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US-Gesundheitsministerium reagiert auf Kritik der Impfstoffhersteller

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Vorschau ansehen Große Pharmakonzerne kritisierten die Trump-Regierung wegen der Herabstufung von Impfempfehlungen. Das US-Gesundheitsministerium reagiert nun und betont, dass Impfentscheidungen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen.
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Mit „Drei-Löwen-Allianz“ aus Krise? Wirtschaftsstärkste Länder schließen sich zusammen

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Vorschau ansehen Die Ministerpräsidenten von Bayern und Hessen sowie der CDU-Vorsitzende von Baden-Württemberg gründen eine Allianz. Die drei finanzstärksten Länder erklären den Länderfinanzausgleich für gescheitert. Auf der Agenda steht auch die Förderung von neuen Technologien.
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30. Januar: Finanzstarkes Bündnis | Berlin ohne Streusalz | Mehr Arbeitslose

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Gefühle früher und heute: Empfanden die Menschen in der Vergangenheit dasselbe wie wir?

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Vorschau ansehen Sind Gefühle dem Wandel der Zeit ausgesetzt oder sind sie zeitlos gültig? Dann wären Liebe, Trauer und Verliebtheit früher wie heute die gleichen. Eine schwedische Historikerin ging dem Gefühlsleben im alten Schweden nach.
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Am Set: Windkraft-Symposium im Deutschen Bundestag

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Am Set: Windkraft-Symposium im Deutschen Bundestag
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Am Set: Windkraft-Symposium im Deutschen Bundestag

Windkraft-Symposium der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag am 23. und 24. Januar 2026

Der Ausbau erneuerbarer Energien ist längst Gegenstand hitziger politischer Debatten. Dabei rücken zunehmend kritische Fragen in den Fokus: Wie sinnvoll ist die aktuelle Strategie? Bestehen Risiken für Natur und Gesundheit?

An diesem Wochenende kommen im Bundestag neben Vertretern der AfD auch Experten aus der Klimaforschung, der Energietechnik und weiteren Fachbereichen zu Wort, um die Umweltpolitik sowie die Belastungen für Kommunen zu analysieren.

Hinter den technischen Fragen steht eine grundlegende gesellschaftliche Debatte: Wie viel staatliche Lenkung ist akzeptabel und wann ist die Zeit reif für eine stärkere bürgerliche Mitbestimmung?

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Saarland: Alle Großprojekte zur Wasserstoffproduktion gestoppt

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Nächste grüne Blase geplatzt.

Vom grünen Zukunftsversprechen bleibt nur heiße Luft übrig. Alle großen Wasserstoffprojekte im Saarland sind gescheitert. Zu teuer, zu wenig Nachfrage, zu viel Wunschdenken. Die Realität zerlegt die nächste Energiewende-Fantasie. Gegen die Physik kann keine Ideologie gewinnen. 

Von Holger Douglas

Jetzt ist die nächste grüne Blase geplatzt: Das Saarland wird kein Zentrum einer neuen Wasserstoff-Wirtschaft. Noch vor wenigen Jahren galt das kleine Bundesland als möglicher Vorreiter der deutschen Wasserstoffwirtschaft. Mehrere Großprojekte sollten den Strukturwandel der Industrieregion absichern, Stahlwerke „dekarbonisieren“ und zehntausende Tonnen „grünen“ Wasserstoff liefern. Heute ist von diesen Plänen nichts mehr übrig. Alle größeren Wasserstoffprojekte im Saarland sind gescheitert oder auf unbestimmte Zeit gestoppt.

Betroffen sind drei Vorhaben in Perl, Saarlouis und Völklingen, die zusammen jährlich mehrere zehntausend Tonnen Wasserstoff liefern sollten. Das geht aus Recherchen der Saarbrücker Zeitung hervor.

Bereits im September 2025 hatte Steag Iqony das Projekt „Hydro Hub Fenne“ in Völklingen aufgegeben. Geplant war dort ein Elektrolyseur mit einer Jahresproduktion von rund 8.400 Tonnen. Als Begründung nannte das Unternehmen vor allem die hohen Strompreise in Deutschland – ein zentrales Problem für die extrem energieintensive Elektrolyse.

