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☐ ☆ ✇ Epoch Times

US-Gesundheitsministerium reagiert auf Kritik der Impfstoffhersteller

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Vorschau ansehen Große Pharmakonzerne kritisierten die Trump-Regierung wegen der Herabstufung von Impfempfehlungen. Das US-Gesundheitsministerium reagiert nun und betont, dass Impfentscheidungen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen.
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☐ ☆ ✇ TKP

Die gezielte Fälschung von Impfstoff-Studien am Beispiel modRNA Influenza Vakzin

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Impfstoffe sind ein tolles Geschäft, aber recht aufwändig in Entwicklung und Vermarktung. Deshalb versuchen Pharmafirmen, alles um die Zulassung zu bekommen und sie dann über längere Zeiträume zu behalten, auch wenn die angerichteten Schäden erheblich sind. Pfizer hat ein modRNA-Präparat gegen Influenza an den Start gebracht und kürzlich eine Phase III Studie abgeschlossen und die [...]

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☐ ☆ ✇ Report24

Sonnenvitamin statt Spritze: Oxford-Studie zerlegt den Viren-Alarmismus

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Eine weitere Studie belegt den großen Nutzen eines ausreichenden Vitamin-D-Spiegels in Sachen Atemwegsinfektionen. Gerade auch in Bezug auf Grippe, Lungenentzündung und Bronchitis. Es braucht nicht viel, um das eigene Immunsystem zu stärken.

Während Politik und Big Pharma auf Impfungen und den Einsatz von Medikamenten setzen, um respiratorische Krankheiten zu bekämpfen, zeigt eine weitere Studie die wichtige Rolle von Vitamin D auf. Das sogenannte Sonnenvitamin spielt bei der körpereigenen Abwehr gegen Atemwegsinfekte nämlich eine tragende Rolle.

Die Studie, veröffentlicht unter dem Titel “Association between serum 25-hydroxyvitamin D status and respiratory tract infections requiring hospital admission: unmatched case-control analysis of ethnic groups from the United Kingdom Biobank cohort” im American Journal of Clinical Nutrition, zeigt: Menschen mit starkem Vitamin-D-Defizit – unter 15 Nanomol pro Liter Blut – hatten ein um 33 Prozent höheres Risiko, wegen Grippe, Lungenentzündung oder Bronchitis hospitalisiert zu werden als Personen mit optimalen Werten über 75 nmol/L. Für jede Erhöhung um 10 nmol/L sank das Einweisungsrisiko um vier Prozent.

Gerade jetzt, im Winter, wenn es in den nördlichen Breiten deutlich weniger Sonnenlicht gibt, ist eine Supplementierung mit Vitamin D äußerst sinnvoll. Selbst der britische Gesundheitsdienst NHS empfiehlt den Menschen zehn Mikrogramm des Sonnenvitamins täglich. Doch da man mit Vitaminpräparaten nicht so viel Geld verdient wie mit Medikamenten und Krankenhausbehandlungen, wird dies auch nicht so umfassend kommuniziert. Dieselben Mechanismen zeigten sich bereits bei Covid, wo Vitamin-D-Mangel mit schweren Verläufen korrelierte – eine Tatsache, die man nie lautstark verbreitete, weil man die Menschen zu den mRNA-Gentherapien zwingen wollte.

Die Forscher werteten konkret aus, wie oft Menschen wegen Atemwegsinfektionen stationär behandelt werden mussten. Von knapp 28.000 ausgewerteten Teilnehmern landeten 2.255 im Krankenhaus. Besonders gefährdet: ältere Menschen, also genau jene Gruppe, die man angeblich schützen wollte. Die Studienautorin Abi Bournot bringt es ungewöhnlich klar auf den Punkt: Vitamin D ist nicht nur für Knochen und Muskeln zuständig, sondern besitzt antibakterielle und antivirale Eigenschaften, die das Risiko schwerer Atemwegsinfektionen senken können.

