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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Jugendschutz auf Social-Media: Kinderschutzbund gegen Verbot

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Vorschau ansehen Der Kinderschutzbund kritisiert die Diskussion über ein pauschales Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren. Präsidentin Sabine Andresen fordert stattdessen die konsequente Umsetzung bestehender Gesetze und altersgerechter Maßnahmen durch die Plattformen.
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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Reichster Mensch der Welt Elon Musk, was ist eine Familie?

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Elon Musk hat 14 Kinder von vier verschiedenen Frauen. Seine Vorstellungen von Familie und Vaterschaft sind fragwürdig.

Der Tech-Milliardär Elon Musk zählt zu den größten Unternehmer-Genies der Geschichte und hat mit X die Meinungsfreiheit gerettet. Doch im Umgang mit seinen Frauen und Kindern ist er ein Ideologe. Ein Kommentar.

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

JF-Exklusiv Rekord-Kindergeld ins Ausland: Das sagt die Bundesregierung dazu

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Was will die Bundesregierung gegen die Rekordzahlungen ins Ausland beim Kindergeld tun? Die Junge Freiheit hat nachgefragt.

2025 überwies Deutschland mehr als eine halbe Milliarde Euro Kindergeld ins Ausland. Ist das für die Bundesregierung ein Problem? Falls ja, was will sie dagegen tun? Die JF hat bei der zuständigen Ministerin Karin Prien nachgefragt.

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☐ ☆ ✇ Report24

Fatale Prioritäten in Österreich: Familienbonus opfern für neue EU-Milliarden?

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Die österreichische Regierung diskutiert die Abschaffung des Familienbonus Plus, um 2,3 Milliarden Euro „einzusparen“. Ausgerechnet bei jenen, die arbeiten, Steuern zahlen und Kinder großziehen. Gleichzeitig drohen neue EU-Verpflichtungen in Höhe von hunderten Milliarden für Waffen und die Ukraine. Was nebenbei unsere Neutralität aufs Spiel setzt.

Die Keimzelle der österreichischen Gesellschaft steht unter Druck. Der Mittelstand kommt kaum noch über die Runden. Die Regierung überlegt jetzt mit der Abschaffung des Familienbonus, noch eine Belastung nachzulegen. Der Familienbonus Plus, ein Steuerabsetzbetrag von bis zu 2.000 Euro pro Kind und Jahr, gilt nur für Erwerbstätige, die Lohnsteuer zahlen. Er entlastet genau jene Mittelschicht, die Österreich am Laufen hält. Unternehmer, Angestellte, Handwerker – Menschen mit Kindern, die Verantwortung übernehmen und auf eigenen Füßen stehen. Nun schlägt der Fiskalrat vor, diesen Bonus zu streichen und damit 2,3 Milliarden Euro „einzusparen“.

Die Regierung scheint geneigt, diesem Vorschlag zu folgen. Wer arbeitet und eine Familie gründet, soll stärker zur Kasse gebeten werden. Dabei sind genau diese Menschen Österreichs Zukunft, aber die scheint für die Regierung keine Priorität mehr zu haben.

Parallel dazu bereitet Brüssel den nächsten Finanzanschlag vor. EU(SSR?)-Vorsitzende Ursula von der Leyen hat im März 2025 den „ReArm Europe“-Plan präsentiert, mit dem sie um 800 Milliarden Waffen für die EU kaufen will. Nach den Pfizer-SMS eine frivole Forderung. Zusätzlich fordert Frau von der Leyen jetzt 800 frische Milliarden zur Unterstützung des ukrainischen Regimes plus 700 Milliarden zur Unterstützung des ukrainischen Militärs. Summa summarum 2300 Milliarden Euro. Der österreichische Anteil daran wären 140 Milliarden Euro über 10 Jahre. Plus die Zinsen, natürlich. Was alles der österreichische Steuerzahler bezahlen wird. Denn die Ukraine ist ebenso korrupt wie pleite, alle Finanzhilfen verbraucht, das Land ruiniert. Sie wird das Geld nicht zurückzahlen können. Russland wird nicht wollen.

Dass die Regierung auch nur erwägt, diese Vorschläge zu unterstützen, grenzt an Verrat. Österreich ist bankrott, ruiniert durch Klimareligion, Plandemiemaßnahmen, Wirtschaftskrieg und illegale Massenmigration. Die einheimische, arbeitende Bevölkerung kommt wegen der hohen Inflation (durch die Regierung hervorgerufen) und der hohen Steuern (von der Regierung kassiert) nicht mehr über die Runden. Die Menschen arbeiten jetzt schon ab Dienstagnachmittag für den Staat, das scheint der Regierung noch nicht zu genügen.

