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☐ ☆ ✇ TKP

Krieg gegen Iran abgesagt?

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Der Iran will sich nicht mehr überrumpeln lassen, wie beim 12-Tage-Krieg im letzten Jahr. Keine Überraschungen mehr durch Kriegsverbrechen, wie in Zivil verkleidete Attentäter Israels, welche aus nächster Nähe mit Drohnen Luftabwehr ausschalten. Und keine Zeitverzögerung mehr bei der Beantwortung eines Angriffs. Der Finger liegt auf dem Abzug, hoffentlich wurde er zum Zeitpunkt, da dieser [...]

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Khamenei Mocks U.S. Military Strength, Threatens Trump with Regional War: ‘We Will End U.S. Mischief'

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Iran will “put an end to the United States’ mischief,” declared Supreme Leader Ali Khamenei, who threatened regional war and accused President Donald Trump of inciting violent protests during an online tirade marking the anniversary of Iran’s Islamic Revolution.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

London verhängt Sanktionen gegen Iran wegen Niederschlagung von Protesten

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Vorschau ansehen Großbritannien hat wegen der gewaltsamen Niederschlagung von Massenprotesten in Iran Strafmaßnahmen gegen zehn Verantwortliche des Landes verhängt. Laut Außenministerium in London werden sie für ihre Rolle bei den jüngsten Gewalttaten gegen Demonstranten bestraft.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Iran-USA-Konflikt: Irans Präsident ordnet Aufnahme von Atomgesprächen an

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Vorschau ansehen Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat einem Agenturbericht zufolge die Aufnahme von Atomgesprächen mit den Vereinigten Staaten angeordnet. „Der Iran und die USA werden Diskussionen über die Atomfrage führen“, meldete Fars.
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☐ ☆ ✇ Breitbart

WATCH: Iranian Lawmakers Don IRGC Uniforms to Threaten U.S. -- ‘Death to America!’

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Iranian lawmakers chanted “Death to America! Death to Israel!” while dressed in the uniforms of the Islamic Revolutionary Guard Corps during a Sunday parliamentary session, according to footage broadcast by state-linked media.

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Konflikt zwischen USA und Iran: Drohungen und auch Signale der Gesprächsbereitschaft

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Vorschau ansehen Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, warnte im Fall eines US-Angriffs vor einem „regionalen Krieg“. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump erneut mit militärischer Gewalt gedroht. Gleichzeitig signalisierten beide Seiten Verhandlungsbereitschaft, um eine Eskalation zu vermeiden.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Insolvenz-TICKER: Hammer Raumstylisten GmbH meldet Insolvenz an

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Vorschau ansehen Die Fachmarktkette Hammer ist erst seit Herbst 2025 in neuer Hand - nun ist das Unternehmen erneut in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Zu der Firma gehört die auf Raumausstattung und Heimtextilien spezialisierte Fachmarktkette Hammer.
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☐ ☆ ✇ Breitbart

Reports: U.S. Tells Middle East Allies to Prepare for ‘Virtually Certain’ Iran Strike – ‘Only Question Is When’

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Senior U.S. military officials warned key Middle East allies on Friday to prepare for a possible strike on Iran as multiple reports said Washington and Jerusalem now view military action as decided, with one source saying the only remaining question is timing, not whether an attack will occur.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Trump: „Hoffentlich“ kein Angriff auf den Iran notwendig

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Vorschau ansehen Trump hofft, eine Offensive gegen den Iran zu vermeiden, und betont zugleich die Schlagkraft der US-Armee: „Es wäre großartig, wenn wir sie nicht einsetzen müssten.“
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☐ ☆ ✇ Uncut-News

Der Aufstand von Minneapolis stellt eine sehr ernste Herausforderung für die Bundesregierung dar

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Andrew Korybko

Man kann anerkennen, dass es sich hierbei tatsächlich um einen Aufstand handelt – unabhängig davon, wie man persönlich dazu steht.

Elon Musk teilte einen Beitrag von Eric Schwalm, einem pensionierten Green Beret, der argumentierte, dass die Unruhen in Minneapolis als Aufstand betrachtet werden sollten. Zum Hintergrund: Immigration & Customs Enforcement (ICE) und die Grenzschutzbehörde Border Patrol (BP) wurden von Trump 2.0 mit der Durchsetzung entsprechender Gesetze beauftragt. In diesem Zusammenhang kamen bislang zwei US-Bürger in getrennten Vorfällen ums Leben, nachdem sie die Arbeit dieser Behörden physisch behindert hatten. Dieser letzte Punkt führt zur aufständischen Dimension der Unruhen, wie Schwalm sie in seinem Beitrag erläutert.

Der Bürgerjournalist Cam Higby infiltrierte die Signal-Chats, die von Gegnern von ICE und BP genutzt werden, um eine stadtweite Blockade ihrer Aktivitäten zu koordinieren – ein Skandal, den er „Signal Gate“ nennt. Zero Hedge veröffentlichte hier eine ausführliche Analyse von Signal Gate, die auch auf Beiträge weiterer Bürgerjournalisten wie „0HOUR1“ und „DataRepublican (small r)“ verweist, welche die Mitglieder dieser Chats (angeblich darunter lokale und staatliche Amtsträger) sowie deren Geldgeber untersuchten. Ihre Arbeit bestätigt den hohen Grad an Koordination dieser Kampagne.

Von schnell geteilten, detaillierten Berichten über die Einsätze von ICE und BP über das Erfassen von Kfz-Kennzeichen bis hin zu medizinischer Hilfe und wohltätiger Unterstützung für einige der Beteiligten besteht kein Zweifel daran, dass diese Kampagne professionell koordiniert ist – auf einem Niveau, das weit über alles hinausgeht, was es bislang in den USA gab. Die landesweiten Unruhen im Sommer 2020, die als ein „Hybrider Terrorkrieg gegen Amerika“ beschrieben werden können, ausgelöst durch einen „Synkretismus aus ökonomischem Linkismus und sozialem Faschismus“, verblassen im Vergleich dazu.

Die organisatorischen Methoden, die von den Gegnern von ICE und BP angewandt werden, basieren auf den Lehren der sogenannten Farbrevolutionen des verstorbenen Gene Sharp, die allesamt in mehreren Sprachen über sein „Albert Einstein Institution“ nachzulesen sind. Schwalm beschrieb den Kern dieser Strategie als den Aufbau eines „verteilten Widerstands, der die Lehren erfolgreicher Aufstände verinnerlicht hat: die meiste Zeit unterhalb der kinetischen Schwelle bleiben, wenn möglich Überreaktionen provozieren, die Unterstützung der Bevölkerung über Narrative sichern und niemals ein einzelnes Schwerkraftzentrum präsentieren“.

