The Cuban Interior Ministry announced on Wednesday that a Cuban Coast Guard vessel fired on a U.S.-registered speedboat, killing four men aboard and wounding six other passengers.
Transgender individuals commit "disproportionate shares of mass public and active shooting attacks," a Crime Prevention Research Center (CPRC) report shows.
In Kanada musste die Beerdigung eines kleinen Mädchens, Opfer des Transgenderisten und School-Shooters Jesse van Rootselaar, wegen ernsthafter Drohungen gegen die Familie abgesagt werden. In den sozialen Netzen ernten Journalisten und User Shitstorms, weil sie Killer und Vergewaltiger entsprechend ihres biologischen Geschlechts bezeichnen, statt ihren Transfetisch zu befriedigen. Die militante LGBTQ-Truppe entlarvt sich aktuell auf allen Ebenen selbst. Wie viele Opfer wird das noch fordern?
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Eines der Opfer des Transgender-Killers Jesse von Rootselaar in Kanada war Kylie Smith, ein erst 12 Jahre altes Mädchen. Es starb dank der Geistesgestörtheit der 18-jährigen “gunperson”, der vermeintlichen “Frau im Kleid” – in Wahrheit: eines männlichen Heranwachsenden, der in seinen Wahnideen (wie jener, im falschen Körper zu stecken) von allen Seiten bestätigt worden war. Und das sogar noch nach seinem Tod, denn selbst die Polizei machte es sich zur Aufgabe, artig seine gewünschten Pronomen zu verwenden (Report24 berichtete).
Am Samstag hätte die Beerdigung stattfinden sollen. Doch “Tumbler RidgeLines” gab am 21. Februar auf Facebook bekannt:
Nur eine Anmerkung: Die Beerdigung morgen war für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, wurde jedoch aufgrund legitimer potenzieller Bedrohungen durch „direkte Drohungen gegen die Sicherheit unserer Familie durch eine sehr gefährliche Person“ laut Kylie Smiths Vater abgesagt. „Wir können keine weitere Gefährdung dieser Gemeinde riskieren.“
Man lässt Kylies Familie nicht Abschied nehmen, nicht trauern, diesen Verlust nicht verarbeiten – stattdessen überzieht man sie (und, wie Postings ihres Vaters andeuten, auch andere Familien von Opfern des Trans-Killers) mit Drohungen. Fragt sich: Wer könnte verantwortlich sein? Welche Gruppe könnte sich “getriggert” fühlen, wenn den Opfern eines mordenden Transgenders gedacht wird? In den sozialen Netzen verdächtigt man überwiegend radikale Linke und LGBTQ-Terroristen.
Empörung über Misgendering von Rhode-Island-Killer
Diese Gruppierungen scheinen einen Punkt der Radikalisierung erreicht zu haben, an dem die eigene Ideologie über alles gestellt wird – auch über Menschenleben. Nach dem zweiten Transgender-Massenmord nur Tage später (verübt durch Robert Dorgan in Rhode Island) war das Geschrei im “MtF”-Subreddit (einer Gruppe biologischer Männer, die als Frauen firmieren wollen) auf Reddit groß: Der Transgender-Hintergrund des Täters werde auf “widerliche” Weise behandelt.
Stein des Anstoßes waren völlig normale Aussagen in den Medien: Dorgan “war als Mann geboren” und ein “Transgender-Vater”. Auch seine Geschlechtsumwandlung wurde thematisiert. Ein tausendfach hochgewählter Beitrag eines Redditors dazu: “Ja, eine Massenschießerei ist eine schreckliche Tragödie, aber warum ist das eine Entschuldigung, so über Transfrauen zu reden? Wenn sie so über einen Massenmörder reden, spiegelt das wahrscheinlich wider, wie sie über alle Transfrauen reden.”
