Ein Dank an unsere Freunde – und eine Übersicht über die Reden. Wer die Höhepunkte der COMPACT-Geschichte zu Hause haben will, wird hier fündig. Eine proppenvolle Halle mit 460 Besuchern, eine fröhliche Stimmung, die meisten in Anzug oder gar Smoking, lauter schöne Menschen, ein Finden alter und neuer Freunde: Das war die Gala zum 15. [...]
Der AfD-Co-Vorsitzende warnt vor einer Wildwest-Situation auf dem Globus, wenn für Donald Trump nur noch das Recht des Stärkeren gilt. Beim Streitpunkt Grönland hat er einen überraschenden Vorschlag. Unsere heutige Empfehlung: „COMPACT 2/2026: USA und AfD. Gefährliche Liebschaft“ [...]
Im vergangenen Jahr galten die USA und die AfD als politisches Traumpaar – doch Anfang 2026 kippte das Verhältnis. Militärische Eskalationen und machtpolitische Drohgebärden aus Washington zwingen die Blauen zur Richtungsentscheidung. Dies und die neue Nationale Sicherheitsstrategie sind die Schwerpunkte der Februar-Ausgabe von COMPACT mit dem Titelthema „USA und AfD – Gefährliche Liebschaft“. Ab heute [...]
Letzte Informationen zu Ort und Ablauf. Wichtig: Veranstaltung ist komplett ausgebucht. KEINE Karten an der Abendkasse mehr. Morgen feiern wir ein Fest: 15 Jahre COMPACT! Wir freuen uns auf Sie! Hier letzte Informationen: Ort: „Halber85“, Halberstädter Straße 85, Magdeburg. Saalöffnung: 16 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt demonstriert auch die Antifa in Hallennähe. Keine Sorge, wir kennen [...]
COMPACT-TV-Chef Paul Klemm und unsere Redakteurin Marie Wiesner waren zu Gast im Podcast der Identitären Bewegung. Thema: Journalismus von rechts. Wer das unterstützen will, kann es zum Beispiel durch den Kauf einer COMPACT-Tasse tun. Hier mehr erfahren. Die Sendung mit den beiden COMPACTeros Marie und Paul wurde zwar per Livestream auf dem identitären Youtube-Kanal Raumnahme [...]
Glückwunsch, AfD! Das nächste Bürgermeisteramt geht an die umfragenstärkste Partei Deutschlands. Mittlerweile wird es konkret, was Regierungsverantwortung angeht. Doch auch gegen Angriffe will man künftig besser vorbereitet sein, insbesondere bei antideutschem Linksterrorismus. Wie sich Weidel, Chrupalla und Co. wappnen, erfahren Sie von Dr. Stephanie Elsässer und COMPACT-Redakteur Sven Eggers. Nur bei uns: Die COMPACT-Silbermedaille: Höcke-Taler [...]
Zum ersten Mal wurde heute die Rekordmarke von 5.000 Dollar pro Feinunze Gold geknackt. Zu den bisherigen Treibern kommt jetzt die japanische Krise hinzu. Die Silber-Explosion ist noch stärker! Mit COMPACT-Silbermedaillen sind Sie auf der sicheren Seite – hier bestellen. Das Wochenende hat den Tsunami bei Edelmetallen weiter verstärkt. Immer höher türmt sich die Welle. [...]
Im sächsischen Altenberg wurde der AfD-Politiker André Barth mit fast 62 Prozent zum Bürgermeister gewählt, in Brandenburg unterlag AfD-Bewerberin Antje Ruhland-Führer bei der Stichwahl um das Landratsamt im Kreis Oberspreewald-Lausitz dem CDU-Politiker Alexander Erbert. Unterdessen wächst der Frust mit der Brandmauer. Darum jetzt ein Zeichen setzen – mit der Kanzlermedaille Alice Weidel und dem Höcke-Taler. [...]
Ulrich Siegmund im Gespräch. Vorabdruck aus der Februarausgabe von COMPACT-Magazin. Dieser Mann hat die besten Aussichten, der erste AfD-Ministerpräsident zu werden – und wird von den etablierten Medien immer stärker angeschossen. Hier spricht er über sein Regierungsprogramm – und welche Gefahren bei der Umsetzung drohen. _ Ulrich Siegmund im Gespräch mit Lilli Marlen Du als [...]
Jeden Montag gehen in Sachsen nach wie vor tausende Menschen auf die Straße. Jetzt könnten die Proteste in der drittgrößten Stadt Chemnitz neuen Schwung erhalten. Die Demonstranten fordern Sicherheit durch Remigration, Freiheit statt Diktatur und Frieden mit Russland. Passend dazu: Unsere COMPACT-Silbermedaille Druschba für deutsch-russische Freundschaft, die sich nicht nur im Freistaat großer Beliebtheit erfreut. [...]
Der Westen ist verlorenes Land? Unsere Reportage zeigt einen fulminanten Wahlkampf-Auftakt mit AfD-Chefin Weidel, das Leben auf einem kleinen Bauernhof, wo die Kühe noch Namen haben, und einen traditionellen Karnevalsumzug mit Dämonen und Hexen. Kommen Sie mit nach Rheinland-Pfalz! COMPACT-TV ist für Sie kostenlos, doch um unsere professionelle Arbeit zu ermöglichen, freuen wir uns über [...]
Das ging kolossal nach hinten los: “Amelia” sollte eigentlich als abschreckendes Beispiel und rechtsextremer Bösewicht dienen – das war zumindest der Plan der Entwickler des staatlich finanzierten Anti-Extremismus-Spiels “Pathways”. Doch das exakte Gegenteil geschah. Die Menschen identifizierten sich mit dem Goth-Girl mit den lilafarbenen Haaren und ihrer klaren Kritik an der illegalen Massenmigration. In Rekordgeschwindigkeit mutierte Amelia zur Ikone des Widerstands gegen Keir Starmer und seine linke, volksfeindliche Politik und geht seither überall viral.
Die britische Regierung hat sich den Kampf gegen Rechts auf die Flaggen geschrieben. Propaganda wirkt am besten, wenn sie auf leicht beeinflussbare Menschen trifft – was erscheint also naheliegender, als ein Spiel für Jugendliche zu kreieren, das vor Radikalisierung und Extremismus warnt?
Über das “Prevent“-Programm der britischen Regierung wurde also das Spiel “Pathways” finanziert, entwickelt von “Shout Out UK”. Das behandelt nicht etwa die realen Gefahren von Islamismus, der auch in Großbritannien um sich greift, sondern fokussiert auf “rechtsextreme Ideologien”, insbesondere Migrationskritik und das Hochhalten britischer Werte. Am Ende dient das Spiel auch der Bewerbung von Denunziantentum, sprich: Meldungen angeblich radikalisierter Personen an das “Prevent”-Regierungsprogramm.
