NEWS 23

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.

☐ ☆ ✇ Breitbart

LANE: Hard-Left-Islamic Sectarianism? Welcome to the New British Politics

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Last night's election result is already being said to herald the coming-of-age of the new British politics.

The post LANE: Hard-Left-Islamic Sectarianism? Welcome to the New British Politics appeared first on Breitbart.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Breitbart

Russia Accused of Building Hamas-Style Tunnels to Send Migrants to Europe

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Poland has claimed that Russia is orchestrating a Hamas-style tunnel operation in Belarus to send illegal migrants into Europe and destabilise the West.

The post Russia Accused of Building Hamas-Style Tunnels to Send Migrants to Europe appeared first on Breitbart.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Breitbart

Report: 2.2 Million Migrants Have Flooded Spain Since 2021

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

A staggering 2,207,700 new migrants have arrived to Spain since 2021 as the European nation's migrant population surpasses 10 million, the Spanish newspaper El Mundo reported.

The post Report: 2.2 Million Migrants Have Flooded Spain Since 2021 appeared first on Breitbart.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Schwedisches TV darf illegale Migranten nicht mehr “illegale Migranten” nennen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Es ist der ultimative Beweis für die links-woke Realitätsverweigerung in Schweden. Weil sich ganze zwei Zuschauer in ihren Gefühlen verletzt sahen, wurde der schwedische Staatssender SVT nun offiziell von der Medienaufsicht abgestraft. Das unfassbare “Verbrechen” der Journalisten? Sie haben illegale Migranten in einer Nachrichtensendung tatsächlich als “illegale Migranten” bezeichnet.

Stein des Anstoßes war ein Bericht im Nachrichten-Flaggschiff “Rapport” vom vergangenen September. Es ging um die massiven Bürgerproteste in Großbritannien gegen die ausufernde Massenmigration. Natürlich bediente der schwedische Staatsfunk zunächst brav das übliche Framing und diffamierte die Demonstranten pauschal als “rechtsextreme Gruppen”. Doch dann ließ man echte Menschen auf der Straße zu Wort kommen.

Ein dunkelhäutiger Demonstrant sagte ungeschönt in die Kamera: “Wir wollen keine Probleme. Wir wollen in Frieden leben. Eine Grenze ist erreicht.” Eine andere Frau brachte die Angst vieler Bürger auf den Punkt: “Wir wollen nicht, dass diese papierlosen, illegalen Menschen in kleinen Gruppen durch unsere Straßen ziehen und unsere Kinder erschrecken. Unsere Kinder sind in Gefahr!” Der bittere und reale Hintergrund dieser Wut, der im Bericht ebenfalls zur Sprache kam: Ein 41-jähriger Äthiopier stand unter Verdacht, ein 14-jähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Ein reales Verbrechen also und reale Ängste der Bürger.

Im Anschluss an diese Interviews wagte der Großbritannien-Korrespondent des SVT das Unfassbare: Er berichtete den Zuschauern, dass in diesem Jahr eine Rekordzahl von “illegalen Migranten” den Ärmelkanal überquert habe. Eine schlichte, unumstößliche Tatsache. Nach britischem Recht (dem Illegal Migration Act) ist die Einreise ohne gültige Papiere schlichtweg illegal. Der britische Staat stuft diese Ankünfte hochoffiziell als illegale Migration ein. Wer illegal einreist, ist ein illegaler Migrant. Logisch, oder?

Doch nicht für die schwedische Sprachpolizei. Die Medienaufsichtsbehörde “Granskningsnämnden” schritt nach den Beschwerden von exakt zwei (!) empörten Zuschauern ein und verurteilte den Sender gleich in zwei Fällen. Die absurde Begründung der Zensur-Behörde: Den Begriff “illegale Migranten” zu verwenden, sei “irreführend” und verstoße gegen die “Objektivität und Unparteilichkeit”.

Die mentale Akrobatik, die die Aufsichtsbehörde in ihrer schriftlichen Entscheidung hinlegt, ist äußerst interessant: Selbst wenn das Phänomen von den britischen Behörden ganz offiziell und gesetzlich verankert als illegale Migration eingestuft wird, rechtfertige das noch lange nicht, die Personen selbst als “illegale Migranten” zu bezeichnen. Auf gut Deutsch heißt das also: Die Einreise ist illegal, das Gesetz sagt, es ist illegal, aber wehe, ein Journalist benennt die Menschen, die dieses Gesetz brechen, beim Namen. Ein beispielloser Kniefall vor der Woke-Ideologie, der Fakten der politischen Korrektheit opfert.

Immerhin: Der Ausschuss war bei dieser bizarren Entscheidung gespalten. Vize-Vorsitzender Ulrik von Essen und Mitglied Staffan Rosell behielten einen Rest an gesundem Menschenverstand und argumentierten, dass der Beitrag niemals hätte sanktioniert werden dürfen. Geholfen hat es nichts. Die offizielle Botschaft an alle Journalisten in Schweden ist nun glasklar: Die juristische und faktische Wahrheit ist zweitrangig, solange die links-grüne Sprachregelung eingehalten wird.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Breitbart

Trucker Who Drove Wrong Way Down MO Highway a Non-English Reading Migrant

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

The truck driver who was caught driving his semi the wrong way down a highway in Missouri is a migrant who can't read English.