Diese Übergangsphase zwischen einer Farbrevolution und einem unkonventionellen Krieg, die aus strategischen Gründen eine unbestimmte Zeit andauern kann, lässt sich als eine Form hybrider Kriegsführung betrachten. Darüber habe ich bereits 2015 in meinem Buch geschrieben, das kostenlos gelesen oder digital bei Amazon erworben werden kann. Mein Modell ist sowohl auf die landesweiten Unruhen im Sommer 2020 als auch auf die jüngsten stadtweiten Unruhen in Minneapolis anwendbar, wobei Letztere – wie die zuvor zitierte Arbeit der Bürgerjournalisten belegt – tatsächlich eine Form hybrider Kriegsführung darstellen.

Unabhängig davon, wie man dieses jüngste Beispiel hybrider Kriegsführung beurteilt, die von Amerikanern gegen die Bundesregierung geführt wird, stellt es eine äußerst ernste Herausforderung für die Behörden dar. Noch nie zuvor gab es in einer US-Metropole einen derart modernen, technikaffinen und lokal populären Aufstand. Ziel ist es, die Autorität der Bundesregierung in Minneapolis zu neutralisieren – was einen Dominoeffekt in anderen Metropolen auslösen könnte, sofern dieses aufständische Netzwerk seine dann bewährte Kampagne auch dort repliziert.

Sollte sich die Lage nicht verbessern, könnte Trump den Insurrection Act in Kraft setzen, auf den sich sein Team möglicherweise grundsätzlich vorbereitet hat, auch wenn Vance dieses Szenario heruntergespielt hat – wie es der explizite Fokus der Nationalen Sicherheitsstrategie und der Nationalen Verteidigungsstrategie auf das amerikanische Heimatland nahelegt. Diese neue Ära der „Protestpolitik“ wird von den Demokraten vorangetrieben, deren republikanische Rivalen über nichts verfügen, was auch nur annähernd an deren Koordinationsniveau heranreicht. Sollte jedoch jemals Parität erreicht werden, sind tödliche parteipolitische Zusammenstöße wahrscheinlich.

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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Wie der Iran Elon Musks „Spielzeug“ lahmgelegt hat

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Vorschau ansehen Im ersten Artikel über die Farbrevolution im Iran habe ich gezeigt, dass die Proteste im Iran keineswegs friedlich, sondern sehr brutal waren. Sie endeten praktisch sofort, nachdem es der iranischen Regierung gelungen war, Starlink im Iran abzuschalten. Das war für die ganze Welt überraschend, denn eigentlich soll es unmöglich sein, Starlink flächendeckend zu blockieren. Die […]
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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Die ach so friedlichen Proteste im Iran

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Vorschau ansehen Ich war selbst mal im Iran, das ist allerdings schon über zehn Jahre her. Ich behaupte nicht, dass die Regierung bei den Iranern beliebt ist, das ist sie auf keinen Fall, im Gegenteil. Schon damals begannen die vielen Gespräche mit Iranern immer gleich: Sie fragten erst, woher ich käme, dann, wie es mir im Iran […]
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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Von der Ohnmacht des Linken

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Der gegenwärtig weltweit aufblühende repressive Autoritarismus und Faschismus müsste nachgerade Linke, mithin linkes Denken, auf den Plan rufen. Warum geschieht das nicht?

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☐ ☆ ✇ NachDenkSeiten

Sechs Punkte zur Einordnung der Unruhen im Iran

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Der indische Historiker Vijay Prashad liefert sechs Punkte für die Diskussion, um die Situation im Iran inmitten von Protesten, Gewalt und Drohungen einer militärischen Intervention aus Washington besser zu verstehen.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Der Iran befindet sich in Aufruhr. Im ganzen Land kommt es zu Protesten unterschiedlichen Ausmaßes, wobei die Gewalt zunimmt und sowohl Demonstranten als auch Polizisten in der Leichenhalle enden.

Was als Arbeitsniederlegungen und Proteste gegen die Inflation begann, vereinte eine Reihe von Unzufriedenen, darunter Frauen und junge Menschen, die von einem System frustriert sind, das ihnen ihren Lebensunterhalt nicht sichern kann.

Der Iran steht unter lang anhaltender wirtschaftlicher Belagerung und wurde von Israel und den USA nicht nur innerhalb seiner Grenzen, sondern in ganz Westasien (einschließlich seiner diplomatischen Enklaven in Syrien) direkt angegriffen. Der von den USA geführte Wirtschaftskrieg hat die Situation für diesen Aufruhr geschaffen, aber der Aufruhr richtet sich nicht gegen Washington, sondern gegen die Regierung in Teheran.

Es gibt Berichte, dass der israelische Geheimdienst eine Rolle bei den Protesten spielt, etwa in der israelischen Mainstream-Zeitung Haaretz vom Oktober 2025 über israelische „Einflussoperationen mit dem Ziel, Reza Pahlavi als Schah von Iran zu installieren“. Und die USA haben den Demonstranten offen gesagt, dass sie Teheran bombardieren würden, wenn die Gewalt der Regierung zunimmt.

Im vergangenen Jahr kam es zu Protesten in zwölf Ölraffinerien in South Pars, wo 5.000 Leiharbeiter der Gewerkschaft der Gasraffineriearbeiter von Buschehr am 9. Dezember in Asaluyeh mit ihren Familien demonstrierten, um höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen zu fordern. Als sie ihren Kampf vor das nationale Parlament in Teheran brachten, wo sie ein Ende des Vertragsarbeitssystems forderten, nutzten die Israelis und die USA diese aufrichtigen Proteste, um zu versuchen, einen legitimen Kampf in eine potenzielle Regime-Change-Operation zu verwandeln.

Um zu verstehen, was gerade geschieht, hier sechs Punkte, die historisch wichtig sind und im Geiste der Diskussion angeboten werden.

Seit 1979 spielt der Iran eine sehr wichtige Rolle in der Bewegung gegen die Monarchien in der arabischen und muslimischen Welt und ist ein wichtiger Verteidiger des palästinensischen Kampfes. Der Iran ist kein Unbekannter, wenn es um ausländische Einmischung geht, angefangen bei der britischen Kontrolle über das iranische Öl ab 1901, dem anglo-russischen Abkommen von 1907, das den Iran in Einflusssphären aufteilte, den Staatsstreich von 1921, der Reza Khan auf den Thron brachte, den Staatsstreich von 1953, der seinen Sohn Mohammed Reza Schah Pahlavi auf dem Thron installierte, und schließlich den hybriden Krieg gegen die iranische Revolution von 1979 bis heute. Hier sind die sechs Punkte:

  1. Die iranische Revolution von 1978 bis 1979 stürzte die Herrschaft des Schahs von Iran, Reza Pahlavi, und mündete aufgrund der Stärke des religiösen Klerus und seiner politischen Formationen im April 1979 in der Gründung der Islamischen Republik, deren Verfassung im Dezember 1979 in Kraft trat.

    Die anderen Strömungen der Revolution (von der kommunistischen Linken bis zu den Liberalen) sahen sich weitgehend an den Rand gedrängt und wurden in einigen Fällen sogar unterdrückt.