Der Hauptcharakter im Spiel kommt über eine gewisse Amelia in Kontakt mit bösen rechten Einstellungen. Amelia ist ein lila-haariges Goth-Girl, das zu migrationskritischen Protesten geht und die Rechte der Briten stärken möchte.
Amelia sollte somit aus Sicht der regierenden Sozialisten eigentlich der Bösewicht sein – doch in der Realität kreierte man mit ihr eine Heldin des Widerstands gegen die Starmer-Regierung, die die Schaffung dieses Charakters auch noch selbst finanzierte. Der Charakter ging viral und ist in den sozialen Netzen nun allgegenwärtig: Zahllose KI-Videos kursieren hier, zeigen ein hübsches junges Mädchen, das kämpferisch den Union Jack schwenkt, die Liebe zum Vaterland verteidigt und entschieden gegen Islamisierung auftritt.
Ärgerlich für die Starmer-Regierung: Amelia kann nicht verhaftet werden. Immer neue Videos werden mit ihr kreiert: Darin schildert sie, was sie an ihrer Heimat liebt, prangert die Konsequenzen der illegalen Massenmigration an, thematisiert Islamismus und “grooming gangs”, kritisiert den LGBTQ-Wahn und nimmt die totalitären Züge der britischen Regierung aufs Korn.
Auch in beliebte britische Filme und Serien von Monty Python bis hin zu Peppa Pig wurde sie schon integriert: So gesellt sie sich zum Harry-Potter-Trio und konstatiert, man müsse über den Islam im Vereinigten Königreich reden, warnt Wallace und Gromit, dass Gromit als Hund unter islamischer Herrschaft erledigt sein werde, und weist Peppa Pig darauf hin, dass auch Schweine leider “haram” seien.
“Erst entfernen wir die Islamisten aus unserer Regierung und aus unserem Land, Paddington. Dann gibt’s Marmelade.”
Im August 2025 entzündete sich ein ähnlicher Hype um die junge Mayah Sommers aus Schottland, die, obwohl erst 14 Jahre alt, einem potenziellen Vergewaltiger mutig mit Messer und Axt entgegentrat. Sie wurde daraufhin als “Young Queen of Scots” gefeiert. Das zeigt: Wer gegen die volksfeindliche Politik der Regierung und ihre Konsequenzen aufsteht, wird nicht als Bösewicht, sondern als Held wahrgenommen. Und Heldenmut lädt gewöhnlich zur Nachahmung ein. Der Widerstand, der auch in Großbritannien als “Extremismus” gebrandmarkt wird, ist in weiten Teilen der Bevölkerung bereits Mainstream. Wie lange die Politik sich dem immer lauter geäußerten Volkswillen noch verwehren kann, wird sich zeigen …
Hochspannung in Brandenburg: Am Sonntag kommt es im Landkreis Oberspreewald-Lausitz zur Entscheidung. Bei der Landratswahl steht die AfD-Kandidatin in der Stichwahl ihrem CDU-Kontrahenten gegenüber. Jetzt will sich das berüchtigte Kampagnen-Format Campact einmischen und die demokratischen Abläufe quasi von außen frisieren. Sichern Sie sich hierzu unbedingt unser Aufklärungspaket „1.000 Seiten BRD-Diktatur“, jetzt erhältlich für 14,99 Euro [...]
Über Birgit Bessin, AfD-Landeschefin. Mit dem markanten Stil einer Rock-Ikone passt Birgit Bessin kaum ins Bild einer konservativen Politikerin – dafür überzeugt sie umso mehr mit klarer Kante. Dieser Artikel erschien im COMPACT-Spezial 41: „AfD“. _ von Stephanie Elsässer Sie kommen. Eine Million Migranten. Sie haben tausende von Schiffen gekapert und landen an der Mittelmeerküste, [...]
Am 31. Januar 2026 feiern wir in Magdeburg den 15. Geburtstag unseres Magazins – mit prominenten Rednern wie Diether Dehm, Markus Krall, Björn Höcke und Kayvan Soufi-Siavash. Jetzt anmelden: am Ende dieses Artikels. Nur noch wenige Restkarten erhältlich! Wahnsinn: Im Dezember ist es 15 Jahre her, dass COMPACT aus der Taufe gehoben wurde. Das wollen [...]
Die Antifa ist eine Terrorgruppe. Daran gibt es nichts zu rütteln. Der feige Mordanschlag auf Andreas Ziegler von der freien Gewerkschaft Zentrum Automobil am Rande einer Stuttgarter Anti-Notstands-Demo – er schwebte wochenlang in Lebensgefahr und lag im Koma – hat es wieder einmal klar gezeigt. «Sagen wir, wie es ist: Der Antifaschismus ist der Faschismus [...]
Iran, Venezuela und Grönland: Weltweit schlagen die Flammen höher. Wie positioniert sich die AfD im Kampf der Großmächte? Will sie sich Trump anbiedern oder China verherrlichen? Fragen an den außenpolitischen Sprecher und Ministerpräsidentenkandidaten Markus Frohnmaier. Noch bis Dienstag die wesentlich günstigeren Preise für unser COMPACT-Silber sichern! Schauen Sie in unserem Shop vorbei und sparen Sie [...]
Angeblich habe die iranische Regierung über 20.000 Menschen brutalst erschossen, wird behauptet, Sanktionen wurden verhängt, und ein Militäreinsatz hängt in der Luft. Es ist halt immer das gleiche Drehbuch. Wir erinnern uns: Regierungsvertreter des Iran hatten vor laufender Kamera erklärt, dass so genannte Demonstranten die übelsten Massaker nach ISIS Vorbild begingen, mit Kehle durchschneiden, aber [...]
Für die COMPACT-Jubiläumsgala am 31. Januar gibt es nur noch 21 Karten – viele, die sich zu viel Zeit gelassen haben, dürften leider leer ausgehen. Deshalb rechtzeitig vorbauen. Buchen Sie jetzt schon ihr Ticket für das COMPACT Sommerfest am 22. August 20026, wie immer auf André Poggenburgs Rittergut in 06667 Stößen, Nöbeditz 1, von 11 [...]
Die Menschen im Widerstand vereint das Ziel, sich gegen Machtkonzentration zu wehren und diese Welt möglichst zu einem besseren Ort zu machen. Oft wird dabei aber nicht an einem Strick gezogen. Hier geht es um ein lehrreiches Beispiel, wie Streit Kooperation verhindert – und wie ein möglicher Ausweg aussehen könnte.
Es geht hauptsächlich um die Frage, wie der Kriminalität auf deutschen Straßen begegnet werden kann. Und ob der Islam oder arabisch-türkische Migranten aus Deutschland entfernt werden sollten.
