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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Künstliche Intelligenz für jede Lebenslage: Ein Spagat zwischen Datenmüll und erhöhtem Denkvermögen

·  veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) hat das Potenzial, unsere Informationswelt im privaten und öffentlichen Umfeld zu revolutionieren. Dies birgt nicht nur besondere Chancen, sondern auch weitreichende Risiken. Ein Teil davon steckt auch in „selbstbewusst“ und gut formulierten Antworten.
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Epoch Times

Ermittlungen gegen X: Elon Musk soll bei Staatsanwaltschaft in Paris aussagen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die französische Justiz erhöht den Druck auf die Plattform X: Elon Musk und weitere Spitzenmanager sollen zu schweren Vorwürfen rund um strafbare Inhalte, KI-Missbrauch und mutmaßliche Algorithmus-Manipulationen aussagen. Kritiker sehen darin einen weiteren Konflikt zwischen staatlicher Regulierung und Meinungsfreiheit im digitalen Raum.
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ apolut

Durchsuchung der X-Büros in Paris: Musk und Ex-CEO vorgeladen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Durchsuchung der X-Büros in Paris: Musk und Ex-CEO vorgeladen

Französische Behörden haben am Dienstag die Pariser Büros der Plattform X (ehemals Twitter) von Elon Musk durchsucht. Die Razzia wurde von der Abteilung für Cyberkriminalität der Pariser Staatsanwaltschaft durchgeführt, unterstützt von Europol und der französischen Internetpolizei.

Die Ermittlungen laufen seit Januar 2025 und drehen sich zunächst um Vorwürfe, dass Algorithmen von X verändert wurden, um rechtsextremen Inhalten mehr Reichweite zu geben. Neu hinzugekommen sind Anklagen wegen Holocaust-Leugnung, Verbreitung von Kinderpornografie und sexualisierter Deepfakes, die der KI-Chatbot Grok von Frauen und Kindern erzeugt hat.

Elon Musk und die ehemalige X-CEO Linda Yaccarino wurden zu freiwilligen Befragungen am 20. April 2026 in Paris vorgeladen. Die Staatsanwaltschaft betonte, die Untersuchungen seien "konstruktiv" und zielen auf die Einhaltung französischer Gesetze ab. X hat sich nicht geäußert.

Die Pariser Staatsanwaltschaft kündigte zudem an, X als Kommunikationskanal aufzugeben und stattdessen LinkedIn und Instagram zu nutzen – ironischerweise per Post auf X.

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Bildquelle: Kemarrravv13 / shutterstock

(Auszug von RSS-Feed)
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