    Die Demonstration am Internationalen Frauentag im März 1979 in Teheran folgte auf die Einschränkungen der Frauenrechte (insbesondere gegen die Politik der Hijab-Pflicht) und zwang die Regierung, die Forderungen der Proteste zu akzeptieren – doch dies war nur ein kurzfristiger Erfolg, da 1983 ein Gesetz zur Hijab-Pflicht verabschiedet wurde.

  2. Die Revolution folgte auf den Militärputsch von Zia ul-Haq in Pakistan 1977, die Saur-Revolution in Afghanistan (August 1978), die Gründung der Sozialistischen Partei Jemens (Oktober 1978), die die Demokratische Volksrepublik Jemen in den sowjetischen Einflussbereich brachte und zum Nord-Süd-Krieg in Jemen (Februar bis März 1979) führte, sowie die Machtübernahme durch Saddam Hussein im Irak im Juli 1979.

    Die gesamte Region Südwest- und Zentralasien geriet in politische Umwälzungen. Einige dieser Entwicklungen (Pakistan, Irak) boten den USA Vorteile, während andere (Afghanistan, Iran, Jemen) ihren Zielen in der Region zuwiderliefen. Sehr schnell versuchten die USA, ihre Vorrangstellung auszunutzen, indem sie versuchten, die Islamische Republik Iran, die Demokratische Volksrepublik Jemen und die Demokratische Republik Afghanistan zu stürzen.

  3. Der Druck seitens der USA auf diese Prozesse führte in allen drei Ländern zu einer kriegsähnlichen Situation: Die USA und ihre Verbündeten am Golf drängten den Irak im September 1980 zu einer unprovozierten Invasion des Iran, wodurch ein Krieg begann, der bis 1988 andauerte; die arabischen Golfstaaten drängten den Nordjemen nach der Ermordung von Salim Rubaya Ali (einem Maoisten, der über die Vereinigung der beiden Jemens verhandelte) zur Invasion des Südjemen; und schließlich begannen die USA in Afghanistan, die Mudschaheddin zu finanzieren, um eine Mordkampagne gegen Kader der Demokratischen Volkspartei Afghanistans zu starten.

    Iran, Afghanistan und Jemen sahen ihre sozialen Projekte durch die Angriffe, denen sie von außen ausgesetzt waren, eingeschränkt. Afghanistan stürzte in über 40 Jahre schrecklicher Gewalt und Krieg, auch wenn die Demokratische Republik Afghanistan 18 Jahre lang bestehen blieb; die marxistische Regierung im Südjemen blieb bis 1990, war jedoch nur noch ein blasser Schatten ihrer eigenen Erwartungen; der Iran erlebte unterdessen, dass seine Islamische Republik eine harte Sanktionspolitik überstand, die auf das Ende des Krieges mit dem Irak (1988) folgte.

  4. Die Islamische Republik war mit mehreren großen Herausforderungen nacheinander konfrontiert:

    Die größte Herausforderung kam vom US-Imperialismus, der nicht nur den Krieg im Irak voll und ganz angetrieben hat, sondern auch Initiativen der ehemaligen iranischen Eliten zur Wiederherstellung ihrer Herrschaft sowie israelische Versuche zur Untergrabung der Islamischen Republik (einschließlich direkter Angriffe auf den Iran, Sabotageaktionen und Attentate auf wichtige Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Militär) unterstützt hat.

    Es sind die USA und Israel, die systematisch versuchen, die Macht des Iran in der Region zu untergraben, etwa durch die Ermordung von General Qassem Soleimani im Jahr 2020, den harten Angriff auf die Hisbollah während des israelischen Völkermords und die Ermordung von Sayyed Hassan Nasrallah im Jahr 2024 sowie den Sturz der Regierung in Syrien im Dezember 2024 und die Einsetzung des ehemaligen Al-Qaida-Chefs als Präsident in Damaskus.

    Die alten iranischen Eliten, angeführt zunächst vom Schah bis zu seinem Tod 1980 und dann von seinem Sohn, dem sogenannten Kronprinzen Reza Pahlavi, schlossen sich mit den Europäern und den USA zusammen, um ihre Herrschaft wiederherzustellen. Es ist wichtig, zu wissen, dass der Schah zwar seit 1941 auf dem Pfauenthron saß, aber von 1951 bis 1953 gezwungen war, eine demokratische Regierung zu akzeptieren – die von westlichen Geheimdiensten gestürzt wurde, woraufhin der Schah ermutigt wurde, von 1953 bis zur Revolution von 1978/79 eine absolute Herrschaft auszuüben.

    Der Schah-Block wollte stets wieder an die Macht im Iran zurückkehren. Während die Grüne Bewegung von 2009 nur einen sehr geringen monarchistischen Anteil hatte, repräsentierte sie die herrschenden Klassen, die politische Reformen gegen die eher volksnahe Präsidentschaft von Mahmoud Ahmadinejad wollten.

    Es ist aufschlussreich, dass die USA den Sohn des Schahs, der in Los Angeles lebt, als Symbolfigur des aktuellen Aufruhrs „ausgewählt“ haben.

    Es gab Einschränkungen der transformativen Sozialagenda der Republik, da sie Teile der alten Elite tolerierte, ihnen erlaubte, ihr Eigentum zu bewahren, und damit die Bildung eines Klassensystems zuließ, von dem Teile dieser Eigentumsbesitzer und eine aufstrebende Mittelschicht profitierten.

    Nach dem Tod von Ayatollah Khomeini im Juni 1989 und dem Ende des Iran-Irak-Krieges übernahm die Regierung große Teile der Strukturanpassungsmaßnahmen des Internationalen Währungsfonds, die – in der einen oder anderen Form – jahrzehntelang in Kraft blieben (die Politik wurde von Mohsen Nourbaksh vorangetrieben, der von 1989 bis 1994 Wirtschaftsminister und dann von 1994 bis 2003 Chef der Zentralbank war).

    Die Wirtschaft wurde 1979 nicht nach sozialistischen Grundsätzen organisiert, aufgrund der Erfordernisse der Kriegswirtschaft und des Bekenntnisses zur islamischen Sozialfürsorge hatten der Staat und die öffentliche Planung jedoch eine starke Rolle eingenommen. Nourbaksh konnte den Staat nicht vollständig abbauen, aber er führte eine Währungs- und Bankenreform durch und integrierte den Iran vorsichtig in die Weltwirtschaft.

    Die Klassenunterschiede und die schwierigen Lebensbedingungen für die Mehrheit der Iraner verschärften sich aufgrund der kombinierten Auswirkungen des Sanktionsregimes der USA und Europas, der militärischen Drohungen der USA und Israels (die zu hohen Militärausgaben im Iran geführt haben – mit etwa 2,5 Prozent des BIP sind diese jedoch immer noch deutlich niedriger als die zwölf Prozent während der Herrschaft des Schahs) und der neoliberalen Politik, die von den zunehmend neoliberalen Finanzministern der Regierung verfolgt wurde (wie Ali Tayebnia von 2013 bis 2017 und Ali Madanizadeh von 2025).

