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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Geschmacklosigkeiten reihen sich aneinander Das Soloprogramm „Shesus“ von Carolin Kebekus ist pures Gift

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Das Programm von Carolin Kebekus ist bezeichnend für das Niveau des ÖRR.

Billiges Gepöbel gegen Christen, Geschmacklosigkeiten und Sexismus gegen Männer, das hat das Programm von Carolin Kebekus zu bieten. Was die mit Zwangsgebühren finanzierte ARD anbietet, spottet jeder Beschreibung. Interessant ist zudem, was sich die „Komikerin“ nicht traut.

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☐ ☆ ✇ Report24

Entlarvend: Innenminister Karner weiß nicht, wie viele Asylberechtigte in Österreich sind

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Unvergessen sind die Beschwerden von Innenminister Gerhard Karner, dass die FPÖ zu viele Anfragen an sein Ministerium stelle. Geholfen hat es ihm nicht: Die Freiheitlichen drängen weiter auf Fakten und Transparenz. So wollte der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Harald Schuh nun von Karner konkrete Zahlen zu Asylberechtigten im Land wissen. Jedoch: Karner hatte leider keine Daten parat …

„Das Unwissen über grundlegende Daten ist eine einzige Bankrotterklärung für einen Innenminister, der der Bevölkerung tagtäglich einen harten Asylkurs vorgaukelt“, kritisiert Schuh nach seiner parlamentarischen Anfrage die an den Tag gelegte Ahnungslosigkeit des ÖVP-Innenministers. Schuh verortet hier ein Versagen in der Asylpolitik, das durch die Anfragebeantwortung schonungslos offengelegt wurde.

Auf Schuhs konkrete Nachfrage hin kann (oder will?) der Innenminister nämlich nicht beziffern, wie viele Asylberechtigte sich überhaupt in Österreich aufhalten. „Wie will man eine verantwortungsvolle Sicherheits- und Migrationspolitik gestalten, wenn man nicht einmal weiß, wer sich im eigenen Land aufhält?“, fragt Schuh. „Dieses Chaos ist das direkte Ergebnis einer Politik, die auf Show-Effekte statt auf echte Lösungen setzt. Die ÖVP hat jede Kontrolle verloren”, so die Schlussfolgerung des Freiheitlichen.

Andere Zahlen wirken ebenfalls ernüchternd: Zwischen 2020 und 2024 wurden demnach 23.752 Aberkennungsverfahren eingeleitet, doch nur in 5.035 Fällen wurde der Asylstatus tatsächlich aberkannt. Und auch hier glänzt das Innenministerium mit Unwissen, denn ob diese Personen tatsächlich außer Landes gebracht wurden, konnte nicht beantwortet werden. Man führe darüber keine Statistik, so hieß es. „Einem Asylbetrüger den Status am Papier abzuerkennen, ihn aber im Land zu lassen, ist die sicherheitspolitische Kapitulation“, erklärt der FPÖ-Abgeordnete Schuh dazu.

Er kündigte nun eine weitere, detailliertere Anfrage an. „Die Menschen haben ein Recht auf Wahrheit und vor allem auf Sicherheit. Wir bleiben dran und werden dieses systematische Versagen weiter aufdecken“, so Schuh. „Offenbar hat der Innenminister keine Lust, grundlegende Daten aus seinem Ressort in Erfahrung zu bringen. Da werden wir ihm auf die Sprünge helfen.“

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Cuban Figurehead Miguel Diaz-Canel After Florida Speedboat Attack: 'We Will Fight, Struggle, Resist'

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Granma, the official newspaper of the Communist Party of Cuba, featured a speech from figurehead "President" Miguel Díaz-Canel on the top of its front page on Wednesday in which he declared that Cuba would "fight and resist" the U.S., shortly after Cuban forces allegedly engaged in a shootout with a Florida speedboat.

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Watch: ‘Wet Ass P**sy’ Rapper Cardi B Endorses Jasmine Crockett in Texas Senate Primary

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Rapper Cardi B, who previously said she was “starting not to like America,” called the United States “ghetto” and “dusty,” and declared “this is why some of y’all states be getting hurricanes” after Donald Trump’s 2024 election victory, is now urging voters in Texas — a Gulf Coast state that has been struck by major hurricanes — to back Rep. Jasmine Crockett in the Democrat U.S. Senate primary as early voting enters its final days.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Empörung über Hausverbot für Journalisten bei Eisschnelllauf-Verband-Pressekonferenz

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Vorschau ansehen Hausverbot für ARD-Journalisten, ein Präsident im Angriffsmodus und Kritik von allen Seiten: Die Deutsche Eisschnelllauf- und Shorttrack-Gemeinschaft liefert eine denkwürdige Pressekonferenz ab.
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☐ ☆ ✇ Breitbart

Le Pen Says She Won't Stand For Presidential Election if Court Orders Her to Wear Ankle Monitor

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France's Marine Le Pen said she won't run for president next year if a Paris appeals court orders her to wear an electronic bracelet.

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Die ARD im Griff der Emotionen

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Der öffentlich-rechtliche Rundfunk verliert zunehmend an Sachlichkeit. Statt Einordnung und Fakten dominieren Emotionen und Betroffenheitsrhetorik.

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Iranian Opposition Group Says It Attacked Khamenei’s Compound — ‘Heavy Clashes’ in Tehran

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An Iranian opposition group took credit for a coordinated assault on Supreme Leader Ali Khamenei’s Tehran headquarters this week, reporting “heavy clashes” with the Islamic Revolutionary Guard Corps (IRGC) that allegedly left more than 100 of its fighters killed, wounded, or arrested.

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Exclusive — Former IDF General: Iran May Arm Missiles with Chemical Warheads; ‘Massive Strike’ Only Option

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A former senior Israeli commander warned that Iran could seek to arm its rapidly expanding ballistic missile arsenal — which already threatens Israel, U.S. bases, and allied interests across the region — with chemical or biological warheads, arguing that the “only viable option” may be a “massive” and “decisive” strike to bring down the regime as nuclear negotiations reach a critical juncture.

