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Asylanten rüsten auf: Syrer dominieren illegalen Waffenbesitz in Österreich

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Österreichs innere Sicherheit erodiert. Eine parlamentarische Anfrage der FPÖ legt offen, Syrer stellen die größte Gruppe unter den ausländischen Tatverdächtigen für illegalen Waffenbesitz. In Zeiten unkontrollierter Migration aus gewaltgeprägten Ländern ein alarmierender Befund. Doch statt die richtigen Schlüsse zu ziehen, fordert die Regierung Verschärfungen für legale Waffenbesitzer.

Von Chris Veber

Seit dem Jahr 2015 hat Österreich die Kontrolle über seine Grenzen faktisch aufgegeben. Hunderttausende Asylforderer, überwiegend aus Syrien, Afghanistan und anderen Ländern mit archaisch-muslimischer Prägung, strömen ungehindert in unser Sozialsystem. Allein 2025 verzeichnete das Innenministerium rund 16.000 illegale Einreisen, während zwangsweise Abschiebungen in die Haupt-Herkunftsländer der Glücksreisenden auf Einzelfälle beschränkt blieben.

Nach Syrien gingen lediglich 121 zwangsweise Rückführungen, nach Afghanistan eine (oder waren es zwei?). Der Großteil der Abschiebungen betraf EU-Bürger aus Osteuropa, die kriminell auffällig wurden. Die eigentliche Asylinvasion aus mittelalterlich-muslimischen Regionen aber läuft unvermindert weiter. Und mit der Wiederaufnahme des Familiennachzugs ab Sommer 2026 droht eine neue Welle.

Die Konsequenzen für die innere Sicherheit sind dramatisch. Der Staat versagt bei seiner Kernaufgabe, dem Schutz der autochthonen Bevölkerung. Ein aktuelles Beispiel liefert die parlamentarische Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Christian Lausch zum Thema illegaler Waffenbesitz an den Innenminister. Die Beantwortung durch das Bundesministerium für Inneres ist besorgniserregend.

In dem Dokument werden Tatverdächtige nicht-österreichischer Staatsangehörigkeit bei Verstößen gegen das Waffengesetz und den illegalen Waffenhandel detailliert aufgelistet. Ergebnis: 1.068 ausländische Tatverdächtige insgesamt. An der Spitze stehen Syrer mit 125 Fällen, klar vor Türken (78) und Tschetschenen (61, als Bürger der Russischen Föderation). Unter den Tatverdächtigen befanden sich 102 Personen mit laufendem Asylverfahren oder anerkanntem Schutzstatus. Asylforderer sind also prominent vertreten.

Diese Zahlen sind nur die Spitze eines gewaltigen Eisbergs. Die Dunkelziffer bei illegalem Waffenbesitz ist enorm hoch. Viele Fälle bleiben unaufgeklärt, Waffen zirkulieren in Clan-Strukturen, Schwarzmärkten und migrantischen Netzwerken, ohne dass die Behörden Zugriff erhalten. Durchsuchungen in „sensiblen Communitys“ sind politisch heikel. Wer will in Wien schon die Islamisten gegen sich aufbringen. In einer Zeit, in der der Staat die Grenzsicherung aufgibt, wundert es niemanden, dass illegaler Waffenbesitz boomt.

Was auch nur logisch ist, denn in den Herkunftsländern vieler Asylanten gehört Gewalt zum Alltag. Dort sind Waffen Teil der Kultur, zur „Ehrenverteidigung“, in Clan-Fehden oder schlicht zum Durchsetzen der eigenen Interessen in rechtsfreien Zonen – und gern auch zum Umbringen Andersdenkender oder Andersgläubiger, siehe Syrien. Diese Sozialisierung legen die Glücksreisenden nicht an der österreichischen Grenze ab. Sie bringen ihre Sitten und Gebräuche mit – und offenbar auch die Neigung, sich zu bewaffnen.

Vor diesem Hintergrund wirkt die aktuelle Politik der Regierung geradezu pervers. Während illegale Waffen in migrantischen Milieus zirkulieren, plant man Verschärfungen des Waffengesetzes für legale Waffenbesitzer. Jägern, Sportschützen und gesetzestreuen Bürgern, die sich in unsicheren Zeiten selbst schützen wollen, sollen weitere Hürden in den Weg gelegt werden. Das ist nicht nur sinnlos, sondern kontraproduktiv. Illegale Waffen verschwinden nicht, weil man legalen Waffenbesitz erschwert. Verbrecher halten sich definitionsgemäß nicht an Gesetze. Stattdessen entwaffnet man die autochthone Bevölkerung und nimmt ihr die letzte Möglichkeit zur Selbstverteidigung.

In einem Staat, der seine Schutzpflicht nicht mehr erfüllt, ist das unverantwortlich. Die Bürger bleiben schutzlos zurück, während illegale Glücksreisende offenbar problemlos an Waffen kommen. Statt endlich die Grenzen zu sichern und konsequente Remigration durchzusetzen, setzt die Regierung weiter auf Symbolpolitik und gefährdet damit die Sicherheit aller Österreicher.

