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Zeugenaussage: Trump wusste von Sex-Parties auf seinem Golfplatz und ermordeten Mädchen

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Am 21.06.2021 um 16:07 Uhr rief eine Person mit [Geburtsdatum unvollständig] das FBI National Threat Operations Center (NTOC) an, um zu melden, dass Donald Trump von Sex-Partys mit Minderjährigen auf dem Donald-Trump-Golfplatz wusste und diese finanzierte.

Die meldende Person machte folgende Angaben:

Er sei kürzlich von einem FBI-Agenten befragt worden, habe sich dabei jedoch als Opfer „getriggert“ gefühlt und daher nicht alle Informationen offengelegt.

Er verfüge über Tonaufnahmen von Donald Trump, Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell, in denen Marketingstrategien für hochrangige Sexpartys auf dem Donald-Trump-Golfplatz besprochen würden; diese Aufnahmen habe er jedoch an einen Anwalt auf den Cayman Islands geschickt.

Er sei Teil des Sinaloa-Kartells gewesen und habe eng mit Epstein und Maxwell zusammengearbeitet; aufgrund seines Status bei Epstein und Maxwell habe er sich jedoch vom Kartell lösen können.

In den Aufnahmen habe Trump erklärt, dass er von den Sexpartys mit Minderjährigen wusste und Geld aus der Kasse des Golfplatzes verwendet habe, um diese zu finanzieren.

Er habe beobachtet, wie Robin Leach während einer Sexparty ein junges Mädchen erwürgt habe. Er behauptet, sie sei hinter dem 19. Loch des Donald-Trump-Golfplatzes begraben worden.

Er habe Kenntnis von drei separaten Gelegenheiten, bei denen Mädchen dort ermordet und begraben worden seien.


NICHT GEHEIM

Fundstelle in den Epstein files: https://www.justice.gov/epstein/files/DataSet%209/EFTA01249507.pdf

(Auszug von RSS-Feed)

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Wie China und NGOs den Westen mit Klimapropaganda schwächen

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Die Klimaschau 246a klärt auf, dass China und andere Großmächte würden die westliche Umweltbewegung gezielt gegen den Westen einsetzen. Schon 2014 habe der damalige Nato-Generalsekretär Rasmussen Russland vorgeworfen, Umweltschutzorganisationen zu finanzieren, um Fracking als gefährlich darzustellen – ein Manöver, mit dem westliche Erdgasförderung blockiert und Abhängigkeiten geschaffen worden seien. China werde in den Medien zu einem Klimavorbild stilisiert, obwohl der industrielle Gigant längst auf fossile Energien und Profit setze und nur den Anschein grüner Modernisierung erzeuge. Chinas Zuwachs an Wind- und Solarenergie werde im Westen als „grüner Fortschritt“ verkauft, während gleichzeitig Kohle- und Atomkraft massive Emissionen produzierten und politische Interessen verfolgten sollen.

Diese Argumentation offenbart ein Muster: Klimapolitik wird hier nicht als reale ökologische Herausforderung dargestellt, sondern als geopolitisches Werkzeug – ein Hebel, mit dem angeblich westliche Gesellschaften destabilisiert und wirtschaftlich geschwächt werden sollen. Nach dieser Sichtweise seien NGOs und öffentliche Debatten nicht Ausdruck demokratischer Auseinandersetzung, sondern Instrumente fremder Interessen, die „unsere Wirtschaft“, „unsere Energieversorgung“ und „unsere Souveränität“ angreifen.

Die Strategie:

  • Westeuropäische Klimabewegung als Täuschung brandmarken,
  • China als Subjekt geopolitischer Machtspiele, nicht als ernsthafter Klimaschützer,
  • und Kritik an westlicher Energie- und Umweltpolitik als Ausdruck gesunder Skepsis.

Das Ergebnis: Klimapolitik wird zum Symbol eines westlichen Polit-Establishments, das angeblich von außen beeinflusst und in seinen eigenen Interessen unterlaufen wird. In dieser Sicht ist nicht die Wissenschaft das Problem – sondern das politisch-mediale Narrativ, das sie unkritisch verbreitet.

(Auszug von RSS-Feed)

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Aktueller Stand der Epstein-Akten mit Download-Link

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Am 30. Januar 2026 hat das US-Justizministerium (Department of Justice, DOJ) die bislang größte und wahrscheinlich letzte große Tranche von Epstein-Dokumenten veröffentlicht. Dies geschah auf Grundlage des Epstein Files Transparency Act (Gesetz von November 2025, von Präsident Trump unterzeichnet), das die weitgehende Freigabe aller relevanten Unterlagen verlangte.

Wichtige Zahlen der Freigabe vom 30. Januar 2026:

  • Mehr als 3 Millionen Seiten an Dokumenten (insgesamt inzwischen fast 3,5 Millionen Seiten inkl. vorheriger Veröffentlichungen)
  • Über 2.000 Videos
  • Ca. 180.000 Bilder/Fotos

Die Dokumente sind öffentlich einsehbar unter: https://www.justice.gov/epstein

Wesentliche Inhalte und Erwähnungen (bisherige Auswertung):

  • Viele bekannte Namen tauchen erneut oder erstmals detaillierter auf, vor allem in E-Mails, Kalendereinträgen, Fluglisten und Korrespondenz nach Epsteins Florida-Strafe 2008.
  • Häufig genannt / neue Details zu: Prinz Andrew (Mountbatten-Windsor) – hunderte Erwähnungen, anhaltende Forderungen in Großbritannien nach Aussage
  • Bill Gates, Elon Musk, Steve Bannon, Howard Lutnick (aktueller Handelsminister unter Trump) – Kontakte, geplante Treffen, Besuche auf Little St. James (z. B. Lutnick plante 2012 ein Mittagessen auf der Insel)
  • Donald Trump – sehr viele Erwähnungen (teilweise Hunderte), meist in Medienartikeln, die Epstein & Trump gemeinsam kommentierten; Trump selbst erklärte, die Akten würden ihn entlasten
  • Bill Clinton – weiterhin Erwähnungen (bereits aus früheren Veröffentlichungen bekannt)
  • Andere: ehemalige White-House-Berater, ein NFL-Mitbesitzer, Peter Mandelson u. v. m.

Weitere wichtige Punkte:

  • Neue Einblicke in frühere Ermittlungen (vor 2019), z. B. ein Entwurf einer 32-Punkte-Anklageschrift um 2007, die letztlich nicht verfolgt wurde (Non-Prosecution-Agreement)
  • Informationen zu Epsteins Haftzeit, psychologischen Gutachten und Tod
  • Einige Opfernamen sind trotz Zusagen nicht ausreichend geschwärzt → Kritik von Anwälten der Opfer
  • Viele Schwärzungen bleiben erhalten (Opferschutz, Grand-Jury-Material etc.)

Politische und rechtliche Folgen (Stand 1./2. Februar 2026):

  • Rücktritt eines hochrangigen Politikers in der Slowakei wegen Erwähnung
  • Erneute Forderungen in Großbritannien an Prinz Andrew
  • Das Justizministerium (Deputy AG Todd Blanche) erklärte die Veröffentlichungspflicht für weitgehend erfüllt → keine weiteren Anklagen geplant, Überprüfung abgeschlossen
  • Es wird erwartet, dass Journalisten und Researcher noch Wochen/Monate brauchen, um die Millionen Seiten wirklich auszuwerten

Kurz gesagt: Die „große Enthüllungswelle“ ist mit der Freigabe vom 30. Januar 2026 weitgehend abgeschlossen. Es gibt viele neue Details zu alten und neuen Verbindungen, aber bisher keine bahnbrechenden neuen Straftatbestände gegen Dritte, die zu Anklagen führen würden. Die wirklich brisanten Erkenntnisse (falls vorhanden) kommen erst durch die langsame Auswertung der gigantischen Datenmenge.

(Auszug von RSS-Feed)

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Trumps Drohung im Epstein-Streit: Greenes Mitarbeiter hörten live zu

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Nach eigenen Angaben berichtet die US-Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene, dass Donald Trump sie im September 2025 in einem Telefonat massiv unter Druck gesetzt habe, nachdem sie öffentlich zugesagt hatte, Überlebende des sexuellen Missbrauchs im Umfeld von Jeffrey Epstein zu unterstützen und die Freigabe staatlicher Akten zu erzwingen. Das Gespräch sei in ihrem Kongressbüro auf Lautsprecher geführt worden, mehrere Mitarbeiter hätten jedes Wort mitgehört.

Greene zufolge habe Trump wütend reagiert und klargemacht, dass eine Offenlegung der Akten seinen „Freunden“ schaden würde. Statt mit rechtlichen oder sicherheitsrelevanten Argumenten habe der Präsident offen erklärt, warum er mächtige Personen schütze: weil es sich um Menschen aus seinem Umfeld handle. Als Greene auf die Aussagen der Opfer verwiesen habe, die als Minderjährige missbraucht worden seien, habe Trump die Frauen abgewertet und erklärt, sie hätten nichts getan, um eine Einladung ins Oval Office zu verdienen.

