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☐ ☆ ✇ Report24

Wie falsche “Peak Oil”-Prognosen die Welt in die nächste Versorgungskrise treiben

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Die globalen Ölreserven sind umfangreicher als gerne behauptet wird. Doch diese Anti-Öl-Dauerpropaganda führte auch dazu, dass weniger in den Sektor investiert wurde, als eigentlich nötig wäre. Dies könnte in einigen Jahren zu Versorgungsproblemen führen.

Jahrelang wurde der Welt eingeredet, das Ende der Ölversorgung stehe unmittelbar bevor. Spätestens 2030, so verkündete die Internationale Energieagentur (IEA) mit missionarischem Eifer, beginne der unaufhaltsame Abstieg fossiler Energien, 2050 seien sie praktisch Geschichte. Politik, Medien und Investoren folgten dieser Erzählung – mit fatalen Folgen. Denn die reale Investitionstätigkeit in die Öl- und Gasförderung brach massiv ein. Doch diese ideologisch gefärbten Prognosen könnten der Welt bald schmerzhaft um die Ohren fliegen.

Bereits vor rund zehn Jahren sanken die Investitionen in Exploration und Erschließung von Öl- und Gasvorkommen um etwa 30 Prozent – ausgelöst durch die Angst vor sogenannten “stranded assets”. Seitdem hat sich dieser Investitionsstau verfestigt, während der globale Energiehunger ungebrochen wächst. Ein neuer Bericht des National Center for Energy Analytics warnt nun offen vor Versorgungslücken, falls der Bedarf auch nur annähernd auf dem Niveau der frühen 2000er-Jahre bleibt. Allein in den kommenden zehn Jahren könnte eine Finanzierungslücke von rund 1,5 Billionen Dollar entstehen.

Dass es so weit kommen konnte, ist das Ergebnis politisierter Modellrechnungen. Die IEA hat sich seit 2020 faktisch auf Net-Zero-Szenarien festgelegt und alternative Entwicklungen systematisch ausgeblendet. Diese Selbstzensur wurde von Medien dankbar aufgegriffen und in Schlagzeilen verbreitet, die Investoren vor angeblich wertlosen Öl- und Gasprojekten warnten. Realität spielte dabei nur noch eine Nebenrolle.

Doch trotz aller Energiewende-Rhetorik verbraucht die Welt heute mehr fossile Energien als je zuvor, ihr Anteil am globalen Energiemix ist seit Jahrzehnten erstaunlich stabil. Selbst in westlichen Industrieländern gelingt es kaum, Wind und Sonne ohne fossile Backup-Systeme zu betreiben. US-Senator John Barrasso brachte es treffend auf den Punkt, als er der IEA vorwarf, nicht mehr ausgewogen zu analysieren, sondern als Cheerleader der Energiewende aufzutreten.

Erst unter massivem Druck ruderte die IEA zaghaft zurück und ließ wieder Szenarien zu, in denen Öl und Gas auch nach 2050 eine Rolle spielen. Doch selbst diese Kurskorrektur wirkt halbherzig. Adam Sieminski, ehemaliger Chef der US-Energieinformationsbehörde, spricht von einer “unvollständigen Rückkehr zur Realität” und warnt vor weiterhin unrealistischen Annahmen. Wenn Politik weiterhin auf Wunschmodelle statt auf physikalische und ökonomische Fakten setzt, drohen Preisschocks und Versorgungsengpässe.

Besonders wichtig sind hierbei auch die geopolitischen Folgen dieser Fehlsteuerung. Sollte es zu Angebotsengpässen kommen, stellt sich nicht nur die Preisfrage, sondern auch die Machtfrage: Wer liefert, und zu welchen Bedingungen? OPEC-Staaten haben sich von der Peak-Oil-Erzählung nie beeindrucken lassen und setzen weiterhin auf stabile Absatzmärkte. Länder wie Venezuela verfügen über gigantische Reserven, die bei veränderten politischen Rahmenbedingungen rasch mobilisiert werden könnten. Der Westen hingegen hat sich freiwillig in eine strategische Abhängigkeit manövriert.