Der Mut von apolut, dieses heiße Eisen mit aller Gegensätzlichkeit anzufassen, verdient zunächst Respekt. Aber ehrlich gesagt war ich über die Heftigkeit des Streits und dem Fehlen einer guten Streitkultur – zuhören, ausreden lassen, der Moderation folgen – sehr erschrocken. Es gab minutenlange Phasen, in denen drei Sprecher durcheinander geredet haben.
Jeder hat seinen Standpunkt vehement verteidigt – fast als ginge es um sein Leben – und am Schluss hatten alle Beteiligten auf Nachfrage die gleichen Überzeugungen wie zu Beginn der fast zweistündigen Diskussion. Soweit meine – subjektive – Wahrnehmung.
Nun meine Gedanken dazu: Alle Beteiligten sind sehr intelligente, gebildete, kritische, redegewandte und engagierte Menschen. Ich bin davon überzeugt, dass sie mit ihrer Arbeit diese Erde zu einem besseren, menschlicheren Ort machen wollen, und für ihren Einsatz bin ich sehr dankbar. Aber einen wesentlichen Aspekt des Menschseins haben sie nicht oder nur sehr rudimentär gezeigt: Ihre Gefühle und Bedürfnisse. Ich hätte mich sehr über persönliche Worte gefreut. Zum Beispiel: „Ich habe eine fast erwachsene Tochter und habe Angst um ihre Sicherheit.“
Es drehte sich in der ganzen Diskussion um ein „Außen“: Die Migranten, der Islam, die Politiker, die Öffentlichkeit, die Medien, der Diskussionspartner etc. Und die Probleme – die wohl kaum jemand bestreitet – sollten im „Außen“ gelöst werden. Natürlich müssten wir in Deutschland und weltweit dringend einige Rahmenbedingungen ändern, vor allem zur Vermeidung von Machtkonzentration.
Hier geht es mir aber um die Frage, wie man menschliche Konflikte lösen kann. Und das nicht nur aus Harmoniesucht, sondern weil Zusammenhalt unabdingbar für den Widerstand ist – und für eine positive Gestaltung der Zukunft. In dieser Diskussion auf apolut ist die Konfliktlösung offenbar nicht gelungen.
Es gibt aber viele gute Ansätze, zum Beispiel die „Gewaltfreie Kommunikation (GFK)“. Der Name ist unglücklich, es müsste eigentlich „Bedürfnisorientierte Kommunikation“ oder ähnlich heißen. Jeder Mensch auf der Welt kennt beispielsweise die Bedürfnisse nach Sicherheit, Selbstbestimmung oder Wertschätzung. Unsere Bedürfnisse sind universell. Deshalb fördert es das Verständnis, wenn ich sie offenlege. Wenn ich sage: „Ich habe das Bedürfnis nach Sicherheit“, wird das niemand bestreiten. Im Idealfall wird dann mit einem anderen Bedürfnis geantwortet, etwa: „Ich habe das Bedürfnis nach Gerechtigkeit“. Beide Bedürfnisse sind berechtigt.
Manchmal sind mir selbst meine Bedürfnisse nicht klar. Dann helfen mir meine Gefühle. Ein Gefühl von Angst etwa deutet auf das Bedürfnis nach Sicherheit hin. Deshalb habe ich zu Beginn auf die Wichtigkeit von Gefühlen und Bedürfnissen hingewiesen.
Erst in dieser Phase der Diskussion, wenn die Diskussionsteilnehmer Verständnis für einander haben, macht es Sinn, über Lösungsstrategien nachzudenken. Bei der apolut-Diskussion wurde aber direkt mit den Lösungsstrategien begonnen, ohne vorher über Gefühle und Bedürfnisse zu sprechen. Es wurde wiederholt auf „die Realität“ oder „die Fakten“ verwiesen. Das war für mich der Hauptgrund für ausbleibendes Verständnis oder eine Versöhnung untereinander.
Der nächste Entwicklungsschritt der Menschheit ist nicht, noch schlauer oder redegewandter zu werden. Oder noch bessere Argumente und Zahlen für den eigenen Standpunkt zu haben. Oder noch mehr Menschen zu überzeugen, noch mehr Follower zu generieren, noch „besser“ oder attraktiver oder erfolgreicher zu werden.
Der nächste Entwicklungsschritt der Menschheit ist die Fähigkeit und der tief empfundene Wunsch nach Verbindung. Nach liebender Verbindung. Wir alle kennen dieses Gefühl der Verbundenheit aus dem Mutterleib. Bewusst oder unbewusst suchen die meisten Menschen danach. Unterstützen wir uns doch gegenseitig dabei!
Anhang für psychologisch Interessierte: Warum es uns so schwerfällt, über unsere Gefühle zu sprechen
Ein Gefühl der Verbundenheit fängt mit der Beziehung zu meinem eigenen Körper, meinen Sinneseindrücken, meinen Gefühlen und meinen Bedürfnissen an. Diese Beziehung zu mir selbst ist die Vorbedingung einer guten Beziehung zu anderen Wesen.
Bei der Entwicklung dieser Beziehung zu mir selbst (und zu meinen ersten Beziehungspersonen) gab es bei fast allen von uns schon in der Kindheit Störungen. Unverständnis, Ablehnung, Strafe. Die Eltern oder andere Bezugspersonen können oft mit heftigen Gefühlen von Kindern nicht gut umgehen. Sie haben es nicht gelernt und sind überfordert.
Das Ziel ist nun nicht, sich sein Leben lang mit diesen Störungen zu beschäftigen. Aber eine Einsicht in die Zusammenhänge sind unumgänglich. Vor allem die Einsicht, dass ich als Kind hilflos und unschuldig war – nun aber nicht mehr hilflos bin. Wie viel Leid kam in diese Welt, weil Menschen sich in ihrer Kindheit geschworen haben, nie mehr Opfer zu sein – sondern lieber Täter.
Wenn ich meinen Körper, meine Gefühle und Bedürfnisse bewusst spüre und ernst nehme, kann ich vielleicht im nächsten Schritt diese Gefühle und Bedürfnisse äußern. Der Riesenvorteil ist: Alle Menschen auf diesem Planeten verstehen diese Sprache. Wenn ich mich unsicher fühle, wenn ich Angst habe, und das äußern kann, versteht das mein Gegenüber.
Das ist das Prinzip der Gewaltfreien Kommunikation: Öffne dich und sprich über deine eigenen Gefühle und Bedürfnisse. Wenn dann dein Gegenüber auch über seine Gefühle und Bedürfnisse sprechen kann, ist der Konflikt meist schon geklärt. Der letzte Schritt – die Strategie, die konkrete Lösung – ist dann in der Regel kein Problem mehr.
Ich wünsche uns allen die Fähigkeit, unsere eigenen Gefühle und Bedürfnisse anzunehmen – und im nächsten Schritt zu äußern. Wenn ich mir wirklich mehr Lebenszufriedenheit wünsche, und dazu beitragen möchte, diesen Planeten zu einem besseren Ort zu machen, reicht es deshalb nicht, immer mehr Wissen über Fakten und Probleme anzuhäufen (mRNA-Injektionen, Krieg, Migration, etc.).