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☐ ☆ ✇ apolut

Spotlight: Peter Welchering über Druck auf Nachrichtenautoren

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Vorschau ansehen Spotlight: Peter Welchering über Druck auf Nachrichtenautoren

Ausschnitt aus dem Interview mit Peter Welchering | KI-Fake-Video im Heute Journal ‒ Hier in voller Länge zu sehen: https://apolut.net/im-gespraech-peter-welchering-2/

Das ZDF sendet einen Beitrag im Heute Journal mit KI-Phantasievideoschnipseln. Etwas, was im Nachrichtenjournalismus nicht auftreten darf, es sei denn man berichtet genau über die Möglichkeiten von KI-Videos.

Noch schlimmer war das Krisenmanagement des ZDF. Vom Pressesprecher und der stellvertretenden Chefredakteurin wurden gleich zwei verschiedene Versionen des Entschuldungsversuchs dem Zuschauer angeboten. Was soll man nun glauben?

Zu diesem Thema befragt Markus Fiedler den erfahrenen Journalisten Peter Welchering. Er war Jahrzehnte in der Journalistenausbildung tätig und ordnet für uns die aktuellen Geschehnisse beim ZDF ein.

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☐ ☆ ✇ Fox News

Cuban coast guard kills 4 in exchange of gunfire with stolen speedboat as ministry IDs 'criminal' suspects

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Cuba’s coast guard shot dead four people and wounded six others aboard a U.S.-registered speedboat in an exchange of gunfire off the communist island’s coast, the Interior Ministry said Wednesday.

In a statement, the ministry said a Cuban patrol vessel had approached the Florida-registered boat to identify those on board when shots were fired from the boat, wounding the captain of the Cuban craft.

According to Havana’s statement, the boat was detected within Cuban territorial waters Wednesday morning on the northeast side of the El Pino channel near Cayo Falcones in Villa Clara province.

RUBIO HOLDING SECRET TALKS WITH RAUL CASTRO’S GRANDSON OVER CUBA’S FUTURE: REPORT

Cuban border troops moved in to inspect the vessel, but the "crew of the violating speedboat opened fire," prompting return fire from Cuban forces.

"As a consequence of the confrontation, as of the time of this report, four aggressors on the foreign vessel were killed and six were injured," the ministry said, adding that the injured were evacuated and are receiving medical care. 

"In the face of current challenges, Cuba reaffirms its determination to protect its territorial waters, based on the principle that national defense is a fundamental pillar of the Cuban State in safeguarding its sovereignty and ensuring stability in the region."

It also said investigations are ongoing to fully clarify the events.

The Ministry of Interior also released a statement late Wednesday confirming the speedboat was carrying 10 "armed individuals who, according to preliminary statements from the detainees, intended to carry out an infiltration for terrorist purposes."

TRUMP DECLARES NATIONAL EMERGENCY OVER CUBA, THREATENS TARIFFS ON NATIONS THAT SUPPLY OIL TO COMMUNIST REGIME

The ministry said that "assault rifles, handguns, handcrafted explosive devices (Molotov cocktails), bulletproof vests, telescopic lookers and camouflage uniforms" were found.

Seven of the men have been identified, the ministry said, while work continues to confirm the identities of the remaining three.

The list included Amijail Sánchez González, Leordan Enrique Cruz Gómez, Conrado Galindo Sariol, José Manuel Rodríguez Castelló, Cristian Ernesto Acosta Guevara and Roberto Azcorra Consuegra. 

Among the deceased was Michel Ortega Casanova.

"All participants are Cubans living in the United States," the ministry said, adding that, "most have a known history of criminal and violent activity."

TRUMP SAYS CUBA IS ‘READY TO FALL’ AFTER CAPTURE OF VENEZUELA’S MADURO

It specifically named Amijail Sánchez González and Leordan Enrique Cruz Gómez as being on the National List of persons and entities that, by virtue of Resolution 1373 of the United Nations Security Council, international law and the Cuban legal system.

"They have been subjected to criminal investigations and are sought by the Cuban authorities, based on their involvement in the promotion, planning, organization, financing, support or commission of actions materialized in the national territory or in other countries, based on acts of terrorism," the ministry said.

The ministry also said that Duniel Hernández Santos had "confessed to his actions."

According to data retrieved by Fox News Digital, the vessel, registered in Florida with number FL7726SH — is a 24-foot Pro-Line boat.

A source told Fox News that the Florida Department of Law Enforcement contacted the Miami-based owner, who confirmed the vessel had been docked at a marina in the Florida Keys.

POST-MADURO, PRESSURE BUILDS ON MEXICO OVER CUBA’S NEW OIL LIFELINE

After being notified by authorities, the owner — who is not considered a suspect — reported the boat stolen.

Florida Attorney General James Uthmeier also announced on X that he had directed the Office of Statewide Prosecution to work with federal, state and local law enforcement partners to start an investigation.

In his statement, Uthmeier said the Cuban government "cannot be trusted" and vowed that his office would "do everything in our power to hold these communists accountable."

SANCTIONED RUSSIAN JET TOUCHES DOWN IN CUBA, ECHOING SECRET FLIGHTS BEFORE MADURO'S OUSTER

The incident happened while Secretary of State Marco Rubio was in the Caribbean for a summit of the Caribbean Community, or CARICOM, in Saint Kitts and Nevis. 

Rubio was meeting regional leaders for closed-door talks on security, economic cooperation and shared concerns about U.S. policies in the hemisphere.

Later Wednesday, he told reporters that the U.S. was not going to base conclusions on "what they've told us," before adding that it would "respond appropriately based on what that information tells us."

"We don't generally make decisions in the United States on the basis of what the Cuban authorities are saying," Rubio clarified.

