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Linksterror formiert sich: Extremisten wollen ganz Deutschland lahmlegen

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Die größte Gefahr im besten Deutschland aller Zeiten soll laut Papa Staat und seinem Propagandaapparat von rechts kommen. Derweil formieren sich im Untergrund linksextreme Gruppierungen, die einen folgenschweren Stillstand im Land durch multiple konzertierte Anschläge erreichen wollen. Wie gut haben die Behörden diese reale Gefahr wohl im Blick?

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Im Netz kursiert ein neues öko-terroristisches Manifest des „Kommando Angry Birds“. Die Linksextremisten rufen dazu auf, das gesamte Land stillzulegen und so ein „Machtvakuum“ herbeizuführen.

In dem 35-seitigen Manifest, das auf der linksextremen Plattform „Indymedia“ heruntergeladen werden kann, beschreibt die linksterroristische Gruppe „Kommando Angry Birds“ Pläne zum Aufbau eines im Untergrund agierenden bundesweiten Terror-Netzwerkes aus autonomen Kleingruppen, deren Ziel es sei, das gesamte Land tagelang stillstehen zu lassen. Die Gruppe reklamiert seit 2023 mindestens 11 Anschläge für sich, vorwiegend im Raum Düsseldorf.

Neben Nordrhein-Westfalen, wo das „Kommando Angry Birds“ aktiv ist, liegt ein weiterer Schwerpunkt öko-terroristischer Anschläge in Berlin-Brandenburg. Hier agieren die selbsternannten „Vulkangruppen“, die zuletzt den tagelangen Blackout im Südwesten der Hauptstadt ausgelöst haben wollen.

Das „Kommando Angry Birds“ rechnet vor: Idealerweise könnte ein Netzwerk aus 60 Personen in einer Nacht „an bis zu 50 Tatorten in Deutschland gleichzeitig“ zum Beispiel Aktionen gegen die Bahn durchführen. Nach ein paar Monaten „könnten es 50 Funkmasten“ sein. Wieder ein paar Monate später „10 Hochspannungsleitungen“.

Das Kalkül dahinter: Ausländisches und inländisches Kapital würde „in Strömen“ das Land verlassen, Industrieunternehmen abwandern. Ratingagenturen würden die Kreditwürdigkeit Deutschlands herabstufen.

Wie sagten Sie noch mal gleich, Frau Faeser: Die größte Gefahr kommt von rechts…

(Auszug von RSS-Feed)

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“Töten”-Forderung auf Plakat: die 20 linksextremen Störer beim FPÖ-Neujahrstreffen

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Etwa zwei Stunden lang tobten und plärrten einige zerlumpte Gestalten gegenüber der Messehalle Klagenfurt. Im Gegensatz zum FPÖ-Bundesparteitag in Salzburg wurde den Demokratiefeinden nicht die Möglichkeit für größere Blockadeaktionen eingeräumt. Als skandalös erwies sich nachträglich das große Plakat, das in slowenisch einen Tötungsaufruf enthielt. Systemmedien, welche die Kundgebung positiv erwähnen, machen sich mitschuldig an einer fortschreitenden Legitimierung linksextremer Gewalt.

Am 17. Jänner 2026 lud die FPÖ zum Neujahrstreffen mit Herbert Kickl nach Klagenfurt – mit rund 5.000 Menschen hätte keine Menschenseele mehr in die Halle gepasst. Der Zuspruch, den der Parteichef momentan erfährt, würde wahrscheinlich auch ausreichen, um ganze Stadien zu füllen.

Zunächst sah es so aus, als hätten die gewaltbereiten Stiefeltruppen des alten Einheits-Systems aus ÖVP, SPÖ, Grünen und Neos die Veranstaltung verschlafen. Während die Massen in die Halle strömten, standen gerade einmal drei verlorene Gestalten an einer Straßenecke, verströmten die Antifa-typischen Körpergerüche und besprangen sich aus Frustration stellenweise gegenseitig.

Etwas später, etwa gegen 10:00 Uhr, zum ursprünglich geplanten Veranstaltungsbeginn war die Gruppe der Verwirrten und Verlorenen auf etwa 20 Personen angewachsen. Sie führten mehrere Spruchbänder mit sich, die Hälfte davon in slowenischer Sprache. Offensichtlich haben die Radaubrüder in Kärnten vor lauter Selbsthass großes Interesse daran, das Bundesland ins Ausland “zu verkaufen”.

Skandalös war die Aufschrift eines der Plakate, die einmal mehr von den herkömmlichen Massenmedien verschwiegen wird. Während ein Extremist eine Totenkopf-Flagge schwenkte, weil er sich offenbar für einen Piraten hält, war groß in Schwarz auf Weiß “SMRT FAŠCIZMU!” zu lesen. Dies bedeutet ins Deutsche übersetzt – “Tod dem Faschismus” und ist ein klarer Mordaufruf gegen den politischen Gegner. Dass dies vor den Augen der Polizei möglich ist, kann man als großen Skandal in einem demokratischen Rechtsstaat bezeichnen.

