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☐ ☆ ✇ TKP

Krieg gegen Iran abgesagt?

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Der Iran will sich nicht mehr überrumpeln lassen, wie beim 12-Tage-Krieg im letzten Jahr. Keine Überraschungen mehr durch Kriegsverbrechen, wie in Zivil verkleidete Attentäter Israels, welche aus nächster Nähe mit Drohnen Luftabwehr ausschalten. Und keine Zeitverzögerung mehr bei der Beantwortung eines Angriffs. Der Finger liegt auf dem Abzug, hoffentlich wurde er zum Zeitpunkt, da dieser [...]

Der Beitrag Krieg gegen Iran abgesagt? erschien zuerst unter tkp.at.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

London verhängt Sanktionen gegen Iran wegen Niederschlagung von Protesten

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Vorschau ansehen Großbritannien hat wegen der gewaltsamen Niederschlagung von Massenprotesten in Iran Strafmaßnahmen gegen zehn Verantwortliche des Landes verhängt. Laut Außenministerium in London werden sie für ihre Rolle bei den jüngsten Gewalttaten gegen Demonstranten bestraft.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Iran-USA-Konflikt: Irans Präsident ordnet Aufnahme von Atomgesprächen an

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Vorschau ansehen Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat einem Agenturbericht zufolge die Aufnahme von Atomgesprächen mit den Vereinigten Staaten angeordnet. „Der Iran und die USA werden Diskussionen über die Atomfrage führen“, meldete Fars.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Konflikt zwischen USA und Iran: Drohungen und auch Signale der Gesprächsbereitschaft

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Vorschau ansehen Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, warnte im Fall eines US-Angriffs vor einem „regionalen Krieg“. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump erneut mit militärischer Gewalt gedroht. Gleichzeitig signalisierten beide Seiten Verhandlungsbereitschaft, um eine Eskalation zu vermeiden.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Trump: „Hoffentlich“ kein Angriff auf den Iran notwendig

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Vorschau ansehen Trump hofft, eine Offensive gegen den Iran zu vermeiden, und betont zugleich die Schlagkraft der US-Armee: „Es wäre großartig, wenn wir sie nicht einsetzen müssten.“
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☐ ☆ ✇ apolut

Iran: Eskalierende Proteste in Teheran und landesweit

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Vorschau ansehen Iran: Eskalierende Proteste in Teheran und landesweit

In den letzten 24 Stunden eskalierten die Proteste im Iran, insbesondere in Teheran und Dutzenden Städten, ausgelöst durch die dramatische Abwertung des Rials, Inflation und wirtschaftliche Not.

Am 3. Januar demonstrierten Tausende in Teheran-Vierteln wie Shahr-e Quds, Naziabad und Tehranpars mit Parolen wie „Tod Khamenei“ und „Tod dem Diktator“, reagierten auf Drohungen des Obersten Führers Ali Khamenei und stießen mit Sicherheitskräften zusammen. Die Unruhen, begonnen am 28. Dezember 2025 am Großen Basar Teherans, haben sich auf über 70 Städte ausgeweitet, mit Streiks von Händlern, Brandstiftungen und Forderungen nach Systemsturz.

Die Währungskrise mit galoppierender Inflation und steigenden Preisen treibt die Wut; Demonstranten kritisieren Korruption, Misswirtschaft und Auslandsabenteuer mit Slogans wie „Weder Gaza noch Libanon – mein Leben für Iran“. Berichte melden mindestens 19 Tote, 119 Festnahmen und 33 Verletzte; das Regime setzt Revolutionsgarden und Milizen ein, um Teheran zu sichern.

Offizielle in Israel und den USA haben offen ihre Unterstützung der Proteste zum Ausdruck gebracht.

US-Präsident Donald Trump drohte am Freitag sogar an, dass er eine Intervention auf Seiten der Protestierenden erwäge. Am Sonntag fügte er hinzu, dass die USA "hart zuschlagen" würden, wenn weitere Protestteilnehmer zu Tode kommen sollten.

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums hat am Montag Israel und den USA vorgeworfen, zur Eskalation der Proteste beigetragen zu haben.

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