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☐ ☆ ✇ Report24

Londons Linke marschiert für das iranische Regime – und gegen das Volk

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Seit dem 28. Dezember 2025 gehen im Iran landesweit Millionen Menschen gegen die Herrschaft des islamischen Terrorregimes auf die Straße. Die Antwort der Mullahs ist brutal, Sicherheitskräfte schießen mit Kriegswaffen in die Menschenmengen, verhaften Tausende, foltern Gefangene, vergewaltigen Frauen und verhängen einen nahezu flächendeckenden Internet-Blackout, um die Gräueltaten vor der Welt zu verschleiern. Im Westen wird für die Mörder demonstriert.

Das islamische Regime des Iran hat bis jetzt laut oppositionellen Berichten aus dem Land über 80.000 Demonstranten getötet. Teils mit schweren Maschinengewehren auf Pickups, teils mit Schrotflinten, teils in “Handarbeit” mit Bauchaufschlitzen und Brüste abschneiden. Keine Bestialität, keine Perversion ist den islamischen Schergen fremd. So wie schon die Hamas beim Überfall auf Israel begehen sie die größten Grausamkeiten im Namen ihres Glaubens, denn die Opfer (damals Juden, heute die Perser) sind Gegner des islamischen Regimes, damit Gegner des Islam, damit ihrer Ansicht nach niedriger als Tiere und alle zu vernichten. Frauen werden vor ihrer Hinrichtung oder Ermordung gezielt vergewaltigt, damit sie den religiösen Überzeugungen nach nicht in den Himmel kommen. Das wird im Iran seit der islamischen Revolution so praktiziert.

Während die persischen Bürger (die Menschen dort sehen sich als nicht-muslimische Perser) für ihre Freiheit sterben, marschieren am 31. Januar 2026 in London woke Linke mit Hamas-Unterstützern durch die Innenstadt und feiern offen das Regime, das gerade Zehntausende seiner eigenen Landsleute abschlachtet. Bei der großen „Pro-Palestine“-Demonstration wehen nicht nur die „palästinensischen“ Fahnen, sondern auch die offiziellen Flaggen der Islamischen Republik Iran mit dem „Allah“-Emblem sowie gelbe Hisbollah-Fahnen. Die Teilnehmer skandieren „Say it clear, say it loud – Khamenei makes us proud“ (Sag es klar, sag es laut, Khamenei macht uns stolz) und bekunden damit ihre Loyalität zum obersten Führer und Schlächter des Iran.

Diese Bilder aus London sind weder Einzelfall noch Zufall. Seit Oktober 2023 haben „propalästinensische“ Kundgebungen in britischen Städten wiederholt die Symbole iranisch gesteuerter Milizen wie der Hisbollah gezeigt. Doch seit 2026 erreicht die offene Regime-Sympathie einen neuen Höhepunkt. Linke „Aktivisten“ und Islamisten stehen Seite an Seite, während sie die Hintermänner von Hamas und Hisbollah feiern, exakt jenes islamischen Regimes, das zu Hause die Protestierenden massakriert.

Das ist die wahre Bedeutung des Slogans „Globalize the Intifada“. Er bedeutet nichts anderes als die weltweite Verbreitung und Unterstützung terroristischer Gewalt im Namen der islamischen Herrschaft. Die Allianz zwischen westlichen Linken und islamischen, vom Iran unterstützten Religionsterroristen ist keine „Solidarität“ mit „Palästina“, sie ist eine ideologische Bankrotterklärung der woken Linken. Im Namen des „Antiimperialismus“ unterstützen sie eine theokratische Diktatur, die ihre eigene Bevölkerung abschlachtet, nur weil sie gegen Israel und gegen die westliche Gesellschaft steht.

Aber nicht nur in London gehen die Freunde von Hamas und Ayatollahs offen auf die Straße, um ihre Unterstützung für die Herrschaft des Islam und das Töten Ungläubiger zu bekunden. In allen Straßen Westeuropas wehen die Fahnen der vom iranischen Regime unterstützten Hamas. Die Islamofaschisten sind unter uns, sie haben keine Angst, sich zu zeigen. Sie warten auf ihren Moment. Was sie machen werden, wenn sie sich stark genug fühlen, haben sie in Israel am 7. Oktober 2023 gezeigt. Und sie zeigen es gerade im Iran. Der Islamofaschismus kennt keinen Kompromiss, er kennt keine Gnade.

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Khamenei Mocks U.S. Military Strength, Threatens Trump with Regional War: ‘We Will End U.S. Mischief'

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Iran will “put an end to the United States’ mischief,” declared Supreme Leader Ali Khamenei, who threatened regional war and accused President Donald Trump of inciting violent protests during an online tirade marking the anniversary of Iran’s Islamic Revolution.

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Organization of Islamic Cooperation Offers 'Firm Support' to Chinese Genocide of Muslims

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Human rights organizations reacted with outrage and disgust in the past week following a friendly visit to China by the secretary-general of the Organization of Islamic Cooperation (OIC), Hissein Brahim Taha, in which he declared that his group would "continue to firmly support China" in its genocide of Muslims in occupied East Turkistan.

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☐ ☆ ✇ Opposition24

Widerstand oder Innere Emigration?

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Werner Bräuninger legt im Metapol-Verlag sein 664-seitiges Buch mit dem Titel „In Minenfeldern“ vor. Mit mehr als einem Dutzend Buchveröffentlichungen zu zeitgeschichtlichen Themen, aber auch mit einem erzählerischen Werk, hat er sich in 35 Jahren Autorenschaft einen Namen gemacht. Sein Schreiben zeichnet sich stets durch treffende Analysen und ein umfangreiches Wissen zur Zeitgeschichte aus, dabei ist die Zeit des Nationalsozialismus mit seinen internen und äußeren Widerstandsformen ein Schwerpunkt seines Schaffens. Aber auch die Fehlentwicklungen und der Niedergang des politischen Systems der Bundesrepublik waren und sind sein Thema. Seine Forschungen zum Thema haben Geschehnisse offenbart, die in den Mainstream-Geschichtswissenschaften nicht zu finden sind. Das hat ihm viele Anfeindungen, mit den bekannten Ausgrenzungen, beschert. Seine Schriften polarisieren, deshalb bezeichnet man ihn oft als „umstritten“ dabei ist er nichts anderes als ein Warner und Mahner. Dieses Buch gibt Aufklärung darüber, was ihm auf seinem kritischen Lebensweg so alles passiert ist. Der Leser erkennt sehr schnell, dass der Titel „In Minenfeldern“ treffend gewählt ist.

Die Entscheidung dieses autobiographische Werk zu schaffen traf der Autor, weil er weiß, dass „Viele zwar mein Werk kennen, aber nur wenig über mich selbst wissen, wer ich wirklich bin, woher ich komme und welche Grundkenntnisse mich leiten.“ Beginnend mit Schilderungen über seine Herkunft, Kindheit und Jugend zeigen, dass die früh erlebten Verwerfungen ihn dazu brachten ein „politischer“ Mensch zu werden. Nach seiner Schulzeit im Großraum Frankfurt absolvierte Bräuninger eine Lehre im Verlagsbuchwesen. Grundsteine seiner literarischen Bildung wurden gelegt, wobei er dabei eigenständig, außerhalb eines Schullehrplanes vorgehen musste. Er las Thomas Mann, Fallada, Kafka, Benn, Zuckmayer und andere.  Nach der Ausbildung leistete er einen 15monatigen Wehrdienst was ihm einen Einblick in der Wehrbeschaffenheit der Bundesrepublik und das Soldatenleben gab.

Bereits in der Schulzeit, der Ausbildung und der Zeit bei der Bundeswehr war er stets mit dem linken Zeitgeist konfrontiert, den er destruktiv erlebte. Er konnte sich nie damit anfreunden und trat früh deren verkündeten Verheißungen entgegen. Erste Begegnungen mit innerer Emigration, die ihm auch später nie loslassen sollte.

Bräuninger war früh ein „politischer“ Mensch aber mit dem Zugang zu einer politischen Organisation tat er sich schwer. Wo engagieren? CDU, SPD, FDP und Grüne waren für ihn nie eine Option, eine einflussreiche „Alternative für Deutschland“ gab es 1987 noch nicht, so streckte er als 22jähriger seine Fühler bei der NPD aus, wo er 4 Jahre deren Mitglied war. Er erkannte, dass die Partei eine „Sammlung der Erfolglosen“, ihr öffentliches Auftreten von Konzeptlosigkeit geprägt war und ihr Agieren ohne politische Strategie stetiges Chaos erzeugte. 