Beachtlich ist auch die Geschichte des Spruchs – er stammt von den jugoslawischen Partisanen im Zweiten Weltkrieg und lautet insgesamt: “Smrt fašizmu, sloboda narodu!”, was für “Tod dem Faschismus, Freiheit dem Volk!” steht. Dass die Linksextremen den Teil “Freiheit dem Volk” weggelassen haben, ist bezeichnend für ihr totalitäres Weltbild, das keine Freiheit für die Menschen vorsieht.

Die jugoslawischen Partisanen unter Führung von Josip Broz Tito führten einen erfolgreichen Guerillakrieg gegen die deutsche Besatzung und ihre Verbündeten. Parallel dazu kam es jedoch zu systematischen Gewaltakten, die historisch gut belegt sind.

Zu den wichtigsten Punkten zählt die Vergeltungs- und Säuberungsgewalt 1944–1946. Nach dem militärischen Sieg wurden zehntausende Menschen ohne rechtsstaatliche Verfahren getötet oder in Lagern interniert. Betroffen waren tatsächliche und vermeintliche Kollaborateure wie Ustascha, Tschetniks und slowenische Domobranci, aber auch Zivilisten, politische Gegner, Großgrundbesitzer sowie ethnische Deutsche, Kroaten und Slowenen.

Besonders bekannt sind die Massentötungen im Zusammenhang mit den Ereignissen von Bleiburg und den sogenannten Todesmärschen. Gefangene und sich ergebende Einheiten wurden an Partisanen überstellt und vielfach exekutiert. Historiker gehen je nach Quelle von zehntausenden Opfern aus.

Hinzu kommen Lager, Erschießungen und Zwangsarbeit, etwa in provisorischen Haftstätten und Arbeitslagern. Die Gewalt war häufig politisch motiviert und zielte auf die rasche Durchsetzung der neuen kommunistischen Ordnung.

In der heutigen Geschichtswissenschaft gilt daher als gesichert: Die jugoslawischen Partisanen waren zugleich Befreier von der NS-Herrschaft und Täter schwerer Menschenrechtsverbrechen. In Jugoslawien selbst wurden diese Taten jahrzehntelang tabuisiert oder gerechtfertigt; eine breitere Aufarbeitung setzte erst nach dem Zerfall des Staates in den 1990er-Jahren ein.

Im Grunde genommen kann man dem linksextremen Mob von Klagenfurt also nicht nur den Mordaufruf vorwerfen, sondern auch das Gutheißen von Menschenrechtsverletzungen und Massenmorden. Es gibt zu Recht Gesetze, die das Gutheißen von Gewalt und Morden sanktionieren. Sie müssten aber auch exekutiert werden. Lässt man solche Vorfälle auf sich beruhen, fühlt sich die winzige Randgruppe der Linksextremisten legitimiert und begeht immer mehr Gewalt- und Straftaten – bis es auch in Österreich Zustände wie in Deutschland zu beklagen gibt. Spätestens seit dem feigen Mord an Charlie Kirk wurde die Weltöffentlichkeit wieder daran erinnert: Die linken Parteien und ihre Fußtruppen sind Vereinigungen, die Mord als politisches Mittel billigend in Kauf nehmen.

Herkömmliche Massenmedien berichteten seit Samstag von “Protesten” in Klagenfurt, erwähnten aber nicht die winzige Anzahl der Kundgebungsteilnehmer, die gegen 12 Uhr auch schon wieder verschwunden waren. Wahrscheinlich gab es dann Mittagessen bei Mama, da darf man auch als strammer Antifaschist nicht zu spät kommen, sonst setzt es ein paar Kärntner Ohrfeigen.

Interessant ist jedenfalls der Vergleich Klagenfurt – Salzburg. Wenn man von dem Skandal-Plakat absieht, kam es weder zu gewalttätigen Übergriffen noch zu Störaktionen für anreisende Gäste oder den Straßenverkehr. In Salzburg ist die FPÖ unter Marlene Svazek in einer Koalition mit der ÖVP unter Karoline Edtstadler. Dort wurde beim Bundesparteitag der FPÖ im Vorjahr stundenlang der Verkehr blockiert – sogar mit einem offiziellen Linienbus der städtischen Verkehrsbetriebe, ohne dass diese Rechtsbrüche bis heute Konsequenzen gehabt hätten.

