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Wo sind sie hin? Fast 1.000 Asylmigranten in Rheinland-Pfalz einfach abgetaucht

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Es ist nichts Neues, dass Asylmigranten einfach so “verschwinden”. In Rheinland-Pfalz jedoch ist der Aufenthaltsort von fast einem Zehntel der dort im System registrierten Personen unbekannt. Das wirft Fragen auf.

Nachdem ein Angestellter des Sicherheitsdienstes der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA) in Bitburg eine Liste mit 31 Namen an Landtagsabgeordnete und Medien verschickt hat, die aus der Einrichtung abgängig sind, rückte das Thema in den Fokus der Berichterstattung. Es stellte sich heraus, dass im ganzen Land Rheinland-Pfalz 923 von 10.120 Asylmigranten verschwunden sind. Das entspricht einer Abgängigkeitsquote von etwa 9,1 Prozent.

Zwar sind diese Aufnahmeeinrichtungen “kein Gefängnis“, dennoch gilt für Asylmigranten in den ersten eineinhalb Jahren eine Residenzpflicht. Das heißt: Sie müssen in solchen Aufnahmeeinrichtungen wohnen und dürfen nur mit einer Genehmigung den Landkreis oder die kreisfreie Stadt verlassen. Wer sich verdünnisiert, muss mit negativen Auswirkungen auf sein Asylverfahren rechnen.

Besonders entlarvend war der Auftritt der zuständigen Integrationsministerin Katharina Binz (Grüne). Als sie im SWR nach den Zahlen gefragt wurde, wusste sie sie nicht. Zuständig sei eine andere Behörde, hieß es sinngemäß. Dass eine Ministerin für Integration keine Ahnung hat, wie viele Menschen aus landeseigenen Einrichtungen verschwunden sind, ist bezeichnend für ein Land, das offensichtlich die Kontrolle verloren hat.

Mehr noch: Untergetauchte Asylmigranten sind unter Umständen auch ein Sicherheitsproblem. Wo sind diese Personen? Sind darunter Straftäter? Welche Maßnahmen wurden ergriffen? Fragen, die in einem funktionierenden Rechtsstaat selbstverständlich wären, werden jedoch kaum gestellt.

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Bösartiges Multikulti-Experiment in Amsterdam: Vergewaltigungen im Dienste der Integration?

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In den Niederlanden wurde ein “Integrationsprojekt” mit Asylmigranten und Studenten gestartet. Es wurde zum Desaster. Vergewaltigungen, Gewaltdrohungen und unzählige Konflikte inklusive. Ein weiteres gescheitertes multikulturelles Gesellschaftsexperiment.

In Amsterdam zwang der Staat junge Studenten, mit sogenannten “Schutzsuchenden” Tür an Tür zu leben – im Namen der “Integration”, versteht sich. Das Ergebnis war kein multikulturelles Miteinander, sondern eine Katastrophe. 125 Studenten und 125 Flüchtlinge wurden absichtlich zusammengelegt, um das “Buddy”-Prinzip zu erproben und Integration zu beschleunigen.

Stattdessen begann eine Spirale aus Übergriffen, Gewalt und Einschüchterung. Studenten berichteten von sexuellen Belästigungen, von Verfolgung, von Bedrohungen mit Messern und schließlich von Vergewaltigungen. Besonders perfide ist der Umstand, dass Hilfe verweigert wurde, obwohl Meldungen vorlagen. Behörden hörten zu, notierten, erklärten sich für machtlos – und taten nichts.

Der Fall der Studentin Amanda steht exemplarisch für das moralische Versagen dieses Systems. Sie wollte – typisch für junge linke Gutmenschinnen – bei der Integration helfen und wurde dafür von einem Syrer eingesperrt, vergewaltigt und traumatisiert. Ihre Anzeige verlief im Sande, der Täter blieb, die Gefahr blieb, die Ideologie blieb. Erst Jahre später, nachdem eine weitere Frau betroffen war, griff der Rechtsstaat halbherzig durch – mit einer lächerlich milden Strafe.

Die Aussagen der Verantwortlichen klingen wie eine Parodie auf staatliche Hilflosigkeit. Man sehe inakzeptables Verhalten, heißt es, aber rechtlich reiche das nicht aus. Man stoße auf Hürden, man könne niemanden einfach entfernen. Mit anderen Worten: Der Schutz der Täter hatte Vorrang vor dem Schutz der Opfer.

Besonders entlarvend ist der Umstand, dass selbst der Betreiber den Komplex schließen wollte. Stadgenoot erkannte früh, dass die Lage unkontrollierbar war, dass Gewalt zur Normalität wurde und die Mitarbeiter an ihre Grenzen stießen. Doch die lokale Politik blockierte, beschwichtigte und hielt am Projekt fest. Die linke Multikulti-Ideologie verlangt Opfer – und in Stek Oost waren es vor allem junge Frauen.

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Niederlande: Sozialwohnungen gehen vor allem an Asylmigranten

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In den Niederlanden wächst die Kritik an der Vergabepolitik in Sachen Sozialwohnungen. Während bedürftige Niederländer jahrelang auf so eine Wohnung warten müssen, erhalten Asylmigranten oftmals schon nach wenigen Wochen eine solche Unterkunft. Eine deutliche Schieflage zeichnet sich ab.

Auch in den Niederlanden gibt es einen Markt für Sozialmietwohnungen. Doch dieser Markt, der eigentlich für einkommensschwache Niederländer gedacht ist, wird zusehends von Asylmigranten dominiert. So haben sich mehrere niederländische Politiker darüber echauffiert, dass diese im Schnitt nach nur 14 Wochen eine solche Unterkunft zugewiesen bekommen, während niederländische Bürger bis zu 12 Jahre darauf warten müssen.

Die letzten verfügbaren Zahlen (2023) zeigen laut der niederländischen Tageszeitung “de Volkskrant“, dass 78 Prozent aller Sozialwohnungen für Familien mit Kindern an Asylmigranten gehen, während ein Fünftel aller allgemeinen Sozialwohnungen an diese Menschen vergeben werden. Dies betrifft die sogenannten Erstbezieher-Wohnungen. Im allgemeinen Sozialwohnungsmarkt macht diese Gruppe demnach 8 Prozent aus – was immer noch überdurchschnittlich hoch ist.

Viele Politiker, vor allem der patriotischen Volkspartei für Freiheit und Demokratie (VVD), üben scharfe Kritik an diesem System. Es könne nicht sein, dass niederländische Staatsbürger mehrere Jahre auf so eine günstige Wohnung warten müssen, während ihnen diese Chance von Zuwanderern im Asylsystem weggenommen werde. Es sei unverständlich, weshalb dafür der ohnehin knappe soziale Wohnraum missbraucht werde.

Doch die linken Parteien in den Niederlanden stören sich nicht an dem bestehenden System, welches Asylmigranten bevorzugt behandelt, während das eigene Volk strukturell benachteiligt wird. Und das, obwohl eigentlich gerade die Linken immer wieder behaupten, sie würden sich um die Interessen der ärmeren Schichten kümmern. Doch auch da scheint es für diese Parteien eine Zwei-Klassen-Gesellschaft zu geben.

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