Dennoch hatte er schon in jener Zeit Begegnung mit prägenden Figuren der Konservativen Revolution, namentlich Armin Mohler, Hans-Dietrich Sander, Günter Maschke, die seine Weltsicht formten. Auch Ernst Jünger und Carl Schmitt waren ihm Vorbilder, mit dessen Werken er sich intensiv beschäftigte. Spannend und einfühlsam beschreibt er die verschiedenen Treffen mit diesen konservativen Denkern.

Ausfühlich beschäftigte sich Bräuninger über Jahrzehnte mit dem NS-Staat, wobei die systemimmanente Opposition sein Schwerpunkt war. Heute muss er als unerreichte Kapazität für diesen Zeitabschnitts gesehen werden.  Auch seine Analyse zu Claus von Staufenberg und dem Kreis der Verschwörer des 20. Juli 1944 schildert er beeindruckend, indem er auf die führenden Köpfe ausführlich eingeht und deren Handeln mit all ihren Hoffnungen, aber auch deren Fehleinschätzungen behandelt. Über Staufenberg schrieb er ein Buch, das Alain de Benoist als das „beste Buch zum Thema Staufenberg“ bezeichnete.

Seine Bestrebungen die zersplitterte konservativen Kräfte in Deutschland zu mehr gemeinsamen Handeln zu bewegen, beispielhaft wie in Frankreich die „Novelle Droite“ um Alain de Benoist und Guillaume Faye. Am Ende erntete er damit mehr Konfrontationen als Zustimmungen. Beispielhaft steht dafür sein Zerwürfnis mit der Jungen Freiheit. Das Gegeneinander am rechten Rand, aber mehr noch die weiter herrschende linke gesellschaftliche Hegemonie im Mainstream mit all den publizistischen Ächtungen und staatlichen Schikanen führten bei Bräuninger in einen Entfremdungsprozess. „In all den Jahren hatte ich mich gewissermaßen in die innere Emigration begeben. Irgendeine Beteiligung am Leben dieses Staates, sei er politisch oder kulturell, war für mich vollkommen ausgeschlossen“.

Nie verlor er aber den Glauben an seine innere Kraft und so kämpfte er weiter, nach dem Motto „… aber es bleibt uns nichts anderes übrig, als immer wieder das Richtige zu sagen, immer wieder“ (Günter Maschke). Er verlegte sich von nun an ganz auf eine Autorentätigkeit, quasi mit dem Nimbus eines Privatgelehrten, was er ja tatsächlich auch war.

Im Buch erzählt er wie er einen Artikel oder auch ein Buch schreibt, wie er das Thema findet und dazu recherchiert. Christentum, Islam und Judentum sind Themen mit denen er sich im Buch beschäftigt.

Kompromisslos rechnet er mit der Kaste der Berliner Republik ab. Die zerstörenden Verwerfungen die die Politik der Masseneinwanderung nicht erst seit 2015, mit den unerträglichen Folgen für die Menschen unseres Volkes haben ein politisches Trauma hinterlassen, dass das Potential hat irreparabel zu sein. In diesen Kontext stellt der Autor sowohl die Ereignisse der Silvesternacht 2015 in Köln, als auch diverse Attentate im öffentlichen Raum. Ein ausschließliches Konzentrieren nur noch auf die Vereinigung Europas ist für ihn „verlorene Außenpolitik“, deren Inhalt von Selbsthass und Verachtung geprägt ist. Er stellt Fragen auch zur endlich bestehenden Alternative für Deutschland, der AFD, „ist sie Türöffner und Tabubrecher“? und vergleicht die Situation in Deutschland mit anderen Erneuerungsbewegungen in Europa.

Um dieses beachtliche Werk abschließend zu bewerten lassen wir am besten den Autor selbst zu Wort kommen. „Somit ist dieses Buch, keine ideengeschichtliche, historische, philosophische oder gar weltanschauliche Abhandlung, sondern eher auf dem „Gefechtsstand“ entstandene Bestandsaufnahme und schonungslose Abrechnung mit den Herrschenden in der Berliner Republik und jenen unseligen Kräften, die uns als Volk und Nation dem Untergang überantworten wollen.“  Dagegen gilt es aufzustehen und das ist Bräuninger mit diesem Buch gelungen.

In Minenfeldern

Werner Bräuninger

Metapol-Verlag

2025 € 28,00

664 Seiten

Zu beziehen:

MetaPol-Verlag & Medien

Charlottenstrasse 34, 01099 Dresden

[email protected]

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☐ ☆ ✇ Breitbart

WATCH: Iranian Lawmakers Don IRGC Uniforms to Threaten U.S. -- ‘Death to America!’

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Iranian lawmakers chanted “Death to America! Death to Israel!” while dressed in the uniforms of the Islamic Revolutionary Guard Corps during a Sunday parliamentary session, according to footage broadcast by state-linked media.

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Reports: U.S. Tells Middle East Allies to Prepare for ‘Virtually Certain’ Iran Strike – ‘Only Question Is When’

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Senior U.S. military officials warned key Middle East allies on Friday to prepare for a possible strike on Iran as multiple reports said Washington and Jerusalem now view military action as decided, with one source saying the only remaining question is timing, not whether an attack will occur.

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☐ ☆ ✇ The Expose

Iranian IRGC poses a growing threat in the UK

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An April 2025 paper describes how the Iranian IRGC poses a growing threat to UK national security, with links to at least 20 foiled terror plots in the UK since 2022. The […]

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☐ ☆ ✇ Fox News

Convicted terrorist who plotted consulate, church bombings to run in UK election

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A Muslim activist who served a prison sentence for his role in an overseas terror plot is now seeking elected office in Birmingham, Britain’s second-largest city, as local elections approach amid heightened communal tensions.

Shahid Butt was convicted by a Yemeni court in 1999 and sentenced to five years in prison after being found guilty of forming an armed gang and conspiring to bomb the British consulate in Aden, an Anglican church and a Swiss-owned hotel in Yemen. At the time, Yemeni prosecutors said the group had been sent to carry out violence by Abu Hamza, the extremist preacher who was the father of one of the convicted men.

He is now standing as a candidate for the newly formed Independent Candidates Alliance in the May 7 Birmingham City Council elections.

Butt maintains his innocence, claiming his confession was coerced through torture, and that evidence against him was planted, The Daily Telegraph reported.

FANS OF ISRAELI SOCCER TEAM BARRED FROM MAJOR UPCOMING GAME IN UK OVER ‘SAFETY’ CONCERNS

He will contest the Sparkhill ward, an area where nearly two-thirds of residents are of Pakistani background, according to The Daily Telegraph.

Butt’s candidacy comes as Birmingham — home to one of the largest Muslim populations in the U.K. — has faced renewed strains over foreign policy, identity politics and public order. Those tensions came into sharp focus last November when Israeli soccer club Maccabi Tel Aviv played Aston Villa in a Europa Conference League match.

Ahead of the game, Butt used social media to call on Muslims from around the country to travel to Birmingham to show solidarity with Palestinians and to prevent the Israeli team’s supporters from, in his words, "desecrating" and "dirtying" the city. In one post, he referred to the visiting fans as "IDF babykillers," according to Birmingham live.

UK PRIME MINISTER SLAMMED FOR WELCOMING HOME FREED EGYPTIAN PRISONER AFTER SOCIAL MEDIA POSTS RESURFACE

Authorities ultimately barred Maccabi Tel Aviv supporters from attending the match, citing security concerns, after large-scale protests were planned.

In a video posted from a protest connected to the fixture, Butt made comments that critics say crossed from political speech into the endorsement of violence. "Muslims are not pacifists," Butt said in the video. "If somebody comes into your face, you knock his teeth out — that’s my message to the youth."

Emma Schubart, a researcher at the Henry Jackson Society, said the developments reveal deeper fractures within British society. "Shahid Butt, a convicted terrorist, is standing for election in a ward that is around 80% Muslim. Maccabi Tel Aviv fans were banned from the second-largest city in the U.K. which is now nearly a third Muslim," Schubart said.

"Politically," she added, "These events foreshadow a likely Muslim sectarian sweep in the local elections, since candidates like Butt are poised to erode Labour’s hold on seats throughout Birmingham."

The Independent Candidates Alliance was founded by activists Akhmed Yakoob and Shakeel Afsar, both of whom ran unsuccessfully in Birmingham constituencies during the 2024 general election on a pro-Gaza platform. The group is expected to field candidates in around 20 wards across the city.

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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

War klar: SPD lehnt CDU-Vorstoß für Verschleierungsverbot ab

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Konflikt mit den neuen Machthabern Warum die Kurden in Syrien derzeit schlechte Karten haben

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Bewaffnete kurdische Freiwillige bewachen einen Kontrollpunkt während einer nächtlichen Patrouille in Qamischli im Nordosten Syriens, am späten Donnerstag, dem 22. Januar 2026. (AP Photo/Baderkhan Ahmad). Kurden auf dem Rückzug.