    Dies führte zu Zyklen wirtschaftlicher Proteste: 2017 bis 2018 (wegen Inflation und Subventionskürzungen), 2019 (wegen Erhöhung der Kraftstoffpreise), 2025 (von Bäckern) und 2025 bis 2026 (wegen steigender Inflation und Kollaps des iranischen Rial).

  5. Während die aktuellen Proteste größtenteils durch den Rekordkurs des Rial gegenüber dem US-Dollar und eine Inflationsrate von 60 Prozent bei Lebensmitteln ausgelöst wurden, deutet der Übergang von Arbeitsstreiks in South Pars zu koordinierter Gewalt in den Städten auf eine umfassendere Intervention hin.

    Die Regierung hat Teile des Import-Export-Sektors begünstigt, die im Rahmen der Sanktionen tätig waren, um die Rohstoffexporteure auf Kosten der Importeure zu unterstützen – eine Situation, die nicht leicht zu korrigieren ist.

    Der plötzliche Währungsabfall um 30 bis 40 Prozent ist jedoch ein klassisches Anzeichen für externe Finanzmanipulationen.

    Was also als Protest von Unternehmern gegen die Zentralbank begann, verwandelte sich bald in einen gewalttätigen, von oben nach unten gesteuerten Angriff auf das Staatsgefüge. Die „Proteste” verwandelten sich über Nacht von friedlichen Versammlungen in hochintensive Sabotageakte in den Städten, die zum Tod von etwa 100 Polizeibeamten führten. Berichten zufolge wurden einige Polizisten lebendig verbrannt, ein Mitglied der Sicherheitskräfte enthauptet und ein Krankenhaus in Brand gesteckt, wobei eine Krankenschwester ums Leben kam.

    Der Einsatz von Kleinwaffen aus nächster Nähe gegen Zivilisten deutet ebenfalls auf den Versuch hin, die Spannungen im Land zu maximieren und einen Vorwand für eine ausländische Intervention zu schaffen.

    Die geopolitische Orchestrierung hinter dem Chaos wurde unbestreitbar, als das US-Außenministerium und der Mossad die Gewalt offen und in Echtzeit bejubelten. Nachdem die Behörden den Internetzugang unterbrochen hatten, verloren die Proteste deutlich an Kraft, was die Spontaneität der Bewegung in Frage stellt und die These bestätigt, dass eine Destabilisierungsstrategie im Spiel ist, die versucht, von der aktuellen internationalen Lage zu profitieren.

  6. Die Opposition ist auf die Straße gegangen, erkennt jedoch, dass sie nicht die Kraft hat, die Macht zu übernehmen. Es gibt Berichte über Einmischungen der USA und Israels, und es hilft der Opposition nicht, dass der Sohn des Schahs sowohl die Protestaktionen für sich beansprucht als auch sich selbst als deren Nutznießer sieht.

    Mit Trump an der Spitze des Hyperimperialismus und Israel in einer Phase, die es als endlose Siegessträhne empfindet, ist es unmöglich, zu wissen, was diese gefährlichen Cliquen tun werden.

    Mit dem Nachlassen der Mobilisierungen, das eintreten wird, könnten die USA und Israel die Situation ausnutzen, um Teheran und andere Städte mit massiverer Gewalt als im Juni 2025 anzugreifen.

    Dies sollte nicht nur für die Menschen im Iran, von denen die große Mehrheit keinen Angriff auf ihr Land wünscht, sondern auch für die Menschen im Globalen Süden Grund zur Sorge sein – sie werden sich nach Venezuela und dem Iran als nächstes Ziel wiederfinden.

    Die Bevölkerung hat mit realen Problemen zu kämpfen, aber diese Probleme werden nicht durch Luftangriffe der USA und Israels gelöst werden. Die Iraner müssen ihre Probleme selbst lösen. Das Sanktionsregime und die Androhung von Gewalt tun nichts, um dies zu ermöglichen.

    Im Westen, wo Demonstranten geschlagen und sogar getötet werden, weil sie die Palästinenser unterstützen und gegen die Einwanderungspolitik protestieren, ist es leicht, „Solidarität mit den Iranern” zu sagen. Und irgendwie scheint es viel schwieriger zu sein, „Beendet die Sanktionen” zu fordern und damit dem iranischen Volk zu ermöglichen, selbst über seine Zukunft zu entscheiden.

Der Beitrag ist im Original bei Peoples Dispatch erschienen, aus dem Englischen übersetzt von Marta Andujo.

Titelbild: Tomas Ragina / Shutterstock

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“The Terrible Truth” | Destruction of the Tea Coffee Commercial

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First: The answer is yes, I fully admit I talked Aaron into participating in another one of my wacky ideas.

Second: We worked with the same small American business owner who helped @CanaryCryRadio make a special coffee to support their podcast to bring you a protest coffee to go along with the theme of “Liminality” and help support our upcoming film. Proceeds go toward producing the movie by bartering coffee to keep the production team ( which is us) caffeinated, but this coffee also serves a dual purpose as well.

Just over 250 years ago, the crown attempted to tell the colonists what tea they had no choice but to drink by giving the East India Tea Co. a monopoly via The Tea Act — attempting to force the American colonists to exclusively buy and drink East India tea. In protest, the women in the colonies started a boycott of tea, knocking doors and getting other women to sign pledges promising their households would agree to buy and drink coffee instead. The tea boycott obviously culminated in the famous (or infamous, if you happen to be part of the British hereditary monarchy system hellbent on owning the colonists to the point of telling them what they were allowed to buy and drink as “loyal obedient subjects”) Tea Party. Coffee ultimately became the American drink of choice over tea, and the rest, as they say, is American Revolutionary history.

We thought if people were drinking protest/boycott coffee in the 250th anniversary window of this nation’s founding when the colonists would have also been drinking it, it would mean the right thing (especially right now) and who knows, maybe lend us a little 1776 energy around here… God knows we could really use it.

The wise Catherine Austin Fitts (@solari_the) once told us the currency of the future would be relationships built upon real trust. If we want to live in a better society (and a better world for that matter), we have to start trying to actually make this place better. We felt like working with a small American business to try and support the film (since we have to get this film supported and coffee fuels Aaron’s writing and my edits) while doing something that actually means the right thing on all the levels we could think of is a step in the right direction.

And we have tried this coffee. We’re kinda snobby about coffee sometimes, but this is actually really good coffee. I designed all the labels based on actual engravings of the tea party, and we made this commercial ourselves.

