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Schwedisches TV darf illegale Migranten nicht mehr “illegale Migranten” nennen

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Es ist der ultimative Beweis für die links-woke Realitätsverweigerung in Schweden. Weil sich ganze zwei Zuschauer in ihren Gefühlen verletzt sahen, wurde der schwedische Staatssender SVT nun offiziell von der Medienaufsicht abgestraft. Das unfassbare “Verbrechen” der Journalisten? Sie haben illegale Migranten in einer Nachrichtensendung tatsächlich als “illegale Migranten” bezeichnet.

Stein des Anstoßes war ein Bericht im Nachrichten-Flaggschiff “Rapport” vom vergangenen September. Es ging um die massiven Bürgerproteste in Großbritannien gegen die ausufernde Massenmigration. Natürlich bediente der schwedische Staatsfunk zunächst brav das übliche Framing und diffamierte die Demonstranten pauschal als “rechtsextreme Gruppen”. Doch dann ließ man echte Menschen auf der Straße zu Wort kommen.

Ein dunkelhäutiger Demonstrant sagte ungeschönt in die Kamera: “Wir wollen keine Probleme. Wir wollen in Frieden leben. Eine Grenze ist erreicht.” Eine andere Frau brachte die Angst vieler Bürger auf den Punkt: “Wir wollen nicht, dass diese papierlosen, illegalen Menschen in kleinen Gruppen durch unsere Straßen ziehen und unsere Kinder erschrecken. Unsere Kinder sind in Gefahr!” Der bittere und reale Hintergrund dieser Wut, der im Bericht ebenfalls zur Sprache kam: Ein 41-jähriger Äthiopier stand unter Verdacht, ein 14-jähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Ein reales Verbrechen also und reale Ängste der Bürger.

Im Anschluss an diese Interviews wagte der Großbritannien-Korrespondent des SVT das Unfassbare: Er berichtete den Zuschauern, dass in diesem Jahr eine Rekordzahl von “illegalen Migranten” den Ärmelkanal überquert habe. Eine schlichte, unumstößliche Tatsache. Nach britischem Recht (dem Illegal Migration Act) ist die Einreise ohne gültige Papiere schlichtweg illegal. Der britische Staat stuft diese Ankünfte hochoffiziell als illegale Migration ein. Wer illegal einreist, ist ein illegaler Migrant. Logisch, oder?

Doch nicht für die schwedische Sprachpolizei. Die Medienaufsichtsbehörde “Granskningsnämnden” schritt nach den Beschwerden von exakt zwei (!) empörten Zuschauern ein und verurteilte den Sender gleich in zwei Fällen. Die absurde Begründung der Zensur-Behörde: Den Begriff “illegale Migranten” zu verwenden, sei “irreführend” und verstoße gegen die “Objektivität und Unparteilichkeit”.

Die mentale Akrobatik, die die Aufsichtsbehörde in ihrer schriftlichen Entscheidung hinlegt, ist äußerst interessant: Selbst wenn das Phänomen von den britischen Behörden ganz offiziell und gesetzlich verankert als illegale Migration eingestuft wird, rechtfertige das noch lange nicht, die Personen selbst als “illegale Migranten” zu bezeichnen. Auf gut Deutsch heißt das also: Die Einreise ist illegal, das Gesetz sagt, es ist illegal, aber wehe, ein Journalist benennt die Menschen, die dieses Gesetz brechen, beim Namen. Ein beispielloser Kniefall vor der Woke-Ideologie, der Fakten der politischen Korrektheit opfert.

Immerhin: Der Ausschuss war bei dieser bizarren Entscheidung gespalten. Vize-Vorsitzender Ulrik von Essen und Mitglied Staffan Rosell behielten einen Rest an gesundem Menschenverstand und argumentierten, dass der Beitrag niemals hätte sanktioniert werden dürfen. Geholfen hat es nichts. Die offizielle Botschaft an alle Journalisten in Schweden ist nun glasklar: Die juristische und faktische Wahrheit ist zweitrangig, solange die links-grüne Sprachregelung eingehalten wird.

(Auszug von RSS-Feed)

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Legalisierung Illegaler: Spanien wird zum Gefährder für die gesamte EU

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Die sozialistische Regierung in Madrid macht Spanien zu einem Einfallstor für illegale Zuwanderer. Über die Legalisierung dieser Menschen eröffnen die Linken diesen damit auch die Weiterreise in andere EU-Staaten. Wo bleibt die Kritik aus den anderen Ländern?

Eigentlich bedeutet eine illegale Einreise, dass diese Person wieder in die eigene Heimat zurückgeschickt werden soll. Eigentlich. Denn mittlerweile gilt vielerorts in der Europäischen Union das Prinzip, wonach aus solchen illegalen Asylforderern dann “Geduldete” und schlussendlich “Legalisierte” mit permanenten Aufenthaltstiteln werden.

Doch die sozialistische Regierung Spaniens treibt dies nun auf die Spitze. Hieß es zuvor, dass rund eine halbe Million illegal im Land lebender Menschen von der geplanten Legalisierung profitieren könnten, befürchtet man seitens des Nationalen Zentrums für Einwanderung und Grenzen (CNIF) der spanischen Nationalpolizei eine deutlich höhere Zahl. Dort spricht man von bis zu 1,35 Millionen Illegalen, die davon profitieren könnten.

Das CNIF befürchtet zudem, dass die neue Regelung der sozialistischen Regierung zu einer Art Legalisierungstourismus führen könnte. Jährlich, so die Befürchtungen, könnten bis zu einer Viertelmillion illegaler Migranten nach Spanien ziehen, um sich so einen legalen Aufenthaltsstatus in der Europäischen Union zu erschleichen. Eine weitere Befürchtung liegt darin, dass Spanien infolge der neuen Regelung und potentieller neuer Legalisierungswellen und einer laxen Migrationspolitik zu einem neuen Hotspot der illegalen Zuwanderung werden könnte.

Damit wird Spanien jedoch auch zu einer Gefahr für die Europäische Union selbst, da die Sozialisten mit ihrer Migrationspolitik die Bemühungen vieler anderer Länder zur deutlichen Reduktion der illegalen Zuwanderung konterkarieren. Madrid wird damit zu einem Saboteur. Doch dabei stellt sich auch die Frage, warum keine Kritik von den anderen Regierungen der EU-Staaten oder aus Brüssel zu vernehmen ist.

(Auszug von RSS-Feed)
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