The post Trucker Who Drove Wrong Way Down MO Highway a Non-English Reading Migrant appeared first on Breitbart.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Breitbart

Watch: Tom Homan Rebukes Pope Leo, 'Doesn't Understand... Illegal Migration'

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Border chief Tom Homan rebuked Pope Leo XIV for failing to understand that President Donald Trump's border policies are saving the lives of thousands of migrants each year. 

The post Watch: Tom Homan Rebukes Pope Leo, ‘Doesn’t Understand… Illegal Migration’ appeared first on Breitbart.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Breitbart

Green Party Backs Amnesty and Free Housing for Illegal Migrants

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

The radical left-wing Green Party would seek to grant illegal migrants amnesty, along with free housing, access to the UK's socialised healthcare system, and a universal basic income paid for by taxpayers.

The post Green Party Backs Amnesty and Free Housing for Illegal Migrants appeared first on Breitbart.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Breitbart

Democrat Ilhan Omar Rages When Trump Calls Out 'Somali Pirates' During SOTU

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

President Donald Trump slammed the alleged fraud linked to the Somali community in Minnesota during his State of the Union address on Tuesday, garnering loud pushback from Rep. Ilhan Omar (D-MN).

The post Democrat Ilhan Omar Rages When Trump Calls Out ‘Somali Pirates’ During SOTU appeared first on Breitbart.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Breitbart

State of the Union: JD Vance to Lead War on Fraud

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

President Donald Trump used his State of the Union address on February 24, 2026, to formally launch what he called a war on fraud, placing Vice President JD Vance in charge of the effort.

The post State of the Union: JD Vance to Lead War on Fraud appeared first on Breitbart.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Breitbart

Ohio Gov. Mike DeWine Picks Cheaper Migrant Labor Over American Workers

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Ohio's Republican Governor Mike DeWine defended his support for the importation of cheap labor on Sunday and criticized President Trump for ending protected status for Haitians.

The post Ohio Gov. Mike DeWine Picks Cheaper Migrant Labor Over American Workers appeared first on Breitbart.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Breitbart

Reform Promises to Stem 'Heart-breaking' Erosion of British Traditions, Culture, Soul, and Character

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Farage's Reform launches policies to shelter heritage of the UK, both by severely constraining migration and with specific legal protections.

The post Reform Promises to Stem ‘Heart-breaking’ Erosion of British Traditions, Culture, Soul, and Character appeared first on Breitbart.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Breitbart

Transportation Sec. Sean Duffy Announces Big Rig Drivers Will Only Be Allowed to Take CDL Test in English

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Transportation Secretary Sean Duffy announced that as part of a crackdown on unvetted foreign truck drivers, people will only be allowed to take their commercial driver's license (CDL) test in English.

The post Transportation Sec. Sean Duffy Announces Big Rig Drivers Will Only Be Allowed to Take CDL Test in English appeared first on Breitbart.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Wahlkampf in Fremdsprachen Die würdelose Unterwerfung des Jan van Aken

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Das Bild zeigt den Chef der Linkspartei, Jan van Aken.

Linkspartei-Chef Jan van Aken macht Wahlkampf in mehreren Fremdsprachen wie Türkisch und Arabisch. Daß er damit Erfolg hat, zeigt, wie wenig die politische Linke die Menschen versteht.  Ein Kommentar.

Dieser Beitrag JF-Plus Icon PremiumWahlkampf in Fremdsprachen Die würdelose Unterwerfung des Jan van Aken wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Dreiste CDU-Geschichtsklitterung: Es waren nicht Migranten, die Deutschland wieder aufbauten

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Carsten Linnemann, seines Zeichens CDU-Generalsekretär, übte sich auf dem Parteitag in Geschichtsklitterung. Die Anbiederung an den linken Zeitgeist erfasst auch die einst konservative Partei. Nicht die Trümmerfrauen, sondern Migranten hätten Deutschland wieder aufgebaut, behauptete er.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Es ist eine beispiellose Geschichtsklitterung, die sich die CDU-Spitze da leistet. Auf dem Parteitag stellte sich Generalsekretär Carsten Linnemann ans Pult und lieferte eine verbale Ohrfeige für all jene, deren Eltern und Großeltern dieses Land nach dem verheerenden Zweiten Weltkrieg buchstäblich aus den Trümmern zogen. In einem durchschaubaren Versuch der Anbiederung an den links-grünen Zeitgeist lobte Linnemann die Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, “die dieses Land mit aufgebaut haben”. Ein schöner, politisch korrekter Satz – der nur leider historisch völlig falsch ist.

Es ist das alte, linke Märchen vom migrantischen Wirtschaftswunder, das nun ausgerechnet von der einst konservativen CDU nachgeplappert wird. Kritiker wie die Publizistin Naomi Seibt bringen es völlig zu Recht auf den Punkt: Als die ersten Gastarbeiter nach Deutschland kamen, war das Land längst wieder aufgebaut. Wer ab 1945 in den Ruinen stand, das waren die Trümmerfrauen und die Kinder. Es waren die ausgebombten Einheimischen, die traumatisierten und heimgekehrten Kriegsgefangenen und die Millionen deutschen Heimatvertriebenen aus den Ostgebieten, die unter unvorstellbaren Entbehrungen, Hunger und Kälte den Grundstein für unseren heutigen Wohlstand legten. Das eigentliche Wirtschaftswunder begann 1948 mit der Währungsreform und der Einführung der sozialen Marktwirtschaft durch Ludwig Erhard, flankiert vom amerikanischen Marshallplan.

