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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Fördergeldsumpf Berlin wollte gegen Antisemitismus kämpfen – und bestellte dann ein E-Lastenrad

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Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner

Nach dem Überfall der Hamas auf Israel wollte Berlin Projekte gegen Judenhaß finanzieren. Doch in Wirklichkeit entstand ein fragwürdiger Fördersumpf, wie neue Details unterstreichen. Der Fall zeigt eindrucksvoll, was in der deutschen „Demokratieförderung“ schiefläuft. Ein Kommentar.

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Linksradikalismus Der Fall Anne Lewerenz: Konsequent weggeschaut

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Sächsische Landesbeamte Anne Lewerenz als Versammlungsleiterin der Demo in Leipzig-Connewitz am 17. Januar in der ZDF-Sendung Frontal. Beamtin Lewerenz: Laut MDR „einer der führenden Köpfe hinter der Bewegung“. Foto: Bildschirmaufnahme ZDF-Frontal

Eine sächsische Landesbeamtin engagiert sich für eine antiisraelische Gruppe und leitet eine in Teilen linksextreme Demonstration. Der Fall Anne Lewerenz offenbart einmal mehr die Heuchelei der etablierten Politik.

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Bill Would Create Protest-Free Zones Around New York City Synagogues

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New York's first Jewish city council speaker and its first Muslim mayor may not be seeing eye to eye when it comes to ways to combat antisemitism in the Big Apple.

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☐ ☆ ✇ NachDenkSeiten

Zunehmender Antisemitismus?

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Das wurde jedenfalls in einer Sondersendung der ARD am gestrigen Dienstagabend nach der Tagesschau um 20:15 Uhr ff. behauptet. Einen Beleg dafür hat man nicht geliefert. Umso mehr Behauptungen gingen in die gleiche Richtung: Albrecht Müller.

Juden würden wieder angespuckt. Das Vertrauen sei verlorengegangen. Die Bedrohungslage sei so groß, dass Teile der Familie eines interviewten Menschen nach Israel gezogen seien. Synagogen müssten von der Polizei geschützt werden. Usw.

In diesem Geist interviewte Moderator Nitsche dann auch Bundespräsident Steinmeier. Und Steinmeier, wie sollte es auch anders sein, plapperte das nach, was ihm vorgesagt wurde: Wachsender Antisemitismus!

Weil ich mir diese Tendenzberichterstattung und -kommentierung nicht erklären kann, habe ich einen Freund in München, der sich in der Szene auskennt und auch beim Aufbau des jüdischen Zentrums mitgeholfen hatte, gefragt, wie er sich derlei Tendenzberichterstattung erklärt. Er meint:

Zunächst wäre darauf hinzuweisen, dass die Wahrnehmung, Antisemitismus nähme zu, daraus folgen könne, dass die Sensibilität gestiegen ist und damit auch die Bereitschaft und Neigung, antisemitische Äußerungen und antisemitisches Verhalten anzuzeigen.

Außerdem: Mit den ständigen und sich wiederholenden Behauptungen vom wachsenden Antisemitismus werde verhindert, dass eine kritische Diskussion über das Verhalten der israelischen Regierung in Sachen Gaza einsetzt. Anders ausgedrückt: Die gängige Behauptung über die Zunahme von Antisemitismus ist Teil einer kompensatorischen Propagandastrategie zur Zurückdrängung der Diskussion über das Verhalten der Netanjahu-Regierung zu Palästina, Iran, Syrien usw.

Im Kontext der Klagen der jüdischen Gemeinden über wachsenden Antisemitismus ist auch noch Folgendes zu beachten: Die Klage aus den Jüdischen Gemeinden über Ängste, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen, dienen auch der Festigung des inneren Zusammenhalts und der Bekräftigung ihrer Abkapselung.

Titelbild: Screenshot ARD Extra

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☐ ☆ ✇ TKP

Warum aus Antisemitismus Israelunterstützung wächst

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Immer wieder wird behauptet, wer Israel und dessen Völkermord als solches bezeichnet, sei ein Antisemit. Allerdings stellt man das Gegenteil in der Praxis fest. Wer Wurzeln im Antisemitismus hat fühlt sich magisch durch Israels Rassismus und Gewaltanwendung angezogen. Entscheidend war die Entwicklung, in der behauptet wurde, dass Antizionismus gleichbedeutend sei mit Antisemitismus. Dies sprach praktischerweise [...]

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Wem gehört die Erinnerung an den Holocaust?

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Ein aktueller Kunstskandal in Deutschland lässt erneut die Frage aufkommen, wie wir den Holocaust erinnern und wer das Erinnerungsmonopol beanspruchen darf.

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