(Auszug von RSS-Feed)

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Hamburg: Wegen nonexistenter Waffe – Hausdurchsuchung bei kritischem Journalisten

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Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat Anfang Januar die Wohnung eines Journalisten, der mehrfach Missstände in der Hamburger Waffenbehörde angeprangert hatte, wegen Verdachts auf illegalen Waffenbesitz durchsuchen lassen. Absurderweise wurde nach einer Waffe gesucht, die nie hergestellt wurde. Der nächste Einschüchterungsversuch gegen einen unliebsamen Journalisten?

Am 13. Januar 2026 drangen kurz nach 6:30 Uhr rund ein Dutzend Polizeibeamte in das Haus des Investigativjournalisten und Waffenexperten Lars Winkelsdorf in Hamburg ein: Hausdurchsuchung!

Der Journalist gab an, dass er für mehrere Stunden festgesetzt worden wäre und er sich zunächst weder anziehen noch die Toilette benutzen durfte. Das gesamte Haus sei durchsucht worden – auf dem Dachboden wurde sogar die Abdeckung einer Dämmung abgeschraubt. Die Durchsuchung dauerte rund vier Stunden, gefunden wurden letztlich drei Waffenteile, etwa eine Schulterstütze und ein Magazin. Diese sind laut Winkelsdorf nicht illegal.

Der offizielle Grund für die Hausdurchsuchung: Verdacht auf illegalen Waffenbesitz, gestützt auf einen taz-Artikel vom Juli 2024, der über Lars Winkelsdorf berichtete und ihn mit der Aussage zitierte, er besitze mehrere Schusswaffen. Da Winkelsdorf zu dem Zeitpunkt keinen Waffenschein mehr hatte, rief dies die Behörden auf den Plan. Die taz korrigierte den Artikel nachträglich.

Die Behörden suchten konkret nach einer Waffe, laut Durchsuchungsbeschluss nach einer „Sempert & Krieghoff, Modell 41“. Eine Waffe mit dieser Bezeichnung wurde nie hergestellt. Winkelsdorf vermutet, dass die Behörden eigentlich nach einer anderen Waffe suchten – einem Selbstlade-Pistolenkarabiner vom Typ SLK 41 – ,die er bereits 2008 ordnungsgemäß an die Waffenbehörde übergeben hatte. Diese Waffe wurde später als Beweisstück in einem Prozess gegen einen Waffenhändler verwendet und verblieb danach beim BKA.

Winkelsdorf hatte Missstände aufgedeckt

Winkelsdorf hat in der Vergangenheit wiederholt Missstände bei der Hamburger Waffenbehörde öffentlich gemacht. So deckte er mit anderen Medien zu der Amoktat in Hamburg-Alsterdorf im März 2023 auf, dass die Behörde Hinweisen und Alarmzeichen nicht ausreichend nachgegangen war. Nach der Tat bestätigte eine Fachaufsichtsprüfung desaströse Aktenführung und nicht nachvollziehbares Verwaltungshandeln in der Waffenbehörde – der Bericht dazu wurde als Verschlusssache eingestuft.

In der Vergangenheit hatte Winkelsdorf wiederholt die Hamburger Justiz, die Waffenbehörde und Innensenator Andy Grote (SPD) öffentlich kritisiert. Jetzt steht er selbst im Fokus eines fragwürdigen Ermittlungsverfahrens – er sieht darin einen klaren Zusammenhang.

Dem Journalisten hat die Hausdurchsuchung gesundheitlich schwer zugesetzt – er ist seit dem 13. Januar krankgeschrieben. Winkelsdorfs Anwalt hat Beschwerde gegen die Hausdurchsuchung eingereicht. “Wir kennen das unter Andy Grote, ohne Grundlage mit einer Kompanie Polizisten einzumarschieren.” Als Beispiel für eine rechtswidrige Durchsuchung führt er die“Pimmelgate”-Affäre an. Dabei hatte ein Mann mit dem Satz „Du bist so 1 Pimmel“ auf einen Tweet von Andy Grote reagiert. Der Innensenator fühlte sich durch die Wortwahl beleidigt und stellte einen Strafantrag, woraufhin die Wohnung des mutmaßlichen Urhebers durchsucht wurde. Ein Gericht entschied später, dass die Durchsuchung rechtswidrig war.

Winkelsdorf hat in einem Video auf der Plattform X seinen Fall geschildert:

Es drängt sich nun bei vielen Beobachtern der Gedanke auf, dass Kritiker des Innensenators oder seiner Behörden eingeschüchtert und so mundtot gemacht werden sollen. Der Vorfall zeigt klar und deutlich, dass es im besten linken Deutschland nicht gut um die Meinungs- und Pressefreiheit bestellt ist. Gefährdet sind dabei keineswegs nur Journalisten der gefürchteten Alternativmedien: Jeden, der bei den Herrschenden zu genau hinsieht, kann es treffen.

(Auszug von RSS-Feed)
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