Nun ist klar: Auch die beiden anderen Leuchtturmprojekte werden nicht realisiert. Der Energiekonzern RWE zieht sich aus seinen Plänen für Saarlouis zurück. Vorgesehen war dort, nahe der Dillinger Hütte, ein Elektrolyseur mit einer Leistung von 200 bis 400 Megawatt – genug für bis zu 50.000 Tonnen Wasserstoff pro Jahr. Ebenfalls aufgegeben wurde das Vorhaben des französischen Unternehmens Lhyve, das in Perl eine 70-Megawatt-Anlage mit rund 11.000 Tonnen Jahresproduktion errichten wollte.

Als Gründe nennen die Unternehmen vor allem wirtschaftliche Faktoren. Steag Iqony verweist auf die hohen Strompreise in Deutschland. RWE erklärte, das Projekt sei nach einem deutlich reduzierten Wasserstoffbedarf der Stahlindustrie nicht mehr wirtschaftlich gewesen. Statt ursprünglich geplanter 50.000 Tonnen schloss die Stahl-Holding-Saar einen Liefervertrag über lediglich 6.000 Tonnen mit Verso Energy ab.

Die politisch ausgerufenen Zielmengen stehen in keinem stabilen Verhältnis zur realen Nachfrage der Industrie – und schon gar nicht zu den Kosten. Grüner Wasserstoff bleibt teuer, solange Strompreise hoch, Netzentgelte belastend und regulatorische Vorgaben komplex sind. Investitionen rechnen sich unter diesen Bedingungen kaum.

Das saarländische Wirtschaftsministerium verweist auf strukturelle Standortnachteile. Frankreich profitiere von deutlich niedrigeren Strompreisen und günstigeren regulatorischen Rahmenbedingungen. Der saarländische Wirtschaftsminister Jürgen Barke forderte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche in einem Schreiben auf, sich auf Bundes- und EU-Ebene für bessere Bedingungen für die Wasserstoffwirtschaft einzusetzen.

Damit wird es im Saarland auf absehbare Zeit keine relevante Wasserstoffproduktion geben. Die nächste Wasserstoffblase ist damit geplatzt. Die sogenannte „Wasserstoffwirtschaft“ scheiterte immer dann, wo wirtschaftliche Realität auf politisches Wunschdenken trifft. Oder anders ausgedrückt: Die Physik weist die sogenannte „Energiewende“ regelmäßig in ihre Schranken.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier.

Der Beitrag Saarland: Alle Großprojekte zur Wasserstoffproduktion gestoppt erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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☐ ☆ ✇ Report24

Vogelgrippe bei Milchkühen in Wisconsin: Zufall oder Laborleck?

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Ist es einfach nur ein Zufall, dass rund 65 Kilometer von einem Biolabor, an dem Gain-of-function-Forschung an Influenzaviren durchgeführt wird, plötzlich die Vogelgrippe bei einer Milchkuhherde ausbricht? Eine Frage, die sich angesichts früherer Laborlecks dort durchaus stellt.

Eigentlich sollte die Vogelgrippe nicht so leicht auf andere Lebewesen überspringen. Eigentlich. Denn immer wieder gibt es Berichte, wonach andere Tiere und sogar Menschen mit H5N1 infiziert wurden. Zumindest laut den (ohnehin fragwürdigen) PCR-Tests, die gemacht werden. So auch im US-Bundesstaat Wisconsin. Dort, nur rund 65 Kilometer (40 Meilen) vom Hochsicherheitslabor der University of Wisconsin-Madison, gab es laut Meldungen einen Vogelgrippe-Ausbruch in einer Milchviehherde.

In diesem Biolabor wird seit Jahrzehnten mit hochgefährlichen Influenza-Viren experimentiert, wie “The Defender” ausführlich berichtet. Offiziell heißt es, dieser Ausbruch sei ein “natürlicher Spillover”, also eine Übertragung durch Wildvögel. Inoffiziell jedoch schrillen die Alarmglocken. Denn genau jene Wissenschaftler, die das Virus sequenzierten, arbeiten seit Jahren an der Gain-of-Function-Forschung mit H5N1 – inklusive Impfstoffentwicklung für Rinder. Ist das einfach nur ein Zufall?

