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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Absurde Demo in Berlin Wenn linke Feministen linke Feministen bekämpfen

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Das Bild zeigt Linke, die gegen Alice Schwarzer demonstrieren.

In Berlin demonstrieren Linke gegen eine Buchvorstellung von Alice Schwarzer. Für sie ist die Feministin wegen ihrer Meinung zu Trans und Islam eine Faschistin. Die JUNGE FREIHEIT war vor Ort.

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☐ ☆ ✇ Report24

Woke-Wahnsinn kostet drei Menschenleben: Killer wurde nicht weggesperrt – weil er schwarz ist!

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Eigentlich hätte Valdo Calocane längst in der geschlossenen Psychiatrie untergebracht sein müssen, doch weil er schwarz ist, sah man davon ab. Deshalb mussten drei unschuldige Menschen sterben. Ein Ergebnis links-woker Politik.

Es ist ein Skandal, der fassungslos macht. Drei unschuldige Menschen mussten sterben, weil britische Behörden offenbar mehr Angst vor Rassismus-Vorwürfen hatten als vor einem gewaltbereiten Psychopathen. Die unfassbare Wahrheit: Der Dreifach-Mörder von Nottingham wurde Jahre vor seiner Bluttat nicht in die Psychiatrie eingewiesen – aus Rücksicht auf seine Hautfarbe! Denn am 13. Juni 2023 richtete Valdo Calocane ein beispielloses Blutbad an. Der an paranoider Schizophrenie leidende Mann erstach die beiden 19-jährigen Studenten Barnaby Webber und Grace O’Malley-Kumar sowie den 65-jährigen Schulwart Ian Coates auf bestialische Weise. Drei weitere Menschen wurden schwer verletzt. Ein Blutbad, das das ganze Land erschütterte. Und ein Blutbad, das hätte verhindert werden können. Ja, müssen!

Jetzt bringt eine öffentliche Untersuchung ans Licht, wie die Ideologie der Identitätspolitik den Schutz der Bürger aushebelte. Schon am 24. Mai 2020, drei Jahre vor den Morden, fiel Calocane massiv auf. Er trat und schlug wie von Sinnen gegen Türen in seinem Studentenwohnheim, musste von einem Nachbarn überwältigt werden, bis die Polizei eintraf. Bei der anschließenden Untersuchung stellte ein Arzt fest, dass Calocane an einer Psychose litt und Stimmen hörte. Der Mediziner wollte die tickende Zeitbombe sofort zwangseinweisen.

Doch dann schaltete sich das “woke” Gewissen der Gesundheitsbehörden ein. Das unfassbare Argument der Experten-Runde: Man müsse Studien berücksichtigen, die eine “Überrepräsentation von jungen schwarzen Männern in Gewahrsam” belegen. Im Klartext: Weil Calocane schwarz ist, wollte man ihn nicht wegsperren, um die Diversitäts-Statistik nicht zu belasten. Man entschied sich gegen die Sicherheit der Allgemeinheit und für eine lebensgefährliche Kuschel-Therapie. Calocane durfte nach Hause, sollte lediglich Medikamente nehmen und wurde von einem Krisenteam besucht.

Die Quittung für dieses beispiellose Staatsversagen folgte auf dem Fuß. Kurz nach seiner Freilassung terrorisierte er eine weitere Nachbarin derart, dass diese in Todesangst aus dem Fenster im ersten Stock sprang und sich schwere Wirbelsäulenverletzungen zuzog. Erst da wurde er eingewiesen – doch das fatale Muster der Behörden setzte sich fort.

Immer wieder wurde der Täter viel zu früh entlassen, obwohl selbst seine eigene Mutter davor warnte. Immer wieder setzte er seine Medikamente ab und log die Ärzte an. Einmal spazierte er sogar zum Geheimdienst MI5 und verlangte seine Festnahme. Doch das System schaute weg. Ein offizieller Bericht spricht heute lapidar von einer “Serie von Fehlern, Versäumnissen und Fehleinschätzungen”.

Für die Hinterbliebenen der Opfer ist das ein Schlag ins Gesicht. In einer gemeinsamen Erklärung sprechen die Familien von Webber, O’Malley-Kumar und Coates von jahrelangem “Versagen und Schweigen”. Sie fordern, dass die Verantwortlichen, die ihre Jobs vernachlässigt haben, endlich zur Rechenschaft gezogen werden. “Wir wollen, dass diese systematische Vernachlässigung aufgedeckt wird”, so die Familien.

Dieser Fall zeigt auf grauenhafte Weise, was passieren kann, wenn die links-woke Identitätspolitik und falsche Toleranz über die Sicherheit der Bürger gestellt werden. Drei unschuldige Menschen haben diesen Woke-Wahnsinn mit ihrem Leben bezahlt. Wie viele Menschen werden wegen ähnlicher anderer Fälle noch leiden müssen?

