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Eine dritte indirekte Verhandlungsrunde zwischen Vertretern aus Washington und Teheran endet ohne Durchbruch. Der Iran zeigt sich optimistisch. Doch Differenzen und Kriegsgefahr bleiben bestehen.
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In einem Interview mit dem US-Sender CBS News sagte Irans Außenminister Abbas Araghtschi am Sonntag, die Atomgespräche mit den USA würden „wahrscheinlich am Donnerstag in Genf“ fortgesetzt. Er sprach von einem „schnellen Deal“.
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