Als 1955 das erste Anwerbeabkommen mit Italien und erst 1961 jenes mit der Türkei geschlossen wurde, brummte die westdeutsche Wirtschaft bereits so gewaltig, dass schlichtweg Arbeitskräfte fehlten. Die Gastarbeiter kamen nicht in ein zerstörtes Land, um Schutt wegzuräumen und es aufzubauen – sie kamen in ein bereits funktionierendes, boomendes Land, um an den Fließbändern der Industrie gutes Geld zu verdienen. Doch das Narrativ zu bedienen, sie hätten Deutschland aus den Trümmern “mit aufgebaut”, ist eine eklatante Respektlosigkeit gegenüber der wahren Aufbaugeneration.

Wenn die CDU unter Wortführung von Linnemann nun anfängt, die deutsche Nachkriegsgeschichte umzuschreiben, um im linken Mainstream Applaus zu erhaschen, verrät sie nicht nur ihre eigenen konservativen Wurzeln, sondern verhöhnt die Lebensleistung derer, die Deutschland aus Schutt und Asche aufbauten und zur führenden Wirtschaftsnation machten. Wie viel Verachtung will man dieser geschundenen Generation noch entgegenbringen?

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Internationaler Tag der Muttersprache Wenn ein Viertel der Bevölkerung zu Hause kein Deutsch mehr spricht

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Gerade für Migranten ist es wichtig, Deutsch zu lernen (Archivbild).

Wer durch Deutschlands Städte geht, landet im Sprachgewirr. Was die Bundesregierung als Vielfalt feiert, ist jedoch bedenklich, wenn die gemeinsame Sprache verschwindet. Gedanken zum morgigen Tag der Muttersprache von Thomas Paulwitz.

Dieser Beitrag JF-Plus Icon PremiumInternationaler Tag der Muttersprache Wenn ein Viertel der Bevölkerung zu Hause kein Deutsch mehr spricht wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Kanada will seine Armee mit Migranten auffüllen – rüstet der Staat gegen die eigenen Bürger auf?

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Wenn Regierungen das Vertrauen ihres Volkes verlieren, suchen sie sich neue Beschützer. Im Kanada des Globalisten-Lieblings Mark Carney wird dies nun umgesetzt. Unter dem Deckmantel des Fachkräftemangels öffnet Ottawa die Tore der Kasernen für ausländische Söldner.

Kanada, einst das gelobte Land der liberalen Demokratie, versinkt im Chaos. Die Wohnungsnot ist katastrophal, die Inflation frisst die Ersparnisse der Mittelschicht auf, und eine beispiellose Masseneinwanderung von drei Millionen Menschen in nur fünf Jahren hat das soziale Gefüge bis zum Zerreißen gespannt. Doch statt die Grenzen zu schließen und sich um die eigene Bevölkerung zu kümmern, zündet die liberale Regierung des Trudeau-Nachfolgers nun die nächste Stufe der Eskalation.

Premierminister Mark Carney – ein Mann, der in Davos Stammgast ist – versprach zwar eine “Straffung” der Einwanderungspolitik, doch das Kleingedruckte enthüllt einen perfiden Plan: Kanada will gezielt ausländische Soldaten anwerben und ihnen im Gegenzug die Staatsbürgerschaft anbieten.

Am 18. Februar 2026 ließ Einwanderungsministerin Lena Metlege Diab die Katze aus dem Sack. Über das neue “Express Entry“-System wurde eine eigene Kategorie für “hochqualifizierte militärische Bewerbe”“ geschaffen. Offiziell spricht man von Ärzten, Krankenschwestern oder Piloten – das übliche Beruhigungsmittel für die Öffentlichkeit. Doch ein Blick in die Details der Klassifizierungscodes (NOC) offenbart das wahre Ausmaß. Die Kategorien für “Operation members” (NOC 43204) sind so schwammig formuliert, dass sie Tür und Tor für Kampftruppen öffnen.

Es gibt keinen expliziten Ausschluss von Kampfeinsätzen. Spezialkräfte, die Waffen bedienen oder Überwachungssysteme konfigurieren, fallen genau in dieses Raster. Im Klartext heißt dies: Die Regierung schafft sich eine rechtliche Hintertür, um fremde Soldaten ins Land zu holen, die nicht als Infanterie deklariert sind, aber genau diese Aufgaben übernehmen können.

Die kanadischen Streitkräfte (CAF) leiden – wie auch jene der meisten europäischen Länder – unter einem massiven Rekrutierungsproblem. Ihnen fehlen 14.000 Mann. Doch statt den Dienst am Vaterland für junge Kanadier wieder attraktiv zu machen, importiert man das Personal lieber. Doch damit gehen auch massive Probleme einher. Es geht nämlich auch um Loyalität. Ein ausländischer Soldat, der seinen Pass nur durch den Dienst an der Regierung erhält, stellt keine Fragen. Er hat keine Bindung zur Geschichte des Landes, keine Verwandten in den Provinzen, die unter der Politik leiden, und keine Hemmungen, Befehle auszuführen, die ein einheimischer Soldat vielleicht verweigern würde.