Jahrelang waren die Kurden ein wichtiges Bollwerk gegen den Islamischen Staat. Nun allerdings befinden sich deren Milizen in Syrien auf dem Rückzug. Auf Hilfe des Westens können sie nicht mehr zählen – und die neuen Machthaber machen weiter Druck.

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Sammy Yahood Australien verweigert Islamkritiker die Einreise

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Das Bild zeigt Australiens Innenminister Tony Burke. Er hat einem Islamkritiker das Visum verwehrt.

Nach dem islamistischen Massaker von Bondi Beach kündigte Australiens Regierung ein entschiedeneres Vorgehen gegen „Haßrede“ an. Jetzt wird ausgerechnet einem Islamkritiker das Visum entzogen.

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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

Resultat des staatsfinanzierten „Kampfs gegen rechts“: Linksextremistische Straftaten haben sich verdoppelt

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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

Nach 10 Jahren Islamisierung: Ausgerechnet die CDU-Frauen fordern jetzt ein Verschleierungsverbot

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☐ ☆ ✇ Report24

Vielehen gebilligt: Afghanen dürfen auch Zweitfrauen nach Deutschland bringen

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In Deutschland gilt eigentlich das Prinzip, dass jeder Mensch nur einen Ehepartner haben darf. Doch der deutschen Bundesregierung scheint dies egal zu sein. Sie fliegt auch die Zweitfrauen von Afghanen samt Kinderschar ein.

Eigentlich gilt in Sachen Familiennachzug von Asylmigranten der Grundsatz, dass lediglich die Kernfamilie nachfolgen darf. Eigentlich. Denn mittlerweile gilt wohl das Prinzip, dass Gesetze und Regelungen wohl nur mehr Richtwerte sind, an die man sich nicht unbedingt halten muss. Dies zeigt der Umgang mit den Zweitfrauen von Afghanen, die als “Härtefälle” eingeflogen werden.

Nun gut, schon vor einigen Jahren gab es ähnliche Fälle, doch wenn die Tür einmal offen ist… Und genau das scheint nun zu geschehen. Das bedeutet allerdings auch, dass andere Moslems unter Berufung auf den Gleichbehandlungsgrundsatz im Grundgesetz ebenfalls die Polygamie durchsetzen könnten. Damit würde das Verbot der Doppel- bzw. Vielehe in Deutschland wohl endgültig fallen.

Diese Praxis führt schlussendlich dazu, dass die Zuwanderung von Moslems weiter zunimmt. Zweit-, Dritt- und Viertfrauen samt Kindern, die ihrerseits dann wohl ebenfalls dieser Praxis ihrer Eltern folgen werden. Aus “Härtefällen” werden dann mit der Zeit “Regelfälle”. So wie man während der Migrationskrise 2015 (und auch danach) die Dublin-Regel konsequent ignoriert hat, wird man “den armen Flüchtlingen” zuliebe die bestehenden Gesetze ebenfalls ignorieren.

Wie Report24 bereits Anfang des Monats berichtete, wird bereits jetzt alleine bei den Syrern im Land als Folge des Familiennachzugs eine weitere Migrantenschwemme erwartet. Millionen Menschen, die als Angehörige bereits im Land lebender Syrer nachfolgen dürfen. Bei den Afghanen, Pakistanis und anderen Moslems ist es ähnlich. Und wenn man dann auch noch die weiteren Frauen dieser Männer nachziehen lässt, kann man sich vorstellen, wie viele Menschen aus diesen Ländern noch kommen werden.

Deutschland im Jahr 2050 wird komplett anders aussehen. Auch infolge dieser anhaltenden legalen Zuwanderung und der sukzessiven Legalisierung der Vielehe von Moslems. Für die nichtmoslemischen Deutschen – Christen, Juden, Atheisten, Agnostiker, Buddhisten, Paganisten usw. – wird dies über kurz oder lang eine Zäsur. Denn wenn erst einmal die religiösen Mehrheitsverhältnisse zugunsten der Moslems kippen, werden sich diese den Regeln der Scharia unterwerfen müssen.

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☐ ☆ ✇ Opposition24

300 Schuss Munition für Terrorpläne: HAMAS-Verdächtiger bei Einreise festgenommen

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Am Flughafen Berlin-Brandenburg ist ein mutmaßliches Mitglied der Terrororganisation HAMAS festgenommen worden. Laut Angaben des Generalbundesanwalts handelt es sich um einen im Libanon geborenen Mann, der im Zusammenhang mit Waffenbeschaffungen für geplante Anschläge steht, wie der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof berichtet  .

Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, im Sommer mehrere hundert Schuss Munition organisiert zu haben. Die Bundesanwaltschaft sieht darin eine gezielte Vorbereitung von Mordanschlägen auf israelische und jüdische Einrichtungen in Deutschland und Europa. Der Zugriff erfolgte unmittelbar nach der Landung aus Beirut.

Der Mann wurde von Bundespolizei und Bundeskriminalamt festgenommen und soll noch heute dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. Über die Anordnung der Untersuchungshaft wird kurzfristig entschieden.

Der Fall zeigt erneut, wie konkret die Bedrohungslage durch islamistischen Terror auch hierzulande ist – und wie spät der Zugriff oft erst erfolgt.

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☐ ☆ ✇ Report24

Vom Verbündeten zum Opfer: Das traurige Schicksal der syrischen Kurden

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Das aus der Al-Qaida hervorgegangene Regime von Ahmed al-Sharaa, besser bekannt als Abu Mohammad al-Dscholani, führt in Syrien eine systematische Kampagne gegen Kurden, Christen und Jesiden durch. Und der Westen? Der schaut geflissentlich weg.

Seit dem 6. Januar wurden Berichten zufolge rund 150.000 Menschen aus ihren Häusern gejagt. Kurden, Christen und Jesiden fliehen vor Milizen, die direkt Dscholani unterstehen. Es ist bereits die dritte ethnische Säuberungskampagne seit der Machtübernahme der Hay’at Tahrir al-Sham (HTS) im Dezember 2024. Zuvor traf es Alawiten und Drusen, Tausende wurden ermordet oder verschleppt.

Die Angriffe begannen in den kurdischen Stadtteilen Sheikh Maqsoud und Ashrafieh in Aleppo. Videos zeigen entführte Frauen, misshandelte Männer, Hinrichtungen. Eine kurdische Frau wird von Dschihadisten von einem Gebäude gestoßen, andere werden als “Geschenke” an Mudschahedin bezeichnet. Bei aller notwendigen Kritik am Assad-Regime – doch solche Bilder gab es unter seiner Herrschaft (vor dem Krieg) nicht. Denn unter dessen Führung genossen die ethnischen Minderheiten Schutz.

Besonders zynisch ist die Rolle des Westens. Die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), über ein Jahrzehnt der wichtigste Verbündete der USA im Kampf gegen die islamistischen Milizen, wurden zur Kapitulation gezwungen. Am 18. Januar 2026 unterzeichneten SDF und Dscholani-Regime ein sogenanntes Waffenstillstands- und Integrationsabkommen – de facto ein Diktat. Die Kurden mussten Raqqa und Deir ez-Zor räumen und sich nach Hasakah zurückziehen. Ausgerechnet Raqqa, die ehemalige Hauptstadt des IS, fällt damit unter die Kontrolle eines Mannes, der selbst aus der Al-Qaida hervorgegangen ist.

Raqqa ist kein nebensächlicher Ort, sondern ein sicherheitspolitischer Sprengsatz mit überregionaler Tragweite. Dort befinden sich Gefängnisse mit tausenden IS-Terroristen. Bereits jetzt kursieren Videos, die zeigen, wie Julanis Kräfte Gefangene freilassen. Experten warnen vor einem globalen Sicherheitsrisiko. Und die Amerikaner und die Europäer? Die schauen geflissentlich weg.

Die historische Ironie ist bitter. Es waren die Kurden, die Raqqa 2017 unter hohen Verlusten vom IS befreiten. Sie verteidigten Kobani, zerschlugen die Kalifatstrukturen in Tel Abyad, Afrin und Baghouz. Ohne sie hätte der Westen den IS nicht besiegt. Heute werden sie geopfert, weil sie geopolitisch unbequem sind und Ankara einen Blankoscheck für seine regionalen Ambitionen erhalten hat.

