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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Mexiko nach Drogenboss-Tod: Gewalt ebbt ab - Kartelle verbreiten Fake News

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Vorschau ansehen Nach den gewaltsamen Ausschreitungen in mehreren Regionen Mexikos entspannt sich die Lage allmählich. Auslöser der Unruhen war die Tötung des berüchtigten Drogenbosses Nemesio Oseguera Cervantes, auch „El Mencho“ genannt. Zwar wurden einige diplomatische Beschränkungen aufgehoben, doch warnen die Behörden weiterhin vor Reisen in die besonders betroffenen Bundesstaaten.
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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Meinungsfreiheit Bundesverfassungsgericht hebt zwei Beleidigungsurteile auf

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Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts, Ines Härtel (l-r), Josef Christ, Miriam Meßling, Vorsitzender Stephan Harbarth, Yvonne Ott, Henning Radtke und Heinrich Amadeus Wolff, kommt zur Urteilsverkündung in den Verhandlungssaal des Bundesverfassungsgerichts. Das Bundesverfassungsgericht urteilt zur Altersgrenze bei Notaren. Richter des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe: Die Kammer hob zwei Beleidigungsurteile auf und verwies auf die Bedeutung der Meinungsfreiheit. Foto: picture alliance/dpa | Uwe Anspach

Wegen Formulierungen wie „faschistisches System“ und „psychiatrischer Mob“ standen zwei Männer vor Gericht – und wurden verurteilt. Nun kassiert das Bundesverfassungsgericht die Entscheidungen mit Verweis auf die Meinungsfreiheit.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Liebesnest am Waldrand: Wie „El Mencho“ in die Falle ging

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Vorschau ansehen Geheimdienstinformationen, eine Geliebte und eine heftige Schießerei. Die letzten Stunden des mexikanischen Drogenbosses „El Mencho“ wirken wie aus einer Narco-Serie.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Mexiko: Gewaltwelle nach Tötung des berüchtigten Drogenbosses „El Mencho“

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Vorschau ansehen Brennende Fahrzeuge, Geschäfte und Tankstellen: In Mexiko hat das Militär den Kartellchef „El Mencho“ getötet. Das extrem gewalttätige Drogenkartell CJNG gilt in den USA als ausländische Terrororganisation. Die deutsche Botschaft warnte vor „Unruhen, Straßensperren und Brandstiftungen“.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Mexiko: Gewaltwelle nach Tötung des berüchtigten Drogenbosses durchs Militär

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Vorschau ansehen Brennende Fahrzeuge, Geschäfte und Tankstellen: In Mexiko hat das Militär den Kartellchef „El Mencho“ getötet. Das extrem gewalttätige Drogenkartell CJNG gilt in den USA als ausländische Terrororganisation. Die deutsche Botschaft warnte vor „Unruhen, Straßensperren und Brandstiftungen“.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Das Jahr des Feuer-Pferdes bringt elementare Einflüsse und Chancen des Wandels mit sich

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Vorschau ansehen Genau wie die Schlange (2025) ist auch das Pferd (2026) ein Feuer-Tier und repräsentiert den mächtigen Einfluss des Elements auf alle Lebensformen und natürlichen Prozesse. Allerdings ist 2026 ein Feuer-Jahr, was aus diesem Pferd ein „Feuer-Feuer-Pferd“ macht. Das gab es zuletzt 1966.
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☐ ☆ ✇ Report24

Er hatte bloß um Ruhe gebeten: Migranten schlagen Deutschen zusammen

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In Zeiten, in denen öffentliche Räume immer öfter Schauplatz von Eskalationen werden, reicht manchmal ein einziger höflicher Satz – und alles kippt. Am frühen Morgen des 8. Februar 2026 wurde diese bittere Realität am Bahnhof Rosenheim erneut deutlich: Ein 38-jähriger Mann bat drei lautstark sprechende Migranten um etwas mehr Rücksicht – und erntete dafür brutale Schläge ins Gesicht. Die Polizei ließ die Täter prompt wieder frei.

Der Polizei zufolge wurde am Bahnhof Rosenheim am frühen Sonntagmorgen ein 38-jähriger Deutscher von drei Migranten angegriffen und verprügelt. Er hatte in der Bahnhofshalle drei lautstark diskutierende migrantische Männer angesprochen und sie gebeten, ihre Unterhaltung etwas leiser zu führen. Statt einer Entschuldigung kam es zum Streit – und dann zu massiven Schlägen, die von dem Trio ausgingen.

