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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Team Freiheit: Petry und Kemmerich über neue Wege in der Politik und mehr Bürgerverantwortung

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Vorschau ansehen Eine Partei zu gründen, um zugleich das Parteienprivileg abzuschaffen – das ist eines der Ziele von „Team Freiheit“, dem neuen Projekt von Frauke Petry und Thomas Kemmerich. Im Interview erläutern das frühere AfD- und Blaue-Partei-Mitglied sowie der ehemalige Thüringer Ministerpräsident ihre Vorstellungen, die Einfluss auf die Parteienlandschaft nehmen könnten.
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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

JF-Exklusiv Brosius-Gersdorf gegen Weber: Dissertation, „Hexe“ und Grenzen der Kritik

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Spricht über ihren Rechtsanwalt exklusiv mit der JUNGEN FREIHEIT über die neues Entwicklung im Rechtsstreit mit Plagiatsjäger Stefan Weber: Juristin Frauke Brosius-Gersdorf. Foto: picture alliance/dpa | Helmut Fricke

Weil er sie im Netz als „Hexe“ bezeichnet haben soll, stellt Frauke Brosius-Gersdorf einen Strafantrag gegen einen Nutzer. Gegen Stefan Weber fährt die Juristin noch schwerere rechtliche Geschütze auf. Doch der österreichische Plagiatsjäger wehrt sich. In der JUNGEN FREIHEIT kommen exklusiv beide Seiten zu Wort.

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Neuer Rechtsextremismusbericht Marschieren Springerstiefel durch Österreich – oder nur durch die Medien?

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Medien. Der aktuelle Rechtsextremismusbericht des Dokumentationsarchives des österreichischen Widerstands soll einen massiven Anstieg rechtsextremer Straftaten in Österreich beweisen. Symbolbild: picture alliance / teutopress

Ein Bericht meldet einen dramatischen Anstieg rechtsextremer Straftaten in Österreich. Leitmedien sprechen von wachsender Gefahr und neuen Neonazi-Strukturen. Doch ein genauer Blick wirft die Frage auf: Stimmt das überhaupt? Eine Analyse unseres Korrespondenten.

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☐ ☆ ✇ Report24

Gefährlichstes US-Biolabor meldet Sicherheitsbruch – und nichts geschieht

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Während Politik, Medien und Behörden unablässig von “Vertrauen in die Wissenschaft” sprechen, meldet eines der gefährlichsten Biolabore der USA still und leise einen biologischen Zwischenfall – und offensichtlich interessierte dies kaum jemanden. Was läuft da falsch?

Im November 2025 reichte das Rocky Mountain Laboratory (RML) des NIH laut einem aktuellen Bericht ein sogenanntes “Form 3” beim Federal Select Agent Program ein. Dieses Formular ist kein Routinepapier, sondern wird ausschließlich dann fällig, wenn ein hochgefährlicher Erreger gestohlen, verloren oder freigesetzt wurde. Doch obwohl angesichts eines solchen Vorfalls eigentlich die Alarmglocken läuten müssten, blieb es verdächtig ruhig.

Das RML in Hamilton, Montana, ist kein harmloses Forschungsinstitut. Dort wird mit Ebola, Marburg, Lassa, hochpathogenen Coronaviren, Prionen, Milzbrand und anderen biologischen Albträumen gearbeitet – in BSL-4-Vollschutzanzügen, hinter Schleusen, viel Beton und Stahl. Ein “Vorfall” bedeutet hier unter Umständen potenzielle Katastrophen mit tödlichen Konsequenzen.

Aufgedeckt wurde der Vorgang nicht durch Transparenzoffensiven der Regierung, sondern durch das White Coat Waste Project, eine Organisation, die bereits mit der Offenlegung von grausamen Tierversuchen unter Fauci-Ägide Schlagzeilen machte. In Bundesdokumenten stießen sie bei Recherchen auf den unscheinbaren Eintrag vom 13. November 2025. Kein öffentlicher Bericht, keine Pressekonferenz, keine Erklärung, welcher Erreger betroffen war. Nur der formale Hinweis: Etwas ist schiefgelaufen.

Besonders pikant ist die institutionelle Einbettung. Das Rocky Mountain Laboratory untersteht dem National Institute of Allergy and Infectious Diseases, jener NIH-Sparte, die jahrzehntelang von Anthony Fauci geleitet wurde. Dort werden Gain-of-Function-Experimente durchgeführt – und dort wird auch mit militärischen Programmen kooperiert.

Hinzu kommt die historische Hypothek dieses Standorts. Das RML war bereits in den 1960er- und 1970er-Jahren in Programme involviert, bei denen Zecken als Krankheitsüberträger erforscht und instrumentalisiert wurden. Später tauchte das Labor in Recherchen zu Coronavirus-Klonierungen auf, die zeitlich und inhaltlich auffällig nah an den Arbeiten des Wuhan-Instituts lagen.

Umso beunruhigender ist der aktuelle Kontext. Parallel fließen Millionen Dollar in neue Fledermauslabore, etwa an der Colorado State University, die Tiere für genau jene Einrichtungen liefern sollen, die mit den gefährlichsten Erregern der Welt arbeiten. Mehr Geld, mehr Tiere, mehr Hochrisikoforschung – und nun ein bestätigter Biosicherheitsvorfall.

