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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Pharmabranche wächst stärker als erwartet

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Vorschau ansehen Spürbare Zunahme bei Produktion und Umsatz im Jahr 2025, getragen vom stabilen Auslandsgeschäft. Die Pharmaindustrie zählt zu den wenigen Branchen, die der Konjunkturflaute in Deutschland trotzen.
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Aktuell treibt die WHO die Immunisierungsagenda 2030 voran – Impfpolitik wird zur dauerhaften System- und Kontrollinfrastruktur

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Der jüngste WHO-Bericht zur „Immunisierungsagenda 2030“ macht es deutlich: Impfprogramme sollen dauerhaft in nationale Budgets, digitale Gesundheitssysteme, Primärversorgung und universelle Gesundheitsstrukturen integriert werden. Was technisch klingt, bedeutet politisch vor allem eines: mehr strukturelle Kontrolle.

Es geht nicht mehr um Kampagnen.
Es geht um Dauerarchitektur zu gunsten von Konzernen

Wenn Impfpolitik fester Bestandteil staatlicher Infrastruktur wird, verschiebt sich die Debatte von der Frage „ob“ hin zur Frage „wie effizient“. Kritik wird nicht mehr als politische Position behandelt, sondern als Störfaktor im System.

Von der Gesundheitsmaßnahme zur Machtstruktur

Die WHO spricht von „Integration“, „Lebensverlaufansatz“, „Accountability“ und „Stärkung der Nachfrage“. Hinter diesen Begriffen verbirgt sich eine strategische Verdichtung:

  • permanente Datenerfassung
  • engere internationale Koordination
  • institutionelle Verankerung über Jahrzehnte
  • feste Budgetlinien

Das ist kein kurzfristiges Gesundheitsprogramm.
Das ist Governance-Expansion.

Was einmal strukturell eingebettet ist, entzieht sich weitgehend demokratischer Kurskorrektur. Infrastruktur schafft Pfadabhängigkeit. Und Pfadabhängigkeit schafft Macht. Unbegrenzte Macht.

„Desinformation“ als politisches Instrument

Im WHO-Text wird die Bekämpfung von „Desinformation“ und „Impfskepsis“ ausdrücklich als zentral benannt. Man fordert stärkere „Risikokommunikation“ und Maßnahmen zur Sicherung von „Vertrauen“.

Nach den Erfahrungen der COVID-Jahre ist das kein harmloser PR-Block.

Wir haben gesehen:

  • Regierungen übten Druck auf Plattformen aus
  • Inhalte wurden algorithmisch herabgestuft
  • kritische Stimmen wurden gelöscht oder markiert
  • Debattenräume wurden verengt
  • Menschen kriminalisiert
  • Ärzte dich nicht gehorchten bestraft

Wenn nun internationale Strategien systematisch auf „Narrativstabilisierung“ abzielen, entsteht ein politischer Mechanismus:
Nicht offene Zensur – sondern indirekte Steuerung über Staaten, Regulierer und Big-Tech-Strukturen.

Kontrolle wird nicht befohlen.
Sie wird koordiniert.

Geld, Märkte und Agenda-Setting

Die globale Impfarchitektur ist kein rein humanitäres Projekt. Sie ist ein milliardenschweres Ökosystem aus:

  • staatlichen Mitteln
  • zweckgebundenen Beiträgen
  • großen Stiftungen
  • Impf-Allianzen
  • pharmazeutischen Lieferketten

Ein erheblicher Teil der WHO-Finanzierung besteht aus freiwilligen, zweckgebundenen Mitteln. Wer zweckgebunden finanziert, setzt Prioritäten. Wer Prioritäten setzt, gestaltet Programme. Und Programme schaffen Märkte.

Es geht nicht nur um Gesundheit.
Es geht um langfristige Nachfrageabsicherung.

Dauerhafte Nachfrage als politisches Ziel

Der WHO-Bericht spricht offen davon, „Nachfrage zu generieren“ und „Unterstützung der Öffentlichkeit aufrechtzuerhalten“.

Das ist bemerkenswert.