Hinzu kommt ein Faktor, den Klimamodelle regelmäßig unterschätzen: menschlicher Wohlstand. Steigendes Einkommen bedeutet mehr Mobilität, mehr Reisen, mehr Energieverbrauch. Millionen Menschen in Asien und Afrika kaufen erstmals Autos oder betreten ein Flugzeug – ganz unabhängig von europäischen Emissionszielen. Gleichzeitig zeigen demografische Prognosen zwar sinkende Geburtenraten, doch auch eine kleinere, wohlhabendere Weltbevölkerung verbraucht nicht automatisch weniger Energie.

Ohne umfangreiche Investitionen in die Ölinfrastruktur wird sich die energiepolitische Lage in einigen Jahren deutlich verschlechtern. Der Bedarf ist nämlich nach wie vor vorhanden. Und das auch nach 2050. Ebenso wird uns das Öl so schnell nicht ausgehen.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

USA lockern einige Sanktionen gegen die Ölindustrie Venezuelas

·  veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die venezolanische Nationalversammlung hat jahrzehntelange sozialistische Politik rückgängig gemacht. Im Gegenzug reduzierten die USA die Auflagen.
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☐ ☆ ✇ Report24

Trump droht dem Iran mit “massiver Armada”

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Die US-Regierung hat zusammen mit den Europäern dem Mullah-Regime im Iran drei Forderungen vorgelegt. Eine “massive Armada” sei bereits unterwegs, um den Anliegen Washingtons Nachdruck zu verleihen.

Trump verschärfte am Mittwoch seine Drohungen gegen den Iran und stellte klar: Wenn das Regime nicht auf die Forderungen Washingtons eingeht, könnte es rasch zu einem Konflikt kommen. Der Flugzeugträger Abraham Lincoln und weitere Schiffe, Bomber und Kampfjets positionieren sich bereits in der Region. Trump spricht von einer “massiven Armada”.

Was will Washington? Hinter den Kulissen, so berichten US-amerikanische und europäische Offizielle, liegen drei Kernforderungen vor. Erstens: ein dauerhaftes Ende jeglicher Urananreicherung. Zweitens: harte Grenzen für Reichweite und Anzahl iranischer ballistischer Raketen. Drittens: Schluss mit der Unterstützung der Stellvertreter-Milizen im Nahen Osten – Hamas, Hisbollah und die Huthis (Ansar Allah) im Jemen. Kurz gesagt: kein nuklearer Fortschritt, keine Raketen-Drohkulisse, kein Export von Chaos über Proxy-Truppen.

Bemerkenswert ist dabei auch, was nicht im Fokus steht: In Trumps öffentlicher Botschaft fehlt ein klarer Bezug auf den Schutz der Regime-Gegner, die Ende Dezember und Anfang Januar die Straßen füllten und das System ins Wanken brachten. Menschenrechtsgruppen sprechen von Tausenden Toten, der Iran nennt gut 3.100, unabhängige Schätzungen liegen höher – und die Zahlen könnten steigen, sobald die Internet-Blackouts und Informationssperren wegfallen. Trump hatte früher angekündigt, den Demonstranten beizustehen, in den letzten Wochen aber kaum noch darüber gesprochen.

Der US-Präsident zieht eine Verbindung zum Vorgehen in Venezuela. Es geht nicht nur um Sanktionen oder diplomatische Noten, sondern auch um das Drohszenario: Wer sich widersetzt, könnte zum Ziel werden. Bereits vor zwei Wochen war die Lage offenbar angespannt, Trump setzte einen Militärschlag aus, nachdem aus Iran Zusicherungen kamen, auf Massenhinrichtungen zu verzichten.