In einem Land, das zunehmend auf drakonische Gesetze gegen Meinungsfreiheit und Waffenbesitz setzt und in dem rund 40 Prozent der Bevölkerung konservativ und regierungskritisch eingestellt sind, ist eine solche Truppe Gold wert. Es ist die ultimative Versicherungspolice für eine globalistische Elite, die ihre eigenen Ziele gegen den Willen der Menschen durchdrücken will.

Das sind Vorstellungen, die man auch in und für Europa bereits hat. Das Ziel ist überall dasselbe: Die Schaffung eines Sicherheitsapparates, der losgelöst ist von der nationalen Identität der Mehrheitsbevölkerung. Wenn der Bürger nicht mehr spurt, wird er ausgetauscht – nicht nur an der Wahlurne, sondern nun auch in der Uniform. Kanada liefert gerade eine weitere Blaupause für den post-nationalen Staat, der seine Sicherheit nicht mehr in die Hände seiner Bürger legt, sondern in jene ausländischer Söldner. Die Frage, die sich jeder Kanadier – und bald auch jeder Europäer – stellen muss, lautet: Auf wen werden diese Gewehre am Ende gerichtet sein?

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Wehrdienst für den Pass: Jetzt sollen Afrikaner und Araber Europas Kriege führen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Ausgerechnet Asylforderer sollen die Lücken bei den europäischen Truppen füllen, und dafür mit der Staatsbürgerschaft belohnt werden. Die Idee dazu kommt ausgerechnet aus dem US-amerikanischen Sicherheitsestablishment.

Jahrelang wurde den Europäern erklärt, bei den ankommenden Massen aus Afrika und dem Nahen Osten handle es sich um “Schutzsuchende”, um Menschen, die vor Krieg geflohen seien, vor Bomben, Milizen und Tod. Nun schlägt ausgerechnet ein Vertreter des amerikanischen sicherheitspolitischen Establishments vor, genau diese Männer künftig in europäische Uniformen zu stecken und ihnen im Gegenzug einen Pass zu versprechen. Staatsbürgerschaft gegen Militärdienst, Zugehörigkeit gegen Einsatzbereitschaft, Heimat gegen Gehorsam. Der angebliche “Kriegsflüchtling” soll plötzlich selbst zum Kriegsteilnehmer werden – allerdings nicht für sein eigenes Land, sondern für ein fremdes.

Der Vorschlag stammt von Adham Sahloul und erschien im Magazin Foreign Policy, einem der einflussreichsten außenpolitischen Leitmedien Washingtons. Sahloul ist kein Außenseiter, sondern ein Mann aus dem innersten Zirkel der transatlantischen Machtarchitektur. Er war Berater unter Joe Biden, arbeitete im Pentagon, diente der United States Agency for International Development und ist Offizier der U.S. Navy Reserve. Heute schreibt er für das Center for a New American Security, einen jener Thinktanks, die seit Jahrzehnten die strategische Begleitmusik für westliche Interventionen liefern. Wenn ein Mann mit diesem Hintergrund vorschlägt, Migranten als Soldaten zu rekrutieren, dann ist das kein Gedankenspiel, sondern ein Signal.

Der Grund für diesen Gedankengang ist simpel. Europas Armeen finden keinen Nachwuchs mehr. Die Bundeswehr kämpft seit Jahren mit sinkenden Rekrutenzahlen, trotz millionenschwerer Werbekampagnen und verzweifelter Imageoffensiven. Dasselbe Bild zeigt sich in Frankreich, Großbritannien und anderswo. Die eigenen Bürger zeigen eine bemerkenswerte Zurückhaltung, wenn es darum geht, für die geopolitischen und ideologischen Projekte ihrer Regierungen das eigene Leben zu riskieren. Man kann das auf Geburtenraten schieben, auf den demografischen Wandel oder auf gesellschaftliche Veränderungen. Man kann aber auch die naheliegende Schlussfolgerung ziehen: Das Vertrauen und die Identifikation sind schlicht nicht mehr vorhanden.

Vom angeblichen “Schutzsuchenden” zum Kanonenfutter

Und genau hier kommt der Migrant ins Spiel. Plötzlich werden die jungen Männer aus Afrika und dem Nahen Osten nicht mehr primär als Schutzbedürftige betrachtet, sondern als strategische Ressource. Als “Manpower”, wie es in der technokratischen Sprache heißt. Dieselben Männer, die angeblich vor Krieg geflohen sind, sollen nun bereit sein, für Europa in den Krieg zu ziehen. Allein diese gedankliche Volte ist spektakulär. Denn sie zerstört das moralische Fundament der bisherigen Migrationsargumentation. Sind es nun “Schutzbedürftige”, oder aber potentielles Kanonenfutter für einen Krieg gegen Russland (und/oder China)?

Sahloul verweist dabei ausdrücklich auf historische Vorbilder wie die Französische Fremdenlegion, in der Ausländer seit jeher unter fremder Flagge kämpfen. Dort war das Prinzip immer offen sichtbar: Loyalität gegen Staatsbürgerschaft, Dienst gegen Zugehörigkeit. Söldnertum als Integrationsmodell. Die Staatsbürgerschaft wird zur Belohnung für militärischen Nutzen, der Pass zum Sold für erbrachte Dienste.