CUBA’S PRESIDENT DEFIANT, SAYS NO NEGOTIATIONS SCHEDULED AS TRUMP MOVES TO CHOKE OFF OIL LIFELINE

Referring to the details already supplied by Cuba, Rubio said they were "the things we're going to we're going to independently verify."

Meanwhile, Rep. Carlos Gimenez, R-Fla., called for an "immediate investigation" Wednesday in a statement.

"I am calling for an immediate investigation into this massacre. United States authorities must determine whether any of the victims were U.S. citizens or legal residents and establish exactly what occurred," Gimenez said.

"The regime in Cuba must be relegated to the dustbin of history for its countless crimes against humanity," he added.

Sen. Rick Scott, R-Fla., said he agreed with Rep. Carlos Gimenez, writing on X: "We need a full investigation into this deeply concerning situation and to determine what happened. The Communist Cuban regime must be held accountable!"

VENEZUELAN OIL SHIPMENTS SURGE TO US PORTS WITH HEAVY CRUDE AFTER MADURO CAPTURE

Vice President JD Vance also said he was briefed by Rubio regarding the Cuba situation but indicated that details remain limited.

"We don’t know a lot of details," Vance told reporters before adding that the administration is closely monitoring the situation. 

"Certainly, you know, it’s a situation that we’re monitoring. Hopefully it’s not as bad as we fear it could be, but I can’t say more because I just don’t know more," Vance said.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Bundesregierung stellt Aktionsplan vor: „Wir sagen der organisierten Kriminalität den Kampf an“

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☐ ☆ ✇ NachDenkSeiten

„Deutscher Boden“ im Libanon und einstürzende Wohnhäuser

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Montag, 16. Februar 2026. Es ist früh am Morgen, als der Wagen Beirut in Richtung Norden verlässt. Ziel der Fahrt ist die nordlibanesische Hafenstadt Tripoli, wo vor wenigen Tagen weitere Wohnhäuser eingestürzt sind und 13 Menschen unter ihren Trümmern begraben wurden. Eine Reportage von Karin Leukefeld.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Der Weg führt über die Corniche, die Küstenpromenade der libanesischen Hauptstadt, entlang des östlichen Mittelmeers. Wie immer absolvieren dort Frühaufsteher zügigen Schrittes ihr morgendliches Walking-Programm. Landeinwärts ist die Corniche von Soldaten gesäumt, die eine Art Schutzkette bilden, dazwischen stehen ihre Militärfahrzeuge. Besonders dicht stehen die Soldaten gegenüber dem militärischen Teil des Hafens von Beirut. Der Fahrer konzentriert sich auf den dichter werden Verkehr, prüft die Außenspiegel, die Hupe verschafft ihm immer wieder Durchfahrt.

Auf „deutschem Boden“ im Libanon

Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist an diesem Morgen in Beirut aufgewacht. Dem Kurzprogramm des Bundespräsidialamtes war zu entnehmen, dass er am Abend zuvor auf dem Flughafen von Beirut gelandet war. Steinmeier soll an diesem Montag die Regierungsspitze des Libanon treffen: Präsident Joseph Aoun, Ministerpräsident Nawaf Salam und Parlamentspräsident Nabih Berri.

Einem Videoclip auf der Webseite des Bundespräsidialamtes sind wenige Sätze Steinmeiers in Anwesenheit von Aoun zu entnehmen: Er freue sich, in diesem „wunderbaren Land“ zu sein, und er freue sich auf seine Termine. Zudem „wisse (er) um die Bedeutung eines unabhängigen souveränen Libanon (…) in einem anspruchsvollen regionalen Sicherheitsumfeld“. Deutschland werde den Libanon auch nach dem Ende der UNIFIL-Mission weiter unterstützen, um das „Gewaltmonopol der libanesischen Armee zu stärken“. Man teile „ein überragendes gemeinsames Interesse“, man wolle, „dass endlich dauerhafter Frieden und Stabilität in der Region einkehren“.

Am Montagabend traf der Bundespräsident Soldatinnen und Soldaten auf der deutschen Fregatte Sachsen-Anhalt, wo er an Bord eine Rede hielt. Es sei ihm „eine Ehre“, die Gäste „an Bord der ‚Sachsen-Anhalt‘ willkommen zu heißen“, so Steinmeier: Man stehe „hier, wenn man so will, auf einem Stück deutschen Bodens im Libanon – Schiffsboden genauer gesagt –, fest vertäut im Hafen von Beirut.“

Gemeinsam anstoßen

Das „deutsche Schiff“ hat es dem Bundespräsidenten so sehr angetan, dass er seine Rede damit auch wieder schließt. Mit diesem „deutschen Schiff unter den Füßen und dem libanesischen Sternenhimmel über uns“ wolle man „gemeinsam anstoßen (…) auf die deutsch-libanesische Freundschaft, auf Verlässlichkeit und auf eine gemeinsame und geteilte Zukunft“, so Steinmeier, der am folgenden Tag nach Jordanien reiste, zu einem „Stabilitätsanker“, wie er dort sagen sollte.

Die deutsche Fregatte ist Teil der seeseitigen UN-Friedensmission für den Libanon UNIFIL, was Steinmeier auch erwähnte. Sie sollte Waffenschmuggel verhindern, was ihr allerdings, so libanesische Sicherheitskräfte gegenüber Journalisten, nur teilweise gelungen war. Die Waffen, die während des Syrienkrieges seeseitig in den Norden des Libanon geschmuggelt worden waren, um von Söldnern verschiedener Kampfverbände im Krieg gegen die syrische Armee im Nachbarland eingesetzt zu werden, wurden von den deutschen Fregatten immer wieder übersehen.

In Zukunft, nach dem von Israel und den USA geradezu erzwungenen Ende der UNIFIL-Mission im Südlibanon Ende 2026, könnte – möglicherweise neben den USA und Frankreich – auch die deutsche Marine mit deutschen Bodentruppen im Libanon in diesem „anspruchsvollen Sicherheitsumfeld“ stationiert werden.

