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Trump befiehlt totale Offenlegung aller Alien-Akten – Kommt jetzt die ganze Wahrheit ans Licht?

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Es ist die Nachricht, auf die die Welt gewartet hat. US-Präsident Donald Trump macht wohl ernst. In einem historischen Paukenschlag hat er die Veröffentlichung aller Regierungsakten zu UFOs und außerirdischem Leben angeordnet. Schluss mit der Geheimniskrämerei!

Während die Mainstream-Medien und die Politeliten das Thema jahrelang als Spinnerei abgetan haben, schafft Trump nun Fakten. Auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social ließ er die Bombe platzen: “Aufgrund des enormen Interesses werde ich den Kriegsminister und andere relevante Abteilungen und Behörden anweisen, den Prozess zur Identifizierung und Veröffentlichung von Regierungsakten zu beginnen, die sich auf außerirdisches Leben, unidentifizierte Luftphänomene (UAP) und unidentifizierte Flugobjekte (UFOs) beziehen!” Trump beendet sein Statement mit einem: “GOTT SEGNE AMERIKA!”

Dass Trump mehr weiß, als er bisher öffentlich zugegeben hat, sickerte bereits durch seine Familie durch. Lara Trump, die Schwiegertochter des Präsidenten, ließ kürzlich in einem Podcast die Katze aus dem Sack. Auf die Frage, ob Trump kurz vor einer großen Enthüllung stehe, gab sie zu: “Ich glaube, mein Schwiegervater hat tatsächlich gesagt, dass es da eine Rede gibt, die er – ich schätze zum richtigen Zeitpunkt – halten wird.” Eine Rede, die “mit einer Art außerirdischem Leben zu tun hat”.

Das Weiße Haus reagierte auf Nachfragen dazu typisch ausweichend. Pressesprecherin Karoline Leavitt wiegelte ab: “Ich muss mich mit unserem Redenschreiber-Team abstimmen.” Doch das Dementi blieb aus. Allerdings dürfte es bald schon entsprechende Informationen zur Freigabe der Daten geben.

Während Trump handelt, eiern die Demokraten herum. Ex-Präsident Barack Obama wurde erst kürzlich in einem Podcast gefragt, ob Aliens existieren. Seine Antwort: ein klares Nein zu geheimen Laboren und Area 51. Doch kaum ging der Clip viral, ruderte Obama auf Instagram panisch zurück! Plötzlich hieß es: “Statistisch gesehen stehen die Chancen gut, dass es da draußen Leben gibt.”

Hinter den Kulissen tobt längst ein Krieg um die Wahrheit. Erinnern wir uns an David Grusch: Der ehemalige Geheimdienstoffizier sagte 2023 unter Eid vor dem Kongress aus, dass die USA über „nicht-menschliche Biologika“ und abgestürzte Raumschiffe verfügen. Was tat das Pentagon? Es dementierte alles. Ein Bericht vom März 2024 behauptete: Wir haben keine Aliens und keine vertuschte Alien-Technologie.

Der Filmemacher Dan Farah (“The Age of Disclosure”) prophezeite bereits bei Joe Rogan: “Der amtierende Präsident muss ans Mikrofon treten und sagen: ‘Die Menschheit ist nicht allein im Universum.'” Rogan antwortete daraufhin treffend: “Ich glaube, Trump ist der einzige Typ, der bereit ist, etwas so Verrücktes zu tun.” Jetzt scheint genau dieser Moment gekommen zu sein. Trump öffnet die Archive. Ob wir bereit sind für das, was wir dort finden werden, steht auf einem anderen Blatt.

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Trump Pledges to Release the Alien Files: 'Extremely Interesting'

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President Donald Trump announced on Thursday that he will be releasing all government files related to UFOs and aliens.

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Wird das Geheimnis um Area 51, UFOs und Aliens gelüftet?

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Der US-amerikanische Kongressabgeordnete Eric Burlison hat den Zugang zu gesicherten Orten wie Area 51 bewilligt bekommen. Er fordert die vollständige Offenlegung der UFO- und Alien-Akten ein. Was wird durch ihn ans Tageslicht kommen?

US-Präsident Donald Trump hat immer wieder betont, mehr Transparenz durch die Regierung gewähren zu wollen. Nun hat dessen Administration dem Kongressabgeordneten Eric Burlison grünes Licht dafür gegeben, Zugang zu streng gesicherten Orten wie Area 51 und anderen Militäreinrichtungen zu erhalten, die mit UFOs und geheimen Regierungsprojekten in Verbindung gebracht werden.

In einem Podcast erklärte Burlison, dass seine Anfrage an Präsident Trump und dessen Mitarbeiter auch Besuche von US-Militärbasen und Einrichtungen umfasste, in denen Hinweise darauf hindeuten, dass dort angeblich unbekannte Fluggeräte, Materialien, Körper oder Archive existieren. Burlison ist Mitglied des Kongressausschusses für Aufsicht, der an der laufenden Untersuchung zu Unidentified Anomalous Phenomena (UAPs), gemeinhin als UFOs bekannt, beteiligt ist.