Doch der Iran spricht nicht mit einer Stimme. Außenminister Abbas Araghchi soll laut einem Bericht für Gespräche erst um Erlaubnis gebeten haben, um überhaupt mit Trumps Sondergesandtem Steve Witkoff zu sprechen – und am Ende musste eine Zusage über Dritte übermittelt werden, weil formale direkte Kontakte verboten seien. Das klingt nach einem Staat, der nach außen Stärke inszeniert, intern aber von Rivalitäten, Vetos und Machtzentren zerfressen ist: Das Büro des Obersten Führers, Revolutionsgarden, Präsidentenamt – alle ziehen, schieben, blockieren. Und über allem steht Ali Khamenei, 86 Jahre alt, als finaler Entscheider.

Araghchi erklärte, Teheran habe kein Treffen mit Washington angefragt, es habe zuletzt keinen Kontakt gegeben und Drohungen würden die Diplomatie verunmöglichen. Er warnt, ein Krieg würde die ganze Region destabilisieren und die Staaten im Nahen Osten seien dagegen. Gleichzeitig schickt er die klassische Gegenbotschaft an Washington: Die USA hätten “jede denkbare feindliche Handlung” versucht, nun solle man “Respekt” zeigen.

In Washington klingt das anders. Außenminister Marco Rubio verkauft den Aufmarsch als defensiv: Zehntausende US-Soldaten in der Region seien in Reichweite iranischer Drohnen und Raketen. Mehr Präsenz sei “weise und umsichtig”. Aber auch Rubio lässt keinen Zweifel: Diese Kräfte könnten nicht nur abschrecken, sondern auch präventiv handeln. Angesichts dessen, dass Teheran keine Anstalten macht, den Forderungen nachzukommen, erhöht Washington nun den Druck.

Dazu kommt die militärische und politische Realität nach dem 12-Tage-Krieg mit Israel im Juni. Damals folgte ein US-Luftangriff auf drei zentrale iranische Nuklearstandorte: Natanz, Fordo, Isfahan. Trump spricht seitdem gern von “ausgelöscht”. Doch selbst die US-Sicherheitsstrategie formuliert nüchterner: “signifikant geschwächt”. Und hier liegt der Kern des Problems: Die Forderung nach einem Ende der Anreicherung ist schwer zu kontrollieren, weil Anreicherung auch in kleinen, versteckbaren Anlagen möglich ist. Außerdem geht es um bereits angereichertes Material – bis zu 60 Prozent Reinheit, knapp unter Waffenqualität. Gelangt Iran daran, könnte es theoretisch Material für mehrere Sprengköpfe liefern.

Für das iranische Regime ist zudem vor allem die Raketenfrage existenziell. Ohne solche Raketen würde das Drohpotential gegen Israel verschwinden. Es ist kaum vorstellbar, dass die Mullahs hier einlenken. Gleichzeitig fehlt dem Regime ohnehin das Geld für die weitere Unterstützung der Terroristen von Hamas, Hisbollah und Huthis (Ansar Allah). Die Frage ist nur: Will Teheran das wirklich – oder hängt es politisch so sehr an diesen Netzwerken, dass man auf diese nicht verzichten will?

Das größte Problem für Trump dürfte jedoch die Lage Israels sein. Infolge der letztjährigen iranischen Angriffe sind die Reserven an Abwehrraketen für den “Iron Dome” massiv geschwunden. Ersatzlieferungen brauchen ihre Zeit. Sollten die Amerikaner tatsächlich militärische Ziele im Iran angreifen, würden die iranischen Streitkräfte nicht nur die US-amerikanischen Stützpunkte und Schiffe unter Beschuss nehmen, sondern auch den jüdischen Staat.

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Massiver Wintersturm gefährdet LNG-Versorgung für Europa

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Die Vereinigten Staaten erleben derzeit einen massiven Wintersturm, der auch die Gasinfrastruktur des Landes trifft. Für Deutschland, welches auf LNG-Lieferungen aus Übersee angewiesen ist, ist dies eine kritische Entwicklung.