Mit Libanon und Jordanien besuche der Bundespräsident „zwei Nachbarländer Israels“, hieß es in den Nachrichten des Deutschlandfunks. Der Fokus der Reise Steinmeiers lag also auf der „Sicherheit Israels“, die seit der Adenauerzeit in den 1950er-Jahren im alles überragenden Interesse jeder bisherigen Bundesregierung ist. Zwar spricht Steinmeier von der „Sicherheit der Region“, doch die Sicherheit der Länder, die wie Libanon, Syrien und die besetzten palästinensischen Gebiete täglich von Israel attackiert werden, wird Israels Interessen untergeordnet. Gemäß der UN-Charta hat jedes Land das gleiche Recht auf territoriale Integrität und Souveränität, die israelische Straffreiheit allerdings hat Vorrang.

Deutschland ist der zweitgrößte Waffenlieferant an Israel und rühmt sich, „strategischer Partner Israels“ zu sein, „an Bedeutung nur von den Vereinigten Staaten übertroffen“. Deutsche Waffen und Panzerersatzteile werden in Gaza, im Westjordanland, in Syrien und im Libanon eingesetzt. Doch so sehr ins Detail geht Steinmeier – zumindest nach offiziellen Darstellungen – nicht. Und im Libanon ist man zu höflich, um das in einem offiziellen Rahmen gegenüber dem Bundespräsidenten anzusprechen. Zumal man froh über die deutsche Unterstützung für die libanesische Armee ist.

Mit zweierlei Maß

Die Mühen der Ebenen gehören nicht in das Programm eines solchen Auftritts. Es ging dem deutschen Bundespräsidenten weder um die schlechten Lebensverhältnisse vieler Libanesen noch um EU-Sanktionen gegen das Land. Diese wurden 2025 um ein weiteres Jahr bis Juli 2026 verlängert. Neben den EU-Sanktionen gibt es weitere Sanktionen der Vereinten Nationen, Großbritanniens und der Vereinigten Staaten. Auch die Probleme der „neuen“ Flüchtlinge aus Syrien – vor allem syrische Alawiten – waren kein Thema. Zwar wurde der 218 Opfer der Explosion im Hafen von Beirut (2020) gedacht, nicht aber der mehr als 3.000 Libanesen, die bei einer ferngesteuerten Explosion ihrer persönlichen Funkrufempfänger, sogenannte Pager, im September 2024 schwer verletzt, verstümmelt oder getötet wurden. Israel übernahm damals fast stolz die Verantwortung für die Mossad-Aktion und wurde bis heute für den nach internationalem Recht verbotenen Angriff auf die Zivilbevölkerung nicht zur Rechenschaft gezogen.

Dafür mahnte der deutsche Bundespräsident in Beirut, Libanon und Israel müssten „ihre Verpflichtungen aus dem Waffenstillstandsabkommen von 2024“ erfüllen. Der Libanon müsse die Entwaffnung der Hisbollah sicherstellen, um die Voraussetzungen für einen israelischen Rückzug zu schaffen, so Steinmeier.

Das ist die israelisch-amerikanische Interpretation der Vereinbarung. Die Einhaltung der UN-Sicherheitsratsresolution 1701 – von der Hisbollah erfüllt – wird von Israel ignoriert. Demnach sollen sich bis auf UNIFIL und die libanesische Armee keine bewaffneten Kräfte mehr im Süden des Libanon – zwischen der „Blauen Linie“ und dem Litani-Fluss – aufhalten, weder Kämpfer der Hisbollah oder palästinensische Einheiten noch die israelische Armee. Die aber bombt, zerstört, tötet ungestraft im Libanon und hält im Süden des Landes fünf Hügel besetzt, mit umgebenden „Pufferzonen“ sind das laut UNIFIL 4.000 Quadratkilometer. Weder die UNIFIL noch die libanesische Armee und auch nicht die Bewohner des Südlibanon sind vor israelischen Angriffen sicher.

Zumindest laut Protokoll des Bundespräsidialamtes Berlin blieb unerwähnt, dass Israel seit dem „Waffenstillstand“ mehr als 10.000 Angriffe auf den Libanon geflogen hat, wie aus UNIFIL-Zahlen hervorgeht. Israel hat ganze Landstriche und Dörfer dem Erdboden gleichgebombt, fast täglich werden bei den Angriffen Menschen getötet. Auch am Tag des Steinmeier-Besuches bombardierte Israel den Süden des Libanon. Am vergangenen Samstag, wenige Tage nach dem Ende der Steinmeier-Reise, bombardierte Israel nahezu gleichzeitig drei Wohnhäuser in der Umgebung der Stadt Baalbek in der nordöstlichen Bekaa-Ebene. Mindestens zehn Personen wurden getötet und 30 Personen verletzt. Die Orte in Baalbek wurden von israelischen Kampfjets gezielt attackiert. Bei den Toten in Baalbek handelte es sich nach Angaben der Hisbollah um acht ihrer Kämpfer, darunter zwei Kommandeure.

Zwei der Toten wurden aus dem palästinensischen Flüchtlingslager Ain al Hilwa gemeldet, das bei Sidon im Süden des Libanon liegt. Bei dem Angriff auf Ain al Hilwa waren Drohnen im Einsatz, die Berichten zufolge von israelischen Kriegsschiffen vor der Küste des Libanon gesteuert wurden. Die Raketen schlugen im Hittin Viertel des Lagers ein und trafen das Gebäude der ehemaligen palästinensischen Sicherheitsbehörde. Das Gebäude wird aktuell als Zentrum für Hilfsgüter benutzt. Bei den Toten handelte es sich um zwei Mitglieder der Hamas-Jugendorganisation.

