Hans Egeler (opposition24)
Man mag die größten Irreführer, Hohl- und Dummschwätzer mit Staatsämtern betrauen, aber anschließend sollte man sich nicht mehr wundern. Ernüchtert muss man die Forderung des Niedereimers Merz und des Nürnberger Antitrichters Söder betrachten, dass die wenigen, die in Deutschland noch arbeiten, eine Wochenstunde Extraschicht anhängen sollen, um den Aufprall der Brüsseler und Berliner Kamikazepolitik hinauszuschieben (hier). Ist es noch Groteske oder schon Obszönität, wenn Unionspolitiker, deren Parteien seit fast zwei Jahrzehnten an der Regierung sind, jedes Jahr Hunderte Milliarden Euro sinnlos verpulvern, die Kassen leeren und die Jugend mit Gigaschulden zuschütten?
Deutschlands Geld-Raushauen ist weltweit legendär. Ob über 30 Milliarden Euro im Jahr für zweifelhafte „Entwicklungshilfe“ fließen, eine Frau Bärbrock in Dutzende Länder Milliarden deutscher Gelder bringt und später rein zufällig zur UN-Versammlungspräsidentin gewählt wird oder ob die deutschen Parteistiftungen ihre abenteuer- und chill-willigen Leute in rund 100 Ländern ablaxen und Gutes für sich und andere tun lassen; ob Hunderte Millionen jährlich als Kindergeld im Ausland verteilt oder Millionen angeblich Anspruchsberechtigte aus aller Welt eine Vollversorgung wie deutsche Staatsbürger erhalten; ob nach Einmischung in sinnlose Erbfolgekriege von Brudervölkern Hunderte Milliarden verschwendet oder ob in tote Chipfabriken, tote Akkuhersteller und tot-grünen Wasserstoff in Deutschland Milliarden versenkt werden – mit drei Jahren Unterbrechung war die Christenunion am Ruder und hat das gebilligt oder beschlossen.
Wenn Vorturner dieser Parteien heute nach Gürtel enger schnallen, Mehrarbeit und Verzicht rufen – bei weniger Nettoeinkommen, weiterem Zinsraub und sinkender Kaufkraft durch Inflation, ohne ihre gigantisch verantwortungslose Geldverschwendung auch nur zu erwähnen, dann ist das nur noch frech.

New England Patriots owner Robert Kraft did not make the cut for the list of 2026 inductees for the Pro Football Hall of Fame, a report says.
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Russia fired around 450 long-range drones and 70 missiles of various types at Ukraine in a major attack overnight, Kyiv said.
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Schweren, aber unverifizierten Anschuldigungen zu Menschenhandel und Missbrauch
Unter den tausenden Seiten der inzwischen freigegebenen Epstein-Akten findet sich ein unscheinbares, formal nüchternes Dokument des US-Bundeskriminalamts FBI. Kein Anklagepapier, kein Ermittlungsbericht, kein Beweisstück – sondern ein sogenanntes Intake: eine online eingereichte Meldung vom 2. November 2020, archiviert, als „UNCLASSIFIED“ gekennzeichnet und mit einer Fallnummer versehen.
Und doch ist der Inhalt verstörend. Das Dokument hier zu finden.
Epstein belgelerinden NATO'nun bir önceki genel sekreteri Jens Stoltenberg'de çıktı. (EFTA00020520 no'lu belge. )
— Uğur (@insveacz) February 2, 2026
Kurbanlardan bir tanesinin 2020 yılında verdiği ifadeye göre, (Stoltenberg fiilen NATO'nun şahin tepesineydi) bir grup Norveçli elit ile birlikte mağdura tecavüz… pic.twitter.com/jHnz59MQdQ
In der Meldung beschreibt sich die einreichende Person selbst als Opfer jahrelangen Menschenhandels. Die Schilderung ist extrem: sexueller Missbrauch seit der Kindheit, Verkauf an internationale Netzwerke, wiederholter Kontakt zu Jeffrey Epstein, systematische Ausbeutung, mutmaßlicher Machtmissbrauch und vollständige Straflosigkeit der Täter.
Das FBI-Dokument enthält keine Bewertung, keine Prüfung, keine Bestätigung. Es hält ausschließlich fest, dass diese Meldung einging – inklusive Zeitstempel, technischer Metadaten und der vom Meldenden selbst genannten Namen.
Zur Auffrischung:
They are ALL pedophiles
— Angelo Giuliano
Americans !!! Why did you stay silent ?? pic.twitter.com/EQLEG3bZb4(@angeloinchina) February 3, 2026
Alle genannten Namen erscheinen ausschließlich im Rahmen einer ungeprüften Online-Meldung an das FBI.
Das Dokument stellt keine Tatsachenfeststellung, keine Anklage, keine Bestätigung und keinen Ermittlungsstand dar.
Die Epstein-Affäre hat gezeigt, dass Aussagen, Hinweise und Warnungen über Jahre hinweg ignoriert, relativiert oder diskreditiert wurden – bis ein globales Missbrauchsnetzwerk nicht mehr zu leugnen war. Vor diesem Hintergrund wirkt ein Dokument wie dieses nicht banal, sondern symptomatisch für ein größeres Problem.
Warum wurde diese Meldung – wie viele andere – offenbar nie öffentlich weiterverfolgt?
Wurde sie geprüft, verworfen, archiviert?
Gab es Rückfragen, Ermittlungen, Verifikationen?
