstufen.

Wie sagten Sie noch mal gleich, Frau Faeser: Die größte Gefahr kommt von rechts…

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“Töten”-Forderung auf Plakat: die 20 linksextremen Störer beim FPÖ-Neujahrstreffen

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Etwa zwei Stunden lang tobten und plärrten einige zerlumpte Gestalten gegenüber der Messehalle Klagenfurt. Im Gegensatz zum FPÖ-Bundesparteitag in Salzburg wurde den Demokratiefeinden nicht die Möglichkeit für größere Blockadeaktionen eingeräumt. Als skandalös erwies sich nachträglich das große Plakat, das in slowenisch einen Tötungsaufruf enthielt. Systemmedien, welche die Kundgebung positiv erwähnen, machen sich mitschuldig an einer fortschreitenden Legitimierung linksextremer Gewalt.

Am 17. Jänner 2026 lud die FPÖ zum Neujahrstreffen mit Herbert Kickl nach Klagenfurt – mit rund 5.000 Menschen hätte keine Menschenseele mehr in die Halle gepasst. Der Zuspruch, den der Parteichef momentan erfährt, würde wahrscheinlich auch ausreichen, um ganze Stadien zu füllen.

Zunächst sah es so aus, als hätten die gewaltbereiten Stiefeltruppen des alten Einheits-Systems aus ÖVP, SPÖ, Grünen und Neos die Veranstaltung verschlafen. Während die Massen in die Halle strömten, standen gerade einmal drei verlorene Gestalten an einer Straßenecke, verströmten die Antifa-typischen Körpergerüche und besprangen sich aus Frustration stellenweise gegenseitig.

Etwas später, etwa gegen 10:00 Uhr, zum ursprünglich geplanten Veranstaltungsbeginn war die Gruppe der Verwirrten und Verlorenen auf etwa 20 Personen angewachsen. Sie führten mehrere Spruchbänder mit sich, die Hälfte davon in slowenischer Sprache. Offensichtlich haben die Radaubrüder in Kärnten vor lauter Selbsthass großes Interesse daran, das Bundesland ins Ausland “zu verkaufen”.

Skandalös war die Aufschrift eines der Plakate, die einmal mehr von den herkömmlichen Massenmedien verschwiegen wird. Während ein Extremist eine Totenkopf-Flagge schwenkte, weil er sich offenbar für einen Piraten hält, war groß in Schwarz auf Weiß “SMRT FAŠCIZMU!” zu lesen. Dies bedeutet ins Deutsche übersetzt – “Tod dem Faschismus” und ist ein klarer Mordaufruf gegen den politischen Gegner. Dass dies vor den Augen der Polizei möglich ist, kann man als großen Skandal in einem demokratischen Rechtsstaat bezeichnen.

Beachtlich ist auch die Geschichte des Spruchs – er stammt von den jugoslawischen Partisanen im Zweiten Weltkrieg und lautet insgesamt: “Smrt fašizmu, sloboda narodu!”, was für “Tod dem Faschismus, Freiheit dem Volk!” steht. Dass die Linksextremen den Teil “Freiheit dem Volk” weggelassen haben, ist bezeichnend für ihr totalitäres Weltbild, das keine Freiheit für die Menschen vorsieht.

Die jugoslawischen Partisanen unter Führung von Josip Broz Tito führten einen erfolgreichen Guerillakrieg gegen die deutsche Besatzung und ihre Verbündeten. Parallel dazu kam es jedoch zu systematischen Gewaltakten, die historisch gut belegt sind.

Zu den wichtigsten Punkten zählt die Vergeltungs- und Säuberungsgewalt 1944–1946. Nach dem militärischen Sieg wurden zehntausende Menschen ohne rechtsstaatliche Verfahren getötet oder in Lagern interniert. Betroffen waren tatsächliche und vermeintliche Kollaborateure wie Ustascha, Tschetniks und slowenische Domobranci, aber auch Zivilisten, politische Gegner, Großgrundbesitzer sowie ethnische Deutsche, Kroaten und Slowenen.

Besonders bekannt sind die Massentötungen im Zusammenhang mit den Ereignissen von Bleiburg und den sogenannten Todesmärschen. Gefangene und sich ergebende Einheiten wurden an Partisanen überstellt und vielfach exekutiert. Historiker gehen je nach Quelle von zehntausenden Opfern aus.

Hinzu kommen Lager, Erschießungen und Zwangsarbeit, etwa in provisorischen Haftstätten und Arbeitslagern. Die Gewalt war häufig politisch motiviert und zielte auf die rasche Durchsetzung der neuen kommunistischen Ordnung.

In der heutigen Geschichtswissenschaft gilt daher als gesichert: Die jugoslawischen Partisanen waren zugleich Befreier von der NS-Herrschaft und Täter schwerer Menschenrechtsverbrechen. In Jugoslawien selbst wurden diese Taten jahrzehntelang tabuisiert oder gerechtfertigt; eine breitere Aufarbeitung setzte erst nach dem Zerfall des Staates in den 1990er-Jahren ein.

Im Grunde genommen kann man dem linksextremen Mob von Klagenfurt also nicht nur den Mordaufruf vorwerfen, sondern auch das Gutheißen von Menschenrechtsverletzungen und Massenmorden. Es gibt zu Recht Gesetze, die das Gutheißen von Gewalt und Morden sanktionieren. Sie müssten aber auch exekutiert werden. Lässt man solche Vorfälle auf sich beruhen, fühlt sich die winzige Randgruppe der Linksextremisten legitimiert und begeht immer mehr Gewalt- und Straftaten – bis es auch in Österreich Zustände wie in Deutschland zu beklagen gibt. Spätestens seit dem feigen Mord an Charlie Kirk wurde die Weltöffentlichkeit wieder daran erinnert: Die linken Parteien und ihre Fußtruppen sind Vereinigungen, die Mord als politisches Mittel billigend in Kauf nehmen.

Herkömmliche Massenmedien berichteten seit Samstag von “Protesten” in Klagenfurt, erwähnten aber nicht die winzige Anzahl der Kundgebungsteilnehmer, die gegen 12 Uhr auch schon wieder verschwunden waren. Wahrscheinlich gab es dann Mittagessen bei Mama, da darf man auch als strammer Antifaschist nicht zu spät kommen, sonst setzt es ein paar Kärntner Ohrfeigen.

Interessant ist jedenfalls der Vergleich Klagenfurt – Salzburg. Wenn man von dem Skandal-Plakat absieht, kam es weder zu gewalttätigen Übergriffen noch zu Störaktionen für anreisende Gäste oder den Straßenverkehr. In Salzburg ist die FPÖ unter Marlene Svazek in einer Koalition mit der ÖVP unter Karoline Edtstadler. Dort wurde beim Bundesparteitag der FPÖ im Vorjahr stundenlang der Verkehr blockiert – sogar mit einem offiziellen Linienbus der städtischen Verkehrsbetriebe, ohne dass diese Rechtsbrüche bis heute Konsequenzen gehabt hätten.

(Auszug von RSS-Feed)
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