Einstürzende Wohnhäuser

Auch die Opfer der zahlreichen eingestürzten Wohnhäuser im Libanon waren laut öffentlichen Verlautbarungen – kein Thema bei den deutsch-libanesischen Gesprächen. Der mangelhafte Zustand libanesischer Gebäude sorgt immer wieder für Tote und Obdachlosigkeit. In Tripoli, der einst blühenden nordlibanesischen Hafenstadt, sind in diesem Winter mindestens 15 Personen beim Einsturz ihrer Wohnhäuser ums Leben gekommen. Ende Januar starben ein Vater und seine Tochter, als zwei Häuser zusammenbrachen. Am 8. Februar stürzten erneut zwei Häuser in Bab al-Tabbaneh ein, 13 Menschen starben. Seit Winterbeginn mussten zahlreiche Evakuierungen von Wohnhäusern in Tripoli vorgenommen werden, weil sie einsturzgefährdet waren. Nach Angaben der Stadtverwaltung müssten weitere 114 Wohngebäude geräumt werden, doch für die 600 davon betroffenen Familien gibt es keinen alternativen Wohnraum.

© Karin Leukefeld

In Bab al-Tabbaneh, einem der ärmsten Stadtviertel von Tripoli, traf die Autorin Bewohner der eine Woche zuvor eingestürzten Wohnhäuser. Die Häuser standen einst oberhalb einer viel befahrenen Straße mit Geschäftshäusern, Cafés und einer Tankstelle. Zu dem höher gelegenen Viertel gelangt man über eine steile Straße, die zu dem dicht bebauten Hang hinaufführt. Man passiert einen Kontrollposten der libanesischen Armee.

Viele Jahre lang fanden an diesem Hang Kämpfe zwischen den Alawiten des höher gelegenen Jbeil Mohsen und Sunniten aus Bab al-Tabbaneh statt. Der nach außen hin religiöse Konflikt zwischen den beiden Gruppen entstand im Osmanischen Reich, als die herrschenden sunnitischen Osmanen die Alawiten unterdrückten. Die Alawiten sind eine Strömung des schiitischen Islam. In der jüngeren Geschichte geht der auch bewaffnete Konflikt zurück auf die Zeit des libanesischen Bürgerkrieges (1975-1990) und kam auch danach nicht zur Ruhe. Kern der Auseinandersetzung war die Gegnerschaft (der Sunniten) oder Unterstützung (der Alawiten) gegen oder für die Regierung von Hafez, später Bashar al-Assad, die beide aus einer alawitischen Familie stammten. Inzwischen hat sich die Lage beruhigt, zumal die Bewohner beider Viertel unterprivilegiert und arm sind. Die Stabilität der Wohnhäuser in beiden Vierteln hat teilweise schwer unter den Kämpfen gelitten.

Jeder kann den Weg zu der Einsturzstelle der Häuser in Tabbaneh zeigen. Auf einem Gehweg vor noch höher gelegenen Häusern sitzen und stehen einige Menschen, die sich angeregt unterhalten. Alle hatten in den beiden Häuser gewohnt und den Einsturz überlebt, oder sie sind Angehörige der nun obdachlos gewordenen Menschen.

„Wir sind Menschen, wir brauchen eine Wohnung“

Unter den Menschen ist auch die 78-jährige Leyla Mahmud Tishreen. Ganz in schwarz gekleidet sitzt sie gegenüber den Trümmern und wischt sich Tränen aus den Augen. Hier habe sie seit ihrer Heirat vor 56 Jahren mit ihrem Mann gelebt, berichtet die Frau. Ihr Mann sei vor vier Jahren gestorben, sie habe allein dort gewohnt. An diesem Tag hatte sie das Haus verlassen, um bei einem ihrer Kinder, die zumeist in der Nähe wohnten, zum Essen zu gehen, erinnert sie sich. Kaum sei sie dort angekommen, habe sich die Nachricht von den einstürzenden Häusern wie ein Lauffeuer in Tabbaneh verbreitet. Voller Angst sei sie mit ihrem Sohn und dessen Familie zurück zu ihrem Haus gelaufen, doch es sei nicht mehr da gewesen. Nur Trümmer, so die 78-Jährige und zeigt auf eine Kachel, die aus den Trümmern hervorschaut.

© Karin Leukefeld

„Mein Boden hatte diese Kacheln“, sagt sie und schaut wie gebannt auf den Trümmerberg. „Meine Wohnung war ganz oben, im dritten Stock, nach und nach haben wir erneuert, repariert. Immer, wenn wir etwas Geld übrig hatten.“ Alle ihre Ersparnisse, die sie „für ein gutes Leben im Alter“ zurückgelegt hatte, seien mit dem Einsturz verloren gegangen. Sie lebe jetzt bei ihrer Tochter, die im Parterre eines Hauses in der Nähe wohne. Ihr Sohn wohne auch in der Nähe, doch es sei ein hohes Haus. Er wohne im siebten Stock, einen Aufzug gebe es nicht, die Treppen hinauf könne sie nicht mehr steigen. „Und unser Haus ist auch einsturzgefährdet“, sagt ihr Sohn und zeigt auf seinem Handy Fotos und Videos, auf denen tiefe Risse in Boden, Decken und in den Wänden zu sehen sind. Immer wieder habe er beim Stadtrat auf den schlechten Zustand der Häuser aufmerksam gemacht, doch nie sei etwas geschehen. „In unserem Haus leben 170 Menschen, was wird aus uns, wenn es einstürzt?!“

Immer wieder entwickelt sich ein lebhaftes Gespräch unter den Menschen und sie tauschen aus, was ihnen der Stadtrat gesagt hatte. Man habe sie zwar registriert, doch wisse man nicht, wann, wo und wie sie Hilfe erhalten würden. Man habe keine neue Unterkunft zugewiesen bekommen, man wisse nicht, wie viel Geld man erhalten werde. Er habe gehört, dass jeder 1.000 US-Dollar erhalten solle, wirft Mahmud Zaman ein. Er habe wie durch ein Wunder überlebt, weil er rausgegangen sei, um etwas zu besorgen. Sein Freund sei in der Wohnung gewesen, als das Haus einstürzte: „Nun liegt er mit vielen Brüchen und Quetschungen im Krankenhaus.“ 1.000 US-Dollar seien zu wenig, so Zaman. Wie sollte er bezahlen, wenn seine Mutter jetzt sterben sollte und er sie beerdigen müsse? Er habe gespart, weil er heiraten wollte. Doch nun sei alles dahin. „Wir wollen doch nur, dass man sich um uns kümmert“, sagt ein Mann in staubiger Arbeitskleidung. „Wir sind Menschen, wir sind arm. Wir brauchen ein Haus, eine Wohnung, wir brauchen Kleidung, Essen und Medizin.“