Das US-Landwirtschaftsministerium erklärte den Ausbruch im Dodge County routiniert zum ersten bekannten Fall hochpathogener Vogelgrippe bei Milchkühen in Wisconsin. Zuständig für die genetische Identifikation: Keith Poulsen und Yoshihiro Kawaoka von der University of Wisconsin–Madison. Laut “The Defender” sind das genau jene Namen, die in der internationalen Debatte über riskante Virusmanipulationen immer wieder auftauchen. Kawaoka leitet das Influenza Research Institute, eine Einrichtung mit langer Geschichte an Sicherheitsverstößen, politischem Schutz und großzügiger Förderung durch staatliche Stellen.

Besonders interessant hierbei ist der identifizierte Virustyp: H5N1, Klade 2.3.4.4b, Genotyp D1.1. Eine Variante, die laut Fachliteratur Eigenschaften besitzt, welche die Übertragbarkeit erhöhen können – auch auf Menschen. Der Immunologe Karl Jablonowski von Children’s Health Defense weist darauf hin, dass nationale Datenbanken in den vergangenen zwölf Monaten keinen einzigen D1.1-Nachweis in einem Säugetier nahe Wisconsin ausweisen. Trotzdem soll ausgerechnet hier plötzlich ein isolierter Spillover stattgefunden haben. APHIS erklärt diesen Fall für “nicht verwandt” mit früheren D1.1-Ereignissen in Arizona und Nevada.

Mehrere Fachartikel, darunter Veröffentlichungen in Nature und im Journal of Infectious Diseases, beschreiben den D1.1-Stamm als besser angepasst an menschliche Atemwegszellen als frühere Varianten. Genau hier beginnt das unangenehme Schweigen der Verantwortlichen. Denn das Wissen über jene Mutationen, die D1.1 potenziell gefährlicher machen, stammt aus eben jener Gain-of-Function-Forschung, die offiziell ständig relativiert wird. Die italienische Ärztin Roberta Villa brachte es bereits 2024 auf den Punkt: Man erkennt problematische Mutationen nur deshalb so genau, weil Viren im Labor gezielt verändert wurden, um ihre Übertragbarkeit und Virulenz zu testen. Ohne diese Experimente gäbe es diese Erkenntnisse nicht – und womöglich auch manche dieser Varianten nicht.

Die Geschichte des Kawaoka-Labors ist dabei alles andere als beruhigend. Seit den 1990er-Jahren arbeitet man dort an der gezielten Veränderung von Vogelgrippeviren. 2012 sorgte eine Studie zur Übertragbarkeit von H5N1 bei Frettchen weltweit für Entsetzen, die New York Times sprach von einem “konstruierten Weltuntergang”. In den folgenden Jahren häuften sich Zwischenfälle: Nadelstichverletzungen mit manipulierten Viren, verschüttete Proben, verspätete Meldungen an Aufsichtsbehörden. 2019 wurde eine Forscherin bei einem Experiment potenziell exponiert, doch die Meldung an NIH und Universität erfolgte erst Wochen später. Insgesamt meldete die Universität zwischen 2012 und 2014 neun weitere sicherheitsrelevante Vorfälle.

Politisch blieb all das folgenlos. Zwar untersuchte der US-Kongress 2023 die gefährliche Gain-of-Function-Forschung an der Universität, und einige Abgeordnete aus Wisconsin versuchten, diese Experimente gesetzlich zu stoppen. Doch die Universität lobbyierte erfolgreich gegen das Vorhaben. Forschung müsse frei bleiben, hieß es. Doch ohne ausreichend strenge Sicherheitsmaßnahmen bleibt das Risiko von Laborlecks weiterhin hoch.