Ich sollte mich auch mit meinen Gefühlen, Bedürfnissen und Schattenseiten auseinandersetzen. Zum Glück gibt es in diesem Bereich viele großartige Gedanken von – zum Beispiel – Marshall B. Rosenberg, Hans Joachim Maaz, Christian Schubert, Bastian Barucker, Kerstin Chavent und vielen anderen.
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Lars Ebert ist Diplom-(Bio)Physiker mit langjähriger Berufserfahrung in Forschung, Medizin und IT. Er ist Fachbuchautor, Wissenschaftsjournalist (bei verschiedenen Alternativmedien), Dozent, Projektleiter und Gründer der Vernetzungsplattform Yunite.org. Er bietet unabhängige, wissenschaftliche Gesundheitsrecherchen an und betreibt einen Telegram-Kanal zu diesem Thema.
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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
Mit der Umsetzung der Corona-PLandemie wurde der Weg in einen autoritären Überstaat geebnet.
In einer Planwirtschaft ist NICHTS gefährlicher, als kritische Menschen, die das System hinterfragen und anzweifeln!
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Während die Bevölkerung Venezuelas gegen eine Machtübergabe an die Opposition auf die Straßen geht, weigert sich die Regierung anscheinend, die Macht zu übergeben. Ist Maduro eine Geisel der USA, mit dem das Land erpresst werden soll?
Die Zahl der beim Angriff getöteten Menschen Venezuelas ist immer noch unklar. Und immer noch wabert der Nebel des Krieges über dem Land. Aber einiges erscheint äußerst seltsam zu sein. Die Regierung erklärt sich keineswegs für abgesetzt.
Landesweiter Verteidigungszustand ausgerufen
General Vladimir Padrino López, Venezuelas Verteidigungsminister, veröffentlichte den ersten offiziellen Bericht nach den US-Angriffen auf mehrere Ziele im ganzen Land. Er verurteilte die Angriffe als „kriminelle militärische Aggression“ und bestätigte, dass die Bolivarischen Nationalen Streitkräfte (FANB) alle verfügbaren Ressourcen mobilisieren würden, um das Staatsgebiet und die Bürger zu verteidigen.
Der Verteidigungsminister berichtete von Raketeneinschlägen in Fuerte Tiuna, Caracas sowie in den Bundesstaaten Miranda, Aragua und La Guaira. Er merkte an, dass Wohnanlagen betroffen seien und die Behörden mögliche Opferzahlen ermittelten. Gemäß den Anweisungen von Präsident Nicolás Maduro hat die FANB (Streitkräfte Venezuelas) eine umfassende landesweite Verteidigungsbereitschaft eingeleitet.
Außerdem wurde der Ausnahmezustand ausgerufen, der dem Militär umfangreiche Sonderbefugnisse einräumt. Zusätzlich sollen das „Volksmilitär und die Polizei“ der Organisation des Militärs unterstellt werden. Was in einem Krieg bedeutet, dass US-Truppen jeden Bewaffneten töten können, ohne ein Kriegsverbrechen zu begehen. Nicht, dass sie sich daran stören würden, Kriegsverbrechen zu begehen, aber es würde international das Bild verbessern.
Noch wichtiger dürfte aber die Reaktion der Massen sein. Diese hatten schon einmal einen Putsch, damals gegen Chavez gedreht und seine Freiheit erzwungen. Allerdings war er nicht auf ein US-Schiff gebracht worden.
Die Vereinigte Sozialistische Partei Venezuelas (PSUV) rief zu Demonstrationen auf, und zahlreiche Menschen folgten bereits der Aufforderung.
Derweil läuft im US-Fernsehen die Aussage von Trump „Wir regieren jetzt Venezuela„. Aber wie will Trump das umsetzen? Trump hat „Boots on the Ground“ bestätigt und ist angeblich bereit, weitere Truppen einzusetzen. Eine längere Präsenz und eine Besatzung ist dadurch implizit anzunehmen. Dies könnte eine temporäre Militärverwaltung bedeuten, ähnlich wie in früheren US-Interventionen (z. B. Irak), um loyale Elemente in der venezolanischen Armee zu neutralisieren. Aber das wird nicht ohne massive Korruption der Sicherheitsbehörden funktionieren.
Trump betonte, dass die USA „Geld aus dem Boden“ (Öl) holen werden, um Kosten zu decken – „es kostet uns nichts„. Das heißt, das Opfer soll für die Kriegsschäden und die Besatzung selbst bezahlen. Große US-Ölkonzerne sollen einziehen, um die Reserven (größte der Welt) zu managen und Gewinne zu generieren, die angeblich teilweise an die Bevölkerung gehen sollen. Also nicht komplett wie unter einer Maduro-Regierung, weil die Verstaatlichung rückgängig gemacht wird.
Ziel ist eine „judizielle“ Transition zu einem „sicheren, unabhängigen“ Venezuela. Trump lehnt Figuren wie María Corina Machado angeblich ab und deutet an, dass die USA eine neue Führung installieren oder überwachen werden, bis Wahlen oder eine stabile Regierung möglich sind. Da es keine klaren Kriterien für den Ausstieg aus der Besatzung gibt, ist dies als Kolonialismus anzusehen, der erst wieder durch einen Befreiungskrieg beendet werden wird.
Vizepräsidentin Delcy Rodriguez soll nach Russland geflohen sein, wo sie eine Regierung im Exil aufbauen könnte. Es gibt jedoch widersprüchliche Darstellungen: Einige Posts und Analysen sprechen von einer „Flucht“ aus Angst vor Verhaftung, während andere betonen, dass es sich nicht um eine panische Flucht handelt, sondern um eine geplante Reise. Ihr Bruder Jorge Rodríguez soll noch in Caracas sein, und es gibt Berichte, dass Teile des Maduro-Teams versuchen, die Kontrolle zu behaupten. Aber dann wurde in Telesur eine Sitzung der Regierung mit ihr am Kopf des Tisches gezeigt.
„Nach Maduros Aufruf mobilisierte sich auch die venezolanische Bevölkerung auf den Straßen. ‚Die Menschen in Venezuela sind auf die Straße gegangen‘, so die Aussage nach Maduros vorherigem Aufruf zur Aktivierung der FANB und der bolivarischen Milizen.
Gleichzeitig verkündete Rodríguez die Aktivierung eines von Präsident Maduro unterzeichneten Dekrets, das dem Präsidenten des Obersten Gerichtshofs zur verfassungsrechtlichen Bestätigung in der Verfassungskammer vorgelegt wurde. Dieses Dekret zur ‚äußeren Unruhe‘ soll in den kommenden Stunden die gerichtliche Genehmigung erhalten und sofort in Kraft treten.