In einem gemeinsamen Bericht von UN-Habitat und der UN-Kinderhilfsorganisation UNICEF (2018) wird Tabbaneh als „einkommensschwaches, benachteiligtes Viertel“ beschrieben, mit „schwacher öffentlicher Sozial- und Grundversorgung und „begrenzten Lebensgrundlagen“. Die Einwohnerzahl wird damals mit 20.499 Personen angegeben, rund 17,1 Prozent davon sind Syrer und palästinensische Flüchtlinge aus Syrien. Die meisten der Syrer kamen zwischen 2011 und 2017 nach Tabbaneh, sind also Kriegsflüchtlinge. Die Probleme der Bevölkerung werden ausführlich mit hoher Arbeitslosigkeit und hohen chronischen Erkrankungen beschrieben. Von den 765 Gebäuden waren 74 Prozent Wohnhäuser, die zumeist zwischen 1944 und 1975 gebaut worden waren. Elf Prozent der Häuser waren nicht ans Stromnetz, 26 Prozent der Häuser waren nicht an die Wasserversorgung angeschlossen. 51 Prozent der Wohnhäuser benötigten schon 2018, als der UN-Bericht entstand, umfassende Reparaturmaßnahmen und „Notfallinterventionen“.

Tripoli gilt als die ärmste Stadt im Libanon. Söhne der Stadt sind allerdings der langjährige Ministerpräsident Najib Mikati und sein Bruder Taha, die laut Forbes 2026 mit jeweils 3,1 Milliarden US-Dollar die beiden reichsten Männer des Libanon sind. Ihr auf Telekommunikationsfirmen beruhender Reichtum hat für Tripoli und seine Bewohner ebenso wenig Fortschritt gebracht wie viele Worte verschiedener Regierungen.

Der Wiederaufbau wird dauern

Nur wenige Kilometer entfernt, im Zentrum von Tripoli, ist Bürgermeister Abdul Hamid Kerimeh ein viel beschäftigter Mann. Nur wenige Minuten hat er Zeit, um Fragen der Autorin zu beantworten, dann wartet schon der Nächste, um zu ihm vorgelassen zu werden. Kerimeh ist erst seit sechs Monaten im Amt, sagt er höflich. Er habe eine schwere Last aus den vorherigen Jahren übernommen. „Vor der Finanzkrise hatten wir 60 Millionen US-Dollar auf der Bank, zwei Millionen davon sind uns geblieben.“ Die unsicheren Häuser in Tabbaneh und anderen Stadtteilen seien nicht die einzige Herausforderung für den Stadtrat.

Mit der Regierung in Beirut sei ein Notfallplan ausgearbeitet worden. Vorgesehen seien Zahlungen an die obdachlos gewordenen Menschen für ein Jahr, damit sie eine neue Wohnung finden könnten. Das Gesundheitsministerium habe zugesagt, die Kosten für die medizinische Behandlung aller Verletzten zu übernehmen. Weitere Evakuierungen seien vorgesehen, der Wiederaufbau werde vermutlich erst in zwei Jahren richtig beginnen können, sagt Bürgermeister Karimeh. „Ein Ingenieursteam hat die Aufgabe, die Bausubstanz zu prüfen, dann werden Neubaugebiete ausgesucht.“ Die Koordinierung in Beirut liege in den Händen des Notfallkomitees, das direkt dem Ministerpräsidenten unterstellt sei. Er habe Hoffnung.

Zumal in Tripoli wieder mehr investiert werde. Der Hafen sei stärker frequentiert, ein nahe gelegener Flughafen werde renoviert, jährlich werde es zukünftig eine Messe geben. Und, fügt er hinzu, eine neue Freihandelszone nahe am Hafen werde eröffnet. „Das wird neue Investoren anlocken, Arbeitsplätze schaffen“, er sei zuversichtlich, dass die Stadt wirtschaftlich wieder auf die Beine komme.

Mittlerweile wurde bekannt, dass die Stiftung des internationalen Container- und Logistikunternehmens CMA, die CMA CGM Stiftung, zugesagt habe, einen Notfallfonds in Höhe von einer Million US-Dollar zur Unterstützung von Tripoli, der zweitgrößten Stadt des Landes, aufzulegen. Schwerpunkt soll die Hilfe für die obdachlos gewordenen Familien sein.

Titelbild: © Karin Leukefeld

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State of the Union: Trump Awards Legion of Merit to U.S. Coast Guard Officer for Heroism During Central Texas Floods

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President Trump announced during the State of the Union Address on Tuesday that he would be awarding the Legion of Merit.

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U.S. Deploys Stealth F‑22s to Israel as Iran Strike Window Narrows amid Historic Buildup

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The United States deployed stealth F-22 fighter jets to Israel on Tuesday as part of what has been described as the largest American military buildup in the region in more than two decades, with high-stakes nuclear talks set for Thursday in Geneva and Iranian officials warning that any strike would inflict “heavy casualties.”

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Iran Holds Military Drills Ahead of Trump’s State of the Union Address

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Iran’s Islamic Revolutionary Guard Corps (IRGC) held military drills on Tuesday, reportedly including tests for new weapons, even as top military official Ali Larijani was preparing to deliver Iran’s latest response in negotiations with the United States, and President Donald Trump was preparing to deliver his State of the Union (SOTU) address.