Die alarmierte Bundespolizei fand bei ihrem Eintreffen zwei Personen, die in eine Rangelei verwickelt waren, am Boden vor und trennte die Beteiligten. Zeugen wiesen die Beamten darauf hin, dass ursprünglich drei Männer auf das Opfer eingeprügelt hätten. Die beiden Flüchtigen konnten wenig später von Streifen der Landespolizei festgenommen werden – einer im Umfeld des Bahnhofs und der andere im angrenzenden Stadtgebiet. Der 38-Jährige erlitt durch die Schläge mehrere Platzwunden im Gesicht.

Die Schläger (35, 31, 28) stammen aus dem Jemen, Eritrea und Sierra Leone. Laut Polizei sind sie in der Vergangenheit in Deutschland ausländerbehördlich registriert worden. Ein Alkoholtest ergab bei jedem einen Wert zwischen rund einem und knapp zwei Promille. Gegen die drei Männer wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Unfassbar: „Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie aus dem Gewahrsam entlassen. Sie müssen mit einem Strafverfahren rechnen“, heißt es in der Polizeimeldung. Das brutale Schläger-Trio wurde also wieder auf die Bürger losgelassen. Bis es zu einem Strafverfahren kommt – wenn es überhaupt dazu kommt – können sie längst untergetaucht sein.

Der Vorfall am Rosenheimer Bahnhof ist kein Einzelfall. Die Sicherheit im öffentlichen Raum erodiert zusehends. Im buntesten Deutschland aller Zeiten reicht inzwischen schon eine banale Höflichkeitsbitte, um Gewalt auszulösen. Solange die Täter binnen kürzester Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt werden, wird sich an diesen unhaltbaren Zuständen nichts ändern.

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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Iran, Epstein-Akten und Massenproteste: Probleme für Trump an vielen Fronten

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Vorschau ansehen Wie jeden Montag veröffentliche ich auch heute den Bericht, den der USA-Korrespondent zum wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens beigesteuert hat, um zu zeigen, wie anders als in Deutschland in Russland über die politischen Ereignisse der letzten Woche berichtet wird. Beginn der Übersetzung: Iran im Visier: Trumps Absichten Die amerikanische Agenda spitzt sich sowohl international als […]
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☐ ☆ ✇ EIKE

Neue Studie: Der Meeresspiegel stieg während der römischen Warmzeit 20 Mal so schnell wie derzeit.

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Kenneth Richard

„Während der letzten 6.000 Jahre wechselten sich wiederholte, meterweise, schnelle (<300 Jahre) Anstiege mit meterweisen Rückgängen ab … interpretiert als global.“ – Higgs, 2026

Eine neue Studie stützt sich auf Ausgrabungsfunde (Mauerruinen, Münzen, Keramik) und kommt zu dem Schluss, dass der Meeresspiegelanstieg (SLR) zwischen 430 und 500 n. Chr. in Südengland innerhalb von etwa 70 Jahren ~4 m betrug (60 mm/Jahr oder das 20-fache der heutigen Rate von 3 mm/Jahr).

Vor etwa 1500 bis 2000 Jahren, zeitgleich mit der Römischen Warmzeit, lag der Meeresspiegel 3 m höher als heute. Folglich lagen die Küsten zu dieser Zeit 1,5 bis 3 km weiter landeinwärts als heute.

Der Meeresspiegel sank ähnlich schnell (zum Beispiel um etwa 2 m in weniger als 100 Jahren). Tatsächlich „fanden Dutzende von Autoren weitere Belege für Schwankungen des Meeresspiegels im Holozän bis zu 5 m“.

Diese Meeresspiegelanstiegsraten waren absolut oder eustatisch (aufgrund der Wasserbelastung durch geschmolzene Eisschilde), und die Schwankungen waren wahrscheinlich globaler Natur. Ähnliche Meeresspiegelanstiegsraten von mehreren Metern pro Jahrhundert traten in diesem Zeitraum in Neuseeland, Frankreich, Brasilien und Florida (USA) auf.

Image Source: Higgs, 2026

In deutscher Übersetzung:

Einer Studie aus dem Jahr 2024 zufolge war der Meeresspiegel vor 8200 Jahren weltweit innerhalb von nur 140 Jahren um 6,5 Meter gestiegen. Das sind 470 Zentimeter pro Jahrhundert oder 4,7 Zentimeter pro Jahr, und das in einer Zeit, in welcher der CO₂-Gehalt angeblich „sicher” und konstant bei 260 ppm lag.

Image Source: Nunn et al., 2024

In deutscher Übersetzung:

The net melt of the Greenland ice sheet (GIS) is thought to have been the largest contributor to sea level rise in recent decades. But, to put the GIS change in context, the entire ice sheet melt contribution to sea level rise was just 1.2 total centimeters from 1992-2020 (Simonsen et al., 2021).