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

AfD-Chefin als Kanzlerin? „Habe ich nicht gesagt“: Schwarzer ordnet Äußerung über Weidel ein

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Alice Weidel und Alice Schwarzer

Hat Alice Schwarzer gesagt, daß eine Bundeskanzlerin Alice Weidel „ermutigend für Frauen“ wäre? Nein, jedenfalls nicht so, wie der Spiegel es verbreitet, beteuert die Feministin nun.

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Schwarzer und Weidel Die doppelte Alice

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Frauen unter sich: Alice Weidel und Alice Schwarzer.

Frauenrechtlerin Alice Schwarzer sieht in einer möglichen Kanzlerschaft von AfD-Chefin Alice Weidel einen positiven Effekt für Frauen. Kritik hat sie dagegen für Annalena Baerbock übrig.

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Im Gespräch: Eva Herman | Die Bedeutsamkeit der Mutter-Kind-Bindung

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Im Gespräch: Eva Herman | Die Bedeutsamkeit der Mutter-Kind-Bindung
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Im Gespräch: Eva Herman | Die Bedeutsamkeit der Mutter-Kind-Bindung

Eva Herman beschäftigt sich seit geraumer Zeit mit Familien, Mutter-Kind-Bindung und anverwandten Themen.

Weil ihre Publikationen das traditionelle Familienbild stützen und vor allem im Sinne einer positiven Entwicklung Kleinkinder nicht von ihren Eltern getrennt werden sollten, wurde Herman angefeindet. Der Höhepunkt der medialen Hinrichtung stellte zweifelsohne eine Sendung von Johannes B. Kerner aus 2007 dar, in der mit vollkommen an den Haaren herbeigezogem Framing Frau Herman eine Nähe zu Nazis angedichtet wurde.

Über allem schwebt die Frage: Warum will man möglichst früh die Kinder von den Eltern entfremden und eine Bindungsstörung herbeiführen? Darauf suchen wir Antworten.

Das Gespräch führte Markus Fiedler.

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☐ ☆ ✇ Report24

Studie: Kaffee und Schwarztee können das Demenzrisiko senken

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Koffein kann, in Maßen genossen, offensichtlich das Risiko einer Demenzerkrankung und Alzheimer reduzieren. Dies zeigt eine jüngst veröffentlichte Kohortenstudie. Doch das richtige Maß scheint auch eine Rolle zu spielen.

Ohne die morgendliche Tasse Kaffee gehen viele Menschen nicht aus dem Haus. Dem Heißgetränk und dessen Inhaltsstoff Koffein werden auch gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. Darunter unter anderem auch in Bezug auf das menschliche Gehirn. Mehrere Studien haben schon auf die positiven Effekte des Kaffeekonsums hingewiesen, nun folgt eine weitere solche Arbeit.

So analysierten US-amerikanische Forscher diesbezüglich anhand der Daten aus der Nurses’ Health Study (NHS) und der Health Professionals Follow-Up Study (HPFS) die Daten von fast 132.000 Personen aus dem Gesundheitssektor. Die Ergebnisse veröffentlichten sie in der Studie “Coffee and Tea Intake, Dementia Risk, and Cognitive Function“, die im Journal JAMA publiziert wurde.

Das Ergebnis: Ein moderater Konsum von koffeinhaltigem Kaffee (2-3 Tassen pro Tag) bzw. Schwarztee (1-2 Tassen pro Tag) senkt demnach das Demenzrisiko, verlangsamt den kognitiven Abbau und erhält die kognitive Funktion. Allerdings, so der Studienleiter Daniel Wang, sei dies nur ein Puzzlestück von vielen.

Grund für diese Wirkung sei das Zusammenspiel von bioaktiven Inhaltsstoffen wie Koffein und Polyphenolen, die eine neuroprotektive Wirkung entfalten. Sie reduzieren Entzündungen und Zellschäden im Gehirn. In Zahlen ausgedrückt heißt es in der Studie: Jene Menschen, unabhängig vom Geschlecht, die einen hohen Koffeinkonsum vorweisen, hatten ein um bis zu 18 Prozent geringeres Risiko einer Demenzerkrankung als jene, die keinen koffeinhaltigen Kaffee konsumierten.

Ähnlich sieht es bei den berichteten subjektiven kognitiven Beeinträchtigungen aus. Auch dort wurden diese seltener beobachtet. Ebenso zeigten objektive Tests, dass Kaffeetrinker eine allgemein bessere kognitive Leistungsfähigkeit aufwiesen. Mehr noch gelten ähnliche Ergebnisse auch für die Liebhaber von schwarzem Tee, der ebenfalls Koffein (Teein) enthält.

Kaffee, bzw. Tee allein mögen zwar keinen allumfassenden Schutz vor Demenz und Alzheimer bieten, dennoch kann man den täglichen Konsum von ein paar Tassen durchaus als Teil einer umfassenderen Strategie zur Stärkung der Gedächtnisleistung im Alter betrachten. Selbst wenn man eine erbliche Vorbelastung hat.

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