In einem freien Diskurs entsteht Nachfrage durch Überzeugung.
In einem gesteuerten System wird sie durch Kommunikationsstrategien, institutionelle Einbettung und politische Rahmensetzung stabilisiert.

Gesundheit wird hier nicht nur medizinisch verstanden – sondern strategisch.

Der eigentliche Konflikt

Die zentrale Frage lautet nicht, ob Impfstoffe wirken können.
Die Frage lautet:

Wer definiert globale Gesundheitsziele?
Wer kontrolliert die Dateninfrastruktur?
Wer entscheidet, was „Desinformation“ ist?
Wer übt indirekten Druck auf Plattformen aus?
Und wie stark ist die demokratische Kontrolle über diese Prozesse?

Internationale Organisationen neigen strukturell zur Mandatserweiterung. Das ist keine Verschwörung – das ist Institutionenlogik. Doch wenn diese Expansion mit milliardenschweren Industrien und digitaler Infrastruktur verknüpft wird, entsteht ein Machtkomplex, der sich selbst stabilisiert.

Fazit

Der WHO-Artikel zur Immunisierungsagenda 2030 ist kein neutraler Fortschrittsbericht. Er ist ein Signal: Impfpolitik wird dauerhaft systemisch verankert, kommunikativ abgesichert und international koordiniert.

Und damit: mehr Kontrolle.

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Südkorea testet globale Impfarchitektur – Pandemie-Simulation mit CEPI, WEF und Gates-Unterstützung

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Am 5. Februar 2026 führte Südkorea eine groß angelegte Pandemie-Simulation durch. Offiziell diente die Übung dazu, die nationale und internationale Bereitschaft für den Ausbruch eines neuen, tödlichen Krankheitserregers zu prüfen. Nach Angaben der Korrespondentin des Weißen Hauses, Natalie Winters, ging es jedoch um mehr als eine routinemäßige Notfallübung: Getestet wurde ein international koordiniertes System zur beschleunigten Entwicklung, Zulassung und weltweiten Verteilung von Impfstoffen.

Im Zentrum stand die Infrastruktur der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI). Die öffentlich-private Partnerschaft wurde 2017 beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos gegründet. Finanziert wird sie von Regierungen sowie „philanthropischen“ Organisationen, darunter die Bill & Melinda Gates Foundation. CEPI arbeitet eng mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und zahlreichen pharmazeutischen Partnern zusammen.

Von der Bedrohungserkennung bis zur globalen Zulassung

Im Szenario wurde ein neuartiges, bislang unbekanntes Virus simuliert, das sich rasch in der Bevölkerung ausbreitete. Politiker, Aufsichtsbehörden, Impfstoffentwickler und Hersteller durchliefen gemeinsam sämtliche Stationen – von der Identifizierung der Bedrohung über Forschung und Entwicklung bis zur Zulassung und globalen Auslieferung medizinischer „Gegenmaßnahmen“.

Laut offizieller Beschreibung brachte die Übung Akteure zusammen, die „von der Erkennung von Bedrohungen bis zur Zulassung lebensrettender medizinischer Mittel“ tätig sind. Im Fokus stand insbesondere die Koordination von Forschung, Produktionskapazitäten und Logistik innerhalb der internationalen „Impfstoffkette“. Ziel war es, mögliche Engpässe frühzeitig zu identifizieren, um in einer realen Gesundheitskrise deutlich schneller reagieren zu können.

Dr. Lim Seung-kwan, Leiter der Korea Disease Control and Prevention Agency, erklärte, dass die schnelle Entwicklung und Bereitstellung von Impfstoffen während einer Pandemie eine nationale Priorität sei und unmittelbar mit Fragen der nationalen Sicherheit zusammenhänge.

Die „100-Tage-Mission“

Die Übung folgt der sogenannten „100-Tage-Mission“ der CEPI. Das erklärte Ziel dieser Initiative ist es, innerhalb von hundert Tagen nach Identifizierung eines neuen Krankheitserregers einen „sicheren und wirksamen“ Impfstoff zu entwickeln und in die Produktion zu bringen. Damit soll die weltweite Reaktionsgeschwindigkeit im Vergleich zu früheren Pandemien – insbesondere COVID-19 – erheblich gesteigert werden.