Die Vizepräsidentin hob die internationale Unterstützung hervor und erwähnte, dass sich die Gemeinschaft aus China, Russland, Lateinamerika, der Karibik, Afrika und Asien ‚unterstützt und ihre Stimme erhoben‘ habe. Sie bekräftigte, dass die Regierungen der Welt von diesem Angriff betroffen seien, dem sie einen ‚zionistischen Anstrich‘ gab und den sie als ‚wirklich beschämend‘ bezeichnete.“
Das normale Vorgehen bei Putsch oder Besatzung
Normalerweise wird bei einem Putsch oder einer Besatzung eine größere Militäreinheit benötigt. Sie besetzen zunächst die Medien, das Parlament, die Regierungsgebäude. Alle Politiker werden verhaftet oder unter Hausarrest gestellt. Das Militär neutralisiert.
Anscheinend glaubt Trump, ohne größere Truppenkontingente, ohne Zerstörung der Militäreinheiten, die Besatzung realisieren zu können. Denn es gibt keine spezifischen Berichte über die Besetzung von Fernseh- oder Radiostationen. Lediglich gibt es Meldungen über Stromausfälle in Teilen von Caracas, die möglicherweise Kommunikationsinfrastruktur beeinträchtigen, aber nicht als direkte Besetzung dargestellt werden. Die venezolanische Regierung nutzt weiterhin staatliche Medien, um die Angriffe zu verurteilen, was auf anhaltende Kontrolle hinweist.
Es gibt auch keine Erwähnungen von US-Truppen, die das Nationalparlament (Asamblea Nacional) oder den Präsidentenpalast Miraflores besetzen. Der Fokus liegt auf der Gefangennahme Maduros, was das Regime enthaupten soll, ohne eine vollständige Übernahme der Institutionen. Trump hat erklärt, die USA würden Venezuela „leiten“ bis zu einer Übergangsphase, was auf eine indirekte Kontrolle (z. B. durch wirtschaftliche oder diplomatische Mittel) hindeutet, nicht auf physische Besatzung. Die Bombardierungen zielten auf militärische Installationen ab, wie Luftbasen oder Flughäfen, was eher auf eine Schwächung der Streitkräfte abzielt als auf eine urbane Besatzung.
Was sind die Gründe für dieses unkonventionelle Vorgehen?
Die Operation scheint auf eine schnelle Entmachtung Maduros ausgelegt zu sein, unterstützt durch Technologie (Drohnen, Präzisionswaffen) und Spezialeinheiten, anstatt einer massiven Invasion. Dies könnte Risiken minimieren, wie z. B. Guerilla-Widerstand oder internationale Kritik. Venezuela habe eine zu starke Armee und Allianzen (z. B. mit Russland und China), was eine volle Besatzung komplizieren würde.
Die Frage ist, wie Trump in der Realität das Land regieren will, wenn er angeblich auch noch die „Friedensnobelpreisträgerin“ nicht einsetzen will. Zu glauben, mit der Entführung des Präsidenten und seiner Frau die Regierung zu übernehmen erscheint etwas seltsam. Aber bei Trump ist sicher alles möglich.
Der Widerstand
Es gibt sowohl wütende Proteste gegen den US-Angriff, als auch jubelnde Menschen, meist sichtbar Mitglieder der gehobenen Mittelklasse. Noch ist unklar, ob Trump gedenkt, das Land mit den üblichen Todesschwadronen wie in El Salvador oder Guatemala unter Kontrolle bringen will, mit Aktionen wie z.B. in Nicaragua, oder durch eine vollständige Besetzung wie im Irak.
Da die USA offen eine Besatzung erklären, könnte eine Widerstandsbewegung offiziell und legal von vielen Ländern unterstützt werden. Venezuela ist nicht Afghanistan, das praktisch keine Freunde, hatte, außer einer Minderheit in Pakistan. Sowohl Russland, als Pakistan und sogar der Iran hatten ursprünglich den USA im Krieg gegen die Taliban geholfen. Und trotzdem haben die USA (und Deutschland) ihn nach 20 Jahren verloren.
Die Grenzen sind durchlässig, und Gruppen in Kolumbien hatten bereits Übungen abgehalten, wie im Fall einer Besatzung Venezuelas Widerstand geleistet werden kann. Auch innerhalb Venezuelas gibt es viele Verstecke und sicherlich Waffenlager speziell für diesen Fall. Denn Venezuela wird, ähnlich wie der Iran schon lange bedroht. Die offiziellen Grenzen nach Brasilien wurden anscheinend inzwischen geschlossen.
Wann gab es einen ähnlichen Vorgang?
Auf der Suche nach historischen Beispielen für das Vorgehen von Trump findet sich die US-Invasion in Panama 1989. Allerdings handelte es sich um eine Komplettbesatzung und die gesamte kleine Armee war schnell geschlagen worden. Hier war der Angriff außerdem durch die Bevölkerung begrüßt worden. Nach der Invasion änderte sich das anfänglich kritische Bild gegenüber einer Invasion: Eine CBS-Umfrage zwei Wochen später ergab, dass die Mehrheit der Panamesen die US-Aktion positiv sah und sie als Befreiung von Noriega wahrnahm – Berichte sprachen von „Begeisterung“ unter den Befragten. Wohl auch auf Grund der Schnelligkeit und der „guten Arbeit“ der Medien.
Das zweite Beispiel liegt länger zurück. Im Jahr 1809 annektierte Napoleon Bonaparte mit französischen Truppen Teile der Kirchenstaaten (Papal States), die vom Papst als weltlichem Herrscher regiert wurden. Dies war der Höhepunkt langjähriger Spannungen. Nach der Annexion Roms und der Exkommunikation Napoleons durch Pius VII stürmten französische Truppen am 6. Juli 1809 den Quirinal-Palast in Rom und entführten den Papst. Er wurde zunächst nach Savona (Italien) und später nach Fontainebleau (Frankreich) gebracht, wo er unter harten Bedingungen festgehalten wurde. Hier war die Bevölkerung auf der Seite des entführten Oberhauptes. Seine Entführung steigerte seine Popularität sogar noch weiter.
Der Showprozess
Maduro tauchte in New York auf und wurde in Handschellen vorgeführt. Der für ihn zuständige Richter ist ein 93-jähriger Veteran. Wie wir spätestens seit Snowden wissen, können NSA und CIA jeden beliebigen Beweis fälschen. Daher ist ein fairer Prozess in den USA nicht anzunehmen. Vielmehr wird es sich um einen Showprozess handeln zur Einschüchterung von anderen Staatschefs, welche sich gegen Völkermord, Angriffskriege der USA und Willkürmmacht aussprechen. Da Maduro sogar angeboten hatte, mit den USA bei Drogenbekämpfung zusammen zu arbeiten, und auf Grund der Tatsache, dass Venezuela nur eine untergeordnete Rolle im Drogenhandel spielt ist offensichtlich, dass es sich um vorgeschobene Anschuldigungen handelt.