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Reform UK's Richard Tice Unveils 'Sovereign Wealth Fund' Plan to Back British Industry

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A Reform UK government would create a Sovereign Wealth Fund along the line of Norway or Singapore to back key British industries in a strategic and directed manner, Shadow Business, Trade, and Energy Secretary Richard Tice said on Tuesday.

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Man möchte sich ins Moos schmeißen und zweihundert Jahre liegen bleiben | Von Dirk C. Fleck

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Vorschau ansehen Man möchte sich ins Moos schmeißen und zweihundert Jahre liegen bleiben | Von Dirk C. Fleck

Ein Meinungsbeitrag von Dirk C. Fleck.

Die Nachricht hat gesessen: Vor zwei Monaten erfuhr ich, dass Brigitte Bardot gestorben war. Sie gehörte zu meiner Herzenarmee, die mich durchs Leben begleitet. BB, wie sie genannt wurde, hatte lange Zeit die Bürde eines weltweit bekannten Sexsymbols zu tragen. Sie befreite sich auf beeindruckende Weise von der erdrückenden Last:

„Ich habe die Einsamkeit gewählt, um mich zu verteidigen. Ich halte mich fern von der Menschheit, die mich umgibt, von dieser lauten und arroganten Menschheit. Ich fühle mich der Natur und den Tieren viel näher als den Menschen. Ich bin mit der Sache der Tiere verheiratet, um endlich meine Existenz hier zu verstehen.“

Ihr Todestag, der 28. Dezember letzten Jahres, war ein vom dichten Nebel verklebter Wintertag, an dem die Menschen nach Luft schnappten wie Ertrinkende. Um nicht in Panik zu verfallen, zwang ich mich, tief und kräftig durchzuatmen, Zug um Zug. Im Sauerstoffschock stellte sich mir die Welt plötzlich anders dar. Sie schien aus der Zeit zu fallen, als würde sie sich das Raum-Zeit-Kontinuum abstreifen wie ein Kleid. Die Bilder der Außenwelt passierten meine Netzhaut wie am Fließband, keines nahm sich wichtiger als das andere. Ich sah mich außerstande, eine Bewertung vorzunehmen, als sei mir von höherer Warte ein Urteil nicht mehr gestattet. Blues ist, wenn sich ein guter Mensch schlecht fühlt. Der Satz, den ich irgendwo einmal gelesen hatte, trat aus den Kulissen meines Unterbewusstseins und zog wie eine Leuchtschrift an mir vorüber. Vielleicht war ich schon tot. Ich kniff mich. Ich war nicht tot. Gut.

Was ich jetzt brauchte, war etwas Vertrautes, etwas, das an mein alltägliches Leben erinnerte und mich aus diesem nebulösen Taumel befreite. 18 Uhr, Zeit für die Sportschau, Zeit für den HSV, meinen Realitätsanker. Elfmeter?! Echt jetzt? Für uns, okay. Ist zwar nicht berechtigt, aber was solls. Latte! Ich fass es nicht! Das hatten wir doch letzte Woche erst. Schalte den verdammten Fernseher aus, Fleck, das tut ja weh. Ein verschossener Elfmeter dieser Gurkentruppe ist doch tatsächlich in der Lage, mein spirituelles Fundament erheblich zu erschüttern. Wenn ich dann laut SCHEIßE! schreie, was ja wohl verständlich ist, wissen auch meine Nachbarn, dass der Hamburger Sport Verein es wieder einmal verkackt hat.

Gottseidank kamen sie nicht gerannt, um nach dem Rechten zu sehen. Ich möchte allein bleiben, besonders nach einem Auswärtsspiel des HSV. Allein zu sein, bedeutet, nicht unnötig kontaminiert zu werden, bedeutet, sich nicht der Banalitäten erwehren zu müssen, die mit einer nachbarschaftlichen Unterhaltung zwangsläufig einhergehen. Wenn ich daran denke, mit welch vorsichtig gesetzten Worten ich mich jedes Mal um einen Burgfrieden bemühe, wenn die Gespräche Kurs auf die neue Nazipartei nehmen, die unbedingt verboten gehört, erkenne ich mich kaum wieder. Ich bin es nicht, der die AfD ins Spiel bringt, so viel ist sicher, aber irgendwann taucht sie auf, wie ein Gummiball, den man mühsam unter Wasser gehalten hat. Heutzutage macht man sich ja verdächtig, wenn das kleinste Anzeichen einer eigenen Meinung sichtbar wird. Deshalb mein Kompromiss-Geschleime. Warum lasse ich mich darauf ein? Bleibe bei dir und bei niemanden sonst. Brigitte hat es doch vorgemacht.

Hier eine beeindruckende Aussage zum Thema Einsamkeit, vor der die meisten Menschen so viel Angst haben:

Sei ein Einzelgänger. Das gibt dir Zeit, dich zu wundern und nach der Wahrheit zu suchen. Habe eine heilige Neugierde. Mach dein Leben lebenswert.“ (Albert Einstein (1879–1955))

Die Luft fühlte sich mit einem Mal wieder undurchdringlich und klebrig an. Ich griff zu dem Buch, das ich schon lange lesen wollte. Titel: „Solange es Frauen gibt, wie sollte da etwas vor die Hunde gehen?“ von Djuna Barnes (1892–1982). Mir wurde schwindlig und weit und breit war keine Frau in Sicht. Ich sollte mich im Wald verlieren, fuhr es mir durch den Kopf, mich ins Moos schmeißen und zweihundert Jahre liegen bleiben. Oder dreihundert …

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Cover des Magazins "Le Point" mit dem Titelbild von Brigitte Bardot
Bildquelle: Hadrian / shutterstock

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Reform Promises to Stem 'Heart-breaking' Erosion of British Traditions, Culture, Soul, and Character

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Farage's Reform launches policies to shelter heritage of the UK, both by severely constraining migration and with specific legal protections.