Südkorea gilt als strategisch geeigneter Standort für eine solche Simulation. Das Land beherbergt unter anderem das International Vaccine Institute, das mit CEPI, der WHO und pharmazeutischen Unternehmen kooperiert, um Forschungs-, Entwicklungs- und Zulassungsprozesse zu beschleunigen. Die industrielle und regulatorische Infrastruktur für eine schnelle Produktion und Verteilung ist bereits vorhanden. Die Simulation diente dazu, ihre Effizienz unter realitätsnahen Bedingungen zu testen.

Parallelen zu Event 201

Die Übung weckt bei Beobachtern Erinnerungen an „Event 201“. Diese Simulation wurde am 18. Oktober 2019 vom Weltwirtschaftsforum, der Gates Foundation und der Johns Hopkins University organisiert – wenige Monate bevor sich COVID-19 weltweit ausbreitete. Damals wurde ein globaler Coronavirus-Ausbruch durchgespielt, inklusive Lieferkettenproblemen, Impfstoffentwicklung und staatlichen Reaktionsmechanismen.

Viele der an Event 201 beteiligten Institutionen sind auch heute maßgeblich in die internationale Pandemievorsorge eingebunden. Die aktuelle Simulation verdeutlicht erneut, wie eng globale Gesundheitsorganisationen, „philanthropische“ Stiftungen, Regierungen und Pharmaunternehmen in der Vorbereitung auf künftige Krisen miteinander vernetzt sind.

Ein System in Bereitschaft

Die koreanische Pandemieübung macht deutlich, dass das künftige Modell der Pandemiebekämpfung stark auf beschleunigte pharmazeutische Interventionen setzt. Verkürzte regulatorische Verfahren, vorab abgestimmte Produktionskapazitäten und eine intensive öffentlich-private Zusammenarbeit sind zentrale Bestandteile dieses Ansatzes.

Der simulierte Virus war fiktiv. Der organisatorische, regulatorische und industrielle Rahmen, innerhalb dessen Impfstoffe binnen kürzester Zeit entwickelt und eingeführt werden sollen, ist es nicht. Die Übung zeigt, dass dieses System weitgehend etabliert ist – und mit Blick auf eine nächste globale Gesundheitskrise weiter optimiert wird.

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Keine Einigung: Chemie-Tarifverhandlungen werden vertagt

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Vorschau ansehen Die drittgrößte deutsche Industriebranche leidet unter hohen Energiekosten und der schwachen Wirtschaft. Das erschwert die Tarifgespräche für rund 585.000 Beschäftigte. Nun gehen sie in Verlängerung.
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EU fordert von USA Einhaltung von Handelsabkommen - Weißes Haus: Kein Handelspartner zieht sich zurück

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Vorschau ansehen Die Europäische Kommission fordert die USA nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofs auf, ihre Handelsverpflichtungen einzuhalten. US-Handelsvertreter Greer betont, dass Handelspartner weiterhin an die vereinbarten Abkommen gebunden sind, unabhängig von der gerichtlichen Entscheidung. Er bestätigt, dass Handelspartner keine Rückzieher planen.
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EU fordert USA zur Einhaltung von Handelsabkommen - Greer: Kein Handelspartner zieht zurück

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Vorschau ansehen Die Europäische Kommission fordert die USA nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofs auf, ihre Handelsverpflichtungen einzuhalten. US-Handelsvertreter Greer betont, dass Handelspartner weiterhin an die vereinbarten Abkommen gebunden sind, unabhängig von der gerichtlichen Entscheidung. Er bestätigt, dass Handelspartner keine Rückzieher planen.
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Planspiele unserer “Eliten”: Epstein, Gates und die Plandemie

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Es scheint keine Verschwörungstheorie wild genug zu sein, um sich nicht anschließend als wahr herauszustellen. Im Zuge der Veröffentlichung der Epstein-Files wurden Unterhaltungen zwischen Gates, Epstein und anderen bekannt, in denen man sich über die möglichen Profite einer Plandemie unterhalten hat. Der deutsche Corona-Kritiker Stephan Homburg hat einen Blick in den Kaninchenbau geworfen und es ist erstaunlich, was da ans Tageslicht kommt.

