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Bundesweite Warnstreiks im Nahverkehr nach einem Tag beendet

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Vorschau ansehen Die bundesweiten Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr dauerten nur einen Tag und wurden in der Nacht zum Dienstag beendet. Verdi wollte mit den Arbeitskampfmaßnahmen für bessere Arbeitsbedingungen für knapp 100.000 Beschäftigte in 150 Verkehrsunternehmen Druck auf die Arbeitgeber ausüben.
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TriggerFM: Nachrichten der Freien Medien vom 02.02.2026

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Vorschau ansehen TriggerFM: Nachrichten der Freien Medien vom 02.02.2026

Aus dem Klappentext:

Trigger. FM – „Das Radio der FREIEN“
Jetzt Streamen auf: https://triggerfm.com

Trigger. FM – APP
Android: https://play.google.com/store/apps/de...
Apple: https://apps.apple.com/us/app/trigger...

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Dieser Beitrag wurde auf dem Kanal „TriggerFM“ am 02.02.2026 auf YouTube veröffentlicht.

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Bildquelle: TriggerFM

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Keine Busse und Bahnen Warnstreik: Deutschland steht still

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Flaggen und Warnstreik, aber keine Mitarbeiter: Die Gewerkschaft Verdi bestreikt heute, wie hier in Köln, den ÖPNV.

Der Warnstreik der Gewerkschaft Verdi legt den ÖPNV lahm. In 15 Bundesländern fahren heute keine Busse, Straßen- und U-Bahnen. Ein Bundesland setzt die Schulpflicht aus. Doch worum geht es genau?

Dieser Beitrag Keine Busse und Bahnen Warnstreik: Deutschland steht still wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr - bundesweite Details

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Vorschau ansehen Busse und Bahnen bleiben zum Wochenbeginn vielerorts stehen – betroffen sind rund 150 städtische Verkehrsunternehmen. Was der bundesweite Warnstreik im Nahverkehr für Pendler, Eltern und Schüler bedeutet. Aktuelle Informationen im Ticker von Berlin, Hamburg und München.
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Bundesweite Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr angelaufen

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Vorschau ansehen Busse und Bahnen bleiben zum Wochenbeginn vielerorts stehen – betroffen sind rund 150 städtische Verkehrsunternehmen. Was der bundesweite Warnstreik im Nahverkehr für Pendler, Eltern und Schüler bedeutet.
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Straßenbahnen in Berlin fahren trotz Streiks - doch die Türen bleiben zu

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Vorschau ansehen Verdi hat für Montag bundesweit zu Streiks im kommunalen Nahverkehr aufgerufen. Betroffen sind 150 städtische Verkehrsunternehmen und Busbetriebe der Landkreise – auch in Berlin, Hamburg und Bremen. 
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Gewalt-Proteste im Iran: Kronprinz Pahlavi ruft zu Generalstreik auf

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Vorschau ansehen Gewalt-Proteste im Iran: Kronprinz Pahlavi ruft zu Generalstreik auf

Im Iran halten die seit rund zwei Wochen andauernden Massenproteste gegen die Regierung an, Sicherheitskräfte gehen mit massiver Gewalt gegen Demonstrierende vor. Laut dem Menschenrechtsnetzwerk HRANA wurden bislang mindestens 65 Menschen getötet und mehr als 2.300 festgenommen. Trotz weitgehender Internetsperren sollen in rund 180 Städten Proteste stattfinden; Rufe wie „Tod Chamenei“ richten sich direkt gegen das geistliche Oberhaupt Ali Chamenei.

Eine zentrale Rolle in der Symbolik der Proteste spielt zunehmend Schah-Sohn und Ex-Kronprinz Reza Pahlavi, der im US-Exil lebt. Bei Demonstrationen ertönen Parolen wie „Lang lebe der König“, in Teheran wurde eine historische Schah-Flagge gezeigt. Pahlavi beansprucht offen eine Führungsrolle in der Opposition und hat in einer Videobotschaft zu landesweiten Streiks vor allem in Schlüsselindustrien wie Öl, Gas und Energie aufgerufen, um die „finanziellen Lebensadern“ des Regimes zu schwächen. Zudem rief er die Bevölkerung auf, die Stadtzentren dauerhaft zu besetzen, und kündigte an, sich auf eine „sehr baldige“ Rückkehr in den Iran vorzubereiten.

Analysten verweisen darauf, dass die neue Offenheit für Pahlavi und die Monarchie weniger klassische Monarchie-Nostalgie widerspiegelt, sondern den Wunsch nach einem radikalen Bruch mit der repressiven Theokratie und nach einer glaubwürdigen Alternative zum bestehenden System. Die Unterstützung für die ehemalige Königsfamilie war im Iran jahrzehntelang tabu und strafbar, gewinnt nun aber insbesondere unter jüngeren Demonstrierenden sichtbar an Bedeutung.

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Bild: Schah-Sohn und Ex-Kronprinz Reza Pahlavi

Bildquelle: Ryan Nash Photography / shutterstock

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