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FP-Generalsekretär: Weiß nicht, wozu wir herkömmliche Medien noch brauchen

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FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker erläutert im Report24-Interview die Beweggründe für einen eigenen Radiosender und übt scharfe Kritik an ORF, Zwangsgebühren, Medienförderungen und EU-Eingriffen. Im Zentrum stehen Fragen der Meinungsfreiheit, der politischen Einflussnahme auf Medien sowie die Rolle alternativer Plattformen nach den Erfahrungen der Corona-Jahre.

Der Radiosender der FPÖ – mittlerweile unter dem Namen “Austria First” am 17. Jänner sehr erfolgreich gestartet – wurde als lineares Angebot konzipiert, das Musik und Information verbindet und bewusst auf redaktionelle Filter verzichtet. Hafenecker begründet das Projekt mit einem tiefen Vertrauensverlust vieler Bürger gegenüber etablierten Medien. Diese würden Inhalte vorstrukturieren und kommentieren, statt nüchtern zu informieren. Ziel sei es, den Hörern zu ermöglichen, sich selbst ein Bild über politische Entwicklungen und gesellschaftliche Konflikte zu machen.

Nach der Ankündigung des Projekts seien kritische Reaktionen aus dem linken Medienspektrum erwartbar gewesen. Hafenecker spricht von Neid und Verunsicherung, da alternative Medienangebote europaweit an Bedeutung gewinnen. Ursache dafür sei das verlorene Vertrauen in die Berichterstattung der vergangenen Jahre, insbesondere während der Corona-Zeit. Viele Bürger suchten gezielt nach Informationsquellen ohne ideologische Vorprägung.

Kritik an ORF, Zwangsgebühren und Medienförderung

Besonders scharf fällt die Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk aus. Der ORF verfüge über ein Milliardenbudget und sei dennoch politisch einseitig ausgerichtet. Hafenecker verweist auf Fälle, in denen politische Hintergründe von sogenannten Experten nicht offengelegt worden seien, etwa bei Diskussionen zur Neutralität Österreichs. Dadurch entstehe der Eindruck systematischer Meinungsmache.

Als zentralen Reformschritt nennt Hafenecker die Abschaffung der verpflichtenden Rundfunkgebühr. Ein Opt-out-Modell würde den ORF zwingen, sich am Markt zu behaupten und Vertrauen zurückzugewinnen. Alternativ könne man öffentlich-rechtliche Leistungen klar definieren und ausschreiben, sodass verschiedene Medien diese Aufgaben übernehmen. Damit ließe sich ein pluraler Medienmarkt fördern und politische Abhängigkeiten reduzieren.

Auch das System staatlicher Inserate steht in der Kritik. Diese dienten aus seiner Sicht weniger der Information als der finanziellen Bindung von Medien an die Regierung. Inserate in Zielgruppen ohne sachlichen Bezug wertet Hafenecker als Indiz für verdeckte Medienfinanzierung. Die Corona-Zeit habe gezeigt, dass hohe Werbebudgets nicht zur offenen Debatte, sondern zur Stabilisierung einer einheitlichen Linie eingesetzt worden seien.

Meinungsfreiheit, EU-Politik und wachsende Repression

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Lage der Pressefreiheit in Europa. Hafenecker äußert Sorge über neue gesetzliche Maßnahmen, die unter dem Vorwand der Desinformationsbekämpfung Eingriffe in Redaktionen ermöglichen könnten. Entwicklungen in Deutschland sieht er als Warnsignal für Österreich, da EU-Regelungen oft zeitversetzt übernommen würden.

Besonders kritisch beurteilt er EU-Sanktionen gegen Einzelpersonen, die mit massiven Einschränkungen wirtschaftlicher und sozialer Rechte verbunden sind. Solche Maßnahmen kämen faktisch einer gesellschaftlichen Ausgrenzung gleich und widersprächen grundlegenden Freiheitsrechten. Die FPÖ lehne derartige Instrumente entschieden ab und sehe darin eine gefährliche Annäherung an autoritäre Praktiken.

Im Zusammenhang mit der Europäischen Union warnt Hafenecker vor einer fortschreitenden Entmachtung nationaler Parlamente. Pläne für einen europäischen Bundesstaat bezeichnet er als verfassungsfeindlich, da sie die staatliche Souveränität Österreichs infrage stellten. Diese Diskussionen würden zunehmend offen geführt, ohne Rücksicht auf den Willen der Bevölkerung.

Politische Ausblicke und Medien als Machtfaktor

Spekulationen über personelle Wechsel bei ÖVP und SPÖ hält Hafenecker für zweitrangig. Entscheidend sei nicht die Person an der Spitze, sondern die Bereitschaft, Politik im Interesse der eigenen Bevölkerung zu machen. Rückgriffe auf frühere Parteiführungen wertet er als Zeichen struktureller Schwäche der ehemaligen Großparteien.