Dorgan hat kaltblütig Menschen – Familienmitglieder! – erschossen, offenbar, weil er sich in seiner angeblichen Geschlechtsverwirrtheit von ihnen nicht ausreichend bestätigt sah. Doch problematischer als Mord ist für seine Gesinnungsgenossen offensichtlich tatsächlich diese Weigerung der gesunden Bevölkerung, einen Mann als Frau zu bezeichnen.
Diese absurde Empörungswelle ist dabei kein Einzelfall. Eine X-Userin twitterte kürzlich über den Vergewaltiger ihrer Schwester: “Ihr könnt mich transphob nennen, aber der Vergewaltiger meiner Schwester ist gerade transitioniert und nennt sich jetzt Riley, und nein. Fick dich, Ivan, du wirst immer ein krankes Stück Scheiße sein.”
Die Reaktionen der so lieben und bunten Transgender-Gemeinde?
“Ich bin froh, dass das deiner Schwester passiert ist, du Stück Scheiße.”
“Wenn jemand ein schrecklicher Mensch ist, hat das nichts damit zu tun, dass er transgender ist. Du würdest einen Cis-Vergewaltiger nicht absichtlich misgendern, also was macht eine Transgender-Person anders?”
“Warum würdest du einfach so zugeben, ein Faschist zu sein?”
Die Nutzerin blieb trotzdem bei ihrer Einstellung: “Ich respektiere dich und deine Identität nicht, wenn du ein Vergewaltiger oder Sexualstraftäter bist. Sorry, not sorry.” Ein beleidigter Trans-Anhänger kommentierte: “Ich möchte nur darauf hinweisen, dass es kein Zufall ist, dass die ganzen Nazis dir zustimmen.” Natürlich. Im Zweifelsfall sind eben alle Nazis. Und die darf man ja töten, oder wie plakatieren es radikale Linke so gerne?
Satire ist Wirklichkeit geworden
Life imitates art, so heißt es: Manch ein Satiriker sah diesen Irrsinn kommen. Einer von ihnen ist der britische Comedian Ricky Gervais, bekannt für seine klare Ansage an die “Celebrities” bei der Golden-Globe-Verleihung 2020 und Zitate wie “nur weil du beleidigt bist, heißt das nicht, dass du recht hast”.
Gervais war mit seinem Comedy-Special “SuperNatural”, das 2022 kurz vor Beginn des “Pride Month” auf Netflix erschienen war, Transgenderisten und ihren Unterstützern gewaltig auf die Zehen getreten. Der Komiker sprach von altmodischen (echten) Frauen und modernen Frauen mit Bart und Penis und nahm in der Show den Pronomen-Wahn auf die Schippe, indem er das Szenario kreierte, das heute bereits Realität geworden ist:
And now the old-fashioned ones [women] say, ‘Oh, they want to use our toilets.’ ‘Why shouldn’t they use your toilets?’ ‘For ladies!’ ‘They are ladies — look at their pronouns! What about this person isn’t a lady?’ ‘Well, his penis.’ ‘Her penis, you fucking bigot!’ ‘What if he rapes me?’ ‘What if she rapes you! You fucking TERF whore!’
Übersetzt:
Und jetzt sagen die Altmodischen [Frauen]: „Oh, sie wollen unsere Toiletten benutzen.“ „Warum sollten sie eure Toiletten nicht benutzen?“ „Für Damen!“ „Sie sind Damen – sieh dir ihre Pronomen an! Was an dieser Person ist keine Dame?“ „Nun, sein Penis.“ „Ihr Penis, du verdammter Faschist! „Was, wenn er mich vergewaltigt?“ „Was, wenn sie dich vergewaltigt! Du verdammte TERF-Hure!“
In den aktuellen Debatten auf X oder in den Trans-Gruppen auf Reddit zeigt sich: Für Wokisten ist der Böse tatsächlich nicht der Sexualstraftäter oder Killer, sondern der, der ihn “misgendert”, statt seinen Fetisch zu befriedigen. Nur lachen kann man darüber nicht. Dass diese Gruppierungen vom polit-medialen ebenso wie vom medizinischen Establishment unterstützt und somit in ihrer Radikalisierung bestärkt werden, wirkt inzwischen brandgefährlich.
