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☐ ☆ ✇ Breitbart

Spain Eyes Joining Other Nations in Children's Social Media Ban

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Spain plans to ban social media access for children under 16 to shield young people from the harms of online content.

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☐ ☆ ✇ Report24

“W” ein Rohrkrepierer wie Bluesky? EU-Social-Media-Plattform mit Zensurgarantie

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Beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos wurde eine neue Social-Media-Plattform mit dem Namen “W” vorgestellt. Sie soll “wertebasiert” sein und keine “Fake News” erlauben. Angesichts der Hintergründe des Unternehmens dahinter ist die Zielrichtung klar.

Eigentlich sollten Social-Media-Plattformen dem Austausch von Meinungen, Informationen und Alltäglichem dienen. Wer sich noch an das frühe Facebook von vor zehn, zwölf Jahren erinnert, bevor schrittweise die Daumenschrauben angezogen wurden, weiß das vielleicht noch. Ganz ohne massive Eingriffe durch Zensoren und die Reichweite einschränkenden Algorithmen entschieden die Nutzer darüber, was weiter verbreitet werden sollte und nicht KI-Systeme, “Faktenchecker” und Politiker.

Doch diese Zeiten sind vorbei. Vor allem dank ideologisierter Politiker, die jegliche Abweichung von ihren Narrativen als “Desinformation”, “Fake News” oder gar “Hassrede” bezeichnen. Selbst mit dem Regierungswechsel in Washington und weniger Druck auf die Betreiber der Plattformen von dort änderte sich – zumindest für die Nutzer in Europa – nicht viel. Denn die Brüsseler Eurokraten und viele nationale Regierungen (insbesondere jene in Deutschland) erhöhen den Druck noch weiter.

Doch obwohl linkswoke Plattformen wie Bluesky (als X-Ersatz) kaum Nutzer anziehen, propagieren die globalistischen Eliten auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos eine neue Social-Media-Plattform. “W” soll sie heißen und bereits im Sommer dieses Jahres an den Start gehen. Der Buchstabe stehe einerseits für “We” (Wir), andererseits als doppeltes “V” auch für “Values” (Werte) und “Verified” (verifiziert). Am Ende also geht es nur darum, dass dort lediglich Inhalte geteilt und verbreitet werden sollen, welche den eigenen Narrativen dienen.

Welche Narrative dies sein sollen, wird alleine schon dadurch deutlich, wer dahinter steckt – nämlich die schwedische Klima-Aktivismus-Plattform “We don’t have time”. Das heißt, man baut eine neue Filterbubble für das linksgrün-woke Milieu auf. Und all das natürlich ganz auf Linie mit den Wünschen der Brüsseler Eurokraten und der Davoser WEF-Gang.

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Vorbild Australien Großbritanniens Oberhaus will Social-Media für Kinder verbieten

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Für die Alterskontrollen sollen die Plattformen selbst sorgen. Foto: picture alliance / Wolfgang Maria Weber | Wolfgang Maria Weber

In Großbritannien stimmt das Oberhaus mit deutlicher Mehrheit für ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren und erhöht damit den Druck auf die Labour-Regierung und Premierminister Starmer.

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☐ ☆ ✇ apolut

Britisches Oberhaus votiert für Social-Media-Verbot unter 16 Jahren

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Das britische Oberhaus hat sich mit deutlicher Mehrheit für ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ausgesprochen. Die Abstimmung endete mit 261 zu 150 Stimmen zugunsten des Änderungsantrags zum „Children's Wellbeing and Schools Bill". Der Antrag sieht vor, dass Social-Media-Anbieter innerhalb von zwölf Monaten nach Verabschiedung des Gesetzes hochwirksame Altersüberprüfungen durchführen müssen.

Der Änderungsantrag wurde vom konservativen Politiker John Nash eingebracht und erhielt Unterstützung von Abgeordneten der Labour-Partei und der Liberalen. Nach der Abstimmung erklärte Nash, das Parlament habe „die Zukunft unserer Kinder an erste Stelle" gesetzt und einen „Prozess begonnen, der den katastrophalen Schaden stoppen soll, den Onlinedienste einer ganzen Generation zufügen".

Der Antrag geht nun an das von der Labour-Partei dominierte Unterhaus, wo die endgültige Entscheidung fällt. Die Regierung von Premierminister Keir Starmer hatte vor der Abstimmung angekündigt, die Änderung nicht zu akzeptieren. Starmer kündigte an, zunächst die Ergebnisse einer für den Sommer geplanten Beratung abwarten zu wollen. Allerdings haben bereits mehr als 60 Labour-Abgeordnete Starmer aufgefordert, das Verbot zu unterstützen.

Ein Muster für das geplante britische Verbot ist Australien, wo seit Dezember ein entsprechendes Gesetz gilt. Dort wurden bereits mehr als 4,7 Millionen Konten von Kindern und Jugendlichen deaktiviert, gelöscht oder eingeschränkt.

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Bild: Britischer Premierminister Keir Starmer

Bildquelle: Fred Duval / shutterstock

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☑ ☆ ✇ Contra24

Die sozialistische Verführung: Wie Amerika seine Jugend verliert

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Eine Mehrheit der jungen Wähler träumt von demokratischem Sozialismus – und niemand fragt, warum. Von Klaus Albrecht Möller Es gibt Umfrageergebnisse, die einen sprachlos machen. …

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