Die US-Regierung hat Anfang 2026 unter dem Epstein Files Transparency Act über drei Millionen Seiten aus FBI-Ermittlungen, Gerichtsverfahren und Finanzunterlagen freigegeben. Die Akten drehen sich zwar hauptsächlich um den Handel mit und die Vergewaltigung von (sehr) jungen Frauen, doch es tauchen immer wieder E-Mails auf, die zeigen, wie Jeffrey Epstein sich als Vermittler in globalen Gesundheitsfragen (!) einbrachte.

Bereits 2011 versuchte Epstein, Gates für einen milliardenschweren Fonds mit JP Morgan zu gewinnen; eine E-Mail spricht von Gates’ Frustration über stagnierende Gesundheitsinvestitionen. 2013 verfasste Epstein Notizen für sich selbst, die persönliche Vorwürfe gegen Gates enthielten. Gates’ Sprecher nannte diese „absurd und komplett falsch“. Im Juni 2015 lud der norwegische Diplomat Terje Rød-Larsen Epstein und Bill Gates zu einer Konferenz der Großkopferten in Genf ein. Das Thema war die Plandemie, „Preparing for Pandemics: Lessons Learned for More Effective Responses“ unter Beteiligung der WHO. Warum ein verurteilter Sexualstraftäter bei solchen Runden eingeladen wird, ist etwas verwunderlich, aber Epstein war offenbar ein als unverzichtbar angesehener Vermittler.

Zwei Jahre später, im März 2017, landet eine Projektliste aus Gates’ „Gesundheits“-Denkfabrik bgC3 auf Epsteins Schreibtisch. Unter Punkt fünf steht „Follow-up recommendations and/or technical specifications for Strain pandemic simulation“. Boris Nikolic, Wissenschaftsberater der Gates-Stiftung, ist auch im Verteiler. Epstein antwortet zustimmend mit „Okay“. Gleichzeitig wird über Donor-Advised Funds gesprochen, steuerbegünstigte Stiftungskonstruktionen, die mit JP Morgan umgesetzt werden sollten. Genau jene Bank, die laut Untersuchungen über 15 Jahre mehr als eine Milliarde Dollar für Epstein abgewickelt hat, obwohl interne Warnungen vorlagen.

Dann der Vorabend der Plandemie. Am 4. September 2019 pumpt die Bill & Melinda Gates Foundation 55 Millionen US-Dollar in das bis dahin ebenso unbekannte wie erfolglose Startup BioNTech mit Option auf weitere 45 Millionen. Nur wenige Monate später bricht COVID-19 aus und BioNTech liefert mit Pfizer gegen alle üblichen Zulassungsregeln im Handumdrehen den mRNA-“Impfstoff“, der dem Unternehmen märchenhafte Milliardenprofite einbringt. Interessant ist auch, dass der Banker Ryan Richardson, zuvor bei JP Morgan im Gesundheitsbereich tätig, bereits 2018 zu BioNTech gewechselt war und dort die globale Wachstumsstrategie mitgestaltete.

Stefan Homburg, Ökonom und langjähriger Kritiker der Corona-Politik, hat sich die Akten genauer vorgenommen und in Videos wie „Krumme Pandemiedeals“ sowie auf seinem X-Account systematisch aufbereitet. Er beschreibt Epstein als Spinne im Netz, der mit Gates, JP Morgan und der WHO Strategien entwickelte, wie man aus Pandemien Kapital schlägt.