Und dann wäre da noch die Kleinigkeit der österreichischen Neutralität, die immerhin Verfassungsrang hat und von über 70 % der Bevölkerung unterstützt wird. 1600 frische Milliarden für eine Kriegspartei scheinen mir nicht sonderlich neutral zu sein. Böse Zungen würden sogar behaupten, wer in einem Konflikt, der ihn nichts angeht, eine Seite so massiv unterstützt, der mischt sich in den Krieg ein und wird zur Kriegspartei. Und ob es neutral ist, dem obersten Sowjet der EuSSR 800 Milliarden für Waffen zu geben, wage ich angesichts der Politik der EuSSR auch zu bezweifeln.

Eventuell sollte die österreichische Regierung etwas Unerhörtes, ja Undenkbares tun, und die österreichischen Familien an die erste Stelle setzen. MAFGA. Make Austrian Families Great Again. Keine Milliarden mehr für Brüssel, keine Milliarden für die Ukraine. Keine Milliarden mehr für die Klimamafia, keine Milliarden für die Asylmafia. Von den Staatsmedien und den Staats-NGOs ganz zu schweigen. Stattdessen die Steuern und Abgaben radikal streichen. Österreichs Familien könnten aufatmen, Österreich würde aufblühen. Aber wie gesagt, Österreichs Zukunft scheint für diese Regierung keine Priorität zu haben.

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☐ ☆ ✇ Report24

Vielehen gebilligt: Afghanen dürfen auch Zweitfrauen nach Deutschland bringen

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In Deutschland gilt eigentlich das Prinzip, dass jeder Mensch nur einen Ehepartner haben darf. Doch der deutschen Bundesregierung scheint dies egal zu sein. Sie fliegt auch die Zweitfrauen von Afghanen samt Kinderschar ein.

Eigentlich gilt in Sachen Familiennachzug von Asylmigranten der Grundsatz, dass lediglich die Kernfamilie nachfolgen darf. Eigentlich. Denn mittlerweile gilt wohl das Prinzip, dass Gesetze und Regelungen wohl nur mehr Richtwerte sind, an die man sich nicht unbedingt halten muss. Dies zeigt der Umgang mit den Zweitfrauen von Afghanen, die als “Härtefälle” eingeflogen werden.

Nun gut, schon vor einigen Jahren gab es ähnliche Fälle, doch wenn die Tür einmal offen ist… Und genau das scheint nun zu geschehen. Das bedeutet allerdings auch, dass andere Moslems unter Berufung auf den Gleichbehandlungsgrundsatz im Grundgesetz ebenfalls die Polygamie durchsetzen könnten. Damit würde das Verbot der Doppel- bzw. Vielehe in Deutschland wohl endgültig fallen.

Diese Praxis führt schlussendlich dazu, dass die Zuwanderung von Moslems weiter zunimmt. Zweit-, Dritt- und Viertfrauen samt Kindern, die ihrerseits dann wohl ebenfalls dieser Praxis ihrer Eltern folgen werden. Aus “Härtefällen” werden dann mit der Zeit “Regelfälle”. So wie man während der Migrationskrise 2015 (und auch danach) die Dublin-Regel konsequent ignoriert hat, wird man “den armen Flüchtlingen” zuliebe die bestehenden Gesetze ebenfalls ignorieren.

Wie Report24 bereits Anfang des Monats berichtete, wird bereits jetzt alleine bei den Syrern im Land als Folge des Familiennachzugs eine weitere Migrantenschwemme erwartet. Millionen Menschen, die als Angehörige bereits im Land lebender Syrer nachfolgen dürfen. Bei den Afghanen, Pakistanis und anderen Moslems ist es ähnlich. Und wenn man dann auch noch die weiteren Frauen dieser Männer nachziehen lässt, kann man sich vorstellen, wie viele Menschen aus diesen Ländern noch kommen werden.

Deutschland im Jahr 2050 wird komplett anders aussehen. Auch infolge dieser anhaltenden legalen Zuwanderung und der sukzessiven Legalisierung der Vielehe von Moslems. Für die nichtmoslemischen Deutschen – Christen, Juden, Atheisten, Agnostiker, Buddhisten, Paganisten usw. – wird dies über kurz oder lang eine Zäsur. Denn wenn erst einmal die religiösen Mehrheitsverhältnisse zugunsten der Moslems kippen, werden sich diese den Regeln der Scharia unterwerfen müssen.

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