Auch die Jesiden geraten erneut zwischen die Fronten. Rund 800 Familien wurden gezwungen, nach Afrin zurückzukehren – eine Region, die weiterhin von denselben extremistischen Milizen kontrolliert wird, die sie einst vertrieben haben. Der Kontakt zu ihnen ist Berichten zufolge abgebrochen. Niemand weiß, was mit ihnen geschehen ist.

Dscholani selbst gibt sich international als moderater Staatsmann. Tatsächlich ist er der ehemalige Chef der Nusra-Front, ein Mann mit Al-Qaida-Vergangenheit, auf den bis vor Kurzem ein Kopfgeld ausgesetzt war. Dass die Biden-Administration dieses Kopfgeld im Dezember 2024 strich, war ein politisches Signal – und ein fataler Fehler. Dscholani testet derzeit, wie weit er gehen kann, ohne internationale Konsequenzen zu fürchten. Die Antwort des Westens fällt bislang erschreckend eindeutig aus: gar nicht.

Hier stellt sich die Frage, wie der Wertewesten angesichts dieser Entwicklungen überhaupt glaubwürdig sein kann. Man lässt die langjährigen Verbündeten – die Kurden – einfach so hängen, nur weil es gerade geopolitisch opportun zu sein scheint, sich dem Islamisten-Pack in Damaskus anzubiedern. Welche Lehren werden andere Gruppen und Milizen daraus ziehen, die bislang auf westliche Unterstützung für ihren Kampf hoffen?

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Frankreich will Moslembruderschaft EU-weit auf Terrorliste setzen

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Seit Jahren wird vor dem wachsenden Einfluss der radikalen Moslembruderschaft in Frankreich und anderen europäischen Ländern gewarnt. Nun scheint man in Paris endlich umzudenken – zumindest bei den Konservativen.

Erst im vergangenen Jahr warnte selbst die französische Tageszeitung Le Monde vor dem wachsenden subversiven Einfluss der Moslembruderschaft im Land. Etwas, das vom politischen Establishment der Grande Nation lange Zeit ignoriert wurde. Der Aufstieg dieser radikalislamischen Organisation in mehreren europäischen Ländern führte zwischenzeitlich sogar dazu, dass die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sämtliche Stipendien für britische Hochschulen gestrichen haben. Die Emiratis wollen nicht, dass ihre Bürger im europäischen Ausland radikalisiert werden.

Nun zieht auch die französische Politik die Reißleine. Am Donnerstag dem 22. Januar brachte die Mitte-rechts-Partei Les Républicains (LR) Gesetzesvorlagen zur Beratung in der Nationalversammlung ein. Mit 157 zu 101 Stimmen setzte sie eine Resolution durch, um ein Verfahren einzuleiten, das die Aufnahme der Moslembruderschaft in die Liste terroristischer Organisationen auf europäischer Ebene anstoßen soll. Der unverbindliche Text fordert die Europäische Union auf, eine “rechtliche und sachliche Bewertung des transnationalen Netzwerks der Moslembruderschaft” vorzunehmen.

Diese Resolution ist der Höhepunkt vieler Monate, in denen die französische Öffentlichkeit vor der Gefahr durch die Moslembruderschaft gewarnt wurde. Die Resolution wurde mit Stimmen aus dem Regierungslager, Mitte und Mitte-rechts sowie vom Rassemblement National (RN) verabschiedet. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in Frankreich keine “Brandmauer”, sodass die Unterstützung von Gesetzen durch den RN akzeptiert wird.

Die Linke hingegen lehnte die Resolution erwartungsgemäß nahezu geschlossen ab und brachte altbackene Argumente vor: das Risiko, moslemische französische Bürger zu “stigmatisieren”, oder dass Rechte und Mitte sich “der Agenda des RN unterwerfen” würden. Die Debatte, die fünf lange Stunden dauerte, führte zu teils heftigen Wortgefechten.

So warf der RN-Abgeordnete Laurent Jacobelli den Abgeordneten der linken La France Insoumise (LFI) vor, die Steinigung von Homosexuellen zu befürworten. “Die Moslembruderschaft will Homosexuelle steinigen – also wenn ihr Homosexuelle steinigen wollt, wählt LFI”, sagte er im Plenarsaal. “Verschwörungstheoretiker”, “Faschisten”, “Rassisten”, “Islamophobe”, “ausländische Partei”, “Antisemiten”, “Hamas-Unterstützer” – von beiden Seiten flogen Salven von Beschimpfungen durch den Plenarsaal.

Die Auseinandersetzung im Abgeordnetenhaus verdeutlicht damit wieder einmal, dass sich die politische Linke lieber mit radikalislamistischen Terroristen verbündet, als den Schutz der eigenen Bevölkerung zu priorisieren. Denn Terroristen – wie beispielsweise der Magdeburg-Attentäter – haben immer wieder Verbindungen zu den Strukturen der Moslembruderschaft. Doch Linke und Moslemversteher schauen immer wieder weg.

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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

Linke nominiert Palästina-Aktivist als Bürgermeisterkandidat, Boykottaufruf gegen jüdische Unis: Linker Judenhass in Berlin immer furchterregender

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☐ ☆ ✇ Opposition24

Chemische Abtreibung: Der gefährliche Mythos vom „sicheren Abbruch“

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Was seit Jahren als moderner medizinischer Fortschritt verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als riskantes Experiment am Körper der Frau. Die chemische Abtreibung gilt offiziell als „sicher, unkompliziert und nahezu schmerzfrei“. Doch aktuelle Daten aus den USA zeichnen ein völlig anderes Bild – mit teils dramatischen Folgen für die Betroffenen, wie katholisches.info berichtet.

Grundlage der neuen Brisanz ist die Auswertung von rund 330 Millionen Versicherungsabrechnungen aus den Jahren 2017 bis 2023. Das Ergebnis ist alarmierend: Fast 11 Prozent der Frauen erlitten innerhalb von 45 Tagen nach Einnahme der Abtreibungspille schwere Komplikationen. Dazu zählen massive Blutungen, Infektionen, unvollständige Abtreibungen, notfallmäßige chirurgische Eingriffe und nicht erkannte Eileiterschwangerschaften. Diese Zahlen stehen in krassem Gegensatz zu der jahrelang verbreiteten Behauptung, schwerwiegende Komplikationen lägen unter 0,5 Prozent. Die reale Gefährdung ist damit um ein Vielfaches höher als öffentlich dargestellt.

Besonders brisant ist der Umgang mit diesen Komplikationen. In vielen Fällen werden sie statistisch verschleiert oder umklassifiziert. Frauen, die nach einer chemischen Abtreibung in der Notaufnahme landen, sollen häufig angeben, sie hätten eine „spontane Fehlgeburt“ erlitten. So verschwinden die tatsächlichen Ursachen aus den Statistiken. Gleichzeitig verlangt die US-Arzneimittelbehörde FDA seit 2016 nur noch die Meldung von Todesfällen der Mutter – nicht aber schwerer Komplikationen. Transparenz sieht anders aus.

Hinzu kommt eine Entwicklung, die während der Corona-Zeit massiv vorangetrieben wurde: Die Abtreibungspille wird per Post verschickt – ohne ärztliche Untersuchung, ohne Ultraschall, ohne begleitende medizinische Betreuung. Die Frau bleibt allein, konfrontiert mit Schmerzen, Blutverlust, Angst und psychischer Überforderung. Verantwortung und Kontrolle werden ausgelagert, während das Risiko vollständig bei den Betroffenen verbleibt.

Die chemische Abtreibung steht damit nicht für Fortschritt, sondern für eine Ideologie der Entpersonalisierung. Der ärztliche Eingriff wird zur anonymen Selbstanwendung, moralische, medizinische und gesellschaftliche Hemmschwellen werden gezielt abgebaut. Zurück bleiben verletzte Frauen und ungeborene Kinder, die im öffentlichen Diskurs kaum noch eine Rolle spielen. Eine Gesellschaft, die diese Realität hinnimmt, relativiert Schritt für Schritt den Wert des menschlichen Lebens – zuerst das ungeborene, dann jedes andere, das nicht mehr ins gewünschte Raster passt.

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Tückische Falle Iran

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 von Christian Hamann |

Der Iran ist viel mehr als nur eines von über 50 islamischen Ländern. Schon lange vor Christi Geburt gab es in Persien (dem heutigen Iran) eine hochentwickelte Kultur. Auch nach der Islamisierung im Mittelalter blieb viel davon in Sprache und Wertvorstellungen der Iraner erhalten. Araber und Türken wissen das bis heute. Ein führender arabischer Politiker sagte 1947: „Wir waren in der Lage, die Kreuzritter zu vertreiben, aber andererseits haben wir Spanien und Persien verloren.“ Im 20. Jahrhundert war der Iran – neben dem Libanon – eines der fortschrittlichsten Länder des Orients. 1951 gab es freie, demokratische Wahlen. Der gewählte Ministerpräsident Mossadegh stellte das Öl unter staatliche Kontrolle, damit das Land einen gerechten Anteil an den Einnahmen erhält. Daraufhin stürzten ihn 1953 die CIA und die britische MI6 – hauptsächlich im Interesse britischer Ölkonzerne. An seiner Stelle wurde der Schah Reza Pahlavi zum Alleinherrscher erhoben. 