Die Gasversorgung Deutschlands gerät unter Druck – und das mitten im Winter und bei ohnehin schon extrem niedrigen Gasspeicherständen. Der aktuell in weiten Teilen der Vereinigten Staaten wütende Wintersturm beeinträchtigt nämlich nicht nur den dortigen Flugverkehr, sondern auch die Erdgasproduktion.

Während nun also bereits die Inlandsversorgung in den Vereinigten Staaten unter dieser Wetterlage leidet und die Preise in die Höhe schießen, dürfte dies auch zu Verzögerungen bei den Flüssiggaslieferungen nach Deutschland und Europa führen.

Angesichts dessen, dass die Europäer aus ideologischen Gründen die Gaskäufe aus Russland weitestgehend eingestellt haben und auch die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines Ersatzlieferungen schwierig macht, gerät die europäische Gasversorgung zusehends unter Druck.

In den Vereinigten Staaten selbst warnen die Behörden bereits davor, dass es angesichts der Wetterlage zu großflächigen Blackouts kommen kann. US-Energieminister Chris Wright hat den Kraftwerksbetreibern bereits einen Freifahrtschein ausgestellt, die bundesstaatlichen Umweltauflagen ignorieren zu dürfen, um die Versorgung der Bevölkerung mit Strom sicherzustellen.

Unter Umständen werden sich die Menschen in Europa noch warm anziehen müssen, sollte es noch länger so kalt bleiben. Denn die Gasspeicher leeren sich immer weiter, und wenn der Nachschub an Flüssiggas stockt, wird sich dies noch beschleunigen.

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FP-Generalsekretär: Weiß nicht, wozu wir herkömmliche Medien noch brauchen

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FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker erläutert im Report24-Interview die Beweggründe für einen eigenen Radiosender und übt scharfe Kritik an ORF, Zwangsgebühren, Medienförderungen und EU-Eingriffen. Im Zentrum stehen Fragen der Meinungsfreiheit, der politischen Einflussnahme auf Medien sowie die Rolle alternativer Plattformen nach den Erfahrungen der Corona-Jahre.

Der Radiosender der FPÖ – mittlerweile unter dem Namen “Austria First” am 17. Jänner sehr erfolgreich gestartet – wurde als lineares Angebot konzipiert, das Musik und Information verbindet und bewusst auf redaktionelle Filter verzichtet. Hafenecker begründet das Projekt mit einem tiefen Vertrauensverlust vieler Bürger gegenüber etablierten Medien. Diese würden Inhalte vorstrukturieren und kommentieren, statt nüchtern zu informieren. Ziel sei es, den Hörern zu ermöglichen, sich selbst ein Bild über politische Entwicklungen und gesellschaftliche Konflikte zu machen.

Nach der Ankündigung des Projekts seien kritische Reaktionen aus dem linken Medienspektrum erwartbar gewesen. Hafenecker spricht von Neid und Verunsicherung, da alternative Medienangebote europaweit an Bedeutung gewinnen. Ursache dafür sei das verlorene Vertrauen in die Berichterstattung der vergangenen Jahre, insbesondere während der Corona-Zeit. Viele Bürger suchten gezielt nach Informationsquellen ohne ideologische Vorprägung.

Kritik an ORF, Zwangsgebühren und Medienförderung

Besonders scharf fällt die Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk aus. Der ORF verfüge über ein Milliardenbudget und sei dennoch politisch einseitig ausgerichtet. Hafenecker verweist auf Fälle, in denen politische Hintergründe von sogenannten Experten nicht offengelegt worden seien, etwa bei Diskussionen zur Neutralität Österreichs. Dadurch entstehe der Eindruck systematischer Meinungsmache.

Als zentralen Reformschritt nennt Hafenecker die Abschaffung der verpflichtenden Rundfunkgebühr. Ein Opt-out-Modell würde den ORF zwingen, sich am Markt zu behaupten und Vertrauen zurückzugewinnen. Alternativ könne man öffentlich-rechtliche Leistungen klar definieren und ausschreiben, sodass verschiedene Medien diese Aufgaben übernehmen. Damit ließe sich ein pluraler Medienmarkt fördern und politische Abhängigkeiten reduzieren.