Am Ende bleibt eine unbequeme Frage offen: Wie wahrscheinlich ist es wirklich, dass ein hochspezifischer, selten dokumentierter Virustyp zufällig in unmittelbarer Nähe eines Labors auftaucht, das seit Jahrzehnten genau an solchen Viren arbeitet?

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Bestätigungsfehler ersetzt Wissenschaft: Wie ein Klimawissenschaftler 23 Zettajoule in Twitter-Fiktion verwandelte

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Anthony Watts

[Alle Hervorhebungen im Original. A. d. Übers.]

Es gibt Fehler, und dann gibt es Fehler, die nur dann auftreten, wenn man die gewünschte Antwort bereits kennt.

Die kürzlich veröffentlichte Studie „Ocean Heat Content Sets Another Record in 2025” (Der Wärmegehalt der Ozeane erreicht 2025 einen neuen Rekordwert) berichtet von einem jährlichen Anstieg des Wärmegehalts der oberen 2000 Meter der Ozeane um etwa 23 Zettajoule (ZJ), je nach Datensatz. Gut. Der Wärmegehalt der Ozeane (OHC) ist ein möglicher diagnostischer Messwert, und die meisten Menschen, die sich mit den Ozeanen beschäftigen glauben, dass sich die Ozeane seit dem Ende der Kleinen Eiszeit erwärmt haben. Wie wir jedoch kürzlich in dem WUWT-Beitrag „Measuring Climate Change Without a Ruler” (Klimawandel ohne Lineal messen) dargelegt haben, wissen wir aus streng erkenntnistheoretischer Sicht nicht mit hoher Sicherheit, ob die Gesamtenergie des Klimasystems der Erde zunimmt, abnimmt oder in etwa konstant bleibt.

Doch dann kam der Twitter/X-Beitrag – und hier verließ die Physik still und leise den Raum und machte Platz für die Konstruktion eines Narrativs.

Zeke Hausfather, einer der Mitautoren, verkündete triumphierend:

Diese Graphik in deutscher Übersetzung (Google translate):

Dies ist keine harmlose Vereinfachung. Es ist schlichtweg falsch – und zwar in einer Weise, die ein vermeintlich kompetenter „Klimawissenschaftler” unbedingt besser wissen müsste. Er führt die erhöhte Energiespeicherung ausschließlich auf eine einzige Variable zurück – Kohlendioxid. Das Klimasystem der Erde ist jedoch weitaus komplexer.

Was hier passiert ist, ist kein Rechenfehler. Es handelt sich um eine Bestätigungsverzerrung, schlicht und einfach: Man beginnt mit der Schlussfolgerung („Treibhausgase sind schuld”) und füllt dann die Interpretation nach, auch wenn dies gegen grundlegende Regeln der Energie-Bilanzierung verstößt.

Gehen wir das Ganze langsam durch, denn das ist offenbar notwendig:

Was in der Veröffentlichung tatsächlich steht (und was bewusst nicht erwähnt wird). Die Studie findet man hier.

Darin wird berichtet, dass der globale Wärmegehalt der oberen 2000 m des Ozeans von 2024 bis 2025 in einem Datensatz (IAP/CAS) um ~23 ± 8 ZJ gestiegen ist, wobei andere Datensätze geringere Anstiege verzeichnen.

Diese Zahl lautet:

• eine beobachtete Veränderung von Jahr zu Jahr

• eine Netto-Speicherperiode

• der Restwert aller Ereignisse, die sich in jenem Jahr auf das Klimasystem ausgewirkt haben

Es umfasst bereits:

• Treibhausgas-Antrieb (aus allen vorangegangenen Jahren, nicht nur aus dem Jahr 2025),

• Aerosolveränderungen,

• ENSO-Entwicklung (das Papier erwähnt ausdrücklich die La Niña-Entwicklung),

• Wärmeaustausch zwischen Atmosphäre und Ozean,

• interne Variabilität,

• Zirkulation und Vermischung

• und, ja, auch Messunsicherheiten.