Unter Pahlavi beschleunigte sich die Modernisierung. Doch das zu hohe Verwestlichungstempo und die Übergriffe seiner Geheimpolizei provozierten eine Gegenbewegung. Diese führte der Islamist Ayatollah Khomeini aus seinem Exil in Frankreich. Im Februar 1979 konnte dieser den Schah stürzen – aber nur mit westlicher Hilfe.  Erstens griff das iranische Militär auf amerikanische Veranlassung nicht ein. Zweitens hatte der britische Sender BBC Khomeini jahrelang eine riesige Plattform auf Persisch zur Verfügung gestellt. Über diese konnte der Islamist den Menschen vorgaukeln, seine ‚Islamische Republik‘ würde Freiheit und Rechtsstaatlichkeit bringen. 

Den westlichen Bürgern ist diese Vorgeschichte infolge unkritischer Medien weithin unbekannt. Damit aber fehlt ihnen auch das notwendige Misstrauen, mit dem solchen antidemokratischen Machenschaften mitten aus ihren eigenen Reihen begegnet werden muss. Islamismus und Terrorismus sind nicht so sehr aus eigener Kraft gefährlich. Vielmehr werden sie das erst durch ihre Förderung mit westlicher Propaganda und westlichen Waffenlieferungen. 

Ohne ein korrektes Bewusstsein von dieser internen Gefahr droht der Konflikt zwischen dem iranischen Ayatollahregime einerseits und den USA und Israel andererseits zu einer Steigerung vergangener Katastrophen zu geraten. Außer den Kriegen im Irak und in Afghanistan gab es eine Serie von Aufständen und Bürgerkriegen im Rahmen des sogenannten Arabischen Frühlings Ende 2010 – Anfang 2011. In rund einem Duzend arabischer Länder kam es zu demokratisch motivierten Protesten gegen herrschende Autokraten. Doch überall wurden die Bewegungen schnell von gut organisierten und finanzierten Islamisten für ihre ganz anderen Ziele übernommen. 

Für die jetzige Lage im Iran geben zwei damalige Umstände besonderen Anlass zur Vorsicht.  Der eine ist leider konsistent zu ähnlichen Erfahrungen im Vietnamkrieg (1955-1975). Danach hat der ‚Arabische Frühling‘ die schlimmsten und dauerhaftesten Folgen ausgerechnet dort hinterlassen, wo der Westen militärisch eingriff, namentlich auch in Libyen. Dort wurde zwar Gaddafi gestürzt, doch hat das Land bis heute nicht zur Normalität zurückgefunden. 

Der zweite zur Vorsicht mahnende Umstand ist, dass es Übergriffe von Gaddafis Ordnungskräften gegen protestierende Bürger waren, die den Anstoß zum militärischen Eingreifen des Westens gaben. Damit bestand eine Ausgangslage vergleichbar der jetzigen im Iran. In Libyen wurde 2011 aus dem vermeintlichen Schutz der Zivilisten eine blutige Parteinahme in einem Bürgerkrieg. Dieser geriet außer Kontrolle und hat das Land bis heute politisch gespalten. Zudem kam es zu einer gigantischen Proliferation von Waffen in Afrika, hauptsächlich hin zu Terrorgruppen wie der berüchtigten Boko Haram. 

Aus all dem ergeben sich einige Warnungen für den Irankonflikt:

  • Israel hat wegen seiner geringen territorialen Ausdehnung einen automatisierten nuklearen Gegenschlag für den Fall eines Atomangriffs einprogrammiert. Es muss jedoch sichergestellt werden, dass Zivilisten von diesem automatisierten Gegenschlag weitgehend verschont bleiben. Ziel ist es, die iranische Nation von der Herrschaft der Ayatollahs zu befreien und damit auch Israel von der Bedrohung.
  • Man braucht generell kluge Strategien statt Gewalt, z. B. Propaganda wie diejenige der BBC bis 1979, nur dieses Mal nicht für, sondern gegen Islamisten. Auch die damalige Neutralisierung des Militärs mittels psychologischer Beeinflussung stellt einen interessanten, viel Blutvergießen verhindernden Ansatz dar.
  • Bevor CIA und Militär mit solchen Aufgaben betraut werden, ist jedoch deren gründliche Säuberung erforderlich. Die katastrophalen Ergebnisse von Vietnam bis Afghanistan standen in einem allzu krassen Widerspruch zu den objektiven Möglichkeiten der mit Abstand bestgerüsteten Militärmacht der Welt.

Gegenüber dem Arabischen Frühling 2010 – 2011 gibt es auch Gunstumstände, die Hoffnung machen: Die meisten Iraner sind nach 47 Jahren Ayatollah-Herrschaft vom politischen Islam enttäuscht und immun gegen dessen Propaganda. Der zweite Gunstumstand besteht in der Präsidentschaft Donald Trumps. Dieser ist offensichtlich gewillt, der Förderung des Islamismus durch einflussreiche westliche Kräfte entgegenzutreten. Statt in die Falle eines großen Krieges zu treten, ist ihm eher eine Lösung wie im Fall Maduro zuzutrauen, also ein minimalinvasiver, gezielter Eingriff, der den Namen Schutz der Bevölkerung tatsächlich verdient.

Die ungekürzte Fassung des Artikels mit Quellenbelegen findet sich hier: frieden-freiheit-fairness.com

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Eroberung des öffentlichen Raums: Muslimische Massengebete als Machtdemonstration

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Vorschau ansehen Öffentliche Gebete von Muslimen, die sie demonstrativ an möglichst prominenten Schauplätzen der Länder zelebrieren, in die sie eingewandert sind, haben sich im freien Westen längst zu einem provokativen Dauerärgernis entwickelt, das von freiheitsliebenden, säkularen, aufgeklärten Menschen als verstörende Drohung und regelrechte Landplage empfunden wird. Ob auf dem New Yorker Times Square, vor dem Brandenburger Tor, […]
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Warum Trump Grönland will: Schutz vor islamischer Vorherrschaft

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Donald Trump treibt die Übernahme Grönlands voran, nicht nur wegen Rohstoffen oder Militärbasen, sondern weil er verhindern will, dass die größte Insel der Welt unter islamischen Einfluss gerät. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Matthias Moosdorf hat auf X eine interessante Analyse veröffentlicht, laut der die USA die „zivilisatorische Auslöschung Europas“ durch unkontrollierte Migration fürchten. Wenn Europa kippt, fällt auch Grönland und mit ihm die strategische Kontrolle über die Arktis.

Matthias Moosdorf, Musiker, Professor und scharfsinniger Publizist, brachte es auf den Punkt. In seinem Post vom 19. Januar 2026 erklärt er, dass die amerikanische Sicherheitsdoktrin die Islamisierung Europas als existenzielle Bedrohung ansieht.

Mit Regierungen, die – wie in Michel Houellebecqs Roman „Unterwerfung“ prophezeit – islamistisch beeinflusst sind, lasse sich keine verlässliche NATO-Allianz mehr bilden. Wer soll dann Russland und China am Nordpol in Schach halten? Genau: Niemand. Grönland mit seiner Thule-Air-Base und den künftigen Schifffahrtsrouten durch das schmelzende Eis wäre dann in Händen von islamischen Politikern, die durch Europas ideologiegetriebene Selbstzerstörung an die Macht gekommen sind.

Moosdorf nennt die Dinge beim Namen. Der EuGH stuft zum Beispiel alle afghanischen Frauen als schutzbedürftig ein, das wären allein 20 Millionen Menschen. Plus deren Familien natürlich, denn auch der Familiennachzug darf keinesfalls eingeschränkt werden. Das wäre also ganz Afghanistan. Dazu kommen die ideologischen Fixierungen auf Klimahysterie, Energiewende und offene Grenzen, die Europa deindustrialisieren, verarmen und entmachten. Die Friedensverhandlungen zur Ukraine haben den USA gezeigt, dass mit dem heutigen Europa kein Staat mehr zu machen ist.