An armed man was shot and killed around 1:30 a.m. Sunday after entering Mar-a-Lago's secure perimeter, President Donald Trump’s resort in Palm Beach, Florida.
On Friday afternoon in the Molenbeek district of Brussels, gunfire rang out near the Étangs Noirs metro station. Police recovered shell casings and launched an investigation after officers confirmed that a firearm […]
A previously deported illegal alien has died after he opened fire on Charleston County, South Carolina, sheriff deputies during a police chase this month.
The man accused of carrying out a Hanukkah terror attack in Sydney, Australia, was seen publicly for the first time Monday, appearing by video link from Goulburn Supermax prison during a hearing at Downing Center Local Court.
7NewsAustralia reported that Naveed Akram, 24, spoke only briefly during the less than 10-minute hearing as a suppression order protecting the names of some victims was extended.
"Did you hear what just occurred?" Deputy Chief Magistrate Sharon Freund asked. "Yep," Akram replied.
Akram has been charged with one count of committing a terrorist act, 15 counts of murder, 40 counts of attempted murder, and additional firearms and explosives offenses, according to the Commonwealth Director of Public Prosecutions website.
The most serious charges carry potential life imprisonment.
Akram’s lawyer, Ben Archbold, told reporters it was too early to indicate how his client would plead, according to 7NewsAustralia.
"There’s a client that needs to be represented. And we don’t let our personal view get in the way of our professional application," Archbold said.
His next court appearance is scheduled for April 8.
The 24-year-old is accused of carrying out Australia’s deadliest terror attack targeting a Jewish "Hanukkah by the Sea" celebration at Bondi Beach in December.
His father, Sajid Akram, 50, was shot and killed in a gun battle with police at the scene.
Australian Prime Minister Anthony Albanese described the Bondi attack as an "ISIS-inspired atrocity," saying at a press conference at Parliament House in Canberra late last year that the government had been informed by the Office of National Intelligence of an ISIS online video feed reinforcing that assessment.
Die Bluttat in Kanada sendet Schockwellen bis weit über die Landesgrenzen hinaus. Wieder ein Massenmord durch einen Transgender. In den sozialen Netzen tobt die Debatte um die Gefahren der sogenannten gender-affirmativen Behandlung – also die Bestärkung der Illusion, man könnte (und sollte) sein biologisches Geschlecht ändern. Die Behörden in Kanada legten derweil gänzlich andere Prioritäten an den Tag: Hier wurden nach der Tat, die neun Menschen (plus den Täter) das Leben kostete, sogar Journalisten korrigiert, die korrekterweise von einem männlichen Täter sprachen.
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Erst fahndete man nach einer “Frau im Kleid”, dann sprach man plötzlich genderneutral von einer “gunperson”: Zu diesem Zeitpunkt hatten Behörden und Medien die Kontrolle über das Narrativ jedoch bereits verloren, denn auf X wurde der Täter (Jesse van Rootselaar, wobei er online zunächst als Jesse Strang, also mit dem Nachnamen seiner Mutter, bekannt war) längst durchleuchtet.
User fanden einen mutmaßlichen ehemaligen Reddit-Account von ihm, der ein schockierendes Bild von seiner mentalen Gesundheit (oder dem Mangel derselben) zeichnete. Psychisch krank, geschlechtsverwirrt, mit starken Medikamenten behandelt und obendrein noch drogenaffin: Der junge Transgender berichtete in dem Netzwerk sogar offen von einer Brandstiftung, die er unter dem Einfluss von Pilzen begangen hatte.