Das Völkerrecht lag im Koma, Trump hat den Stecker gezogen
Mit dem Völkermord in Gaza war das Völkerrecht nach langer und schwerer Krankheit bereits in ein Koma gefallen. Trump hat ihm nun den Stecker gezogen. Er hat den Präzedenzfall dafür geschaffen, dass jeder jeden anderen Staat überfallen, sein Staatsoberhaupt entführen und die Regierung übernehmen kann, wenn dazu militärisch die Möglichkeit besteht. Das dürfte die Rüstungsindustrie weiter befeuern und mehr Staaten zur Entwicklung von Kernwaffen treiben.
International bedeutet es Unsicherheit, allgemeine Kriegsvorbereitungen, Spannungen, Aufrüstung, und dadurch weiter Erhöhung von Sicherheitsrisiken, schließlich das bekannte „Sicherheitsdilemma“, das dann irgendwann zu Krieg, wie in der Ukraine führt. Und innerhalb der Staaten wird in den Gesellschaften ebenfalls die Frage gestellt werden, ob Gesetze absolut sind, ob man sie immer einhalten muss. Gewaltanwendungen, als Konfliktlösungen werden ansteigen, und Menschen werden vermehrt das Gesetz in die eigene Hand nehmen.
Das wiederum wird als Grund für die innere Aufrüstung, für strengere Gesetze, für mehr Kontrolle und Zensur herangezogen werden, was wiederum irgendwann in einen Aufstand münden wird, weil Veränderungen anscheinend nur mit Gewalt möglich sind. Alles, weil Trump unbedingt das Öl Venezuelas braucht, um die drohenden finanziellen Probleme der USA stemmen zu können? Natürlich nicht. Die Erosion des Völkerrechts und diese Entwicklung haben schon vom ersten Tag der Gründung der UN begonnen. Mit der Teilungserklärung Palästinas, mit dem Koreakrieg und anderen umstrittenen Entscheidungen der UNO, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Aber natürlich könnte es auch ganz anders kommen, glücklicherweise kann niemand die Zukunft vorhersagen.
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Dieser Beitrag wurde zuerst am 4.1.2026 auf dem tkp.at veröffentlicht.
Was bleibt von einer Demokratie übrig, wenn sie Andersdenkende nicht verbietet, sondern juristisch zermürbt?
In diesem Gespräch geht es um den Hebel eines autoritär agierenden Staates, der aufmüpfige Bürger trotz festgestellter Unschuld finanziell ruiniert, um ein Exempel zu statuieren. Wer – wie seinerzeit Michael Ballweg – einmal im Apparat steckt, kommt massiv beschädigt wieder heraus, selbst dann, wenn er unschuldig ist. Der Staat schließt die Akte und lässt das Opfer zurück. Schaden erledigt.
Die Corona-Zeit erscheint hier als Probelauf: Andersdenken wurde nicht widerlegt, sondern einer Sonderbehandlung unterzogen. Der Rechtsstaat blieb formell intakt, während Existenzen ausgelöscht wurden.
Von dort führt der Weg zur schwindenden Pressefreiheit. Zu einem Gesetz, das sie beim Namen nennt – und zugleich Ausnahmen definiert, in denen Journalisten überwacht oder festgesetzt werden dürfen. Im „öffentlichen Interesse“. Bestimmt von einer Macht, die eigentlich kontrolliert werden soll. Kafka lässt grüßen.
Und die Fragen, die offenbleiben: Warum ermittelt niemand gegen jene, die den Kern von Artikel 5 des Grundgesetzes aushöhlen – obwohl er als unantastbar gilt? Warum ist Ursula von der Leyen immer noch auf freiem Fuß?
Markus Bönig schwimmt gerne gegen den Strom. Ob mit Test Express, Beitragsblocker, Freunde der Demokratie; sein Einfallsreichtum ist gigantisch!
"Friedvolle Krieger" ist eine bildgewaltige und tiefgründig philosophische Portrait-Serie! Die Freidenker sind in schwierigen Zeiten das Salz in der Suppe und ihr Mut verändert die Welt! Sie inspirieren UNS ebenfalls neue Wege zu gehen! Die entscheidende Frage ist, ob in jedem Menschen ein friedvoller Krieger steckt?
Nach den Aufklärungsfilmen "Können 100 Ärzte lügen?“ und "Hope“ verlassen Kai Stuht & Team die politische Bühne und widmen sich der Frage, warum manche Menschen ein enormes Risiko in Kauf nehmen, um ihre kritische Meinung öffentlich zu machen?!
In seiner photografischen Karriere galt Kai Stuhts besonderes Interesse immer Menschen, deren Energie Millionen von Menschen angezogen hat!
Diesen Ansatz möchte Kai Stuht mit seiner Portrait-Serie aufgreifen und Menschen vorstellen, die – jeder auf seine Art – die letzten Jahre geprägt haben!
Kai Stuht & Team haben diese Menschen eingeladen und mit ihnen mehrere intensive Tage verbracht, um wirklich an die Essenz ihrer Triebfeder zu kommen!
Ihre Geschichten sind individuell. Ihre Kraftquelle, ihr Urvertrauen und ihre Freiheitsliebe ermöglichen ihnen in Zeiten gesellschaftlicher Verwerfungen, in Zeiten drohender Kriege, zerstörter Umwelt und in Zeiten übermächtiger weltweiter Konzernmacht einen Weg zurück zur Essenz des Menschseins aufzuzeigen!
Werden wir alle friedvolle Krieger, denn es ist Zeit für eine wache, kritische Gesellschaft, die sich selbst ermächtigt und den Machtmissbrauch der Eliten in Form von immerwährenden Kriegen, Zerstörung und Leid beendet.
Die großen Probleme dieser Welt können nur IN und DURCH die Gesellschaft – UNS – selbst gelöst werden und NICHT durch die derzeitigen politische Vertreter!
Es liegt an und in uns ALLEN, kreative Lösungen für die globalen Herausforderungen unserer Zeit zu finden!
Indem Sie das Crowdfunding bei GofundMe unterstützen, tragen Sie dazu bei, dass WIR – die 99% – die notwendige gesellschaftliche Veränderung zum Positiven in die Wege leiten und das Filmprojekt zum Erfolg zu führen.