Wer das für übertrieben hält, hat die Zeichen der Zeit übersehen. London wird seit 2016 von Sadiq Khan regiert, einem muslimischen Bürgermeister, der trotz massiver Kritik an seiner Politik wiedergewählt wurde. In Berlin feiern Hamas-Sympathisanten offen den Terror gegen Israel und skandieren antisemitische Parolen. In Wien ist der Islam längst die stärkste Religionsgruppe unter Schülern, 41,2 Prozent der Volks- und Mittelschüler sind muslimisch, und mehr als die Hälfte der Erstklässler spricht kein Deutsch als Muttersprache. In zehn bis fünfzehn Jahren sind diese Kinder erwachsen. Wer wird dann in Wien, Berlin oder Paris an der Macht sein? Sicher nicht mehr der „alte weiße Mann“.

Trump denkt strategisch. Er sieht, was Europas herrschende „Eliten“ verdrängen. Der demografische Wandel durch – meist illegale – Massenmigration aus mehrheitlich muslimischen Ländern und das Reproduktionsverhalten der Migranten verändern die Machtverhältnisse grundlegend. Wenn europäische Regierungen künftig von Politikern dominiert werden, die der Zivilisation des Westens ablehnend gegenüberstehen, wird Grönland in NATO-Hand nicht mehr sicher sein. Dänemark als EU-Mitglied würde dann Teil eines Kontinents sein, der seine eigene Souveränität verspielt und sich dem Islam unterworfen hat.

Die strategische Bedeutung Grönlands ist unbestreitbar. Dort liegen enorme Rohstoffvorkommen, seltene Erden, die für Hochtechnologie unverzichtbar sind. Vor allem aber öffnet sich durch den Klimawandel die Nordwestpassage, eine kürzere Schifffahrtsroute zwischen Atlantik und Pazifik. Russland und China rüsten bereits massiv in der Arktis auf. Nicht zuletzt führen im Falle eines Krieges die Flugrouten der russischen und amerikanischen Raketen über Grönland. Die USA können es sich nicht leisten, dass diese Region in die Hände eines islamisierten Europas fällt.

Trump handelt konsequent. Schon in seiner ersten Amtszeit wollte er Grönland kaufen, damals wurde er ausgelacht. Heute, mit einer klaren Mehrheit und einem Mandat für „America First“, wird er sich nicht auslachen lassen. Die Grönländer selbst könnten durch ein attraktives Angebot überzeugt werden. Wohlstand, Sicherheit und Zugehörigkeit zu einer Nation, die ihre westliche Lebensweise noch verteidigt. Eventuell gewürzt mit einem kleinen finanziellen Anreiz. Selbst eine Million Dollar für jeden Grönländer wären für die USA eine Lappalie. Microsoft hat mehr für die Übernahme von Activision bezahlt. Das finanziell ausgeblutete Europa kann da nicht mehr mithalten, unser Geld hat schon die Ukraine.

Moosdorfs Analyse ist keine Verschwörungstheorie, sondern kalte Realpolitik. Europa hat sich selbst in diese Lage manövriert. Wenn wir nicht sofort unseren Kurs wechseln, wird Trump recht behalten und Grönland wird amerikanisch sein, lange bevor es islamisch werden könnte.

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Heimatklänge

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Ende der 1960er Jahre geboren, wuchs ich mit den allgegenwärtigen englischen Hits im Radio auf, die in Personalunion mit Coca-Cola und Hamburgern Westdeutschland mit einer klebrigen Schicht überzogen hatten. Erst in den letzten zehn Jahren bemerkte ich, dass all die Lieder, die ich so gern in meiner Jugend gehört hatte, ihren Reiz verloren hatten. Seltsam. Man fragt sich, wie man überhaupt je so etwas Simples, Oberflächliches hat hören wollen.

Nun ist es Abend und ich habe meinen Garten gepflegt. Weil mein werbefreier Sender irgendwie verschwunden ist, schalte ich widerwillig einen Radiosender ein und höre „The River“ (1980) von Bruce Springsteen – ein Liebeslied über eine leidenschaftliche Nacht von zwei Jugendlichen an einem Fluß. Doch die Jugendliebe wird schwanger und der Ernst des Lebens fängt für den jungen Mann viel zu früh an. 

Die alltägliche Geschichte über verlorene Träume berührt mich – es ist tatsächlich eines der wenigen Lieder aus jener Zeit, die ich noch gern höre. Und so gehe in mich und erinnere mich an weitere Werke, die mir noch heute gefallen, etwa „Bridge over troubled water“ (1970) von Simon and Garfunkel, das mir noch heute Tränen in die Augen treibt. Oder „Bohemian rhapsody“ – ein wahres Meisterwerk von Queen und dem Sänger Freddy Mercury. Ich war in London, als er 1991 als einer der ersten Stars an AIDS verstarb. Noch heute trauere ich, weil dieses Genie – übrigens war er wie seine persischen Eltern zoroastrischen Glaubens – so früh von uns ging.

Das Erhabene ist Teil wahrer Musik

Es gibt noch weitere bewegende Werke wie „Music was my first love“ (1976) von John Miles, „Stairway to heaven“ (1970) von Led Zeppelin, „Thank you for the music“ (1994) von ABBA oder bombastische Werke, die sich langsam aufbauten, wie „You took the words right out of my mouth“ (1977) von Meatloaf. Nicht zu vergessen Joe Cocker und „Summer in the city“ (1994).

Die Sänger in diesen Musikgruppen waren meist Virtuosen an ihren Instrumenten, beeindruckten wie Mercury mit ihrer faszinierenden Stimme oder hatten eine starke, elektrisierende Ausstrahlung. Die Texte waren tiefsinnig, handelten von Liebe zwischen Mann und Frau oder zur Musik. Selbst vor religiösen Themen, wie bei Leonhard Cohen, wurde nicht zurückgeschreckt. Mein Lieblingssänger war lange Cat Stevens. Als mir Mitte zwanzig wie Tausenden anderen Fans bewußt wurde, wie strenggläubig er nach seiner Konvertierung zum Islam geworden war, waren mir seine Lieder vergällt und ich hörte sie nicht mehr.

Alle obigen Sänger zeichnete aus, dass sie zu ihrem Mannsein standen und so schöne Lieder schufen, dass sie bis heute die Menschen bewegen. Wahrlich, ich spüre beim Anhören dieser Lieder, wie meine Zellen aufwachen und sich an dieser Musik erfreuen.

Da ich in Süddeutschland aufgewachsen bin, wurden auch die Lieder österreichischer Liedermacher im bayrischen Radio gespielt. Ich liebte „Schifoan“ (1967) von Wolfgang Ambros. Zu diesem Lied tanzte und grölte unsere Pfadfindergruppe jedes Mal wie verrückt mit. Nicht fehlen durfte bei unseren Partys „Resi, i hol‘ di mit mei’m Traktor ab“ (1986) von Wolfgang Fierek oder „Skandal im Sperrbezirk“ von der Spider Murphy Gang, die allerdings aus München war.

Ich hörte immer wieder gern „Weus’d a Herz hast wia a Bergwerk“ (1983) von Reinhard Fendrich oder fast alle Lieder von S.T.S., etwa „Irgendwann bleib i dann dort“ (1985). Die Mundart, mit der man als Säugling aufwächst, sitzt tief und solche Lieder gehen geradewegs ins Stammhirn, wo unser Ursprung sitzt.

Da Juchitzer

Und dann wäre da noch Huber von Goisern in seiner Lederhose, verschwitzt mit 3-Tage-Bart, hochgekrempelten Ärmeln und Lederhosenträgern auf der Bühne, wie er mit Zabine in schlichter, weißer Bluse „Du bist so weit weit weg von mir“ singt. Doch das absolute Meisterwerk, bei dem selbst Freddy Mercury verblaßt, ist „Da Juchizter“ (1994). Der Juchizter beginnt mit Zabines Jodelsolo, das ab dem ersten Ton durch Mark und Bein geht und jeden Menschen mit Herz unvermittelt aufbricht, erschüttert und fassungslos in Tränen zurückläßt. Danach gräbt sich Huberts Solo auf seiner Trompete noch tiefer in die Seele ein, bis schließlich Zabine und Hubert im Duett mit hemmungslosem, leidenschaftlichen Jodeln die letzten Verkrustungen wegsprengen und die Zuhörer weich, ganz weich zurücklassen.

Musik ist Heimat

Das ist Heimat – zumindest im Süden Deutschlands. Einem solchen Werk, einer solchen Hingabe an die Musik steht man wehrlos gegenüber. Der Jodelklang erweckt das Alte, was seit jeher schon war – Generationen an Menschen, die aus der Tiefe ihrer Seele den Klang hochsteigen ließen und aus schierer Lebensfreude durch gewaltige Täler schmetterten. Das rührt an und weckt Erinnerungen an unseren Urgrund – wo wir herkommen, wer wir sind und was wir erschaffen können. Unser Urwesen ist noch da. Jedoch schlummert es – begraben, verschüttet unter den 80 Jahren Lagen an Rock, Jazz, HipHop, Techno und Rap und sonstigem Lärmmüll, der dem Vergleich mit unserer Muttersprache und der Musik, die unserer Landschaft entsteigt, nicht im geringsten standhalten kann.

