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Schweizer E-Busse: Frieren für die Reichweite

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Weil die Batterien der Elektrobusse in Schaffhausen und Bern unter den frostigen Temperaturen leiden, müssen die Fahrgäste und die Chauffeure frieren. Denn die Wärmepumpen der E-Busse fressen zu viel Strom. So kann die gewünschte Temperatur von 15 Grad nicht gehalten werden.

In den Schweizer Städten Schaffhausen und Bern werden dank der grünen Klimawahnpolitik 26 bzw. 13 neue batterieelektrische Busse des spanischen Herstellers Irizar eingesetzt. Das Problem dabei: Diese Busse sind wegen der Art der Heizung – nämlich Wärmepumpen auf den Dächern der Busse – offensichtlich nicht wintertauglich.

Eigentlich, so würde man es erwarten, müsste man vor der Beschaffung neuer Fahrzeuge diese auf Alltagstauglichkeit überprüfen. Gerade auch in Bezug auf die Reichweite im Winter, wenn es frostig kalt wird. Denn es ist (eigentlich) allseits bekannt, dass die Batterien selbst unter solchen Temperaturen leiden können.

Wenn dann allerdings noch ausgerechnet stromhungrige Wärmepumpen zur Beheizung der E-Busse eingesetzt werden, deren physikalisches Prinzip (so sollte man meinen) ebenfalls weithin bekannt ist, sollten schon von Anfang an die Alarmglocken schrillen. Denn diese Wärmepumpen nehmen die Wärme aus der Luft auf, verdichten diese und geben sie dann von der Decke aus ab. Doch wenn es frostig kalt ist, gibt es keine Wärme aus der Luft und man muss elektrisch heizen.

Will man bei Minusgraden draußen jedoch die 15 Grad an Mindesttemperatur im Inneren halten, entleeren sich die Batterien rasend schnell. Ohne ausreichend Reichweite wegen leerer Akkus fallen jedoch ganze Linien aus. Dies beeinträchtigt dann den öffentlichen Personennahverkehr. Mit herkömmlichen Dieselbussen wäre so etwas nicht geschehen.

Gestern wurde bekannt, dass die neuen E-Busse in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck regelmäßig die Fahrgäste aussteigen lassen, damit sie bergauf fahren können (E-Busse zu schwach: Fahrgäste müssen aussteigen). Diese Art der Elektromobilität erweist sich in Städten als teurer und ineffizienter Spaß – die Technik ist offenbar noch nicht weit genug.

(Auszug von RSS-Feed)

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Zu kalt für die grüne Wende: Elektrobusse fallen reihenweise aus

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Weil man seitens Rhein-Neckar-Verkehr (RNV) zunehmend auf Elektrobusse setzt, fallen angesichts des frostigen Wetters viele Verbindungen aus. Berichten zufolge machen dabei die Kompressoren Probleme. Elektrofahrzeuge sind offensichtlich nicht für sehr niedrige Temperaturen geeignet.

Während herkömmliche Dieselbusse bei kaltem Wetter üblicherweise problemlos funktionieren, sieht es bei den Elektrobussen anders aus. Ähnliche Probleme gab es im Januar 2024, als ein arktischer Wintereinbruch in Nordamerika unzählige Elektroautos stranden ließ. Nun trifft es die Elektrobusse in Deutschland.

Im Raum Heidelberg, wo der Betreiber Rhein-Neckar-Verkehr (RNV) insgesamt 48 eCitaro G fuel cell Busse von Mercedes-Benz einsetzt, sind mehr als die Hälfte davon ausgefallen. Seit Anfang Dezember gibt es dort technische Probleme, wobei das besonders kalte Wetter der letzten Zeit diese noch weiter verschärft hat.

Es gebe demnach frostbedingte Schäden an Kompressoren der Busse. Diese haben neben dem Elektroantrieb auch eine Brennstoffzelle zur Reichweitenerhöhung und können so mit Wasserstoff betrieben weiterfahren, wenn die Akkus leer sind.

(Auszug von RSS-Feed)
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