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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Fast jeder zweite Deutsche erkrankt an Krebs - doch die Todesfälle sinken

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Vorschau ansehen Am 4. Februar ist Weltkrebstag. Anlässlich dieses Tages informiert das RKI über aktuelle Entwicklungen: Trotz hoher Erkrankungszahlen sind die Krebssterberaten in Deutschland in den letzten 25 Jahren deutlich gesunken.
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☐ ☆ ✇ TKP

Vitamin C richtig verwendet heilt Krebs

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Seit einigen Jahrzehnten wissen wir, dass Vitamin C Krebs heilen kann, so man es richtig anwendet, nämlich hochdosiert und intravenös gegeben. Das wird jedoch im Medizinstudium nicht unterrichtet und es wissen die wenigsten Ärzte. Der Grund ist, dass die Pharmabranche mit Chemotherapie Zig Milliarden Euro verdient – jedes Jahr. Bekannt ist aber (meistens) die grundlegende [...]

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☐ ☆ ✇ Report24

Pfizers todsichere Genspritze? Krebs-Promoter aus dem Labor

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Eine im Dezember 2025 auf PubMed veröffentlichte Untersuchung kanadischer Wissenschaftler weist nach: In Pfizer/BioNTechs mRNA-Genspritze finden sich Reste des SV40-Promoters, eines genetischen Schalters, der in der Krebsforschung gezielt eingesetzt wird, um Tumore bei Labormäusen auszulösen.

Die Studie von David J. Speicher und Kollegen analysierte originale Chargen von Pfizer/BioNTech- und Moderna-Impfstoffen. Mithilfe präziser Methoden wie Fluorometrie und qPCR quantifizierten die Forscher residuale Plasmid-DNA, Überreste des bakteriellen Produktionsprozesses, die eigentlich weitgehend entfernt werden sollten. In Pfizer-Dosen lagen die Werte bei bis zu 1.548 ng DNA pro Dosis, spezifisch der SV40-Promoter-Enhancer bei bis zu 23,72 ng. Moderna fiel hier deutlich weniger auf, doch bei Pfizer überschritten zwei von sechs getesteten Chargen sogar die ohnehin großzügigen Grenzwerte der FDA und WHO für den SV40-Abschnitt.

Pfizer/BioNTech nutzt für die kommerzielle Produktion der Genspritze Plasmide als Vorlage für die mRNA-Transkription. Diese enthalten den SV40-Promoter, einen starken Aktivator aus dem Simian-Virus 40, der die Genexpression in Säugetierzellen extrem effizient antreibt. In der klinischen Erprobungsphase kam noch ein anderer Prozess zum Einsatz, doch für den Massenmarkt wechselte man zu dieser Methode, und offenbar gelang die vollständige Entfernung der DNA-Reste nicht. Die Fragmente sind klein und verkapselt in Lipid-Nanopartikeln, die genau dafür designt sind, Zellmembranen zu durchdringen und den Inhalt in den Zellkern zu transportieren.

In der Krebsforschung wird der SV-40-Promoter seit Jahrzehnten gezielt eingesetzt, um transgene Mäuse zu erzeugen, die zuverlässig Tumore entwickeln. Sein virales großes T-Antigen deaktiviert Tumorsuppressoren wie p53 und Rb, was die Krebsunterdrückung verhindert, ein Standardmodell für Prostata-, Gehirn- oder Pankreastumore. Wer sich in der onkologischen Literatur umsieht, stößt überall auf diese Anwendung. Der Promoter treibt die Expression onkogener Gene in Mäusen so effektiv voran, dass Forscher ihn als Werkzeug wählen, um die Krebsentstehung und ihre möglichen Therapien zu studieren. In der Impfstoffherstellung wurde SV40 deshalb seit Jahrzehnten nicht mehr eingesetzt. Bis jetzt.

Die Verwendung des SV40 zur Produktion der mRNA-Genspritzen lässt sich mit Fahrlässigkeit kaum noch erklären. Die Autoren der Studie sprechen von „significant safety concerns“ (gravierenden Sicherheitsbedenken) und weisen auf die erhöhte Transfektionsrate (= das Einbringen von Fremd-DNA und RNA) durch die Lipid-Nanopartikel sowie auf kumulative Effekte durch Mehrfachimpfungen hin. Die mögliche Integration ins menschliche Genom, Entzündungsreaktionen (Autoimmunerkrankungen) oder langfristige onkogene Risiken, all das blieb ununtersucht und unberücksichtigt. Die staatlichen Regulierungsbehörden wie EMA und FDA winkten die mRNA-Genspritzen trotzdem durch, obwohl bereits frühere Analysen von Kevin McKernan und anderen auf ähnliche Kontaminationen hinwiesen.

Wie konnte eine Substanz, die in Labors gezielt zur Krebserzeugung verwendet wird, in einem Produkt landen, das als „sicher und wirksam“ vermarktet wurde? Die Verantwortlichen bei Pfizer/BioNTech und den Behörden schweigen dazu eisern. Die Studie aus Ontario ist ein weiterer Beleg dafür, dass Patientensicherheit in der Plandemie keine Priorität war.

Wobei, Patienten wären ja kranke Menschen. Mit der Genspritze wurde alle „behandelt“, Kinder, Gesunde, „symptomlos Erkrankte“. Hier wurde an gesunden Menschen ohne Not mit Substanzen experimentiert, deren langfristige Folgen niemand abschätzen kann. Unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes. Profitiert hat die Pharmaindustrie, deren Gewinne astronomisch waren. Die mit der Pharmaindustrie verbandelte Politik, deren Macht ins Unermessliche wuchs. Und die Medien, die hunderte Millionen von Staat und Pharmaindustrie erhielten, um das Plandemie-Narrativ zu pushen.

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☐ ☆ ✇ TKP

Krebsbehandlung bei Kindern: Heilung unerwünscht?

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Nicht nur die explodierende Zahl an Kinderimpfungen hat sich zur Katastrophe ausgewachsen. Auch die Leugnung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse der Biochemie durch Onkologen und Kinderärzte gefährdet die Gesundheit der Kinder wie die folgende Geschichte zeigt. In den vergangenen Wochen gab es Auseinandersetzungen rund um die American Academy of Pediatrics (AAP), stellvertretend wohl für ähnliche Vereinigungen in anderen [...]

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☐ ☆ ✇ TKP

Studie bestätigt Zusammenhang zwischen Handynutzung und Schilddrüsen-Krebs

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Die Löschung von Behauptungen der US-Gesundheitsbehörden Mobilfunk sei sicher und habe nichts mit Krebs und Krankheiten zu tun, erregte kürzlich Aufsehen. Gleichzeitig gab und gibt es immer mehr unabhängige Studien, die den Zusammenhang von Hochfrequenz-Strahlung mit Krebs in der Schilddrüse belegen. In den Hallen der Gesundheitsbehörden der USA vollzieht sich derzeit ein stiller, aber monumentaler [...]

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☑ ☆ ✇ MWGFD

Gefahr im Verzug – ein brisanter Vorstoß von Dr. Jürgen Kirchner

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veröffentlicht am 20.10.2025 von Presseteam MWGFD Im Juli und September 2025 wurden zwei sehr große Studien nach Begutachtung (Peer Review) veröffentlicht, die beide ein massiv erhöhtes Krebsrisiko nach Verabreichung von Gen-basierten Arzneimitteln wie Comirnaty statistisch signifikant nachweisen. Nachdem eine zeitnahe Reaktion des in Deutschland für die Überwachung dieser Arzneimittel zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) entgegen einschlägiger gesetzlicher […]

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