Wagner und Mahler

Für Opernliebhaber haben Wagner und andere Komponisten eine ähnliche Wirkung – nur leider ist die Klassik für mich persönlich eher selten ein Schlüssel zu meiner Herkunft. Ich erinnere mich noch lebhaft an unseren jüngsten Besuch in der Oper, wo Gustav Mahlers 2. Sinfonie „Auferstehung“ mit Chor und Solistin gegeben wurde. Neben mir saß eine – ich kann es nicht anders sagen – hochnäsige Schickse der höhren Gesellschaft, die verächtlich ihr 60-jähriges Näschen über die Proleten rümpfte, die an falschen Stellen klatschten und auch mich als zu laut lachende Person lediglich mit einem abschätzigen Blick musterte. Im 4. Satz dann erklang die honigsüße Stimme der Solistin, die das tiefsinnige Lied „Urlicht“ vortrug – auch hier keinerlei Scheu vor dem Erhabenen, dem Göttlichen, wie dies heute nahezu überall bei der entchristlichten, atheistischen deutschen Bevölkerung der Fall ist:

„O Röschen rot,
Der Mensch liegt in größter Not,
Der Mensch liegt in größter Pein,
Je lieber möcht' ich im Himmel sein.
Da kam ich auf einen breiten Weg,
Da kam ein Engelein und wollt' mich abweisen.
Ach nein, ich ließ mich nicht abweisen!
Ich bin von Gott und will wieder zu Gott,
Der liebe Gott wird mir ein Lichtchen geben,
Wird leuchten mir bis in das ewig selig' Leben!“

Trotz großer Offenheit fand ich keinen Zugang zum Lied. Die hochnäsige Dame neben mir war jedoch so ergriffen, dass sie minutenlang vor Schluchzen geschüttelt wurde. Jeder braucht seinen Schlüssel.

Manche Lieder halten ihre Kraft über Jahrhunderte hinweg. Mich fasziniert immer wieder, wie gregorianische Choräle, die ein längst vergessener Mensch vor 500 Jahren verfaßt hat, durch unsere Stimmen wieder zum Leben erweckt werden können. Es ist ein Wunder – die Zeit verschwindet.

Mein Lieblingsweihnachtslied „Maria durch ein Dornwald ging“ werde ich – im Gegensatz zu früheren Radiohits – nie müde zu hören. Das ist das Besondere an Liedern, die das Herz berühren. „Stille Nacht, heilige Nacht“ schwingt so hoch, dass es in der ganzen Welt gesungen wird. Das ist die Macht der Musik.

Mit welchen Klängen wollen wir leben?

Geben wir acht, mit welchem Klang wir uns umgeben. Wollen wir wirklich jeden Tag mit Techno, harten Beats und vulgärem Rap belästigt werden? Wie wirkt sich diese brutaleske Musik auf uns und unsere Kinder aus? Wir wissen es, denn wir müssen nur in die Gesichter der Menschen blicken. Selten ist noch ein Antlitz von dem Zauber erfüllt, der bei Zabine beim Juchizter zu sehen war. Kaum noch sieht man Menschen, die sich so in sich versunken der Trompete hingeben wie Hubert von Goisern.

Viele der angeführten Sänger sind inzwischen tot, haben sich zurückgezogen oder sich so sehr verändert, dass ich sie nicht mehr hören mag. Nicht vergessen darf ich Udo Jürgens. Als Jugendliche konnte ich gar nicht genug von „Ich wünsch Dir Liebe ohne Leiden“ bekommen, das er mit seiner Tochter Jenny sang. Visionär war sein Lied „Der gläserne Mensch“ (2014), in dem er bei seinem letzten Konzert vor dem Verlust unserer Freiheit und totalitärer Überwachung warnte.

Wir haben immer die Wahl. Wir können entscheiden, womit wir uns umgeben. Wir können uns einfach umdrehen und gehen. In den Himmel schauen. In der Erde wühlen. Unseren Garten pflegen. Der alten Nachbarin helfen oder Zeit mit Freunden verbringen. Es ist schon viel gewonnen, wenn nur einer aufsteht und „Nein“ sagt (Brecht). Jeder kann die Welt verändern. Jeder ist ein Instrument. Die herrliche Musik ist da. Wir müssen sie nur wieder zum Leben erwecken.

Quelle: Auf der Lichtung

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Bundestagspräsidentin will Anschlagsopfer Stürzenberger Gehalt entziehen

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Was in einem Rechtsstaat eigentlich undenkbar sein sollte, wird nun offenbar ernsthaft diskutiert: Wie die Junge Freiheit berichtet, fordert Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU), dem Islamkritiker und Anschlagsopfer Michael Stürzenberger das Gehalt zu entziehen. Stürzenberger hatte im Mai 2024 den islamistischen Messeranschlag in Mannheim nur knapp überlebt – nun soll ihm ausgerechnet der Bundestag die wirtschaftliche Existenzgrundlage entzogen werden.

Stürzenberger arbeitet als Mitarbeiter eines AfD-Bundestagsabgeordneten. Nach Vorstellungen Klöckners zählt er zu einer Gruppe von Beschäftigten, die von der Bundestagsverwaltung als „unzuverlässig“ eingestuft werden. Bereits zuvor war ihm der Bundestagsausweis entzogen worden, mit der Begründung, sein Zugang könne zu „verfassungsfeindlichen Zwecken“ missbraucht werden. Eine konkrete Straftat? Fehlanzeige.

Seit Jahren tritt Stürzenberger als Islamkritiker auf und tauchte mehrfach im bayerischen Verfassungsschutzbericht unter der eigens geschaffenen Kategorie der „verfassungsschutzrelevanten Islamfeindlichkeit“ auf. Dass ein Mann, der Ziel eines islamistischen Mordanschlags wurde, nun politisch weiter sanktioniert werden soll, wirft ein grelles Licht auf die Prioritäten der politischen Führung.

Im Mai 2024 wurde Stürzenberger während einer öffentlichen Kundgebung mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Ein Polizist verlor bei dem Angriff sein Leben. Doch statt Solidarität oder wenigstens Zurückhaltung folgt nun der nächste Schlag – diesmal aus den eigenen staatlichen Institutionen.

Zusätzlich fordert Klöckner eine Ausweitung der Befugnisse für Bundestagsverwaltung und Bundestagspolizei sowie eine engere Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz. Kritiker sehen darin einen weiteren Schritt zur politischen Gesinnungsprüfung von Mitarbeitern missliebiger Abgeordneter.

Die AfD spricht offen von einem Angriff auf das freie Mandat und von der gezielten finanziellen Austrocknung der Opposition. Tatsächlich entsteht der Eindruck, dass hier weniger Sicherheit als vielmehr politische Säuberung betrieben wird – und das auf dem Rücken eines Mannes, der bereits fast mit seinem Leben bezahlt hätte.

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Gunmen abduct dozens of worshippers from multiple Nigerian churches using sophisticated weapons

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Numerous worshippers from at least two churches in Nigeria were kidnapped during Sunday services by armed gangs, Reuters reported.

While Kaduna state police on Monday reportedly cited conservative figures, saying dozens were being held captive as the investigation remains in its early stages, a senior church leader noted that more than 160 worshippers were abducted by gunmen over the weekend. 

Sunday’s incident, which BBC said targeted both Christians and Muslims, marks the latest mass kidnapping in Nigeria’s long-running streak of religiously fueled attacks. Muslim Fulani militants frequently carry out violence in northern and central parts of Nigeria to bankrupt Christian communities while receiving ransom payments. 

Kaduna state police said gunmen armed with "sophisticated weapons" attacked two churches in the village of Kurmin Wali in Afogo ward at about 11:25 a.m. on Sunday, Reuters reported.

52 CATHOLIC SCHOOL STUDENTS IN NIGERIA KIDNAPPED BY GUNMEN IN LATEST ATTACK: REPORT

Reverend John Hayab, the chairman of the Christian Association of Nigeria located in the northern part of the country, told Reuters:

"Information came to me from the elders of the churches that 172 worshipers were abducted while nine escaped," Hayab said.

Early estimates from security agencies tend to be conservative, while community and religious leaders often report higher numbers. In Nigeria, casualty and abduction figures often vary widely in the days following mass kidnappings.