An dieser Stelle sei jedoch angemerkt, dass es zwei unterschiedliche Arten von Vitamin D gibt: Vitamin D2 (Ergocalciferol) aus pflanzlichen Quellen, sowie Vitamin D3 (Cholecalciferol) aus tierischen Quellen. Dabei zeigen Studien (Report24 berichtete), dass das Vitamin D3 effizienter und wirksamer ist als Vitamin D2. Das pflanzliche Ergocalciferol kann demnach sogar gegenteilige Effekte mit sich bringen.

Am Ende zeigt es sich, dass man zur Prävention bestimmter Krankheiten einfach nur das Immunsystem entsprechend stärken muss. Im Falle von Vitamin D kommt man zur Winterzeit dabei kaum um eine Supplementierung herum, doch im Vergleich zu den ohnehin recht wirkungsarmen Grippe-Impfungen zeigt sich hier ein messbarer positiver Effekt.

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☐ ☆ ✇ Report24

Österreich: Erstes Krankenhaus führt Maskenpflicht wieder ein

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Obwohl inzwischen weitestgehend bekannt sein sollte, dass Masken kaum einen Schutz vor respiratorischen Viren bieten, gilt im Klinikum Klagenfurt wieder die Maskenpflicht. Begründet wird dies mit einer Dreifach-Welle an Grippe, Corona und RSV.

Mittlerweile sollte es eigentlich allgemein bekannt sein, dass Masken keinen Schutz vor der Übertragung von Viren bieten. Doch im Klinikum Klagenfurt scheint man davon nichts wissen zu wollen. Weil statt der üblicherweise rund 100 Patienten pro Werktag um die 150 kommen, wurde dort die Maskenpflicht wieder eingeführt.

Die Begründung dafür ist eine dreifache Welle aus Grippe, Corona und dem Respiratorischen Syntytial-Virus (RSV). Wie viele Menschen nun stärker darunter leiden, weil die ständige Corona-Impferei das Immunsystem belastet, ist jedoch unklar. Allerdings scheinen in dieser Wintersaison mehr Menschen von solchen Erkrankungen betroffen zu sein als zuvor.

Ein weiteres Problem für das Klinikum ist der Mangel an Ärzten, der mit der Urlaubszeit und den Feiertagen zusammenhängt, wie es laut den Medien heißt. Dies führe dazu, dass manche Patienten sogar bis zu vier Stunden warten müssen, bevor sie von einem Arzt untersucht werden können.

Doch da die aktuelle Welle an Erkältungen und Grippe weiter anhält, könnten sich weitere Krankenhäuser ebenfalls dazu entschließen, die Maskenpflicht wieder einzuführen. Auch wenn es am Ende nichts bringt.

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☐ ☆ ✇ Report24

Vogelgrippe bei Milchkühen in Wisconsin: Zufall oder Laborleck?

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Ist es einfach nur ein Zufall, dass rund 65 Kilometer von einem Biolabor, an dem Gain-of-function-Forschung an Influenzaviren durchgeführt wird, plötzlich die Vogelgrippe bei einer Milchkuhherde ausbricht? Eine Frage, die sich angesichts früherer Laborlecks dort durchaus stellt.

Eigentlich sollte die Vogelgrippe nicht so leicht auf andere Lebewesen überspringen. Eigentlich. Denn immer wieder gibt es Berichte, wonach andere Tiere und sogar Menschen mit H5N1 infiziert wurden. Zumindest laut den (ohnehin fragwürdigen) PCR-Tests, die gemacht werden. So auch im US-Bundesstaat Wisconsin. Dort, nur rund 65 Kilometer (40 Meilen) vom Hochsicherheitslabor der University of Wisconsin-Madison, gab es laut Meldungen einen Vogelgrippe-Ausbruch in einer Milchviehherde.

In diesem Biolabor wird seit Jahrzehnten mit hochgefährlichen Influenza-Viren experimentiert, wie “The Defender” ausführlich berichtet. Offiziell heißt es, dieser Ausbruch sei ein “natürlicher Spillover”, also eine Übertragung durch Wildvögel. Inoffiziell jedoch schrillen die Alarmglocken. Denn genau jene Wissenschaftler, die das Virus sequenzierten, arbeiten seit Jahren an der Gain-of-Function-Forschung mit H5N1 – inklusive Impfstoffentwicklung für Rinder. Ist das einfach nur ein Zufall?