(Auszug von RSS-Feed)

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Interne Mail: Grüne sollen linksextreme Täter hinter Berlin-Terror verschweigen

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Bloß nicht die Gefahr von links einräumen: Eine interne E-Mail der Grünen-Fraktion weist dazu an, nur ja nicht die Täter hinter dem linksextremen Anschlag auf Berlins Stromversorgung zu thematisieren. Stattdessen sollen die Verfehlungen von Bürgermeister Kai Wegner (CDU) voll ausgeschlachtet werden. Instrumentalisieren, das tun eben immer nur die anderen…

Der folgende Artikel erschien zuerst bei Haintz.Media:

Der verheerende Anschlag auf die Stromversorgung vom 3. Januar hat Berlins Südwesten in Dunkelheit und Chaos gestürzt, mit weitreichenden Konsequenzen für Tausende Betroffene. Näheres dazu war bei HAINTZ.media zu lesen. Unbekannte Täter setzten Stromleitungen an einer Kabelbrücke in Brand, was zu einem Ausfall für 45.000 Haushalte und 2200 Betriebe führte. Familien, Senioren und sogar Pflegefälle mussten tagelang in Notunterkünfte ausweichen, während Wärmepumpen, die von den Grünen als umweltfreundliche Lösung propagiert werden, reihenweise ausfielen und durch Frost Schaden nahmen.

Die Ermittlungsbehörden verdächtigen Linksextreme aus dem gewaltorientierten Spektrum, speziell die sogenannte Vulkangruppe, die sich in mehreren Bekennerschreiben zu der Tat bekannte. Diese Gruppe agiert seit 2011 vor allem in Berlin und Brandenburg, mit Brandanschlägen auf kritische Infrastruktur, die zu Stromausfällen, Telekommunikationsstörungen und Beeinträchtigungen im Nahverkehr führten. Wie »FOCUS berichtet«, sind laut Bundesamt für Verfassungsschutz seit 2011 elf strafbare Tatkomplexe bekannt geworden, zusätzlich kamen weitere hinzu. Solche Angriffe gefährden nicht nur die Infrastruktur, sondern das Leben unzähliger Menschen, besonders im tiefsten Winter, und erinnern in ihrer Systematik an die Methoden der RAF-Terroristen vergangener Jahrzehnte.

Enthüllte Anweisungen: Die Grünen diktieren Schweigen über die Täter

Nun enthüllt eine interne Nachricht der Berliner Grünen-Fraktion, die den Abgeordneten zugesandt wurde, ein geplantes Vorgehen, das den linksextremen Hintergrund des Anschlags aus der öffentlichen Debatte heraushalten soll. Die Fraktionsführung legte eine klare „Kommunikationslinie“ zum Thema „Stromausfall/Wegner“ fest, die den Fokus auf politische Gegner lenkt, während die Täter bewusst außen vor bleiben. Diese Vorgehensweise unterstreicht eine systematische Verharmlosung linksextremer Gewalt, die in der Partei Tradition hat, und stellt etablierte Herrschaftsmeinungen in Frage, die Terror nur dann lautstark verurteilen, wenn er aus dem rechten Spektrum stammt. Die Fraktionsführung wies die Abgeordneten explizit an, die Täter und die Ermittlungen nicht zu betonen.

„NICHT Täterinnen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen.“

»Die Grünen | Interne Mail | BILD«

Statt die Verantwortlichen für den Terror anzuprangern, zielt die Grünen-Strategie darauf ab, den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner von der CDU als unfähig darzustellen, um im Wahljahr Vorteile zu erzielen. Die Mail betont ein strategisches Interesse daran, die Debatte um Wegner langfristig in den Medien zu halten, und formuliert die Kernbotschaft klar. Wegner steht unter Druck, da er am Tag des Anschlags eine Stunde Tennis spielte und dies erst Tage später öffentlich zugab, was als Versagen im Krisenmanagement gewertet wird. Zu Beginn der Notlage herrschte Chaos, und die Koalition hätte nach dem Adlershof-Anschlag Alarm- und Krisenroutinen nachschärfen müssen, was erkennbar unterblieb. Die Fraktion fordert, bei allen parlamentarischen Gelegenheiten, wie Ausschüssen oder der aktuellen Viertelstunde, den Fokus auf Wegner und die CDU zu legen, während SPD-Politikerinnen wie Innensenatorin Iris Spranger und Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey, die ebenfalls für das Krisenmanagement mitverantwortlich sind, ausdrücklich geschont werden sollen. Diese selektive Kritik offenbart eine verlogene Parteistrategie, die Terroropfer instrumentalisiert, um politische Punkte zu sammeln, und ignoriert, dass Wahlen erst am 20. September anstehen. Die Fraktionsführung machte die gewünschte Botschaft jedoch unmissverständlich.