Homburg verweist auf eine von Epstein konzipierte Biosecurity-Konferenz mit Militärs, Philanthropen und Soros’ Open Society Foundation. Der Präsident des beteiligten International Peace Institute musste später zurücktreten, weil er persönlich Geld von Epstein erhalten hatte. Auf X postet Homburg am 18. Februar 2026 Bilder und Links, die zeigen, wie „Gesundheit“ als Geschäftsfeld getarnt wurde, von Impf-Tricks in Afrika bis hin zu Fonds, die staatliche Gelder in private Taschen umlenken sollten. Homburg zitiert die Nikolic-E-Mail, in der Epstein vorschlägt, Afrikaner mit „Kerzen und Spiegeln“ zum Impfen zu locken. In Deutschland war es dann die Bratwurst, welche die Menschen zur mRNA-Spritze bringen sollte.

Gates selbst distanziert sich im Nachhinein. Die Treffen seien nur philanthropisch gewesen, Epstein habe ihn nicht erpresst, alle Vorwürfe seien „absurd“. Seine Stiftung betont, es habe keine Zahlungen an Epstein gegeben und keine gemeinsamen Fonds. Aber warum traf sich der damals reichste Mann der Welt mehrmals mit einem registrierten Sexualstraftäter? Warum die Investition in das unbekannte BioNTech kurz vor der Ausrufung der Plandemie durch die WHO? Warum der Wechsel eines JPM-Bankers zu BioNTech genau zum richtigen Zeitpunkt? Zufälle über Zufälle. Es scheint, dass Epstein mehr für Gates zu bieten hatte, als junge Mädchen. Er war ein globaler Vermittler von Kontakten.

Homburg fasst es zusammen. Die Pharma-Branche lag vor 2020 am Boden, die Plandemie hat sie wiederbelebt. Die Epstein-Files zeigen ein System, in dem unsere „Eliten“ Krisen simulieren, vorbereiten und im Falle ihres (rein zufälligen) Eintreffens von ihnen profitieren. Es ist ein hochprofessionelles Ökosystem, in dem Vorbereitung, Finanzierung und Profite nahtlos ineinandergreifen. Die zeitliche Nähe von Simulationen, Investitionen und dem realen Ausbruch, kombiniert mit Epsteins zentraler Rolle, ist – um es vorsichtig zu formulieren – interessant.

Auch wirft ein verurteilter Sexualstraftäter als Knotenpunkt in der globalen Gesundheitspolitik grundsätzliche Fragen zu Interessenkonflikten, Transparenz und Kontrolle der Mächtigen auf. Fast scheint es so, als ob eine Gruppe von selbsternannten Weltenlenkern fernab jeder demokratischen Kontrolle und jeder Rechtfertigungspflicht schaltet und waltet wie sie will. Vom Kindesmissbrauch bis zur Plandemie tut sich in den Epstein-Files ein Abgrund auf, in den wir dringend blicken müssen. Um die Täter zu bestrafen und eine Wiederholung zu verhindern. Wer selbst in den Akten suchen will, hier die Links:

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9,5 Milliarden für die nächste Pandemie: Globales Krisensystem läuft bereits auf Hochtouren

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Von Bill Gates gegründete CEPI fordert 2,5 Milliarden Dollar für nächste Pandemie, während WHO und Weltbank 7 Milliarden Dollar in 75 Ländern einsetzen

Mächtige internationale Institutionen, die pandemiefähige Influenza-Forschung finanzieren, bauen nun gleichzeitig das globale Reaktionssystem auf, das zur Bewältigung dieser Bedrohungen vorgesehen ist.

Jon Fleetwood

Ein beispielloses Maß an internationaler Finanzierung und Koordination ist derzeit im Gange, um das globale Pandemiereaktionssystem auszubauen. Mindestens 9,5 Milliarden Dollar wurden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Weltbank und einer von Bill Gates gegründeten Impfstoffkoalition zugesagt, um weltweite Überwachungsnetzwerke, Labore und Impfstoffe zu finanzieren, die mit künftigen Pandemiedeklarationen verknüpft sind.

Die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) — 2017 von der Bill & Melinda Gates Foundation, dem Weltwirtschaftsforum und nationalen Regierungen gegründet — gab vergangene Woche bekannt, dass sie nun zusätzliche 2,5 Milliarden Dollar anstrebt, um ihre Programme zur Finanzierung von Pandemie-Impfstoffen auszubauen.