Oder verschwand sie schlicht im Datenrauschen einer Behörde, die im Epstein-Komplex ohnehin mehr Fragen offenließ als beantwortete?
Das FBI-Dokument beweist nichts.
Aber es zeigt, was Menschen zu melden wagten – und was offenbar folgenlos blieb.
Und genau das wirft eine Frage auf, die sich nicht wegakten lässt:
Wie viele solcher Hinweise existieren noch – und wie viele davon wurden nie ernsthaft geprüft?
Der frühere Wall-Street-Vermögensverwalter und Finanzanalyst Ed Dowd von PhinanceTechnologies.com warnte bereits im Dezember, wir befänden uns „am Beginn eines Kreditzerstörungszyklus“.
Der renommierte Hedgefonds BlackRock war nun das jüngste Opfer dieser Kreditzerstörung, mit der Schlagzeile dieser Woche:
„BlackRock senkt den Wert seines Private-Debt-Fonds um 19 Prozent und verzichtet auf Gebühren.“
Dowd hatte recht – schon wieder.
Laut Dowds jüngstem Bericht mit dem Titel „US Economy Outlook 2026“ wird es noch deutlich schlimmer. Dowd sagt:
„Das ist eine große Prognose, und das, was passieren wird, passiert nicht sehr oft …
Wir werden in Zukunft versuchen, den Tiefpunkt zu bestimmen, aber im Moment habe ich in meiner gesamten Karriere noch nie ein Risiko in diesem Ausmaß gesehen.
Das hat sich über längere Zeit aufgebaut. … Mit meiner Prognose für 2025 lag ich nicht falsch. Der Aktienmarkt ist zwar um 17 Prozent gestiegen, aber der Rest der Wirtschaft ist implodiert. Der Immobilienmarkt begann zu kippen …
Leider ist dies eine derart große Blase, weil man die Probleme immer weiter aufgeschoben hat … die Wahrscheinlichkeit, dass dies sehr schnell passiert, ist seit Anfang 2025 exponentiell gestiegen.“
Dowd erklärt weiter:
„Die drei grundlegenden Risiken, die wir für die US-Wirtschaft im Jahr 2026 sehen …
Es gibt zwei interne Risiken und ein externes Risiko.
Das erste Risiko ist eine US-Immobilienkrise / ein ‚White-Swan‘-Ereignis. Einwanderer sind gekommen und haben die Lücke gefüllt.
Das ist nun vorbei. … Abschiebungen werden sich über die nächsten ein bis zwei Jahre fortsetzen, und das wird weiterhin Druck auf den Immobilienmarkt ausüben.
Die Erschwinglichkeit ist eine Katastrophe. Die Einkommen erlauben es den Menschen nicht, Häuser zu diesen Preisen zu kaufen.
Der einzige Weg, dies zu korrigieren, ist ein Rückgang der Immobilienpreise um 25 bis 30 Prozent in den nächsten zwei Jahren. Das würde den Weg für eine Erholung ebnen.“
Dowd fährt fort:
„Das zweite Risiko für die US-Wirtschaft ist eine Aktienmarktblase …
Die Bewertungen sind so schlecht wie zur Zeit der Dotcom-Blase.
Das wird durch die KI-Blase angetrieben, und wir sehen dort bereits erste Risse.
Wir erwarten, dass diese Blase noch in diesem Jahr platzt.
Das dritte Risiko ist China.
China tritt in die akute Phase seiner Wirtschaftskrise ein.
Das wird zu einer globalen Ansteckung führen. Es wird Japan und Südkorea treffen und auf die USA übergreifen. … Es wird eine Liquiditätskrise sein, und genau deshalb sind wir beim US-Dollar optimistisch.“
(Dowd verfügt über neue, hochmoderne Analysen zu China für institutionelle Investoren. Sie enthalten schockierende neue und bislang unveröffentlichte Details darüber, wie ernst die Lage in China tatsächlich ist.)
Dowd weist außerdem darauf hin:
„Wir haben im Jahr 2026 mit starkem Gegenwind zu rechnen …
Wir glauben, dass die ersten Probleme im Schattenbankensystem beginnen werden – also bei Private Equity, Private-Credit-Fonds und all den Krediten von Nicht-Einlagen-Finanzinstituten, die Geschäftsbanken in den letzten zwei Jahren vergeben haben. (Siehe BlackRock-Geschichte oben.)
Das gesamte Kreditwachstum kam aus dieser Quelle.
Im klassischen Industrie- und Unternehmenskreditbereich gab es kein Wachstum. Alles spielte sich im Schattenbankensystem ab.“
Worüber macht sich Dowd keine Sorgen? Trotz des heftigen Einbruchs bei Gold und Silber am Freitag sagt Dowd:
„Ich bin weiterhin optimistisch für Gold und Silber, und mein Kursziel für Gold bis 2030 liegt bei 10.000 US-Dollar pro Unze.
Es wird jetzt konsolidieren. Ist es das Ende? Das glaube ich nicht.
Es gibt eine enorme Nachfrage großer Banken nach Gold und – im Fall von Silber – von industriellen Abnehmern nach dem Metall.“
Es gibt noch deutlich mehr in dem 44-minütigen Interview.
Begleiten Sie Greg Hunter von USAWatchdog in einem One-on-One-Gespräch mit Vermögensverwalter und Investmentexperte Ed Dowd, in dem dieser seinen neuesten Bericht „US Economy Outlook 2026“ vorstellt (Interview vom 31.01.2026).