Besonders brisant: Laut Greene sei die Aussage, seine Freunde würden „leiden“, nicht beiläufig gefallen, sondern in aggressivem Ton – hörbar für ihr gesamtes Team. Das Telefonat habe rund 20 Minuten gedauert und keinen Zweifel daran gelassen, dass der Präsident den Schutz einflussreicher Netzwerke über die Interessen der Opfer stelle.

In den Tagen danach habe der Druck aus der Republikanischen Partei deutlich zugenommen. Kollegen und Parteifunktionäre hätten sie aufgefordert, das Thema Epstein fallen zu lassen und sich anderen politischen Fragen zu widmen. Nach den betroffenen Frauen habe sich niemand erkundigt, Aufklärung sei kein Thema gewesen. Im Mittelpunkt habe allein gestanden, Schaden von Partei und vernetzten Personen abzuwenden.

Greene erklärt, der Umgang mit den Epstein-Akten offenbare ein Grundproblem Washingtons: Mächtige würden geschützt, während Opfer sexueller Gewalt als Störfaktor behandelt würden. Für sie sei damit eine Grenze überschritten gewesen, die weder parteipolitische Loyalität noch taktische Rücksichten rechtfertigen könnten.

Marjorie Taylor Greene details her last conversation with Trump.

The conversation that Trump “Prioritized the men who abused and raped young girls…because those men are his friends”.

This conversation is damning.

It has merit.

After all, Trump threw out one of his closest… pic.twitter.com/1rrAF1UPuH

— Not Your Average Liberal (@NotAvgLiberal) January 31, 2026

Transkript im Original (Übersetzung unten)

I’m going to tell you about the phone conversation that ended my relationship with Donald Trump, destroyed my political career, and proved that some secrets in Washington are more dangerous than others. This conversation happened in September 2025, after I promised Jeffrey Epstein’s victims that I would help identify their abusers, and everyone in my congressional office heard every word of it. The call came the day after I held a press conference promising to work with Epstein’s survivors to reveal the names of people responsible for sexual abuse against women and girls.

I had just finished a closed door house oversight hearing where I listened to these women tell their stories. They were trembling, their bodies were shaking as they described being raped at 14 at 16 by rich and powerful men who thought they could buy silence along with everything else. I told those women I would help them get justice.

I told them their stories mattered more than protecting powerful people who had escaped accountability for too long. I told them that transparency and truth were more important than political comfort and connected relationships. That press conference triggered the phone call that ended everything.

I was in my office when my staff told me the president was on the line. I put the call on speakerphone as I usually did for official conversations. What happened next was loud enough that everyone in my suite of offices could hear Donald Trump screaming at me about the Epstein files.

He was extremely angry that I had signed the discharge petition to force release of the government files connected to Jeffrey Epstein’s sex trafficking case. He was furious that I had promised to help identify people who had abused these women, and when I tried to explain why transparency mattered, he said something that I will never forget. My friends will get hurt.

That’s what the president of the United States told me when I asked him to support victims of sexual trafficking, not this will compromise ongoing investigations, not this will damage national security, not this will interfere with justice. He said his friends would get hurt. I was so shocked by that response that I asked him to clarify what he meant.

I told him about the women I had just met, how they had been raped as children, how they had spent decades waiting for someone in power to care about their suffering more than they cared about protecting their abusers. That’s when he made it clear that he cared more about protecting his connections than supporting their victims. He attacked the women I was trying to help, saying they hadn’t done anything to merit an invitation to the Oval Office.

He said they didn’t deserve the honor of meeting with the president. The women who were trafficked and abused as children didn’t deserve the honor, but the people who trafficked and abused them deserved protection because they were his friends. That call lasted about 20 minutes.

Everyone on my staff heard the president of the United States prioritize the comfort of Jeffrey Epstein’s associates over the justice that Epstein’s victims had been seeking for decades. They heard him explicitly state that protecting powerful men was more important than acknowledging the suffering of the women and girls those men had harmed. But what shocked me most wasn’t just what he said, it was the tone in which he said it.

He wasn’t conflicted about this decision. He wasn’t struggling with competing priorities. He was angry that I was creating problems for people he cared about by supporting people he didn’t care about.

The message was clear. Jeffrey Epstein’s victims were expendable. Jeffrey Epstein’s associates were not.

After that call, I knew I could never trust Donald Trump’s judgment about anything involving accountability for powerful people. I knew that when it came to choosing between justice and protecting connections, he would always choose connections. I knew that all the talk about draining the swamp was just talk when the swamp included his friends.

But what really ended our relationship wasn’t just that phone call. It was what happened afterward when I realized that supporting sexual trafficking victims was somehow more controversial in Republican politics than protecting the people who had trafficked them. I started getting calls from other Republican members telling me to back off the Epstein files.

I started getting pressure from party leadership to focus on other issues. I started getting lectured about the importance of party loyalty and political timing and strategic considerations. No one called to ask about the women I had met.

No one seemed concerned about the fact that powerful people had sexually abused children and escaped accountability. No one wanted to discuss whether the American people deserve to know which government officials had been compromised by their connections to Jeffrey Epstein. The only concern was protecting the Republican Party from embarrassment and protecting connected people from exposure.

That’s when I understood that the Epstein files represented everything wrong with Washington. Rich, powerful elites doing horrible things and getting away with it while the women who suffered were treated like the problem for asking for justice. I couldn’t be part of that system anymore.

I couldn’t pretend that party loyalty was more important than supporting victims of sexual trafficking. I couldn’t stay quiet about what I had witnessed just to preserve.

Übersetzung

Ich werde Ihnen von dem Telefongespräch erzählen, das meine Beziehung zu Donald Trump beendete, meine politische Karriere zerstörte und bewies, dass manche Geheimnisse in Washington gefährlicher sind als andere. Dieses Gespräch fand im September 2025 statt, nachdem ich den Opfern von Jeffrey Epstein versprochen hatte, bei der Identifizierung ihrer Täter zu helfen, und jeder in meinem Kongressbüro jedes Wort mitgehört hatte. Der Anruf erfolgte einen Tag nach meiner Pressekonferenz, auf der ich zusicherte, mit den Überlebenden Epsteins zusammenzuarbeiten, um die Namen derjenigen zu veröffentlichen, die für sexuellen Missbrauch an Frauen und Mädchen verantwortlich sind.

Ich hatte gerade eine nicht-öffentliche Anhörung hinter mir, in der ich den Geschichten dieser Frauen zugehört hatte. Sie zitterten am ganzen Körper, als sie schilderten, wie sie im Alter von 14 und 16 Jahren von reichen und mächtigen Männern vergewaltigt wurden, die glaubten, sie könnten ihnen – neben allem anderen – Schweigen erkaufen. Ich versprach diesen Frauen, ihnen zu Gerechtigkeit zu verhelfen.

Ich sagte ihnen, ihre Geschichten seien wichtiger als der Schutz mächtiger Leute, die sich zu lange der Verantwortung entzogen hatten. Ich sagte ihnen, Transparenz und Wahrheit seien wichtiger als politischer Komfort und einflussreiche Beziehungen. Diese Pressekonferenz war der Auslöser für das Telefonat, das alles beendete.

Ich war in meinem Büro, als mir meine Mitarbeiter mitteilten, dass der Präsident am Apparat sei. Wie üblich bei offiziellen Gesprächen schaltete ich auf Lautsprecher. Was dann geschah, war so laut, dass jeder in meinem Bürokomplex Donald Trumps Schreie über die Epstein-Akten hören konnte.

Er war außer sich vor Wut, dass ich den Antrag auf Entlassung aus dem Amt unterzeichnet hatte, um die Freigabe der Regierungsakten im Zusammenhang mit Jeffrey Epsteins Sexhandelsfall zu erzwingen. Er war wütend, dass ich versprochen hatte, bei der Identifizierung der Täter zu helfen, und als ich versuchte zu erklären, warum Transparenz so wichtig ist, sagte er etwas, das ich nie vergessen werde: „Meine Freunde werden verletzt werden.“

Das sagte mir der Präsident der Vereinigten Staaten, als ich ihn bat, die Opfer von Menschenhandel zu unterstützen – nicht, dass dies laufende Ermittlungen gefährden, die nationale Sicherheit beeinträchtigen oder die Justiz behindern würde. Er sagte, seine Freunde würden dadurch Schaden nehmen. Ich war so schockiert über diese Antwort, dass ich ihn bat, seine Aussage zu präzisieren.

Ich erzählte ihm von den Frauen, die ich gerade kennengelernt hatte, wie sie als Kinder vergewaltigt worden waren und jahrzehntelang darauf gewartet hatten, dass sich jemand in einer Machtposition mehr um ihr Leid kümmerte als um den Schutz ihrer Peiniger. Da machte er deutlich, dass ihm der Schutz seiner Kontakte wichtiger war als die Unterstützung der Opfer. Er griff die Frauen an, denen ich helfen wollte, und sagte, sie hätten nichts getan, was eine Einladung ins Oval Office rechtfertigen würde.