Während die US-Regierung und das Pentagon offiziell bestreiten, dass jemals physische Beweise für UFOs oder außerirdisches Leben geborgen worden seien, hörte der Kongress in den letzten Monaten mehrere Whistleblower an, die behaupteten, die Wahrheit werde vertuscht. Der Abgeordnete erklärte: “Das Weiße Haus hat dem Verteidigungsministerium gesagt, es soll das möglich machen. Das Ausmaß, in dem sie beteiligt waren, besteht buchstäblich nur darin, dem Verteidigungsministerium zu sagen: ‚Wir unterstützen seine Anfrage. Tut, was ihr könnt, um es möglich zu machen.‘”

In der Vergangenheit wurde immer wieder behauptet, in US-Militärstandorten wie der Naval Air Station Patuxent River in Maryland, der Wright-Patterson Air Force Base in Ohio, dem Atlantic Undersea Testing and Evaluation Center (AUTEC) auf den Bahamas sowie der Nevada Test and Training Range (NTTR), zu der auch Area 51 gehört, seien abgestürzte Raumschiffe, sowie experimentelle Fluggeräte untergebracht worden, die mithilfe außerirdischer Technologie gebaut worden seien.

“Berichten zufolge gibt es ein Objekt, das sich nicht in diesem Land befindet und so groß ist, dass es nicht bewegt werden kann – und sie haben ein ganzes Gebäude darum herum gebaut”, sagte Burlison im Podcast vom 30. Januar. Der Abgeordnete merkte an, diese Anlage außerhalb der USA sei als geheim eingestuft, weshalb er ihren genauen Standort nicht nennen könne; sie stehe jedoch auf seiner Liste von Orten, die er im Rahmen der Ausschussuntersuchung besuchen wolle. “Es wird viel nötig sein, um das möglich zu machen, aber das könnte das endgültige Ziel sein.”

Nun stellt sich die Frage, ob die Initiative des republikanischen Abgeordneten auch tatsächlich neue Erkenntnisse ans Tageslicht bringen wird. Immerhin könnten einige der Geheimnisse auch die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten betreffen. Doch der Politiker will nicht klein beigeben.

“Wir haben die Regierung geschaffen, und es ist nicht das Recht irgendeiner Regierung, Ihnen und mir die Wahrheit über die Realität vorzuenthalten”, erklärte Burlison. “Keine Regierung hat das Recht, Ihnen und mir vorzuenthalten, ob wir im Universum allein sind oder nicht. Das ist nicht ihr Recht. Das ist nicht geheim. Das ist eine Wahrheit, die die Menschheit verdient zu kennen.”

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Erich von Däniken im Gespräch mit Kayvan Soufi-Siavash

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Der Prä-Astronautik-Forscher und Buchautor Erich von Däniken ist am 10. Januar 2026 im Alter von 90 Jahren in der Schweiz verstorben. In Gedenken an Erich von Däniken verweisen auf das Interview, das Kayvan Soufi-Siavash Anfang 2018 mit ihm geführt hat.

Hier die schriftliche Anmoderation zum damaligen Interview:

Als Jules Vernes 1870 seinen Roman „Reise zum Mond“ veröffentlichte, war er bereits ein gefeierter Science-Fiction-Autor.

Seine Gabe bestand in der Fähigkeit, den technischen Fortschritt vorauszusehen und diesen in poetische Geschichten zu verpacken. Jules Vernes war kein Spinner, er war Visionär. Als er 1905 starb, hatten die Menschen bereits das Fliegen erlernt und es dauerte nur noch wenige Jahrzehnte bis es gelang, den Mond zu betreten.

34 Jahre nach dem Tod von Jules Vernes wurde in Zofingen in der Schweiz Erich Anton Paul von Däniken geboren. 1968 veröffentlichte er „Erinnerungen an die Zukunft", ein Buch, das ihn über Nacht weltberühmt machte.

Erich von Däniken hatte gewagt zu behaupten, der Mensch wäre nicht die einzige intelligente Spezies im unendlichen Weltall, sondern eher so etwas wie Teil einer interstellaren Familie. Die Erde, so von Däniken, wäre über Jahrtausende immer wieder von nicht menschlichen Astronauten besucht worden, die in den Mythen der Menschheit als Engel und Götter Eingang gefunden hätten. Wer sich die Mühe machen würde, könnte zahlreiche Beweise für außerirdische Intelligenz und ihre zahllosen Besuche auf der Erde finden. Ufos bemannt oder unbemannt hätten den Planeten immer wieder besucht, um uns als Spezies zu studieren. Ohne die Besucher aus dem All säßen wir immer noch auf den Bäumen!

Anders als bei Jules Verne, stießen die Thesen, Ideen und Fantasien des Schweizers zum Teil auf heftigste Ablehnung. War dieser Mann seiner Zeit voraus, oder ein Spinner und Scharlatan?

Erich von Däniken hat ein Tabu gebrochen, welches uns als Spezies mehr geprägt hat, als das Zähmen des Feuers oder die Erfindung des Rades. Von Däniken hat es in zahlreichen Publikationen und Filmen gewagt, nicht nur den Menschen als Schöpfung Gottes in Frage zu stellen, er stieß ihn auch vom Sockel der Einmaligkeit.

Werden wir konkret:

Die Erde ist schon lange keine Scheibe mehr. Die Sonne ist nicht der Mittelpunkt des Universums und wir sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht die einzige intelligente Lebensform im gesamten Kosmos.

Wenn wir im All aber nicht alleine sind, wäre das mehr als ein Schock für gesamte Zivilisation auf dem Planeten. Der größte Teil der Menschheit lebt nach festen Regeln und in Strukturen, die immer noch von religiösen Normen bestimmt werden. Wir glauben! An die Kirche, an Politiker, an Ideologien, an Werte, an uns als Spezies, der wir einen höheren Sinn angedichtet haben. Hätte von Däniken recht, wäre das das Ende aller von Menschen gezimmerten Machtpyramiden!

Ist unsere Spezies reif, um das Undenkbare zu akzeptieren? Darf Däniken recht haben oder müssen wir ihn als Scharlatan abstempeln und auf Details festnageln, nur um vor und für uns die Krone der Schöpfung bleiben zu können?

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