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Seit der tödlichen Schussabgabe auf eine Linksextremistin, die einen ICE-Agenten überfahren wollte, brodelt es in Minneapolis. Immer mehr Linksextremisten proben den Bürgerkrieg und bekämpfen die Bundesagenten.
Seit ein Beamter der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) die linksextreme Renee Good erschoss, als sie versuchte, ihn mit ihrem Auto zu überfahren, ist Minneapolis Schauplatz für gewalttätiges Chaos geworden. Donald Trump drohte damit, den Insurrection Act anzuwenden.
Die Stadt Minneapolis selbst verwandelt sich dabei zusehends in ein Kriegsgebiet. Die gewalttätigen Extremisten schreckten dabei nicht einmal davor zurück, ein FBI-Fahrzeug aufzubrechen und eine Waffe zu stehlen. Bei dem Verdächtigen handelt es sich den Berichten zufolge um einen “Latin Kings”-Gangster.
Wenn Präsident Trump den Insurrection Act anwendet, darf er auch US-Truppen in Minneapolis einsetzen, um gegen die linksextremistischen Horden vorzugehen.
Es ist bezeichnend, dass sich mehrere hochrangige Politiker der Demokraten – darunter Gouverneur Tim Waltz – hinter den linksterroristischen Mob stellen. Er forderte die Bürger seines Bundesstaates dazu auf, sich der “Besatzung” zu “widersetzen”.
Diese Gemengelage aus Linksextremisten, Ausländern und Kriminellen ist jedoch auch ein Pulverfass. Eine Eskalation mit Schießereien und mehreren Toten könnte zu landesweiten Protesten und Ausschreitungen führen.
Es scheint, als ob die Linken in den Vereinigten Staaten alles daran setzen, im ganzen Land erneut Gewalt und Unruhe zu säen – mit dem Ziel, US-Präsident Donald Trump zu desavouieren.