DESTRUCTIONOFTHETEACOFFEE.COM

In love and liberty,

Aaron and Melissa
Truthstream Media

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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Folge dem Geld: Soros und die US-Demokraten stehen hinter den Unruhen in den USA

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Vorschau ansehen Im August habe ich in einem Artikel erklärt, warum in naher Zukunft eine Neuauflage von BLM zu erwarten war und dass die Trump-Regierung das auch wusste. Das war der Grund, warum Trump die Nationalgarde im August angewiesen hat, sich auf zivile Unruhen vorzubereiten und warum das Pentagon „unverzüglich dafür sorgen“ sollte, dass die Nationalgarde „in […]
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☐ ☆ ✇ TKP

Proteste im Iran neigen sich dem Ende zu

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Die nächtlichen gewalttätigen Proteste im Iran scheinen langsam abzuebben, auch wenn das von westlichen Aktivisten bestritten wird. Stattdessen finden immer größere, die Regierung unterstützende Demonstrationen tagsüber statt. Wie sieht das Fazit aus? Eine schnelle Zusammenfassung. Der Auslöser waren legitime Proteste gegen ungeschickte und schädliche Geldpolitikentscheidungen, welche insbesondere kleine Händler in den Basaren hart getroffen hatten. [...]

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☐ ☆ ✇ apolut

Iran: Eskalierende Proteste in Teheran und landesweit

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In den letzten 24 Stunden eskalierten die Proteste im Iran, insbesondere in Teheran und Dutzenden Städten, ausgelöst durch die dramatische Abwertung des Rials, Inflation und wirtschaftliche Not.

Am 3. Januar demonstrierten Tausende in Teheran-Vierteln wie Shahr-e Quds, Naziabad und Tehranpars mit Parolen wie „Tod Khamenei“ und „Tod dem Diktator“, reagierten auf Drohungen des Obersten Führers Ali Khamenei und stießen mit Sicherheitskräften zusammen. Die Unruhen, begonnen am 28. Dezember 2025 am Großen Basar Teherans, haben sich auf über 70 Städte ausgeweitet, mit Streiks von Händlern, Brandstiftungen und Forderungen nach Systemsturz.

Die Währungskrise mit galoppierender Inflation und steigenden Preisen treibt die Wut; Demonstranten kritisieren Korruption, Misswirtschaft und Auslandsabenteuer mit Slogans wie „Weder Gaza noch Libanon – mein Leben für Iran“. Berichte melden mindestens 19 Tote, 119 Festnahmen und 33 Verletzte; das Regime setzt Revolutionsgarden und Milizen ein, um Teheran zu sichern.

Offizielle in Israel und den USA haben offen ihre Unterstützung der Proteste zum Ausdruck gebracht.

US-Präsident Donald Trump drohte am Freitag sogar an, dass er eine Intervention auf Seiten der Protestierenden erwäge. Am Sonntag fügte er hinzu, dass die USA "hart zuschlagen" würden, wenn weitere Protestteilnehmer zu Tode kommen sollten.

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums hat am Montag Israel und den USA vorgeworfen, zur Eskalation der Proteste beigetragen zu haben.

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☐ ☆ ✇ apolut

Maidan 2.0 in Georgien? | Von Jochen Mitschka

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Ein Meinungsbeitrag von Jochen Mitschka.

Wieder brennen Barrikaden und Verwaltungsgebäude in einem post-sowjetischen Land, diesmal im kleinen Georgien mit nur 3,7 Millionen Einwohnern. Was steckt dahinter?

Tausende Demonstranten haben erneut die Rustaveli-Allee besetzt und fordern die Rücknahme des georgischen Gesetzes zur Transparenz ausländischer Einflussnahme. Immer häufiger arten die Proteste in Gewaltaktionen aus, die Erinnerungen an den Maidan 2014 in Kiew aufkommen lassen. Doch die neuesten Demonstrationen haben eine neue Dimension erreicht – nicht in Bezug auf die Anzahl der Teilnehmenden, sondern auf die Symbolik.

Wenn NGOs protestieren lassen

Die Proteste in Tbilisi (Tiflis) gegen das georgische „Foreign Agents Law“ (Gesetz zur Transparenz ausländischer Einflussnahme) sind seit 2024 anhaltend und haben sich bis in das Jahr 2025 fortgesetzt, mit täglichen Demonstrationen auf der Rustaveli-Allee. Tausende Teilnehmer fordern weiterhin die Rücknahme des Gesetzes, das Organisationen mit signifikanter ausländischer Finanzierung als „ausländische Agenten“ klassifiziert und von EU-Befürwortern „als anti-europäisch und russlandnah“ gesehen wird.

Zur Symbolik: In den jüngsten Protesten, insbesondere um den 20. und 21. Dezember 2025, wird eine verstärkte Präsenz von EU-, ukrainischen und US-amerikanischen Flaggen neben georgischen Flaggen berichtet. Dies wird als bewusste geopolitische Signalgebung interpretiert, die die Proteste von einer rein innenpolitischen Bewegung zu einer pro-westlichen und pro-europäischen Demonstration macht. Berichte und Augenzeugenposts beschreiben, dass diese ausländischen Flaggen die Menge „dominieren“ und die Forderungen nach EU-Integration und Abkehr von russischem Einfluss unterstreichen. D.h. die Demonstranten fordern die Unterordnung nationaler Souveränität unter den Willen einer supranationalen Ideologie.

Das bedeutet, dass diese Symbolik der Beweis für die Einflussnahme auf einen souveränen Staat durch eine fremde Macht darstellt. Aber in der EU scheint derzeit alles in sein Gegenteil verkehrt zu sein, weshalb auch niemanden in den üblichen Medien auffällt, dass die Demonstrationen eigentlich genau die geplante gesetzliche Maßnahme begründen und legitimieren.

Die Macht der NGOs

Der Staatshaushalt des Landes Georgien umfasst für 2025 Ausgaben in Höhe von etwa 12 Milliarden USD. Der Haushalt basiert auf einer prognostizierten nominalen BIP von ca. 36,8 Milliarden USD und einem Defizit von 2,5 % des BIP. Westliche NGOs sind oft US- oder europabasierte Organisationen mit globaler Reichweite. Basierend auf aktuellen Rankings verfügen sie über etwa 25,27 Milliarden USD – also mehr als das Doppelte des Staatshaushalts von Georgien. Die tatsächlichen Ausgaben dieser NGOs in Georgien sollen „nur“ 100-200 Millionen US-Dollar betragen, könnten aber auch höher liegen, eben weil es keine Transparenz darüber gibt. Diese Transparenz soll ja eben durch die Proteste verhindert werden.Selbst wenn man von der niedrigen offiziellen Zahl von 200 Millionen US-Dollar ausgeht, bedeutet das 54 USD pro Georgier. Eine nicht triviale Summe in einem Land mit einem BIP pro Kopf von etwa 7.000–8.000 USD. Das kann als Einflussnahme interpretiert werden, weil:

  1. Solche Gelder fließen oft in Organisationen, die politische Kampagnen, Medienberichterstattung, Proteste oder Bildungsprogramme finanzieren. In Georgien, wo das BIP insgesamt bei ca. 25–30 Milliarden USD liegt, machen 200 Millionen einen spürbaren Anteil an der Zivilgesellschaftsförderung aus und können Agenden wie Demokratiepromotion, EU-Integration oder Anti-Korruptionsarbeit vorantreiben – oft im Sinne der Geberländer. Dadurch wird eine Hebelwirkung erzielt.
  2. Im Rahmen des georgischen „Foreign Agents„-Gesetzes (2024/2025) wird ausländische Finanzierung über 20 % als potenziell einflussnehmend gesehen, da sie NGOs zu „Agenten ausländischer Mächte“ machen könnte.Kritiker (z. B. die Regierungspartei Georgian Dream) argumentieren, dass dies Wahlen, Demonstrationen oder öffentliche Meinung manipuliert, um pro-westliche Politiken zu erzwingen. Beispielsweise flossen US-Hilfen von 180 Millionen USD im 2024 teils in NGO-Projekte, welche die Opposition unterstützen können.