NIGERIA NAMED EPICENTER OF GLOBAL KILLINGS OF CHRISTIANS OVER FAITH IN 2025, REPORT SAYS

Police said troops and other security agencies had been deployed to the area, with efforts underway to track the abductors and secure the release of the captives, Reuters reported. 

Nigeria has experienced a dramatic surge in mass attacks by armed gangs, particularly Islamist militants, who often operate from forest enclaves and target villages, schools and places of worship.

GUNMEN ATTACK CHURCH IN NIGERIA, KILLING TWO AND KIDNAPPING OTHERS

In 2025, Nigeria was named the epicenter of global killings of Christians, according to the Open Doors World Watch List. The report noted that while Muslims are also frequently attacked, Christians have been "disproportionately targeted," with one in five African Christians facing high levels of persecution.

In November, 52 Catholic students, along with several staff members, were kidnapped by gunmen at St. Mary’s School in Nigeria, The Associated Press reported.

In April, the Evangelical Church Winning All, a major church based in West Africa, said it paid the equivalent of $205,000 in ransom to secure the release of roughly 50 members kidnapped in Kaduna, Nigerian lawyer Jabez Musa told Fox News Digital.

Fox News Digital's Paul Tilsley, Rachel Wolf, Reuters and The Associated Press contributed to this report.

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Reza Pahlavi stellt Fahrplan für einen politischen Neuanfang im Iran vor

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Reza Pahlavi, Sohn des letzten iranischen Schahs, hat in einer Pressekonferenz in Washington klare Worte zur Lage im Iran gefunden und zugleich einen politischen Fahrplan für die Zeit nach dem möglichen Sturz der Islamischen Republik skizziert. In dem rund einstündigen Auftritt, der auf seinem offiziellen YouTube-Kanal veröffentlicht wurde, bezeichnete Reza Pahlavi das derzeitige Regime nicht als legitime Regierung, sondern als eine „Besatzungsmacht“, die sich gegen das eigene Volk richte.

Pahlavi zeichnete ein düsteres Bild der aktuellen Situation im Land. Er sprach von systematischer Gewalt, Massenverhaftungen und gezielten Tötungen von Demonstranten. Nach seinen Angaben seien in kurzer Zeit tausende Menschen ums Leben gekommen, viele weitere verletzt oder verschwunden. Krankenhäuser würden überwacht, Angehörige unter Druck gesetzt, Leichen teils nur gegen Geld herausgegeben. Diese Zustände, so Pahlavi, seien Ausdruck eines Systems, das sich nur noch durch rohe Gewalt an der Macht halte.

Zugleich machte der im Exil lebende Oppositionspolitiker deutlich, dass er sich nicht nur als Mahner, sondern als aktiver Teil eines möglichen politischen Übergangs versteht. Er erklärte seine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und den Weg in eine Übergangsphase zu begleiten, sollte das Regime zusammenbrechen. Dabei betonte er mehrfach, kein Interesse an persönlicher Machtausübung zu haben. Ziel sei eine demokratische Ordnung, die von den Iranern selbst bestimmt werde.

Konkret stellte Pahlavi einen Maßnahmenkatalog vor, der sich vor allem an westliche Staaten richtet. Dazu gehören ein gezielter wirtschaftlicher Druck auf die Führung in Teheran, das Einfrieren von Auslandsvermögen sowie die internationale Isolation zentraler Machtstrukturen wie der Revolutionsgarden. Gleichzeitig forderte er technische Unterstützung, um der Bevölkerung trotz staatlicher Zensur freien Zugang zum Internet zu ermöglichen. Ausländische Militärinterventionen lehnte er ausdrücklich ab.

Bemerkenswert war auch sein Ton gegenüber Teilen des iranischen Militärs und der Sicherheitskräfte. Pahlavi sprach diesen direkt an und rief sie dazu auf, sich nicht länger an der Unterdrückung der Bevölkerung zu beteiligen. Es gehe nicht um Vergeltung oder Abrechnung, sondern um einen geordneten Übergang ohne Chaos, Bürgerkrieg oder Rachefeldzüge, wie sie andere Staaten nach Regimewechseln erlebt hätten.

Für die Zeit nach einem möglichen Umbruch stellte Pahlavi einen klaren Ablauf in Aussicht. In einer Übergangsphase solle die öffentliche Ordnung gesichert, die Verwaltung funktionsfähig gehalten und die wirtschaftliche Stabilisierung eingeleitet werden. Anschließend seien ein verfassungsgebender Prozess und freie Wahlen vorgesehen, begleitet von internationaler Beobachtung. Iran solle künftig ein säkularer Rechtsstaat werden, der die Trennung von Religion und Politik respektiert und seinen Bürgern gleiche Rechte garantiert.

Ob und wann es zu einem Machtwechsel kommt, bleibt offen. Doch Pahlavi vermittelte den Eindruck, dass die Protestbewegung im Land eine neue Qualität erreicht habe. Teile des Sicherheitsapparates würden bereits Befehle verweigern, der Rückhalt für das Regime schwinde sichtbar. Seine Botschaft an die internationale Gemeinschaft war unmissverständlich: Ein politischer Wandel im Iran sei möglich – und wer ihn unterstützen wolle, müsse jetzt handeln, nicht erst im Nachhinein.

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Conservatives are banned from entering the UK, while extremists are welcomed

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Eva Vlaardingerbroek, a Dutch conservative commentator and activist who has been outspoken about mass migration, is banned from entering Britain because the state considers that her presence in the UK is not […]

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Argentina designates Muslim Brotherhood a terrorist organisation

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Yesterday, the Argentine government officially declared branches of the Muslim Brotherhood in Lebanon, Egypt and Jordan as terrorist organisations.  Hamas, the Brotherhood’s branch in Gaza, was classified as a terrorist organisation by […]

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Watchdog highlights nations where Christians face persecution around the globe

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While Christians in America enjoy religious freedom, many Christians around the world suffer persecution, and some are even martyred for their faith.

Open Doors' World Watch List 2026 discusses the anti-Christian persecution in dozens of nations around the globe.

The list includes 50 countries — here's a closer look at several of them:

North Korea, a notoriously autocratic country ruled by Kim Jong Un, is one of the nation's included in the list.

"If you are found to be a Christian in North Korea, you and your family could be immediately executed or sent to a terrible labor camp – forever," Open Doors notes. 

"North Koreans may only pay homage to the Kim regime, not God. Christian gatherings must be completely secret; a neighbor could inform on you with devastating results."

Somalia, a nation located in the Horn of Africa, is also included on the list.

"Anybody becoming a Christian in Somalia faces danger on all sides: from the authorities, from your clan and from anti-Christian extremists," the report notes. "It’s illegal for a Muslim to become a Christian. Christians have no legal protection and can be harassed and intimidated by the authorities. Leaving Islam is also seen as seriously dishonoring your family and clan: they may disown, attack or even kill you."

Al-Shabaab — which is designated as a foreign terrorist organization by the U.S. — has grown "more dominant in certain areas," Open Doors notes, explaining that the group seeks "to eradicate Christianity, openly executing suspected believers."

TRUMP ADMINISTRATION ENDS TEMPORARY PROTECTED STATUS FOR THOUSANDS OF SOMALIS IN US

Yemen, a nation in the Middle East, comes next on the list.

Most Christians there have "converted from Islam," according to the list, which says they "must practice their faith in absolute secrecy or risk a death sentence." 

"Last year, Western airstrikes were framed by the Houthis as ‘Christian aggression,’ pushing believers further underground," Open Doors says.

The report highlighted the personal story of Aweis, whose own father told him that if he became a Christian, he would kill him.

"Aweis knew the dangers of following Jesus in Somalia the moment he showed his father a New Testament, which he obtained after becoming curious about Christianity," Open Doors explains.

"I cannot stop you from reading your Bible," his father noted, according to the report. "But if you become a Christian, I’ll be the one to kill you."

The report adds, "Aweis later gave his life to Jesus."

CHRISTIANS TARGETED IN SYSTEMATIC KIDNAPPING CAMPAIGN IN NIGERIA BY JIHADI HERDSMEN, EXPERTS SAY

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A civil war in Sudan has caused the globe's "largest humanitarian crisis," the list says. "The Christian community is hungry, on the run and facing strong persecution at the same time."

Sudan is located in Africa.

"Sudan’s brief period of religious freedom has been rowed back, and oppressive ‘morality policies’ are back in force. Christians can face physical punishment to convert to Islam, with church leaders arrested. Many church buildings have been closed, bombed or taken over by militia groups," according to Open Doors. "New Christians face rejection from their families and violence from Islamic extremist groups. In a lawless vacuum, they have no protection." 

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