Täter wäre eine “18-jährige Frau”
Als sich der Deputy Commissioner der Polizei in British Columbia gestern den Fragen der Presse stellte, wurde er umgehend nach “red flags” und Warnsignalen befragt, also ob der Täter schon zuvor auffällig und ob psychische Probleme bekannt gewesen seien. Die Frau, die die Frage stellte, sprach dabei korrekterweise von einem männlichen Täter und nutzte männliche Pronomen.
Statt direkt auf die Frage einzugehen, betonte der Beamte Dwayne McDonald zunächst: “The suspect is identified as an 18-year-old female by the name of Jesse.” Auf Deutsch: Die Verdächtige sei als 18-jährige Frau namens Jesse identifiziert worden. Damit “korrigierte” er praktisch die Journalistin, die vom biologischen Geschlecht des Täters gesprochen hatte, und bestärkte die fixe Idee von van Rootselaar, er wäre weiblich.
Erst danach räumt er ein, dass die Polizei tatsächlich schon mehrfach zu der Familie ausrücken musste. Bei manchen der Notrufe sei es um mentale Probleme gegangen.
Durch seine “Korrektur” einer richtigen Frage verdeutlicht er jedoch, dass mentale Probleme wie jene von Jesse van Rootselaar im heutigen Zeitgeist bestärkt statt behandelt werden. Weil es diskriminierend wäre, Fakten zu benennen und einen Jungen als Jungen zu bezeichnen, macht selbst die Polizei sich nach einem Massenmord zum Clownsverein, indem von “gunpersons” gesprochen wird und Misgendering vermieden werden soll.
Warum beugt man sich den Wahnvorstellungen eines Mörders?
Dass der Transgenderismus des Täters verschwiegen wurde, wurde übrigens ebenfalls in einer Frage thematisiert: “Warum wird das vor der Öffentlichkeit verborgen?”, wollte eine Frau wissen. McDonald behauptete daraufhin: “We’re not hiding it”. Man verberge nichts – die Journalistin wäre die erste, die die Frage gestellt habe. “We identify the suspect as they chose to be identified in public and in social media”, so McDonald weiter: Man identifiziere den Verdächtigen so, wie er öffentlich und online identifiziert werden wollte. Danach konstatierte er, dass Jesse tatsächlich “als biologisch männlich geboren” worden sei. Vor etwa sechs Jahren habe er seine “Transition” begonnen.
In der Kommentarspalte fragt man sich: Warum diese Anbiederung? Warum das Interesse an Gefühlen eines toten Massenmörders? Könnte er sich von Misgendering etwa postmortal beleidigt fühlen? Und wenn es so wäre? Er hat neun Menschen auf dem Gewissen. Das einzig Relevante ist, die Angehörigen der Toten und all die Verletzten bestmöglich zu unterstützen und weitere solcher Bluttaten zu verhindern. Und um Letzteres zu bewerkstelligen, muss die politisch abgefeierte Trans-Agenda auf den Prüfstand gestellt werden.
Bestärkung von Krankheit und Elend
Wirft man einen Blick in die sozialen Netze, so ist die Interpretation, dass durch “gender-affirmative” Behandlungen psychische Erkrankungen verstärkt und Radikalisierung gefördert werden, keine Randerscheinung mehr. Im Gegenteil, Kommentatoren sind sich hier auffallend einig. Man verfestigt durch die Umkehrung von Wahrheit und Realität, mitgetragen durch sämtliche Institutionen, Behörden und die Regierung, eine schwerwiegende Identitätsstörung, fördert die Entstehung und Verschlimmerung weiterer mentaler Probleme und hält diese Menschen praktisch krank.
Und mehr noch, man befeuert zugleich politische Narrative, wonach alle Betroffenen von Diskriminierung und einem regelrechten “Genozid” bedroht wären. Wer einen Jungen einen Jungen nennt, obwohl der ein Mädchen sein will, der will Transgender der Erzählung nach “auslöschen”. Weil so linke Opfer-Narrative funktionieren und linke Politiker das für politisch opportun im Kampf gegen den immer stärker werdenden Gegner halten.