Er sagte, sie verdienten es nicht, den Präsidenten zu treffen. Die Frauen, die als Kinder Opfer von Menschenhandel und Missbrauch geworden waren, verdienten diese Ehre nicht, aber die Täter verdienten Schutz, weil sie seine Freunde seien. Das Gespräch dauerte etwa 20 Minuten.

Alle meine Mitarbeiter hörten, wie der Präsident der Vereinigten Staaten das Wohlbefinden von Jeffrey Epsteins Mitarbeitern über die Gerechtigkeit stellte, die Epsteins Opfer seit Jahrzehnten anstrebten. Sie hörten ihn unmissverständlich erklären, dass der Schutz mächtiger Männer wichtiger sei als die Anerkennung des Leids der Frauen und Mädchen, die diese Männer missbraucht hatten. Doch was mich am meisten schockierte, war nicht nur der Inhalt seiner Worte, sondern der Tonfall, in dem er sie äußerte.

Er war sich bei dieser Entscheidung nicht unsicher. Er hatte keine widersprüchlichen Prioritäten. Er war wütend, dass ich Menschen, die ihm wichtig waren, Probleme bereitete, indem ich Leute unterstützte, die ihm egal waren.

Die Botschaft war eindeutig: Jeffrey Epsteins Opfer waren entbehrlich. Seine Komplizen nicht.

Nach diesem Anruf wusste ich, dass ich Donald Trumps Urteilsvermögen in Bezug auf die Rechenschaftspflicht mächtiger Leute niemals trauen konnte. Ich wusste, dass er sich im Kampf zwischen Gerechtigkeit und dem Schutz seiner Beziehungen immer für die Beziehungen entscheiden würde. Ich wusste, dass all das Gerede vom Austrocknen des Sumpfes nur leere Worte waren, solange seine Freunde Teil des Sumpfes waren.

Doch was unsere Beziehung wirklich beendete, war nicht nur dieses Telefonat. Es war das, was danach geschah, als mir klar wurde, dass die Unterstützung von Opfern des Menschenhandels in der republikanischen Politik irgendwie umstrittener war als der Schutz der Täter. Ich erhielt Anrufe von anderen republikanischen Abgeordneten, die mich aufforderten, die Epstein-Akten ruhen zu lassen.

Ich geriet zunehmend unter Druck der Parteiführung, mich anderen Themen zuzuwenden. Man hielt mir Vorträge über die Wichtigkeit von Parteitreue, politischem Timing und strategischen Überlegungen. Niemand rief an, um sich nach den Frauen zu erkundigen, die ich getroffen hatte.

Es schien niemanden zu stören, dass mächtige Personen Kinder sexuell missbraucht hatten und ungestraft davongekommen waren. Niemand wollte darüber diskutieren, ob die amerikanische Bevölkerung ein Recht darauf hat zu erfahren, welche Regierungsbeamten durch ihre Verbindungen zu Jeffrey Epstein kompromittiert waren. Es ging einzig und allein darum, die Republikanische Partei vor Peinlichkeiten und die mit ihr verbundenen Personen vor Entlarvung zu schützen.

Da begriff ich, dass die Epstein-Akten alles verkörperten, was in Washington schief lief. Reiche, mächtige Eliten begingen Gräueltaten und kamen ungestraft davon, während die leidenden Frauen als Problem behandelt wurden, weil sie Gerechtigkeit forderten. Ich konnte nicht länger Teil dieses Systems sein.

Ich konnte nicht so tun, als sei Parteitreue wichtiger als die Unterstützung von Opfern des Menschenhandels. Ich konnte nicht länger schweigen über das, was ich gesehen hatte, nur um nichts zu verlieren.

(Auszug von RSS-Feed)

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WhatsApp-Verschlüsselung offenbar Fassade – Klage wirft Meta massiven Zugriff auf private Chats vor

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Eine Klage vor einem US-Bundesgericht erhebt schwere Vorwürfe gegen WhatsApp und den Mutterkonzern Meta: Die vielbeschworene Ende-zu-Ende-Verschlüsselung soll in der Praxis nicht existieren. Interne Mitarbeiter könnten demnach Nutzer-Chats in Echtzeit mitlesen – ohne technische Hürden, berichtet Bloomberg.

Laut der 51-seitigen Klageschrift reicht demnach ein interner „Task“ aus, um einem Meta-Ingenieur Zugriff auf komplette WhatsApp-Verläufe zu verschaffen. Nachrichten sollen direkt in internen Widgets erscheinen – unverschlüsselt, in Echtzeit und rückwirkend bis zur Kontoerstellung. Selbst als gelöscht geltende Inhalte seien abrufbar. Eine gesonderte Entschlüsselung sei nicht notwendig.

Die Klage beruft sich auf interne Whistleblower, die schildern, dass Zugriffe routinemäßig und ohne nennenswerte Kontrolle erfolgen. Meta-Mitarbeiter könnten anhand der einheitlichen User-ID auf sämtliche WhatsApp-Nachrichten zugreifen – unabhängig von Zeit, Ort oder Inhalt.

Meta weist die Vorwürfe scharf zurück und behauptet, diese seien „absurd“ und „frei erfunden“. WhatsApp sei seit Jahren mit dem Signal-Protokoll abgesichert, die Klage sei haltlos, man prüfe Gegenklagen. Technische Beweise legt allerdings keine der beiden Seiten öffentlich vor.

Gibt es sichere Alternativen?

Gleichzeitig stellt sich für viele Nutzer die Frage nach sicheren Alternativen. Signal gilt als besonders transparent, da der Quellcode offenliegt und die App kaum Metadaten speichert. Threema setzt auf Datensparsamkeit, Server in der Schweiz und funktioniert sogar ohne Telefonnummer. Telegram bietet zwar hohe Reichweite, setzt jedoch standardmäßig nicht auf echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, sondern nur in optionalen „Secret Chats“. Auch Apple Nachrichten (iMessage) wird häufig als sichere Option genannt: Die Kommunikation zwischen Apple-Geräten ist zwar Ende-zu-Ende-verschlüsselt, doch aktivierte iCloud-Backups ermöglichen Apple technisch den Zugriff auf die Inhalte. Erst mit erweiterten Datenschutzfunktionen lässt sich dieses Risiko einschränken. Wer Wert auf maximale Vertraulichkeit legt, kommt daher nicht umhin, sich abseits von WhatsApp neu zu orientieren oder im Zweifelsfall ganz auf Messenger zu verzichten.

(Auszug von RSS-Feed)

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Kiribati versinkt nicht – Klimaschau widerspricht öffentlichem Klima-Alarm

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Die Behauptung, der pazifische Inselstaat Kiribati stehe kurz vor dem Versinken, hält einer Überprüfung nicht stand. Darauf weist die aktuelle Ausgabe der Sendung „Klimaschau 245“ des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE) hin. Grundlage sind offizielle Pegel- und Satellitendaten, die deutlich weniger dramatische Entwicklungen zeigen, als sie in öffentlich-rechtlichen Medien verbreitet werden.

Anlass für die neuerlichen Alarmmeldungen war unter anderem ein Podcast von Deutschlandfunk Nova aus dem Jahr 2025, in dem Kiribati als Opfer eines angeblich beschleunigten Meeresspiegelanstiegs dargestellt wurde. Die von der Klimaschau ausgewerteten Messdaten zeichnen jedoch ein anderes Bild.

So ergab die Analyse des australischen SEAFRAME-Pegels auf dem Atoll Tarawa für den Zeitraum von 1992 bis 2008 einen Meeresspiegelanstieg von rund 3,9 Millimetern pro Jahr – insgesamt etwa 6,1 Zentimeter in 16 Jahren. Auch die NASA kommt für die Messstation Tarawa im Zeitraum von 1993 bis 2024 auf einen Gesamtanstieg von lediglich rund zwölf Zentimetern. Eine Beschleunigung des Anstiegs ist dabei nicht erkennbar.

Laut Klimaschau unterliegt der Meeresspiegel in der Region starken natürlichen Schwankungen, etwa durch El-Niño- und La-Niña-Ereignisse. Diese sorgen dafür, dass die Pegelstände in einzelnen Jahren deutlich über oder unter dem langfristigen Trend liegen. Eine eindeutige Zuordnung zum angeblich menschengemachten Klimawandel sei auf dieser Basis nicht möglich.

Entsprechend fällt auch die Bilanz für die Inseln selbst aus. Eine in der Sendung zitierte Studie zur Flächenentwicklung Kiribatis zeigt, dass nur rund 14 Prozent der Inseln eine Netto-Flächenabnahme verzeichneten. Die Mehrheit blieb stabil oder wuchs sogar.