„Kai Wegner kann Krise nicht. […] Fokus auf CDU/Wegner als politisch Verantwortliche für Führung und Krisenmanagement – NICHT SPD Giffey/Spranger. […] Wir haben ein strategisches Interesse daran, dass die Debatte um Kai Wegner lange medial begleitet wird und als Führungs-/Kompetenzfrage beim Regierenden Bürgermeister hängen bleibt.“

»Die Grünen | Interne Mail | BILD«

Verurteilung nur auf Nachfrage

Kaum war die interne E-Mail öffentlich, folgte die Grünen-Fraktionsführung mit einer Stellungnahme, die den Anschlag verurteilt – ein klarer Widerspruch zur vorherigen Anweisung, die Täter zu verschweigen. Der Leak löste innerhalb der Fraktion große Aufregung aus; bereits am Dienstagnachmittag stand eine Aussprache an. Der Grünen-Abgeordnete Andreas Otto verteidigte die Vorgabe mit dem Hinweis auf fehlende Ermittlungserkenntnisse.

„Alle Sicherheitsbehörden in Bund und Land tappen im Dunkeln und haben bislang kaum Erkenntnisse über die Hintermänner der linksextremen Vulkangruppen.“

»Andreas Otto | Tagesspiegel«

Deswegen sei es doch logisch, dass in einer solchen Situation die Abgeordneten nicht öffentlich weiter über die Täter spekulieren sollen. Er betonte zudem die öffentliche Haltung der Partei.

„Dass wir einen linksextremistischen Anschlag genauso verurteilen wie jeden anderen auch, haben wir zu jedem Zeitpunkt öffentlich klargemacht. Die Strafverfolgungsbehörden müssen nun dafür sorgen, dass die Attentäter so rasch wie möglich vor Gericht gestellt und verurteilt werden, und die Politik hat jetzt die Aufgabe, die richtigen Lehren zu ziehen, damit Berlin künftig besser geschützt ist.“

»Andreas Otto | Tagesspiegel«

Deutlich schärfer und ohne jede Rücksichtnahme fiel die Reaktion von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann aus. Er bezeichnete den Anschlag ohne Umschweife als Terrorakt und warf den Grünen vor, den linksextremen Hintergrund bewusst zu vertuschen, um stattdessen billige politische Punkte gegen den Regierenden Bürgermeister zu sammeln. Seine Kritik ging weit über eine bloße Parteipolemik hinaus und traf den Kern der moralischen Doppelmoral, die sich in der gesamten Affäre zeigt.

„Der Anschlag auf das Berliner Stromnetz war Terror. Im tiefsten Winter haben Links-Terroristen das Leben zahlreicher Menschen gefährdet. Die Reaktion der Grünen: Sie weisen ihre eigenen Leute an, nicht über die linksextremistischen Täter zu sprechen, sondern stattdessen plumpe Attacken gegen Kai Wegner zu fahren. Die Grünen instrumentalisieren die linksextremistische Terrorattacke für ihren Wahlkampf, statt sich um den Schutz und die Sicherheit der Menschen in Berlin zu kümmern. Das ist schäbig und unverantwortlich.“

»Carsten Linnemann | BILD«

Die Reaktionen zeigen das Muster klar: Öffentliche Verurteilung gibt es nur auf Nachfrage, intern dominiert das Kalkül.

Offensichtliche Doppelmoral: Rechts im Rampenlicht, Links im Schatten

Die Grünen, die bei jedem Vorfall mit rechtsextremem Hintergrund sofort Distanzierung fordern und die Gesellschaft mobilisieren, schweigen auffällig, wenn Linksextreme zuschlagen. Diese moralische Verkommenheit zeigt sich in der Weigerung, die Vulkangruppe öffentlich zu thematisieren, obwohl sie für das Leid Zehntausender verantwortlich ist.

Während rechte Gewalt zu Sondersitzungen und Grundsatzdebatten führt, wird linksextremer Terror mit taktischem Kalkül überdeckt, was die Partei als scheinheilige Hüterin demokratischer Werte entlarvt. Solche Praktiken schlagen den Betroffenen ins Gesicht und verbiegen die Wahrheit nach Belieben, statt Terror jeder Art gleichermaßen zu bekämpfen. Die Bürger verdienen eine Politik, die Verantwortung übernimmt, anstatt auf dem Rücken von Opfern Wahlkampf zu betreiben.

Ein Armutszeugnis: Politische Kultur im Niedergang

Der Vorfall markiert einen weiteren Tiefpunkt in der deutschen politischen Kultur, in dem Parteien wie die Grünen, die anderen moralische Vorschriften machen, selbst diametral dazu handeln. Indem sie den Terror für parteipolitische Zwecke nutzen, entlarven sie ihre Heuchelei. Die Öffentlichkeit hat Anspruch auf volle Aufklärung und eine einheitliche Bekämpfung von Extremismus, unabhängig von der ideologischen Richtung, statt auf durchschaubare Manöver, die das Vertrauen in die echte Demokratie untergraben.

(Auszug von RSS-Feed)
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