Das Einzige, was sie damit erreichen, ist, vulnerable Menschen in ihrem Elend zu fixieren. Wohin das führen kann, haben all die Amoktaten von Transgenderisten in den letzten Jahren bereits demonstriert. Vielleicht wären aus ihnen zufriedene, gesunde Menschen geworden, hätte man sie Selbstakzeptanz und Selbstliebe gelehrt, statt ihren Hass auf den eigenen Körper (und somit sich selbst) zu befeuern und sie zu tickenden Zeitbomben zu machen. Nur zur Erinnerung: In Mary Shelleys Frankenstein war das wahre Monster nicht die Kreatur, sondern der, der sie geschaffen hat …
Im kanadischen British Columbia wurden in einer Schule mehrere Menschen erschossen und etliche weitere verletzt. Beim Täter sollte es sich ursprünglich um eine “Frau in einem Kleid mit braunen Haaren” handeln. In einem späteren Statement schien der Staff Sergeant der Royal Canadian Mounted Police (RCMP) allerdings plötzlich um genderneutrale Sprache bemüht. Den Namen der sogenannten “gunperson” will man nicht nennen.
In Tumbler Ridge in Kanada kamen am Dienstag mindestens neun Menschen grausam zu Tode: Bei einem mutmaßlichen Amoklauf wurden in einer Schule mindestens sieben Menschen erschossen; an einem zweiten Tatort wurden zwei weitere Tote gefunden. Mehr als zwei Dutzend weitere Menschen wurden verletzt.
Die Hintergründe der Tat sind noch unklar; die Polizei hält sich bedeckt. Ursprünglich war nach einer “Frau im Kleid mit braunen Haaren” gefahndet worden. Der Staff Sergeant der Royal Canadian Mounted Police, Kris Clark, sorgte allerdings für Irritationen, als er in einem Statement von einer “gunperson” sprach, was unnatürlich und wie bemüht gender-neutrale Sprache anmutete. Der Name des oder der Verdächtigen, die offenbar nach der Tat Suizid begangen hat, soll aus Datenschutzgründen nicht bekanntgegeben werden.
Spekulationen über Transgender-Täter
In den sozialen Netzen kursierten auf Basis von Wortmeldungen von mutmaßlichen Anwohnern rasch Gerüchte, dass es sich beim Täter um einen Transgender handeln könnte. Ein Medienportal behauptet, in Kontakt mit dem Onkel des Täters gewesen zu sein: Demnach handele es sich bei dem Todesschützen um einen gewissen Jesse Strang, der sich als weiblich identifiziere. Offiziell bestätigt sind diese Informationen nicht.
Nutzer in den sozialen Netzen durchforsteten das Facebook-Profil der Mutter des mutmaßlichen Täters: Demnach ist seine Familie seit jeher waffenaffin und geht jagen, sodass Strang leichten Zugang zu Waffen hätte. Auch in einem inzwischen inaktiven YouTube-Channel von Strang, der einst von seiner Mutter auf Facebook beworben worden war, ging es um Waffen. Gerüchten zufolge könnte die Mutter eines der Opfer sein, die an einem anderen Tatort gefunden worden waren.
Die Behörden halten sich weiterhin bedeckt. Ob die Spekulationen offiziell bestätigt werden, muss sich noch zeigen. Fakt ist: Es wäre bei weitem nicht der erste Fall eines Transgenders, der zum Mörder geworden ist. Nina Krieger, Ministerin für öffentliche Sicherheit von British Columbia, bezeichnete den Angriff als „einen der schlimmsten Massenmorde in der Geschichte unserer Provinz und unseres Landes“. Die Politik äußert Beileidsbekundungen, doch die helfen den Opfern dieser Tat nicht.