Vergleichbare Entwicklungen sind laut Klimaschau auch aus Tuvalu bekannt. Eine Studie der University of Auckland ergab bereits 2018, dass 74 von 101 untersuchten Inseln stabil geblieben oder gewachsen sind – trotz eines gemessenen Meeresspiegelanstiegs von etwa 15 Zentimetern über mehrere Jahrzehnte.

Auch das oft bemühte Beispiel der Malediven passe nicht zum Untergangsnarrativ. Nach einer medienwirksamen Unterwasser-Kabinettssitzung im Jahr 2011 ist vom angeblichen Versinken heute keine Rede mehr. Im Jahr 2025 wurde dort sogar ein neues Flughafenterminal eröffnet.

Das Fazit der Klimaschau: Klimapolitik wird zunehmend als Geschäftsmodell genutzt – sowohl von NGOs als auch von Regierungen, die mit alarmistischen Darstellungen internationale Gelder und Subventionen mobilisieren.


Quelle: Klimaschau 245, „Versinkt schon wieder ein Südsee-Archipel? Kiribati widersteht!“, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)

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Ex-Bank-of-England-Analystin warnt: Alien-Enthüllung könnte Finanzsystem sprengen!

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Was bislang als Stoff für Sci-Fi-Filme galt, wird plötzlich zur Frage nationaler Finanzstabilität. Eine ehemalige Senior-Analystin der Bank of England fordert höchste Alarmbereitschaft – für den Fall, dass Regierungen offiziell die Existenz außerirdischen Lebens bestätigen.

Helen McCaw, zehn Jahre lang Analystin bei der britischen Zentralbank und heute im Fintech- und Wealth-Management-Bereich tätig, hat sich mit einem ungewöhnlich deutlichen Brief an BoE-Gouverneur Andrew Bailey gewandt. Ihre Forderung: Notfallpläne. Sofort.

Der Grund ist ein Szenario, das McCaw als „ontologischen Schock“ beschreibt. Übersetzt heißt das: Wenn das Weltbild der Menschen innerhalb weniger Stunden zusammenbricht, brechen Märkte, Vertrauen und Versorgungsketten gleich mit. Eine offizielle UFO- oder UAP-Enthüllung könne laut McCaw eine Kettenreaktion auslösen, die kein Zentralbankmodell abbildet.

Die Folgen, vor denen sie warnt, lesen sich wie ein Drehbuch für den Ausnahmezustand:
extreme Marktvolatilität, panische Abhebungen bei Banken, Störungen im Zahlungsverkehr, Versorgungsengpässe. Menschen könnten aufhören, Geld zu akzeptieren, Tankstellen schließen, Supermärkte leer gekauft werden. Parallel dazu die Flucht in vermeintlich „sichere Häfen“ – Gold, Kryptowährungen, Sachwerte.

McCaw hält das Szenario nicht für reine Theorie. In den USA laufe seit Jahren ein gezielter Declassification-Prozess, bei dem militärische und geheimdienstliche Informationen schrittweise freigegeben würden. Wer das ignoriere, handele fahrlässig. Ihre Worte: Es sei „Wahnsinn“, ein solches Risiko einfach auszublenden – selbst dann, wenn man die Wahrscheinlichkeit für gering halte.

Die Bank of England selbst schweigt. Kein Dementi, keine Einordnung, kein Versuch der Beruhigung.

Dass die Debatte längst nicht mehr nur in Nischenforen geführt wird, zeigt auch die Berichterstattung: The Times griff das Thema am 16. Januar 2026 prominent auf. Was früher als Spinnerei gegolten hätte, wird nun im Kontext von Zentralbanken, Finanzsystemen und Krisenplänen diskutiert.

Handelt es sich um reine Vorsorge für ein extrem unwahrscheinliches Szenario?
Oder bereiten sich Institutionen längst auf etwas vor, das politisch noch nicht ausgesprochen werden darf?

Quellen:

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Windrad-Wahnsinn entlarvt: Tausende Anlagen werden abgerissen – Hunderttausende Tonnen Giftmüll bleiben zurück

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Berlin – Während die Bundesregierung weiter unbeirrt auf „grüne Energie“ setzt, zeigt eine aktuelle Antwort der Bundesregierung auf eine AfD-Anfrage das wahre Ausmaß des Windrad-Desasters. Allein bis November 2025 wurden in Deutschland 415 Windkraftanlagen an Land zurückgebaut, in den Jahren davor sogar noch mehr. Die Zahlen stammen aus der offiziellen Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (Bundestagsdrucksache 21/3531).

Seit 2020 wurden insgesamt 2.351 Windräder stillgelegt oder abgerissen. 2023 waren es 487, 2024 sogar 627 Anlagen. Der Grund: Viele der inzwischen über 30.000 installierten Windräder erreichen das Ende ihrer technischen Lebensdauer von rund 20 Jahren. Besonders brisant: Mehr als 10.000 Anlagen sind bereits älter als 20 Jahre – eine gigantische Abrisswelle rollt an.

Doch was passiert mit dem Schrott? Laut einer Studie des Umweltbundesamtes, auf die sich die Bundesregierung selbst beruft, fallen bis 2040 bis zu 430.000 Tonnen glasfaserverstärkter Kunststoffe (GFK) aus Rotorblättern an. Hinzu kommen bis zu 212.000 Tonnen CFK-Abfälle – Materialien, für die es bis heute keine flächendeckende, sichere Recyclinglösung gibt. Die jährlichen Abfallmengen können dabei je nach Jahr auf bis zu 75.000 Tonnen anwachsen.

Besonders pikant: Für viele dieser Abfälle existieren weder belastbare Entsorgungskosten noch bundesweit einheitliche Kontrollen. Die Bundesregierung räumt offen ein, dass sie weder genaue Zahlen zu Abfallmengen pro Anlage noch zu den realen Kosten des Rückbaus liefern kann. Gleichzeitig sind illegale Abfallverbringungen längst Realität – mit bekannten Fällen von Windrad-Schrott, der nach Polen, Tschechien oder Portugal exportiert wurde.

Auch finanziell wird es teuer: Der Rückbau einer einzelnen Windkraftanlage kostet laut Behördenangaben im Schnitt zwischen 159.000 und über 300.000 Euro, je nach Leistungsklasse – ohne Garantie, dass die Entsorgung der Rotorblätter am Ende tatsächlich umweltgerecht erfolgt. Für Windräder an Land gibt es zudem keine bundesweite Pflicht zu einer Entsorgungsrücklage, anders als bei Offshore-Anlagen.

Während Politiker weiter von „Klimaschutz“ reden, wächst im Hintergrund ein gigantisches Müllproblem aus Beton, Stahl und giftigen Verbundstoffen. Die Energiewende entpuppt sich immer mehr als ökologisches und finanzielles Risiko, dessen Kosten am Ende nicht selten bei Bürgern und Kommunen hängen bleiben.

Die offiziellen Zahlen aus dem Bundestag machen deutlich: Das Windrad-Märchen von der sauberen, nachhaltigen Energie hält einer nüchternen Betrachtung kaum stand.

(Auszug von RSS-Feed)

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Englische Studie: Herzentzündungen bei Kindern ausschließlich nach Pfizer-Corona-Impfung

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Eine umfangreiche Beobachtungsstudie aus England kommt zu einem Befund, der politisch wie medizinisch brisant ist: Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen traten bei Kindern und Jugendlichen ausschließlich nach der Pfizer-Corona-Impfung auf – bei ungeimpften Kindern kein einziger Fall. Das geht aus einer im Fachjournal Epidemiology veröffentlichten Analyse auf Basis des staatlichen OpenSAFELY-Gesundheitsregisters hervor .
Ausgewertet wurden die Daten von mehr als 600.000 Kindern und Jugendlichen im Alter von fünf bis 15 Jahren, die entweder ungeimpft waren oder ein bzw. zwei Dosen des mRNA-Impfstoffs BNT162b2 von Pfizer erhalten hatten. Die Forscher untersuchten sowohl den Nutzen der Impfung gegen Covid-19 als auch mögliche Nebenwirkungen – darunter ausdrücklich Myokarditis und Perikarditis.

Das Ergebnis fällt ernüchternd aus: Alle dokumentierten Fälle von Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung traten ausschließlich in den geimpften Gruppen auf. Bei Jugendlichen wurden nach der ersten und zweiten Impfung bis zu 27 Fälle pro einer Million Impfungen registriert. In den ungeimpften Vergleichsgruppen hingegen: null Fälle.

Gleichzeitig zeigt die Studie, wie gering das eigentliche Corona-Risiko für Kinder war. Schwere Covid-19-Verläufe traten extrem selten auf, unabhängig vom Impfstatus. Es gab keine Covid-Todesfälle, kaum Krankenhausaufenthalte und so wenige Intensivbehandlungen, dass sie statistisch kaum auswertbar waren. Bei Kindern im Alter von fünf bis elf Jahren war Covid-19 so selten, dass viele Wirksamkeitsberechnungen gar nicht möglich waren.