Es wird angenommen, dass die Nettoschmelze des grönländischen Eisschildes (GIS) in den letzten Jahrzehnten den größten Beitrag zum Anstieg des Meeresspiegels geleistet hat. Um die Veränderung des GIS jedoch in einen Zusammenhang zu setzen, betrug der Beitrag der gesamten Eisschmelze zum Anstieg des Meeresspiegels zwischen 1992 und 2020 insgesamt nur 1,2 Zentimeter (Simonsen et al., 2021).

Image Source: Simonsen et al., 2021

In deutscher Übersetzung:

Link: https://notrickszone.com/2026/01/23/new-study-sea-levels-rose-20-times-the-modern-rate-during-the-roman-warm-period/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Neue Studie: Der Meeresspiegel stieg während der römischen Warmzeit 20 Mal so schnell wie derzeit. erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Wie der Iran Elon Musks „Spielzeug“ lahmgelegt hat

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Vorschau ansehen Im ersten Artikel über die Farbrevolution im Iran habe ich gezeigt, dass die Proteste im Iran keineswegs friedlich, sondern sehr brutal waren. Sie endeten praktisch sofort, nachdem es der iranischen Regierung gelungen war, Starlink im Iran abzuschalten. Das war für die ganze Welt überraschend, denn eigentlich soll es unmöglich sein, Starlink flächendeckend zu blockieren. Die […]
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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Die ach so friedlichen Proteste im Iran

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Vorschau ansehen Ich war selbst mal im Iran, das ist allerdings schon über zehn Jahre her. Ich behaupte nicht, dass die Regierung bei den Iranern beliebt ist, das ist sie auf keinen Fall, im Gegenteil. Schon damals begannen die vielen Gespräche mit Iranern immer gleich: Sie fragten erst, woher ich käme, dann, wie es mir im Iran […]
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☐ ☆ ✇ EIKE

Grönland und die Arktis widerlegen die These von „ungewöhnlichen Klimabedingungen“

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H. Sterling Burnett

Die Geschichte Grönlands und die aktuellen Bedingungen in der gesamten Arktis widerlegen Behauptungen, dass sich das Klima in der Arktis einschließlich Grönlands in einer noch nie dagewesenen Weise verändert und dass anthropogene Treibhausgasemissionen einen gefährlichen Klimawandel verursachen.

Jüngste Forschungsergebnisse, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Nature Geoscience zeigen, dass der Gipfel des Prudhoe Dome in Grönland vor etwa 7.000 Jahren, während des von einigen Wissenschaftlern als „Holozän-Temperaturmaximum” bezeichneten Zeitraums vor 9.000 bis 5.000 Jahren, Sonnenlicht und Witterungseinflüssen ausgesetzt war. Proxy-Daten deuten darauf hin, dass die Temperaturen zwischen 3 °C und 5 °C höher lagen als heute. Das liegt weit über dem Temperaturanstieg von 1,5 °C bis 2,0 °C, vor dem Klimaalarmisten gewarnt haben und der einen Wendepunkt darstellen würde, der katastrophale Veränderungen nach sich ziehen würde. Die Studie legt auch nahe, dass trotz der im Vergleich zu heute höheren Temperaturen und der Tatsache, dass große Teile Grönlands eisfrei waren, der Meeresspiegel damals niedriger war als heute.

Die internationale Gruppe von 14 Forschern, die Universitäten und Forschungsinstitute in sieben US-Bundesstaaten und zwei Ländern vertreten, bohrte tief in das Eis und fand Hinweise auf vergangene Sonneneinstrahlung auf den Boden:

Wir bohrten uns durch 509 Meter Firn und Eis am Prudhoe Dome im Nordwesten Grönlands, um Material unter dem Eis zu gewinnen, das direkte Hinweise auf die Reaktion der nordwestgrönländischen Eiskappe auf die Warmphase des Holozäns liefert, und … Messungen der stimulierten Lumineszenz aus Sedimenten unter dem Eis … deuten darauf hin, dass der Boden unterhalb des Gipfels vor 7,1 ± 1,1 Tausend Jahren dem Sonnenlicht ausgesetzt war.

Bei den heutigen Temperaturen ist die Kuppel derzeit nicht freigelegt: Die Forscher mussten mehr als 509 Meter bohren, um auf das Grundgestein zu stoßen. Sie stellen fest, dass ihre Erkenntnisse über eine massive Entgletscherung während dieses Zeitraums offenbar durch Forschungen an anderen Orten in Grönland bestätigt werden.