Pro Kopf betrachtet ist 54 USD vergleichbar mit dem, was ein Georgier monatlich an Strom oder Essen ausgibt – multipliziert über Jahre hinweg kann das Netzwerke aufbauen, die einheimische Politik überlagern. Befürworter sehen es als Unterstützung für Demokratie, Gegner als neo-koloniale Einmischung, die Souveränität untergräbt.

Die Gesetze gegen fremde Einflussnahme in westlichen Ländern

In den USA, der EU und anderen Staaten existieren Gesetze oder Regelungen, die Transparenz bei ausländischem Einfluss fördern sollen, um die Souveränität zu schützen. Während in Georgien der Schwerpunkt der Gesetze auf der Finanzierung von Einflussnahmen aus dem Ausland liegt, zielen viele westliche Gesetze insbesondere auf Registrierung von Agenten ab, die aktiv im Auftrag ausländischer Mächte handeln.

Das Foreign Agents Registration Act (FARA) von 1938 in den USA z.B. verpflichtet Personen und Organisationen, die im Auftrag ausländischer Auftraggeber (z. B. Regierungen oder Unternehmen) politische Aktivitäten in den USA ausüben, sich zu registrieren und ihre Beziehungen sowie Aktivitäten offenzulegen. Es dient der Transparenz, um ausländischen Einfluss auf Politik und Öffentlichkeit zu verhindern, ohne jedoch die Finanzierung in den Fokus zu stellen.

Die EU-Regeln zur Transparenz von Drittstaaten-Lobbying (neu seit Oktober 2025) zielen auf mehr Transparenz bei Einflussnahme durch Drittländer auf EU-Entscheidungen ab. Sie erfordern Registrierung und Offenlegung von Aktivitäten, „um öffentliches Vertrauen zu stärken“. Ähnliche Regelungen gibt es in Ungarn, Australien, Israel, Kanada und anderen Staaten.

Warum also dieser Widerstand in Georgien

Wie die Geschichte in der Ukraine lehrte, wurden mit mindestens 5 Milliarden US-Dollar (Victoria Nuland) Organisationen unterstützt, welche im Auftrag alleine einer westlichen Regierung, der USA, „die Demokratiebildung“ unterstützen sollten. Hinzu kamen Milliarden von Oligarchen wie Soros und EU-Organisationen wie den Stiftungen der deutschen politischen Parteien zum Beispiel. Damit wurde der Weg geebnet für eine Beeinflussung der Öffentlichkeit, die schließlich zum Maidan-Putsch von 2014 führte. Durch die Offenlegung der Finanzierung solcher Organisationen soll in Georgien rechtzeitig erkannt werden können, welche Macht welchen Aufwand betreibt. Und durch die Flaggen, welche gezeigt während der Proteste in Georgien gezeigt werden, wird deutlich, welche Länder bzw. Organisationen ihre Einflussnahmen nicht behindert wissen wollen.

Was die Regierung offiziell beabsichtigt

Das erwähnte georgische „Law on Transparency of Foreign Influence“ (2024) zielt offiziell darauf ab, nur Organisationen mit über 20% ausländischer Finanzierung als „Träger ausländischen Einflusses“ zu registrieren, EBENFALLS um Transparenz zu schaffen und Einflussnahme zu erkennen. Es wird von der Regierung als Schutz der Souveränität präsentiert, ähnlich wie in anderen Ländern, aber Kritiker (EU, OSZE) sehen es widersinnigerweise als Verstoß gegen Menschenrechte und EU-Standards, da es „NGOs stigmatisiere“.

Was das Gesetz erreicht

Natürlich sind NGOs längst keine „Nicht-Regierungs-Organisationen“ mehr. Jeder weiß, dass die größten Organisationen maßgeblich durch Steuern und Spenden von Oligarchen finanziert werden, welche eine bestimmte Agenda verfolgen. Wenn die Stiftungen der deutschen politischen Parteien als NGOs bezeichnet werden, obwohl die Finanzierung fast ausschließlich aus Steuergeldern erfolgt, sieht man die Irreführung hinter dem Begriff. Insbesondere für „Farbrevolutionen“. Solche Organisationen sind massiv  für Regime-Wechsel in Staaten verantwortlich. Allen Weinstein, Historiker und Mitbegründer des NED (eine von der US-Regierung finanzierte „NGO“), sagte 1991 in einem Interview: „Vieles von dem, was wir heute tun, wurde vor 25 Jahren vom CIA verdeckt durchgeführt.“ Es bezieht sich auf „offene Demokratieförderung“, die früher verdeckt (z. B. via CIA) ablief. USAID hat historische CIA-Verbindungen (z. B. im Kalten Krieg für Anti-Kommunismus-Programme), und USAID ist ein so genanntes „Soft-Power„-Tool für Einflussnahme, inklusive Unterstützung von Oppositionen, welche den USA wohlgesonnen sind. Kritiker sagen, dadurch wird finanziell Subversion, Aufstandsunterstützung und Regimewechsel-Organisation ermöglicht, welche natürlich im Westen als Unterstützung im Kampf gegen Unterdrückung und für Demokratie bezeichnet wird. Diese Waffe reicher Staaten wird durch das georgische Gesetz stumpfer.

Bewertung

Was der Westen als Kampf gegen Unterdrückung feiert, wird in nicht-westlichen Ländern als kalkulierte Einmischung zur Sicherung geopolitischer Interessen kritisiert. Insbesondere, weil die „Freiheit“ für solche NGOs nur in eine Richtung gilt. Sobald jemand z.B. eine russische Sicht veröffentlicht, wird er sanktioniert, als Einflussagent bezeichnet und möglicherweise sogar juristisch verfolgt. Zuletzt konnte man das bei der Sanktionierung von verschiedenen deutschsprachigen Journalisten erleben, die sogar ohne größere Finanzierung einer „NGO“ arbeiten. Hüseyin Doğru, der Gründer von Red Media, Alina Lipp, eine Bloggerin aus Russland, Thomas Röper vom Anti-Spiegel, Jacques Baud, der Schweizer Ex-Oberst und Militäranalyst, sie alle können bestätigen, dass es keine Freiheit der „Einflussnahme“ gibt, sobald jemand auch nur ansatzweise eine andere Sichtweise als die des westlichen Mainstreams verbreitet.