Auch das System staatlicher Inserate steht in der Kritik. Diese dienten aus seiner Sicht weniger der Information als der finanziellen Bindung von Medien an die Regierung. Inserate in Zielgruppen ohne sachlichen Bezug wertet Hafenecker als Indiz für verdeckte Medienfinanzierung. Die Corona-Zeit habe gezeigt, dass hohe Werbebudgets nicht zur offenen Debatte, sondern zur Stabilisierung einer einheitlichen Linie eingesetzt worden seien.

Meinungsfreiheit, EU-Politik und wachsende Repression

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Lage der Pressefreiheit in Europa. Hafenecker äußert Sorge über neue gesetzliche Maßnahmen, die unter dem Vorwand der Desinformationsbekämpfung Eingriffe in Redaktionen ermöglichen könnten. Entwicklungen in Deutschland sieht er als Warnsignal für Österreich, da EU-Regelungen oft zeitversetzt übernommen würden.

Besonders kritisch beurteilt er EU-Sanktionen gegen Einzelpersonen, die mit massiven Einschränkungen wirtschaftlicher und sozialer Rechte verbunden sind. Solche Maßnahmen kämen faktisch einer gesellschaftlichen Ausgrenzung gleich und widersprächen grundlegenden Freiheitsrechten. Die FPÖ lehne derartige Instrumente entschieden ab und sehe darin eine gefährliche Annäherung an autoritäre Praktiken.

Im Zusammenhang mit der Europäischen Union warnt Hafenecker vor einer fortschreitenden Entmachtung nationaler Parlamente. Pläne für einen europäischen Bundesstaat bezeichnet er als verfassungsfeindlich, da sie die staatliche Souveränität Österreichs infrage stellten. Diese Diskussionen würden zunehmend offen geführt, ohne Rücksicht auf den Willen der Bevölkerung.

Politische Ausblicke und Medien als Machtfaktor

Spekulationen über personelle Wechsel bei ÖVP und SPÖ hält Hafenecker für zweitrangig. Entscheidend sei nicht die Person an der Spitze, sondern die Bereitschaft, Politik im Interesse der eigenen Bevölkerung zu machen. Rückgriffe auf frühere Parteiführungen wertet er als Zeichen struktureller Schwäche der ehemaligen Großparteien.

Medien hätten sich seiner Ansicht nach längst selbst zu politischen Akteuren entwickelt. Die klare Trennung zwischen Bericht und Kommentar sei vielfach verschwunden. Das trage weiter zur Erosion des Vertrauens bei und verstärke den Wunsch nach alternativen Angeboten. Der geplante FPÖ-Radiosender versteht sich in diesem Kontext als Gegenmodell zu einer als einseitig empfundenen Medienlandschaft.

Zum Abschluss betont Hafenecker, dass unabhängiger Journalismus nur durch Vielfalt und wirtschaftliche Unabhängigkeit möglich sei. Politische und finanzielle Verflechtungen zwischen Staat und Medien müssten reduziert werden, um eine echte Meinungsvielfalt zu gewährleisten. Der neue Radiosender soll dazu einen Beitrag leisten.

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☐ ☆ ✇ MWGFD

Rückforderung der Corona-Soforthilfen

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veröffentlicht am 09.10.2025; Autor: Prof. Werner Müller MWGFD-Mitglied Prof. Dr. Werner Müller regt an, dass sich Betroffene der Rückforderung von Corona-Soforthilfen – insbesondere kleine GmbHs und andere kleinere Betriebe – zu einer Selbsthilfegruppe zusammenschließen.Im Folgenden veröffentlichen wir seinen Beitrag, in dem er die juristische Lage – vor allem mit Blick auf Hessen – erläutert. Seine […]

Der Beitrag Rückforderung der Corona-Soforthilfen erschien zuerst auf MWGFD.

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