Selbst bei Jugendlichen war der Nutzen begrenzt. Zwar zeigte sich kurz nach der Impfung ein statistischer Rückgang positiver Corona-Tests, doch dieser Effekt verschwand bereits nach wenigen Wochen. Spätestens nach rund 14 Wochen war kein Unterschied mehr zwischen geimpften und ungeimpften Jugendlichen feststellbar. Von einem nachhaltigen Schutz kann laut den eigenen Daten der Autoren keine Rede sein.

Besonders problematisch: Die Forscher räumen ein, dass bei Kindern der minimale Rückgang von Covid-Hospitalisierungen kleiner war als das zusätzliche Risiko für Herzbeutelentzündungen. Mit anderen Worten: Der potenzielle Schaden überwog den möglichen Nutzen.

Trotzdem wurde die Pfizer-Corona-Impfung millionenfach an Kinder verabreicht, öffentlich beworben und politisch als notwendig dargestellt. Eltern wurden mit Warnungen vor schweren Krankheitsverläufen unter Druck gesetzt – obwohl die realen Gesundheitsdaten des britischen Systems nun zeigen, dass Kinder kaum gefährdet waren, die dokumentierten Herzprobleme jedoch ausschließlich nach der Impfung auftraten.

Die Studie selbst spricht vorsichtig von seltenen Ereignissen. Doch der Kernbefund bleibt eindeutig: Herzerkrankungen traten nur bei geimpften Kindern auf – nicht bei ungeimpften. Eine ernsthafte politische und medizinische Aufarbeitung dieses Befunds steht bis heute aus.

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Tech-Milliardäre planen seit langem „Freedom City“ als KI- und Rohstoff-Enklave auf Grönland

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Unter dem wohlklingenden Schlagwort „Freedom City“ treiben einflussreiche Tech-Milliardäre seit Jahren Pläne voran, auf Grönland eine nahezu rechtsfreie Hightech-Zone zu errichten – und Donald Trump scheint dabei weniger Vordenker als Vollstrecker zu sein.

Schon letztes Jahr berichtete die Nachrichtenagentur Reuters darüber und kam zu der Einschätzung:

Die Idee passt zu Trumps zunehmend expansionistischer Außenpolitik: Er hat wiederholt erklärt, die USA müssten Grönland kontrollieren – notfalls auch mit militärischem Druck auf Dänemark. Unterstützer der Vision stammen aus dem Umfeld von Peter Thiel, Marc Andreessen und Elon Musk.

Jetzt ist das Thema wieder hochaktuell, wie Beiträge in „sozialen Netzwerken“ und auf unabhängigen Medienportalen zeigen.

I spent today doing a deep dive into the billionaire "Freedom City" project in Greenland and it's going to shock you what I've uncovered so far.

The city is envisioned as a low-regulation, techno-libertarian hub backed by figures like Peter Thiel (via Praxis), Marc Andreessen,… https://t.co/1MC3VW8Twc pic.twitter.com/fWlF1Jnh1R

— Financelot (@FinanceLancelot) January 13, 2026

So schreibt auch Responsible Statecraft, hinter der offen angedrohten Annexion stünden vor allem wirtschaftliche Ziele wie der Zugriff auf seltene Erden sowie libertäre Ideologieprojekte. Demnach sehen Akteure wie Elon Musk und Peter Thiel Greenland als Experimentierfeld für sogenannte „Freedom Cities“ – weitgehend rechtsfreie Zonen ohne demokratische Kontrolle, Umweltauflagen oder Arbeitsschutz. Offizielle Begründungen wie die angebliche Bedrohung durch Russland oder China gelten laut Responsible Statecraft als vorgeschoben, da die USA ihre militärischen Interessen bereits heute absichern könnten.

Das übliche „Was wir wissen und was nicht“ zum Thema findet man auf Newsweek. Wenn man sich so viel Mühe macht, angebliche Verschwörungstheorien zu entkräften, dann steckt wohl doch mehr Wahrheit dahinter.

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Geschichtsfälschung, Kriegspropaganda, Kulturverfall – wie der Westen sich selbst belügt

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Wer verstehen will, warum Europa politisch, wirtschaftlich und kulturell immer tiefer in die Krise rutscht, sollte den aktuellen Beitrag des Publizisten Wolfgang Bittner auf Globalbridge lesen. In seinem Artikel „Die Fälschung der Geschichte und die Bedeutung der Kultur“ beschreibt Bittner schonungslos, wie Geschichte manipuliert, Öffentlichkeit getäuscht und eine ganze Gesellschaft auf Konfrontation getrimmt wird – insbesondere im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg.

Bittner erinnert daran, dass der Ukraine-Konflikt nicht erst im Februar 2022 begonnen hat, wie es Politik und Leitmedien bis heute behaupten. Die Darstellung eines „unprovozierten Angriffskrieges“ blende die Vorgeschichte systematisch aus. Wörtlich schreibt er: „Wenn wir in die Geschichtsbücher schauen, erfahren wir zumeist nur das, was wir erfahren dürfen und wissen sollen.“ Der Machtwechsel in Kiew 2014 werde verharmlost oder verschwiegen, obwohl es sich laut Bittner um „einen von ausländischen Kräften organisierten, lange vorbereiteten blutigen Putsch“ gehandelt habe.

Besonders kritisch setzt sich der Autor mit der Rolle der USA auseinander. Fast überall, wo Kriege ausbrechen, ließen sich bei genauerem Hinsehen US-Interessen und Geheimdienste identifizieren. Seit rund 200 Jahren gehe es um globale Vorherrschaft, Ausbeutung und Kontrolle. „Nichts daran ist zufällig, alles ist geplant, oft über lange Zeiträume“, so Bittner. Präsidenten wechselten, die imperialen Grundlinien blieben – getragen von Militär, Finanzeliten und dem militärisch-industriellen Komplex.

Dabei beschränkt sich die Einflussnahme nicht auf Waffen und Sanktionen. Bittner sieht im US-amerikanischen Kulturimperialismus ein zentrales Machtinstrument. Hollywood und Disneyland hätten weltweit Denkweisen geprägt und europäische Traditionen verdrängt. Während europäische Kultur historisch auf Vernunft, Humanität und Individualität setze, dominiere aus den USA eine „Unterhaltungs-Kultur“, die Instinkte und Oberflächlichkeit bediene und leichter konsumierbar sei – mit fatalen Folgen für gesellschaftliche Reife und politische Urteilskraft.

Besonders alarmierend ist für Bittner die Entwicklung in Deutschland. Milliarden für Aufrüstung stünden Einsparungen bei sozialen Leistungen gegenüber. Während über Kürzungen beim Bürgergeld diskutiert werde, flössen Milliarden an Waffenhilfe. Gleichzeitig werde Russland zum alleinigen Aggressor erklärt, obwohl führende westliche Politiker selbst eingeräumt hätten, dass die Minsker Abkommen lediglich der Täuschung dienten. Eine Politik der Täuschung, so Bittner, die von Medien mitgetragen und von großen Teilen der Bevölkerung hingenommen werde.

Am Ende stellt der Autor eine unbequeme Frage: Muss das so sein? Seine Antwort ist eindeutig. Eine andere, friedlichere Ordnung sei möglich – auf Basis von Völkerrecht, kultureller Selbstbesinnung und echter Souveränität Europas. Doch dafür brauche es Aufklärung, kritisches Denken und eine Zivilgesellschaft, die sich nicht länger von Geschichtsfälschung, Angstkampagnen und moralischer Erpressung treiben lässt.

Bittners Analyse ist keine leichte Kost. Aber sie ist notwendig. Gerade in einer Zeit, in der wieder offen von „Kriegstüchtigkeit“ gesprochen wird, während Diplomatie, Geschichte und Kultur systematisch verdrängt werden.

Quelle: Wolfgang Bittner, „Die Fälschung der Geschichte und die Bedeutung der Kultur“, Globalbridge, 12.01.2026.

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Klimawahn im Stall: Chemiekeule macht Kühe krank – und der Staat zwingt Bauern mitzumachen

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Was sich derzeit in dänischen Ställen abspielt, ist ein Skandal – ermöglicht durch Politik, gedeckt von Behörden und verkauft als „Klimaschutz“. Kühe werden zwangsweise mit einem chemischen Zusatz gefüttert, der gezielt in ihren Verdauungsprozess eingreift. Das Ziel: weniger Methan. Der Preis: kranke Tiere, sinkende Milchleistung und tote Kühe.

Der Stoff heißt Bovaer, chemisch 3-Nitrooxypropanol (3-NOP), entwickelt vom Agrar- und Chemiekonzern DSM-Firmenich. Er blockiert jene Mikroorganismen im Pansen, ohne die eine Kuh Gras überhaupt nicht verwerten kann. Übersetzt heißt das: Man sabotiert absichtlich das Verdauungssystem eines Wiederkäuers – und nennt das Fortschritt.