Gleichzeitig bestätigte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Samstag, dass die WHO und die Weltbank über ihren Pandemic Fund bereits nahezu 7 Milliarden Dollar bereitgestellt haben.

„Gemeinsam mit der Weltbank haben wir den Pandemic Fund eingerichtet, der Investitionen in Höhe von fast 7 Milliarden US-Dollar … in 75 Ländern angestoßen hat“, sagte Tedros am 13. Februar.

Der schiere Umfang der Finanzierung und die Anzahl der beteiligten Länder zeigen, dass das globale Pandemiereaktionssystem im Voraus aufgebaut wird, wobei bereits Milliarden zugesagt und internationale Koordinationsmechanismen in Gang gesetzt wurden.

Wann wird ein pandemiebedingter Interessenkonflikt zu einer Bedrohung der nationalen Sicherheit?

Es ist bemerkenswert, wie die WHO finanziell von Pandemien profitiert.

Die Organisation erhielt im Zweijahreszeitraum 2020–2021 insgesamt etwa 7,9 Milliarden Dollar an Mitteln und übertraf damit ihr genehmigtes Budget von 5,84 Milliarden Dollar um 36 %, was auf massive COVID-19-Notfallbeiträge zurückzuführen war.

Davon entfielen rund 3 Milliarden Dollar speziell auf COVID-19-Operationen, was einen beispiellosen Anstieg im Vergleich zu den Vor-Pandemie-Niveaus darstellt.

Einer der größten Geldgeber der WHO ist Bill Gates, der kürzlich — über CEPI — 54,3 Millionen Dollar investierte, um Modernas neuen mRNA-basierten Pandemie-H5-Vogelgrippe-Impfstoffkandidaten mRNA-1018 zu unterstützen.

Die WHO hat kürzlich erklärt: „Es wird in Zukunft Influenza-Pandemien geben.“

Gates unterstützt finanziell auch Biolabore, die Berichten zufolge Gain-of-Function-Experimente an Vogelgrippe-Erregern durchführen.

Die Gates-Stiftung und das US-Gesundheitsministerium (HHS) finanzieren zudem Experimente, bei denen amerikanische Erwachsene im NIH Clinical Center in Bethesda, Maryland, absichtlich mit einem im Labor gezüchteten Pandemie-Influenza-Virus infiziert werden sollen.

Der Kongress, das Weiße Haus, das Energieministerium, das FBI, die CIA und der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) haben bestätigt, dass die COVID-19-Pandemie wahrscheinlich das Ergebnis einer im Labor manipulierten Pathogen-Veränderung war.

Die beispiellose Finanzierung, die Laborentwicklung pandemiefähiger Influenzaviren und die gleichzeitige Ausweitung globaler Überwachungs-, Impfstoff- und Notfallreaktionssysteme zeigen, dass dasselbe mächtige internationale Netzwerk nun sowohl pandemiebedrohliche Erreger in Laboren erzeugt als auch den globalen Apparat aufbaut, der reagieren soll, wenn diese Erreger auftreten.

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Neu veröffentlichte Epstein-Mail von 2015: Pandemie-Planung mit WHO-Bezug wirft neue Fragen auf

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Ein E-Mail-Dokument vom 19. März 2015 aus dem später veröffentlichten Epstein-Bestand wirft Fragen auf, die bis heute nicht abschließend beantwortet sind. In der Korrespondenz mit dem Betreff „Preparing for pandemics“ geht es um ein geplantes Treffen zur Pandemie-Vorbereitung. Diskutiert werden „nächste Schritte“ sowie die mögliche offizielle Einbindung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), einschließlich eines „Co-Brandings“. Jeffrey Epstein erscheint in der Weiterleitungskette dieser Kommunikation.