Besonders aufschlussreich ist dabei, aus welcher Perspektive dieser Vorschlag formuliert wird. Für die Strategen in Washington und den transatlantischen Netzwerken ist Europa vor allem ein militärischer Raum, ein geopolitischer Baustein innerhalb der NATO und der westlichen Sicherheitsarchitektur. Wenn die einheimische Bevölkerung nicht mehr ausreichend Soldaten stellt, dann muss dieses Problem eben anders gelöst werden. Migration wird damit nicht nur zur sozialen oder wirtschaftlichen Frage, sondern zur militärischen Personalreserve. Der Migrant wird zum sicherheitspolitischen Produktionsfaktor.

Der eigentliche Zynismus liegt in der stillschweigenden Annahme, dass diese Männer tatsächlich bereit wären, ihr Leben für ihre neue Heimat zu opfern. Männer, die ihre eigene Heimat verlassen haben, sollen plötzlich eine existenzielle Loyalität gegenüber einem völlig fremden Staat entwickeln. Männer, die laut offizieller Darstellung vor Krieg geflohen sind, sollen nun bereit sein, Krieg zu führen. Der europäische Pass wird dabei zur Eintrittskarte in eine neue Identität, die offenbar stark genug sein soll, um Todesbereitschaft zu erzeugen.

Damit offenbart sich eine Entwicklung, die weit über die reine Rekrutierungsfrage hinausgeht. Die Armeen Europas lösen sich zunehmend von ihren eigenen Völkern. Sie werden zu funktionalen Instrumenten eines politischen Systems, das seine personelle Basis nicht mehr aus der eigenen Bevölkerung beziehen kann oder will. Die Loyalität wird nicht mehr vorausgesetzt, sondern eingekauft. Der Soldat ist nicht mehr Bürger in Uniform, sondern ein Vertragsverhältnis mit Gefechtsoption. Und wenn das Volk aufbegehrt? Dann werden diese ausländischen Söldner nicht davor zurückschrecken, mit Waffengewalt gegen die Menschen vorzugehen.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Legalisierung Illegaler: Spanien wird zum Gefährder für die gesamte EU

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Die sozialistische Regierung in Madrid macht Spanien zu einem Einfallstor für illegale Zuwanderer. Über die Legalisierung dieser Menschen eröffnen die Linken diesen damit auch die Weiterreise in andere EU-Staaten. Wo bleibt die Kritik aus den anderen Ländern?

Eigentlich bedeutet eine illegale Einreise, dass diese Person wieder in die eigene Heimat zurückgeschickt werden soll. Eigentlich. Denn mittlerweile gilt vielerorts in der Europäischen Union das Prinzip, wonach aus solchen illegalen Asylforderern dann “Geduldete” und schlussendlich “Legalisierte” mit permanenten Aufenthaltstiteln werden.

Doch die sozialistische Regierung Spaniens treibt dies nun auf die Spitze. Hieß es zuvor, dass rund eine halbe Million illegal im Land lebender Menschen von der geplanten Legalisierung profitieren könnten, befürchtet man seitens des Nationalen Zentrums für Einwanderung und Grenzen (CNIF) der spanischen Nationalpolizei eine deutlich höhere Zahl. Dort spricht man von bis zu 1,35 Millionen Illegalen, die davon profitieren könnten.

Das CNIF befürchtet zudem, dass die neue Regelung der sozialistischen Regierung zu einer Art Legalisierungstourismus führen könnte. Jährlich, so die Befürchtungen, könnten bis zu einer Viertelmillion illegaler Migranten nach Spanien ziehen, um sich so einen legalen Aufenthaltsstatus in der Europäischen Union zu erschleichen. Eine weitere Befürchtung liegt darin, dass Spanien infolge der neuen Regelung und potentieller neuer Legalisierungswellen und einer laxen Migrationspolitik zu einem neuen Hotspot der illegalen Zuwanderung werden könnte.

Damit wird Spanien jedoch auch zu einer Gefahr für die Europäische Union selbst, da die Sozialisten mit ihrer Migrationspolitik die Bemühungen vieler anderer Länder zur deutlichen Reduktion der illegalen Zuwanderung konterkarieren. Madrid wird damit zu einem Saboteur. Doch dabei stellt sich auch die Frage, warum keine Kritik von den anderen Regierungen der EU-Staaten oder aus Brüssel zu vernehmen ist.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Kriminalitätshochburg Berlin: Mehr Straftaten in der Bundeshauptstadt als in ganz Polen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Polen hat zehnmal so viele Einwohner wie die Bundeshauptstadt, dennoch weist Berlin deutlich mehr Straftaten auf als das östliche Nachbarland Deutschlands. Woran das wohl liegen mag … Die Wahrheit dürfte wohl vor allem für die linken Multikulti-Freunde unbequem sein.

Auch wenn große Städte üblicherweise eine höhere Kriminalitätsrate haben als ländliche Gegenden, sorgt ein aktueller Vergleich der Kriminalität zwischen Berlin und Polen derzeit für Aufregung in den sozialen Medien.

