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Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche kritisiert den neuen „Industrial Accelerator Act“ der EU-Kommission scharf. Der Vorstoß zur Stärkung der Industrie sei überreguliert, zu komplex und widerspreche dem Ziel der Entbürokratisierung. Statt für „Made in EU“ plädiert sie für einen offeneren „Made with Europe“-Ansatz.
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Zement, Aluminium und Rohre: Die EU überlegt, neue Pflichten bei öffentlichen Ausschreibungen und Förderungen einzuführen. Konkret geht es um „Made in Europe"-Quoten, die Bewerber erfüllen müssten. Die EU-Staaten sind uneins.
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