Es handelt sich um die gesamte Bilanz, nicht um einen einzelnen Posten. An keiner Stelle der Studie werden folgende Berechnungen angestellt:

• Wärme aus Emissionen ab 2025,

• eine Aufteilung der OHC-Veränderung nach Einflussfaktoren

• oder eine Zuordnung, aus der hervorgeht, dass allein Treibhausgase für 23 ZJ verantwortlich sind.

Weil es das nicht kann – zumindest nicht anhand dieser Analyse.

Wie der großartige Steve McIntyre gerne sagt: „Beobachten Sie die Erbse unter dem Fingerhut.“

Hausfathers Tweet begeht einen klassischen Kategorienfehler.

Es braucht:

• eine Veränderung der gespeicherten Energie (ΔOHC, ein Bestand)

und benennt sie um in:

• durch die Emissionen dieses Jahres hinzugefügte Wärme (ein Fluss).

Das ist Klimawissenschaft für Anfänger. So etwas darf man nicht sagen. Nach dieser Logik könnte man genauso gut behaupten:

• „1998 verursachten CO₂-Emissionen El Niño“

• oder „2023 verursachten SUVs die Pazifische Dekadische Oszillation“.

Correlation plus narrative is not causation — especially when you skip the accounting.

Korrelation plus Erzählung ist keine Kausalität – insbesondere, wenn man die Bilanzierung außer Acht lässt.

Es handelt sich um einen grundlegenden Energieerhaltungstest (den der Tweet nicht besteht).

Nehmen wir die Behauptung einmal wörtlich.

Wenn „die menschlichen Emissionen im Jahr 2025 den Ozeanen 23 ZJ hinzugefügt haben”, dann muss eine der folgenden Aussagen wahr sein:

1. Alle anderen Prozesse, die die Meereswärme in diesem Jahr beeinflusst haben, haben netto keine Energie hinzugefügt, oder

2. Ein anderer Prozess hat eine gleich große und entgegengesetzte Wärmemenge entfernt – und wir können diese quantifizieren.

Beides wird nicht gezeigt. Beides wird nicht einmal versucht. Stattdessen ordnet der Tweet einfach 100 % des beobachteten Netto-Wärmegewinns einer bevorzugten Ursache zu. Das ist keine Zuordnung. Das ist kurzsichtige Erzählkunst. Ob er die kumulativen Emissionen im Laufe der Zeit meinte und sich nur ungeschickt ausgedrückt hat, oder ob er wirklich glaubt, dass der Anstieg des CO₂ all diese zusätzliche Wärme verursacht hat, ist unklar. Klar ist jedoch, dass ein Jahr mit erhöhten Emissionen nicht all diese zusätzliche OHC verursacht haben kann.

Hier ist das Problem der inkrementellen Antriebskraft mit der gezeigten Mathematik. Dies ist der Teil, der Zekes Behauptung vollständig widerlegt.

Das atmosphärische CO₂ stieg im Jahr 2025 um etwa 2–3 ppm (im Einklang mit den globalen CO₂-Durchschnittswerten).

Die Strahlungsantriebskraft von CO₂ wird üblicherweise wie folgt approximiert:

Nehmen wir einen repräsentativen Fall:

Das ist die in jenem Jahr zusätzlich hinzugekommene Erwärmung.

Rechnen wir nun diese Erwärmung in Energie über ein Jahr um:

Ergebnis:

  • 0,43 Zettajoules (ZJ)

Und nicht 23 ZJ.
Das ist nicht einmal annähernd richtig, Zeke. Vielleicht sollte Zeke seine eigenen Wärmeeinheiten schaffen. Ich schlage Zekajoule vor – eine fiktive Einheit. Auf diese Weise liegt er nie falsch.

Selbst unter großzügigen Annahmen liegt der inkrementelle Effekt der Emissionen von 2025 deutlich unter 1 ZJ und nicht bei mehreren zehn ZJ. Das Klimasystem reagiert auf die kumulierte Antriebskraft aus Jahrzehnten von Emissionen, nicht auf den zusätzlichen Anstieg durch die Emissionen eines Jahres – genau deshalb ist es Unsinn so zu tun, als hätten „die Emissionen von 2025 23 ZJ hinzugefügt”.