So verzeichnete ganz Polen mit rund 37 Millionen Einwohnern im Jahr 2024 insgesamt 440.269 eingeleitete Verfahren durch die Behörden. In Berlin waren es den offiziellen Daten zufolge 539.049 Straftaten im Gesamtjahr. Das entspricht mehr als 14.200 Straftaten pro 100.000 Einwohnern in Berlin, im Vergleich zu knapp 1.200 Straftaten je 100.000 Einwohnern in Polen.

Da stellt sich natürlich die Frage, wie solch eine große Diskrepanz entstehen kann. Die Wahrheit dürfte jedoch politisch unbequem sein. Ein hoher Ausländeranteil in der deutschen Hauptstadt, Gangkriminalität, Serienstraftäter, linke und moslemische Antisemiten und dergleichen spielen hierbei nämlich durchaus eine gewichtige Rolle.

Polen hat diese Probleme weniger. Von den etwa 2,1 Millionen Ausländern im Land waren fast 1.800.000 Ukrainer und Weißrussen. Asylforderer aus Afrika, dem Nahen Osten und Westasien findet man selten. Man darf davon ausgehen, dass dies eine wichtige Erklärung für die großen Unterschiede ist. Nicht nur im Vergleich zwischen Berlin und Polen, sondern auch im Vergleich zwischen Deutschland und seinem östlichen Nachbarn.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Er hatte bloß um Ruhe gebeten: Migranten schlagen Deutschen zusammen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

In Zeiten, in denen öffentliche Räume immer öfter Schauplatz von Eskalationen werden, reicht manchmal ein einziger höflicher Satz – und alles kippt. Am frühen Morgen des 8. Februar 2026 wurde diese bittere Realität am Bahnhof Rosenheim erneut deutlich: Ein 38-jähriger Mann bat drei lautstark sprechende Migranten um etwas mehr Rücksicht – und erntete dafür brutale Schläge ins Gesicht. Die Polizei ließ die Täter prompt wieder frei.

Der Polizei zufolge wurde am Bahnhof Rosenheim am frühen Sonntagmorgen ein 38-jähriger Deutscher von drei Migranten angegriffen und verprügelt. Er hatte in der Bahnhofshalle drei lautstark diskutierende migrantische Männer angesprochen und sie gebeten, ihre Unterhaltung etwas leiser zu führen. Statt einer Entschuldigung kam es zum Streit – und dann zu massiven Schlägen, die von dem Trio ausgingen.

Die alarmierte Bundespolizei fand bei ihrem Eintreffen zwei Personen, die in eine Rangelei verwickelt waren, am Boden vor und trennte die Beteiligten. Zeugen wiesen die Beamten darauf hin, dass ursprünglich drei Männer auf das Opfer eingeprügelt hätten. Die beiden Flüchtigen konnten wenig später von Streifen der Landespolizei festgenommen werden – einer im Umfeld des Bahnhofs und der andere im angrenzenden Stadtgebiet. Der 38-Jährige erlitt durch die Schläge mehrere Platzwunden im Gesicht.

Die Schläger (35, 31, 28) stammen aus dem Jemen, Eritrea und Sierra Leone. Laut Polizei sind sie in der Vergangenheit in Deutschland ausländerbehördlich registriert worden. Ein Alkoholtest ergab bei jedem einen Wert zwischen rund einem und knapp zwei Promille. Gegen die drei Männer wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Unfassbar: „Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie aus dem Gewahrsam entlassen. Sie müssen mit einem Strafverfahren rechnen“, heißt es in der Polizeimeldung. Das brutale Schläger-Trio wurde also wieder auf die Bürger losgelassen. Bis es zu einem Strafverfahren kommt – wenn es überhaupt dazu kommt – können sie längst untergetaucht sein.

Der Vorfall am Rosenheimer Bahnhof ist kein Einzelfall. Die Sicherheit im öffentlichen Raum erodiert zusehends. Im buntesten Deutschland aller Zeiten reicht inzwischen schon eine banale Höflichkeitsbitte, um Gewalt auszulösen. Solange die Täter binnen kürzester Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt werden, wird sich an diesen unhaltbaren Zuständen nichts ändern.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

“Wir alle sind Amelia”: Britische Frauen fordern Remigration

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Frauen wird gern nachgesagt, sie wären ohnehin alle “woke” und würden die illegale Massenmigration entsprechend befürworten. Dabei sind es vor allem Frauen, die Opfer von importierter sexueller Gewalt und (Gruppen-)Vergewaltigungen durch Migranten werden. Die Women’s Safety Initiative im Vereinigten Königreich setzt sich aus Frauen zusammen, die überdeutlich ein Ende und eine Umkehrung der illegalen Einwanderung fordern. Mit “Amelia” hat die britische Regierung sie versehentlich mit der perfekten Fürsprecherin ausgestattet…

“Amelia” ist eigentlich ein Charakter im staatlich finanzierten Anti-Extremismus-Spiel “Pathways”: Mit ihr sollte vor den Gefahren vermeintlich rechtsextremer Propaganda gewarnt werden (Report24 berichtete). Die Entwickler hatten jedoch unterschätzt, wie groß der Widerstand gegen die illegale Massenmigration in der Bevölkerung bereits ist. Das regierungskritische Mädchen mit den lilafarbenen Haaren mauserte sich in den sozialen Netzen rasch zu einer Ikone des Widerstands und ging mit zahllosen KI-Videos viral.