One of the most important Epstein documents exposed was an email conversation from March 19, 2015, with the subject "Preparing for Pandemics" between Jeffery Epstein, Terje Rod-Larsen, and Walter Kemp, disscussing the "next steps" to involve the WHO and the ICRC, who are also all… pic.twitter.com/EKG3i0vATd

— The SCIF (@TheSCIF) February 16, 2026

Isoliert betrachtet ist Pandemie-Vorsorge nichts Ungewöhnliches. Internationale Organisationen, Stiftungen und sicherheitspolitische Thinktanks beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit Szenarien globaler Gesundheitskrisen. Spätestens nach SARS und H1N1 war klar, dass die nächste Pandemie nur eine Frage der Zeit sein würde, so propagierte es jedenfalls BIG-Pharma die daraus enorme Nutzen ziehen.. Auch prominente Akteure wie Bill Gates warnten bereits Jahre vor COVID-19 öffentlich vor unzureichender Vorbereitung.

Doch die Beteiligung Jeffrey Epsteins verleiht dem Dokument eine andere Dimension. Epstein war kein Virologe, kein Gesundheitsexperte und kein offizieller Vertreter einer internationalen Institution. Er war ein Finanzier mit weitreichenden Verbindungen in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft – und zugleich eine Figur, die später wegen schwerster Verbrechen verurteilt wurde. Dass sein Name in einer strategischen Diskussion über Pandemie-Vorbereitung auftaucht, ist mindestens erklärungsbedürftig.

Hinzu kommt, dass das Netzwerk um das International Peace Institute, WHO-nahe Strukturen und philanthropische Großstiftungen vielfach personell und finanziell verflochten ist. Die Gates Foundation etwa zählt zu den bedeutenden Geldgebern globaler Gesundheitsprogramme und arbeitet eng mit der WHO zusammen. Diese strukturellen Überschneidungen sind dokumentiert. Sie belegen jedoch keine geheime Koordination – wohl aber ein dichtes Geflecht einflussreicher Akteure, das außerhalb demokratischer Transparenzmechanismen operiert.

Der entscheidende Punkt ist weniger die Frage, ob eine Pandemie „geplant“ wurde – dafür gibt es bis jetzt noch keinen belastbaren Beleg, aber jede Menge Indizien –, sondern warum eine Person wie Epstein Zugang zu Gesprächen über globale Gesundheitsstrategie hatte. Welche Rolle spielte er konkret? War er potenzieller Geldgeber, Netzwerker oder lediglich Empfänger einer Weiterleitung? Wurde das geplante Treffen tatsächlich durchgeführt, und wenn ja, in welchem Rahmen?

In Zeiten wachsender Skepsis gegenüber globalen Institutionen genügt bereits die Wahrnehmung intransparenter Eliten-Netzwerke, um Vertrauen zu untergraben. Die Verbindung von mächtigen Philanthropen, internationalen Organisationen und diskreditierten Figuren wie Epstein erzeugt zwangsläufig Misstrauen – selbst dann, wenn keine strafrechtlich relevante Koordination nachweisbar ist.

Transparenz wäre hier das wirksamste Gegenmittel. Vollständige Offenlegung der Hintergründe, der Agenda und der tatsächlichen Rolle der Beteiligten könnte viele Spekulationen entkräften. Solange jedoch zentrale Fragen offenbleiben, werden Dokumente wie diese weiter als Symbol für ein globales Entscheidungsgefüge gelesen, das demokratischer Kontrolle nur begrenzt zugänglich ist.

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Im Gespräch: Felix Feistel | "Corona – Next Level"

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Im Gespräch: Felix Feistel | "Corona – Next Level"
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Im Gespräch: Felix Feistel | "Corona – Next Level"

"Corona – Next Level: Wie die nächste Pandemie vorbereitet wird"

Das neue Buch von Felix Feistel "Corona – Next Level" beschreibt am Beispiel der Vogelgrippe den Versuch, altbekannter Akteure, wie Bill Gates mit seiner Stiftung, das Corona-Szenario erneut vorzubereiten und durchzuführen.

Interessant ist hierbei, dass anscheinend immer wieder die gleichen Werkzeuge missbräuchlich genutzt werden.

Das Interview führte Markus Fiedler.