Daher sieht man eindeutig, wie einseitig und heuchlerisch die Unterstützung dieser Proteste in Georgien in deutschsprachigen  Medien und durch EU-Politiker ist. Einflussnahme durch Milliarden Euro über NGOs in die Gesellschaften soll unkontrolliert und intransparent möglich sein, aber nur so lange diese Einflussnahme in Richtung der Ideologie des westlichen Mainstreams verläuft. Sobald auch nur „Einzelkämpfer“ es wagen, alternative Sichtweisen, auch ohne Milliarden Euro-Unterstützung durch NGOs oder Regierungen zu verbreiten, werden sie mit härtesten Mitteln, auch außerhalb rechtsstaatlicher Ordnung, wie Sanktionen ohne rechtliche Anhörung, verhindert.

Für Staaten in Osteuropa ist dies aber nichts Neues. Während der Sowjetunion war genau diese Politik durch die Zentrale in Moskau verfolgt worden. Nach dem Zweiten Weltkrieg unterstützte die UdSSR autoritäre Regime in Satellitenstaaten (z. B. Polen, Ungarn, Tschechoslowakei), unterdrückte Dissens und kontrollierte Wirtschaft sowie Politik via Comecon und Warschauer Pakt, um ideologische Konformität zu erzwingen. Was ein Spiegel dessen ist, was diese Länder derzeit durch die EU erleben. Daher könnten sich die Proteste zugunsten einseitiger westlicher Einflussnahme, insbesondere nach den Erfahrungen auf dem Maidan, als wirkungslos erweisen.

Allerdings wird im 21. Jahrhundert die wirtschaftliche Verflechtung des Westens eine immer schärfere Waffe. War die Unterdrückung während der Sowjetzeit durchaus offen, auch militärisch, so steigert sich der wirtschaftliche Druck gegen Georgien ebenso wie der von Medien und NOGs. Seit 2024 eskaliert dieser Druck durch NATO-Staaten auf Georgien, um die Regierung zur Rücknahme, was „anti-westlicher Maßnahmen“ genannt wird,  zu zwingen. Die gewaltsamen Proteste sind nur die Spitze vom Eisberg. Die wirksamsten Maßnahmen betreffen US-Sanktionen gegen Regierungsmitglieder, Einfrieren von Militärhilfe (z. B. 95 Mio. USD), EU-Suspendierung von Beitrittsgesprächen und Visa-Bans für Beamte. Der Druck zielt auf eine „Rückkehr auf Linie“ (pro-EU- Orientierung) ab und hat zu wirtschaftlichen Herausforderungen geführt, wie reduziertem Handel mit dem Westen und Risiken für das BIP-Wachstum. Neueste Idee, das Land wieder „auf Linie zu bringen“ ist die Drohung, es aus dem Zahlungssystem SWIFT auszuschließen. Eine direkte Hilfe aus Russland wäre kontraproduktiv, da es eine Verleumdung „Putin regiert Georgien“ nur bestärken würde.

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Dieser Beitrag wurde zuerst am 23.12.2025 auf dem tkp.at veröffentlicht.

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Bildquelle: George Khelashvili / shutterstock

(Auszug von RSS-Feed)

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Liminality: Truthstream Media’s Lost History Film

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PLEASE HELP US MAKE THIS FILM: https://igg.me/at/liminality

We’ve spent years researching this information, interviewing people, filming historical events and sites, and putting the pieces of a puzzle back together. Now we need your help to finish this film. We’re just two people wearing all the hats. We have no backers. We have to take our work to the people. This history belongs to all of us and there’s no future I can think of where we aren’t going to want to take this story with us.

This film deserves to exist.

Please help us.

With love in liberty,
Mel

Official Trailer for Lost History Film by Truthstream Media
Liminality First Look Teaser Trailer

(Auszug von RSS-Feed)

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This Is Tyranny

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This right here, by the way, is why we’re making this film. It’s time people remember where we are before America disappears forever.

I guess from my last vid you already knew that this video was forthcoming as soon as I could finish editing it. This is admittedly a 30-min rant, but I believe it’s packed with all the reasons why what we’re seeing unfold in DC is not only unprecedented, but a dark portend for America’s future. Mass civil unrest is obviously coming in the not-too-distant future or they wouldn’t be gearing up for it so damn hard.

None of the excuses I’m seeing even remotely begin to make this “okay”. What is happening isn’t okay at all, but it’s definitely being normalized at breakneck speed. This is some praetorian guard under the Roman Empire level stuff going on.

Or a return to a king. People want a king so bad? Maybe they’ll get their wish and then they will finally remember why having a king was so bad in the first place.

History keeps repeating because people refuse to finally learn it already! It’s beyond sad to watch people lick the very boot Orwell warned us about.

(Auszug von RSS-Feed)

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A Few Parts of the Constitution Just Got Deleted… Paying Attention Yet?

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This video isn’t about a website or a piece of paper. Now we’re supposed to believe a “coding error” just erased the exact parts of our Constitution from Congress’ official site for weeks that the president is busy doing end runs around right now and claiming he doesn’t know if he’s supposed to uphold it when directly asked on national TV.

If this isn’t a message, I don’t know what is.

“A Republic…if you can keep it.”

Habeas Corpus doesn’t just go back to the Bill of Rights and the 1679 Habeas Corpus Act in England, it goes back to the Magna Carta of 1215 and even earlier!

It’s time for everyone to remember what they’ve forgotten.

(Auszug von RSS-Feed)

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The Solari Report Named Us Hero of the Week!

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Deep gratitude to Catherine Austin Fitts and The Solari Report for this honor.

We are humbled.

Via The Solari Report:

“It’s an amazing story that has not been told—not in this way.”

~ Liminality trailer

Hero of the Week, July 14, 2025

Aaron and Melissa Dykes

At Solari, we are long-time fans of Truthstream Media. From their outstanding 2018 documentary on mind control (The Minds of Men) to their excellent coverage last fall of events related to Hurricane Helene to their recent reflections on cognitive liberty, the dynamic duo at the helm of Truthstream—award-winning documentary filmmakers Aaron and Melissa Dykes—produce deeply thoughtful and important video content unique in the New Media landscape. With the aim of serving a free humanity, Aaron and Melissa state that they “follow where the facts lead and pursue truth above all else.”