Die Women’s Safety Initiative griff diesen Erfolg nun auf und holte “Amelia” in die Realität: Die Mitgliederinnen der Bewegung treten, ausgestattet mit passenden Perücken, als Amelia auf und fordern öffentlich Remigration.

“Wir haben es satt, dass die Sicherheit von Frauen und Mädchen für den Komfort von Migranten geopfert wird”, heißt es in einem Tweet, der mit einem Protestvideo versehen ist. “WIR ALLE SIND AMELIA! Die Bewegung hat gerade erst begonnen.”

Ein Foto der Frauen mit Amelia-Perücken und Regenschirmen mit Union-Jack-Motiv ist mit dem Text “AMELIA SAGT NEIN ZUR MASSENMIGRATION” versehen.

Die Initiative hat sich im April 2025 wegen der rasant erodierenden Sicherheit in Großbritannien infolge der unkontrollierten Massenmigration gegründet. Sie richtet den Fokus dabei vor allem auf die damit einhergehenden Gefahren für Frauen. Die Aktivistinnen gehen gemeinsam auf die Straße und machen dabei ihren Protest gegen die Migrationspolitik sichtbar. Auch medial treten sie immer wieder in Erscheinung, um die Öffentlichkeit wachzurütteln.

Mit “Amelia” hat die britische Regierung sie nun versehentlich mit einer Fürsprecherin mit maximalem Wiedererkennungswert ausgestattet. Der Protest dürfte so noch mehr Blicke auf sich ziehen.

Auf ihrem X-Account hat die Women’s Safety Initiative schon zahlreiche vermeintliche “Einzelfälle” gesammelt, in denen Migranten aus den immer gleichen Kulturkreisen Frauen verletzt, vergewaltigt oder ermordet haben. Der überwiegende Teil der Verbrechen wurde im Vereinigten Königreich verübt, doch auch über Horrortaten wie den Mord an einer 18-Jährigen in Hamburg durch einen Südsudanesen, der sie mit sich vor einen einfahrenden Zug zerrte, wird berichtet.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Kriminelle “Kinderbande” terrorisiert Leipzig: Über 200 Straftaten – Staat schaut zu

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Eine Bande aus Kindern und Jugendlichen terrorisiert seit Herbst 2025 ganze Stadtteile von Leipzig (Sachsen). Über 200 Straftaten, von Raubüberfällen bis zu Körperverletzungen, gehen inzwischen auf ihr Konto. Die Anführer sollen zwei zwölfjährige Zwillinge sein, deren Familie aus dem Sudan eingewandert ist. Das System gibt sich machtlos.

Die Taten häufen sich vor allem in den Stadtteilen Grünau und Leipzig-West. Zu den Hotspots zählen das Allee-Center, das Paunsdorf Center, die Höfe am Brühl sowie das Umfeld mehrerer Schulen – darunter die Montessori-Schule in Grünau. Dort hat die Bande bereits mehrfach zugeschlagen. Mehrere Schüler wurden auf dem Schul- oder Heimweg bedroht oder sogar überfallen – erbeutet wurde unter anderem ein Fahrrad und ein Roller. Die Eltern sind besorgt, viele haben Briefe an die Schule geschrieben, es gab Gespräche mit den Lehrern. Inzwischen werden immer mehr Kinder zur Schule gebracht und wieder abgeholt.

Auch Geschäftsleute leben in Angst. Ein Kiosk-Betreiber im “Allee-Center” schilderte seine Beobachtungen gegenüber dem FOCUS: “Seit dem letzten Herbst ist die Gruppe immer wieder hier, sie kommen vor allem am Nachmittag, manchmal sind es sogar 20. Sie machen Krach, schubsen selbst ältere Menschen sogar auf der Rolltreppe, sodass sie hinfallen, rutschen auf der Mittelkonsole der Rolltreppe runter und pöbeln Kunden an. Und wer sich dagegenstellt, bekommt als Antwort dann Sätze wie ‘Ich ficke deine Mutter’ zu hören. Es ist zum Verzweifeln!”

Laut Polizei besteht die Bande aus mindestens 14 Kindern und Jugendlichen – Migrantenkinder und Einheimische, größtenteils aber mit ausländischen Wurzeln – von denen mehrere noch nicht strafmündig sind. Tonangebend sollen zwei Tschetschenen, aber vor allem zwei zwölfjährige Brüder, deren Familie aus dem Sudan eingewandert ist, sein. Die Zwillinge wurden in Leipzig geboren, haben die doppelte Staatsbürgerschaft. Ihre Mutter ist alleinerziehend und spricht noch immer kaum Deutsch. Beide Jungen sollen von der Schule suspendiert sein – und haben damit noch mehr Zeit, ihre kriminellen Neigungen auszuleben. Die Familie soll unter behördlicher Betreuung stehen.

Der Bande werden mittlerweile über 200 Straftaten zugerechnet (Stand Anfang Februar 2026). Dabei geht es vor allem um Raubüberfälle und Körperverletzung, aber auch um Sachbeschädigung und Diebstahl. Die Opfer sind in der Regel Gleichaltrige, aber auch junge Erwachsene wurden bereits angegriffen – und in einem Fall auch schwer verletzt.