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☐ ☆ ✇ Report24

FP-Generalsekretär: Weiß nicht, wozu wir herkömmliche Medien noch brauchen

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FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker erläutert im Report24-Interview die Beweggründe für einen eigenen Radiosender und übt scharfe Kritik an ORF, Zwangsgebühren, Medienförderungen und EU-Eingriffen. Im Zentrum stehen Fragen der Meinungsfreiheit, der politischen Einflussnahme auf Medien sowie die Rolle alternativer Plattformen nach den Erfahrungen der Corona-Jahre.

Der Radiosender der FPÖ – mittlerweile unter dem Namen “Austria First” am 17. Jänner sehr erfolgreich gestartet – wurde als lineares Angebot konzipiert, das Musik und Information verbindet und bewusst auf redaktionelle Filter verzichtet. Hafenecker begründet das Projekt mit einem tiefen Vertrauensverlust vieler Bürger gegenüber etablierten Medien. Diese würden Inhalte vorstrukturieren und kommentieren, statt nüchtern zu informieren. Ziel sei es, den Hörern zu ermöglichen, sich selbst ein Bild über politische Entwicklungen und gesellschaftliche Konflikte zu machen.

Nach der Ankündigung des Projekts seien kritische Reaktionen aus dem linken Medienspektrum erwartbar gewesen. Hafenecker spricht von Neid und Verunsicherung, da alternative Medienangebote europaweit an Bedeutung gewinnen. Ursache dafür sei das verlorene Vertrauen in die Berichterstattung der vergangenen Jahre, insbesondere während der Corona-Zeit. Viele Bürger suchten gezielt nach Informationsquellen ohne ideologische Vorprägung.

Kritik an ORF, Zwangsgebühren und Medienförderung

Besonders scharf fällt die Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk aus. Der ORF verfüge über ein Milliardenbudget und sei dennoch politisch einseitig ausgerichtet. Hafenecker verweist auf Fälle, in denen politische Hintergründe von sogenannten Experten nicht offengelegt worden seien, etwa bei Diskussionen zur Neutralität Österreichs. Dadurch entstehe der Eindruck systematischer Meinungsmache.

Als zentralen Reformschritt nennt Hafenecker die Abschaffung der verpflichtenden Rundfunkgebühr. Ein Opt-out-Modell würde den ORF zwingen, sich am Markt zu behaupten und Vertrauen zurückzugewinnen. Alternativ könne man öffentlich-rechtliche Leistungen klar definieren und ausschreiben, sodass verschiedene Medien diese Aufgaben übernehmen. Damit ließe sich ein pluraler Medienmarkt fördern und politische Abhängigkeiten reduzieren.

Auch das System staatlicher Inserate steht in der Kritik. Diese dienten aus seiner Sicht weniger der Information als der finanziellen Bindung von Medien an die Regierung. Inserate in Zielgruppen ohne sachlichen Bezug wertet Hafenecker als Indiz für verdeckte Medienfinanzierung. Die Corona-Zeit habe gezeigt, dass hohe Werbebudgets nicht zur offenen Debatte, sondern zur Stabilisierung einer einheitlichen Linie eingesetzt worden seien.

Meinungsfreiheit, EU-Politik und wachsende Repression

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Lage der Pressefreiheit in Europa. Hafenecker äußert Sorge über neue gesetzliche Maßnahmen, die unter dem Vorwand der Desinformationsbekämpfung Eingriffe in Redaktionen ermöglichen könnten. Entwicklungen in Deutschland sieht er als Warnsignal für Österreich, da EU-Regelungen oft zeitversetzt übernommen würden.

Besonders kritisch beurteilt er EU-Sanktionen gegen Einzelpersonen, die mit massiven Einschränkungen wirtschaftlicher und sozialer Rechte verbunden sind. Solche Maßnahmen kämen faktisch einer gesellschaftlichen Ausgrenzung gleich und widersprächen grundlegenden Freiheitsrechten. Die FPÖ lehne derartige Instrumente entschieden ab und sehe darin eine gefährliche Annäherung an autoritäre Praktiken.

Im Zusammenhang mit der Europäischen Union warnt Hafenecker vor einer fortschreitenden Entmachtung nationaler Parlamente. Pläne für einen europäischen Bundesstaat bezeichnet er als verfassungsfeindlich, da sie die staatliche Souveränität Österreichs infrage stellten. Diese Diskussionen würden zunehmend offen geführt, ohne Rücksicht auf den Willen der Bevölkerung.

Politische Ausblicke und Medien als Machtfaktor

Spekulationen über personelle Wechsel bei ÖVP und SPÖ hält Hafenecker für zweitrangig. Entscheidend sei nicht die Person an der Spitze, sondern die Bereitschaft, Politik im Interesse der eigenen Bevölkerung zu machen. Rückgriffe auf frühere Parteiführungen wertet er als Zeichen struktureller Schwäche der ehemaligen Großparteien.

Medien hätten sich seiner Ansicht nach längst selbst zu politischen Akteuren entwickelt. Die klare Trennung zwischen Bericht und Kommentar sei vielfach verschwunden. Das trage weiter zur Erosion des Vertrauens bei und verstärke den Wunsch nach alternativen Angeboten. Der geplante FPÖ-Radiosender versteht sich in diesem Kontext als Gegenmodell zu einer als einseitig empfundenen Medienlandschaft.

Zum Abschluss betont Hafenecker, dass unabhängiger Journalismus nur durch Vielfalt und wirtschaftliche Unabhängigkeit möglich sei. Politische und finanzielle Verflechtungen zwischen Staat und Medien müssten reduziert werden, um eine echte Meinungsvielfalt zu gewährleisten. Der neue Radiosender soll dazu einen Beitrag leisten.

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