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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Reiche zu Gasspeichern: „Sorgen sind nicht angebracht“

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Vorschau ansehen Der Füllstand der Gasspeicher liegt bei 35 Prozent. Warum Wirtschaftsministerin Katherina Reiche dennoch überzeugt ist, dass Deutschland gut durch den Winter kommt.
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ apolut

Uncut #55: Heute mit Balthasar Becker | UN-Charta heißt nun US-Charta

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Uncut #55: Heute mit Balthasar Becker | UN-Charta heißt nun US-Charta
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Uncut #55: Heute mit Balthasar Becker | UN-Charta heißt nun US-Charta

„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass du es sagen darfst.“

Mit diesem Credo ist das wöchentliche apolut-Format UNCUT im wesentlichen auf den Punkt gebracht.

Die apolut-Redaktion stellt einmal die Woche einem bekannten Influencer – diese Woche Balthasar Becker – eine Handvoll Fragen, die in der öffentlichen Debatte aktuell die Top-Themen markieren. Dann erhalten wir dazu völlig subjektive Antworten und stellen diese online. That’s it.

Im Anschluss setzten wir auf eine lebhafte Diskussion bei den Konsumenten des Formates, denn die von uns veröffentlichten Antworten entsprechen in der Regel nicht dem aktuellen Mainstream-Narrativ, noch geben sie vor, DIE Wahrheit zu sein.

Sie geben jede Woche die subjektive Meinung des Befragten zum besten. Und damit das Meinungsspektrum möglichst breit bleibt, wechseln jede Woche die Befragten.

Wir wünschen gute Unterhaltung und spannende Diskussionen an den Stammtischen und in den Foren!

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ apolut

Uniper warnt vor Gasknappheit: Versorgungssicherheit nicht garantiert

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Vorschau ansehen Uniper warnt vor Gasknappheit: Versorgungssicherheit nicht garantiert

Das staatliche Energieunternehmen Uniper hat alarmiert: Die Versorgungssicherheit mit Erdgas in Deutschland ist derzeit nicht garantiert. Gasspeicher sind bundesweit nur noch zu 37 Prozent gefüllt, viele unter der kritischen Marke von 20 Prozent.

Uniper erklärte, die Versorgung sei aktuell gewährleistet, Rationierungen könnten jedoch bald drohen. Schon im Februar könnte Gas knapp werden, Preise explodieren oder die Industrie abgeschaltet werden – Haushalte und Kliniken haben Vorrang.

Der 99-prozentig staatliche Konzern fordert von der Bundesregierung verlässliche Rahmenbedingungen und Marktanreize zur Speicherbefüllung. Die aktuelle Regulierung mache Einspeichern unwirtschaftlich.

Widersprüchlich äußerte sich Bundesnetzagentur-Chef Klaus Müller Mitte Januar: Die Lage sei stabil, Kälte bereite keine Sorgen.

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Bildquelle: ultramansk / shutterstock

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Drohende Gasmangellage! Deutschland steuert auf die nächste Energiekrise zu

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Die Gasspeicher leeren sich schneller als geplant, der Januar zählt zu den kältesten seit 15 Jahren, und der Verbrauch explodiert. Der Speicherstand ist bereits auf unter 42 Prozent gefallen – und ein Ende des Winters ist noch lange nicht in Sicht.

Noch vor einem Jahr waren die deutschen Gasspeicher zu rund 64 Prozent gefüllt. Heute sind es weniger als 42 Prozent. Denn ohne das günstige Pipelinegas aus Russland lohnt sich für die Betreiber der Gasspeicher die sommerliche Auffüllung nicht. Das Flüssiggas aus Übersee bietet keine solchen preislichen Vorteile.

Doch nun, angesichts der anhaltend niedrigen Temperaturen, rächt sich das alles. Denn in Kältephasen sinkt der Speicherstand um rund 1,3 Prozentpunkte pro Tag. Das heißt: Im Ernstfall fallen die Speicherstände bereits in wenigen Tagen unter die 30-Prozent-Marke. Bereits Mitte Februar könnte die kritische Marke von 20 Prozent unterschritten werden. Unterhalb dieses Niveaus wird es technisch schwierig, den notwendigen Druck für eine stabile Entnahme aufrechtzuerhalten. Ab diesem Punkt beginnt keine theoretische Krise mehr, sondern eine handfeste Mangellage.

Und dann ist da noch die Stromerzeugung. In Zeiten von Dunkelflaute, also fehlendem Wind und schwacher Solarleistung, springen Gaskraftwerke ein und verbrennen genau jene Reserven, die eigentlich für die Heizversorgung gedacht sind. Gleichzeitig stehen LNG-Terminals zwar auf dem Papier bereit, bleiben aber mangels verfügbarer Tanker oder langfristiger Lieferverträge unterausgelastet. Hinzu kommt der politische Irrsinn, weiterhin Gas durch Deutschland in Nachbarländer zu leiten, während im eigenen Land die Speicherstände kollabieren.

Stefan Spiegelsperger von Energie & Outdoor Chiemgau zerlegt in seinem Beitrag die offiziellen Prognosen der Initiative Energien Speichern mit nüchternen Zahlen. Die realen Speicherverläufe liegen bereits unter den optimistischen Kurven der Vorhersagen, und das mitten im Winter. Sollte die Kälte bis Mitte Februar anhalten, zeigt eine Referenzrechnung auf Basis des Jahres 2010 ein drastisches Szenario: vollständig geleerte Speicher. Dann wäre die Krise nicht mehr vermeidbar.

Dann kommt der Notfallplan. Private Haushalte erhalten Priorität, während die Industrie ihren Gasverbrauch drastisch drosseln muss. Produktionsstopps, Lieferkettenbrüche und wirtschaftliche Schäden wären die logische Konsequenz. Öffentliche Einrichtungen wie Schwimmbäder würden schließen, Heiztemperaturen in Wohnungen würden politisch “empfohlen”, und die Gaspreise würden entsprechend von Angebot und Nachfrage nach oben getrieben.

Ein kleiner Hoffnungsschimmer kommt in Form von Gaslieferungen aus Aserbaidschan, doch deren Umfang deckt nur einen Bruchteil des tatsächlichen Bedarfs. Sie sind eher symbolische Beruhigungspillen als strukturelle Lösung. Spiegelsperger selbst hält eine Gasmangellage inzwischen für kaum noch vermeidbar, es sei denn, der Rest des Winters entwickelt sich überraschend mild. Die aktuellen Wettermodelle geben dafür allerdings keinen Anlass zur Hoffnung.

(Auszug von RSS-Feed)
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