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MAKE EUROPE HEALTHY AGAIN – Dr. Maria Hubmer-Mogg im Gespräch

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Aus dem Klappentext:

Dr. Maria Hubmer-Mogg, eine ehemalige Allgemeinmedizinerin mit dem Schwerpunkt Präventivmedizin, erlangte während der COVID-19-Pandemie in Österreich und Deutschland Bekanntheit durch ihr umfassendes Wissen über die Folgen der von Politik und Medien verstärkten Furcht vor dem SARS-CoV-2-Virus.

Sie wurde daraufhin mit den üblichen Unterstellungen diffamiert und entschied sich daraufhin, sich freiwillig aus der Ärzteliste streichen zu lassen. Infolgedessen ist es ihr als Ärztin nicht mehr gestattet, ihre Tätigkeit auszuüben. –

Dr. Hubmer-Mogg ist heute international vernetzt und fungiert als Präsidentin des Vereins MEHA - MAKE EUROPE HEALTHY AGAIN. In diesem Gespräch, das von Dr. Heidi Wichmann und Rüdiger Lenz moderiert wird, erläutert Dr. Hubmer-Mogg die Ziele und Aufgaben des Vereins für Europa.

Unser Gesundheitssystem befindet sich in einer kritischen Lage. Ärzte sind häufig zwischen den Interessen der Krankenkassen und der Pharmaindustrie positioniert und können ihren eigenen gesundheitsfördernden Bestrebungen nicht uneingeschränkt nachgehen.

Zu den Maßnahmen der Gesundheitsförderung zählen körperliche Aktivität, geistige Selbstverteidigung und eine ausgewogene Ernährung. Das politische System, das durch Kapitalinteressen und Kapitalverflechtungen geprägt ist, stellt sich jedoch gegen einen authentischen natürlichen Gesundheitsprozess. Profitmaximierung wird über Gesunderhaltung gestellt.

Die Folge ist, dass eine abnehmende Anzahl von Menschen gesund bleibt, während eine zunehmende Anzahl von Menschen sich in ihre jeweiligen Krankheiten hineinbegibt. Dies führt zu einer Expansion des Kapitalmarktes der Pharmaindustrie, ohne jedoch der Gesundheit der Bevölkerung zu dienen.

MEHA - MAKE EUROPE HEALTHY AGAIN verfolgt das Ziel, diesen Prozess umzukehren, sodass eine Krankheitsforschung durch eine Gesundheitsforschung ersetzt wird.

Mehr über Dr. Maria Hubmer-Mogg hier:

Webseite: https://drhubmermogg.at/
und: https://gomeha.com/
Telegram: https://t.me/DrMariaHubmerMoggMAHUMO

Dr. Heidi Wichmann
Web: https://dr-wichmann.shop/
Telegram: https://t.me/drheidiwichmann

Rüdiger Lenz
Telegram: https://t.me/NichtkampfPrinzip
Buch: Das Nichtkampf-Prinzip
https://www.kopp-verlag.de/Das-Nichtk...

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Die in diesem Video dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der Information und allgemeinen Weiterbildung/Meinungsfreiheit.

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Der Inhalt erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden.

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Dieser Beitrag wurde am 08.02.2026 auf dem YouTube-Kanal „Eigeninitiative Gesundheit“ veröffentlicht.

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Bildquelle: Eigeninitiative Gesundheit

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Post-Vac-Zahlen: Was die Kassen nicht sagen können (oder wollen)

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veröffentlicht am 18.08.2025 von MWGFD-Presse Wie viele Post-Vac-Diagnosen sind in den vergangenen Jahren erfasst worden? Mit dieser Frage hat sich die MWGFD an deutsche Krankenkassen gewandt. Die Antworten könnten ein wichtiges Licht auf ein bislang wenig transparentes Thema werfen. Seit der COVID-19-Impfkampagne sehen sich Krankenkassen mit neuen Diagnosefeldern konfrontiert. Neben dem Long-COVID-Syndrom rückt zunehmend auch […]

Der Beitrag Post-Vac-Zahlen: Was die Kassen nicht sagen können (oder wollen) erschien zuerst auf MWGFD.

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