Die Polizei Leipzig hat eigens eine Sonderermittlungsgruppe eingerichtet. Drei ältere Bandenmitglieder (ab 14) sitzen in U-Haft. Die Kern-Täter aber? Strafunmündig unter 14. Die Jugendlichen brauchen keine Strafen zu fürchten, und das wissen sie auch. Der Fall entlarvt somit erneut ein System, das Täter schützt und Opfer im Stich lässt. Solange Zwölfjährige als Bandenchefs ungestraft Raubzüge veranstalten und Menschen verletzen können, ist der Rechtsstaat in Deutschland ein Witz.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Griechische Zeitung will Name und Herkunft des Zug-Totschlägers in Rheinland-Pfalz kennen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Das griechische Online-Medium ProNews veröffentlichte zwei Artikel zur angeblichen Herkunft des brutalen Schlägers, der den Zugbegleiter Serkan C. in einem deutschen Regionalzug totgeprügelt hat. Unter Berufung auf nicht näher genannte Informationen aus Deutschland soll es sich um einen syrischen Asylwerber handeln, der 2013 über Griechenland in die EU eindrang. Diesen Behauptungen steht ein Artikel im Focus gegenüber, wo man “genau wissen will” dass es sich um einen Griechen aus Thessaloniki handelt.

Der Zugbegleiter Serkan C. wurde nach einem Angriff bei einer Fahrkartenkontrolle in einem Regionalzug in Rheinland-Pfalz am Abend des Montag, 2. Februar 2026 schwer verletzt. Er erlag später im Krankenhaus am Mittwoch, 4. Februar 2026 seinen Verletzungen.

Bei “ProNews” geht man in einem in griechischer Sprache verfassten Artikel davon aus, dass es sich beim Täter um einen syrischen Islamisten handelt, der im Jahr 2013 unter der Syriza-Regierung die Grenze überschritt und problemlos griechische Papiere erhielt. Mit diesen Reisepapieren wäre er dann nach Deutschland weitergereist. ProNews berichtet auch in diesem Artikel weiter vom Sachverhalt.

Der Name des Mannes wäre “Mustafa Aslan” oder “Mohamed Al Bashir” – und er habe 2013 noch weitere Identitäten angegeben, als er als minderjähriger Flüchtling in Griechenland ankam, so das Online-Medium. ProNews ist kein Systemmedium, es handelt sich um ein reichweitenstarkes, professionelles Alternativmedium in Griechenland.

Der griechische Autor führt aus:

Wenn sie seinen Namen preisgeben würden, würden sie auch offenbaren, wie sie jeden ohne jegliche Kontrolle “hellenisieren”, und sie würden die Erzählung vom “bösen Griechen” zerstören, der den unschuldigen Inspektor ermordet hat, der in Wirklichkeit ein Türke (die Nationalität des Mannes hat nichts mit seinem ungerechten Tod zu tun) mit einem deutschen Pass war.

Dass auch Alternativmedien aus Griechenland an der Klärung der Herkunft des Täters interessiert sind, ist kein Wunder. Denn deutsche Systemmedien berichteten augenblicklich und völlig gleichgeschaltet, dass es sich um einen griechischen Täter handelt. Griechen sind allerdings nicht als Totschläger bekannt und dürften in der Liste der Gewaltverbrechen in Deutschland eher weit hinten stehen (gewiss nicht in der veröffentlichten Top-10-Liste). Somit gehen viele Griechen davon aus, dass man ihr Volk zu Unrecht rassistisch beleidigt – viele mutmaßen, dass es dabei um die Aufrechterhaltung des Narrativs der “Schutzsuchenden” geht.

Es ist nachvollziehbar, dass Griechen nicht in der Weltpresse als “Mördervolk” gelten wollen und deshalb auf transparente Aufklärung pochen. Dass deutsche Medien Namen und Bild des Täters nicht veröffentlichen, lässt darauf schließen, dass es sich um eine Person mit Migrationshintergrund handelt – diese Verschleierungstaktik ist von zahlreichen Gewalttaten, Vergewaltigungen, Morden und Terroranschlägen hinlänglich bekannt. Deutsche Medien werden mehrheitlich von linksgerichteten Autoren gestaltet, welche die Zustände verschleiern wollen, die von ihrer Ideologie in Deutschland angerichtet wurden.

Ob die Aussagen von ProNews den Tatsachen entsprechen, lässt sich aktuell aufgrund der verhaltenen Nachrichtenlage seitens deutscher Behörden nicht überprüfen. Deutsche Medien stemmen sich momentan noch vehement gegen Gerüchte, die zur Herkunft des Täters im Umlauf sind. Beispielsweise hätten einige Zeugen vor Ort angegeben, der Täter wäre dunkelhäutig gewesen und habe eher afrikanisch denn griechisch ausgesehen.

Das deutsche System-Magazin Focus berichtet – ebenso unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen – dass es sich bei dem Gewalttäter um einen in Thessaloniki geborenen griechischen Staatsbürger handeln solle.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ The Expose

Tunisian Man Under Deportation Order Rapes 90-Year-Old Woman

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

A 90-year-old woman was raped in her home by a Tunisian national last week. The alleged attacker is a 29-year-old man who authorities confirmed had been ordered to leave the country earlier this month, but illegally remained despite […]

The post Tunisian Man Under Deportation Order Rapes 90-Year-Old Woman first appeared on The Expose.

(Auszug von RSS-Feed)
❌