Seit dem 1. Januar 2025 sind dänische Milchbauern ab 50 Kühen gesetzlich verpflichtet, den Methanausstoß ihrer Tiere zu senken. Wer sich weigert, riskiert Ärger mit dem Staat. Rund 1.400 Herden bekamen das Mittel bereits ins Futter gemischt. Die Folgen ließen nicht lange auf sich warten. Bauern berichten von Verdauungsstörungen, Leistungseinbrüchen und Tieren, bei denen der Pansen schlicht versagt. In mehreren Fällen mussten Kühe getötet werden.

Der dänische Milchbauernverband bestätigt: Dutzende Landwirte meldeten Probleme. Doch statt die Reißleine zu ziehen, halten Politik und Behörden stur am Kurs fest. Schließlich habe man ja Studien. Laborstudien. Kurzzeitstudien. Studien unter Idealbedingungen.

Selbst die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit räumt ein, dass zentrale Fragen offen sind. Die Gentoxizität von Bovaer sei nicht vollständig geklärt, Langzeitfolgen könnten nicht ausgeschlossen werden. Übersetzt: Man weiß es nicht genau – macht aber trotzdem weiter.

Was hier passiert, ist kein Versehen, sondern System. Ein theoretischer Klimaeffekt wird über reale Tiergesundheit gestellt. Ein chemischer Eingriff mit fraglicher Wirkung wird politisch erzwungen, obwohl die Risiken bekannt sind. Die versprochene Methanreduktion von bis zu 35 Prozent stammt aus dem Labor – im Stall schrumpft sie zusammen oder verpufft ganz. Der Schaden bleibt trotzdem.

Das Muster ist altbekannt. Erst Windräder in Wäldern, jetzt Chemie im Stall. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes wird alles geopfert, was im Weg steht: Natur, Tiere, Bauern, gesunder Menschenverstand. Wer widerspricht, gilt als rückständig. Wer sich wehrt, als Klimasünd

Quelle: YouTube-Sendung „Klimaschau 243“ (EIKE)

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Madame Buchela prophezeite die Rückkehr des Schah-Sohns

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Madame Buchela war eine der bekanntesten Wahrsagerinnen Nachkriegsdeutschlands („Pythia vom Rhein“, „Seherin von Bonn“). Sie hatte bereits in den 1950er-Jahren Berühmtheit erlangt, weil sie u. a. Soraya Esfandiari (spätere zweite Frau des Schahs) die Heirat mit „einem Mann mit Krone“ vorausgesagt hatte – was 1951 tatsächlich eintraf.

Dieser Text stammt aus dem Buch „Ich aber sage euch – Das Vermächtnis der großen Seherin“ von Madame Buchela (bürgerlich Margarethe Goussanthier, 1899–1986), das 1983 erschienen ist (vermutlich mit Unterstützung eines Ghostwriters).

Ich aber sage und sehe:

es wird noch viel Blut fließen, viel Blut in diesem Land. Das Blut der vergangenen Tage wird sich gegen den Strom des kommenden wie ein Rinnsal ausnehmen. Von Jahr zu Jahr werden sie mehr Blut vergießen, aber nicht mehr laut und auf dem Block. Die Gebeine der Unbequemen werden die Macht erhalten. Aber das Volk im Norden wird sich gegen sie erheben und die Macht derer anfechten, die im Namen eines Gottes sprechen. Bruder wird gegen Bruder streiten, Vater gegen Sohn mit Waffen; nicht die Bande des Blutes, sondern nur das vergossene wird zählen. Sie werden aufeinander losgehen wie tollwütige Hunde. Sie werden lachen, fröhlich sein und triumphieren, wenn sie einen anderen getötet und das Blut weggenommen haben. Es wird lange dauern, und sie werden sich in zwei Länder mit zwei Häuptern spalten.

Als Rettung wird ihnen das Fleisch des Verstoßenen erscheinen, und sie werden ihn geleiten in allen Ehren, dass er über ihnen ihren Streit ende und sie wieder ein Volk seien. Er wird ihrem Rufe folgen und kommen. Aber er wird kein eigenständiger Herrscher sein, der dem Land seinen Willen und den Frieden aufzwingt. Er ist weich. Er wird so gütig und lieb sein, dass sie ihn alle mögen, aber er wird kein Rückgrat haben, all seinen Feinden die Stirn zu bieten, er wird sich nicht durchsetzen.

Seine Mutter wird diese Tage noch erleben, eine Frau, die all ihre Freude und Freunde verstecken muß, um das Andenken an den Verjagten zu erhalten. Sie muß ein Denkmal bleiben und muß die Maske tragen und alles das hintanstellen, was sie als Frau berührt. Ihr Menschsein wird immer die Seitentüre benutzen müssen, um nicht das Andenken durch menschliche Gelüste zu besudeln – auch dann noch, wenn der weiche Sohn des harten Vaters dessen Platz eingenommen hat. Er wird der König sein, aber nicht der Herrscher des Volkes. Er wird ob seiner Schwächen verjagt werden. Ein anderer wird sich zu der Majestät aufschwingen. Nicht nur Hunderttausende, Millionen werden bis dahin blutig zu Tode gekommen sein.

Laßt mich nicht einhalten! Ich muß weitersagen, was ich sehe!

Das Schlachten wird nicht in den Grenzen dieses Landes bleiben. Innerhalb eines Jahrzehnts werden um den Zaun herum Tausende und aber Tausende die Gewalt erleiden. Zwei Fürsten werden fallen, und Gesetzlosigkeit wird in ihrem Reich herrschen. Jene Länder werden für lange Zeit der Pfahl im Fleische des Friedens sein. Der Kleine wird mit Macht die Großen überwältigen wollen und so die Unruhe schüren. Über diesen Streit werden sich das Land mit der größten Erde und das Reich mit den meisten Seelen auf der Welt abermals verbrüdern. Es geht Gefahr von dieser Bruderschaft aus, aber die leeren Kammern beider Brüder werden ihr Trachten nach Herrschaft bändigen und euch zu Atem verhelfen.

Die entscheidende Verbindung entstand jedoch nach dem Sturz des Schahs:

  • Am 16. Januar 1979 floh Mohammad Reza Pahlavi nach monatelangen Massenprotesten und der Islamischen Revolution (angeführt von Ajatollah Khomeini) ins Exil. Er starb bereits am 27. Juli 1980 in Ägypten an Krebs.
  • In dieser Phase der tiefen Krise und Unsicherheit (Exil, Verlust der Macht, Zerfall der Dynastie) soll ein Botschafter oder enger Vertrauter des Schahs (bzw. der Familie) Buchela in Deutschland aufgesucht haben. Das war nach dem Exil des Schahs, also 1979 oder Anfang 1980.
  • Buchela sah in dieser Vision die Zukunft der gestürzten Pahlavi-Dynastie

Wer ist wer in der Prophezeiung? (Buchela-Originaldeutung aus dem Kontext von 1983)

Bild / Formulierung im TextReale historische Person / Ereignis (Stand 1979–1983)Erläuterung
„der Verjagte / Verstoßene / harte Vater“Mohammad Reza Pahlavi, der Schah selbstDer „harte“, autoritäre Herrscher, der durch Revolution verjagt wurde und im Exil starb.
„weicher Sohn des harten Vaters“Reza Pahlavi (geb. 1960), ältester Sohn des Schahs und designierter KronprinzDer damals 19–23-jährige Thronfolger, der als gebildet, westlich orientiert und „weich/gütig“ galt – im Gegensatz zum strengen Vater. Er lebte bereits im Exil (USA u. a.).
„Seine Mutter“ + Denkmal + Maske tragen + Seitentüre + Andenken erhaltenFarah Diba-Pahlavi (geb. 1938), die letzte Kaiserin/ShahbanuDie elegante, gebildete, moderne Frau des Schahs, die nach 1979 im Exil das Andenken an die Monarchie und ihren Mann pflegen musste – unter Verzicht auf eigenes Privatleben („Maske tragen“, „menschliche Gelüste hintanstellen“). Sie wurde zur „lebenden Ikone“ der Exil-Monarchisten.
„Volk im Norden“Das persische/iranische Volk nördlich des Golfs (oder symbolisch der Norden als Gegensatz zum schiitischen Klerus)Im Kontext: das Volk, das sich gegen die neuen Machthaber (Khomeini & Klerus = „im Namen eines Gottes sprechen“) erheben wird.
„zwei Länder mit zwei Häuptern“Mögliche Spaltung Irans oder chaotische NachfolgekämpfeBuchela sah Bürgerkrieg, Bruder gegen Bruder, Millionen Tote – und eine spätere Spaltung (was 1983 noch Zukunftsmusik war).
„Fleisch des Verstoßenen“ als RettungDer leibliche Sohn (Reza Pahlavi), den das Volk irgendwann zurückruftAls Kompromiss-Figur, der aber zu schwach ist, um wirklich durchzugreifen → wird verjagt, ein anderer (härterer Führer) übernimmt.