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Kai Stuht und sein Team freuen sich auch über eine finanzielle Unterstützung, damit weitere Filmprojekte realisiert werden können. ➥ via Crowdfunding: https://gofund.me/ea8c375e ➥ via Paypal: https://www.paypal.me/kaistuht ➥ via Bitcoin: bc1qjju0tuv006uhh9m209h5xr5y6qm2rjh54zuhgk ➥ via Überweisung
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Das vom Sender Auf1 organisierte Treffen der "Alternative Western Ethics Formation" (A-WEF) in Prag ist wohl eine der entscheidendsten Begegnungsstätten der deutschen Aufklärungsbewegung. Die wichtigsten Köpfe finden dort zusammen, um die Chancen für gemeinsames Handeln zu erörtern.
Man sieht am Beispiel des "World Economic Forum" (WEF), welches einer unter vielen global agierenden Think-Tanks ist und zu dem das A-WEF ein Gegenmodell bildet, dass der Grad der Organisation für die Wirkmacht einer Gruppe entscheidend ist. Neben verschiedenen Diskussionsrunden über politische Themen fand am A-WEF 2025 auch ein Planspiel bezüglich des Handelns im Falle eines in Europa ausbrechenden Krieges statt. Die Teilnehmer wurden in fünf Gruppen aufgeteilt. Anwälte, Mediziner, Aktivisten, Journalisten und Strategen berieten über ihr jeweiliges Vorgehen in einem solchen Ernstfall und stellten ihre Pläne zu Kampagnen, Aktionen und Interventionen vor. Ich denke, dass die Pläne zu großangelegten Kampagnen, die dort entwickelt wurden, ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung sind und dringend weiter verfolgt werden sollten, was ich im Folgenden durch ein etwas anderes Planspiel ausführen möchte.
Der Kampf um die Köpfe ist nicht nur einer der Argumente und auch kein rein emotionaler, sondern vor allem auch ein logistischer. Wir sehen, dass die Zahl derjenigen, die sich alternativ informieren, zwar seit Jahren wächst, jedoch verglichen mit der Gesamtbevölkerung immer noch nur einen kleinen Bruchteil darstellt. Dies liegt zum einen an aktiver Zensur durch Internetplattformen, aber auch an der prinzipiellen Blasenstruktur des Internets und der Abgeschlossenheit etablierter Kommunikationsmittel. Man kann nicht erwarten, dass ein Umdenken in der Bevölkerung einsetzt, wenn 90 % derselben überhaupt keinen Kontakt zu den relevanten Medien und Diskussionsräumen besitzen. Das Durchbrechen der Blasen und das Errichten einer alternativen Massenkommunikation sind entscheidende Punkte, denen es sich zu widmen lohnt. Es ist ein zentraler Fakt der Kommunikationstheorie, dass die Quantität der Verbreitung einer Information auch deren Qualität steigert, da sie als wichtiger erachtet wird und eine allgemeine Kenntnis bei Fremden vorausgesetzt werden kann, was für die Gestaltung des gesellschaftlichen Meinungsklimas unabdingbar ist. Meiner Ansicht nach kann nur eine durch das ganze Lager getragene breite Kampagne eine Reichweite sicherstellen, die 100 Millionen Menschen im deutschen Sprachraum erreicht. Ein fiktives Szenario zu einer solchen Kampagne beginnt im Januar 2026 mit der Gründung eines Think-Tanks.
Januar 2026 - Der Think-Tank
Die verschiedenen Alternativmedien und politischen Gruppen entsenden einen Expertenrat zur Gründung eines Think-Tanks, der die Kampagne organisiert, gestaltet und logistisch vorbereitet. Bei der Organisation einer Kampagne zur Massenkommunikation stellen sich drei grundlegende Fragen:
Welches Medium kann verwendet werden?
Welche Botschaft soll übermittelt werden?
Wie soll die Organisation stattfinden?
Die erste Frage beantwortet Stefan Magnet im Video zum A-WEF-Planspiel (Minute 50-52). Auf1 hat mit Hilfe seiner Zuschauer 2 Millionen Flugblätter verteilt und dadurch bis in die Leitmedien hinein Aufsehen erregt. Diese Form der Informationsverbreitung kann durch die Mithilfe der anderen Alternativmedien punktuell zu einer umfangreichen Kampagne ausgebaut werden, die das Potential besitzt, jeden einzelnen deutschen und österreichischen Bürger zu erreichen. Während man von etablierten und reichweitenstarken Medien wie dem Fernsehen oder dem Radio abgeschottet ist und sich im Internet Filterblasen bilden, kann durch massenhafte Verbreitung von Printmedien die gesamte Bevölkerung erreicht werden. Ein Vorhaben, das mit der Größe der Kampagne umso mehr an Effektivität gewinnt, da die Motivation zum Verteilen des Flugblatts mit der Vielgestaltigkeit und der Intensität des Aufrufs wächst.
Was den Inhalt des Flugblatts betrifft, so sollte er auf zwei Komponenten aufbauen. Zum einen sollte es eine kurze medienkritische Botschaft enthalten, die die einseitige und manipulative Berichterstattung der Mainstream-Medien angeprangert. Als zweite Komponente sollte es einen Abschnitt beinhalten, in dem für die beteiligten Alternativmedien geworben wird. Die Kampagne hat also nicht primär die Übermittlung einer inhaltlichen Botschaft zum Ziel, sondern sie ist in erster Linie eine Werbekampagne für das "Produkt" der alternativen Information.
Diese wirtschaftliche Ausrichtung hat den Vorteil, dass die beteiligten Akteure direkt von der Kampagne profitieren, was eine einigende und anspornende Wirkung auf die sich doch noch oft als Konkurrenten sehenden Alternativmedien mit sich bringt. Wie bei der SeitenWechsel-Messe in Halle an der Saale zu beobachten war, hat dieser wirtschaftliche Rahmen das Potential, das ganze Lager zu vereinen, ohne dass sich über Uneinigkeiten bei Sachfragen gestritten wird. Gleichzeitig ist eine solche Ausrichtung der Kampagne auch hinsichtlich der Wirkung auf die Empfänger von Vorteil. Man zielt darauf ab, dass sie dauerhaft ihr Medienkonsumverhalten ändern, anstatt ihnen nur punktuell Aufklärung hinsichtlich eines Detailthemas zu geben.
Bei der Durchführung der Kampagne können die Alternativmedien selbst nur der Initialzünder sein. Die Leistung, welche den Erfolg der Aktion sicherstellt, muss von den Konsumenten der Alternativmedien erbracht werden. Hier sind die Aussagen von Elsa Mittmannsgruber im Video zum A-WEF-Planspiel bei 1:15:30 wegweisend. Sie berichtet von ihren Erfahrungen in Gesprächen mit Zuschauern, welche zwei entscheidende Ergebnisse zutage förderten. Die Zuschauer sind mit der politischen Lage unzufrieden und möchten gerne aktiv werden, wissen aber nicht wie. Außerdem soll die Aktivität möglichst niederschwellig und risikoarm erfolgen und leicht in den Alltag integrierbar sein. Das Verteilen von Flugblättern erfüllt beide Anforderungen, jedoch ist diese Aktionsform nur dann effektiv, wenn sie koordiniert, fokussiert und massenhaft erfolgt. Auf diese Aktivierung der Alternativmedienkonsumenten arbeitet der Think-Tank in Zusammenarbeit mit den Köpfen der Aufklärungsbewegung hin.