In their most in-depth project to date, they have spent the past six years making Liminality—what they describe as their “life’s work”—including reviewing hundreds of sources, conducting interviews, carrying out archival research, and traveling to 10 countries to gather footage of on-the-ground events. The film dissects lost history in an effort to resurrect essential knowledge, first principles, and an “ancient cultural recipe.” In their words:

We’re talking about … [a] piece of our heritage which we were never taught but nevertheless cannot afford to lose, nor to just throw out like the baby with the proverbial bathwater. We believe this film can help preserve some of what We the People have lost, and reignite the symbols of liberty…before it is too late…. This is about our inherent rights, endowed by our Creator. Meant to stand. Derived from ancient compact and tested by time.”

The Dykes freely admit that they have trouble asking for support—but they are doing so to get Liminality to the finish line for its anticipated release date one year from now on the Fourth of July 2026—the 250th anniversary of the signing of the Declaration of Independence. We hope that some readers will be moved to donate to what promises to be Truthstream’s magnum opus. We can’t wait!

Donate to support completion of Liminality HERE.

Links

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The Hidden History They Never Wanted You To See

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Dear Friend of Liberty,

They told us liberty was a finished story. That the battles were won, the rights secured, and the system stable. But what if that was never the full picture? Over the last six years, we followed a trail that led us across continents and centuries. What we uncovered wasn’t just a different version of history — it was a missing one. A story of forgotten principles, buried symbols, and the true roots of freedom that stretch far deeper than schoolbooks or modern soundbites ever reveal.

This isn’t nostalgia. It’s a warning. And it’s also a call.

Liminality is the result of that journey. A feature-length film from Truthstream Media that exposes what’s been hidden in plain sight and why it matters right now — at a time when rights are being quietly traded for convenience, and freedom is being reshaped in the image of control.

The world is changing fast. Rights are being chipped away in the name of safety. Governments increasingly serve corporate masters, while digital systems quietly tighten their grip on everyday life. All the while, we’re being told we’re still free.

But history reminds us that people have stood up before. They saw the signs. They pushed back. And they reclaimed what was theirs by natural right.

That’s what Liminality is about. It’s a story that was nearly lost, but urgently needs to be remembered. At this point we’ve carried this project as far as we possibly can on our own. Every mile traveled, every archive visited, every hour of footage — it’s been fueled by our own time, energy, and savings. We’ve done it because we believe what we found here really matters to humanity’s future going forward. Now, to bring it across the finish line, we need your help.

Finishing this film means filming a few more scenes, attempting two more interviews if we can get them, covering the final editing of what will essentially be two films that make a larger whole, licensing rare historical material, scoring the soundtrack, and finally, making it available to people everywhere who need to see it. There’s no studio behind us. No corporate sponsors. Just two independent researchers wearing all the hats who are committed to telling the truth as clearly and fully as we can.

If this message speaks to you — if you believe history still holds answers worth uncovering — we’re asking you to stand with us and be part of bringing this film to life.

If you believe liberty still matters…
If you believe history holds lessons we’re in danger of forgetting…
If you believe this story needs to be heard…

Then please support us finishing this film today. The Indiegogo campaign explaining the full project and offering DVD and USB preorders and donations to the cause is here:

And thank you so much for standing with us.

In truth and liberty,

Aaron & Melissa Dykes
Truthstream Media

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CAMPAIGN LAUNCH + Trailer for Truthstream’s Lost History Film

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PLEASE SUPPORT OUR INDIEGOGO CAMPAIGN TO RAISE FUNDS AND PRODUCE THIS FILM! PREORDERS + MORE INFO HERE: https://igg.me/at/liminality

To Our fellow Americans and Friends of Liberty around the world,

History can show us where we are headed by where we have been. It is our deepest concern that Europe is in a ferment, and America is on the point of bursting into flames.

We have never more pressingly required the Patriot-senator, the wise and honest Counsellor, than the desolating conquerors now at the gates. Our absolute disdain of inadequate ministers and contemptible salary hunters has by no means impaired our sense of the dignity of a Free Human, or the importance of defending our Rights against the determined invasion of the most formidable powers on earth.

No one can divine what long now has been the condition of the creatures of those detestable corporate councils which have filled America, Great Britain, and the rest of the world with a high and universal discontent — Has almost unhinged our commercial and political and personal connections — Has annihilated the Constitutional legislature of this Realm and turned our Representative Houses into a paid guard — And endeavored by pitiful art and emissaries to effect what usurped and stretched authority dared not to pursue.

Can any of us now, at this late hour, wish to abandon our lives, properties, and minds to such rapine and plunder? To become traitors to that sacred Constitution which for ages has been the Citadel of our own safety? To walk off willingly to the end without a bang or even a whimper?

America was founded upon the concepts of English Liberty, the ancestral knowledge of which we inherited as descendants of descendants of Great Britain. This Liberty, which is actually universal in nature, is the heart and spirit of a much older, Ancient Constitution.

In seeking out the first principles of our American Bill of Rights, which we have diligently undertaken these past six years, it has been made clear this was not just an afterthought tacked on in the aftermath. It was, ultimately, the whole point — to transfer the germ of Liberty from Ancient Albion and transplant it anew, purified from the tyrannies that sought to utterly destroy it.

The film which we now endeavor to produce covers our grand tour across two continents, ten countries, more than a dozen interviews, and required us to go back two thousand years in deep research and heavy contemplation. But we are just two people, and as much as we hate asking anyone for help especially in these times (and have tried as hard as we can never to do so), we are going to ask for your help in bringing this film to life at this time when it is so desperately needed. This story does not belong to us alone. It belongs to all of Humanity.

We are once again being called upon to acknowledge fellow citizens for absolute sovereigns — that we may remind them by our shared history that our nations were founded upon inalienable Rights given to us by our Creator which may not be removed or revoked by pen or by code. They can only be willingly given up, which we have no intention of doing now, nor in whatever future is currently being built for us like a digital cage.

It has been nearly 250 years now since a bunch of royal subjects who were reduced to absolute despotism rebelled and redefined what government is and from whence it ultimately derives its legitimate authority. Those subjects-turned-revolutionaries transformed into Americans, and the spirit of Liberty rippled out and changed the world.

It is time once again to remind everyone that our Rights are inherent and ought to be recognized once again for what they are — the root of our common law heritage and image as Free Humans. Otherwise, we may be readily reduced to absolute despotism.

History may be cut into pieces, buried, and all but forgotten — but it has a way of being remembered and resurrected.

We must walk the past to reach the future.

Your humble Friends in Liberty,
Aaron & Melissa Dykes
Truthstream Media

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Liminality | First Look Teaser Trailer | 4th of July 2026

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Hey everyone!

Here is a first look teaser on our upcoming film “Liminality” (working title) which we consider to be our Magnum Opus. We’ve been working on it for six years now, and it’s taken us to two continents, ten countries, and countless events. We’ve interviewed over a dozen people, from authors to aristocrats. We’ve been digging through archives, deposit libraries, and societies to try and find all of the pieces of a long-forgotten puzzle — burned and buried history — that desperately need to be put back together before it’s too late.

We have to walk the past to get to the future. There is no other way.

More announcements coming soon.

In Love and Liberty,
Melissa and Aaron

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