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Blumenthal: ICE 'Training Agents to Violate the Fourth Amendment Deliberately'

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Monday on MS NOW's "The Weeknight," Sen. Richard Blumenthal (D-CT) said Immigration and Customs Enforcement (ICE) was "training agents to violate the Fourth Amendment deliberately and purposefully."

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Selenskyj fordert festen EU-Beitrittstermin und rasche Hilfen

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Vorschau ansehen Wolodymyr Selenskyj verlangt vom Europäischen Parlament einen festen Zeitplan für den EU-Beitritt. Ohne verbindliche Perspektive drohe Moskau, den Prozess jahrelang zu blockieren. Gleichzeitig drängt Kiew auf schnelle neue Sanktionen und Milliardenhilfen – Ungarn stellt sich quer.
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Nach ZDF-Skandal um KI-Bilder ARD zeigt, wie Merkel für Merz klatscht – doch sie war längst nicht mehr im Saal

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Gratulierte Merz zur Wiederwahl in Wahrheit nur per SMS: Altkanzlerin Angela Merkel. Foto: picture alliance / Chris Emil Janßen | Chris Emil Janssen

Die ARD zeigt im „Bericht aus Berlin“, wie Angela Merkel scheinbar für Friedrich Merz applaudiert – doch sie ist zu diesem Zeitpunkt längst nicht mehr im Saal. Erst nach Kritik räumt der Sender den irreführenden Eindruck ein und korrigiert den Beitrag.

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John Fetterman Defends Coast Guard, Blasts DHS Shutdown: 'America Loses'

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Sen. John Fetterman (D-PA) defended the U.S. Coast Guard for continuing to work while not getting paid during the Department of Homeland Security (DHS) shutdown, noting that "America loses" as a result of the shutdown.

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Politico Attack on Nicki Minaj Social Media Posts Pushes Biased Report Linked to Rivals Jay-Z, Cardi B

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Politico roiled the rap world with a report on Monday that accuses rap mogul Nicki Minaj of employing a bot army to amplify her political posts on social media. However, a look at the "report" Politico relied on to buttress the claim appears to show flawed results.

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Mexico Confirms 25 National Guardsmen Killed in Cartel’s Terror Response to El Mencho’s Death

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The Government of Mexico confirmed that 25 Mexican National Guardsmen, one prison guard, and an innocent woman died in a series of terror-style attacks that were a direct response to the killing of Ruben Nemesio “El Mencho” Oseguera Cervantes, the leader of the terrorist organization Cartel Jalisco New Generation.

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"Geimpft – Gestorben" – Dr. Ute Krüger im Gespräch

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Aus dem Klappentext:

Dr. Ute Krüger, Fachärztin für Pathologie mit 25-jähriger Berufserfahrung, ist seit zwei Jahrzehnten in Schweden ansässig. Ab Herbst 2021 beobachtete sie in ihren klinischen Untersuchungen Veränderungen bei Tumoren, die sie im Zusammenhang mit den Corona-Impfungen sah und als „Turbokrebs“ bezeichnete.

Im Jahr 2023 kündigte Dr. Krüger zwei Oberarztstellen, da sie nicht mehr in einem System tätig sein möchte, das nicht den Menschen und seine Gesundheit in den Vordergrund stellt. Sie betreibt nun eine ganzheitliche Praxis mit Schwerpunkt Prävention.

Dr. Krüger hat die von den Pathologen Prof. Burkhardt und Prof. Lang erhobenen Befunde nach den Corona-Impfungen zur Veröffentlichung beigetragen.

Sie hält Vorträge zu den Befunden und hat das Buch zu den Befunden der beiden als Gedenkschrift zusammen mit Prof. Lang fertiggestellt und veröffentlicht. Derzeit arbeitet sie an der Veröffentlichung des Buches in mehreren Sprachen: „Geimpft - gestorben. Histopathologischer Atlas der Corona-Impfschäden“.

In diesem Gespräch, moderiert von Dr. Heidi Wichmann und Rüdiger Lenz, erläutert Dr. Krüger einige Befunde des Histopathologischen Buches und gibt Einblicke in die Forschung zu Corona-Impfschäden.

Mehr über Dr. Ute Krüger:

Webseite: www.active-health.se
und: https://www.histo-atlas.com/
Buch: "Geimpft-Gestorben" - https://bit.ly/4s2zMxh

Dr. Heidi Wichmann
Web: https://dr-wichmann.shop/
Telegram: https://t.me/drheidiwichmann

Rüdiger Lenz
Telegram: https://t.me/NichtkampfPrinzip
Buch: Das Nichtkampf-Prinzip
https://www.kopp-verlag.de/Das-Nichtk...

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Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar.

Der Inhalt erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden.

Der Inhalt dieses Videos ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens!

Wir, sowie die Moderatoren, übernehmen keine Haftung für evtl. Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

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Dieser Beitrag wurde am 22.02.2026 auf dem YouTube-Kanal „Eigeninitiative Gesundheit“ veröffentlicht.

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Bildquelle: Eigeninitiative Gesundheit

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Blizzard Hits New York City and Northeast as Snowfall, Winds Intensify Forcing Millions to Stay Home

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A large section of the northeastern U.S. was pummeled by huge amounts of snowfall combined with strong winds Monday morning forcing millions to remain stuck at home under road travel bans and blizzard warnings.

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Controversy Erupts After Man with Tourette Syndrome Shouts N-Word at Michael B. Jordan, Delroy Lindo During BAFTAs

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Controversy exploded online Sunday after a man with Tourette Syndrome shouted the N-word while actors Michael B. Jordan and Delroy Lindo presented during the British Academy Film Awards (BAFTAs).

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Khamenei Activates Wartime Succession Plans amid Assassination Fears; U.S. Strike Planning Enters ‘Advanced’ Phase

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Iran’s Supreme Leader Ayatollah Ali Khamenei has activated wartime succession planning, empowering a hardline loyalist to oversee national security operations and ordering layered contingency measures to safeguard the regime amid fears of U.S. military strikes and assassination attempts.

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