Unabhängig davon, ob der IPCC Recht hat und die Erde heute wärmer ist als jemals zuvor in den letzten 1.500 bis 2.000 Jahren, war es zumindest während einer Periode der gegenwärtigen Zwischeneiszeit deutlich wärmer, und zwar ganz ohne menschliches Zutun (die CO₂-Werte waren viel niedriger), und weder die menschliche Bevölkerung noch die Zivilisation gerieten in eine Todesspirale. Tatsächlich hatte der Ackerbau erst kurz zuvor begonnen und breitete sich kurz vor und während dieser Periode aus, und die Bevölkerung wuchs.

Das war damals; wie sieht es heute aus? Es scheint, dass die Meereisbedeckung in der Arktis seit mindestens 20 Jahren relativ stabil ist, wobei das Verhalten des Meereises in diesem Zeitraum darauf hindeutet, dass „natürliche Schwankungen” die Veränderungen des Meereises und die langfristigen Trends bestimmen. Diese Forschungsergebnisse stehen im Widerspruch zu der vermeintlich direkten Kausalität zwischen steigendem CO₂-Ausstoß, der zu Temperaturanstieg führt, und schrumpfendem Meereis, wobei Letzteres angeblich eine Folge von Ersterem ist.

In einer Studie, die in der Fachzeitschrift Geophysical Research Letters von Forschern der Universität Exeter in Großbritannien und der Columbia University in den Vereinigten Staaten veröffentlicht wurde, liest man:

In den letzten 20 Jahren hat sich der Rückgang des arktischen Meereises erheblich verlangsamt. Klimamodelle (aus CMIP5 und CMIP6) zeigen, dass es zu Jahrzehnte langen Pausen beim Meereisverlust kommen kann, selbst wenn die Treibhausgasemissionen weiter steigen. … Die meisten Erkenntnisse aus diesen Klimamodellen deuten darauf hin, dass natürliche Klimaschwankungen eine große Rolle bei der Verlangsamung des vom Menschen verursachten Meereisverlusts gespielt haben. Es ist jedoch nicht ganz sicher, ob auch Veränderungen des menschlichen Einflusses auf das Klima (die „erzwungene Reaktion”) dazu beigetragen haben. Insgesamt mag es überraschend klingen, dass sich der Verlust des arktischen Meereises verlangsamt hat, obwohl die globalen Temperaturen Rekordhöhen erreicht haben, aber die Erkenntnisse aus Klimamodellen deuten darauf hin, dass wir mit solchen Phasen relativ häufig rechnen müssen.

Daher können menschliche CO₂-Emissionen nicht nur nicht ursächlich mit dem Rückgang des Meereises in Verbindung gebracht werden (das tatsächlich gar nicht zurückgeht), sondern es ist auch nicht einmal klar, ob menschliche Aktivitäten überhaupt einen Einfluss auf den Meereisbestand haben. Es gibt keine Korrelation zwischen Veränderungen des Meereisbestands und menschlichen Emissionen oder Temperaturveränderungen, geschweige denn einen kausalen Zusammenhang oder eine „Forcierung“ des Letzteren gegenüber dem Ersteren, wie dieses Forscherteam festgestellt hat.

Quellen: Geophysical Research Letters; Nature Geoscience; Irrational Fear

Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-568-greenland-arctic-undermine-unusual-climate-conditions-narrative/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Grönland und die Arktis widerlegen die These von „ungewöhnlichen Klimabedingungen“ erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Greifen die USA den Iran an?

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Vorschau ansehen Im Iran gibt es mal wieder schwere Proteste, die sich Ende Dezember an der Abwertung der Landeswährung entzündet haben. Der Iran wirft dem Westen vor, hinter den Unruhen zu stecken, während die USA dem Iran wegen angeblicher Polizeigewalt mit militärischem Eingreifen drohen. In diesem Artikel schauen wir uns all das einmal näher an und werden […]
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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Folge dem Geld: Soros und die US-Demokraten stehen hinter den Unruhen in den USA

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Vorschau ansehen Im August habe ich in einem Artikel erklärt, warum in naher Zukunft eine Neuauflage von BLM zu erwarten war und dass die Trump-Regierung das auch wusste. Das war der Grund, warum Trump die Nationalgarde im August angewiesen hat, sich auf zivile Unruhen vorzubereiten und warum das Pentagon „unverzüglich dafür sorgen“ sollte, dass die Nationalgarde „in […]
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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Wieder von Soros und den Demokraten finanzierte Unruhen in den USA

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Vorschau ansehen Die Unruhen in den USA erinnern an BLM, und das ist kein Zufall, denn die hinter den Unruhen steckende Organisation wurde in den letzten Jahren von Soros finanziert, wie auch schon BLM vor dem Ausbruch der Unruhen des Jahres 2020. Darüber werde ich heute oder morgen in einem gesonderten Artikel berichten, denn diese Verbindung habe […]
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