August 2026 - Die Kampagne
Im August 2026 senden alle relevanten Alternativmedien einen persönlichen und nachdrücklichen Aufruf an ihre Zuschauer. Die bekannten Gesichter treten vor die Kamera und zeigen den hunderttausenden, oft vereinzelten kritisch Denkenden, dass sie nicht dazu verdammt sind, das Weltgeschehen nur passiv zu verfolgen, sondern dass sie es selbst mitgestalten können. Ihnen wird die Wichtigkeit des Durchbrechens der Blasen erklärt und veranschaulicht, dass ihr koordiniertes Handeln viel in Bewegung setzen kann. Diese Aufrufe lösen eine Massenbewegung aus. Jeder will bei dem historischen Moment dabei sein. Die Flugblätter werden an Abermillionen Haushalte verteilt, darunter Politiker, Prominente und Unternehmer. Das Symbol der Bewegung wird in ganz Deutschland sichtbar. Die Mainstream-Medien diskreditieren die Kampagne mit Kampfbegriffen und Lügen, da das Flugblatt jedoch die Kritik genau dieser Berichterstattung zum Inhalt hat, bestätigen die Leitmedien diese Inhalte durch ihr Vorgehen und verschaffen der Kampagne noch mehr Aufmerksamkeit.
September 2026 - Die Folgen
Die Welle der Kampagne ist abgeebbt und sie hinterlässt das Gefühl, gemeinsam Großes bewirken zu können. Die Zuschauerzahlen der Alternativmedien haben sich massiv erhöht und es wurden bisher komplett unerschlossene Zielgruppen erreicht. Das Gefühl der Medienmacher, Konkurrenten zu sein, schwindet, neue Sponsoren schalten Werbung auf den verschiedenen Kanälen, Prominente, die bisher still waren, geben Interviews bei den Alternativmedien und kritisieren das Meinungsklima in Deutschland. Die Gruppe der Menschen, welche sich unabhängig informiert, wächst stetig und das Flugblatt ist zu einer symbolträchtigen Eintrittskarte in eine Welt abseits des einheitlichen und manipulativen Medienapparats geworden.
Mai 2029 - Der Ernstfall
In den vergangenen Jahren wurden zwei weitere derartige Kampagnen durchgeführt, bei denen man neue Erfahrungen sammeln konnte. Im Mai 2029 tritt ein globales Großereignis ein, das die Regierung nutzt, um die Kontrolle über die Bevölkerung auszuweiten. Die Aufklärungsbewegung ist aufgrund ihrer Erfahrung in der Lage, innerhalb weniger Tage eine Großkampagne auf die Beine zu stellen und massenhaft Informationsmaterial zu verbreiten, was die Regierung letztendlich zum Rücktritt zwingt.
Tausende Landwirte aus ganz Europa protestieren in Brüssel gegen die Agrarpolitik der EU. Sie kritisieren geplante Kürzungen im Agrarhaushalt, aus ihrer Sicht überbordende Bürokratie sowie die Handelspolitik, insbesondere das geplante Mercosur-Abkommen, das zusätzliche Agrarimporte aus Südamerika ermöglichen würde.
Aufgerufen hat der europäische Bauernverband Copa-Cogeca gemeinsam mit nationalen Organisationen; erwartet werden rund 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen 27 EU-Staaten. Die Demonstration ist als großangelegte Fußkundgebung im Brüsseler Stadtzentrum nahe Kommission, Rat und Parlament organisiert, teils unterstützt durch Anreisen per Bus und Bahn aus den Mitgliedsländern.
Die Proteste fallen zeitlich mit einem EU-Gipfel zusammen, bei dem zwar vor allem über Ukraine-Hilfen, die Nutzung eingefrorener russischer Vermögen und EU-Erweiterung beraten wird, Agrarthemen aber nur am Rande – etwa im Kontext von Mercosur und des mehrjährigen Finanzrahmens – auf der Agenda stehen.
Markus Bönig schwimmt gerne gegen den Strom. Ob mit Test Express, Beitragsblocker, Freunde der Demokratie; sein Einfallsreichtum ist gigantisch!
"Friedvolle Krieger" ist eine bildgewaltige und tiefgründig philosophische Portrait-Serie! Die Freidenker sind in schwierigen Zeiten das Salz in der Suppe und ihr Mut verändert die Welt! Sie inspirieren UNS ebenfalls neue Wege zu gehen! Die entscheidende Frage ist, ob in jedem Menschen ein friedvoller Krieger steckt?
Nach den Aufklärungsfilmen "Können 100 Ärzte lügen?“ und "Hope“ verlassen Kai Stuht & Team die politische Bühne und widmen sich der Frage, warum manche Menschen ein enormes Risiko in Kauf nehmen, um ihre kritische Meinung öffentlich zu machen?!
In seiner photografischen Karriere galt Kai Stuhts besonderes Interesse immer Menschen, deren Energie Millionen von Menschen angezogen hat!
Diesen Ansatz möchte Kai Stuht mit seiner Portrait-Serie aufgreifen und Menschen vorstellen, die – jeder auf seine Art – die letzten Jahre geprägt haben!
Kai Stuht & Team haben diese Menschen eingeladen und mit ihnen mehrere intensive Tage verbracht, um wirklich an die Essenz ihrer Triebfeder zu kommen!
Ihre Geschichten sind individuell. Ihre Kraftquelle, ihr Urvertrauen und ihre Freiheitsliebe ermöglichen ihnen in Zeiten gesellschaftlicher Verwerfungen, in Zeiten drohender Kriege, zerstörter Umwelt und in Zeiten übermächtiger weltweiter Konzernmacht einen Weg zurück zur Essenz des Menschseins aufzuzeigen!
Werden wir alle friedvolle Krieger, denn es ist Zeit für eine wache, kritische Gesellschaft, die sich selbst ermächtigt und den Machtmissbrauch der Eliten in Form von immerwährenden Kriegen, Zerstörung und Leid beendet.
Die großen Probleme dieser Welt können nur IN und DURCH die Gesellschaft – UNS – selbst gelöst werden und NICHT durch die derzeitigen politische Vertreter!
Es liegt an und in uns ALLEN, kreative Lösungen für die globalen Herausforderungen unserer Zeit zu finden!
Indem Sie das Crowdfunding bei GofundMe unterstützen, tragen Sie dazu bei, dass WIR – die 99% – die notwendige gesellschaftliche Veränderung zum Positiven in die Wege leiten und das Filmprojekt zum Erfolg zu führen.
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