Das ist der Unterschied zwischen Antriebskraft und Speicherung, und diese beiden Begriffe zu verwechseln, ist für einen professionellen „Klimawissenschaftler” unentschuldbar.

ENSO, Zekes unbequemer Elefant im Raum.

Die Studie selbst stellt fest, dass die sich entwickelnden La Niña-Bedingungen wahrscheinlich zur OHC-Veränderung im Jahr 2025 beigetragen haben. ENSO verteilt jährlich mehrere zehn Zettajoule Wärme zwischen den Ozeanschichten und der Atmosphäre um. Das ist unumstritten. So steht es in den Lehrbüchern. In Zekes Version der Ereignisse verschwindet ENSO jedoch auf mysteriöse Weise – weil es für die bevorzugte Erzählung unbequem ist. Das ist eine Bestätigungsverzerrung.

Warum das wichtig ist (und warum es angesprochen werden muss):

Zeke Hausfather ist kein beliebiger Blogger. Er wird regelmäßig als seriöser „Klimawissenschaftler” präsentiert und von den Medien als vertrauenswürdiger Experte zitiert. Das macht die Sache noch schlimmer, nicht besser.

Einem Doktoranden kann man seine Verwirrung noch nachsehen:

Beobachtete OHC-Veränderung durch Wärme, die auf die Emissionen eines bestimmten Jahres zurückzuführen ist.

Ein veröffentlichender „Klimawissenschaftler” sollte das nicht tun. Wenn ein Wissenschaftler zulässt, dass narrative Übereinstimmung die physikalische Bedeutung überlagert – insbesondere in der öffentlichen Kommunikation –, dann ist das keine „Vereinfachung für die Öffentlichkeit”. Das ist eine Senkung der Standards. Und es vermittelt Journalisten, politischen Entscheidungsträgern und der Öffentlichkeit fälschlicherweise, dass die Energiebilanzierung optional ist.

Das ist sie nicht. Aber das ist heutzutage die gängige Erzählung der „Klimawissenschaft”. Seufz.

Was Zeke hätte sagen sollen:

Hier ist eine Version seines Tweets, die technisch korrekt gewesen wäre und weder voreingenommene und mehrdeutige Formulierungen enthält noch die Schuld auf eine einzelne Klimavariable schiebt, die nur eine von vielen in einem komplexen Klimasystem ist:

„Der globale Wärmegehalt der oberen 2000 m des Ozeans stieg von 2024 bis 2025 um ~23 ZJ an, was das anhaltende langfristige planetarische Energieungleichgewicht sowie die jährlichen Schwankungen einschließlich der ENSO-Entwicklung reflektiert.

Das ist korrekt.

Das ist vertretbar.

Das erfordert keinen Missbrauch von Einheiten.

Aber das ergibt keinen guten viralen, beängstigenden Tweet, oder?

Der Öffentlichkeit wird gesagt, sie solle „der Wissenschaft vertrauen”. Aber Wissenschaft verdient nur dann Vertrauen, wenn Wissenschaftler:

• Definitionen respektieren,

• Erhaltungssätze respektieren

• und der Versuchung widerstehen, Diagnosen in Propaganda zu verwandeln.

Wenn ein „Klimawissenschaftler” eine vollkommen gültige Beobachtungszahl nimmt und sie als „durch Emissionen hinzugefügte Wärme” umformuliert – ohne die Zuordnung vorzunehmen – dann ist das keine Wissenschaftskommunikation.

Das ist eine Bias-Bestätigung mit Doktortitel.

Und Nicht-Doktoren wie ich, die diese Unsinn satt haben, bemerken das.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/01/14/confirmation-bias-replaces-science-how-a-climate-scientist-turned-23-zettajoules-into-twitter-fiction/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Soziale Verteidigung Grönlands

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Voraussetzungen, Strategien und Methoden eines gewaltfreien Widerstands – im Rahmen einer (hypothetischen) Besetzung Grönlands.

Der Beitrag Soziale Verteidigung Grönlands erschien zuerst auf .

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☐ ☆ ✇ apolut

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