Das US-Landwirtschaftsministerium erklärte den Ausbruch im Dodge County routiniert zum ersten bekannten Fall hochpathogener Vogelgrippe bei Milchkühen in Wisconsin. Zuständig für die genetische Identifikation: Keith Poulsen und Yoshihiro Kawaoka von der University of Wisconsin–Madison. Laut “The Defender” sind das genau jene Namen, die in der internationalen Debatte über riskante Virusmanipulationen immer wieder auftauchen. Kawaoka leitet das Influenza Research Institute, eine Einrichtung mit langer Geschichte an Sicherheitsverstößen, politischem Schutz und großzügiger Förderung durch staatliche Stellen.

Besonders interessant hierbei ist der identifizierte Virustyp: H5N1, Klade 2.3.4.4b, Genotyp D1.1. Eine Variante, die laut Fachliteratur Eigenschaften besitzt, welche die Übertragbarkeit erhöhen können – auch auf Menschen. Der Immunologe Karl Jablonowski von Children’s Health Defense weist darauf hin, dass nationale Datenbanken in den vergangenen zwölf Monaten keinen einzigen D1.1-Nachweis in einem Säugetier nahe Wisconsin ausweisen. Trotzdem soll ausgerechnet hier plötzlich ein isolierter Spillover stattgefunden haben. APHIS erklärt diesen Fall für “nicht verwandt” mit früheren D1.1-Ereignissen in Arizona und Nevada.

Mehrere Fachartikel, darunter Veröffentlichungen in Nature und im Journal of Infectious Diseases, beschreiben den D1.1-Stamm als besser angepasst an menschliche Atemwegszellen als frühere Varianten. Genau hier beginnt das unangenehme Schweigen der Verantwortlichen. Denn das Wissen über jene Mutationen, die D1.1 potenziell gefährlicher machen, stammt aus eben jener Gain-of-Function-Forschung, die offiziell ständig relativiert wird. Die italienische Ärztin Roberta Villa brachte es bereits 2024 auf den Punkt: Man erkennt problematische Mutationen nur deshalb so genau, weil Viren im Labor gezielt verändert wurden, um ihre Übertragbarkeit und Virulenz zu testen. Ohne diese Experimente gäbe es diese Erkenntnisse nicht – und womöglich auch manche dieser Varianten nicht.

Die Geschichte des Kawaoka-Labors ist dabei alles andere als beruhigend. Seit den 1990er-Jahren arbeitet man dort an der gezielten Veränderung von Vogelgrippeviren. 2012 sorgte eine Studie zur Übertragbarkeit von H5N1 bei Frettchen weltweit für Entsetzen, die New York Times sprach von einem “konstruierten Weltuntergang”. In den folgenden Jahren häuften sich Zwischenfälle: Nadelstichverletzungen mit manipulierten Viren, verschüttete Proben, verspätete Meldungen an Aufsichtsbehörden. 2019 wurde eine Forscherin bei einem Experiment potenziell exponiert, doch die Meldung an NIH und Universität erfolgte erst Wochen später. Insgesamt meldete die Universität zwischen 2012 und 2014 neun weitere sicherheitsrelevante Vorfälle.

Politisch blieb all das folgenlos. Zwar untersuchte der US-Kongress 2023 die gefährliche Gain-of-Function-Forschung an der Universität, und einige Abgeordnete aus Wisconsin versuchten, diese Experimente gesetzlich zu stoppen. Doch die Universität lobbyierte erfolgreich gegen das Vorhaben. Forschung müsse frei bleiben, hieß es. Doch ohne ausreichend strenge Sicherheitsmaßnahmen bleibt das Risiko von Laborlecks weiterhin hoch.

Am Ende bleibt eine unbequeme Frage offen: Wie wahrscheinlich ist es wirklich, dass ein hochspezifischer, selten dokumentierter Virustyp zufällig in unmittelbarer Nähe eines Labors auftaucht, das seit Jahrzehnten genau an solchen Viren arbeitet?

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