Medien hätten sich seiner Ansicht nach längst selbst zu politischen Akteuren entwickelt. Die klare Trennung zwischen Bericht und Kommentar sei vielfach verschwunden. Das trage weiter zur Erosion des Vertrauens bei und verstärke den Wunsch nach alternativen Angeboten. Der geplante FPÖ-Radiosender versteht sich in diesem Kontext als Gegenmodell zu einer als einseitig empfundenen Medienlandschaft.

Zum Abschluss betont Hafenecker, dass unabhängiger Journalismus nur durch Vielfalt und wirtschaftliche Unabhängigkeit möglich sei. Politische und finanzielle Verflechtungen zwischen Staat und Medien müssten reduziert werden, um eine echte Meinungsvielfalt zu gewährleisten. Der neue Radiosender soll dazu einen Beitrag leisten.

(Auszug von RSS-Feed)

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Noch vor Sendestart auf Platz 1 – “AUSTRIA FIRST” startet heute

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“AUSTRIA FIRST”, das patriotische Österreich-Radio schreibt bereits Geschichte. Denn bereits vor Sendestart katapultiert sich die Internetradio-App in der Alpenrepublik auf den ersten Platz der Playstore-Downloads.

Noch bevor der erste Sendeton ausgestrahlt wurde, setzt “AUSTRIA FIRST” ein klares Zeichen: Die neue Web-App des Patriotenradios eroberte bereits vor dem offiziellen Sendestart Platz 1 in Österreich. Ein bemerkenswerter Erfolg, der zeigt, wie groß das Bedürfnis nach einem eigenen, unbeugsamen Medium jenseits der bekannten Systemkanäle ist. Österreich will gehört werden – und hört ab sofort “AUSTRIA FIRST”.

Der offizielle Startschuss fällt heute, am 17. Jänner 2026, im Rahmen des traditionellen FPÖ-Neujahrstreffens in Klagenfurt. Dort geht das neue Onlineradio erstmals on air und erweitert das freiheitliche Medienhaus um einen weiteren, längst überfälligen Baustein. Aus einer Vision wurde ein konkretes Projekt – und die Resonanz noch vor dem Start lässt keinen Zweifel daran, dass hier ein Nerv getroffen wurde.

FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl bringt es auf den Punkt: “AUSTRIA FIRST” ist Österreichs erstes echtes Patriotenradio. Ein Sender für all jene, die ihr Land nicht als Problem, sondern als Heimat begreifen. Statt belehrender Meinungsmache liefert “AUSTRIA FIRST” gute Musik, klare Worte und Nachrichten mit Österreich-Fokus – rund um die Uhr.

Das Programm ist bewusst breit angelegt: live moderierte Sendestrecken am Morgen, zu Mittag und am späten Nachmittag, Nachrichten zur vollen Stunde sowie Journale morgens, mittags und abends. Ein Radioprogramm, das informiert, begleitet und Haltung zeigt.

Dass die App bereits vor Sendestart an die Spitze der Charts schoss, ist ein politisches und mediales Signal. Die Menschen wollen Alternativen. Sie wollen Medien, die nicht erziehen, sondern berichten. Die nicht relativieren, sondern Fakten und Probleme benennen. “AUSTRIA FIRST” ist hier die erste Wahl.

Empfangbar ist das neue Radio über www.austriafirst.at, sowie über die „AUSTRIA FIRST“-App. Wer nichts verpassen will, kann sich dort auch für den Newsletter anmelden. Unter allen Anmeldungen bis 31. Jänner 2026 werden zudem zehn AUSTRIA FIRST-Webradios verlost.

(Auszug von RSS-Feed)

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Ab morgen: Patriotischer Radiosender Austria First startet!

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Ein Radio, in dem Österreich immer zuerst kommt: Das ist das Konzept von AUSTRIA FIRST. Mit einem eigenen 24-Stunden-Onlineradio schafft die FPÖ eine starke Alternative zu den Mainstream-Sendern. Sendestart ist der 17. Jänner. Schon jetzt können Sie sich die App herunterladen!

Morgen startet Österreichs Patriotenradio: AUSTRIA FIRST stellt jene Themen in den Fokus, die die Österreicher wirklich bewegen. Mit Musik, Nachrichten und Live-Formaten wird die FPÖ eine scharfe Konkurrenz zu linken Systemmedien aufbauen.

Das Internetradio sendet ab 17. Januar rund um die Uhr und wird über www.austriafirst.at oder über die „AUSTRIA FIRST“-App empfangbar sein. Die Apps sind bereits in den jeweiligen Stores für Ihr Gerät verfügbar, damit Sie morgen direkt loshören können. Unter den folgenden Links können Sie sie downloaden:

Momentan läuft im Programm der Hinweis auf den Sendestart – ab Samstag hören Sie dann das volle Programm von AUSTRIA FIRST samt der Livesendung vom FPÖ-Neujahrstreffen in Klagenfurt.

(Auszug von RSS-Feed)
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