Zeitlicher Kontext und Intention (1983)

Das Buch erschien vier Jahre nach der Revolution (1979), als das Schicksal der Pahlavi-Familie noch hochaktuell war:

  • Der Schah war gerade gestorben.
  • Khomeini herrschte mit harter Hand.
  • Der Iran-Irak-Krieg (1980–1988) begann und forderte Hunderttausende bis Millionen Tote – was perfekt zu den Bildern von „Blut fließen“, „Bruder gegen Bruder“ und „Millionen blutig zu Tode“ passt.
  • Viele Exil-Iraner hofften damals noch auf eine Rückkehr der Monarchie oder zumindest auf einen Regimewechsel.

Buchela „prophezeite“ also eine sehr düstere, langfristige Zukunft für Iran: Bürgerkrieg, Spaltung, Millionen Tote, ein schwacher Thronfolger (Reza Pahlavi), der scheitert, und erst viel später vielleicht eine neue Ordnung – wobei das gefährliche Bündnis „Land mit größter Erde“ (Sowjetunion/Russland?) + „Reich mit meisten Seelen“ (China?) eine Rolle spielt.

Heute (Stand 2026) wirkt vieles prophetisch-unheimlich (Kriegstote, anhaltende Unterdrückung der Frau, Exil-Opposition um Reza Pahlavi), aber vieles hat sich auch anders entwickelt (kein offener Zerfall in zwei Länder, aber Reza Pahlavi arbeitet schon lange aus dem Exil heraus an seiner Rückkehr, um den politischen Übergang zu gestalten. Die Rufe nach ihm sind in den letzten Tagen immer lauter geworden und bald könnte dieser Teil der Prophezeiung tatsächlich eintreffen.

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Masern-Impfpflicht als Blaupause – Arzt warnt vor nächster Zwangsagenda

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Was während der Corona-Zeit als Ausnahme verkauft wurde, entpuppt sich zunehmend als neues politisches Normal: Impfungen als Mittel staatlicher Kontrolle. Auf der 22. AZK schlägt der Arzt Ronald Weikl Alarm. Seine zentrale Warnung: Die Corona-Impfkampagne war kein Irrtum, sondern ein Testlauf – und das Masernschutzgesetz der Prototyp für künftige Impfpflichten.

Weikl, seit Jahrzehnten praktizierender Mediziner, schildert die Corona-Jahre als historischen Wendepunkt. mRNA-Impfstoffe seien ohne ausreichende Sicherheitsprüfung millionenfach verabreicht worden, Kritiker systematisch mundtot gemacht. Ärzte, die warnten, wurden kriminalisiert, diffamiert oder existenziell bedroht. Auch Weikl selbst geriet ins Visier von Ermittlern, nachdem er Maskenbefreiungen ausgestellt hatte. Hausdurchsuchungen, Strafverfahren und der Versuch, ihm die Approbation zu entziehen, folgten. Am Ende blieb eine hohe Geldstrafe – und die Erkenntnis, wie wenig Raum für medizinische Gewissensentscheidungen noch existiert.

Besonders brisant sind Weikls Aussagen zu pathologischen Befunden. Inzwischen würden Spike-Proteine sowie Impfbestandteile wie modifizierte RNA und DNA noch lange nach der Injektion in Blut und Gewebe nachgewiesen. Von kurzfristiger Wirkung könne keine Rede sein. Die Behauptung, es habe sich um sichere und nebenwirkungsfreie Impfstoffe gehandelt, sei nicht haltbar. Tausende Impfgeschädigte stünden exemplarisch für ein medizinisches Versagen, das politisch nie aufgearbeitet wurde.

Doch der Blick des Arztes richtet sich nicht nur zurück, sondern nach vorn. Das Masernschutzgesetz zwingt Kinder und Personal in Kitas und Schulen zur Impfung – ohne echte Wahlfreiheit, ohne Einzelimpfstoff, ohne individuelle Risikoabwägung. Für Weikl ist das ein massiver Eingriff in Grundrechte. Das Risiko schwerer Impfnebenwirkungen sei um ein Vielfaches höher als das Risiko schwerer Masernverläufe. Trotzdem habe die Politik das Gesetz 2019 hastig verabschiedet – kurz vor dem Beginn der Corona-Krise.

Grundsätzlich stellt Weikl das gesamte Impf-Narrativ infrage. Die klassischen Säulen der Medizin – Notwendigkeit, Sicherheit und Wirksamkeit – seien bei vielen Impfungen nicht belegt. Zahlreiche Krankheiten seien bereits vor Einführung der Impfstoffe stark zurückgegangen. Hochwertige Vergleichsstudien zwischen geimpften und ungeimpften Menschen fehlten weitgehend. Und ein gemessener Antikörperspiegel im Blut sage wenig über echten Schutz aus.

Besonders alarmierend seien Studien, die bei geimpften Kindern deutlich höhere Raten von Asthma, Allergien, Autoimmunerkrankungen und Entwicklungsstörungen zeigen. Eine große US-Geburtskohortenstudie habe ergeben, dass ungeimpfte Kinder signifikant seltener chronisch krank seien. Für Weikl ist das kein Randphänomen, sondern ein systemisches Problem eines überreizten Immunsystems.

Sein Fazit ist unmissverständlich: Impfpflichten sind mit einer freien Gesellschaft nicht vereinbar. Medizin dürfe nicht länger politisch instrumentalisiert werden. Die Corona-Zeit habe gezeigt, wie schnell Angst genutzt wird, um Grundrechte außer Kraft zu setzen. Wer jetzt beim Masernschutzgesetz schweigt, bereitet den Boden für die nächste Zwangsmaßnahme.

<<<Sendung hier anschauen >>>

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Was in Venezuela wirklich passiert – jenseits von Propaganda und Wunschdenken

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Im Direktgespräch bei Radio Kontrafunk spricht der Investigativjournalist Billy Six über die aktuelle Eskalation in Venezuela – und räumt mit dem westlichen Märchen vom „befreiten Volk“ auf. Während internationale Medien von jubelnden Menschenmengen und einem erfolgreichen Regimewechsel berichten, zeichnet Six ein völlig anderes Bild: Angst, Repression und eine Machtstruktur, die weit über Präsident Maduro hinausgeht .

Venezuela, einst eines der reichsten Länder Südamerikas, ist trotz gigantischer Öl-, Gold- und Rohstoffvorkommen wirtschaftlich am Boden. Laut Six ist das kein Zufall und auch nicht allein das Ergebnis sozialistischer Fehlpolitik. Entscheidend sei eine über Jahrzehnte gewachsene Deep-State-Struktur aus Politik, Militär, Oligarchie und organisiertem Verbrechen, die unabhängig von einzelnen Präsidenten funktioniere. Die Absetzung Maduros ändere daran nichts – im Gegenteil: Jetzt seien die eigentlichen Hardliner am Ruder.

Besonders brisant sind Six’ Schilderungen zur jüngsten US-Militäroperation. Entgegen vieler Behauptungen habe es keine spontanen Feiern gegeben. Menschen vor Ort berichteten vielmehr von Explosionen, Schusswechseln und massiver Einschüchterung. Regierungsnahe Milizen patrouillieren landesweit, Opposition finde faktisch nicht statt. Die Bevölkerung fürchte eine Verschärfung der Repression – nicht die erhoffte Befreiung.

Auch die Rolle der USA bewertet Six deutlich nüchterner als viele Kommentatoren. Zwar sei die Operation militärisch „chirurgisch“ verlaufen, doch ohne Unterstützung aus dem venezolanischen Sicherheitsapparat wäre sie unmöglich gewesen. Ein echter Neuanfang sei dennoch illusorisch, solange dieselben Macht- und Wirtschaftsstrukturen bestehen bleiben. Neuwahlen unter diesen Bedingungen seien kaum mehr als ein politisches Feigenblatt.

Besonders schonungslos analysiert Six den angeblichen Gegensatz zwischen Sozialismus und Großkapital. In Venezuela, so seine These, diene der Sozialismus vor allem der Kontrolle und Verarmung der Bevölkerung – während Oligarchen und internationale Konzerne ungestört Geschäfte machten. Billiglöhne, Abhängigkeit von staatlichen Lebensmittelpaketen und politische Erpressung seien Teil des Systems.

Warum ein Land mit solchen Reichtümern verarmen konnte, erklärt Six auch historisch. Seit der Unabhängigkeit sei die Macht in den Händen weniger Familien geblieben. Eine kurze Phase relativen Wohlstands habe es unter dem rechten Diktator Marcos Pérez Jiménez gegeben, der auf industrielle Wertschöpfung setzte. Dieser Weg sei später aufgegeben worden – Venezuela wurde wieder zum reinen Rohstofflieferanten degradiert.

Billy Six weiß, wovon er spricht. Er lebte jahrelang in Venezuela, recherchierte vor Ort und saß vier Monate im politischen Gefängnis. Seine Erfahrungen machen deutlich: Wer glaubt, mit dem Abtransport eines Präsidenten sei das Problem gelöst, verkennt die Realität dieses Landes grundlegend.

👉 Das komplette Gespräch im Video zeigt, warum Venezuela kein Einzelfall ist – sondern ein Lehrstück darüber, wie Macht, Ideologie und Hochfinanz zusammenwirken.

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Pathologin schlägt Alarm: Aggressive Krebsfälle und Todesfälle nach Corona-Spritzen häufen sich

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Was jahrelang als „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde, bekommt nun ein dramatisches Gesicht. Auf der 22. AZK-Konferenz berichtete die Pathologin Dr. med. Ute Krüger über alarmierende Beobachtungen aus ihrer täglichen Arbeit: Seit 2021 häufen sich aggressive Krebsformen, ungewöhnlich schnelle Krankheitsverläufe und Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit den Corona-mRNA-Spritzen.

Die Medizinerin blickt auf über 25 Jahre Berufserfahrung zurück und war viele Jahre als ausgewiesene Brustkrebs-Expertin tätig. Sie schildert, dass Tumore plötzlich bei deutlich jüngeren Patienten auftreten, schneller wachsen, größere Ausmaße annehmen und häufiger mehrfach oder beidseitig entstehen. Ein solches Muster habe es vor der Impfkampagne in dieser Form nicht gegeben.

Ihre Versuche, Kollegen und medizinische Fachgesellschaften für eine systematische Untersuchung zu gewinnen, seien weitgehend abgeblockt worden. Statt wissenschaftlicher Neugier habe sie Ablehnung erlebt – inklusive des Vorwurfs, sie gefährde die Impfkampagne. Eine offene Debatte habe man offenkundig nicht gewollt.

Gemeinsam mit dem renommierten Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt, der 2023 ums Leben kam, untersuchte Krüger zahlreiche Obduktionsfälle. Die Ergebnisse fasste sie in einem umfangreichen Histologie-Atlas zusammen. Immer wieder fanden sich ähnliche Befunde: Herzmuskelentzündungen, massive Gefäßentzündungen, Thrombosen, Autoimmunreaktionen sowie bislang unbekannte Gewebeveränderungen. In vielen Fällen kamen die Gutachter zu dem Schluss, dass der Tod mit hoher Wahrscheinlichkeit im Zusammenhang mit den Injektionen stand.

Besonders erschütternd ist der dokumentierte Fall eines 16-jährigen Mädchens, das wenige Wochen nach der zweiten Spritze an einer schweren Herzmuskelentzündung starb. Die histologischen Aufnahmen zeigen großflächig zerstörtes Herzgewebe – ein Zustand, der mit dem Leben nicht vereinbar ist.

Krüger übt zudem scharfe Kritik an Politik und Behörden. Interne Protokolle staatlicher Institutionen würden nahelegen, dass die Gefährlichkeit des Virus intern deutlich geringer eingeschätzt wurde als öffentlich behauptet. Dennoch seien Lockdowns, gesellschaftlicher Druck und eine massive Impfkampagne durchgesetzt worden – während die Hersteller der Spritzen von jeder Haftung befreit wurden.

Die Pathologin fordert eine umfassende Aufarbeitung, die Veröffentlichung aller relevanten Daten und unabhängige Untersuchungen. Solange Zahlen zurückgehalten und Kritiker diffamiert würden, könne das Ausmaß des Schadens nicht erkannt werden. Ihre Warnung ist deutlich: Sollte sich das Bild weiter bestätigen, könnte es sich um eine der größten medizinischen Katastrophen der Geschichte handeln.

Ganze Sendung auf Kla.tv

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Psychiatrieskandal: Der Fall Thomas Krebs

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Erinnern Sie sich an den Fall Mollath? Dann kennen Sie unsere Berichterstattung zu zahlreichen Psychiatrieskandalen und Justizaffären. Fragwürdige Gutachten, dürftige Beweise, schlampige Ermittlungen und willige Gerichte sind keine Seltenheit, sondern eher die Regel. Und in dieses Schema passt auch der Fall Thomas Krebs.

Nachdem erste Artikel veröffentlicht worden sind, hat die Klinikleitung reagiert und möchte den Patienten erneut verlegen. Zu vorige Bestrebungen der Forensische Psychiatrie im Bezirkskrankenhaus Lohr am Main hatte das Landgericht Würzburg untersagt. In dem neuerlichen Schreiben werden explizit die Berichte bei Pressecop24, Pi-News und Opposition24 erwähnt. Das „Vertrauensverhältnis“ zwischen Patient und dem „therapeutischen Arbeitsbündnis“ sei gestört, eine Zusammenarbeit deshalb nicht mehr zumutbar.

Ein Dokument mit Text über psychiatrische Behandlungsprobleme und eine mögliche Patientenverlegung zeigt rechtliche und therapeutische Bedenken.

Der Patient, so nennt man auch in dem Zwangskontext „Massregelvollzug“ die Insassen, macht also von seinen wenigen Rechten Gebrauch und wehrt sich gegen geplante Maßnahmen, darum möchte man ihn so schnell wie möglich loswerden. Diese Praxis kennen wir auch aus anderen Fällen. Niemand möchte sich selbst ein Bein stellen wenn es brenzlig wird und möglicherweise Form- und Behandlungsfehler die eigene Karriere gefährden. Sollen sich doch andere darum kümmern. Nicht selten dienen solche Verlegungen auch der weiteren Disziplinierung von Patienten. Plötzlich sind sie weiter weg, was Kontakte und Besuche von Freunden und Verwandten erschwert. Will man Thomas Krebs darum loswerden und fürchtet man die Öffentlichkeit?

Worum geht es nun konkret in diesem Fall? Der Patient ist ein ehemaliger Elitepolizist und vor seiner Zwangseinweisung in Drogenabhängigkeit abgeglitten. Da er speziell im Umgang mit Waffen und Nahkampftechniken ausgebildet ist, hält man ihn offenbar für gefährlicher als „normale“ Insassen. Seit gut sechs Jahren ist Thomas Krebs drogenfrei und nicht nur das – er verweigert ebenso wie einst Gustl Mollath, die Behandlung mit Psychopharmaka. Mein Kollege Dirk Lauer steht in direktem Kontakt mit ihm und erlebt dabei einen gefestigten und bewusstseinsklaren Mandanten, der nicht wie viele mit starken Medikamenten behandelte Patienten verlangsamt wirkt und nur begrenzte Aufmerksamkeit aufbringen kann. In der gesamten Zeit der Zwangsbehandlung gab es auch keinen Rückfall zu Drogen, dennoch hat man in seinem Fall keine „Lockerungsstufen“ ermöglicht oder eine positive Sozialprognose erstellt, die für eine Entlassung notwendig ist.

Wie ist das mit der Praxis in Einklang zu bringen, dass selbst schwere Gewaltverbrecher, Vergewaltiger und Frauenmörder mitunter nach wesentlich kürzerem Verbleib im Massregelvollzug per Gutachten für ungefährlich erklärt und auf freien Fuß gesetzt werden?

Der Messermörder von Aschaffenburg wurde mehrfach nach nur wenigen Tagen aus der Psychiatrie in Lohr entlassen – dann ermordete er zwei Menschen. Der Fall Thomas Krebs wirft also mehr als berechtigt Fragen auf. Wir bleiben dran und berichten weiter!

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Profitiert J.P. Morgan vom Regime Change in Venezuela?

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Sicher nur eine Verschwörungstheorie: In den sozialen Netzwerken wird spekuliert, wie die US-Regierung keine 24 Stunden nach ihrer Invasion Venezuelas einen Mega-Deal für eine Schmelzanlage abschließt, um venezolanisches Silber im Wert von einer Milliarde Dollar zu verarbeiten – finanziert von J.P. Morgan, das auf massiven Silber-Leerverkäufen sitzt. Die Kosten der Anlage sollen bei stolzen 8 Milliarden Dollar liegen und der wahre Grund für den Militäreinsatz nicht eine „Drogenrazzia“ ist, sondern eine brutale Ressourcenübernahme.

Während die Mainstream-Medien von Öl faseln, ignoriert man geflissentlich die wahren Schätze: Venezuelas „Arco Minero“ mit ungeförderten Milliarden an Gold und Silber, plus offizielle Goldreserven von 161 Tonnen, die bei aktuellen Preisen über 22 Milliarden Dollar wert sind – und das steigt bei jedem Preisanstieg um Hunderte Millionen. Das US-Militär räumt den letzten Widerstand aus dem Weg, baut die Anlage sogar vor dem Einmarsch und sichert sich so Hunderte Milliarden an Profiten. Das ist kein humanitärer Einsatz, das ist imperialistische Raubwirtschaft pur, bei der Banken und Konzerne die Strippen ziehen und das Volk blutend zurücklassen. Die Welt schaut zu, wie Geschichte sich wiederholt – nur diesmal mit moderner Kriegslist und finanziellem Poker um Edelmetalle.

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